Der Beginn eines neuen Jahres ist für Investoren stets spannend. Geht es weiter wie im Dezember des Vorjahres oder tritt eine Trendwende ein? Welche Branchen werden zu den Gewinnern zählen und welche sollte man eher meiden? Fragen über Fragen und viele Möglichkeiten sein Geld zu investieren. Die Aktie von Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) gehört mit einer Performance von über 32 % zu den Börsengewinnern des Jahres 2018 und die Weichen für eine weitere Wertsteigerung sind bereits gestellt.

Vor rund 12 Monaten wechselten die Aktien des Öl-Produzenten aus der kanadischen Provinz Saskatchewan noch bei 0,14 CAD die Besitzer. Im weiteren Jahresverlauf und mit steigendem Ölpreis konnte der Wert der Aktie in der Spitze im November auf 0,30 CAD ansteigen – ein ordentliches Kursplus von 114%. Der freie Fall des Ölpreises von über 77,- USD pro Barrel im September auf unter 43,- USD im Dezember und die Kurskapriolen der Weltbörsen sorgten allerdings auch bei Saturn für Kursrückgänge. Der letzte Kurs des zurückliegenden Jahres wurde bei 0,185 CAD festgestellt.

Im November 2018 verkündete Saturn erstmals die Produktionsmenge von 1.000 Barrel Öl pro Tag mit insgesamt 16 Bohrlöchern.


Bis Ende des ersten Quartals 2019 plant das Unternehmen bis zu 18 weitere Bohrlöcher in Produktion zu bringen, so die Ankündigung im November, von denen bereits vier im Dezember fertiggestellt wurden. In den kommenden Wochen wird somit bis zum Beginn des Tauwetters gegen Ende März bzw. Anfang April tüchtig gebohrt werden. In diesem Zusammenhang ist mit zahlreichen Unternehmensmeldungen zu rechnen.

Nachdem der Ölpreis wieder weit von seinem Tiefststand aus 2018 entfernt bei über 52,- USD notiert, werden die Aktien von Öl-Unternehmen in den kommenden Wochen sicherlich wieder in der Gunst der Investoren steigen. Wir gehen davon aus, dass sich auch der Kurs der Saturn – https://www.youtube.com/watch?v=MWyAVY6Cy-w&t=17s – Aktie schon bald wieder in Richtung 0,30 CAD bewegen wird.

Mit steigender Produktionsmenge und entsprechender Gewinnmarge wird der Unternehmenswert nachhaltig zunehmen können. Saturn verfügt über ausreichende finanzielle Möglichkeiten, um die Produktionsmenge in diesem Jahr auf 2.000 Barrel pro Tag durch neue Bohrungen ausbauen zu können.

Bei operativen Kosten von schätzungsweise 20,- CAD und voraussichtlichen Preisen von rund 60,- CAD pro Barrel, bleibt eine entsprechende Marge für den Ausbau des Wachstums beim Unternehmen hängen. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass in einem positiven Marktumfeld ein Aktienkurs von 0,50 CAD in 2019 durchaus zu erreichen ist.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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