Digitalisierung ist der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft. Herausforderungen sind neben der Vielfalt der Aufgaben auch die unterschiedlichen Umsetzungsgeschwindigkeiten in Wirtschaft und Bildung. Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei ein ganz eigener Themenkomplex.

Aber für KI-Fragestellungen stehen einige Initiativen am Start. So wurde gerade verkündet, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Digitalisierung des Gesundheitswesens stärken möchte. Dabei sollen Big-Data-Anwendungen unterstützen, Erkenntnisse über Krankheiten zu gewinnen, die Mengen vorhandener Daten nutzbar zu machen und mit Hilfe von KI, Behandlungsverläufe analysiert werden. Auch die bayrische Staatsregierung setzt auf KI und wolle mit der Zukunftsinitiative BAYERN DIGITAL II ein Umfeld schaffen, um selbstlernende Technologien im großen Maße voran zu bringen.

Dazu passen ebenfalls die Aktivitäten der Frankfurt School of Finance & Management, die mit ihrer KI-Initiative unter anderem ein Forschungszentrum, den Studiengang Master in Applied Data Science und Weiterbildungsangebote im Bereich künstliche Intelligenz, unterstützt durch reale datenwissenschaftliche Fragestellungen namhafter Industriepartner wie die Innoplexus AG.

Innoplexus, mit Sitz in Eschborn, ermöglicht Unternehmen breitere, tiefere und schnellere Erkenntnisse. Ihre Produkte und Lösungen basieren auf proprietärer KI und helfen Unternehmen unter anderem aus der Finanzdienstleistungsbranche und dem Gesundheitswesen, ihre Entscheidungsfindung zu verbessern. So kann beispielsweise das Erkennen neuer Behandlungsmethoden oder eine schnellere Medikamentenentwicklung unterstützen.

Am 18. Juni 2018 organisieren beide gemeinsam den 1. Frankfurter KI-Gipfel mit nationalen und internationalen Innovatoren und Vordenkern unter anderem aus der Pharma- und Finanzdienstleistungsindustrie, um Erfolgskonzepte sowie wesentliche Herausforderungen im Umgang mit KI aufzuzeigen.

„Zwar wenden sich alle Blicke auch beim Thema Künstliche Intelligenz ins Silicon Valley, aber Deutschland hat eine nachgewiesene Innovationskraft und überdies einen vertrauensbildenden Umgang mit Risiken und Chancen. Das ist wichtig, vor allem wenn es um KI geht“, so Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus. Während kraftvolle Computersysteme, große Datensätze und Algorithmen bereits einsatzbereit seien, komme es vor Allem auf Menschen an, die unternehmerische Problemstellungen in datenwissenschaftliche Fragestellungen übersetzen und die Grundlagen der KI verstehen können.

Die Partnerschaft von Innoplexus und Frankfurt School beim ersten Frankfurter KI-Gipfel am 18. Juni 2018 könne dazu beitragen, ein kraftvolles wissenschaftliches und unternehmerisches Ökosystem zu etablieren.

Dr. Gunjan Bhardwaj lädt alle Neugierigen ein: "Dieser Summit richtet sich an Studierende, Vordenker, KI-Enthusiasten, neugierige Menschen aus verschiedenen Industriezweigen, die ihre Erfahrungen teilen möchten. Am Ende sollten sie zumindest ein oder zwei Ideen aufgegriffen haben, die sich positiv auswirken könnten."

Weitere Informationen und Anmeldung:
Der AI-Summit findet am 18. Juni auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management statt.
https://ai-summit.de

Über die Innoplexus AG

Die Innoplexus AG bietet Data-as-a-Service- und Continuous-Analytics-as-a-Service-Produkte an, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Entscheidungen kontinuierlich zu treffen, indem sie Erkenntnisse aus strukturierten und unstrukturierten privaten und öffentlichen Daten mithilfe modernster Artificial-Intelligence- und Deep-Learning-Technologien generieren. Die Innoplexus AG wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eschborn, Deutschland, und Niederlassungen in Pune, Indien, und Hoboken, USA.

https://www.innoplexus.com

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