Schwarz auf weiß statt bloßer Nachhaltigkeitsbehauptung: Für die naturbo Lehmputzplatten liegen jetzt Umweltproduktdeklarationen vor. Sie bescheinigen, dass die Platten mehr CO speichern, als bei ihrer Herstellung entsteht. Damit werden Wände und Decken im Innenausbau zu langfristigen CO-Speichern – und verbinden Klimaschutz mit gesundem Raumklima.

Die Klimawirkung der naturbo Lehmputz Trockenbausysteme ist jetzt offiziell geprüft und in Umweltproduktdeklarationen, kurz EPDs, dokumentiert. Das Ergebnis: Die bestehenden naturbo Platten speichern mehr CO₂, als bei ihrer Herstellung entsteht. Damit leisten die im Innenausbau eingesetzten Platten nicht nur einen Beitrag zu einem gesunden Raumklima, sondern auch zur CO₂-Bindung im Gebäude.

Wer verantwortungsvoll baut oder saniert, achtet heute nicht mehr nur auf Dämmung, Heiztechnik und Energieverbrauch. Immer stärker rückt auch die Frage in den Fokus, welche Materialien im Gebäude verbaut werden – und welchen CO₂-Fußabdruck sie mitbringen. Die neuen EPDs machen diesen Wert für naturbo transparent und nachvollziehbar.

Was bedeutet CO-negativ?

Ein Bauprodukt gilt dann als CO₂-negativ, wenn in ihm mehr CO₂ gebunden ist, als bei Herstellung, Transport und Verarbeitung freigesetzt wird. Bei naturbo liegt das vor allem an der Materialkombination aus Holzweichfaser und Lehm. Holz bindet Kohlenstoff, Lehm ist ein natürlicher Baustoff mit vergleichsweise geringem Energieaufwand in der Herstellung.

Die Umweltproduktdeklarationen zeigen schwarz auf weiß, welche Umweltwirkungen ein Bauprodukt hat. Für Bauherren, Sanierer und Planer wird damit sichtbar, dass nachhaltiges Bauen nicht bei der Heiztechnik endet, sondern bereits bei Wand und Decke beginnt.

Nachhaltigkeit, die im Haus bleibt

Gerade im Innenausbau werden große Flächen bearbeitet: Wände, Decken, Dachschrägen oder Innendämmungen. Wer hier auf klimawirksame Baustoffe setzt, kann die CO₂-Bilanz eines Gebäudes positiv beeinflussen – ohne dass sich der Wohnalltag komplizierter gestaltet.

Die naturbo Lehmbauplatten werden im Trockenbau verarbeitet und sind bereits werkseitig mit Lehmputz versehen. Je nach Ausführung können sie zusätzlich mit Innendämmung oder integrierten Rohrregistern für Wand- und Deckenheizung sowie sanfte Kühlung kombiniert werden.

Neben der Klimabilanz bringt Lehm weitere Vorteile für den Innenraum mit: Er kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, Gerüche binden und zu einem ausgeglichenen Raumklima beitragen. So verbindet das System ökologische Materialwahl mit spürbarem Wohnkomfort.

Bauen mit überprüfbaren Daten

Für naturbo ist die EPD-Dokumentation ein wichtiger Schritt: Nachhaltigkeit soll nicht nur behauptet, sondern belegbar gemacht werden. Gerade weil Bauprodukte über Jahrzehnte im Gebäude bleiben, zählt nicht nur, wie sie hergestellt werden, sondern auch, welchen Beitrag sie während ihrer Nutzung leisten.

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Über die naturbo Lehm GmbH

Die naturbo Lehm GmbH mit Sitz im Allgäuer Görisried entwickelt und vertreibt unter der Marke naturbo Lehmbauplatten für Neubau und Sanierung. Kern des Sortiments ist ein Sandwich-Plattensystem, das Dämmung automatisch mitbringt – optional ergänzt um integrierte Flächenheizung und -kühlung für Wand und Decke.

Wir können Raumklima: naturbo Platten sind CO₂-negativ und diffusionsoffen – sie speichern mehr Kohlenstoff, als bei ihrer Herstellung entsteht, und lassen Wände und Decken atmen. So verbindet naturbo gesundes, behagliches Wohnklima mit einer Bauweise, die ökologisch und wirtschaftlich zugleich überzeugt.

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