„Smart Factory Logistics“ (SFL), zum Zweiten: Während vor 23 Monaten Daniel Schäfer in der fünften Folge des „Bossard Expert Talks“ über die Umsetzung und die Vorteile von smarten Logistiklösungen gesprochen hat, geht es diesmal u.a. darum, warum die Einführung von Systemen „C-Teile Management“ gerne mal scheitert.  

In der 27. Auflage des Podcasts beantwortet der Business Development Manager bei Bossard Deutschland auch die Frage, warum manche Unternehmen nach wie vor davor zurückschrecken, ihr C-Teile-Management professionell mit einem System wie SFL zu organisieren. Dabei richtet Daniel Schäfer den Fokus auf die Prozesskosten, die hinter den Preisen für C-Teile gerne bei Entscheidungen vernachlässigt werden. Denn: Unterm Strich reduziert die Transformation von Produktionen mit smarten Logistiklösungen nicht nur signifikant Zeit und Kosten, sondern bringt auch wichtige Wettbewerbsvorteile durch Automatisierung und Transparenz mit sich. 

Die C-Teile-Bewirtschaftung und der Anspruch: Das richtige Teil in der richtigen Menge am richtigen Ort. Dabei stellen sich laut Daniel Schäfer automatisch die Hauptfragen: Wie optimiere ich Abläufe und Prozesse? Wie setze ich meine Ressourcen optimal ein? Wie stelle ich den Nachschub von C-Teilen sicher? Und vor allem, wo und wie spare ich Kosten?  

Wenn sich der Prozesskostenanteil versteckt 

Im „Bossard Expert Talk“ erläutert der Experte, wie und wo sich der Prozesskostenanteil gerne versteckt und wie man mit dem TCO-Ansatz die Gesamtkosten ins Blickfeld rückt – um dann die digitalen Möglichkeiten auszuschöpfen, eine Produktion komplett zu vernetzen und automatisch zu steuern. Bei Bossards SFL-Lösung gewährleistet hier das digitale Cockpit ARIMS , cloudbasiert und KI-gestützt, maximale Transparenz und Kontrolle über den Materialfluss. 

Daniel Schäfer: „Der Kunde sieht alles, was gut und was schlecht läuft. Er weiß ferner, was wann kommt, das System setzt dann die Prioritäten innerhalb der definierten Leitplanken z.B. bei Express-Bestellungen. ARIMS stellt eine komplette Liste über den Jahresbedarf und die Bestellpunkte zur Verfügung, der Kunde kann sich innerhalb weniger Sekunden die gewünschte Artikelliste ziehen.“ 

Betreuung inklusive: Die Vorteile gegenüber Zwei-Behälter-Systemen

Ein Thema der Bossard-Folge sind schließlich auch die Unterschiede von SFL zu sogenannten Zwei-Behälter-Systemen, die nicht bei schwankenden Produktionsmengen und starren Logistikzyklen funktionieren. „Wir wollen, dass unsere Kunden nicht nur die passende Lösung erhalten, wir stellen auch eine hohe Versorgungssicherheit ohne Ärger sicher.“ Dazu treffen sich Bossard Experten mit ihren SFL-Kunden zweimal jährlich in Form eines Logistik-Checks, „in dem wir nicht nur in den Rückspiegel schauen, sondern auch nach vorne u.a. auf den Forecast. Wir sind proaktiv und erinnern, kontrollieren Füllstände und einiges mehr, passen an und optimieren – und machen so das System jedes Mal etwas besser“.  

Direkt zum Bossard Expert Talk Folge 27 „Smart Factory Logistics“: https://open.spotify.com/episode/63qViLJj37VokSFRlSbUKR  

Direkt zum Bossard Expert Talk Folge 5 „Smart Factory Logistics“: https://open.spotify.com/episode/5pLJLB8HSRGS7fHbsFXfKC  

Zum Artikel in der Webnews: https://www.bossard.com/de-de/ueber-uns/bossard-deutschland/webnews/26n05-podcast-folge-27-sfl/

Über die Bossard Deutschland GmbH

Die Bossard Gruppe ist eine führende strategische Partnerin für industrielle Verbindungs- und Montagelösungen für OEM-Kundinnen weltweit und verfügt über ausgewiesene Kompetenz in Engineering- und Logistikdienstleistungen.
Bossard wurde 1831 in Zug gegründet. Heute zählen lokale und multinationale Unternehmen auf Bossards Kompetenz, um ihre Produktivität zu steigern – mit Erfolg. Dieses Konzept, das auch ein Versprechen an ihre Kundinnen ist, nennt Bossard Proven Productivity. Dazu gehört unter anderem die Optimierung von Prozessen und die Reduktion von Lagerbeständen, um die Effizienz und Produktivität nachhaltig zu steigern. Zudem gilt Bossard beim Aufbau intelligenter Produktionsstätten im Sinne von Industrie 4.0 als Pionierin.
Mit rund 3’000 Mitarbeitenden in weltweit 33 Ländern erzielte die Bossard Gruppe im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 986,4 Mio. CHF. Bossard ist an der SIX Swiss Exchange kotiert.

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