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	<title>Firma TransferAllianz, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma TransferAllianz, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<item>
		<title>German Spin-off Framework statt Gründungsprivileg</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/09/29/german-spin-off-framework-statt-grndungsprivileg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgründungsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskommerzialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frühphasenunterstützung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TransferAllianz spricht sich gegen ein generelles Gründungsprivileg beim Zugang zu geistigem Eigentum (IP) aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus. Stattdessen fordert der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer transparente, gründungsfreundliche und investmentfähige Rahmenbedingungen für wissenschaftsbasierte Ausgründungen. „Es sollte nicht darum gehen, Hochschul-IP einfach billig abzugeben, sondern gründungsfreundliche und zugleich ausgewogene<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/09/29/german-spin-off-framework-statt-grndungsprivileg/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die TransferAllianz spricht sich gegen ein generelles Gründungsprivileg beim Zugang zu geistigem Eigentum (IP) aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus. Stattdessen fordert der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer transparente, gründungsfreundliche und investmentfähige Rahmenbedingungen für wissenschaftsbasierte Ausgründungen.</p>
<p>„Es sollte nicht darum gehen, Hochschul-IP <i>einfach billig</i> abzugeben, sondern gründungsfreundliche und zugleich ausgewogene Konditionen zu schaffen, die für alle Beteiligten Anreize setzen, gemeinsam auf eine erfolgreiche Entwicklung der Ausgründung hinzuwirken. Genauso wichtig ist dabei ein leistungsfähiges Ökosystem, das technologische Entwicklung, Gründungsteam, Validierung, Finanzierung und professionellen Transfer wirkungsvoll miteinander verbindet“, sagt Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz.</p>
<p>Ein Gründungsprivileg, das Gründerinnen und Gründern einen besonderen Anspruch auf eine kostenlose oder vergünstigte Übertragung von Hochschul-IP einräumt, greift nicht nur zu kurz – es kann auch Fehlanreize setzen und bestehende Transferstrukturen schwächen. Es würde die Gründung als Verwertungsweg institutionell bevorzugen, unabhängig davon, ob sie für die jeweilige Technologie tatsächlich die erfolgversprechendste Option ist. Damit drohen Nachteile für andere Verwertungswege, nicht gründende Miterfinderinnen und Miterfinder sowie die wirtschaftliche Grundlage professioneller Transferstrukturen.</p>
<p><b>IP-Zugang erleichtern – mit fairen Rahmenbedingungen für alle</b></p>
<p>Die innovationspolitische Aufgabe besteht daher nicht darin, öffentliches IP möglichst günstig abzugeben. Entscheidend ist, den Zugang zu IP schnell, transparent, investmentfähig und gründungsfreundlich zu gestalten und dabei eine faire Partizipation aller am Transfer beteiligten Akteure sicherzustellen.</p>
<p>Für junge Unternehmen gibt es bereits heute Möglichkeiten, die wirtschaftliche Belastung in der Frühphase zu reduzieren. Flexible Lizenzmodelle, gestufte Zahlungen, erfolgsabhängige Vergütungen und sogenannte <i>back-loaded deals</i> können Zahlungen an spätere Entwicklungs- und Finanzierungsschritte koppeln und damit die Liquidität junger Unternehmen schonen.</p>
<p>Auch die öffentlichen Vermögenswerte, die hinter Hochschul-IP stehen, müssen berücksichtigt werden. Viele Technologien entstehen auf Grundlage öffentlich finanzierter Forschung sowie der Infrastruktur und Arbeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Angemessene wirtschaftliche Rückflüsse sind daher gerechtfertigt und können aus erfolgreichen Verwertungen können wiederum in Patentierung, Validierung, Proof-of-Concept und die Unterstützung weiterer Ausgründungen fließen.</p>
<p><b>German Spin-off Framework als konkrete Alternative</b></p>
<p>Mit dem German Spin-off Framework (GSOF) liegt bereits ein konkreter Ansatz für schnellere und gründungsfreundlichere Spin-off-Prozesse vor. Das gemeinsam von Wissenschaftseinrichtungen und Venture-Capital-Akteuren entwickelte Framework wurde im Juni 2026 als gemeinsamer Rahmen für die Ausgestaltung von Spin-off-Konditionen vorgestellt.</p>
<p>Das GSOF setzt auf standardisierte, marktnahe und zugleich flexible Konditionen. Ziel ist es, IP-Verhandlungen zu beschleunigen, Verfahren transparenter zu machen und jungen Unternehmen einen investmentfähigen Zugang zu Technologien zu ermöglichen. Besonders relevant sind <i>back-loaded deals</i>, bei denen wirtschaftliche Verpflichtungen auf spätere Entwicklungsphasen verlagert und an Finanzierungs-, Umsatz- oder andere Meilensteine gekoppelt werden können.</p>
<p>„Wir brauchen keine pauschale Privilegierung eines einzelnen Verwertungswegs. Mit dem German Spin-off Framework haben wir einen konkreten Ansatz, um IP-Prozesse zu beschleunigen, Gründungen in der frühen Phase zu entlasten und gleichzeitig faire Bedingungen für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weitere Transferakteure zu erhalten“, betont Thomas Gazlig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz.</p>
<p>Die TransferAllianz plädiert deshalb dafür, das German Spin-off Framework als Kern einer transparenten und gründungsfreundlichen IP-Strategie weiterzuentwickeln und breit zu etablieren. Ziel müsse nicht sein, möglichst viele Unternehmen zu gründen, sondern möglichst viele wissenschaftsbasierte Unternehmen erfolgreich zu entwickeln.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer. Sie vereint rund 110 Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister. Ihr Leistungsspektrum reicht vom fachbezogenen Erfahrungsaustausch und Weiterbildung &uuml;ber konkrete Angebote im Transfer f&uuml;r Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis zur Interessenvertretung und Mitgestaltung politischer Rahmenbedingungen. Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer nachhaltig zu st&auml;rken und damit den Innovationsstandort Deutschland voranzubringen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Charit&eacute;platz 1<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (172) 6095701<br />
<a href="http://www.transferallianz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.transferallianz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/german-spin-off-framework-statt-grndungsprivileg/boxid/1314387" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/09/29/german-spin-off-framework-statt-grndungsprivileg/" data-wpel-link="internal">German Spin-off Framework statt Gründungsprivileg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TransferAllianz-Konferenz 2026: Gemeinsam Innovation gestalten</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/06/23/transferallianz-konferenz-2026-gemeinsam-innovation-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[deep tech]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[German Spin-off Framework (GSOF)]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsökosysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissens- und Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft-Wirtschaft-Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftsbasierte Ausgründungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Transformation gestalten, Transfer stärken, Zukunft sichern – Wie aus wissenschaftsbasierten Ökosystemen echte Innovationskraft entsteht“ kommen am 18. und 19. Juni 2026 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Transferpraxis in Dresden zur Jahreskonferenz der TransferAllianz zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Deutschland seine Innovationskraft durch<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/06/23/transferallianz-konferenz-2026-gemeinsam-innovation-gestalten/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Transformation gestalten, Transfer stärken, Zukunft sichern – Wie aus wissenschaftsbasierten Ökosystemen echte Innovationskraft entsteht“ kommen am 18. und 19. Juni 2026 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Transferpraxis in Dresden zur Jahreskonferenz der TransferAllianz zusammen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Deutschland seine Innovationskraft durch einen stärkeren Wissens- und Technologietransfer sowie bessere Rahmenbedingungen für wissenschaftsbasierte Ausgründungen nachhaltig stärken kann. Ein breites Programm aus Workshops, Diskussionen und Vorträgen bieten dafür vielfältige Anknüpfungspunkte. Dabei betont der Vorstandsvorsitzende der TransferAllianz, Axel Koch: „Transformation gestalten gelingt nur, wenn die beteiligten Akteure ihre unterschiedlichen Perspektiven und Interessen zusammenbringen und gemeinsam tragfähige Strukturen für Kooperation schaffen. Die TransferAllianz bietet dafür den Raum für Austausch, Verständigung und Vernetzung.“</p>
<p>Wie Zusammenarbeit verschiedener Akteure mit unterschiedlichen Interessen funktionieren kann, zeigt das German Spin-off Framework (GSOF), das erstmals auf der TA-Konferenz von einem Teil der Autoren selbst vorgestellt wird. Mit dem bundesweit einzigartigen Rahmenwerk verständigen sich Venture-Capital-Unternehmen, Investorennetzwerke, Wissenschaftsorganisationen und Technologietransferstellen auf gemeinsame Leitplanken für Ausgründungen aus der Forschung. Bereits zahlreiche Partner haben die Empfehlungen zu standardisierten Prozessen und Konditionen für die Lizenzierung geistigen Eigentums, Beteiligungsmodelle und Spin-off-Verhandlungen unterzeichnet. Ziel ist es, Ausgründungen künftig schneller, fairer und planbarer zu gestalten und die Entstehung international wettbewerbsfähiger Deep-Tech-Unternehmen zu fördern. „Mit dem German Spin-off Framework schaffen die am Prozess beteiligten Stakeholder erstmals einen gemeinsamen Referenzrahmen, der Ausgründungen aus der Wissenschaft verlässlicher, transparenter und international anschlussfähig macht.“, resümiert Thomas Gazlig, zweiter Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz, das engagierte Panel dazu.</p>
<p>Auch Stephanie Reimann Izhak von der VW Group Innovation hebt in ihrer Keynote die Bedeutung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft hervor, in der Schnittstellen stabil und Prozesse klar definiert sein müssen. In der anschließenden Podiumsdiskussion spricht sich Nils Wörner, Leiter des Brüsseler Büros der Hochschulrektorenkonferenz, für eine systematische Qualifizierung der Transferbeschäftigten und nachhaltige Finanzierung der Transferstellen aus, um diesen Anforderungen besser gerecht werden zu können.</p>
<p>Die zahlreichen Workshops verdeutlichen die Vielfalt der Transferansätze und den damit verbundenen Anspruch an die Transferstrukturen – insbesondere im internationalen Vergleich. So zeigt etwa der Beitrag von Beat Weibel, Leiter der Stabsstelle Transfer, anhand der Erfahrungen der ETH Zürich, wie konsequent strukturierte Transferprozesse, klare IP-Regeln und eine stark international ausgerichtete Verwertungspraxis dazu beitragen können, wissenschaftliche Ergebnisse schneller und wirkungsorientierter in Innovationen zu überführen.</p>
<p>Geeignete Rahmenbedingungen für dieses Ziel will das Bundesforschungsministerium (BMFTR) mit seiner gerade startenden Transferinitiative F.A.S.T. setzen, deren Kernelemente von Gisela Philipsenburg, Unterabteilungsleiterin für Innovation und Transfer im BMFTR, bei der Podiumsdiskussion und von Christian Thiel, Leiter des Referats „Innolab“, in seinem Kurzimpuls näher ausgeführt werden.</p>
<p>Auch von den Bundesländern kommen starke Impulse für die Innovationsförderung. So betont der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow in seiner übermittelten Botschaft zur Konferenz: „Investitionen in Forschung und Entwicklung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen sind vor allem in Ostdeutschland immer noch zu großen Teilen von der öffentlichen Hand finanziert. Es braucht noch mehr Bereitschaft auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit den Wissenschaftseinrichtungen an attraktiven Geschäftsfeldern und wettbewerbsfähigen Produkten und damit an ihrer eigenen Zukunft zu forschen. Gleichzeitig können und müssen Wissenschaftseinrichtungen aus der Vielzahl von technischen Patenten noch mehr eigene Produkte und Geschäftsmodelle für Ausgründungen entwickeln. Dafür braucht es Rahmenbedingungen, an denen wir in Sachsen bereits arbeiten, etwa mit der Vorbereitung eines Wissenschaftsinnovationsgesetzes.“</p>
<p>Die Diskussionen verdeutlichen, dass die Weiterentwicklung des Transfers nur im Zusammenspiel aller Akteure auf Bundes- und Landesebene gelingen kann. Die TransferAllianz kündigt daher die Einrichtung von Regionalvertretungen des Verbandes in den Bundesländern an.</p>
<p>Am Rande der Konferenz fordert Peter Berg von Infineon eine Intensivierung der Zusammenarbeit in bestehenden Innovationsökosystemen im Kontext der Hightech Agenda Deutschland sowie der nationalen IP-Strategie und richtet gleich den Appell an seine Kollegen und Kolleginnen aus der Wirtschaft, sich in diesen Prozess einzubringen und die aktuellen Dynamiken im System mitzugestalten. Gelegenheit dazu gibt es spätestens bei der nächsten TransferAllianz-Konferenz am 9. und 10. Juni 2027 in Kiel.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e. V. &ndash; Deutscher Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister zu einem bundesweiten Expertennetzwerk zur Professionalisierung des Transfers in Deutschland. Die TransferAllianz bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung &uuml;ber konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Charit&eacute;platz 1<br />
10117 Berlin<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/transferallianz-konferenz-2026-gemeinsam-innovation-gestalten/boxid/1302392" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/06/23/transferallianz-konferenz-2026-gemeinsam-innovation-gestalten/" data-wpel-link="internal">TransferAllianz-Konferenz 2026: Gemeinsam Innovation gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transfer der Zukunft – effizient, transparent, global</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/06/27/transfer-der-zukunft-effizient-transparent-global/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Freihandelszone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Künstliche Intelligenz ersetzt unsere Jobs?“ Diese Sorge wurde auf der Jahreskonferenz der TransferAllianz schnell entkräftet. Nach zwei Tagen intensiven Austauschs steht fest: KI, Standards, Methoden und digitale Tools sind keine Bedrohung – sie sind zentrale Hebel für einen zukunftsfähigen Transfer. Unter dem Motto „Transfer in a fast changing world“ haben<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/06/27/transfer-der-zukunft-effizient-transparent-global/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/06/27/transfer-der-zukunft-effizient-transparent-global/" data-wpel-link="internal">Transfer der Zukunft – effizient, transparent, global</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Künstliche Intelligenz ersetzt unsere Jobs?“ Diese Sorge wurde auf der Jahreskonferenz der TransferAllianz schnell entkräftet. Nach zwei Tagen intensiven Austauschs steht fest: KI, Standards, Methoden und digitale Tools sind keine Bedrohung – sie sind zentrale Hebel für einen zukunftsfähigen Transfer.</p>
<p>Unter dem Motto „Transfer in a fast changing world“ haben sich rund 200 Transferexperten und -expertinnen in 20 interaktiven Sessions mit aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen im Wissens- und Technologietransfer befasst. Der Handlungsbedarf ist deutlich: Geringe Fördermittel und knappe Grundfinanzierungen setzen die bestehenden Transferstrukturen unter Druck, während die Anforderungen an Transfermanager und Gründungsberatende stetig steigen.</p>
<p>Ob der Transfer bereits in der Zukunft angekommen ist, ist Thema der Podiumsdiskussion mit Vertretungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz, stellt fest: „Wir reden heute nicht mehr über die Zahl der Patente wie vor Jahren, sondern über gesellschaftlichen Impact.“ Wie solcher Impact konkret entsteht, zeigt das Beispiel der Saarstahl AG. Barbara Ebel-Wolf, Leiterin Innovation, erläutert, wie Transformation auch in strukturschwachen Regionen gelingt – durch enge Kooperation mit Wissenschaftseinrichtungen und durch die Nutzung europäischer Förderprogramme. Dazu fordert Dieter Leonhard, Präsident der HTW Saar, eine „Freihandelszone für den Transfer zwischen Hochschulen und Unternehmen“, also weniger Hürden und mehr Handlungsspielraum für Kooperationen. Ananay Aguilar, Head of TENU – einem Zusammenschluss führender Universitäten wie Oxford, Cambridge, KU Leuven und dem MIT –  ergänzt, dass standardisierte und transparente IP-Konditionen notwendig sind, um den Transfer in die Wirtschaft effizient und fair zu gestalten.“ Als wesentliche Voraussetzung für gelingenden Transfer betont Ludger Santen, Präsident der Universität des Saarlandes, den richtigen Mindset. Dies setzt Vertrauen und Kontinuität voraus. Auf politischer Ebene ist der daraus entstehende Bedarf nach verlässlichen Rahmenbedingungen für nachhaltige Transferstrukturen angekommen. So erklärt sich Jens Rosenbaum, Leiter der Abteilung Forschung und Innovation im Wirtschaftsministerium des Saarlandes, dem Ziel verschrieben gezielte Förderprogramme weiterzuentwickeln. Axel Koch gibt ihm dafür mit auf den Weg: „Eine nachhaltige Wirkung entsteht nur durch enge Abstimmung zwischen Bund und Ländern.“</p>
<p>In den Workshops wird sichtbar: Der Transfer zieht mit der Veränderung mit. Präsentiert werden konkrete Lösungen – etwa Scouting-Modelle, die in Transfereinrichtungen bereits bewährte Praxis sind, KI-Tools, die Technologieangebote bedarfsgerecht und ohne großen Aufwand Unternehmen zugänglich machen, Wissenstransfer-Scanner, einem Tool der TransferAllianz, das Potenzial im Wissenstransfer eruiert, die neue Deal-Datenbank als transparente Darstellung von verhandelten IP-Deals oder auch innovative Verhandlungsmethoden und Pricing-Modelle.</p>
<p>Christiane Bach-Kaienburg, Geschäftsführerin der TransferAllianz, zieht Bilanz: „Die TA-Konferenz ist wie ein großer Think Tank – voller Ideen, Energie und Praxisbezug. Wir haben die Impulse dokumentiert und werden sie weiterverfolgen.“ Der Blick geht bereits voraus: Die nächste Jahreskonferenz der TransferAllianz findet am 18. und 19. Juni 2026 in Dresden statt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e. V. &ndash; Deutscher Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister zu einem bundesweiten Expertennetzwerk zur Professionalisierung des Transfers in Deutschland. Die TransferAllianz bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung &uuml;ber konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Kerkrader Str. 3<br />
35394 Gie&szlig;en<br />
Telefon: +49 (172) 6095701<br />
<a href="http://www.transferallianz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.transferallianz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (172) 6095701<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#101;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#045;&#107;&#097;&#105;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#102;&#101;&#114;&#097;&#108;&#108;&#105;&#097;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/Transfer-der-Zukunft-effizient-transparent-global/boxid/1255138" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forderungspapier der TransferAllianz</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/03/13/forderungspapier-der-transferallianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösreinvestition]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsauswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Impactbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Reformsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieintegration]]></category>
		<category><![CDATA[technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Transferstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wissensvermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit wissenschaftsbasierten Innovationen den Fortschritt in Deutschland sichern Die TransferAllianz – der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer – fordert die zukünftige Bundesregierung auf, den Wissens- und Technologietransfer in Deutschland zu stärken. Unsere Innovationskraft und damit unser Wohlstand hängen maßgeblich davon ab, wie gut es uns gelingt, wissenschaftliche Erkenntnisse in<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/03/13/forderungspapier-der-transferallianz/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit wissenschaftsbasierten Innovationen den Fortschritt in Deutschland sichern</b></p>
<p>Die TransferAllianz – der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer – fordert die zukünftige Bundesregierung auf, den Wissens- und Technologietransfer in Deutschland zu stärken. Unsere Innovationskraft und damit unser Wohlstand hängen maßgeblich davon ab, wie gut es uns gelingt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung zu überführen. Deutschland ist exzellent in der Forschung, doch wenn es um Innovationen und deren Nutzung für die Wertschöpfung unseres Landes geht, fallen wir gegenüber Ländern wie den USA und China zurück.<sup>1 </sup> Noch werden zu wenige Forschungsergebnisse an Unternehmen und Neugründungen lizenziert und so in innovative Produkte, Technologien oder Dienstleistungen überführt.<sup>23 </sup> Dabei geht es nicht um eine Änderung der Forschung, sondern um den Umgang mit den Forschungsergebnissen.</p>
<p>Obwohl Wissens- und Technologietransfer inzwischen als Aufgabe neben Forschung und Lehre an allen deutschen Hochschulen verankert ist, bedarf es noch erheblicher Anstrengungen, um die angestrebten Beiträge zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen zu erreichen. Um die Zukunft unseres Landes zu sichern und Deutschland nachhaltig als Innovationsstandort zu stärken, empfiehlt die TransferAllianz:</p>
<p><b>1 Zukunftsvertrag für Transfer &amp; Innovation</b></p>
<p>In einem Zukunftsvertrag von Bund, Ländern und Wissenschaftseinrichtungen sollen <b>Leitlinien für den Kulturwandel in der Wissenschaft</b> festgehalten werden. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anerkennung von Impact, der gesellschaftlichen Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen, als gleichberechtigtes Kriterium zu deren Bewertung neben Publikationen und Drittmitteln</li>
<li>Evaluierung und Weiterentwicklung von Transfer- und Innovationsförderung von Bund und Ländern</li>
<li>Abschaffung von Doppelstrukturen und bürokratischen Hürden</li>
<li>Qualitätsoffensive Transfer als zentrales Element zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der Transferverantwortlichen</li>
<li>Einführung einer deutschlandweiten Indikatorik auf Basis internationaler Kennzahlensysteme</li>
<li>Entwicklung des “Bund-Länder-Dialogs Transfer”<sup>4 </sup>zur Koordinierung und Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Förderung und Weiterentwicklung des Transfers</li>
</ul>
<p><b><br />
2 Fünf Prozent für Transfer &amp; Innovation</b></p>
<p>Transfer braucht ein starkes dezentrales Fundament in den Wissenschaftseinrichtungen. Daher sollen zukünftig <b>fünf Prozent der institutionellen Zuwendungen sowie der forschungsbezogenen Projektförderung</b> des Bundes und der Länder für <b>Transfer und Innovation</b> als echte dritte Mission neben Forschung und Lehre aufgewendet werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufbau nachhaltiger, professioneller Unterstützungsstrukturen mit internationaler Ausrichtung</li>
<li>Identifikation von Erfindungen und innovativen Ideen</li>
<li>Schutzrechtliche Sicherung von Geistigem Eigentum</li>
<li>Unterstützung von Gründungen</li>
<li>Reinvestition entsprechender Erlöse in die Innovationsökosysteme</li>
<li>Aufteilung in einzelne Technologiefelder gemäß eigener Schwerpunktsetzungen der Wissenschaftseinrichtungen</li>
</ul>
<p><b><br />
3 Zukunftsministerium für Wissenschaft, Innovation und Digitales</b></p>
<p>In einem Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Digitales sollen alle<b> Transfer- und Innovationsthemen gebündelt und bürokratische Hürden abgebaut</b> werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Beschleunigung von Transferprozessen</li>
<li>Orientierung an international erfolgreichen Modellen</li>
<li>Standardisierung und Harmonisierung (branchenspezifisch, wie z. B. Spin-off Terms für die Medical Life Sciences.<sup>5</sup>)</li>
<li>Erarbeitung von Compliance-Richtlinien z. B. für Ausgründungen und Nebentätigkeiten</li>
<li>Gleichstellung von Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen (z. B. Arbeitnehmererfindergesetz, Selbstbewirtschaftungsmittel)</li>
</ul>
<p><b><br />
Das Ergebnis einer Umsetzung des 3-Punkte-Plans für wirkungsvollen Wissens- und Technologietransfer wird sein, dass Deutschland eine führende Rolle im Transfer innovativer Ideen aus der Wissenschaft in die Anwendung einnehmen wird. Das Potenzial an deutschen Wissenschaftseinrichtungen ist vorhanden – jetzt geht es darum, dieses Potenzial gemeinsam auszuschöpfen.</b></p>
<p><sup>1</sup> The future of European competitiveness: Part A, Sept. 2024, S. 24<br />
<sup>2 </sup>OECD-Berichte zur Innovationspolitik: Deutschland 2022<br />
<sup>3</sup> Gutachten zur Forschung, Innovation und Technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2022, Expertenkommission Forschung und Innovation EFI<br />
<sup>4</sup> Bund-Länder-Dialog Transfer 2024: TransferAllianz e.V.<br />
<sup>5</sup> TransferAllianz Positionspapier: Spin-off-terms Life Sciences</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e. V. &ndash; Deutscher Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister zu einem bundesweiten Experten-netzwerk zur Professionalisierung des Transfers in Deutschland. Die TransferAllianz bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung &uuml;ber konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Kerkrader Str. 3<br />
35394 Gie&szlig;en<br />
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<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/Forderungspapier-der-TransferAllianz/boxid/1240637" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1240637.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie der Wissens- und Technologietransfer weiterentwickelt werden kann</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/11/22/wie-der-wissens-und-technologietransfer-weiterentwickelt-werden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[diskussionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Förderlücke]]></category>
		<category><![CDATA[handlungsempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationskraft]]></category>
		<category><![CDATA[lander]]></category>
		<category><![CDATA[schulterschluss]]></category>
		<category><![CDATA[stifterverband]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Transferkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens- und Technologietransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An den Hochschulen zählt die Etablierung einer Transferkultur auf den verschiedenen Ebenen zu den wichtigsten Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer. So ist es notwendig, dass Transferstrategien anhand eines breiten Transferverständnisses (weiter-)entwickelt, die Transferstellen finanziell abgesichert sowie ein Reputationssystem entwickelt werden, das künftig exzellente Transferleistungen honoriert. Das ist das<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/11/22/wie-der-wissens-und-technologietransfer-weiterentwickelt-werden-kann/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">An den Hochschulen zählt die Etablierung einer Transferkultur auf den verschiedenen Ebenen zu den wichtigsten Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer. So ist es notwendig, dass Transferstrategien anhand eines breiten Transferverständnisses (weiter-)entwickelt, die Transferstellen finanziell abgesichert sowie ein Reputationssystem entwickelt werden, das künftig exzellente Transferleistungen honoriert. Das ist das Fazit des Diskussionspapiers Wissens- und Technologietransfer im Schulterschluss zwischen Bund und Ländern weiterentwickeln.</p>
<p>„Die Anforderungen an einen gut funktionierenden Wissens- und Technologietransfer steigen angesichts gesellschaftspolitischer Herausforderungen und einer abnehmenden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“, sagt Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz. „Hier gilt es für die Hochschulen und Forschungseinrichtungen, mit professionellen Strukturen, exzellenten Fachkräften und zielführenden Anreizen bestens aufgestellt zu sein, um den erforderlichen Beitrag zur Innovationskraft unseres Landes leisten zu können.“</p>
<p>Neben der breiten Verankerung einer Transferkultur muss dringend auch die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie zwischen den Bundesländern untereinander besser abgestimmt werden. Hier gibt es noch großes Potenzial, den Wissens- und Technologietransfer effizienter zu gestalten. Doppelstrukturen bei Fördermaßnahmen müssen identifiziert und beseitigt werden. Gleichzeitig gilt es aber auch, bestehende Förderlücken zu schließen.</p>
<p>„Öffentliche Mittel können effizienter eingesetzt werden, wenn in den Innovationsstrategien der Bundeslänger regionale Stärken berücksichtigt und die Verstetigung erfolgreicher Transferprojekte eingeplant werden“, sagt Andrea Frank, stellvertretende Generalsekretärin des Stifterverbandes. „Vielversprechendes Potenzial liegt darüber hinaus in den neuen Förderinitiativen des Bundes, die auf öffentlich-private-Partnerschaften abzielen und nicht zuletzt eine Schubwirkung für den Aufbau regionaler Innovationsökosysteme erwarten lassen.”</p>
<p>Die Handlungsempfehlungen an Politik und Hochschulleitungen wurden im Rahmen eines Bund-Länder-Dialogs Transfer erarbeitet. Hierzu kamen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft sowie Bundes- und Landesministerien zusammen, um bestehende Herausforderungen und zukünftige Entwicklungsmaßnahmen zu diskutieren. Dabei wurden die konkreten Herausforderungen und Chancen des Föderalismus, die spezifischen Zuständigkeiten sowie die vielfältigen Wissenschafts- und Innovationslandschaften und unterschiedlichen Budgets berücksichtigt.</p>
<p>Das Diskussionspapier Bund-Länder-Dialog: Wissens- und Technologietransfer weiterentwickeln zum Download finden Sie <a href="https://www.transferallianz.de/fileadmin/user_upload/Discussion-Paper_BLD_Transfer_November_2024_TA_und_SV_final.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier.</a></p>
<p><b>Über den Stifterverband</b><br />
Der Stifterverband ist eine Gemeinschaft von rund 3.500 engagierten Menschen, Unternehmen und Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Ziel seiner Arbeit ist, Bildung und Wissenschaft neu zu denken und zu gestalten, um die Innovationskraft der Gesellschaft nachhaltig zu stärken. Als zentraler Impulsgeber analysiert er aktuelle Herausforderungen, fördert Modellprojekte und ermöglicht deren Verbreitung in vielfältigen Netzwerken. Er vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, entwickelt gemeinsam Ideen und stößt politische Reformen an. In seinem Wirken konzentriert er sich auf zwei Handlungsfelder: Bildung und Kompetenzen sowie Kollaborative Forschung und Innovation.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT). Er vereinigt Hochschulen, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister zu einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk. &Uuml;ber ihre rund 110 institutionellen Mitglieder hat die TransferAllianz Zugang zu Erfahrungen und Forschungsergebnissen von &uuml;ber 250.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der &ouml;ffentlichen Forschung. Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und in die Gesellschaft strukturell und nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit den Innovationsstandort Deutschland zu st&auml;rken. Zu diesem Zweck entwickelt und bietet er Austauschformate und Weiterbildungsangebote zu aktuellen Transferthemen, vermittelt Kontakte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie gesellschaftlichen Akteuren im Transfer, f&uuml;hrt eine j&auml;hrliche Umfrage zu Kennzahlen im WTT durch, wirkt an transferrelevanten F&ouml;rderprojekten mit und ber&auml;t zu bedarfsgerechten F&ouml;rderprogrammen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/Wie-der-Wissens-und-Technologietransfer-weiterentwickelt-werden-kann/boxid/1225712" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1225712.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/11/22/wie-der-wissens-und-technologietransfer-weiterentwickelt-werden-kann/" data-wpel-link="internal">Wie der Wissens- und Technologietransfer weiterentwickelt werden kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schneller und reibungsloser ausgründen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/10/28/schneller-und-reibungsloser-ausgruenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ascenion]]></category>
		<category><![CDATA[beteiligungen]]></category>
		<category><![CDATA[Charité]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungskonditionen]]></category>
		<category><![CDATA[lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Medical Life Science]]></category>
		<category><![CDATA[Spin-Offs]]></category>
		<category><![CDATA[TenU]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Usit Guide]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2024/10/28/schneller-und-reibungsloser-ausgruenden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten Start-ups werden in Deutschland an oder aus Universitäten heraus gegründet[1]. Das Potenzial dieser akademischen Ausgründungen ist zudem noch deutlich größer, kann aber oft nicht voll ausgeschöpft werden. Ein Grund dafür ist, dass viele Gründerinnen und Gründer aus Forschungseinrichtungen vor bürokratischen und institutionellen Hürden stehen. Oft ziehen sich Vertragsverhandlungen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/10/28/schneller-und-reibungsloser-ausgruenden/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/10/28/schneller-und-reibungsloser-ausgruenden/" data-wpel-link="internal">Schneller und reibungsloser ausgründen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die meisten Start-ups werden in Deutschland an oder aus Universitäten heraus gegründet<a href="http://../../../#_ftn1&quot; name=&quot;_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a>. Das Potenzial dieser akademischen Ausgründungen ist zudem noch deutlich größer, kann aber oft nicht voll ausgeschöpft werden. Ein Grund dafür ist, dass viele Gründerinnen und Gründer aus Forschungseinrichtungen vor bürokratischen und institutionellen Hürden stehen. Oft ziehen sich Vertragsverhandlungen zwischen den Wissenschaftseinrichtungen und ihren Ausgründern über einige Monate und sind begleitet von zähen Diskussionen um die besten Konditionen sowie einem Ringen um den Ausgleich von sehr unterschiedlichen Interessen der beteiligten Partner. Um hier schneller, effizienter und professioneller zu werden, hat die TransferAllianz gemeinsam mit dem Startup-Verband bereits einen Leitfaden für die effiziente Gestaltung von Ausgründungsprozessen<a href="http://../../../#_ftn2&quot; name=&quot;_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> erstellt. Nun gibt die TransferAllianz Empfehlungen für gründungsfreundliche und liquiditätsschonende Ausgründungskonditionen mit dem Ziel einer transparenten, fairen und zügigen Nutzung des Geistigen Eigentums (IP) von Wissenschaftseinrichtungen durch deren Ausgründungen.</p>
<p>Nach dem neuesten <a href="https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/dsm/Deutscher_Startup_Monitor_2024.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Startup-Monitor</a> zählt ein wachsender Teil der deutschen Startups zu den Deep-Tech-Unternehmen. In diesem Bereich spielen Patente eine entscheidende Rolle. Zudem wird in dieser Erhebung der Gesundheitssektor als wichtigste Zukunftsbranche bewertet. Diese Entwicklung hat die TransferAllianz dazu bewegt, auf der Grundlage international erprobter und anerkannter Modelle klare standardisierte Eckpunkte zunächst für den Bereich Medical Life Sciences zu formulieren. Darin definiert sie Rahmenbedingungen für Lizenzverträge zu Patenten und anderem Geistigen Eigentum in Verbindung mit Beteiligungen der Forschungseirichtungen an ihren Ausgründungen. So wird die internationale Anschlussfähigkeit ebenso gesichert wie eine faire Partizipation aller Akteure.</p>
<p>Die aktuell 110 institutionellen Mitglieder des Deutschen Verbandes für Wissens- und Technologietransfer TransferAllianz bringen zusammen jährlich über 1.000 Ausgründungen hervor. Mehr als 150 Fachexperten und -expertinnen diskutieren in den Arbeitskreisen Recht, Gründung und Life Science der TransferAllianz die Gestaltung von Lizenzverträgen, das Beteiligungsmanagement und Besonderheiten im Bereich Life Sciences. Zudem orientiert sich die TransferAllianz an international agierenden Transferakteuren und -verbänden, darunter AUTM, der als weltweit aufgestellter Transferverband mit 3.000 Mitgliedern aus 800 Forschungseinrichtungen bereits Empfehlungen zu Ausgründungskonditionen herausgegeben hat. Als Vorbild dient zudem der sogenannte USIT (University Spin-out Investment Terms) Guide der TenU, einem Konsortium renommierter Universitäten, wie z. B. der University of Cambridge, der Columbia University, der University of Edinburgh, des Imperial College London, der KU Leuven, des MIT, der University of Oxford sowie der Stanford University.</p>
<p>Der USIT-Guide definiert einheitliche Standards und Voraussetzungen für Transparenz bei der Ausarbeitung von Investitionsbedingungen, basiert auf breiten quantitativen sowie qualitativen Datenanalysen und bildet eine hervorragende Grundlage für Universitäten, Investoren sowie Gründern und Gründerinnen, um den Technologietransfer und insbesondere die kommerzielle Verwertung von Forschungsergebnissen effizienter und erfolgreicher zu gestalten. In Anlehnung an diesen branchenspezifischen USIT Guide hat die TransferAllianz für die deutsche Wissenschaftslandschaft angepasste Eckpunkte für Konditionen im Bereich Medical Life Sciences entwickelt mit konkreten Lizenzsätzen und Beteiligungshöhen, Kriterien der Vertragsgestaltung und möglichen Vertragskomponenten.</p>
<p>„Diese Empfehlungen zu konkreten Rahmenbedingungen für Spin-offs ergänzen unseren Leitfaden über effiziente Ausgründungsprozesse. Mein Dank gilt insbesondere den „Vätern“ des Konzepts, Thomas Gazlig (Charité BIH Innovation) und Christian Stein (Ascenion). Die Papiere und Handreichungen der TransferAllianz dienen als Arbeitsinstrument für die Transfercommunity und sollen den Transfer in Deutschland weiter professionalisieren, Ausgründungsprozesse schneller machen sowie transparent und fair gestalten“, erklärt Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz. „Wir orientieren uns an der Charité und BIH erfolgreich an diesen international üblichen Konditionen. So konnten unsere Ausgründungen bereits über 200 Millionen Euro Risikokapital in den letzten Jahren einwerben. Darum war es uns so wichtig, diese Eckpunkte auszuformulieren und mit der TransferAllianz allen Gründungsunterstützern in Deutschland zu empfehlen“, ergänzt Thomas Gazlig, Vorstandsmitglied der TransferAllianz und Leiter von Charité BIH Innovation, dem gemeinsamen Technologietransfer von Charité und Berlin Institute of Health. Einen großen Nutzen in dem Eckpunktepapier der TransferAllianz sieht auch Mitautor Christian Stein, Geschäftsführer der Ascenion GmbH: „Wir sind derzeit an fast 40 Spin-offs beteiligt, in denen insgesamt mehrere 100 Millionen Euro Wagniskapital stecken. Mittels internationaler Benchmarks konnten wir uns gemeinsam mit den Gründern und Investoren auf marktgängige Konditionen verständigen. Die Empfehlungen der TransferAllianz helfen den Prozess noch effizienter zu gestalten.“</p>
<p>Das Eckpunktepapier ist auf der <a href="https://www.transferallianz.de/fileadmin/user_upload/Positionspapier_Spin-off-Terms_Medical_Life_Sciences_TransferAllianz.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite der TransferAllianz</a> ver­öffentlicht.</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref1&quot; name=&quot;_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> <a href="https://www.top50startups.de/netzwerke/universitaeten/die-besten-universitaeten-fuer-gruender-2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ranking: Die besten Universitäten für Gründer 2022 (top50startups.de)</a></p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref2&quot; name=&quot;_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> <a href="https://www.transferallianz.de/fileadmin/user_upload/IP-Prozessleitfaden_TransferAllianz_StartupVerband.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IP-Prozessleitfaden_TransferAllianz_StartupVerband.pdf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT). Er vereinigt Hoch&not;schulen, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister zu einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk. &Uuml;ber ihre rund 110 Mitglieder hat die TransferAllianz Zugang zu Erfahrungen und Forschungsergebnissen von &uuml;ber 250.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der &ouml;ffentlichen Forschung. In den Mitgliedseinrichtungen entstehen j&auml;hrlich &uuml;ber 1.000 neue Ausgr&uuml;ndungen, davon ca. 25 % IP-basierte Spin-offs (Erhebung 2021). Ziel der TA-Aktivit&auml;ten ist es, den Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und in die Gesellschaft strukturell und nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit den Innovationsstandort Deutschland zu st&auml;rken</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Kerkrader Str. 3<br />
35394 Gie&szlig;en<br />
Telefon: +49 (172) 6095701<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#101;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#045;&#107;&#097;&#105;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#102;&#101;&#114;&#097;&#108;&#108;&#105;&#097;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/Schneller-und-reibungsloser-ausgruenden/boxid/1222080" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1222080.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Wie wir Impact im Transfer steigern und messen können</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/05/15/wie-wir-impact-im-transfer-steigern-und-messen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[arc]]></category>
		<category><![CDATA[funding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[impact]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Exchange Concordats]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
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		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Transferkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellschaftliche Herausforderungen, politische Krisen, abnehmende Innovationskraft und der Rückstand bei Schlüsseltechnologien erfordern ein Umdenken im Selbstverständnis des Wissens- und Technologietransfers in Richtung gesellschaftliche Problemlösung und Gestaltung einer digitalen und ökologischen Transformation. Der in diesem Sinne steigende Anspruch an den Transfer in Deutschland wird eindrücklich direkt zu Beginn der TransferAllianz-Konferenz in<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/05/15/wie-wir-impact-im-transfer-steigern-und-messen-koennen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gesellschaftliche Herausforderungen, politische Krisen, abnehmende Innovationskraft und der Rückstand bei Schlüsseltechnologien erfordern ein Umdenken im Selbstverständnis des Wissens- und Technologietransfers in Richtung gesellschaftliche Problemlösung und Gestaltung einer digitalen und ökologischen Transformation. Der in diesem Sinne steigende Anspruch an den Transfer in Deutschland wird eindrücklich direkt zu Beginn der TransferAllianz-Konferenz in Frankfurt a. M. deutlich. „We have to be entrepreneurial to survive“ fordert Mario Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung in seinem Grußwort auf dem Jahrestreffen der deutschen Transferszene. Damit ist die Latte gelegt. Aber wie kommen wir darüber? „We shouldn&#8217;t reinvent the wheel when it comes to transfer, but learn from international standards and create a sustainable infrastructure”, schlägt Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz vor und leitet damit gleich an die eingeladenen Impulsgebenden aus Großbritannien, den Niederlanden und Israel über. Roy Kolkman, Director Knowledge Transfer Office University of Twente, bringt auf den Punkt, worum es gehen sollte: „It’s all about impact, not about revenues.“ Um das Gap zwischen Forschung und Impact zu überbrücken, müssten sowohl die Kommerzialisierung als auch der soziale Impact systematisch gestärkt werden. In Twente erfolgt das über Leistungen, wie z. B. KI-basiertes Scouting von Erfindungen, Coaching und Trainings für motivierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Setzen von Anreizen für Transferaktivitäten, einfache und transparente IP-Regelungen, Unterstützung beim Business Case Development und Zugang zu Ökosystemen. Kürzlich wurde in den Niederlanden ein Standard-Modell für die Bedingungen zur Einbringung von IP in Start-ups entwickelt, das auch Vorbild für Deutschland sein könnte. Was benötigt wird, um diese Transfer-Unterstützungsleistungen dauerhaft gewährleisten zu können, weiß Alison Campbell, CEO of Government Office for Technology Transfer in UK: „We need sufficient funding and different forms of funding. Technology Transfer offices need to be staffed efficiently.“ Forschungsförderung in UK ist daher stark auf Impact ausgerichtet. Beim Research Excellence Framework (REF) macht Impact 25 Prozent des Gesamtergebnisses aus; mindestens zwei Impact Case Studies werden für eine Bewilligung verlangt. Dabei gibt es keine starren Vorgaben für die Hochschulen, welche Transferaktivitäten wie umgesetzt werden. Vielmehr sollen im Rahmen des sog. Knowledge Exchange Concordats die Hochschulen dazu befähigt werden, aufgrund ihrer unterschiedlichen institutionellen Systeme, Kontexte, Stärken und Aufgaben eigene Transferaktivitäten zu entwickeln und auf die Bedürfnisse ihrer jeweiligen Partner abzustimmen. Um ihre Performance zu verbessern, wird ein jährlicher Bericht veröffentlicht, der neben Daten zu öffentlichem Engagement, Forschungspartnerschaften, IP und Kommerzialisierung, Startups und regionalem Wachstum auch Stories enthält. Dieses Storytelling hält auch Avner Halperin, Entrepreneur and CEO of Sheba Impact in Israel, im Hinblick auf ein transferaffines Bewusstsein für wichtig: „The mindset has changed because entrepreneurs have received a lot of recognition. It’s a process that starts with a few successors and develops into a snowball effect.” Mit seinem ARC Center for Digital Innovation at Sheba ist es gelungen, in wenigen Jahren ein dynamisches Innovationsökosystem mit einer Mischung aus Kommunikation und Entrepreneurship-Kultur aufzubauen. Die Anfangsinvestitionen machen sich bezahlt und mittlerweile werden auch signifikante Erlöse durch Beteiligungen an Spin-Offs in Verbindung mit Lizenzverträgen erzielt, die wiederum der Wissenschaftseinrichtung zusätzliche Forschungsfreiräume ermöglichen.</p>
<p>Nach diesen sehr eindrucksvollen Impulsen ist den ca. 180 teilnehmenden Transferverantwortlichen aus der öffentlichen Forschung bewusst, dass wir in Deutschland noch ein Stück weit von diesen langfristigen Erfolgen entfernt sind. Angeregt durch die Best-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland erarbeiten die Teilnehmenden in interaktiven Workshops Ideen zur Generierung von Impact im Transfer, z. B. bei der Verwertung künstlicher Intelligenz, im Gründungsökosystem, in den Geistes- und Sozialwissenschaften, mit einem Open-Transfer-Ansatz, durch Social Entrepreneurship und Industrie-Kooperationen.</p>
<p>Mit diesen vielfältigen Impulsen, Ideen und Ansätzen haben die Transferakteure den Stab schon in der Hand, zum Hochspringen brauchen sie allerdings noch Unterstützung in Form von geeigneten Rahmenbedingungen. So fordern sie eine Korrektur des derzeitigen akademischen Anreizsystems. „Transfererfolge müssen wie im Beispiel UK Bestandteil der wissenschaftlichen Währung werden. Sie sollten Anerkennung und Wertschätzung erfahren, und das muss auch entsprechend kommuniziert werden. Überall gibt es das Paper of the Month, warum aber nirgendwo einen Impact of the Month?“, gibt Thomas Gazlig, Geschäftsbereichsleiter Charité BIH Innovation und Vorstandsmitglied der TransferAllianz zu bedenken. Koch ergänzt: „Wir brauchen eine nachhaltige Grundfinanzierung von Transferstrukturen und -stellen. Durch die hohe Fluktuation nach dem Auslaufen von Förderprojekten geht viel Know-how verloren, vertrauensbasierte Netzwerk- und Partnerschaftspflege bleibt auf der Strecke. Wir brauchen nicht zwangsweise mehr Geld für den Transfer sondern eine zielgerichtetere Verteilung von Fördermitteln. Es könnten z. B. fünf Prozent des Gemeinkostenzuschlages aus der Projektförderung für den Transfer reserviert werden, was eine nachhaltige Basisfinanzierung an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen schaffen würde.“</p>
<p>Nach dem Sprung muss die Höhe noch gemessen werden. Eine einheitliche Transferindikatorik gibt es in Deutschland nicht. Auch wenn die Messung des Impacts i. S. v. gesellschaftlichen Veränderungsprozessen aufgrund langfristiger Wirkmechanismen und weiterer Wirkfaktoren oft unmöglich scheint, plädiert die auf der Konferenz vertretene Transfer-Community für regelmäßige Erhebungen aus einem Mix an Kennzahlen und Erfolgsgeschichten, mittels derer ein Monitoring der Transferaktivitäten und Benchmark mit anderen Einrichtungen und Ländern ermöglicht und mehr Sichtbarkeit für den Transfer erzeugt werden kann.</p>
<p>Die Diskussion über eine geeignete Transferförderung und Messung von Transfererfolgen soll im Rahmen eines Bund-Länder-Dialogs, den die TransferAllianz gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 25. Juni dieses Jahres in Berlin durchführen wird, intensiviert werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu der TA-Konferenz unter <a href="https://www.transferallianz.de/ta-konferenz-2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TA-Konferenz 2024: TransferAllianz e.V.</a></p>
<p>Positionen und Publikationen unter <a href="https://www.transferallianz.de/positionspapiere-publikationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapiere &amp; Publikationen: TransferAllianz e.V.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e. V. &ndash; Deutscher Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister, wie Patentverwertungsagenturen, zu einem bundesweiten Netzwerk. Die TransferAllianz e.V. bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung &uuml;ber konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TransferAllianz e.V.<br />
Kerkrader Str. 3<br />
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Telefon: +49 (172) 6095701<br />
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<div class="pb-contact-item">Christiane Bach-Kaienburg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#101;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#045;&#107;&#097;&#105;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#102;&#101;&#114;&#097;&#108;&#108;&#105;&#097;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologieallianz-ev/Wie-wir-Impact-im-Transfer-steigern-und-messen-koennen/boxid/1201531" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem TransferAllianz e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Schwache Gründungsdynamik in Deutschland</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/01/22/schwache-gruendungsdynamik-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[gründungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsdynamik]]></category>
		<category><![CDATA[impact]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsstandort]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer-Overhead]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Transferförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der öffentlichen Diskussion um den Innovations- und Gründungsstandort Deutschland wird oft beklagt, dass in Deutschland im Vergleich zu Ländern, z. B. den USA, Großbritannien oder Israel, nur ein kleiner Teil der wissenschaftlichen Erkenntnisse kommerziell verwertet und z. B. in Ausgründungen überführt wird. Die TransferAllianz, der Bundesverband für Wissens- und<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/01/22/schwache-gruendungsdynamik-in-deutschland/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/01/22/schwache-gruendungsdynamik-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Schwache Gründungsdynamik in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der öffentlichen Diskussion um den Innovations- und Gründungsstandort Deutschland wird oft beklagt, dass in Deutschland im Vergleich zu Ländern, z. B. den USA, Großbritannien oder Israel, nur ein kleiner Teil der wissenschaftlichen Erkenntnisse kommerziell verwertet und z. B. in Ausgründungen überführt wird.</p>
<p>Die TransferAllianz, der Bundesverband für Wissens- und Technologietransfer mit seinen 110 institutionellen Mitgliedern, die zusammen jährlich über 1.000 Ausgründungen hervorbringen, sieht eine wesentliche Ursache darin, dass Transferaktivitäten und -erfolge in Deutschland kaum honoriert werden. Zudem sinkt die finanzielle Unterstützung durch wissen­schaftliche Einrichtungen für die kostspielige schutzrechtliche Absicherung von Erfindungen zunehmend.</p>
<p>Ein aktuelles Positionspapier der TransferAllianz e. V. zeigt konkrete Lösungs­ansätze zur Erhöhung der Gründungsdynamik auf. Es empfiehlt vor allem international etablierte Ansätze und Modelle stärker zu berücksichtigen. Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz, erläutert dazu: „Wir brauchen einen Mentalitäts- und Kulturwandel in der Scientific Community. Das Gründungsgeschehen kann nur gestärkt werden, indem wir in den Forschungseinrichtungen Transfererfolge als wissenschaftliche Währung parallel zu Publikationen und Drittmitteln etablieren und als Rekrutierungskriterium zusätzlich zur wissenschaftlichen Exzellenz einführen.“</p>
<p>Benötigt werde zudem ein Ausbau von Qualifizierungsmaßnahmen und forschungs­begleitenden Beratungsangeboten für Forschende sowie Studierende. Für den ganzheitlichen Technologietransfer von der Beratung über die Anmeldung und Aufrechterhaltung von Schutzrechten bis zur Gründungsbegleitung müssen ausreichende Kompetenzen und finanzielle Ressourcen an den wissenschaftlichen Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Ein für Transferaktivitäten reservierter Transfer-Overhead in öffentlichen Förderprogrammen könnte hierbei ein wirkungsvolles Mittel sein“, schlägt Koch vor. „Dafür brauchen wir nicht mehr Geld im System, sondern eher eine optimierte Verteilung der Budgets“, nimmt er Einwände sofort vorweg. Koch setzt sich mit seinem Verband daher für eine bessere Abstimmung zwischen Bund und Ländern zu Fördermaßnahmen im Bereich der Existenzgründungen und des Schutzes von Erfindungen ein.“ Die Wirkung der eingesetzten Mittel solle aber an ihrem gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen gemessen werden. In diesem Sinne sei die nachhaltige Entwicklung von Gründungen wichtiger als ihre bloße Anzahl. Wie man diesen qualitativen Impact von Transfer steigern und messen kann, ist Motto der diesjährigen Konferenz der TransferAllianz am 7. und 8. Mai in Frankfurt am Main, zu der etwa 200 Gäste aus Forschungs- und Transfereinrichtungen, Ministerien, von Startups, Investoren und Verbänden erwartet werden.</p>
<p>Das Positionspapier ist unter <a href="https://www.transferallianz.de/fileadmin/user_upload/20231204_TransferAllianz_Positionspapier_Gr%C3%BCndungsdynamik.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Transferallianz.de/Positionspapier/Gründungsdynamik</a> veröffentlicht.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den TransferAllianz e.V.</div>
<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT). Er vereinigt Hochschulen, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister zu einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk. &Uuml;ber ihre rund 110 Mitglieder hat die TransferAllianz Zugang zu Erfahrungen und Forschungsergebnissen von &uuml;ber 250.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der &ouml;ffentlichen Forschung. In den Mitgliedseinrichtungen entstehen j&auml;hrlich &uuml;ber 1.000 neue Ausgr&uuml;ndungen, davon ca. 25 % IP-basierte Spin-offs (Erhebung 2021). Ziel der TA-Aktivit&auml;ten ist es, den Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und in die Gesellschaft strukturell und nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit den Innovationsstandort Deutschland zu st&auml;rken</p>
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<p>TransferAllianz e.V.<br />
Kerkrader Str. 3<br />
35394 Gie&szlig;en<br />
Telefon: +49 (172) 6095701<br />
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 172 6095701<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#101;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#045;&#107;&#097;&#105;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#102;&#101;&#114;&#097;&#108;&#108;&#105;&#097;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/01/22/schwache-gruendungsdynamik-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Schwache Gründungsdynamik in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<title>Die Transformation des Transfers – vom Transfer als Dritte Mission zu missionsorientiertem Transfer</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/04/die-transformation-des-transfers-vom-transfer-als-dritte-mission-zu-missionsorientiertem-transfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[dati]]></category>
		<category><![CDATA[efi]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsregionen]]></category>
		<category><![CDATA[missionsorientierter Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[TA-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens- und Technologietransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Vor 10 Jahren haben wir noch über die Etablierung des Transfers als Dritte Mission neben Forschung und Lehre diskutiert, heute reden wir über transdisziplinären, missionsorientierten Transfer“, resümiert Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz die zweitägige Jahreskonferenz des Bundesverbandes in Hamburg. Wissens- und Technologietransfer kommt damit die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/04/die-transformation-des-transfers-vom-transfer-als-dritte-mission-zu-missionsorientiertem-transfer/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Vor 10 Jahren haben wir noch über die Etablierung des Transfers als Dritte Mission neben Forschung und Lehre diskutiert, heute reden wir über transdisziplinären, missionsorientierten Transfer“, resümiert Axel Koch, Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz die zweitägige Jahreskonferenz des Bundesverbandes in Hamburg. Wissens- und Technologietransfer kommt damit die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu leisten. „Wenn wir eine gute Zukunft haben wollen, wenn wir wettbewerbsfähig und technologisch souverän sein wollen, dann brauchen wir mehr Transfer als bisher“, betont Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger in ihrem Grußwort zur Konferenz. Gerade vor dem Hintergrund von Energie- und Klimakrise sowie der Bewältigung eines wirtschaftlichen Transformationsprozesses als gesellschaftliche Mammutaufgabe ist ein Zusammenwirken vieler Akteure notwendig. „Innovationen brauchen Kooperationen“, bringt es Koch auf den Punkt. Uwe Cantner, Vorsitzender der von der Bundesregierung berufenen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hält in diesem Zusammenhang eine Reformierung von Strukturen und Instrumenten im Transfer für notwendig. Mit welchen Themen und Herausforderungen Wirtschaft und Gesellschaft konkret konfrontiert sein werden, skizziert Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter Zukunftsforschung und Trendtransfer der Volkwagen AG, in seiner Keynote.</p>
<p>Wie der geforderte Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erfolgen kann, welche Formate es gibt, welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssen, das diskutierten über 220 TeilnehmerInnen, darunter Transferverantwortliche von Wissenschaftseinrichtungen, Transferdienstleister, UnternehmensvertreterInnen und Verantwortliche für Innovationspolitik auf Bundes- und Landesebene zwei Tage lang intensiv in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek. Viele vorgetragene Good-Practice-Beispiele von Innovationsökosystemen und Public Private Partnerships aus dem Ausland, wie z. B. Dänemark, Italien, Kolumbien und den Niederlanden, zeigen, wie Innovation Hubs  mit Beteiligung mehrerer Universitäten, einiger hundert Unternehmen – von Start-up über KMU bis Industriekonzern – verschiedener Branchen sowie zivilgesellschaftlicher Organisationen, von Kommunen und Schulen koordiniert werden. Spannende Impulse von über 50 ReferentInnen veranschaulichen, welche Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen nützlich sind sowie welche „Cooperative Culture“ und Skills zur Organisation derartiger Ökosysteme mit vielen unterschiedlichen Partnern vorliegen sollten.</p>
<p>Die Konferenzbeiträge belegen: Auch in Deutschland gibt es zahlreiche erfolgreiche Kooperationsformen, von Hubs, Science Parks und Industry-on-Campus-Modellen mit Co-Creation-Ansätzen bis hin zu kompletten regionalen Innovationsökosystemen. So präsentiert sich das Cyber Valley in Tübingen, Europas größtes KI-Foschungs- und Transferkonsortium mit mehr als 20 Forschungseinrichtungen sowie Partnern aus Industrie und Stiftungen. Die rege Diskussion verschiedener Akteure aus der  Metropolregion Hamburg veranschaulicht, wie es gelingt, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbände und Verwaltung zusammenzubringen, handfeste Strukturen und Prozesse für ein erfolgreiches Transfergeschehen zu schaffen und damit Innovationen auf die Straße zu bringen.</p>
<p>Eine große Herausforderung liegt darin, solche Konstrukte mit den verschiedensten Partnern zu koordinieren. Dies kommt in der Diskussion zu regionalen Innovationsbündnissen am Beispiel von Projekten zum Ausdruck, bei denen ganze Wertschöpfungsketten entstehen und an denen auch BürgerInnen als Konsumierende oder PatientInnen mit ihren Bedürfnissen beteiligt sind. Als wesentlich für den Erfolg erweist sich dabei der sogenannte „Kümmerer“, welcher Prozesse anschiebt und vorantreibt sowie die verschiedenen Stakeholder mit ihren unterschiedlichen Interessen, Zielen und Geschwindigkeiten in der Durchführung orchestriert. Diese Rolle schreiben die Konferenzteilnehmenden maßgeblich den Transferstellen von Wissenschaftseinrichtungen zu. Gleichzeitig betonen sie, dass auch Gemeinden, Kommunen und Städte aktive Partner bei der Ausgestaltung von Innovationsbündnissen sein sollten, indem sie z. B. neben einer Förderung auch Räume und Infrastruktur bereitstellen sowie als Nachfrager der Innovationsleistungen auftreten. Weitere Erfolgskriterien sind nach Ansicht der Teilnehmenden eine übergeordnete Strategie des Bundes, die die grundlegende Zielrichtung für den Innovationsstandort Deutschland definiert, sowie eine nachhaltige, projektunabhängige Finanzierung gut funktionierender Transferstrukturen.</p>
<p>Als Fazit der gut besuchten und hochkarätig besetzten Jahreskonferenz der<br />
TransferAllianz lässt sich festhalten: Der Transferbegriff hat sich in den letzten Jahren gewandelt, und die Anforderungen an den Wissens- und Technologietransfer sind stark gestiegen. Transfer ist heute nicht mehr nur ein bidirektionaler Prozess zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, es braucht vielmehr einen multidirektionalen Ansatz unter Einbindung von Gesellschaft und Politik. Mit dem Aufbau einer Agentur für Transfer und Innovation (DATI) unterstützt die Bundesregierung die Entstehung dieser Ansätze in regionalen Innovationsbündnissen. Zur Bewältigung ihrer neuen Koordinationsaufgabe in Innovationsökosystemen müssen sich Transferstellen neu aufstellen. Transferverantwortliche benötigen zusätzliche Fähigkeiten und einen langen Atem, um das Vertrauen der Partner in den Bündnissen aufbauen zu können. „Wir brauchen agile und nachhaltige Transferstrukturen. Dafür ist nicht unbedingt mehr Geld im System erforderlich, sondern vielmehr eine zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln und Abstimmung von Förderprogrammen. Dabei sollte der Aufbau von Doppelstrukturen vermieden und die nachhaltige Finanzierung funktionierender Transferstrukturen gesichert werden“, stellt Koch fest. Die Diskussion über die Weiterentwicklung des Transfer, geeignete Transferförderung sowie die bessere Verzahnung der Aktivitäten des Bundes- und der Länder sollen im Rahmen eines Bund-Länder-Dialogs, den die TransferAllianz gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 14. September dieses Jahres in Berlin durchführen wird, intensiviert werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu der TA-Konferenz und Angeboten der TransferAllianz unter <a href="https://www.transferallianz.de/ta-konferenz-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TransferAllianz e.V.: TA-Konferenz 2023</a></div>
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<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT). Er vereinigt Hochschulen, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister zu einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk. &Uuml;ber ihre rund 100 Mitglieder hat die TransferAllianz Zugang zu Erfahrungen und Forschungsergebnissen von &uuml;ber 250.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der &ouml;ffentlichen Forschung. Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und in die Gesellschaft strukturell und nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit den Innovationsstandort Deutschland zu st&auml;rken.</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem TransferAllianz e.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Standards und nachhaltige Strukturen für technologiebasierte Gründungen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/06/30/standards-und-nachhaltige-strukturen-fuer-technologiebasierte-gruendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TransferAllianz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Acceleratoren]]></category>
		<category><![CDATA[business angels]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreunership]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsdynamik]]></category>
		<category><![CDATA[gründungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[inkubatoren]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[standardisierung]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Transferallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Transferindikatorik]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capitalists]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Dass wir durch mehr Standardisierung Prozesse beschleunigen und damit eine höhere Wertschöpfung aus der Forschung generieren können, hat unsere Jahreskonferenz mit vielen Best-Practice-Beispielen aus internationalen, erfolgreichen Wissenschaftseinrichtungen gezeigt“, resümiert Axel Koch, neuer Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz die diesjährige TA-Konferenz. Rund 200 Transferexpertinnen und -experten aus dem In- und Ausland diskutieren zwei<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/06/30/standards-und-nachhaltige-strukturen-fuer-technologiebasierte-gruendungen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Dass wir durch mehr Standardisierung Prozesse beschleunigen und damit eine höhere Wertschöpfung aus der Forschung generieren können, hat unsere Jahreskonferenz mit vielen Best-Practice-Beispielen aus internationalen, erfolgreichen Wissenschaftseinrichtungen gezeigt“, resümiert Axel Koch, neuer Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz die diesjährige TA-Konferenz. Rund 200 Transferexpertinnen und -experten aus dem In- und Ausland diskutieren zwei Tage lang vor Ort in Berlin sowie digital zugeschaltet, wie Anzahl und Wachstum von Gründungen aus der Wissenschaft nachhaltig gesteigert werden können. „Der zentrale Ansatzpunkt ist dabei die Schnittstelle zur Forschung. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen an den Hochschulen sowie einen Mentalitätswandel – das erzeugt Gründungsdynamik“, ergänzt Koch. Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger betont in ihrem Grußwort die Dringlichkeit einer umfassenden Transformation: „Dazu zählt zugleich, in der Lage zu sein, Schlüsseltechnologien zu verstehen, zu entwickeln und möglichst schnell in die Anwendung zu bringen. Wir brauchen gute und schnelle Transferwege.“</p>
<p>Die Transfer-Community ist sich einig: Damit Deutschland zum Gründungsstandort wird und sich unsere Startups nachhaltig und erfolgreich am Markt etablieren können, müssen wir als erstes geeignete Rahmenbedingungen etablieren und Unterstützungsstrukturen an den Wissenschaftseinrichtungen ausbauen. Forderungen dazu gibt es sowohl von den GründungsberaterInnen und Hochschulleitungen als auch von den anwesenden Venture Capitalists, Business Angels, Inkubatoren und Acceleratoren: Es bedürfe eines „Hochschulpaktes Transfer“ des Bundes im Schulterschluss mit den Ländern, welche für die Finanzierung der Universitäten zuständig sind. Der Transfer als dritte Mission müsse in den Hochschulhaushalten als eigenständiges Element neben Lehre und Forschung mit einer nachhaltigen Finanzierung ausgestattet werden. In Anlehnung an die bewährte Praxis transferstarker Länder wird dazu konkret ein fester Prozentwert der institutionellen Zuwendung oder der Gemeinkostenpauschalen vorgeschlagen.</p>
<p>Ziel der vorgestellten Ansätze ist ein förderliches Gründungsklima, bestehend aus Wertschätzung für Entrepreneurship, einem attraktiven Anreizsystem an den Forschungseinrichtungen, transparenten Prozessen und Zugangsbedingungen für Geistiges Eigentum, gepaart mit kompetenter Beratung zu Gründungsthemen und Zugang zu Expertennetzwerken. Viele Fachleute betonen zudem die Bedeutung einer ausreichenden Finanzierung in der Translationsphase sowie kaufmännischer Kompetenzen in den Gründungsteams.</p>
<p>Neben einer Unterstützung durch die Wissenschaftseinrichtungen bedarf es standardisierter, transparenter Konditionen, um die Entstehung wachstumsorientierter Startups voranzutreiben. Hierzu gibt es etablierte internationale Erfolgsbeispiele, die die Interessen von Ausgründenden, Wissenschaftseinrichtungen und Kapitalgebern gleichermaßen berücksichtigen. So hat beispielsweise eine Gruppe amerikanischer Elite-Universitäten zusammen mit Kapitalgebern ein Modell aus Beteiligung und Lizenzerlösen mit festen Werteparametern erarbeitet.</p>
<p>In Deutschland muss daneben vor allem der Kulturwandel in der Wissenschaft voranschreiten; das derzeitige Leistungssystem sollte neben Publikationen auch Transfererfolge honorieren. „Solange Transfererfolge keine Bedeutung für die akademische Karriere haben, werden Förderprogramme für Entrepreneure verpuffen.“, gibt Christian Stein, scheidender Vorstandsvorsitzender der TransferAllianz, zu bedenken. Die bloße Zahl der Patente sei dabei kein Erfolgsfaktor, sondern nur die daraus resultierenden Innovationen. Um Transfererfolge zu bewerten, müssten eindeutige und übergreifend gültige Kennzahlen festgelegt werden, die z. B. bei Ausgründungen insbesondere qualitative Aspekte wie Lebensdauer, Arbeitsplätze oder eingeworbenes Kapital erfassen sollten.</p>
<p>Als Fazit der gut besuchten und hochkarätig besetzten Jahreskonferenz der TransferAllianz lässt sich festhalten: Deutschland hat das Potenzial Gründungsland zu werden. Es bedarf allerdings noch einer stärkeren Gründungskultur an den Wissenschaftseinrichtungen, einer nachhaltigen Finanzierung zum Aufbau professioneller Transfer- und Gründungsbüros, der Standardisierung von Prozessen und einer praxistauglichen sowie zielgerichteten Transferindikatorik zur Messung des Erfolges und zum Monitoring der Transfer- und Gründungsaktivitäten in Deutschland. Die TransferAllianz setzt sich für ihre Mitglieder und die Transfer-Community bereits mit diversen Austausch- und Weiterbildungsformaten, der Beteiligung an Projekten zur Entwicklung neuer Leistungsangebote sowie ihrer jährlichen Abfrage geeigneter Transferkennzahlen für die erforderliche Professionalisierung im Transfer ein. „Um die Gründungsdynamik aus der Wissenschaft zu steigern, brauchen wir ein konstruktives Miteinander aller Akteure im Gründungsökosystem. Mit unserer Konferenz haben wir den ersten Aufschlag gemacht und die Akteure an einen Tisch geholt. Wir werden die fruchtbaren Diskussionen in der Folge vertiefen“, verspricht Axel Koch in seinem Ausblick am Ende der Veranstaltung.</p>
<p>Weitere Informationen zu der TA-Konferenz und Angeboten der TransferAllianz unter <a href="https://www.transferallianz.de/ta-konferenz-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TransferAllianz e.V. &#8211; TA-Konferenz 2022</a></div>
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<p>Die TransferAllianz e.V. ist der Deutsche Verband f&uuml;r Wissens- und Technologietransfer (WTT). Er vereinigt Hochschulen, Universit&auml;ten, au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtungen, Patentverwertungsagenturen und weitere Transferdienstleister zu einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk. &Uuml;ber ihre rund 90 Mitglieder hat die TransferAllianz Zugang zu Erfahrungen und Forschungsergebnissen von &uuml;ber 250.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der &ouml;ffentlichen Forschung. Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und in die Gesellschaft strukturell und nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit den Innovationsstandort Deutschland zu st&auml;rken.</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologieallianz-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem TransferAllianz e.V.</a>
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