Es war die erste und auch größte Veranstaltung dieser Art, die der Bundesverband der Maschinenringe organisiert hat. Über 4.100 Landwirte, Maschinenringmitarbeiter und Interessierte nahmen an der Impulswoche der Maschinenringe vom 05. bis zum 09. Juni teil. Am 10. Juni folgte mit dem Tag der Maschinenringe der Höhepunkt.

Unter dem Titel „Dünger für neues Wissen“ fanden insgesamt 27 digitale Impulsvorträge verteilt auf fünf Tage statt. Dabei hatte jeder Impulsvortrag zwar ein anderes Thema, aber das gleiche Ziel: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fit für die Landwirtschaft von morgen zu machen. Damit möglichst viele Landwirte sich auf dieses neue Format einlassen, hat der Bundesverband der Maschinenringe all seine Mitglieder zu diesen Vorträgen eingeladen und die Kosten dafür übernommen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Impulswoche waren Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, digitale Anwendungen des Maschinenrings und das Thema Boden. Jeder Impulsvortrag dauerte 15 Minuten, im Anschluss konnten 15 Minuten Fragen an die Referentin oder an den Referenten gestellt werden. Das alle Referenten der Impulswoche ihre Vorträge von Zuhause aus hielten, war für die Mitarbeiterinnen der Akademie der Maschinenringe eine kleine Herausforderung. Ulrike Heitzer, Leiterin der Akademie, kann rückblickend jedoch behaupten, dass diese Herausforderung gemeistert wurde: „Wir haben mit allen Referenten im Vorfeld die Technik gecheckt und die Präsentationen durchgesprochen. Das hat sich ausgezahlt.“ Alle 27 Impulsvorträge konnten erfolgreich und ohne Störungen durchgeführt werden.

Der Tag der Maschinenringe | Neues wagen – Landwirtschaft verändern

Die Landwirtschaft – und da greifen wir nicht zu hoch – steckt mitten in einem gewaltigen Umbruch. In den kommenden Jahren stellen sich die Weichen, wie die nächsten Generationen in diesem Land auf ihren vererbten Höfen wirtschaften werden. Als Bundesverband der Maschinenringe haben wir das große Ziel, die Zukunftsfähigkeit unserer Mitgliedsbetriebe sicherzustellen. Dabei agieren wir nicht als politischer Verband, sondern als breit aufgestellte Selbsthilfeorganisation. Wir vermitteln Dienstleistungen und Wissen, damit unsere Mitgliedsbetriebe auch in Zukunft die hochwertigsten Lebensmittel erzeugen können. Dank unserer 190.000 Mitgliedsbetriebe denken wir dabei nicht schwarz-weiß oder nur in biologisch oder konventionell wirtschaftend.

Nach genau diesem Selbstverständnis haben vier Referenten und eine Referentin ausgesucht. Auch hier hatte jeder 15 Minuten Zeit, einen Impuls aus seinem eigenen Fachgebiet zu setzen. Im Anschluss konnten die Teilnehmer erneut ihre Fragen stellen, wenn auch nur fünf Minuten. Am Ende der Veranstaltung haben sich alle fünf Referenten noch einmal eine halbe Stunde in einer Diskussion mit Themen wie Humusaufbau, Wasserknappheit und Zukunftsfragen der Landwirte lebhaft auseinandergesetzt. Unsere Referenten und ihre Kernaussagen im kurzen Überblick:

Benedikt Bösel bewirtschaftet einen alten Gutshof in Brandenburg. Für ihn muss die moderne Landwirtschaft ökologisch und sozial sein. Sie muss sich aber auch für die Landwirte wieder rechnen. Damit das gelingen kann, setzt er sich mit neuen Anbausystemen auseinander, betreibt seine Flächen nach regenerativen Konzepten, fördert die Biodiversität und stellt einen Teil seiner Flächen Start-ups zur Verfügung. „Der Schlüssel ist zu verstehen, dass wir nicht nur vor den größten Veränderungen in der Landwirtschaft stehen“, sagt der innovative Landwirt, „die nächsten Jahre sind definitiv Umstellungsjahre.“

Michael Reber ist vielen Landwirten ein Begriff. Der Landwirt ist nicht nur auf Social Media aktiv, er ist auch breit vernetzt und gilt mittlerweile als einer der Pioniere des regenerativen Ackerbaus. In ihm finden sich viele Landwirte wieder, denn auch Michael Reber hat schwierige Zeiten während der Betriebsumstellung von Schweinemast auf reinen Ackerbau hinter sich: „Vor zwei Jahren hatte ich ein richtiges Tief. Ich habe unbeschreiblich viel gearbeitet und betrieblich hat es sich kaum gerechnet. Ich wollte aufgeben“, sagte der offen und ehrlich während der Podiumsdiskussion. „Aber das war eben keine Lösung. Ich habe noch mal einiges geändert und heute kann ich sagen, dass ich meine Familie und mein Betrieb auf einem sehr guten Weg sind.“

Wolf Harlander ist kein Landwirt, aber Wissenschaftsjournalist und Romanautor. Sein Buch „42 Grad“ ist ein tiefgründig recherchierter Klimathriller, der auch Nicht-Landwirten klar macht, dass Hitze und Dürre viel mehr als nur Schwitzen bedeuten. Die Zahl hat er nicht zufällig ausgewählt, wie er in seinem Interview klarmachte: „Erhitzt sich unser Körper auf 42 Grad, dann versagt unser Kreislauf und wir sterben.“ In seiner Geschichte spielt auch die Landwirtschaft eine zentrale Rolle: „Die Landwirtschaft ist auf Niederschläge angewiesen, künstliche Bewässerung ist weder flächendeckend vorgesehen noch realistisch.“

Dr. Daniel Heßdörfer hat sich genau das zum Thema seiner Forschung gemacht: Wie können Landwirte effizienter Wasser nutzen und auch sparen? Er untersucht akribisch, wann Pflanzen welche Menge an Wasser benötigen und wie sich diese Phasen mit dem Klimawandel mutmaßlich verschieben. Als praxistaugliche Lösung sieht er „in Sensoren, die im Boden Aufschluss über den Wasserbedarf geben.“ Das alleine reicht natürlich nicht. In Zukunft „kann künstliche Intelligenz helfen, das gespeichertes Wasser effektiv und gezielt genutzt werden kann.“ Die Forschungsarbeit von Daniel Heßdörfer konzentriert sich dabei vor allem auf den Weinbau.

Prof. Dr. Tanja Schäfer ist Wissenschaftlerin und Landwirtin. Egal in welcher Rolle sie unterwegs ist, bei ihr ist der Blick in der Regel nach unten, nämlich auf den Boden gerichtet. Der ist das Wichtigste für jeden Ackerbauern. Eine parallel auf dem Instagram-Kanal des Maschinenrings durchgeführte Umfrage ergab, dass über 70 Prozent ehrlich zugeben, dass sie ihren eigenen bewirtschafteten Boden nicht so genau kennen. Das hat auch Tanja Schäfer vermutet und trotzdem ist sie der Meinung, „dass unsere Böden heute in einem besseren Zustand als noch vor 40 Jahren sind.“ Was auf vielen Betrieben fehlt, sind auf den Standort angepasste Fruchtfolgen, auch mit neuen Feldfrüchten, die durch den Klimawandel in unseren Breiten mittlerweile gut gedeihen. „Vor allem im Süden und in Teilen Mitteldeutschlands sind die klimatischen Bedingungen für Sojabohnen mittlerweile sehr gut“ sagt sie beispielhaft. „Noch vor 20 Jahren hätte niemand ernsthaft behauptet, dass wir in Deutschland bald auf vielen Hunderttausend Hektar diese Leguminose anbauen können.“

Nach zweieinhalb Stunden war die Veranstaltung gegen halb zehn am Abend vorbei. Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbands der Maschinenringe, zeigte sich stolz und zufrieden: „Der enorme technische und personelle Aufwand, der hinter so einem Event steckt, ist am Bildschirm ja gar nicht zu sehen“, sagt er rückblickend. „Aber das soll ja auch so sein. Der Landwirt soll sich voll auf das Wissen konzentrieren können“ und das ist laut ihm beim ersten digitalen Tag der Maschinenringe geglückt. Für ihn spricht auch die hohe Zahl der über 4.100 Gesamtanmeldungen eine deutliche Sprache: „Wir alle freuen uns, wenn wir uns wieder in Präsenz treffen und austauschen können. Klar ist aber auch, dass wir so viele Menschen nie vor Ort erreichen können, schon gar nicht für zwei Stunden nach Feierabend.“

Betriebshilfe Award 2021

Es war die bisher emotionalste Preisverleihung in der noch jungen Geschichte des Betriebshilfe Awards. Dieser wurde 2018 das erste Mal vom Bundesverband der Maschinenringe verliehen. Nach einer Pause im vergangenen Jahr wurden 2021 zum dritten Mal vier Betriebs- und Haushaltshilfen aus ganz Deutschland mit dem Preis ausgezeichnet.

Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbands der Maschinenringe, sieht in dem Preis eine aufrichtige Auszeichnung für die rund 5.000 Betriebs- und Haushaltshilfen, die bundesweit für die Maschinenringe arbeiten. „Die Landwirtschaft ist die einzige Branche, die Selbsthilfe so organisiert“, sagt der 65-Jährige. Betriebshelfer sichern landwirtschaftliche Familienbetriebe in Notfällen ab. „Egal ob es eine geplante Operation oder ein Unfall ist, fällt der Betriebsleiter aus, springt ein Betriebshelfer ein“ erklärt Leonhard Ost weiter.

Die Bewerbungsphase begann im Januar 2021 und war ein viertel Jahr geöffnet. Insgesamt wurden 18 Betriebs- und Haushaltshilfen von Maschinenringen und Landwirten nominiert. Die Beworbenen kamen aus ganz Deutschland und hatten komplett unterschiedliche Geschichten. Schlussendlich gewählt haben sieben Vertreter des Bundesverbands der Maschinenringe. Mit ihren Stimmen haben sie die drei Sieger bestimmt und einen Sonderpreis für Öffentlichkeitsarbeit vergeben.

Von ihrem Glück wussten die vier Gewinner nichts. Alle wurden von einem Filmteam des Bundesverbands der Maschinenringe überrascht. Gemeinsam mit den jeweiligen Geschäftsführern wurde bei jedem Sieger ein Vorwand konstruiert. „Wir wollten unsere Sieger auch ein bisschen reinlegen“, gibt Leonhard Ost lachend zu, „umso größer war die Freude am Ende.“

Die Gewinner

Den ersten Preis hat Maxi Fronhöfer vom Maschinenring Traunstein erhalten. „Maxi hat mit 17 Jahren bei einem schweren Arbeitsunfall sein linkes Bein verloren“, sagt Raphael Röckenwagner, Geschäftsführer des Maschinenrings in Traunstein. Das war kurz vor Beginn seiner Ausbildung zum Landwirt. Die konnte er gar nicht erst antreten. Stattdessen lernte er einen kaufmännischen Beruf, wurde dort jedoch nicht glücklich. Mit Anfang 20 entschloss er sich doch noch Landwirt zu lernen. „Die meisten hatten mir davon abgeraten, aber ich habe es durchgezogen, weil ich keinen anderen Beruf haben möchte“, verriet der Betriebshelfer später am Tag. Das Besondere an Maxi Fronhöfer: Er empfindet seine Geschichte, seinen Mut und seine Willenskraft als gar nicht so besonders. „Es ist eben passiert und ich muss damit jetzt weitermachen“, sagt er mit seinem typischen Grinsen im Gesicht.

Zweite wurde die Haushaltshilfe Maria Bils vom Betriebshilfsdienst Ahaus in Nordrhein-Westfalen. Die 57-Jährige ist seit 13 Jahren Haushaltshelferin und laut ihrem Chef Markus Bitter „die gute Seele seines Maschinenrings“. Er hat Maria Bils nominiert, weil er von ihrer empathischen Art und ihrem offenen Herz schwer beeindruckt ist. „Ich kann Maria in jeden Einsatz schicken, auch, wenn die Einsatzfamilie vom Schicksal hart getroffen wurde“, erklärt Bitter. „Es gibt auch Einsätze, da ist ein Familienmitglied schwer erkrankt oder im schlimmsten Fall verstorben“, sagt Markus Bitter. Eine Haushaltshilfe muss dann nicht nur den Familienalltag aufrechterhalten, sondern auch selbst mit dem Erlebten zurechtkommen.

Über Maria Bils sagt der Geschäftsführer, dass sie genau das kann. „Sie wird innerhalb kürzester Zeit Teil und Stütze der Familie“. Genau das ist es, was die Jury an ihr so überzeugt hat. Als plötzlich ihr Chef Markus Bitter auf der Terrasse ihrer aktuellen Einsatzfamilie stand, reagierte die 57-Jährige emotional und gerührt. „Ich wusste nicht mal, dass ich nominiert bin“, sagte sie. Die Auszeichnung empfindet sie nicht nur als Ehrung für sich, sondern für ihren ganzen Berufsstand. „Wir sind alles andere als Putzkräfte. Wir sind Familienhelferinnen mit Herz und Seele“, sagt sie und klingt dabei sichtlich stolz.

Platz drei belegte der 62-jährige Peter Fink vom Maschinenring Freising. Das Besondere an ihm: Er wurde erst mit 56 Jahren Betriebshelfer. Als klar wurde, dass seine beiden Söhne den Betrieb nicht übernehmen werden, entschieden seine Frau und er sich für die Aufgabe des Betriebs. Aber Peter Fink war Landwirt und wollte nie etwas anderes sein. „Ich war überrascht, als der Peter sich bei mir für die Betriebshilfe gemeldet hat“, gibt Geschäftsführer Rainer Pflügler zu. „Aber einer wie er ist für uns Gold wert. Den kann ich überall bedenkenlos hinschicken.“

Für Peter Fink waren die ersten Monate dafür umso schwieriger. Denn viele Landwirte schauten ihn komisch an, wunderten sich, wieso einer der besten aus ihrem Kreis jetzt als Betriebshelfer arbeitet. Manche sahen in Peters Schritt gar einen Rückschritt. „Das war schwierig für mich und hat mich hart getroffen“, gibt Peter Fink heute zu. Dennoch     sich nicht von seiner Entscheidung abbringen. Dieser Mut dieses Selbstbewusstsein war der Grund, weshalb die Jury sich auch für Peter Fink entschied.

Einen Sonderpreis für ihre Öffentlichkeitsarbeit erhielt Julia Jäger vom Maschinenring Alb-Oberschwaben. Zwischen ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und der Technikerschule lagen gut eineinhalb Jahre, die sie als Betriebshelferin überbrückte. Julia Jäger ist unter dem Namen @_jjaegger auf Instagram aktiv. Dort hat sie regelmäßig über ihre Arbeit auf fremden Höfen berichtet und so ein realistisches und authentisches Bild gezeichnet. Der Schritt in die Öffentlichkeit kann für Landwirte auch schnell „heiß“ werden. Denn Kritik wird nicht immer sachlich geäußert. „Natürlich waren auch Beleidigungen dabei, aber davon hab ich mich nie runterziehen lassen“, sagt die junge Landwirtin. „Die Landwirtschaft ist für mich eine Herzensangelegenheit, der Beruf der Betriebshelferin war es auch und unterm Strich habe ich deutlich mehr gute als schlechte Erfahrungen auf Social Media.“

Auch wenn Julia Jäger seit September 2020 nicht mehr als Betriebshelferin arbeitet, ist sie ihrem Maschinenring in sehr guter Erinnerung geblieben. Geschäftsführer Hubertus Kleiner erinnert sich, dass die Einsatzbetriebe immer sehr zufrieden waren. „Julia hat nicht nur über die sozialen Medien Menschen für ihren Beruf begeistert“, heißt es von Geschäftsführer Hubertus Kleiner. „Ich weiß von einer Familie, wo die Tochter nach Julias Einsatz auch einige Zeit als Betriebshelferin arbeiten will.“ Julia Jägers Auftritt in der Öffentlichkeit war auch für die meisten Betriebe kein Problem. „Ich habe das immer abgesprochen“, sagt sie, und fast immer waren sie einverstanden.

Für ihr Engagement wurde sie von der Jury mit dem Sonderpreis geehrt.

Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.

Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegründet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschließen, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der ländliche Raum gefördert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zwölf Landesverbände und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterstützt.

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