Für das kanadische Silberentwicklungsunternehmen MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) war das 1. Quartal 2019 eine positive Fortsetzung des ereignisreichen und erfolgreichen Jahres 2018. Auf dem hochgradigen mexikanischen Silberprojekt ‚Juanicipio‘ geht der operative JV-Partner Fresnillo (MAG: 44 %, Fresnillo: 56 %) zielstrebig seinen Weg, um im 2. Halbjahr 2020 mit der geplanten Produktion starten zu können.

Die Arbeiten am Projekt laufen gut und liegen im Zeitplan. Mittlerweile sind 19 km an Zugängen und Untergrundstollen fertiggestellt. Somit ist die gesamte Länge des ‚Valdecañas‘-Venensystems zugängig gemacht. Auch die Zu- und Abfahrtsrampen von beiden Seiten sind in der Fertigstellung. Parallel dazu werden Ventilatoren und weitere Infrastrukturmaßnahmen im Untergrund aufgebaut. An der Oberfläche wird an der Infrastruktur von der Mine zur Mühle gearbeitet.

Doch neben den umfangreichen Arbeiten am Projekt wurden im 1. Quartal auch wesentliche organisatorische Arbeiten abgeschlossen bzw. in Angriff genommen. Zwischen Fresnillo und MAG – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299118 – wurde ein wichtiges Abkommen, das die Technik, das Beschaffungs- und das Konstruktionsmanagement beinhaltet, ausgehandelt und am 11. April 2019 unterzeichnet. Nachdem mittlerweile alle Genehmigungen eingegangen sind, wurden die Aufträge für das Equipment vergeben, um schnellstmöglich mit dem Konstruktionsaufbau beginnen zu können.


Auch die Explorationsarbeiten laufen weiter auf Hochtouren und schließen damit an die bisher sehr erfolgreichen Arbeiten an. Denn bei dem jüngsten Bohrprogramm über 46.060 m wurden zahlreiche Topresultate erzielt und zudem noch zwei weitere hochgradige Venensysteme entdeckt. Derzeit sind fünf Bohrgeräte im Einsatz, von denen drei das Venensystem auf ‚Valdecañas‘ untersuchen. Ein Bohrgerät erkundet die neu entdeckte hochgradige ‚Venadas‘-Vene, das andere ein außerhalb dieser Vene liegendes aussichtsreiches Areal.

Aufgrund der exzellenten Bohrergebnisse sind sich beide Partnerunternehmen fast sicher, dass ‚Juanicipio‘ noch enormes Potenzial aufweise und die Produktion auf wesentlich mehr als die geplanten 4.000 Tonnen pro Tag anwachsen könnte.

Finanziell war es, wie üblich, ein sehr ruhiges Quartal. Außer einem Leasingvertrag existieren auch jetzt keinerlei Verbindlichkeiten. Per 31.03.2019 besaß MAG 128.011.000 USD an verfügbarem Arbeitskapital, während es im Q1-2018 noch 152.864.000 USD waren. Laut Unternehmen genug, um alle geplanten Programme finanzieren zu können. MAG verzeichnete im 1. Quartal 2019 einen Nettoverlust von 442.000,- USD. An Zinsenerträgen wurden 844.000,- USD eingenommen, gegenüber 682.000,- USD im gleichen Berechnungszeitraum des Vorjahres. Die Steuergutschriften hingegen lagen mit 319.000,- USD deutlich unter dem Vorjahreswert mit 1.198.000 USD. Der anteilige Kostenbeitrag, den MAG Silver für die Untergrundentwicklung in das Joint Venture (44 %) mit Fresnillo einbringen musste, lag bei 10.780.000 USD.

Die Fortschritte und koordinierten Maßnahmen stimmen auch George Paspalas, Präsident und CEO von MAG Silver, zuversichtlich. Seiner Meinung nach ist die formelle Genehmigung des ‚Juanicipio‘-Projekts das Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit Fresnillo und damit eine solide Basis für die Aktionäre auf dem Weg zum Produzentenstatus. Ausgehend von den erreichten Bohrerfolgen sieht er eine weiterhin gute Explorationschancen. Speziell bei der ‚Venadas‘-Vene rechnet er weiterhin mit großem Findungspotential.

Mit dem starken Partner Fresnillo an der Seite ist MAG Silver auch weiterhin zuversichtlich, die nächsten Meilensteine schnellstmöglich erreichen zu können.

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