Geld zurücklegen für das Alter – ein hohes Ziel. Insbesondere im heutigen Umfeld der Niedrigzinsen. Investments in Gold könnten Abhilfe schaffen.

Die Comdirect Bank bringt es auf den Punkt: Sparer verlieren jedes Jahr Milliarden. Die Finanzmarktexperten der Bank errechneten, dass vergangenes Jahr jeder Bundesbürger im Schnitt 470 Euro Verlust bei seinen Spareinlagen eingefahren hat. Das sind immerhin rund 40 Milliarden Euro. 2017 waren es noch 34,2 Milliarden Euro.

Es dürfte den wenigsten Sparern bekannt sein, dass ihre Gelder auf ihrer Sparkasse und Hausbank nur Miese einbringen. Nominal nimmt der Sparbetrag ja auch zu. Doch die Rechnung ist eigentlich einfach, denn es handelt sich um den Kaufkraftverlust. Der wird so berechnet: Zinsen auf das gesparte Geld minus Inflationsrate. Für 2018 haben die Comdirect-Experten angenommen, dass es im Durchschnitt auf Spareinlagen, Festgeld und Tagesgeld 0,19 Prozent Zins gegeben hat. Die Teuerungsrate stand jedoch bei 1,93 Prozent. Damit hatten die Deutschen einen Kaufkraftverlust ihres Ersparten von 1,74 Prozent zu verschmerzen.


Fatal: Die Tendenz ist eher noch steigend. Denn in den letzten drei Monaten des Jahres lag der Einlagenzins bei 0,17 Prozent und die Inflationsrate bei 2,15 Prozent, so die Comdirect-Experten. Die Geldentwertung beschleunigte sich also auf 1,98 Prozent. Das mag sich nicht viel anhören. Doch im längeren Zeitablauf schneidet das tatsächlich ein. Beispiel: 10.000 Euro werden 10 Jahre lang angelegt. Bei einem Zins von 0,17 Prozent werden daraus 10.173 Euro, so die Comdirect Bank. Auf der anderen Seite führt die Inflationsrate von 2,15 Prozent jedoch dazu, dass die Kaufkraft dieses Geldes auf nur mehr 8010 Euro zusammenschmilzt.

Anleger sollten also nicht nur auf ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto setzen. Eine Diversifikation ist vonnöten. Dazu sollte auch Gold gehören. Denn das Edelmetall ist der Inbegriff der Werthaltigkeit. Über Tausende von Jahren stemmt sich Gold gegen den Kaufkraftverlust. Für Investoren, die etwas mehr Risiko lieben, kommen auch Engagements in Aktien von Goldunternehmen infrage. Zu den aus heutiger Sicht fundamental guten Titeln dürften Treasury Metals und Aurania Resources zählen.

Treasury Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -, ein Entwicklungs- und Explorationsunternehmen, besitzt zu 100 Prozent das Goliath-Goldprojekt in Ontario. Die nötige Infrastruktur ist vorhanden und das Projekt befindet sich im Genehmigungsverfahren, sodass mit einer baldigen Produktion der rund 1,3 Millionen Unzen Goldäquivalent, so die aktuelle Ressourcenschätzung, zu rechnen ist.

Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – verfolgt ein besonderes Projekt in den Anden im Südosten Ecuadors, das Lost Cities-Projekt. Edelmetalle wie Gold und Kupfer sind enthalten und die Bohrergebnisse bisher sehr ermutigend. Daneben hält Aurania Resources drei Projekte in der Schweiz (Gold, Kupfer, Uran).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html -) und von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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