• Integration in ein Praxisnetzwerk oder Verbindung mit Online-Portal „Miele MOVE“
  • Kanülen von Multifunktionsspritzen maschinell reinigen und desinfizieren
  • Platzsparende Halterung für Schläuche von Lachgas-Sets

Für die unterschiedlichen Disziplinen der Zahnmedizin und das individuelle Instrumentenaufkommen bietet Miele die Systemlösung 360PRO an. Ein Bestandteil sind leistungsstarke, innovativ ausgestattete Thermodesinfektoren, in denen zum Beispiel wiederverwendbare Schläuche und Masken zur Lachgassedierung gereinigt und desinfiziert werden können. Alle Geräte lassen sich in ein bestehendes Praxisnetzwerk integrieren und können mit dem Online-Portal „Miele MOVE“ verbunden werden.

Thermodesinfektoren der aktuellen Gerätegeneration sind ab April werksseitig WLAN- und Ethernetfähig. Das Online-Portal „Miele MOVE“, das für viele Länder freigeschaltet ist (siehe Pressemitteilung Nr. 026/2023), sorgt künftig für die Vernetzung von Thermodesinfektoren, Kleinsterilisatoren und anderen Gewerbegeräten mit dem PC und mobilen Endgeräten. Dort lässt sich auf einen Blick erkennen, ob die Aufbereitungsprozesse erfolgreich durchgelaufen sind.

Für die Kanülen von Multi-Funktionsspritzen, durch die bei jeder zahnärztlichen Behandlung Luft und Wasser in den Mundraum gelangen, hat Miele den Adapter A 865 entwickelt. Er ist mit verschiedensten Größen und Geometrien kompatibel und ermöglicht die sichere Platzierung der Kanülen im Ober- oder Unterkorb. Bei Bedarf stehen für die zuverlässige Innenreinigung von weiteren Hohlkörperinstrumenten 44 Injektordüsen zur Verfügung.

Trays und Kassetten, in denen Instrumentarium aufbereitet und gelagert wird, sind im Praxisalltag unverzichtbar. Für den besonders hohen Bedarf vor allem in chirurgischen Bereichen und der Implantologie wurde der Einsatz A 317 entwickelt. Alle Halterungen lassen sich neigen, so dass zwölf Trays im Unterkorb platziert werden können – das sind doppelt so viele wie früher. Weitere sechs Trays passen in den Oberkorb. Falls in Zeiten hoher Praxisauslastung besonders große Trays auch in Auftischgeräten gereinigt werden sollen, sorgt der neue Einsatz hier ebenfalls für Flexibilität.

Wo Angstpatienten mit Lachgas behandelt werden, stellt die Aufbereitung der wiederverwendbaren Doppelschläuche und Masken eine zusätzliche Herausforderung dar. Miele bietet dafür eine platzsparende Lösung an: eine Halterung, in der bis zu zwei Schläuche Platz finden, und deren Kapazität auf insgesamt fünf Doppelschlauchsets erhöht werden kann. Die Schläuche werden über Adapter an Injektordüsen angeschlossen und an allen anderen Einsätzen in einer leicht geneigten Halterung vorbeigeführt. Dadurch ist eine zuverlässige Innen- und Außenreinigung sowie Trocknung gesichert. Für aufbereitbare Patientenmasken steht eine passende Siebschale zur Verfügung. Darüber hinaus bleibt genügend Kapazität für Hohlkörper und weiteres Instrumentarium innerhalb derselben Charge, sodass der gewohnte Ablauf des Aufbereitungsprozesses nicht gestört wird.

Zusätzlich können die Spitzen von Air- und Piezo-Scalern an die Wasserversorgung des Oberkorbs angeschlossen werden. Ein verbesserter Adapter berücksichtigt mehr Spitzen als früher, etwa solche, deren unterer Bereich für die vorige Konstruktion zu lang oder zu dick war.

Bei einem hohen Aufkommen an dentalen Absaugkanülen können diese nun auch in den Einsatz APWD 329 eingebracht werden. Darin werden Hohlkörperinstrumente stehend und somit sicher aufbereitet und die maximale Kapazität erhöht sich um ein Vielfaches: Der Einsatz bietet bis zu 80 Kanülen Platz. Ausgenommen sind chirurgische Absaugkanülen, die mit Injektordüsen verbunden werden müssen.

Über die Miele & Cie. KG

Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore. Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland, je ein Werk in Österreich, Tschechien, China, Rumänien und Polen sowie die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2022 rund 5,43 Milliarden Euro. In fast 100 Ländern/Regionen ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 23.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 11.900 davon in Deutschland. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.

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