Direkte Befeuerung verlangt saubere Energie
In vielen thermischen Prozessen ist die direkte Befeuerung die effizienteste Methode. Die heiße Abluft des Brenners wird direkt genutzt, um das Produkt zu erhitzen oder zu trocknen. Dies spart Energie, da keine Wärmetauscher nötig sind. Voraussetzung ist allerdings ein besonders sauberer Brennstoff. Heizöl kommt hier kaum infrage, denn bei der Verbrennung entstehen Schwefeloxide, Ruß und andere Rückstände, die Lebensmittel geschmacklich beeinträchtigen oder kontaminieren können. Flüssiggas hingegen verbrennt nahezu rückstandsfrei zu Kohlendioxid und Wasserdampf. Damit ist es ideal für direkte thermische Prozesse in der Lebensmittelproduktion.
Präzision bei Temperaturverläufen
Ein weiterer Vorteil liegt in der exakten Steuerbarkeit: In Großbäckereien oder Röstereien sind präzise Temperaturverläufe essenziell für Röstgrade oder Krustenbildung. Gasbrenner lassen sich stufenlos regulieren und reagieren schnell. Ölfeuerungen hingegen sind oft träge und weniger feinjustierbar. „Gerade spezialisierte Lebensmittelbetriebe brauchen eine sehr exakte Temperaturführung, um ihre Qualität konstant zu halten“, sagt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Durch das breite Partnernetzwerk vermittelt Flüssiggas1.de passende Gasversorger und Technikexperten, die Erfahrung mit sensiblen Prozessen haben.
Weniger Wartung, mehr Effizienz
Auch wirtschaftlich lohnt sich der Umstieg. Gasbrenner verschmutzen deutlich weniger als Ölbrenner, was Wartungsaufwand und Ausfallzeiten reduziert. Wer im Mehrschichtbetrieb arbeitet, profitiert von hoher Betriebssicherheit. Zudem entfällt die aufwendige Reinigung alter Heizöltanks und Flüssiggastanks lassen sich flexibel platzieren und unterliegen planbaren Prüfintervallen. Bei einem Umstieg muss der Heizöltank nur fachgerecht entsorgt werden, dann kann der neue Flüssiggastank die Versorgung übernehmen.
Sicher in Wasserschutzgebieten
Ein oft unterschätzter Aspekt: Flüssiggas gilt in der Regel als nicht wassergefährdend (Wassergefährdungsklasse 0) und ist daher auch in sensiblen Regionen leichter genehmigungsfähig. Dies erleichtert die Umrüstung besonders in Wasserschutzgebieten oder Hochwassergebieten erheblich und gilt als Vorteil, den viele Behörden inzwischen aktiv unterstützen.
Brückentechnologie mit Zukunft
Auch regulatorisch bietet Flüssiggas einen wichtigen Vorteil: Der CO₂-Ausstoß sinkt beim Wechsel von Heizöl auf Flüssiggas bereits um rund 15 bis 20 Prozent, ohne Zusatztechnik. Noch entscheidender: Flüssiggasanlagen sind vollständig kompatibel mit Bio-Flüssiggas (Bio-LPG). Damit erfüllen Unternehmen bereits heute die Voraussetzungen, um künftig gesetzlich geforderte Anteile an erneuerbarer Energie zu integrieren.
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