Wie können Schülerinnen und Schüler in unserer Gesellschaft mitbestimmen? Welche Gelegenheiten haben junge Menschen, demokratische Kompetenzen zu entwickeln?

„Lehrkräfte sollen Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich in der modernen Gesellschaft zu orientieren und politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen und Probleme kompetent zu beurteilen und miteinander auszuhandeln“, schreibt didacta-Chefredakteur Wassilios E. Fthenakis in der neuesten Ausgabe. Dazu braucht es demokratische Schulstrukturen. Die Montessori Schule in Landau versucht, dies umzusetzen: Sie nimmt an einem Modellprojekt der Koordinierungsstelle für schulische Demokratiebildung in Rheinland-Pfalz teil. An den Modellschulen entscheiden Schülerinnen und Schüler aktiv über das Schulleben mit. Warum eine solche Beteiligung wichtig ist, erklärt Dennis Jung im Interview mit didacta. Er koordiniert das Projekt für mehr Demokratie an Schulen. „Wie Partizipation im Einzelnen umgesetzt wird, dafür gibt es kein Patentrezept,“ sagt er. Anregungen hierfür gibt jedoch die aktuelle Ausgabe von didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen.

Welche Möglichkeiten Lehrkräfte haben, Demokratiebildung digital zu vermitteln, erfahren Sie in der didacta-Sonderausgabe didacta Digital. Expertinnen und Experten zeigen, wie beispielsweise der Wahl-O-Mat, Instagram und Anwendungen wie konterbunt in den Unterricht eingebaut werden können.

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Herausgeber ist die Didacta Ausstellungs- und Verlagsgesellschaft. Chefredakteur ist der renommierte Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis. Realisiert wird didacta von der AVR Agentur für Werbung und Produktion in München, die zugleich Sitz der Redaktion ist.

Wenn Sie aus den Ausgaben zitieren, geben Sie bitte die Quelle didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen, Ausgabe 3/2021 beziehungsweise didacta Digital, Ausgabe 2/2021 an.

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