Einsteigen in den Campingwagen und los geht das Abenteuer. Wer es sich besonders gut gehen lassen möchte, hat eine Flüssiggasflasche für den Grill oder die Kochstelle mit an Bord. Doch häufig wird der Schutz neben dem Vergnügen vergessen. Zuhause gehören Warnmelder bereits zum Standard. Doch unterwegs hat sie kaum jemand auf dem Radar. Sicherheit sollte im Umgang mit Gas an erster Stelle stehen, damit das Abenteuer nicht zur Tragödie wird.

Sicherer Start in die Camping-Saison
Wer seinen Camping-Urlaub ohne böse Überraschungen erleben möchte, prüft vor Reisebeginn sein Equipment auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit. Dazu zählt auch die Überprüfung der Flüssiggasflasche für den Grill oder die Kochstelle. Poröse Leitungen, verschlissene Dichtungen und die falsche Lagerung, können die Gasflasche zu einer tickenden Zeitbombe machen. Daher empfehlen die Experten von as – Schwabe beim Mitführen von Gasflaschen immer auch einen Gaswarnmelder zu installieren. Die Firma bietet seit dieser Saison den speziellen K.O. Gasmelder H-AL 8300, der nicht nur vor Propan- und Butangasen warnt, sondern auch bei Ether, besser bekannt als Narkosegas, Alarm auslöst.

Richtiger Umgang während der Fahrt
Der richtige Umgang beginnt schon auf der Fahrt. Laut Straßenverkehrsrecht muss beim Transport das Ventil der Gasflasche fest verschlossen und die Schutzkappe angebracht sein. Damit die Gasflasche bei kurvigen Fahrten oder Bremsmanövern nicht zum gefährlichen Geschoss wird, muss sie, während der Fahrt, mit geeignetem Sicherungsmaterial, beispielsweise durch Spanngurte, gesichert werden. Wird die Gasflasche beschädigt und kommt es zum Gasaustritt, kann das zu Vergiftungen, Bränden oder Explosionen führen. Montiert man den K. O. Gasmelder H-AL 8300 in der Nähe der Gasflasche auf einer Höhe von 70-110 cm über dem Boden, schlägt der Melder sofort an, wenn Gas unbemerkt ausströmt.

Schwere Gase sinken zu Boden
Gasförmiges Propan, Butan oder Ether ist schwerer als Luft, d. h. es sinkt zu Boden. Strömen diese farb- und geruchslosen Gase unkontrolliert aus, werden Sie selten bemerkt. Zusammen mit dem Sauerstoff aus der Luft werden sie zu einem hochexplosiven Gemisch. Daher sollten Gasflaschen an gut belüfteten, schattigen Orten und fern von Zündquellen aufbewahrt werden. Da das beim Reisen mit dem Wohnwagen nicht immer möglich ist, reduziert der im Innenraum montierte K. O. Gasmelder H-AL 8300 das Risiko eines Gasunfalls.

Besondere Gefahr, während Sie schlafen
Da die ausströmenden Gase zu Boden sinken, verdrängen sie den Sauerstoff im Raum nach oben. In der liegenden Position, während des Schlafs, ist man daher besonders gefährdet. Unbemerkt wird das giftige Gas eingeatmet und führt von Bewusstlosigkeit oder Vergiftung bis hin zum Erstickungstod. Auch Diebe nutzen Gasangriffe auf Parkplätzen, um schlafende Reisende im Schutz der Nacht zu überfallen. Bekannt ist dieses Vorgehen unter Lkw-Fahrern, die sich bereits mit, in der Fahrerkabine montierten, K. O. Gasmeldern schützen. as – Schwabe empfiehlt daher jedem Camper, es den Truckern gleich zu tun. Der K. O. Gasmelder H-AL 8300 warnt sie im Notfall mit einem lauten Signalton und einem zusätzlichen roten Blinklicht.

Über die as – Schwabe GmbH

Die as – Schwabe GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 35 Jahren Qualitätsprodukte aus dem Bereich der Elektrotechnik. Das Sortiment ist speziell auf die schweren Anforderungen im Einsatz auf gewerblichen Baustellen angepasst und im qualifizierten Fachhandel erhältlich. Zum Kernsortiment zählen Kabeltrommeln, Verlängerungsleitungen und Baustromverteiler sowie CEE-Sortimente, Adapter und Baustellenbeleuchtung. Ebenso bietet das Unternehmen ein umfassendes Sortiment an hochwertiger Ausstattung rund um die mobile Stromversorgung für Camping und Caravan sowie für den Haus- und Gartenbereich. Aufgrund des stetigen Wachstums verlagerte das schwäbische Unternehmen im September 2018 seinen Firmenhauptsitz samt Zentrallager in einen Neubau auf einer Grundstücksfläche von ca. 11.500 m² in Eutingen im Gäu.

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