Um zu demonstrieren, wie entscheidend die Reifen – trotz aller Sicherheits- und Assistenzsysteme – für das Fahrverhalten von Fahrzeugen sind, hat sich Continental einen ungewöhnlichen Test überlegt. Auf dem winterlichen Testgelände in Österreich standen mit dem TS 860 ContiWinterContact ein aktueller Winterreifen bereit und mit dem TS 790 V einer, der im Jahr 2000 auf den Markt kam. Hinzu kamen ein 3er BMW aus den Neunzigerjahren und ein 1er BMW der neuesten Generation.

Für das Experiment wurde folgende Versuchsanordnung gewählt: Der alte BMW bekam die neuen Reifen, der neue Wagen hingegen wurde mit den alten Reifen ausgestattet. Dann wurden beide Fahrzeuge auf die verschneite Teststrecke geschickt. Beim High-Tech-Auto mit den Retro-Reifen wurde es schon bei Tempo 50 in einer langen Kurve kritisch: Allein das ESC verhinderte die Landung im Tiefschnee. Danach ging es nur noch im Schneckentempo weiter. Der moderne TS 860-Reifen bewährte sich dagegen selbst auf dem 20 Jahre alten Wagen und sorgte auch ohne ESC-System für ein viel besseres Kurvenverhalten. Zügig konnte er die Test- strecke meistern, ohne dass der Wagen außer Kontrolle geriet.

Das Experiment zeigt deutlich, wie groß der Sicherheitsgewinn allein durch neue Reifentechnologie in den vergangenen 15 Jahren ist. Kombiniert mit neuen Fahrerassistenzsystemen ergibt sich ein sehr effektives und ganzheitliches Sicherheitspaket.


Das Geheimnis moderner Reifen liegt zum einen in einer neuen Profilstruktur, zum anderen in der „Chemie“ der Reifen: Durch Modifikationen der Molekülketten im Gummigemisch bleibt der Reifen selbst bei minus zehn Grad flexibel und griffig. Diese BlackChili-Technologie von Continental kommt auch bei Sommerreifen zum Einsatz.

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