• Jahresüberschuss des Konzerns steigt auf 17 Millionen Euro
  • Aktionäre erhalten 0,40 Euro Dividende je Aktie
  • Fortschreitende Internationalisierung spiegelt sich im Abschluss wider
  • Eigenkapital wächst auf 80 Millionen Euro

Im Geschäftsjahr 2017 hat der ABO Wind-Konzern einen Jahresüberschuss in Höhe von 17 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis übertrifft das bisherige Rekordjahr 2016, als 16,5 Millionen Euro erzielt worden waren. Der Umsatz ist auf 147 Millionen Euro gestiegen (2016: 122 Millionen Euro). Die Aktionäre des Unternehmens sollen mit einer Dividende von 0,40 Euro je Aktie am Erfolg partizipieren. So lautet der Verschlag von Vorstand und Aufsichtsrat bei der Hauptversammlung am 9. August. Die Ausschüttung erfolgt einen Tag danach. Der Geschäftsbericht 2017 findet sich im Internet unter: www.abo-wind.com/geschaeftsberichte

Erstmals kommt mehr als die Hälfte des Gewinns aus internationalen Märkten


„2017 haben wir erstmals mehr als die Hälfte unseres Gewinns auf internationalen Märkten erwirtschaftet“, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. „Dabei liefen auch die Geschäfte in Deutschland sehr gut.“ Neben den Aktivitäten im Heimatmarkt trugen Erfolge in Finnland, Frankreich, Spanien, Nordirland und der Republik Irland zum hervorragenden Ergebnis bei. Indem ABO Wind die internationale Geschäftsentwicklung vorantreibt, gelingt es, − vor allem politisch begründete − Schwankungen in Deutschland auszugleichen. In Deutschland behauptet ABO Wind eine unverändert starke Marktposition. Zugleich nutzt das Unternehmen seine Kompetenzen als erfahrener Spezialist für erneuerbare Energien in immer mehr Ländern, um eine klimaverträgliche Energieversorgung zu etablieren.

166 Megawatt erneuerbare Energien hat ABO Wind im Jahr 2017 ans Netz gebracht – mehr als je zuvor. Zudem wurden in Spanien und Nordirland von ABO Wind bis zur Baureife entwickelte Windparks mit 85 Megawatt Kapazität veräußert. In Entwicklung befindliche französische Windparks mit einer Kapazität von gut 100 Megawatt hat 2017 der tschechischen Versorger ČEZ erworben. ABO Wind ist beauftragt, die Genehmigungsverfahren der Projekte abzuschließen und sie ans Netz zu bringen.

2018 sind bislang 20 Megawatt in Betrieb gegangen. Weitere Projekte – unter anderem elf Megawatt in der Republik Irland – befinden sich im Bau. Bei den Tarifausschreibungen in Deutschland hat ABO Wind 2018 bereits für drei Projekte Vergütungen gesichert.

Arbeit an Wind- und Solarprojekten in 16 Ländern auf fünf Kontinenten

Aktuell entwickelt ABO Wind in 16 Ländern auf fünf Kontinenten Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien. Als Reaktion auf den starken Kostenrückgang bei der Solartechnik hat das Unternehmen das Kerngeschäftsfeld erweitert. Mittlerweile arbeitet ABO Wind in den meisten der Länder sowohl an Wind- als auch an Solarprojekten. Ausnahmen sind etwa Finnland oder Irland, wo die Sonneneinstrahlung relativ gering ist. Eine zunehmend positive Rolle gewinnen auch Aktivitäten, die das Kerngeschäft ergänzen. So baut ABO Wind das Windpark-Management stetig aus. Neuere Serviceangebote bis zur Vollwartung ergänzen die am Markt etablierte technische und kaufmännische Betriebsführung. Hinzu kommen Produkte wie eine elektronische Zugangskontrolle für Windkraftanlagen. Für die umweltfreundliche Versorgung entlegener Regionen, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind, entwickelt ABO Wind zuverlässige Systeme, die je nach regionalen Bedingungen Solar-, Wind- und Speichertechnik kombinieren.

Die vielen guten Jahresabschlüsse der vergangenen Jahre haben das Eigenkapital der Gesellschaft sukzessive anwachsen lassen. Zum Stichtag 31.12.2017 stehen 80 Millionen Euro in der Bilanz. Das ist eine gute Basis für weiteres unternehmerisches Wachstum. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 46 Prozent. Zudem verfügt das Unternehmen über Mezzanine-Kapital im Umfang von 15 Millionen Euro. Eine zusätzliche Stärkung erwartet Vorstand Dr. Ahn von der aktuell laufenden Emission einer Wandelanleihe. ABO Wind bietet Anleihen in einem Volumen von 15 Millionen Euro an. Obwohl der Vertrieb der Anleihe ohne Unterstützung einer Bank erfolgt, ist bereits mehr als ein Drittel platziert. Die Laufzeit der Anleihe beträgt zwei Jahre, bei einem Jahreszins von drei Prozent. Ziel des Unternehmens ist, dass ein Großteil der Zeichner von der Wandlungsoption Gebrauch macht, die bei einer weiterhin positiven Entwicklung des Aktienkurses attraktiv wird. Informationen zur Wandelanleihe finden sich im Internet unter www.abo-wind.com/wandelanleihe.

Gute Aussichten für weitere erfolgreiche Jahre

Für die nächsten Jahre erwartet ABO Wind, dass die Aktivitäten in den neu in Angriff genommenen Ländern zunehmend Früchte tragen werden. Eine wachsende Pipeline aus in Entwicklung befindlichen Wind- und Solarprojekten ist die Basis für weitere erfolgreiche Geschäftsjahre. Insgesamt arbeiten derzeit 500 Mitarbeiter weltweit an der Entwicklung von Wind- und Solarparks mit einer Leistung von mehr als 4.000 Megawatt. Die in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 erstmals erreichten Jahresüberschüsse in zweistelliger Millionenhöhe sollten, so die Erwartung des Vorstands, zur Regel werden. Das Rekordniveau der jüngsten beiden Abschlüsse wird sich aber vermutlich nicht jedes Mal erreichen lassen.

Über die ABO Wind AG

ABO Wind ist ein erfolgreicher Projektentwickler für Erneuerbare Energien. Seit 1996 hat das Unternehmen mit Sitz in Wiesbaden europaweit gut 650 Wind- und Solarenergieanlagen mit rund 1.400 Megawatt Leistung ans Netz gebracht. Jährlich errichten wir Anlagen mit einem Investitionsvolumen von 300 Millionen Euro. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten weltweit mit Elan an der Projektierung, Finanzierung, Errichtung, Betriebsführung und am Service von Anlagen für eine zukunftsfähige Energieversorgung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABO Wind AG
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 267650
Telefax: +49 (611) 2676599
http://www.abo-wind.de

Ansprechpartner:
Alexander Koffka
Mitglied der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (611) 267655-15
Fax: +49 (611) 26765-99
E-Mail: alexander.koffka@abo-wind.de
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