Gemischte Wirtschaftsdaten bei steigenden Kursen, so lässt sich die Börsenwoche wahrscheinlich am kürzesten zusammenfassen. Denn der ifo-Geschäftsklimaindex hat die skeptische Konjunkturlage bestätigt, auch wenn sich der Einkaufsmanager für die gesamte Wirtschaft in Deutschland nach vorläufigen Informationen im Februar leicht erholen konnte.

Das Tief der Wachstumsdelle sei aber noch nicht erreicht, so zumindest die Meinung der etwa 7.000 vom ifo-Institut befragten Unternehmenslenker, deren Wirtschaftsausblick eher skeptisch ist. Die ifo-Konjunkturuhr deutet sogar zum zweiten Mal in Folge einen Abschwung an, wird aber noch kein Rezessionsniveau erreichen. Markbeobachter erkennen zwar Rezessionstendenzen in der Industrie, wobei diese aber von den Dienstleistern noch kompensiert würden.

Leicht erholt und über den Markterwartungen präsentierte sich dagegen der ZEW-Konjunkturindex. So stieg das Stimmungsbarometer von Minus 15 auf Minus 13,4 Punkte an, liegt damit aber immer noch deutlich im negativen Bereich. Dabei fiel auf, dass die Industrieproduktion erneut rückläufig war und die Auftragseingänge immer mehr ins Stocken geraten sind. Wie bereits mehrfach von uns geschrieben, wäre das nächste große wirtschaftliche Ereignis eine Lösung im Handelsstreit zwischen China und den USA.


Trotz allem, präsentierten sich in der vergangenen Handelswoche die Börsen und Rohstoffe fast durchweg positiv. So auch die Ölsorte WTI, die ausschlaggebend für den Ölproduzenten Saturn Oil & Gas ist.

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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