Der Rohstoff Kobalt ist ein sehr gefragter, der häufig zur Herstellung von Batterien für Elektromobile genutzt wird. Viele Unternehmen sorgen sich jedoch um den eher seltenen Rohstoff. Tesla setzt deshalb bei seiner Batterieherstellung, im Gegensatz zu anderen Unternehmen, auf bald kobaltfreie Batterien.

Besonders CEO Elon Musk legt darauf wert, sehr wenig Kobalt für die Batterieherstellung zu nutzen. "Kobalt wird hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut, und einige Extraktionstechniken – insbesondere solche mit Kinderarbeit – haben den Einsatz in der gesamten Batterieindustrie, insbesondere bei Musk, zu einem äußerst unbeliebten Verfahren gemacht”, so erklärt Maryssael, Teslas globale Versorgungsmanagerin für Batteriemetalle. (Elektroauto-news.net)

Tesla sieht großes Potential in Minen in Australien oder den USA; diesen Schritt hat der deutsche Automobilhersteller BMW bereits teilweise gemacht hat. Die Zukunft von Tesla sieht einen "Nullverbrauch" von Kobalt für die Produktion der Batterien vor, der Hintergrund ist, dass Panasonic diesen Schritt gehen möchte und die diese sind exklusiver Batteriezellenlieferant für Teslas Massenmarkt-Limousine Modell 3.


Aber nicht nur Tesla und Panasonic setzen auf diesen Weg, sondern auch andere Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Co.. Tesla möchte in Zukunft Lithium, Kobalt, Kupfer, Aluminium und Stahl recyclen. Dadurch sollen die Rohstoffe aus alten Akkus in den neuen Akkus wiederverwendet werden. Dies Art der Wiederverwendung soll bei Tesla etabliert werden.

Quelle: Elektroauto-news.net

Lesen Sie hierzu auch den Artikel vom Sommerinterview mit der Grünen Chefin Baerbock, die das Koboldproblem bei Elektroautos löst.

Angebote für die Tesla Powerwall 2.0 erhalten Sie in der Metropolregion Nürnberg bei ihrem Tesla Fachpartner, der iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, in 91367 Weißenohe.

Terminvereinbarung und ein unverbindliches Angebot unter 09192 992800 oder [email=Der%20Rohstoff Kobalt ist ein sehr gefragter, der häufig zur Herstellung von Batterien für Elektromobile genutzt wird. Viele Unternehmen sorgen sich jedoch um den eher seltenen Rohstoff. Tesla setzt deshalb bei seiner Batterieherstellung, im Gegensatz zu anderen Unternehmen, auf bald kobaltfreie Batterien. Besonders CEO Elon Musk legt darauf wert, sehr wenig Kobalt für die Batterieherstellung zu nutzen. "Kobalt wird hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut, und einige Extraktionstechniken – insbesondere solche mit Kinderarbeit – haben den Einsatz in der gesamten Batterieindustrie, insbesondere bei Musk, zu einem äußerst unbeliebten Verfahren gemacht”, so erklärt Maryssael, Teslas globale Versorgungsmanagerin für Batteriemetalle. (Elektroauto-news.net) Tesla sieht großes Potential in Minen in Australien oder den USA; diesen Schritt hat der deutsche Automobilhersteller BMW bereits teilweise gemacht hat. Die Zukunft von Tesla sieht einen "Nullverbrauch" von Kobalt für die Produktion der Batterien vor, der Hintergrund ist, dass Panasonic diesen Schritt gehen möchte und die diese sind exklusiver Batteriezellenlieferant für Teslas Massenmarkt-Limousine Modell 3. Aber nicht nur Tesla und Panasonic setzen auf diesen Weg, sondern auch andere Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Co.. Tesla möchte in Zukunft Lithium, Kobalt, Kupfer, Aluminium und Stahl recyclen. Dadurch sollen die Rohstoffe aus alten Akkus in den neuen Akkus wiederverwendet werden. Dies Art der Wiederverwendung soll bei Tesla etabliert werden. Quelle: Elektroauto-news.net Lesen Sie hierzu auch den Artikel vom Sommerinterview mit der Grünen Chefin Baerbock, die das Koboldproblem bei Elektroautos löst. Angebote für die Tesla Powerwall 2.0 erhalten Sie in der Metropolregion Nürnberg bei ihrem Tesla Fachpartner, der iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, in 91367 Weißenohe. Terminvereinbarung und ein unverbindliches Angebot unter 09192 992800 oder kontakt@ikratos.de]kontakt@ikratos.de[/email]

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