Das Stuttgarter Deep-Tech-Unternehmen Q.ANT hat Utz Bacher zum Vice President Software ernannt. Bacher hat die Position zum 1. Januar 2026 übernommen. In seiner neuen Funktion verantwortet er den Ausbau des Softwarebereichs und die Weiterentwicklung der Softwareplattform, mit der Q.ANT photonisches Co-Processing für Anwendungen in Künstlicher Intelligenz und High Performance Computing nutzbar macht. 

Mit der Personalentscheidung stellt sich Q.ANT organisatorisch breiter auf, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens einzuleiten. Ein Schwerpunkt von Bachers Arbeit liegt auf der Weiterentwicklung des Software-Stacks, der Entwicklung von Algorithmen und Anwendungen sowie auf der Zusammenarbeit mit Technologiepartnern und Kunden. 

„Photonisches Computing entfaltet seine Vorteile nur dann, wenn Entwickler und Betreiber es in vertrauten Umgebungen und Arbeitsabläufen anwenden können“, sagt Dr. Michael Förtsch, Gründer und CEO von Q.ANT. „Utz Bacher verfügt über umfassende Erfahrung im Aufbau und im Betrieb komplexer Rechen-Infrastrukturen – von Unternehmens- und Hybrid-Cloud-Umgebungen bis hin zu High-Performance und Quantencomputing. Seine Expertise wird uns dabei helfen, unser Software-Stack zu optimieren und damit den Einsatz für Partner und Kunden zu vereinfachen.“ 

Utz Bacher kommt von IBM Deutschland, wo er in verschiedenen leitenden technischen Positionen tätig war. Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf Quanten-Computing, High-Performance Computing, Cloud- und Systemsoftware sowie Open Source auf verschiedenen Plattformen. Bei IBM Quantum war er maßgeblich am Design und am Aufbau der Cloud-Infrastruktur beteiligt und spielte zudem eine zentrale Rolle beim Aufbau des ersten europäischen Quanten-Rechenzentrums von IBM in Ehningen, das hybrid-klassische sowie quantenbasierte Rechenlösungen für Forschung und Industrie ermöglicht. 

„Q.ANT verbindet eine starke technologische Basis mit einer klaren Produktstrategie“, sagt Utz Bacher. „Ich arbeite seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Technologie, Plattformen und deren praktischer Nutzung. Deshalb freue ich mich darauf, die Softwareplattform von Q.ANT gemeinsam mit dem Team für die nächste Entwicklungsstufe zu skalieren.“ 

Q.ANT entwickelt photonische Rechenlösungen, die höhere Rechenleistung bei deutlich reduziertem Energieverbrauch ermöglichen. Im November stellte das Unternehmen mit der Q.ANT NPU 2 seine nächste Generation der Native Processing Unit vor, die nichtlineare mathematische Operationen nativ mit Licht ausführt und neue Anwendungsfelder in KI und wissenschaftlichem Rechnen ermöglicht. 

Über die Q.ant GmbH

Q.ANT ist ein photonisches Deep-Tech-Unternehmen, das Prozessorlösungen entwickelt, die nativ mit Licht rechnen und eine skalierbare Alternative zu transistorbasierten Architekturen bietet. Die firmeneigene Light Empowered Native Arithmetics (LENA)-Architektur ermöglicht analoge Prozessierung mit hoher Energieeffizienz und ist speziell auf rechenintensive Anwendungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und High Performance Computing ausgelegt.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS CHIPS) betreibt Q.ANT eine eigene Pilotlinie für Thin-Film Lithium Niobate (TFLN)-Chips. Die photonischen Systeme von Q.ANT zielen darauf ab, den Energieverbrauch deutlich zu reduzieren und zugleich neue Leistungsdimensionen für daten- und rechenintensive Anwendungen zu erschließen.

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