In einem Umfeld, das durch den ständigen Wandel von Märkten und Technologien geprägt ist, entwickeln sich Procurement-Organisationen immer mehr von reinen Back-Office-Abteilungen zur strategischen Business-Funktion, die Liefernetzwerke orchestriert, Innovation und Wachstum fördert, geschäftliche Aktivitäten an ethischen und sozialen Unternehmenswerten ausrichtet und Risiken managt. Nach Einschätzung weltweiter Chief Procurement Officer (CPOs) wird sich der Trend zur Digitalisierung 2019 sogar noch beschleunigen. Laut einer Umfrage unter internationalen CPOs, die von der Universität Mannheim in Zusammenarbeit mit SAP Ariba Anfang des Jahres durchgeführt wurde, dürfte der digitale Wandel in Procurement-Organisationen weiter an Tempo zulegen. Diese und weitere Erkenntnisse stehen im Blickpunkt der SAP Ariba Live, die zur Zeit im International Convention Centre in Barcelona stattfindet.

„Obwohl die Digitalisierung einen Top-Platz auf der Agenda eines jeden CPO einnimmt, gibt es noch viel Luft nach oben“, weiß Prof. Dr. Christoph Bode, Leiter des Stiftungslehrstuhls Procurement an der Universität Mannheim und führender Kopf der empirischen Studie. Um die Trends und Herausforderungen, die sich aus neuen Technologien ergeben, zu erkunden und zu verstehen, wie digitale Neuerungen die Zukunft des Beschaffungswesens beeinflussen, führten Christoph Bode und Jan Grünen gemeinsam mit SAP Ariba eine groß angelegte Umfrage unter mehr als 460 weltweiten Führungskräften aus Einkauf/Beschaffung und operativem Geschäft durch.

Dabei kristallisierten sich folgende Erkenntnisse heraus:


  • 84 Prozent der Befragten bezeichnen die Digitalisierung als wichtig für die Verbesserung der Procurement-Leistung.
  • 28 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen in puncto digitaler Reife seinen Wettbewerbern voraus ist.
  • 65 Prozent der Befragten setzen Cloud-Lösungen ein. Dieser – vergleichsweise geringe – Prozentsatz untermauert das Bild einer insgesamt moderaten Nutzung von ausgereiften digitalen Lösungen.
  • Die wesentlichen Zielsetzungen für Digitalisierungsinitiativen sind häufig klar umrissen: Automatisierung von Prozessen, Verbesserung der Datenqualität, Realisierung von Kosteneinsparungen und Verbesserung der Compliance.

„Trotz zahlreicher Hürden wie engen Budgetgrenzen, mangelnden Datenanalysen und -erkenntnissen sowie fehlenden Fachkräften ist den Procurement-Verantwortlichen sehr wohl bewusst, wie wichtig die Digitalisierung ist“ erklärt Dr. Marcell Vollmer, Chief Digital Officer, SAP Ariba & SAP Fieldglass. „Ihre Aufgabe lautet auch künftig, das Ausgabenmanagement intelligenter zu machen, neue Technologien zu bewerten und innovative Entwicklungen zu übernehmen. Auf diese Weise können sie erreichen, dass das Procurement nicht nur als Kostendämpfer, sondern auch als Umsatzbringer und Innovationsförderer gesehen wird.“

Eine Zusammenfassung der Studienresultate finden Sie in der SAP Ariba Resource Library oder auf der Website der Universität Mannheim.

Über SAP Ariba

Über SAP Ariba und SAP Fieldglass
Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Einkaufprozess wird über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network können Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Geschäftsmöglichkeiten auftun, bei Transaktionen zusammenarbeiten, ihre Beziehungen stärken und stabile, sichere Lieferketten aufbauen. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren und neue Einsparpotenziale erkennen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren", "vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.

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