Als neues Highlight kürte PROFESSIONAL SYSTEM, führendes Medium für Fachleute in der audiovisuellen Systemintegration, im Jahr 2020 erstmals Unternehmen mit dem sogenannten „ProAV Award Germany“ – kurz „The AVard“ – in diversen Kategorien für Produktintegration und intelligenten AV-Lösungen.

In der Kategorie „Smartest Integration“ konnte sich LOBO einen dieser neuen Preise sichern – den ersten Platz für die multimediale Ausstattung mit Laser, und das einzigartige Lasersicherheitskonzept im Science Dome der experimenta in Heilbronn. Der Science Dome, Kernstück von Deutschlands größtem Science Center, ist ein von Kraftwerk Living Technologies entwickelter Hybrid aus Planetarium und Theaterbühne, mit einem um 180° rotierbaren Zuschauerbereich.


Planetariumsshows, 3D-Kinoprojektionen, sogar Darbietungen mit Lasergrafiken sowie ganze Laserbeamshows – all dies ist innerhalb der 13 Meter hohen, 21,5 Meter Durchmesser fassenden Kuppel inklusive 10 Meter breiter Water Screen® dank sechs 56.000 Lumen starken 360°-FullDome-Videoprojektoren sowie einem von LOBO entwickelten TriDome®-Lasersystem mit sechs platzsparenden Hochleistungs-Laserprojektoren möglich; komplett synchron dank der Multimedia-Workstation LACON-5®.

Um hierbei nun die Sicherheit der Zuschauer zu gewährleisten, die durch die geneigte Bauweise der Kuppel näher an den Projektoren sitzen, hat LOBO ein ausgeklügeltes und einzigartiges Lasersicherheitskonzept entwickelt. Da die Zuschauer in den untersten Reihen potenziell projizierten oder von den 56 Effekt- und Reflektorspiegeln reflektierten gefährlichen Einzellaserstrahlen ausgesetzt wären, sollten sie während einer Laserperformance von den Sitzen aufstehen oder auf diese klettern, müssen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden.

Hier kommt LOBOs Konzept ins Spiel: Integriert in das Prinzip des von LOBO entwickelten Digital Data Link (kurz DDL®) wurden im Bereich der unteren Laserprojektoren zwei sogenannte LIDAR-Sensoren installiert, die als Lasersicherheitsscanner fungieren. Diese senden einen flachen, unsichtbaren Infrarot-Laserfächer in einem programmierbaren Radius von bis zu 7 m in die Horizontebene, welche die Distanz zu möglichen Hindernissen abtastet – sollte ein Hindernis (wie zum Beispiel ein Zuschauer) einen dieser Sensoren auslösen, werden automatisch im Bruchteil einer Sekunde die Laserquellen ausgeschaltet und so eine unzulässig hohe Bestrahlung der Zuschauer mit Laserlicht verhindert.

Diese „smarte“ Umsetzung war der zehnköpfigen AVard-Fachjury, bestehend aus Professoren, Architekten und Branchenkennern, definitiv einen ersten Platz wert!

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