Während die Verkaufskanäle im Handel immer weiter verschmelzen, ist der Logistikmarkt bisher in klassische und Internet-Speditionen getrennt. Dementsprechend hoch ist der Digitalisierungsdruck. Das Bremer Softwarehaus CargoSoft hat den Bedarf erkannt und eine Software-Lösung für eine digitale Buchungsplattform entwickelt, die klassische Speditionen in ihr Supply Chain Management integrieren können.

CargoSoft, ein Tochterunternehmen des Hamburger IT-Dienstleisters DAKOSY, ermöglicht den traditionellen Marktteilnehmern mit der Software-Anwendung eForwarding einen einfachen und vergleichsweise schnellen Einstieg in das digitale Zeitalter. „Durch die Nutzung des Online-Buchungsportals eröffnet sich für die Speditionen ein weiterer zukunftsweisender Verkaufskanal für ihre Dienstleistungen“, erwartet CargoSoft-Geschäftsführer Dieter Spark, der das punktgenau zur „transport logistic“ auf den Markt gebrachte Produkt gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Henning Goedecke auf der Logistik-Leitmesse in München präsentiert.

Die Zeit ist aus Sicht der beiden Geschäftsführer reif für die Digitalisierung von Speditionsaufträgen: Denn in Zeiten des e-Commerce sei es nicht mehr in jedem Fall zeitgemäß, wenn ein Verlader zwei bis drei Tage auf ein Angebot warten müsse, das dann telefonisch oder per E-Mail unterbreitet werde. Mit der neu entwickelten Plattform lässt sich dieser Prozess auf einige Minuten reduzieren und schafft dazu noch Transparenz für alle Beteiligten.

Offen für alle Verkehrsträger

Die Ausgestaltung der Online-Plattform richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf der Spedition. Goedecke hat bei der Entwicklung besonderen Wert daraufgelegt, dass eForwarding den Anforderungen der gängigen Geschäftsmodelle gerecht wird: „Das Modul ist offen für die Buchung von Stückgütern und kompletten Ladungseinheiten per See- und Luftfracht, LKW, KEP-Dienst und Bahn. Auch Kombinationen zwischen den Verkehrsträgern sowie die Abbildung von Transportketten inklusive Vor- und Nachläufen ist möglich.“

Ebenso flexibel ist der Spediteur in der grafischen Gestaltung des Buchungsportals. eForwarding ist als White Label konzipiert, um so das jeweilige Corporate Design des Unternehmens im Außenauftritt anzunehmen.  

Einen weiteren Schwerpunkt legten die Programmierer auf eine bedienerfreundliche Benutzeroberfläche. So umfasst die Transportbuchung lediglich drei Schritte:

  • Die Online-Preisabfrage als Basis für die Buchung.
  • Die Erstellung des Transportauftrags im Buchungsportal.
  • Die weltweite Verfolgung des Sendungsstatus über das Onlineportal 24/7.

Integration in TMS

Entscheidend für den Erfolg des neuen Software-Moduls ist für Goedecke und Spark, dass eForwarding weit mehr zu bieten hat, als eine schicke Oberfläche. „Das Buchungsportal ist in unsere ausgereifte Transport Management Software integriert. Durch das Zusammenspiel lassen sich auch umfangreiche Mehrwertdienstleistungen automatisiert abbilden.“ Beispielhaft nennt Spark Verzollungen, oder die Berücksichtigung von besonderen Anforderungen bei Gefahrgut oder temperaturgeführten Gütern.

Im Vergleich dazu zielen die digitalen Lösungen der jungen Internet-Speditionen vor allem auf das Vollcontainer-Geschäft ab. „Das macht aber nur einen Bruchteil der Tätigkeiten einer Spedition aus“, sensibilisiert Spark. Richtig interessant werde es erst, wenn der Spediteur einen Großteil seiner Prozesse digital abbilde.

Dazu ist das zu den führenden Logistik-Softwarehäusern zählende Unternehmen CargoSoft in der Lage, da die Buchungsplattform auf ausgereiften Produkten basiert, in welche die Entwicklungsarbeit vieler Jahre geflossen ist und die heute schon bei hunderten von Kunden im täglichen Einsatz sind.

Multi-Channel – alle Verkaufskanäle unter einem Dach

Durch diesen ganzheitlichen Ansatz wird eForwarding zu einer echten Multi-Channel-Lösung. „Denn, ganz gleich, über welchen Verkaufskanal der Kunde die Sendung bei der Spedition bucht, laufen die Daten für die Transportabwicklung im Transportmanagement-System zusammen“, erläutert Goedecke.

Die Nutzergruppen für die Software-Anwendung sehen Spark und Goedecke sowohl bei Konzernen als auch bei kleinen und mittelständischen Speditionen. Im Vorfeld der Produktentwicklung hatten beide den Bedarf bei ihren Bestands- und Neukunden abgefragt, mit dem Ergebnis, dass die Branche händeringend nach Lösungen sucht.

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