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	<title>Firma Z-LASER, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<item>
		<title>Produktneuheit von Z-Laser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Z-LASER]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Stillstand und dem Ausruhen auf ihren Lorbeeren hält die global agierende Z-LASER GmbH nicht viel und präsentiert Anfang 2019 eine weitere Produktneuheit: den „ZM18-lhi90a“. Das Kürzel „lhi“ steht hierbei für „line high intensity“ und bedeutet, dass dieser neuartige Laser homogen ausgeleuchtete, gut sichtbare lange Linien projiziert. „Projektionslaser“ optimieren die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/03/22/produktneuheit-von-z-laser/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von Stillstand und dem Ausruhen auf ihren Lorbeeren hält die global agierende <i>Z-LASER GmbH </i>nicht viel und präsentiert Anfang 2019 eine weitere Produktneuheit: den „ZM18-lhi90a“. Das Kürzel „lhi“ steht hierbei für „line high intensity“ und bedeutet, dass dieser neuartige Laser homogen ausgeleuchtete, gut sichtbare lange Linien projiziert. </b></p>
<p>„Projektionslaser“ optimieren die Mensch-Maschine-Interaktion durch visuelle Arbeitshilfen. Denn längst nicht alle industriellen Fertigungsschritte sind wirtschaftlich oder funktionell automatisierbar und bleiben daher manuell. Mithilfe eines Lasers können Präzision, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Arbeit gesteigert und in Konsequenz die Lohn- und Materialkosten rapide gesenkt werden.</p>
<p>Stefan Frei, Verkaufsleiter für Positionierlaser, erklärt die Motivation für die Entwicklung des neuen Lasers: <i>„Viele unserer Kunden haben wenig Platz oberhalb ihrer Maschine, um den Positionierlaser in ausreichender Höhe zu montieren. Beispiele dafür sind alle Arten von Sägen mit Druckbalken zum Fixieren des Materials, wie Längsschnittkreissägen, Plattenaufteilsägen im Holzsektor oder Blechscheren und Abkantpressen in der Metallfertigung. Auch bei Brückensägen in der Steinindustrie sowie Textillegetischen bieten </i><i>diese Laser enorme Vorteile gegenüber herkömmlichen Linienlasern.“</i></p>
<p>Die Innovation beim „ZM18-lhi90a“-Laser besteht in einem cleveren Optikkonzept, das eine schräge Einbaulage des Lasers erlaubt und dennoch eine homogen verlaufende, gut sichtbare Linie erzeugt. Dank dieser Optikneuheit kann die lange, klare Laserlinie bei niedriger Einbauhöhe realisiert werden.</p>
<p>Vier Modelle des „ZM18-lhi90a“ sind als Standard erhältlich: zwei rote und zwei grüne Linienlaser, frei fokussierbar oder mit Festfokus. Wer also auf der Suche nach einem Topprodukt ist, das lange und vor allem homogen ausgeleuchtete Linien projiziert und bereits bei recht geringen Einbauhöhen zum Tragen kommt, ist mit diesem Linienlaser bestens beraten.</p>
<p>Der neue „ZM18-lhi90a“ ist leistungsoptimiert und kann so als augensicherer Klasse-2M-Laser angeboten werden. Die Schutzklasse IP67 weist ihn als wasser- und staubdichtes sowie hochgradig robustes Produkt aus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Z-LASER GmbH</div>
<p>Die Z-LASER GmbH ist ein f&uuml;hrender deutscher Hersteller von Laserquellen in den Einsatzbereichen Laser und Laserprojektoren als Positionierhilfe, Laser f&uuml;r die Bildverarbeitung und kundenspezifische Laserl&ouml;sungen (OEM). Weltweit wird in der Holz-, Stein-, Metall-, Textil- und Automobilindustrie auf Produkte des Traditionsunternehmens vertraut. Mit 100 Mitarbeitern am Standort Freiburg und 60 Partnern weltweit kann die stetige Weiterentwicklung und Innovationsarbeit sowie die internationale Durchdringung langfristig vorangetrieben werden. Die Z-LASER GmbH wurde 1985 in Freiburg gegr&uuml;ndet und verf&uuml;gt &uuml;ber zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster im Laserbereich.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Z-LASER GmbH<br />
Merzhauser Str. 134<br />
79100 Freiburg<br />
Telefon: +49 (761) 29644-44<br />
<a href="http://z-laser.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://z-laser.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Rottler<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 (761) 29644-302<br />
Fax: +49 (761) 29644-55<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#122;&#045;&#108;&#097;&#115;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/z-laser-gmbh/Produktneuheit-von-Z-Laser/boxid/948613" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/z-laser-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Z-LASER sorgen für verbesserten Wirkungsgrad bei Dünnschicht-Solarmodulen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/02/08/z-laser-sorgen-fuer-verbesserten-wirkungsgrad-bei-duennschicht-solarmodulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Z-LASER]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Manz AG zählt zu den weltweiten Pionieren im Photovoltaik-Maschinenbau. Bei der Realisierung des bislang größten Auftrags in der Firmengeschichte spielen Lasermodule von Z-LASER eine entscheidende Rolle in der Qualitätssicherung und ermöglichen die Produktion von Solarmodulen mit sehr hohem Wirkungsgrad. „Wir sind absolut davon überzeugt, dass der CIGS Dünnschicht-Solartechnologie in<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/02/08/z-laser-sorgen-fuer-verbesserten-wirkungsgrad-bei-duennschicht-solarmodulen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Manz AG zählt zu den weltweiten Pionieren im Photovoltaik-Maschinenbau. Bei der Realisierung des bislang größten Auftrags in der Firmengeschichte spielen Lasermodule von Z-LASER eine entscheidende Rolle in der Qualitätssicherung und ermöglichen die Produktion von Solarmodulen mit sehr hohem Wirkungsgrad.</i></b></p>
<p>„Wir sind absolut davon überzeugt, dass der CIGS Dünnschicht-Solartechnologie in der Photovoltaik die Zukunft gehört“, betont Bernd Sattler, Abteilungsleiter Bildverarbeitung der Manz AG in Reutlingen. Die Manz AG ist mit der CIGS<i>fab </i>der weltweit einzige Anbieter einer schlüsselfertigen, vollintegrierten Produktionslinie für die Herstellung von CIGS Dünnschicht-Solarmodulen.</p>
<p>Für dieses Produkt hat das 1987 gegründete Unternehmen im Januar 2017 den mit einem Volumen von 263 Millionen Euro mit Abstand größten Auftrag der Firmengeschichte gewonnen: Ein Gemeinschaftsunternehmen der chinesischen Shanghai Electric Group Co., Ltd. und der Shenhua Group Co., Ltd. bestellte eine CIGS<i>fab</i> mit einer Kapazität von 306 MW sowie eine CIGS<i>lab</i>, eine Forschungslinie mit einer Kapazität von 44 MW. Beide Fabriken sollen im Sommer 2019 mit der Produktion starten.</p>
<p><b>50 mal dünner als ein menschliches Haar </b></p>
<p>Bei einem herkömmlichen kristallinen Solarmodul auf Basis eines hochreinen Silizium-Wafers werden eine hohe Anzahl einzelner Solarzellen verlötet und zwischen einer Glasscheibe und einer Folie montiert. Die einzelnen Wafer sind bis zu 100 mal dicker als die Halbleiterschicht CIGS (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid ) auf einem Dünnschicht-Modul. Diese wird in einer Vakuumanlage, in nur einem Prozessschritt, direkt auf eine Glasscheibe aufgedampft. Entsprechend höher ist bei der kristallinen Technologie der Einsatz von teurem Halbleitermaterial. Zudem entfällt bei der Dünnschicht-Technologie durch das direkte Aufbringen des Halbleiters auf das Glassubstrat der arbeitsintensive und aufwändige mehrstufige Prozess der Rohsilizium-, Wafer-, Zell- und Modul-Herstellung.</p>
<p>Der Vorteil laut Bernd Sattler: „Die CIGS-Absorberschicht hat eine Dicke von nur ca. 2 µm und ist somit etwa 40 bis 50 mal dünner als ein menschliches Haar. Die positiven Auswirkungen auf die Herstellkosten durch die Einsparung des Materials und durch weniger Prozessschritte liegen auf der Hand.“</p>
<p>Der Herstellungsprozess der 600 x 1200 mm großen Solarmodule bei Manz erfordert deshalb höchste Präzision. Die wesentlichen Schritte beschreibt Bernd Sattler wie folgt: „Das Trägermaterial wird in mehreren Prozessschritten beschichtet und strukturiert. Die gesamte Fläche muss dabei in kleinere Zellen unterteilt werden, da auf der Gesamtfläche sehr viel Strom anfällt. Durch eine Reihenschaltung dieser kleinen Zellen kann die Spannung von etwa 0,6 V pro Zelle auf beispielsweise rund 80 V pro Modul erhöht werden.“ Erforderlich sind dafür drei Auftrennschritte, von denen zwei mit einem Bearbeitungslaser und einer mit einem speziellen Gravierstichel realisiert werden.</p>
<p><b>Exakte Vermessung für höheren Wirkungsgrad</b></p>
<p>Für die korrekte Funktion jedes Moduls ist es essentiell, dass die Strukturen zur Verschaltung der Solarzellen-Dioden fehlerfrei aufgebracht werden. Aus wirtschaftlichen Gründen macht es zudem Sinn, diese Strukturierungslinien nach jedem der drei Auftrennschritte zu überprüfen, um fehlerhafte Module frühzeitig zu erkennen, sofort aus dem Prozess zu nehmen und somit keine unnötigen Kosten zu verursachen.</p>
<p>Vermessen werden die Breiten und Abstände der Strukturierungslinien, die so genannte Dead-Area sowie Strukturierungsabstände. Exakte Messergebnisse haben dabei direkten Einfluss auf die Qualität der produzierten Solarmodule: Als Dead-Area bezeichnet man die Flächen, die zur Strukturierung erforderlich sind, jedoch keinen Strom erzeugen. Je kleiner also diese Bereiche gefertigt werden können, desto höher ist der Wirkungsgrad des gesamten Solarmoduls. Mit den gemessenen Ergebnissen werden die Strukturierungsanlagen eingestellt, die Abstände konstant gehalten und somit letzendlich der Wirkungsgrad optimiert.</p>
<p><b>Hohe Anforderungen</b></p>
<p>Die als P1 und P2 bezeichneten Strukturierungslinien werden von einem Festkörper-Bearbeitungslaser im infraroten Bereich erzeugt. Vor allem bei der Einbringung der P2-Linie kommt der Laserbeleuchtung besondere Bedeutung zu: Um die Dead-Area zu minimieren, wird während der Einbringung der zweiten Linie (P2-Struktur) die Position des Lasers aktiv geregelt, um diese möglichst nahe und parallel zur bereits vorhandenen P1-Struktur zu erzeugen.</p>
<p>Sattler beschreibt, wie sein Team diese Aufgabe gelöst hat: „Der Bearbeitungslaser für den P2-Prozess wird mittels einer sehr schnellen Matrix-Kamera positioniert. Sie misst die P1-Linie mit einer Frequenz von 1000 Hz und einer Genauigkeit von weniger als 5 µm im Vorlauf zum Bearbeitungslaser ein. Die so erfassten Daten werden dann direkt an den Laserscanner übertragen, welcher eine zweite Linie parallel zur ersten Linie schreibt.“</p>
<p>Neben der Genauigkeit und der Frequenz bestand die wesentliche Herausforderung laut Sattler dabei darin, den für die Beleuchtung eingesetzten Laser sicher vom Bearbeitungslaser zu trennen, so dass der Bearbeitungslaser weder die Kamera noch den Beleuchtungslaser beschädigt. „Die ganze Integration in den optischen Pfad der Laserkomponenten konnten wir nur durch eine sehr enge Zusammenarbeit mit unserer Laser-Prozessgruppe und der mechanischen Konstruktion realisieren“, so der Abteilungsleiter.</p>
<p>Auch die Auswahl der optimalen Laserbeleuchtung war nicht einfach, erinnert sich Sattler: „Wir benötigten dafür eine Wellenlänge von über 1000 nm, da die verwendete CIGS-Schicht der Solarzellen ab da beginnt, transparent zu werden und die geeignete CMOS-Kamera in diesem Bereich noch empfindlich genug ist, um ein verwertbares Bild zu erzeugen.“</p>
<p><b>Spezialisierte Lasermodule </b></p>
<p>Während der Designphase der Anlagen verwendeten Sattler und seine Kollegen einen eigens entwickelten Prototypen für die Beleuchtung mit einer Laserdiode, die die benötigten Eigenschaften aufwies. „Als es dann ans Seriendesign ging, suchten wir nach einem Partner, der mehr Expertise im Bereich von Laserdioden hatte“, so Sattler.</p>
<p>Nach der Überprüfung verschiedener Optionen entschied sich Sattler für den Freiburger Hersteller Z-LASER: „Das Angebot von Z-LASER war für uns die sicherste und interessante Variante. Die Hardwarekosten waren dabei zwar etwas höher als von uns kalkuliert, doch das konnten wir dadurch kompensieren, dass die Module von Z-LASER sehr exakt gefertigt und vorjustiert waren. Die Justage-Zeiten in den Maschinen waren dadurch deutlich geringer als ursprünglich geplant.“ Auch die Baugröße bereitete den Manz-Entwicklern zu Beginn noch Kopfzerbrechen. „Diese Herausforderung konnten wir jedoch mit einigen guten Ideen in der mechanischen Konstruktion meistern.“</p>
<p>Sattler nennt ein weiteres wichtiges Argument, mit Z-LASER zusammenzuarbeiten: „Die für diese Vermessung benötigte Laserdiode wurde exakt von uns vorgegeben. Unser Partner hatte bereits ein Lasermodul zur Verfügung, in dem diese Laserdiode mit geringem Aufwand eingesetzt werden konnte.“ Die weitere Zusammenarbeit lief laut Sattler sehr gut: „Schon der erste Prototyp und auch die späteren Serienmodelle, die wir über Z-LASER erhielten, haben auf Anhieb funktioniert. Die Lernkurve, die man typischerweise mit neuen Lieferanten und Komponenten hat, war dabei deutlich kürzer als üblich. Z-LASER konnte uns sehr schnell eine Lösung für unsere anspruchsvolle Herausforderung bieten.“</p>
<p>Auch bei der Qualitätsinspektion der Module nach jedem der drei Prozessschritte sorgen Lasermodule im Durchlicht für eine optimale Beleuchtung, um perfekte Kamerabilder zu ermöglichen. In einem zweiten Messsystem wird in der finalen Qualitätsinspektion das ganze Substrat mit einem Contact-Image-Sensor gescannt, um die Vollständigkeit der Linien des dritten Strukturierungsprozess sicherzustellen und um Beschädigungen zu erkennen.</p>
<p>„Lasermodule von Z-LASER spielen somit bei allen drei Vermessungsschritten eine entscheidende Rolle und tragen dazu bei, den Produktionsprozess der Dünnschicht-Solarmodule zu optimieren“, erläutert Bernd Sattler. „In jeder CIGSfab sind mehrere der beschriebenen Systeme im Einsatz. Nur so können wir sicherstellen, dass bei dem geplanten Durchsatz eine 100% Kontrolle erfolgt und fehlerfreie Substrate die Anlage verlassen.“</p>
<p><b>Kurzportait Manz</b></p>
<p>In ihren Kernsegmenten Solar, Electronics und Energy Storage konzentriert sich der Hightech-Maschinenbauer Manz AG (<a href="http://www.manz.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.manz.com</a>) neben kundenindividuellen Produktionslösungen auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von standardisierten Einzelmaschinen und Modulen und deren intelligente Verkettung zu kompletten, individuellen Systemlösungen. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit 1750 Mitarbeitern einen Umsatz von 325 Mio. Euro.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Z-LASER GmbH</div>
<p>Die 1985 gegr&uuml;ndete Z-Laser Optoelektronik GmbH (www.z-laser.com) ist in verschiedensten Industriebranchen als qualifizierter Hersteller von Lasersystemen zur Positionierung oder Bildverarbeitung und von Laserprojektoren zur Montageunterst&uuml;tzung t&auml;tig. Die Produkte des Unternehmens werden in Deutschland geplant, entwickelt und hergestellt. Im Gesch&auml;ftsjahr 2017 erwirtschaftete die Z-Laser Optoelektronik GmbH mit rund 100 Mitarbeitern einen Umsatz im zweistelligen Millionen-Bereich.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Z-LASER GmbH<br />
Merzhauser Str. 134<br />
79100 Freiburg<br />
Telefon: +49 (761) 29644-44<br />
<a href="http://z-laser.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://z-laser.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Rottler<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 (761) 29644-302<br />
Fax: +49 (761) 29644-55<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#122;&#045;&#108;&#097;&#115;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/z-laser-gmbh/Z-LASER-sorgen-fuer-verbesserten-Wirkungsgrad-bei-Duennschicht-Solarmodulen/boxid/941823" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/z-laser-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/941823.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Laserprojektor ZLP1 &#8211; Stark im Einsatz, kompakt im Format, klein im Preis</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/01/30/der-laserprojektor-zlp1-stark-im-einsatz-kompakt-im-format-klein-im-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Z-LASER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Beton-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Holz-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[laserprojektor]]></category>
		<category><![CDATA[Stein-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Werkerführung]]></category>
		<category><![CDATA[Z-Laser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Z-LASER Optoelektronik GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Laserquellen in Deutschland. Das in Freiburg ansässige und international agierende Traditionsunternehmen macht mit dem Laserprojektor &#34;ZLP1&#34; nun erstmals einen vielseitig nutzbaren Laserprojektor für den breiten Markt zugänglich. Gerade heute fordert die moderne Fabrik in der Industrie 4.0 neben hoher Flexibilität<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/01/30/der-laserprojektor-zlp1-stark-im-einsatz-kompakt-im-format-klein-im-preis/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2019/01/30/der-laserprojektor-zlp1-stark-im-einsatz-kompakt-im-format-klein-im-preis/" data-wpel-link="internal">Der Laserprojektor ZLP1 &#8211; Stark im Einsatz, kompakt im Format, klein im Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Z-LASER Optoelektronik GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Laserquellen in Deutschland. Das in Freiburg ansässige und international agierende Traditionsunternehmen macht mit dem Laserprojektor &quot;ZLP1&quot; nun erstmals einen vielseitig nutzbaren Laserprojektor für den breiten Markt zugänglich. Gerade heute fordert die moderne Fabrik in der Industrie 4.0 neben hoher Flexibilität eine optimale Synergie von Mensch und Maschine. So kann der Mensch z. B. besser tasten oder greifen, der Computer dagegen große Mengen an Daten verarbeiten und speichern. Daraus resultierend sind die Anforderungen an Fabrikleitsysteme und Lagergestaltung gestiegen; Arbeitsanweisungen sollen intuitiv, präzise und eindeutig kommuniziert werden.</p>
<p>Der &quot;ZLP1&quot; bringt das Beste von Mensch und Computer zusammen. Beim Einsatz in der Werkerführung beispielsweise, zeigt der clevere Laserprojektor dem Arbeiter blitzschnell, wo eine Schraube platziert, an welcher Stelle er passendes Material entnehmen oder eine Schweißnaht setzen oder kontrollieren soll. Dank optischer Arbeitsanweisungen werden Werker so gezielt und effektiv durch den Fertigungsprozess geführt; Produktionsabläufe können optimiert und maximal wirtschaftlich gestaltet werden.</p>
<p>Dr. Hans Ebinger, Geschäftsführer der Z-LASER Optoelektronik GmbH, erläutert weiter: &quot;Gleiches gilt für die Umsetzung einer hoch flexiblen Lagergestaltung. Durch den Einsatz unseres Laserprojektors werden Fehler bei der Ein- und Auslagerung sowie Kommissionierung minimiert. Die visualisierte Unterstützung leitet die Werker intuitiv an, verkürzt die Einlernzeit neuer Mitarbeiter und ermöglicht somit einen unkomplizierten und flexiblen Personaleinsatz bei schnellen Prozesszeiten.&quot;</p>
<p>Anhand auswählbarer Markierungen, wie geometrischen Figuren, Buchstaben, Zahl oder Text, wird dem Kommissionierer gezeigt, wo er die Ware entnehmen (Pick-by-Light) oder einlagern (Put-toLight) soll. Informationen wie Ort, Anzahl, Artikelnummer und Name der einzulagernden Artikel können ebenfalls per Laserlicht vorgegeben und angezeigt werden. Über die Steuerungssoftware oder eine dezentrale SPS-Steuerung werden die genauen Positionsdaten übermittelt. Da die optische Signalführung in Tablarlagern &#8211; sie erfolgt meist nach einer geometrischen Figur (Tablargeometrie) &#8211; frei konfigurierbar ist, kann sie spielend leicht vom Anwender verändert und neu angelegt werden.</p>
<p>Mit einem Einstiegspreis von 4.990 Euro liegt der Projektor teilweise 50 % unter dem Preis vergleichbarer Produkte. Dabei überzeugt das kompakteste Mitglied der &quot;ZLP-Familie&quot; nicht nur durch Kosteneffizienz, sondern auch durch hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Funktionalität. Die zugehörige intuitive Software &quot;ZLP-Suite&quot; ist mit graphischer Oberfläche ausgestattet und lässt sich schnell und einfach durch den Anwender programmieren. Somit kann der &quot;ZLP1&quot; auch in der Produktion von kleinen und mittleren Stückzahlen gewinnbringend eingesetzt und dank diverser Schnittstellen (API) einfach in bestehende Systeme integriert werden. Weiter besteht die Möglichkeit, die &quot;ZLP-Suite&quot; mit zusätzlichen Softwaremodulen aufzurüsten. Der augensichere Laserprojektor (Laserklasse 2M) punktet besonders in kleineren Arbeitsfeldern und bei kurzen Arbeitsabständen.</p>
<p>Ob Einstein wohl ahnte, was die Menschheit alles mit seinen Ideen anstellen würde?</p>
<p>Produktlink: <a href="https://z-laser.com/produkt/laserprojektor/zlp1/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://z-laser.com/&#8230;</a></div>
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<div>Über die Z-LASER GmbH</div>
<p>Die Z-LASER Optoelektronik GmbH ist ein f&uuml;hrender deutscher Hersteller von Laserquellen in den Einsatzbereichen Laser und Laserprojektoren als Positionierhilfe, Laser f&uuml;r die Bildverarbeitung und kundenspezifische Laserl&ouml;sungen (OEM). Weltweit wird in der Holz-, Stein-, Metall-, Textil- und Automobilindustrie auf Produkte des Traditionsunternehmens vertraut. Mit 85 Mitarbeitern am Standort Freiburg und 60 Partnern weltweit kann die stetige Weiterentwicklung und Innovationsarbeit sowie die internationale Durchdringung langfristig vorangetrieben werden. Die Z-LASER Optoelektronik GmbH wurde 1985 in Freiburg gegr&uuml;ndet und verf&uuml;gt &uuml;ber zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster im Laserbereich.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Z-LASER GmbH<br />
Merzhauser Str. 134<br />
79100 Freiburg<br />
Telefon: +49 (761) 29644-44<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Rottler<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 (761) 29644-302<br />
Fax: +49 (761) 29644-55<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#122;&#045;&#108;&#097;&#115;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/z-laser-gmbh/Der-Laserprojektor-ZLP1-Stark-im-Einsatz-kompakt-im-Format-klein-im-Preis/boxid/940372" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/z-laser-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Z-LASER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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