Am 5. März 2023 ist Internationaler Tag des Energiesparens – in diesem Jahr ist er wichtiger denn je. Das Gebot der Stunde lautet weiterhin: Energiesparen. Dass die Bürger achtsamer mit Energie umgehen, zeigt eine Auswertung des Netzbetreibers Syna GmbH, einem Tochterunternehmen der Süwag Energie AG. Das Gasaufkommen im Netzgebiet des Betreibers lag im Jahr 2022 rund zwölf Prozent unter dem Mittelwert der vorherigen drei Jahre. Und auch Strom wurde weniger verbraucht: Die Haushalte im Syna-Netzgebiet haben im Jahr 2022 etwa sechs Prozent weniger Strom verbraucht als noch im Vorjahr.

„Bis in den Dezember hinein gab es vergleichsweise milde Temperaturen. Das muss man natürlich berücksichtigen. Nichtsdestotrotz sehen wir eine positive Entwicklung im Bereich der Energieeinsparungen“, erklärt Andreas Berg, Geschäftsführer der Syna GmbH. „Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Jeder einzelne sollte weiterhin seinen Sparbeitrag leisten.“

Auch die Süwag selbst leistet ihren Beitrag. Auswertungen zeigen, dass im Jahr 2022 das gesetzte Einsparziel von 20 Prozent erreicht werden konnte. Im Wesentlichen haben standortübergreifend eine Absenkung der Bürotemperaturen auf 19 Grad und die Reduzierung der Innenbeleuchtung dazu beigetragen.

Die Süwag möchte die Haushalte beim Energiesparen unterstützen. Mit den folgenden Stromspartipps können Haushalte Strom und Geld sparen:

Deckel drauf

Benutzen Sie beim Kochen den zum Topf passenden Deckel. So kann keine Hitze entweichen. Ihr Essen wird mit bis zu 65 Prozent weniger Energieeinsatz gar.

Ran an die Flusen

Ein wahrer Stromfresser ist der Trockner. Tipp: Reinigen Sie regelmäßig das Flusensieb. Ein volles Sieb reduziert die Trocknergeschwindigkeit – das kostet Energie.

Kälter waschen

Nur bei 40 oder 60 Grad wird die Kleidung in der Waschmaschine richtig sauber? Keineswegs! Bei normal verschmutzter Wäsche reichen 30 Grad völlig aus.

Ganz schön hell

Sagen Sie alten Leuchten endgültig adé. Moderne LEDs erhellen Ihr Zuhause deutlich energiesparender – der Tausch lohnt sich also.

Stromfresser finden

Mit einem Strommessgerät können Bürger den Stromverbrauch einzelner Geräte im Haushalt überprüfen und genauestens beurteilen, ob sich die Anschaffung eines neueren, effizienteren Gerätes lohnt. Süwag-Kunden können sich ein professionelles Messgerät im Süwag ServiceCenter kostenfrei ausleihen.

Um Gas einzusparen, rät der Profi zu folgenden Maßnahmen:

Luftig Duschen

Duschen Sie gerne warm? Dann kaufen Sie sich einen Sparduschkopf: Statt 12 bis 15 Liter fließen dann nur fünf bis neun durch die Brause. Manche Modelle mischen Luft unter das Wasser – so kommt der Strahl ähnlich volu­minös daher wie bei einer herkömmlichen Brause.

Clever Heizen

Jede zweite Heizung in Deutschland wird mit Gas betrieben. Smarte ­Thermostate helfen beim Sparen. Denn sie regulieren die Temperatur deutlich effizienter. Übrigens: Schon ein Grad weniger Raumtemperatur spart circa sechs Prozent an Energie ein.

Schotten dicht

Über Türen und Fenster kann wertvolle Wärme verloren gehen. Alles dicht? Das testen Sie, indem Sie ein Blatt Papier zwischen den Rahmen und das geschlossene Fenster klemmen. Lässt sich das Papier nicht herausziehen, ist alles in Ordnung. Ansonsten heißt es: Dichtungen nachbessern.

Wärmedämmung erneuern

Mit einer Gebäude-Thermografie-Analyse erfahren Eigentümer, wo die Dämmung des Gebäudes nicht hält, was sie verspricht. Dafür wird die Immobilie mit einer Infrarotkamera im Winter, wenn es kalt ist, fotografiert. Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht über die Problemstellen an der Gebäudehülle, wo Wärme unbemerkt entweicht.

Über die Süwag Energie AG

Die Süwag Energie AG ist eine Aktiengesellschaft mit kommunaler Beteiligung. Das knapp 5.200 Quadratkilometer umfassende Versorgungsgebiet der Süwag und ihrer Tochterunternehmen verteilt sich auf vier Bundesländer: Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern. Sie ist multiregional aufgestellt und mit zahlreichen Standorten nah an ihren Kunden – getreu ihrem Versprechen: Meine Kraft vor Ort. Die Süwag beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und bildet zurzeit rund 100 Auszubildende aus.

„Grüner, regionaler und digitaler“ lautet die Strategie der Süwag, um die Energieversorgung der Zukunft zu gestalten. Dazu gehören grüne Netze, grüne Produkte und grüne Erzeugung. In den Ausbau „grüner“ bzw. dezentraler Erzeugungsanlagen – vorzugsweise aus Biomasse, Wind-, Sonnen- und Wasserkraft – und „grüner“ Netze investiert die Unternehmensgruppe in den nächsten Jahren zusätzlich 100 Millionen Euro. Und das ausschließlich in den eigenen Regionen. Dort erzeugen die Süwag und ihre Tochterunternehmen heute bereits rund 250 Millionen kWh „grünen“ Strom ausschließlich aus regenerativen bzw. dezentralen Energieerzeugungsanlagen.

Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen sind im Text nur männliche Formen gewählt. Die verwendeten Begriffe gelten jedoch ausdrücklich für alle Geschlechter.

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