ENOVA hat offiziell den Baustart für das umfassende Repowering des Windparks Neuferchau eingeleitet. Damit beginnt die Modernisierung des Standorts, der in den kommenden eineinhalb Jahren fit für die Zukunft gemacht werden und zukünftig fast fünfmal so viel Leistung wie der Alt-Windpark erzeugen soll.

Seit Ende Februar läuft im Windpark Neuferchau (Altmarkkreis Salzwedel) der Rückbau der ersten drei Bestandsanlagen vom Typ NEG Micon 1000. Parallel dazu haben auch die Errichtung des Umspannwerkes sowie die Arbeiten zur Ertüchtigung und zum Ausbau der Zuwegung begonnen, um die logistischen Voraussetzungen für die kommenden Bauphasen zu schaffen: So will ENOVA ab November mit dem Turmbau für die fünf neuen Vestas-Anlagen des Typs V172 starten, gefolgt vom Anlagenbau im Mai 2027. Im Anschluss an die geplante Inbetriebnahme der neuen Anlagen im Sommer 2027 soll dann die zweite Rückbauphase beginnen, bei der die verbliebenden fünf Alt-Anlagen demontiert werden.

Bereits im März 2025 erhielt ENOVA die Genehmigung gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) für das Repowering. Mit dem erfolgreichen Zuschlag im EEG-Ausschreibungsverfahren im Juli 2025 wurde zudem eine garantierte Einspeisevergütung für die kommenden 20 Jahre gesichert. Im September desselben Jahres konnte das Unternehmen schließlich den Financial Close erreichen — ein weiterer zentraler Schritt hin zur Realisierung des Projektes.

Über die ENOVA Holding GmbH & Co. KG

Die ENOVA-Gruppe gestaltet als Entwickler, Investor, Serviceanbieter und Betreiber die Stromerzeugung Deutschlands. Mit Entschlossenheit und einer hohen technischen sowie kaufmännischen Expertise entwickelt das Familienunternehmen Windparks und investiert in Bestandsanlagen sowie Projektrechte. Im Service erhöht das Unternehmen durch die Aufbereitung von Ersatzteilen, den Austausch von Großkomponenten sowie durch ein umfassendes Serviceangebot nachhaltig die Lebensdauer, Wirtschaftlichkeit und Performance von Windenergieanlagen.

ENOVA zählt mit 1 GW im Bestand zu den größten Onshore-Windenergie-Betreibern Deutschlands und versorgt aktuell rund eine Million Haushalte mit grünem Strom. Bis Ende 2030 will das Unternehmen einen Bestand von 3 GW aufbauen und die Assets under Management auf 5 Milliarden Euro erhöhen.

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