Schaut man sich Biber Schorsch aus nächster Nähe an, wird sofort klar: Hier geht einer zu Werke, der sein Handwerk meisterlich versteht! Sein agiler Körperbau gleicht einem geschliffenen Diamanten. Das lässt schon im Voraus ahnen, wie perfekt gelingen muss, was einer wie er anpackt. Fest steht: I.B.E. hat mit Biber Schorsch einen Pfundskerl als Identifikationsfigur gewonnen! Künftig wird man ihm begegnen, wo auch immer I.B.E. mitwirkt.
„Wir bei I.B.E. sind im Grunde alle so wie Schorsch: konstruktiv ‘ne Wucht, nie um die passende Idee verlegen, und dazu noch megafleißig!“, bringt es I.B.E.-Geschäftsführer Matthias Winker auf den Punkt. Eine fabelhafte Gleichung, die schon deshalb aufgeht, weil sie im Ergebnis funktioniert – weil sie stets den passgenauen Anschluss rings um Türen und Fenster liefert. So macht Biber Schorsch von und für I.B.E. in jedem Fall den allerbesten ersten Eindruck.
Was man sich bei Schorsch abgucken kann, ist die Akribie, mit der er jede seiner Konstruktionen an den Bau bringt. Nehmen wir zum Beispiel die Brüstung: „Durchdringungen wie Türen und Fenster sind bei Fassaden immer kritisch, weil sie leicht zum Einfallstor für Schlagregen und Nässe werden können; vor allem, wenn sie lückenhaft und somit unzureichend abgedichtet worden sind.“, sagt I.B.E.-Geschäftsführer Matthias Winker und nennt typische Ausführungsmängel beim Namen.
Unterhalb der Fensterbank, seitlich entlang der Bordprofile oder auch an den Laibungen hinauf bis zum Rollladenkasten finden sich bei marktüblichen Konstruktionen immer wieder Risse und Löcher oder sonstige Fehlstellen, in denen sich Feuchtigkeit niederschlägt und Staunässe ansammelt. Nach und nach bahnt sich das Wasser von dort seinen Weg immer tiefer hinein in den Wandbildner, dringt bis in die Dämmebene vor und hinterlässt zu guter Letzt am Tragwerk seine von außen oft erst viel zu spät erkannten Spuren. Sicher ist: Von Regenwasser durchnässte gedämmte Außenwände will kein (Fertig-)Hausbesitzer haben!
Schorsch zeigt, wie es geht
Mit den innovativen, rings- und rundum perfekt abdichtenden Brüstungselementen von I.B.E. kann kein Tröpfchen Wasser in die Konstruktion eindringen! Das weiß nicht nur Biber Schorsch, das bestätigt auch sein Chef und Ziehvater: I.B.E.-Geschäftsführer Matthias Winker hebt hervor, dass Konstruktionen, wie sie von I.B.E. entwickelt und gefertigt werden, maximalste Luft-, Wind- und Schlagregendichtheit bieten. „Bei I.B.E.“, bekräftigt Biber Schorsch, „ist die Sicherheit mit eingebaut! Denn bei und für I.B.E. arbeiten nun einmal Experten für’s Dazwischen.“
Dem ist eigentlich nur noch hinzuzufügen, dass es neben Brüstungen, Laibungen und Fensterstürzen noch einen weiteren Anwendungsbereich für I.B.E.-Entwicklungen gibt: Auch der Gebäudesockel verdient Aufmerksamkeit, wann immer es um die Herstellung und den Erhalt einer voll funktionstüchtigen Fassade geht. Fest steht, dass Spritz- und Starkregen hier kein Einfallstor finden dürfen. Sonst könnte sich Staunässe in der gedämmten Konstruktion ansammeln, was bauphysikalisch verheerend wäre. Das gilt insbesondere für den Terrassenanschluss, dessen Ausführung zumeist versatz- und somit barrierefrei zum Innenraum gewünscht wird. Mit dem zum Patent angemeldeten Nullschwellenelement hat I.B.E. jetzt einen Anschluss konstruiert, der kostengünstig industriell vorgefertigt wird und dennoch maßgenau zu planen und gebäudespezifisch auszuführen ist. Im Ergebnis schlicht genial, da an der Schwelle garantiert frei von konstruktionsbedingten Höhenunterschieden. Darauf gibt Schorsch sein Wort. Großes Biber-Ehrenwort, versteht sich!
Ingenieurskunst in Großserienpräzision
I.B.E. ist marktbekannter Hersteller und Anbieter von Bauzulieferprodukten für Fassaden, Innenräume und Gebäudesockel. Das Unternehmen mit Stammsitz in Dinkelsbühl (Bayern) fokussiert traditionell auf bedarfsspezifische Detailentwicklungen. „Wir stehen für Ingenieurleistungen, die dauerhaft für bauphysikalische Sicherheit sorgen und unseren Kunden aus der Bauwirtschaft die entscheidende Nasenlänge Vorsprung vor ihrem Mitbewerb verschaffen.“, betont Geschäftsführer Matthias Winker.
Daraus resultieren ausgeklügelte Detailprodukte, die exakt zur vorgegebenen Verbausituation passen und sich in ihrer Wirkung als exzellent durchdachte Bauteil-Konfigurationen erweisen. Im Ergebnis entsteht so beim Einbau von Fenstern und Türen in den Baukörper die baurechtlich geforderte, bautechnisch unabdingbare Luft-, Wind- und Schlagregendichtigkeit. Den Erfolg des objektspezifischen Produkt-Designs kann I.B.E. jedem Auftraggeber garantieren. Informationen zur praktischen Umsetzung findet man im Internet auf https://www.ibe-innovativ.de
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