Öffentliche Förderprogramme sind ein wesentlicher Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

„Für Unternehmer, Existenzgründer und Start-ups ist es unerlässlich, sich rechtzeitig vor Investitionen über mögliche Förderprogramme zu informieren. Die baden-württembergischen IHKs bieten hierfür gezielte Unterstützung und Beratung“, so Professor Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vizepräsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.


Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung sind zinsgünstige Kredite. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich bei der IHK Heilbronn-Franken, E-Mail martin.neuberger@heilbronn.ihk.de, Telefon 07131 9677-112. Die Informationen stehen auch im Internet unter www.heilbronn.ihk.de (Rubrik Existenzgründung/Unternehmensförderung).

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