Unter dem Motto “Science goes Copper” hat das Kupferinstitut zusammen mit seinen Mitgliedern eine Initiative ins Leben gerufen, die Vertreter der Industrie und von Forschungsinstituten oder auch relevanten Verbänden zusammenbringt, um innovative Projekte und Fördermittel rund um das Thema Kupfer zu generieren und die Forschung zu technischen Kupferthemen zu fördern. Dazu hat Anfang Oktober das erste Expertentreffen mit 30 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie stattgefunden.

Das Deutsche Kupferinstitut sieht als eine seiner Kernaufgaben, Informationen zu allen Anwendungsgebieten von Kupfer und Kupferlegierungen zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck arbeitet das Kupferinstitut seit Jahren mit zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen und hat ein Hochschulnetzwerk aufgebaut, das die Forschung zu Kupfer in Abstimmung mit den Markterfordernissen vorantreibt.


Mit der Initiative „Science goes Copper” soll das Thema Kupferforschung nun verstärkt in den Fokus kommen. Auf dem ersten Expertentreffen wurde deshalb intensiv diskutiert, welche kupferrelevanten Themen geeignet sind, öffentliche Kupferforschung zu unterstützen und auszubauen. Dabei standen gesellschaftlich relevante Entwicklungen im Vordergrund. Im Rahmen der Diskussion wurden verschiedene Ansätze entwickelt, die nun weiterverfolgt werden sollen. Die Teilnehmer aus Hochschule und Industrie begrüßten die Initiative ausdrücklich und zeigten sich über das Ergebnis der Kick-Off-Veranstaltung sehr zufrieden.

Zusammen mit Industrie und Hochschullandschaft sowie wissenschaftlichen Instituten hat das Deutsche Kupferinstitut bereits in der Vergangenheit zahlreiche Forschungsvorhaben initiiert und begleitet, die sich z.B. mit der Entwicklung neuer oder verbesserter Verarbeitungs- oder auch Bearbeitungsmöglichkeiten beschäftigen. Hierzu zählen beispielsweise auch das Additive Fertigen oder das Maschinelle Lernen. Zu den Partnern des Kupferinstituts gehören dabei ebenso öffentliche Institutionen wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung oder das Umweltbundesamt. Wer sich für das Thema Kupferforschung interessiert, der findet auf der Webseite des Deutschen Kupferinstituts unter www.kupferinstitut.de weitere Informationen.

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Über den Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e.V.

Das Kupferinstitut vertritt als Verband mit hoher Reputation die Interessen von kupferbezogenen Unternehmen, verbreitet seit mehr als 90 Jahren allgemeines Kupferwissen über unterschiedlichste Medien und fördert damit die Akzeptanz, Erzeugung, Verwendung und Verbreitung kupferhaltiger Produkte.

Das institutseigene Expertenteam aus unterschiedlichsten Fachbereichen wie Werkstoffwissenschaften, Umwelt und Gesundheit, Elektrotechnik, Bauwesen sowie Kommunikation und Marketing verfügt über ein profundes Kupfer-Wissen, das weltweit höchste Anerkennung genießt und zu allen Fragen der Anwendung und des Einsatzes von Kupferwerkstoffen, wissenschaftlichen Grundlagen und regulatorischen Aspekten kompetenter Ansprechpartner ist. Zudem ist das Institut ein wichtiger Partner der Lieferkette, um die Verwendung von Kupferwerkstoffen zu erhalten, zu unterstützen und zu erweitern. Über globale Netzwerke bietet das Kupferinstitut seinen Mitgliedern zudem Zugang zu internationalen Märkten und Forschungseinrichtungen.

Ingenieurleistungen zur Optimierung von Produkt und Produktion, Analyse und Fehler- Vermeidung, komplexe Material- und Bauteiluntersuchungen sowie ein breit gefächertes Bildungsangebot sind das Fundament hierfür.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e.V.
Heinrichstraße 24
40239 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 2394690
Telefax: +49 (211) 239469-10
http://www.kupferinstitut.de

Ansprechpartner:
Birgit Schmitz
Leitung
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