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• Zeit- und Personaleinsparung durch radikal vereinfachten Prüfprozess
• System aus Transpondern, Hard- und Software
• RFID-Transponder serienmäßig in RUD-Produkten
• Pionier in der RFID-basierten Prüfung von Anschlag- und Zurrmitteln

Immer mehr Länder schreiben aufwändige Prüfungen sicherheitsrelevanter Betriebsmittel und deren rechtssichere Dokumentation gesetzlich vor. Als deutscher Premiumanbieter von Anschlag- und Zurrmitteln und Pionier in der RFID-basierten Prüfprozessgestaltung bietet RUD eine einfach und sicher zu bedienende Gesamtlösung an, die diesePrüfprozesse durch RFID-Technik radikal vereinfacht und deutliche Personal- und Kosteneinsparungen ermöglicht. EineBesonderheit: Als weltweit einziger Hersteller verbaut das Unternehmen die nötigen RFID-Transponder serienmäßig in definierten Produktengruppen. So lässt sich mit dem RUD BLUE-ID SYSTEM die Sicherheit von Mitarbeitern und Lasten, aber auch die Rechtssicherheit für ein Unternehmen mit geringstem Aufwand herstellen.

Ersparnis von Aufwand, Personal und Kosten


Beispiel Deutschland: Hier sind Prüfungen sicherheitsrelevanter Betriebsmittel in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Medieninformationverankert, in vielen anderen Ländern gibt es ähnliche Regelungen. Doch der herkömmliche Prozess von der dauerhaften Identifikation der Produkte über die Prüfung bis zur rechtssicheren Dokumentation der Prüfdaten ist zeit-, personal- und kostenintensiv. Insbesondere die Identifikation und die Dokumentation binden dabei im Alltag immense Ressourcen. Dennoch ist der Prozess unverzichtbar. Zumal es nicht nur darum geht, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, sondern vor allem um den Schutz der Menschen und nicht zuletzt der zu hebenden Lasten.Sicherheitsprüfungen liegen also im eigenen Interesse der Unternehmen.

Komplettes System aus einer Hand

„Mit unserem RUD BLUE-ID SYSTEM lassen sich Inspektionskosten und -zeiten erheblich verringern, während zugleich der Prozess dank Fehlervermeidung wesentlich sicherer wird“, erläutert Hermann Kolb, Bereichsleiter der Sling & Lashing Business Unit bei RUD. Das Systembesteht aus drei Komponenten: RFID-Transpondern, der Hardware zum Auslesen der werkseitig vergebenen eindeutigen Identifikationsnummer sowie einer speziellen Software-Lösung zur Dokumentation und Verwaltung der Prüfdaten. Laut Kolb waren die Aalener Pionier in der RFID-gestützten Prüfung von Anschlag- und Zurrmitteln und profitieren bis heute von diesem Erfahrungsschatz: „Im Moment sind wir weltweit der einzige Hersteller in diesem Bereich, der Produkte serienmäßig mit integrierten RFID-Transpondern ausstattet.“ Für andere Produkte ließen sich die Transponder darüber hinausnachrüsten.

Für jeden Einsatz der passende Transponder

Dazu bietet RUD eine Reihe weiterer Transponder an, die laut RUD auch unter harten Bedingungen extrem widerstandsfähig sind. Sie lassen sich je nach Variante und Art des Betriebsmittels einpressen, aufkleben, anhängen oder als zusätzliches Kettenglied integrieren. In jedem RFID-Transponder ist eine nur einmal vergebene Identifikationsnummer gespeichert. Bei der Prüfung lässt sich dann perKlick jedes mit RFID-Transponderversehene RUD Bauteil berührungslos und fehlerfrei identifizieren. Für dieses Auslesen wird der RUD USB-ID READER verwendet, der mit allen gängigen Hochfrequenz-Transpondern und Chips nach ISO 15693 kompatibel ist. Er lässt sich via Bluetooth-Adapter bzw. USB-Kabel mit PC, Tablet, Laptop oder Smartphone koppeln und sendet die Identifikationsnummer an eineDokumentations- und Verwaltungssoftware.Auch eine Offline-Prüfung mit späterer Daten-Synchronisierung ist möglich. Ein zusätzlicher Nutzen: WichtigeProduktdaten können – unabhängig von Prüfungen –via App bzw. RUD-Website direkt am Betriebsmittel vor Ort abgerufen werden.

Einfachste Prüfdokumentation und -verwaltung

Bei der Software zur Dokumentation und Verwaltung hat der Anwender die Wahl. Er kann dazu entweder bestehende Datenbanken und Standardprogramme wie z.B. Office-Anwendungen oderSAP einsetzen. Oder er nutzt die speziell dafür entwickelte, cloudbasierte Software AYE-D.NET, die RUD zusammen mit dem Partnerunternehmen Syfit als SaaS-Lösung (Software as a Service) anbietet. Durch das SaaS-Modell entfallen Installation, SoftwarepflegeundHosting.AYE-D.NETkombiniertPrüfsoftware, Verwaltungssoftware und Dokumentationssoftware. Das ermöglicht eine einfache digitale Pflege, Analyse und Verwaltung von Produktdaten, Prüfberichten und Dokumenten. Außerdem erinnert die Softwarean gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen, erstelltautomatisch Prüfberichte und archiviert sie. „Die gesamte Prüfung von Betriebsmitteln wird dadurch extrem zeitsparend“, betont Unit-Leiter Hermann Kolb. Zudem lässt sich das System problemlos auf weitere prüfpflichtige Betriebs- und Arbeitsmittel erweitern.

 

 

Über die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG

Die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG, 1875 von Carl Rieger und Friedrich Dietz im schwäbischen Aalen gegründet, erzielt mit über 1700 Mitarbeitern in über 120 Ländern einen jährlichen Umsatz von 200 Millionen Euro.An Standorten u.a. in Deutschland, Australien, Brasilien, China, Indien, Rumänien und den USA produziert das Familienunternehmen neben Anschlag- und Zurrtechnologie und Gleitschutzketten auch Hebezeugketten- und Fördersysteme. Mit der Marke ERLAU stellt das deutsche Traditionsunternehmen außerdem Reifenschutzketten und Objekteinrichtungen für den Innen- und Außenbereich her.

Infos: www.rud-blueID.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG
Friedensinsel
73432 Aalen
Telefon: +49 (7361) 504-0
Telefax: +49 (7361) 504-1450
http://www.rud.com

Ansprechpartner:
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Head of Marketing
Telefon: +49 (7361) 504-1741
Fax: +49 (7361) 504-1450
E-Mail: juergen.grubmueller@rud.com
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Telefon: +49 (7361) 504-1314
E-Mail: martina.hantscher@rud.com
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