Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte und die WirtschaftsWoche begeben sich gemeinsam auf die Suche nach den besten Masterarbeiten mit Wirtschaftsbezug. Dem „Supermaster“ winkt ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

„In vielen Masterarbeiten schlummern wertvolle Ideen. Dieses Potenzial darf nach dem Abschluss nicht verloren gehen, sondern muss gefördert werden – auch um den jungen Forschern Mut zu machen“, sagt bdvb-Präsident Malcolm Schauf, Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der FOM Hochschule Düsseldorf. „Gute Ideen verdienen Respekt.“

Bis zum 28. Februar 2019 können sich junge Wirtschaftswissenschaftler für den „Supermaster“ bewerben. Auch Absolventen anderer Fachrichtungen steht die Teilnahme frei. Wichtig ist: Die Masterarbeit muss einen klaren Wirtschaftsbezug aufweisen. Außerdem muss sie an einer Universität in Deutschland, Österreich oder der Schweiz benotet und bestanden worden sein, wobei die Bewertung nicht länger als zwölf Monate zurückliegen darf.


Wer die Auszeichnung zum „Supermaster“ erhält, entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury um den renommierten Ökonomen Hans-Werner Sinn. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro, die besten Teilnehmer haben – neben der Vorstellung ihrer Arbeiten in der WirtschaftsWoche – die Chance auf eine Reise nach China im kommenden Frühling. Unterstützt wird die Initiative von der Deutschen Bank und Huawei.

Alle Details und Informationen rund um den Bewerbungsprozess gibt es unter: www.wiwo.de/supermaster 

Über Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)

Über den bdvb: Der 1901 in Berlin gegründete unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. vertritt über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland in Studium und Beruf. Als anerkannter und größter Wirtschaftsakademikerverband unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion über ökonomische Themen und bietet ein Forum für den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Der bdvb kooperiert mit in- und ausländischen Partnerverbänden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

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