Die Cybersecurity-Debatte verschiebt sich. Und mit ihr die Prioritäten vieler Security-Teams. Was dabei zusammenkommt, ist vor allem mehr Komplexität auf allen Ebenen. Inzwischen dominiert nicht mehr nur ein einzelnes Security-Thema, sondern das Zusammenspiel aus KI, Identitäten, Compliance und operativer Überlastung. Für Security-Teams wächst damit der Druck, diese Spannungsfelder in der Praxis beherrschbar zu machen.

Diese Entwicklungen prägen auch die diesjährige it-sa Expo&Congress in Nürnberg. Vom 27. – 29. Oktober 2026 treffen sich auf dem Gelände der NürnbergMesse IT-Verantwortliche und IT-Anbieter und sprechen über Themen wie Identity & Access Management (IAM), KI-Sicherheit, digitale Souveränität, Incident Response, Compliance und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Klar ist inzwischen: Die Herausforderung liegt nicht mehr nur darin, einzelne Security-Lücken zu schließen. Es kommt vielmehr darauf an, unterschiedliche Sicherheitsanforderungen in eine beherrschbare Gesamtarchitektur zu übersetzen.

Weniger Security-Silos, mehr Kontrolle: DAGMA auf der it-sa 2026

Die DAGMA GmbH bündelt diese Themen in Halle 6, Stand 6-224 und beantwortet gemeinsam mit den Mitausstellern Segura, LABYRINTH, Bare.ID, Sekoia und kelobit IT-Experts fünf relevante Security-Fragen:

  1. Wie behalten wir privilegierte Zugriffe unter Kontrolle?
  2. Wie erkennen wir Angreifer, bevor sie sich unbemerkt im Netzwerk ausbreiten?
  3. Wie modernisieren wir IAM-Strategien, ohne die Kontrolle über die eigene Architektur zu verlieren?
  4. Wie verbessern wir Detection & Response, ohne das SOC-Team weiter zu überlasten?
  5. Wie bringen wir unterschiedliche Security-Anforderungen sinnvoll zusammen?

Damit greift DAGMA bewusst unterschiedliche Ebenen moderner Security-Architekturen auf. Segura adressiert Identitätssicherheit und privilegierte Zugriffe, Bare.ID digital souveränes IAM. LABYRINTH zeigt Ansätze für frühzeitige Angriffserkennung mit Cyber Deception und Preemptive Cybersecurity, während Sekoia Detection, Investigation und Response in einem KI-gestützten SOC-Ansatz zusammenführt. Der DAGMA-Partner kelobit IT-Experts ergänzt die Perspektive auf Beratung, Integration und ganzheitliche IT-Sicherheit.

Mehr Security-Technologie allein löst die aktuellen Herausforderungen nicht“, erklärt Florian Kraus, General Manager der DAGMA GmbH. „Auf der it-sa wollen wir zeigen, wie Identitäten, Zugriffe, Detection und bestehende Prozesse sinnvoll zusammenspielen. Uns interessieren dabei vor allem die Fragen dahinter: Wo verlieren Unternehmen heute Kontrolle, wo entsteht unnötige Komplexität und wie lassen sich unterschiedliche Security-Ansätze sinnvoll zusammenbringen? Gleichzeitig gehört für uns zu einer guten Messe auch der persönliche Austausch. Deshalb haben wir neben den fachlichen Themen ein kleines Geschicklichkeitsspiel und ein erfrischendes Gewinnspiel vorbereitet – als lockeren Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ein kostenloses Besucherticket können Sie bequem auf unserer Website anfordern: https://dagma-security.eu/events

(Dieser Artikel wurde mit KI modifiziert. Inhalte wurden fachlich auf Richtigkeit geprüft.)

Über die DAGMA GmbH

Als Boutique-Distribution für Cybersecurity mit Sitz in Berlin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katowice gegründet wurde, unterstützt die DAGMA GmbH mit fast 40 Jahren Markterfahrung Partner und Kunden bei der Auswahl und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen. Das Portfolio umfasst bewusst ausgewählte europäische und internationale Hersteller mit klarer technologischer Differenzierung. Neben der Distribution bietet DAGMA umfassende Unterstützung entlang des gesamten Projektzyklus: von Presales, Consulting und Schulungen bis hin zu technischem Support.

Weitere Informationen unter https://dagma-security.eu

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