Die IT-Abteilungen der Krankenhäuser sind durchweg hohen Belastungen ausgesetzt. Durch die steigende, intensive Nutzung von IT-Lösungen sind die Mitarbeiter mittlerweile zentrale Ansprechpartner für alle Bereiche der Klinik – im Besonderen für Medizin und Pflege. Der Zeitdruck des Tagesgeschäfts in Kombination mit mangelnden Personalressourcen verhindert eine strukturierte Projektbearbeitung, was häufig zu Verzögerungen bei der Erweiterung des KIS um verfügbare Fachapplikationen führt.

Viele Kliniken haben möglicherweise die Lizenzen für einzelne Fachapplikationen des KIS längst erworben, ohne einen Mehrwert zu generieren. Zu wenig eigene personelle Ressourcen verzögern oder verhindern die Einführung. Als zusätzliches negatives Resultat dieses personellen Defizits wird letztlich die Realisierung der umfassenden elektronischen Patientenakte unmöglich.

Dabei lässt sich gerade die Einführung neuer Fachabteilungssoftware in der Klinik-IT ideal als Projekt definieren und unter Einbeziehung externer Projektmanagement-Expertise geplant und zielstrebig umsetzen. Das gilt beispielsweise für Module wie die Pflegeprozessplanung, die Medikation, den Herzkatheter-Arbeitsplatz, die Intensivmedizin oder stationsübergreifende Themen wie die mobile Visite.


Die externen Projektleiter verfügen dabei nicht nur über fundiertes Projektmanagement-Wissen, sondern sind auch mit dem jeweiligen KIS sehr gut vertraut. Die Klinik-IT-Leitung kann damit die Einführung neuer KIS-Applikationen in bewährte Hände legen und sich fokussiert um das laufende Tagesgeschäft kümmern.

Die Adiccon übernimmt das Projektmanagement für definierte KIS-Erweiterungsprojekte. Das unter anderem auf die Klinik-IT spezialisierte Beratungsunternehmen verfügt über einen ausgewählten Personalpool für verschiedene KIS und weitere krankenhausorientierte IT- und TK-Themen.

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