• BDEW-Whitepaper »Anforderungen an sichere Steuerungs- und Telekommunikationssysteme« definiert strikte Maßnahmen zur Absicherung der Leitsysteme in Kritischen Infrastrukturen
  • Technische Anforderungen umfassen lückenlose Erkennung von Manipulationsversuchen sowie sichere Kommunikation
  • Rhebo-Leitfaden »BDEW-Whitepaper in der Praxis« zeigt konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung der Forderungen

Energie- sowie Wasserwirtschaftsunternehmen sind durch das IT-Sicherheitsgesetz dazu verpflichtet, den ordnungsgemäßen, sicheren Betrieb ihrer Informations- und Telekommunikationssysteme ganzheitlich, nachhaltig und nachweislich zu gewährleisten. Das Gesetz lässt jedoch weitestgehend offen, wie der sichere Betrieb praktisch in den Kritischen Infrastrukturen umgesetzt werden soll.

Das vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und Österreichs Energiewirtschaft veröffentlichte Papier »Anforderungen an sichere Steuerungs- und Telekommunikationssysteme«[nbsp]übersetzt diese gesetzlichen Bestimmungen deshalb in technische und organisatorische Anforderungen. Die im Mai veröffentlichte zweite Fassung des Whitepapers definiert detailliert Anweisungen und Anforderungen. Kernelemente sind vollständige Netzwerktransparenz und -dokumentation, sichere Fernzugänge, lückenloser Schadsoftwareschutz und eine konsequente Segmentierung.


Kristin Preßler, Geschäftsführerin Rhebo

»Die Betreiber von Leitsystemen in Kritischen Infrastrukturen stehen damit vor der Herausforderung, ihre Netzwerke vollständig und kontinuierlich zu überwachen. Mit den gängigen Sicherheitsstrategien wie Firewalls und Endpunktsicherung ist das nicht zu erreichen, weil ihnen der Echtzeit-Blick in das Innere des Leitsystems fehlt. In unserem Leitfaden führen wir deshalb aus, wie Betreiber mittels industrieller Anomalieerkennung die notwendige Transparenz über die Prozesse, Kommunikationsvorgänge, Datenübertragung und Zugriffe in ihren Leitsystemen erreichen, um die strikten Anforderungen nach BDEW-Whitepaper bestmöglich zu adressieren«.

Der Praxisleitfaden fasst auf acht Seiten die komplexen Anforderungen des BDEW-Whitepapers zusammen und erläutert verständlich und knapp, wie die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector bei der Erfüllung dieser Anforderungen unterstützt.

Die Netzwerkverantwortlichen in Energie- und Wasserunternehmen erhalten umgehend eine Übersicht, wie sie ihre Leitsysteme effektiv gegen Störungen wie Cyberattacken, Manipulation und technische Fehlerzustände schützen können sowie volle Transparenz ihrer Netzwerke gewinnen.

Der Leitfaden »BDEW-Whitepaper in der Praxis« ist hier erhältlich.

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04179 Leipzig

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Über die Rhebo GmbH

Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

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