Der Dreh- und Angelpunkt für Bauprojekte
- Planung über mehrere Projekte hinweg koordinieren – inklusive Kapazitäts- und Ressourcenabgleich über sämtliche laufenden Bauvorhaben.
- Termin- und Ressourcenengpässe frühzeitig erkennen – bevor sie zu Projektverzögerungen führen.
- Prognosen und Szenarien simulieren, um Entscheidungen datenbasiert zu treffen.
- Projektkennzahlen in Echtzeit auswerten, mit Dashboards und Management-Cockpits, die Entscheidern jederzeit Transparenz über Status, Kosten und Risiken geben. (ams-erp.com)
Gerade in der Baubranche, wo mehrere Projekte gleichzeitig – inklusive Fertigung, Montage, Baustellen-Abwicklung – geführt werden müssen, verhindert ams.erp Insellösungen und manuelle Redundanzen. Das Multiprojektmanagement ermöglicht eine 360-Grad-Sicht auf sämtliche Projekte, Ressourcen und Budgets, was enorme Vorteile bei der frühzeitigen Entscheidung und der Steuerung parallel laufender Bauaufträge bringt.
Davon profitieren Bauunternehmen!
Die spezifische Branchenlösung ams.erp BUILDING geht noch einen Schritt weiter: Sie verbindet klassische Baukalkulation mit einer durchgängig integrierten ERP-Prozesslogik. Das bedeutet:
- Mitlaufende Kalkulation in Echtzeit – Projektkosten werden dynamisch bewertet.
- Projektbegleitendes Controlling – Abweichungen von Planwerten werden sichtbar, sobald sie entstehen.
- Transparente Verbindung von Fertigung, Montage und kaufmännischen Prozessen, ohne Medienbrüche.
Insbesondere in Unternehmen mit hoher Eigenfertigung – wie Fertighaushersteller, Betonfertigteilebauer ebenso wie in Ingenieurbüros – ermöglicht diese Verbindung von ERP-Prozessen und Kalkulation eine signifikante Reduktion von Fehlerquellen und Nacharbeit.
Schnittstellen & AVA-Integration
Ein ERP-System in der Bauindustrie kann nur dann seine ganze Wirkung entfalten, wenn es offen mit spezialisierten Bau-IT-Systemen kommuniziert. Dies gilt insbesondere für AVA-Software (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung) und GAEB-basierte Werkzeuge, die im Bauprozess tägliche Praxis sind.
ams.erp zeichnet sich hier durch offene APIs und Integrationsfähigkeit aus, die es ermöglichen, externe Lösungen – etwa CAD/PDM, Einkaufssysteme, IoT-Plattformen oder AVA-Komponenten – mit dem ERP-System zu verbinden.
In der Bauwelt spielt der GAEB-Datenaustausch eine zentrale Rolle für die Schnittstelle zwischen Planung/Ausschreibung und weiterer Prozessverarbeitung.
Während ams.erp selbst nicht als klassische AVA-Software fungiert, ermöglicht es durch seine offenen Schnittstellen, dass GAEB-Daten, Projekt- und Kostendaten aus externen AVA-Tools in das ERP-System importiert und verarbeitet werden können. Das eliminiert Medienbrüche zwischen:
- AVA-/Ausschreibungssoftware (z. B. Nevaris, iTWO, MWM, ORCA AVA – gängige AVA-Programme mit GAEB-Funktionalität)
- ERP-gestütztem Projekt- und Ressourcenmanagement
- Finanz- und Controlling-Systemen im ERP
Mit der richtigen Integration sind also Leistungsverzeichnisse, Preise und Baukosten nicht nur im AVA-Tool nutzbar, sondern fließen direkt in die Projektplanung und Budgetrechnung des ERP-Systems ein – ein echter Mehrwert vor allem beiöffentlichen Ausschreibungen oder komplexen Bauprojekten mit mehreren Gewerken.
- Einheitliches Multiprojektmanagement, das Projekte, Ressourcen, Termine und Budgets in ein Echtzeit-Steuerungsmodell integriert. (ams-erp.com)
- Offene Schnittstellen für AVA-Prozesse und Bau-IT-Umgebungen, wodurch Daten aus unterschiedlichen spezialisierten Systemen zusammengeführt werden können. (ams-erp.com)
Damit bildet ams.erp nicht nur ein ERP-System, sondern wird zu einem zentralen Nervensystem der Bauprojektsteuerung – ideal für Unternehmen, die ihre Prozesse nicht nur digital abbilden, sondern auch vernetzt optimieren wollen.
Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.
Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für die übergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe – sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontal über Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
Weiterführende Informationen: www.ams-erp.com
ams.Solution AG
Rathausstraße 1
41564 Kaarst
Telefon: +49 (2131) 40669-0
Telefax: +49 (2131) 40669-69
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PR-Manager
Telefon: 02131 4066929
E-Mail: g.piech@ams-erp.com
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