Zeitgleich mit dem 125-jährigen Jubiläum der Ingenieurausbildung an der Hochschule Bremen begehen – auf den Tag genau – Absolventen des ehemaligen Studiengangs M4 / S3B des Fachbereichs Maschinenbau den 40. Jahrestag ihres Studienabschluss. Stichtag ist Freitag, der 5. Juli 1979. Damals wurde zum Studienabschluss erstmalig der Titel „Diplomingenieur (grad.)“ verliehen.

20 Ingenieure von ursprünglich 28 Absolventen des Semesters der Studienrichtung Fertigungs- und Normungstechnik, inzwischen auf der ganzen Welt verteilt, treffen sich mit ihrem bereits 93-jährigen Semesterleiter, Prof. Günter Sprössig, um einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Es ist zu erwarten, dass in der Runde einige Anekdoten neu belebt werden. Mit Sicherheit gibt es viel zu erzählen über bereits beendete Berufskarieren und Diskussionen über die Bedeutung der Technik in unserer heutigen Gesellschaft.

In Vorgesprächen war es einhellige Meinung unter den Absolventen, mit der Ausbildung an der damaligen Hochschule für Technik – seit 1982 Hochschule Bremen – die richtige Entscheidung für den beruflichen Werdegang getroffen zu haben.


Über die duale Ausbildung war seinerzeit die Umsetzung der Wissenschaft in die Praxis von Industrie und Handwerk bestens gegeben. Eine forschungsorientierte Weiterbildung war trotzdem möglich. Das Kollegium der Lehrkräfte bestand überwiegend aus Ingenieuren bzw. Akademikern mit internationaler Firmenerfahrung und weitreichenden praktischen Kenntnissen. So konnten auch schon damals Berufserfahrungen bestens weitervermittelt werden. Diese Aufgabe erfüllt die Hochschule Bremen auch heute noch bestens. Die vermittelten Werte wurden und werden von vielen Studierenden in namhaften internationalen oder auch eigenen Firmen genutzt.

Die Absolventen freuen sich auf einen wissenschaftlich fröhlichen Abend, sowie auf die neuen Herausforderungen des Ruhestands. Die dann zur Verfügung stehende Zeit wird viele Kontakte, Bekanntschaften und Freundschaften neu beleben und bestimmt weitere Treffen folgen lassen.

Am 6. November 1894 nahm das Technikum der Freien Hansestadt Bremen den Unterrichtsbetrieb zunächst mit der Baugewerkschule auf, aus der im Lauf der Zeit die heutige Fakultät Architektur, Bau und Umwelt hervorging. Am 29. Januar 1895 kam die Seemaschinistenschule (später: Schiffsbetriebstechnik, 1975 an die Hochschule Bremerhaven abgegeben) hinzu, am 18. April 1895 folgte die Maschinenbau- und Schiffbauschule.

Die Historie der Hochschule Bremen in ihrer Gesamtheit ist weiter gefasst:
·       Die Bremische Navigationsschule, Vorläufer-Institution der heutigen Fachrichtung Nautik und Seeverkehr in der Fakultät Natur und Technik, geht auf das Jahr 1799 zurück;
·       die heutige Fakultät Gesellschaftswissenschaften blickt auf eine 100-jährige Tradition zurück: 1919 ist das Gründungsjahr der Sozialen Frauenschule;
·       1963 schließlich startete die Höhere Wirtschaftsfachschule, heute: Fakultät Wirtschaftswissenschaften.

Wandel und Kontinuität kennzeichnen den wechselvollen Weg von den 105 Baugewerkschülern des Jahres 1894 zu den 8.520 Studentinnen und Studenten im Jahr 2019, von denen 4.312 in den technischen Studiengängen eingeschrieben sind. – Weiterlesen: https://www.hs-bremen.de/internet/de/hsb/125/index.html

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Uwe Lühring
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Ulrich Berlin
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