Hochgradige Bohrergebnisse bestätigen Erweiterung der Goldzonen
Zu den bislang stärksten Ergebnissen zählt Bohrloch GD-26-418. Hier durchteufte Goliath im Surebet-Bereich 16,00 Meter mit durchschnittlich 8,09 g/t Goldäquivalent. Innerhalb dieses Abschnitts lagen unter anderem 6,75 Meter mit 18,39 g/t Goldäquivalent, einschließlich 1,10 Metern mit außergewöhnlichen 74,67 g/t Goldäquivalent. Ein weiterer mineralisierter Abschnitt im selben Bohrloch lieferte 4,42 g/t Goldäquivalent über 5,00 Meter und erweitert die Bonanza-Zone nach Norden. Mehrfach wurde dabei sichtbares Gold festgestellt.
Auch Bohrloch GD-26-417 bestätigt das Wachstum der Lagerstätte. Dort wurde innerhalb einer neu entdeckten Mineralisierungszone ein 58 Meter langer Abschnitt mit 0,52 g/t Gold durchschnitten, darunter 9 Meter mit 1,00 g/t Gold. Zusätzlich traf das Unternehmen im Bereich der Golden-Gate-Zone auf weitere hochgradige Abschnitte mit bis zu 8,96 g/t Gold über einen Meter.
Weitere positive Resultate stammen aus Bohrloch GD-26-425. Dort ergaben 17,20 Meter durchschnittlich 1,11 g/t Gold, einschließlich 3,20 Metern mit 3,96 g/t Gold und 1,07 Metern mit 7,28 g/t Gold. Darüber hinaus lieferten auch die Bohrlöcher GD-26-413 und GD-26-416 weitere hochgradige Goldabschnitte und bestätigten die Erweiterung der Bonanza- und Golden-Gate-Zonen.
Erweiterung in mehrere Richtungen
Die neuen Analyseergebnisse bestätigen, dass sich die Bonanza-Zone bereits um bis zu 540 Meter nach Südwesten, 100 Meter nach Norden und 100 Meter nach Westen erweitert hat. Weitere noch ausstehende Analysen könnten diese Ausdehnung auf bis zu 750 Meter nach Südwesten beziehungsweise bis zu 200 Meter nach Norden und Westen vergrößern. Gleichzeitig bleibt die Mineralisierung in mehreren Richtungen offen.
Auch die Golden-Gate-Zone wächst weiter. Nach Angaben des Unternehmens umfasst sie inzwischen eine Streichlänge von rund 1,6 Kilometern in Ost-West-Richtung sowie 1,5 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und bleibt ebenfalls für weitere Erweiterungen offen.
Sichtbares Gold bestätigt Kontinuität der Mineralisierung
Ein zentrales Merkmal der Surebet-Entdeckung bleibt das häufige Auftreten von sichtbarem Gold. Bereits 20 der bislang 35 im Jahr 2026 niedergebrachten Bohrlöcher enthalten sichtbares Gold, was nach Ansicht des Unternehmens die außergewöhnliche Kontinuität des mineralisierten Systems unterstreicht. Sämtliche bisher abgeschlossenen Bohrungen des laufenden Programms trafen zudem auf quarz-sulfidische Mineralisierung, die typischerweise mit hochgradiger Goldvererzung einhergeht.
50.000-Meter-Bohrprogramm läuft auf Hochtouren
Insgesamt plant Goliath im Jahr 2026 rund 50.000 Bohrmeter mit sieben Bohrgeräten. Bislang wurden 35 der geplanten 98 Bohrlöcher mit insgesamt knapp 20.000 Bohrmetern abgeschlossen. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Erweiterung der bekannten Bonanza-, Golden-Gate- und Surebet-Zonen sowie auf der Suche nach dem magmatischen Ursprungssystem der Goldmineralisierung. Dabei setzt das Unternehmen teilweise auf Richtbohrungen, um Kosten zu senken und die Zielgenauigkeit zu erhöhen.
Fazit
Die ersten Analyseergebnisse der Bohrsaison 2026 liefern Goliath Resources einen vielversprechenden Auftakt. Mehrere hochgradige Goldabschnitte, zahlreiche Funde von sichtbarem Gold und die bestätigte Ausweitung der Bonanza- und Golden-Gate-Zonen sprechen dafür, dass die Surebet-Entdeckung weiter an Größe gewinnt. Da erst rund ein Drittel des vollständig finanzierten Bohrprogramms abgeschlossen ist und zahlreiche Analyseergebnisse noch ausstehen, dürfte das Unternehmen in den kommenden Monaten für einen anhaltenden Newsflow sorgen.
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