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	<title>Firma Union Asset Management Holding, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma Union Asset Management Holding, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Finanzwissen und Sparbereitschaft bei Eltern: Frühstart-Rente als möglicher Impulsgeber</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/07/21/finanzwissen-und-sparbereitschaft-bei-eltern-frhstart-rente-als-mglicher-impulsgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Eltern sparen bis zu 750 Euro pro Jahr, wichtigste Sparziele für Kinder sind Ausbildung/Studium sowie Führerschein Erfolgsrezepte beim Sparen: Disziplin, Wissen, genügend Geld Gesprächsanlässe: Einkaufen, Taschengeld und größere Ausgaben  Finanzwissen ist ausbaufähig, Väter schätzen es besser ein als Mütter  Die geplante Einführung der Frühstart-Rente bietet Familien eine neue Möglichkeit,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/07/21/finanzwissen-und-sparbereitschaft-bei-eltern-frhstart-rente-als-mglicher-impulsgeber/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die meisten Eltern sparen bis zu 750 Euro pro Jahr, wichtigste Sparziele für Kinder sind Ausbildung/Studium sowie Führerschein</b></li>
<li><b>Erfolgsrezepte beim Sparen: Disziplin, Wissen, genügend Geld</b></li>
<li><b>Gesprächsanlässe: Einkaufen, Taschengeld und größere Ausgaben</b> </li>
<li><b>Finanzwissen ist ausbaufähig, Väter schätzen es besser ein als Mütter</b> </li>
</ul>
<p><b>Die geplante Einführung der Frühstart-Rente bietet Familien eine neue Möglichkeit, frühzeitig für die finanzielle Absicherung ihrer Kinder vorzusorgen. Schon heute zeigen die aktuellen Ergebnisse des Anlegerbarometers, einer repräsentativen forsa-Online-Befragung von mehr als 1.000 Eltern im Auftrag von Union Investment, dass sie aktiv und regelmäßig sparen, um ihren Nachwuchs bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig könnte die Frühstart-Rente – auch wenn die Bekanntheit noch ausbaufähig ist – dafür sorgen, dass Eltern auch ihr Finanzwissen gerade rund um Wertpapiere ausbauen.</b> </p>
<p>Aktuell haben nur drei von zehn befragten Eltern (30 Prozent) schon einmal von dem angedachten Vorhaben gemäß dem Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums von 2025<b> </b>gehört oder etwas darüber gelesen, der Mehrheit ist das geplante Angebot jedoch unbekannt (68 Prozent). Wenn sie solch eine staatlich geförderte Altersvorsorge für ihr Kind abschließen wollten, würden 48 Prozent es selbstständig und online im Internet tun. Beinahe genauso viele (42 Prozent) würden eher über eine Bank oder einen Finanzdienstleister mit persönlicher Beratung abschließen. </p>
<p><b>Die meisten Eltern sparen bis zu 750 Euro pro Jahr, wichtigste Sparziele für Kinder sind Ausbildung/Studium sowie Führerschein </b> </p>
<p>Aber auch ohne staatliche Unterstützung sparen die meisten Eltern für ihre Kinder.  70 Prozent geben an, regelmäßig Geld für ihre Kinder zurückzulegen. Weitere 15 Prozent sparen unregelmäßig für ihren Nachwuchs, 13 Prozent gar nicht. Die meisten Eltern, die sparen, legen zwischen 500 und 750 Euro pro Jahr für ihre Kinder zurück (24 Prozent). 18 Prozent schaffen es sogar, jährlich 1.500 Euro oder mehr zu sparen, wobei bei dieser Summe der Anteil der Väter etwas höher ist als der der Mütter (21 Prozent vs. 14 Prozent). 17 Prozent aller Eltern sparen höchstens 300 Euro jährlich. Hier ist der Anteil der Mütter, die diese Summe nennen, etwas höher als die der Väter. (19 vs. 15 Prozent). <br />
Die Sparziele der Eltern für ihre Kinder sind klar fokussiert: An erster Stelle steht mit 45 Prozent der Führerschein, dicht gefolgt von Ausbildung oder Studium mit 43 Prozent. Ein eigenes Auto ist für 24 Prozent der Befragten ein wichtiges Sparziel für den Nachwuchs, während lediglich 13 Prozent für die Altersvorsorge der Kinder sparen. 37 Prozent legen Geld für sie zurück, ohne ein konkretes Ziel zu benennen. Unterschiede zwischen Vätern und Müttern gibt es kaum. „Die Ergebnisse zeigen, dass viele Eltern konkret für die Zukunft ihrer Kinder sparen und ihnen damit ein finanzielles Startkapital an die Hand geben möchten, auch wenn die wenigsten bisher an die Altersvorsorge für das eigene Kind denken. Das könnte sich möglicherweise durch die im aktuellen Eckpunktepapier des Finanzministeriums geplante Frühstart-Rente ändern“, kommentiert Kerstin Knoefel, Leiterin Privatkunden bei Union Investment, die aktuellen Zahlen des Anlegerbarometers. </p>
<p><b>Erfolgsrezepte beim Sparen: Disziplin, Wissen, genügend Geld </b> </p>
<p>Als wichtigsten Aspekt, um beim Sparen erfolgreich zu sein, nennen fast alle befragten Eltern Disziplin (94 Prozent) sowie Finanzwissen und ausreichend finanzielle Mittel (jeweils 91 Prozent). 81 Prozent sind der Meinung, dass es zum erfolgreichen Sparen beiträgt, dies in der Familie gelernt zu haben. Und so scheint es nur logisch, dass die Vermittlung von Finanzwissen vor allem als familiäre Aufgabe gesehen wird (90 Prozent). Auch die Schule sehen viele in der Verantwortung (77 Prozent), wohingegen Verbraucherorganisationen (29 Prozent), Finanzberater (23 Prozent) oder Medien (19 Prozent) weniger stark als verantwortlich wahrgenommen werden.  </p>
<p>Allerdings geben nur 29 Prozent der befragten Eltern an, von ihren eigenen Eltern gut oder sehr gut mit Finanzwissen versorgt worden zu sein. Viele haben von ihren Eltern Ratschläge wie „Kleinvieh macht auch Mist“ (58 Prozent) und „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ (57 Prozent) mit auf ihren Lebensweg bekommen. „Nicht alles auf eine Karte setzen“ wurde immerhin noch 38 Prozent der befragten Eltern empfohlen. Interessanterweise ist das der Ratschlag, den die meisten heute auch ihren eigenen Kindern mitgeben würden (78 Prozent). Aber auch „Investiere nie in etwas, das du nicht verstehst“ werden drei Viertel der Befragten (74 Prozent) ihren Kindern empfehlen. Den Ratschlag „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ haben zwar kaum Befragte von den eigenen Eltern bekommen (drei Prozent), allerdings würden immerhin 15 Prozent dies den eigenen Kindern raten. Vor allem Vätern liegt dieser mit 21 Prozent am Herzen.  </p>
<p><b>Gesprächsanlässe: Einkaufen, Taschengeld und größere Ausgaben</b> </p>
<p>Anlässe mit ihren Kindern über Geld zu sprechen, finden die meisten beim Einkaufen (92 Prozent) und wenn es um das Taschengeld (74 Prozent) sowie größere Ausgaben (67 Prozent) geht. Deutlich seltener wird darüber gesprochen, Geld anzulegen (43 Prozent). Insgesamt sprechen aber fast alle befragten Eltern (89 Prozent) mit ihren Kindern über Geld, besonders dem Grundschulalter. Lediglich elf Prozent führen keine Gespräche dazu mit dem Nachwuchs. Eltern von Jungen tun dies geringfügig mehr als Eltern von Mädchen (90 Prozent vs. 87 Prozent). „Der alte Spruch ‚Über Geld spricht man nicht‘ ist zum Glück nicht mehr gültig. Es zeigt sich, dass es viele Anlässe gibt, das Thema mit Kindern zu besprechen und dass diese auch genutzt werden. Möglicherweise könnte auch die Frühstart-Rente ein weiterer Anlass sein und bringt dann auch das Thema Geldanlage und Wertpapiere auf den Tisch“, meint Knoefel. Mehr als die Hälfte meint, dass es eine große Herausforderung ist, Kindern einen guten Umgang mit Geld zu vermitteln (56 Prozent). Gut ein Drittel der Befragten finden es hingegen einfach (38 Prozent).  </p>
<p><b>Finanzwissen ist ausbaufähig, Väter schätzen es besser ein als Mütter</b> </p>
<p>Möglicherweise betrachten es viele auch deswegen als Herausforderung, weil sie mit ihrem eigenen Finanzwissen hadern. Zwar schätzt insgesamt knapp ein Drittel der befragten Eltern es als sehr gut oder gut ein (29 Prozent). Gleichzeitig halten es aber ähnlich viele nur für ausreichend, mangelhaft oder gar ungenügend (27 Prozent). Bei dieser Selbsteinschätzung gibt es klare Unterschiede zwischen Müttern und Vätern. So schätzen nur 17 Prozent der befragten Mütter ihr Finanzwissen als sehr gut bzw. gut ein. Bei den Vätern sind es hingegen mit 39 Prozent mehr als doppelt so viele. Gut zwei Drittel der Mütter (38 Prozent) halten ihr Finanzwissen nur für ausreichend bis ungenügend. Bei den Vätern sind es nur 18 Prozent.   </p>
<p>Befragt nach einzelnen Themen rund um Geld und Finanzen sind sich die meisten beim Alltäglichen am sichersten: Beim Verwalten der Einnahmen und Ausgaben für den eigenen Haushalt geben sich 85 Prozent die Schulnote eins oder zwei. Beim Thema Zinsen meint mehr als die Hälfte der Väter und Mütter sich sehr gut oder gut auszukennen (55 Prozent). Weniger gut informiert fühlen sie sich rund um die Themen Vermögenswirksame Leistungen, Versicherungen oder die Definition von Rendite, bei allen drei Themen geben 36 Prozent sich selbst ein sehr gut oder gut.  </p>
<p>Bei der Frage, was Kinder rund um das Thema &#8218;Geld und Geldanlagen&#8216; spätestens dann wissen sollten, wenn sie die Schule verlassen, liegt als logische Folge dann auch der Überblick auf die eigenen Ausgaben und Einnahmen ganz vorn und wird von 92 Prozent erwartet. Über das Girokonto Bescheid zu wissen halten 89 Prozent für wichtig, sobald Kinder die Schule verlassen, und mit Versicherungen sollten sich Schulabgänger nach Meinung von 85 Prozent der Eltern auskennen. „Die Ergebnisse zeigen: Der Sparwille bei Eltern ist groß, die Herausforderungen in der Vermittlung von Finanzwissen bleiben jedoch. Das derzeit geplante Konzept der Frühstart-Rente könnte, wenn es wie im Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums umgesetzt wird, hier einen wichtigen Beitrag leisten, Familien einen einfachen und staatlich geförderten Weg zum langfristigen Vermögensaufbau zu eröffnen und Kinder frühzeitig für finanzielle Themen zu sensibilisieren – vor allem, wenn darüber gesprochen wird“, mein Knoefel. </p>
<p><b>Die meisten Eltern nutzen Investmentfonds zum Sparen für ihre Kinder</b> </p>
<p>Bei der Frage, mit welcher Geldanlageform die Eltern regelmäßig sparen, liegen Investmentfonds vorne. Gut die Hälfte spart damit für den eigenen Nachwuchs (55 Prozent). 39 Prozent legen auf dem Sparbuch Geld zurück, bei 22 Prozent liegt das Ersparte für die Kinder auf dem Tagesgeldkonto. Dabei unterscheiden sich für die meisten Befragten (39 Prozent) die Erwartungen an die Geldanlage für Kinder nicht von denen an die eigene. Allerdings erwarten auch ähnlich viele (36 Prozent) mehr Sicherheit für die Geldanlage der Kinder als für die eigene. Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) ist der Meinung, die Geldanlage für das Kind müsse kostengünstiger sein als die eigene.  </p>
<p><b>Studie </b> </p>
<p>Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Mai 2026 im Auftrag von Union Investment 1.005 Personen im Alter von 20 bis 59 Jahren mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren befragt, die in privaten Haushalten über Finanzen entscheiden und mindestens eine Geldanlage besitzen. Die Befragten nahmen an einer Online-Umfrage teil und konnten sich Zeit und Umgebung der Bearbeitung selbst aussuchen. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 534,6 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen rund 1.300 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 6 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rund 430.000 Euro für gemeinnütziges Engagement</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/07/01/rund-430-000-euro-fr-gemeinntziges-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Wir für morgen&#34; Charity-Initiative vergibt rund 430.000 Euro Fördergeld für gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung und Umwelt Bewerbungen sind möglich bis zum 17. August unter wir-fuer-morgen.de Neu in diesem Jahr: Der Sonderpreis &#34;Startkapital&#34; für die besten Ideen von Schülerinnen und Schülern zum Thema Jugendförderung Die Bewerbungsphase für die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/07/01/rund-430-000-euro-fr-gemeinntziges-engagement/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>&quot;Wir für morgen&quot; Charity-Initiative vergibt rund 430.000 Euro Fördergeld für gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung und Umwelt</b></li>
<li><b>Bewerbungen sind möglich bis zum 17. August unter </b><a href="http://www.wir-fuer-morgen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>wir-fuer-morgen.de</b></a></li>
<li><b>Neu in diesem Jahr: Der Sonderpreis &quot;Startkapital&quot; für die besten Ideen von Schülerinnen und Schülern zum Thema Jugendförderung</b></li>
</ul>
<p><b>Die Bewerbungsphase für die Charity-Initiative „Wir für morgen“ 2026 ist angelaufen. Auch in diesem Jahr sucht die Jury innovative, gemeinnützige Projekte in den Kategorien Soziales, Bildung und Umwelt. Bis zum 17. August können sich gemeinnützige Organisationen, Vereine und Stiftungen mit Sitz in Deutschland bewerben und damit die Chance auf eine Förderung aus dem insgesamt rund 430.000 Euro umfassenden Preisgeld nutzen. Neu in diesem Jahr ist der Sonderpreis Startkapital: ausgezeichnet werden drei Projektideen von Schülerinnen und Schülern zum Thema Jugendförderung, die über den Förderverein der jeweiligen Schule eingereicht werden. </b></p>
<p><b>Leuchtturmprojekte gesucht </b></p>
<p>„Wir für morgen“ ist Teil des gesellschaftlichen Engagements von Union Investment, einem Unternehmen der Genossenschaftlichen Finanzgruppe. Die Charity-Initiative zeichnet seit 2022 gemeinnützige Projekte in den Kategorien Soziales, Bildung und Umwelt aus. Drei Leuchtturmprojekte, die in ihrer jeweiligen Kategorie als beispielhafte Impulsgeber wirken sollen, erhalten je 35.000 Euro. Zusätzlich werden sechs Projekte auf der Shortlist mit je 25.000 Euro und zwölf auf der Longlist mit je 10.000 Euro prämiert.</p>
<p><b>Preisverleihung mit prominenter Jury </b></p>
<p>Welche Projekte als nachhaltige Vorbilder wirken können, entscheidet eine prominent besetzte Jury gemeinsam mit einer Jugendjury unter der Schirmherrschaft von André Haagmann, Vorstandsvorsitzendem von Union Investment. Zur Jury gehören Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke (Kategorie Umwelt), Stifter und Ex-Fußballprofi Neven Subotic (Kategorie Soziales) sowie Sozialunternehmerin und Bildungsgerechtigkeits-Aktivistin Natalya Nepomnyashcha (Kategorie Bildung). Die Preisverleihung findet am 26. Oktober im Frankfurter Städel Museum statt.</p>
<p><b>Jetzt bewerben </b></p>
<p>Mehr Infos &amp; Bewerbung unter:  <a href="http://www.wir-fuer-morgen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wir-fuer-morgen.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 534,6 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen rund 1.300 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 6 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Union Investment startet Aktienfonds zum Thema europäische Autonomie</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/04/27/union-investment-startet-aktienfonds-zum-thema-europische-autonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsfelder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Union Investment bietet ab dem 27. April den Aktienfonds „UniThemen Europäische Autonomie“ an. Anlegerinnen und Anleger erhalten damit die Möglichkeit, an der Entwicklung von Unternehmen zu partizipieren, die die wirtschaftliche und technologische Souveränität Europas stärken und dessen Sicherheit sowie Widerstands- und Wettbewerbsfähigkeit langfristig erhöhen. Die zunehmenden geopolitischen Spannungen sowie die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/04/27/union-investment-startet-aktienfonds-zum-thema-europische-autonomie/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Union Investment bietet ab dem 27. April den Aktienfonds „UniThemen Europäische Autonomie“ an. Anlegerinnen und Anleger erhalten damit die Möglichkeit, an der Entwicklung von Unternehmen zu partizipieren, die die wirtschaftliche und technologische Souveränität Europas stärken und dessen Sicherheit sowie Widerstands- und Wettbewerbsfähigkeit langfristig erhöhen.</b></p>
<p>Die zunehmenden geopolitischen Spannungen sowie die strukturellen Abhängigkeiten in zentralen Industrien rücken das Thema europäische Souveränität verstärkt in den Fokus von Politik und Wirtschaft. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich für Europa insbesondere in Schlüsselbereichen wie Verteidigung, Technologie, Energie und kritischer Infrastruktur weitreichende Abhängigkeiten aufgebaut. Wie anfällig globale Wertschöpfungsketten sein können, haben zuletzt die Lieferengpässe im Halbleiterbereich oder der Konflikt um die Straße von Hormus gezeigt. „Europa muss seine eigenen Stärken konsequent ausbauen und in strategisch relevante Schlüsselindustrien investieren“, sagt Portfoliomanagerin Vera Diehl. „Es geht nicht darum, sich von der Weltwirtschaft abzukoppeln, sondern gezielt Abhängigkeiten zu reduzieren und gleichzeitig stabile Partnerschaften zu stärken.“</p>
<p><b>Drei zentrale Wachstumsfelder im Fokus des Fonds</b></p>
<p>Das Fondsvermögen wird überwiegend in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere europäischer Unternehmen angelegt, die einen Beitrag zur Stärkung der strategischen Autonomie Europas leisten. Darüber hinaus können auch globale Unternehmen beigemischt werden, die mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Kooperationen die europäische Autonomie unterstützen. Die Anlagestrategie konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit.</p>
<p>Im Bereich Sicherheit wählt das Fondsmanagement Unternehmen aus, die die politische, wirtschaftliche und technologische Stabilität Europas fördern, zum Beispiel durch Beiträge zu verbesserter Verteidigungsfähigkeit, Cybersicherheit oder Satellitentechnologie.</p>
<p>Im Themenfeld Wettbewerbsfähigkeit stehen Unternehmen im Fokus, welche durch Innovation und stabiles Wachstum die globale Position Europas stärken, beispielsweise in der Halbleiterindustrie, bei Künstlicher Intelligenz oder bei strategischen Rohstoffen.</p>
<p>Im Bereich Widerstandsfähigkeit setzt das Fondsmanagement auf Unternehmen, die Europa robuster gegenüber externen Schocks machen, etwa durch eine verlässliche Energieversorgung, resilientere Lieferketten oder digitale Souveränität. „Der Fonds bildet drei eng verzahnte Wachstumsfelder ab und bietet zugleich eine breite Diversifikation mit klarer thematischer Ausrichtung“, so Diehl.</p>
<p><b>Megatrend mit politischem Rückenwind</b></p>
<p>Die strategische Autonomie Europas entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Megatrend. Neben geopolitischen Entwicklungen wird dieser maßgeblich durch umfangreiche staatliche Investitionsprogramme unterstützt. Dazu zählen unter anderem das ReArm-Europe-Programm mit Investitionen von rund 800 Milliarden Euro für Verteidigung und Sicherheit, der European Chips Act mit rund 43 Milliarden Euro für die Halbleiterproduktion sowie der Green Deal mit Investitionen von über einer Billion Euro in nachhaltige Infrastruktur bis 2030. „Der Fonds positioniert sich gezielt an der Schnittstelle dieser milliardenschweren Investitionsprogramme. Damit bietet er Zugang zu Unternehmen, die von diesen Investitionen profitieren – strukturell, langfristig und mit klarem politischem Rückenwind“, erläutert Diehl.</p>
<p>Der „UniThemen Europäische Autonomie“ richtet sich an Anlegerinnen und Anleger, die gezielt an den langfristigen Wachstumschancen europäischer Unternehmen im Kontext der strategischen Autonomie partizipieren möchten. Dabei sollten sie erhöhte Kursschwankungen in Kauf nehmen und einen Anlagehorizont von mindestens sieben Jahren mitbringen. Der Einstieg kann sowohl über eine Einmalinvestition als auch über einen Sparplan erfolgen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 534,6 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen rund 1.300 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 6 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Union Asset Management Holding AG<br />
Wei&szlig;frauenstra&szlig;e 7<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 58998-0<br />
Telefax: +49 (69) 58998-9000<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Lorke<br />
Pressesprecherin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/union-asset-management-holding-ag/union-investment-startet-aktienfonds-zum-thema-europische-autonomie/boxid/1295247" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/union-asset-management-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Union Investment wächst auch 2025 robust</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/02/24/union-investment-wchst-auch-2025-robust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Asset-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[assets under management]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondssparpläne]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt am main]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[institutionelle kunden]]></category>
		<category><![CDATA[marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[neugeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Assets under Management auf Höchststand Zweitbestes Neugeschäft mit privaten Kunden in der Unternehmensgeschichte Nettoabsatz mit institutionellen Kunden mehr als verdoppelt Altersvorsorge bleibt zentrales Zukunftsthema Union Investment hat das Geschäftsjahr 2025 in einem weiterhin herausfordernden geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich abgeschlossen. Der Nettoabsatz belief sich auf 23,3 Milliarden Euro und<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/02/24/union-investment-wchst-auch-2025-robust/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/02/24/union-investment-wchst-auch-2025-robust/" data-wpel-link="internal">Union Investment wächst auch 2025 robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Assets under Management auf Höchststand</b></li>
<li><b>Zweitbestes Neugeschäft mit privaten Kunden in der Unternehmensgeschichte</b></li>
<li><b>Nettoabsatz mit institutionellen Kunden mehr als verdoppelt</b></li>
<li><b>Altersvorsorge bleibt zentrales Zukunftsthema</b></li>
</ul>
<p><b>Union Investment hat das Geschäftsjahr 2025 in einem weiterhin herausfordernden geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich abgeschlossen. Der Nettoabsatz belief sich auf 23,3 Milliarden Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert (2024: 17,3 Mrd. Euro). Getragen von einem starken Neugeschäft und einer insgesamt positiven Marktentwicklung, stiegen die Assets under Management bis zum Jahresende auf einen neuen Höchststand von 534,6 Milliarden Euro (2024: 504,7 Mrd. Euro). „Union Investment zählte auch 2025 zu den absatzstärksten Fondsgesellschaften in Deutschland und Europa. Wir wachsen kontinuierlich – und das in einem Umfeld, das von hoher Unsicherheit geprägt ist“, sagte Vorstandsvorsitzender Hans Joachim Reinke anlässlich der Jahrespressekonferenz des Unternehmens. </b></p>
<p>Der deutliche Anstieg des verwalteten Vermögens bildete die Grundlage für die stabile wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Das Betriebsergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 1.185 Millionen Euro (2024: 1.241 Mio. Euro) und lag damit weiterhin auf einem hohen Niveau. „Wir wachsen sowohl bei den privaten als auch bei den institutionellen Kunden, steigern unsere Bestände und haben dadurch erneut ein robustes Ergebnis erzielt. Das ist das Resultat der engen und sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Partnerbanken, für die ich mich vor allem bei den Beraterinnen und Beratern der 672 genossenschaftlichen Institute herzlich bedanke“, betonte Reinke.</p>
<p><b>Zweitbestes Absatzjahr mit privaten Kunden in der Unternehmensgeschichte</b></p>
<p>Das Privatkundengeschäft leistete mit einem Nettoabsatz von 13,5 Milliarden Euro (2024: 12,6 Mrd. Euro) erneut den größten Beitrag zum Gesamtergebnis. Es handelt sich um das zweitbeste Absatzergebnis in der 70-jährigen Unternehmensgeschichte. Das verwaltete Vermögen privater Kunden erhöhte sich damit auf 270,8 Milliarden Euro (2024: 254,0 Mrd. Euro).</p>
<p>Im Fokus der privaten Anleger standen im letzten Jahr erneut Rentenfonds. Diesen flossen 8,5 Milliarden Euro zu (2024 10,5 Mrd. Euro). Favorit war der UniOpti4 mit einem Nettozufluss von 4,0 Milliarden Euro. Aktienfonds wurden deutlich stärker als im Vorjahr nachgefragt: Privatkunden investierten netto 7,4 Milliarden Euro nach 4,7 Milliarden Euro im Jahr 2024. Besonders großen Zuspruch erfuhren hier die Fonds der UniGlobal-Familie mit einem Nettoabsatz von insgesamt 3,1 Milliarden Euro. Während Mischfonds bei privaten Kunden leichte Zuflüsse von 0,5 Milliarden Euro (2024: -1,5 Mrd. Euro) verzeichneten, gab es bei den Offenen Immobilienfonds marktbedingt Abflüsse in Höhe von 3,1 Milliarden Euro (2024: -1,3 Mrd. Euro).</p>
<p>Ein wesentlicher Treiber für die Zuflüsse blieb das ratierliche Fondssparen. Die Zahl der klassischen Fondssparpläne überschritt mit netto 169.000 neuen Sparplänen insgesamt erstmals die Marke von vier Millionen und stieg inklusive Riester-Rente und VL-Sparen auf 6,55 Millionen Verträge (2024: 6,4 Mio.). „Besonders erfreulich ist, dass die weit überwiegende Mehrheit der neuen Fondssparpläne, nämlich 155.000, in Aktienfonds angelegt wurde“, ergänzte Reinke.</p>
<p><b>Neugeschäft mit institutionellen Kunden mehr als verdoppelt</b></p>
<p>Auch im institutionellen Geschäft konnte Union Investment im Jahr 2025 signifikant zulegen. Der Nettoabsatz belief sich auf 9,8 Milliarden Euro und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Mrd. Euro) mehr als verdoppelt. Der Bestand institutioneller Gelder wuchs auf 263,8 Milliarden Euro (2024: 250,7 Mrd. Euro).</p>
<p>Einmal mehr favorisierten institutionelle Anleger Spezialfonds. Auf sie entfiel ein Neugeschäft von 7,8 Milliarden Euro netto, während institutionelle Publikumsfonds Nettozuflüsse von 1,2 Milliarden Euro verzeichneten. Advisory und Vermögensverwaltungen trugen zudem mit einem Nettoabsatz von 0,8 Milliarden Euro zum Ergebnis bei.</p>
<p>Der Absatz erstreckte sich dabei über alle Anlageklassen und Kundengruppen. „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die hohe Kundenzufriedenheit, die uns durch die Auszeichnung als bester Asset Manager für institutionelle Investoren in Deutschland durch Greenwich zum siebten Mal in Folge bestätigt wurde. Dies unterstreicht die hohe Investment- und Servicequalität in der Betreuung institutioneller Kunden“, erklärte Reinke.</p>
<p><b>Altersvorsorge bleibt ein zentrales Zukunftsthema</b></p>
<p>Zum Abschluss der Jahrespressekonferenz hob Reinke die Bedeutung der Altersvorsorge hervor. Mit dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf für ein Altersvorsorgereformgesetz und der geplanten Einführung der Frühstart-Rente zeichne sich ein grundlegender Neustart der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge ab. „Die Reform kann der bedeutendste Fortschritt für die private Altersvorsorge seit 2002 werden. Sie stärkt die Geldanlage mit Aktien und Fonds und setzt ein wichtiges Signal – insbesondere für die jüngere Generation“, sagte Reinke.</p>
<p>Die gesetzlichen Versorgungssysteme seien zwar weiterhin das Rückgrat der Alterssicherung, könnten jedoch schon heute im Ruhestand im Durchschnitt nur rund 60 Prozent der monatlichen Ausgaben eines Haushalts abdecken. Dies belegt der kürzlich veröffentlichte „Vorsorgekompass 2026“ von der WHU &#8211; Otto Beisheim School of Management und Union Investment. Für zukünftige Generationen werde sich diese Quote deutlich verringern. „Eine ausreichende Altersvorsorge funktioniert heute nur im Zusammenspiel mehrerer Säulen. Daher braucht Deutschland diese Reform für eine starke, zukunftsfähige Altersvorsorge“, resümierte Reinke.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 534,6 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen rund 1.300 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 6 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Union Asset Management Holding AG<br />
Wei&szlig;frauenstra&szlig;e 7<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 58998-0<br />
Telefax: +49 (69) 58998-9000<br />
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Telefon: 069-2567-2352<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/union-asset-management-holding-ag/union-investment-wchst-auch-2025-robust/boxid/1287079" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/union-asset-management-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorsorgekompass 2026</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/01/27/vorsorgekompass-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betreibliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensquellen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Lücken]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Kostensteigerung]]></category>
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		<category><![CDATA[private Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgekompass]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2026/01/27/vorsorgekompass-2026/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie finanzieren die Rentner ihren Lebensstandard? Wofür reicht die gesetzliche Rente und wofür geben die Menschen ihr Geld im Ruhestand aus? Diese Fragen beantwortet erstmals der „Vorsorgekompass 2026“ des Center für Intergenerative Finanzwissenschaft an der WHU in Vallendar. Er analysiert, wie Haushalte ihren Lebensstandard im Ruhestand tatsächlich finanzieren. Dabei wird<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/01/27/vorsorgekompass-2026/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/01/27/vorsorgekompass-2026/" data-wpel-link="internal">Vorsorgekompass 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie finanzieren die Rentner ihren Lebensstandard? Wofür reicht die gesetzliche Rente und wofür geben die Menschen ihr Geld im Ruhestand aus? Diese Fragen beantwortet erstmals der „Vorsorgekompass 2026“ des Center für Intergenerative Finanzwissenschaft an der WHU in Vallendar. Er analysiert, wie Haushalte ihren Lebensstandard im Ruhestand tatsächlich finanzieren. Dabei wird deutlich, wie sich Ausgabenprofile im Alter verändern und in welchen Lebensphasen und für welche Konsummuster zusätzliche Vorsorge besonders relevant ist – vor allem wenn nicht nur die Existenz, sondern der Lebensstandard im Alter gesichert werden soll.</b></p>
<p><b>Die Studie, die im Auftrag von Union Investment erstellt wurde, zeigt: Die gesetzlichen Versorgungssysteme bilden zwar weiterhin das Rückgrat der Alterssicherung, können aber aktuell im Durchschnitt nur rund 60 Prozent der monatlichen Ausgaben eines Rentnerhaushalts decken. „Für viele bedeutet das, dass sie auf private Vorsorge, betriebliche Altersversorgung oder Vermögensentnahmen angewiesen sind, um den gewohnten Lebensstandard zu halten“, betont Studienleiter Prof. Dr. Christian Hagist. So weisen aktive und reisefreudige Senioren Ausgaben auf, die ihr Einkommen deutlich überschreiten, während eher häuslich orientierte Ruheständler ihre Ausgaben nahezu durch laufende Einnahmen decken können.</b></p>
<p>Viele Rentner in Deutschland haben monatlich finanzielle Lücken, die ihren Lebensstandard bedrohen, so ein Ergebnis des Vorsorgekompass 2026. Im Durchschnitt geben Ruheständler monatlich 3.148 Euro aus. Davon entfallen fast 50 Prozent auf Wohnkosten, weitere wichtige Ausgabenbereiche sind Lebensmittel, Mobilität und Alltagskosten. Dem gegenüber stehen laufende Einnahmen von 2.988 Euro pro Monat aus gesetzlichen und anderen Einkommensquellen. „Die Lücke von rund 160 Euro wird aktuell durch Vermögensentnahmen ausgeglichen – eine Strategie, die angesichts sinkender Rentenleistungen und steigender Kosten künftig nicht mehr für alle tragfähig sein wird“, betont Hagist. Die Studie zeigt auch, dass die gesetzlichen Versorgungssysteme im Schnitt nur etwa 60 Prozent der Ausgaben abdecken. Besonders deutlich wird dies bei Haushalten ohne ergänzende Vorsorge, die mit einer monatlichen Finanzierungslücke von mehr als 1.000 Euro rechnen müssen. Die gesetzliche Rente reicht dabei oftmals gerade so zur Deckung der Wohnkosten.</p>
<p>Die Differenz zwischen Einkommen und Ausgaben variiert jedoch mit zunehmendem Alter und je nach Lebensstil deutlich. Die 60- bis 69-Jährigen geben im Schnitt 2.900 Euro monatlich aus, während ihre laufenden Einnahmen nur etwa 2.600 Euro betragen. Die Differenz von rund 300 Euro wird überwiegend aus angespartem Vermögen gedeckt. Bei den 70- bis 79-Jährigen steigen die Ausgaben auf durchschnittlich 3.300 Euro, die Einnahmen liegen bei etwa 3.200 Euro. Etwas mehr als die Hälfte dieser Haushalte verfügt über Wohneigentum, was neben der gesetzlichen Rente ein wesentlicher Teil des Einkommens ist. In der Gruppe ab 80 Jahren betragen die Ausgaben rund 3.200 Euro, die laufenden Einnahmen 3.100 Euro.</p>
<p>Neben dem verbreiteteren Wohneigentum resultieren die höheren Einkommen in den beiden älteren Gruppen aus der besseren gesetzlichen Versorgung. Während die 60- bis 69-Jährigen eine durchschnittliche Rente von rund 1.600 Euro im Monat erhalten, die 61 Prozent der Einnahmen ausmacht, sind es bei den über 70-Jährigen jeweils knapp 2.400 Euro. Dies entspricht 74 bzw. 77 Prozent des monatlichen Einkommens.</p>
<p>Innerhalb der drei Altersgruppen sind die Ausgabenprofile stark vom Lebensstil geprägt. „Reisefreudige oder kulturell aktive Senioren zwischen 70 und 79 Jahren geben im Monat 1.000 bis 1.500 Euro mehr aus als häuslich orientierte Menschen“, berichtet Hagist. Der Vorsorgekompass 2026 belege somit, dass zusätzliche Vorsorge kein optionaler Komfortfaktor ist, sondern ein zentraler Bestandteil finanzieller Lebensstandardsicherung. „Es reicht nicht, allein auf die gesetzliche Rente zu setzen. Sie ist nur eine Teilkasko-Lösung und kann auch nur das sein. Wer im Alter sorgenfrei leben möchte, muss privat vorsorgen“, ergänzt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment. „Die Alterssicherung funktioniert heute nur als Zusammenspiel mehrerer Säulen. Wer nicht frühzeitig vorsorgt, lebt morgen mit weniger – oder nicht mehr so, wie er sich das möglicherweise mal vorgestellt hat.“</p>
<p>„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der steigenden Belastungen für die umlagefinanzierten Systeme darf die Politik nicht den Fehler machen, Leistungsausweitungen zu versprechen, die langfristig nicht finanzierbar sind“, warnt Hagist. Stattdessen bräuchte es eine realistische, transparente Kommunikation über die Grenzen des Systems und eine stärkere Förderung kosteneffizienter und renditestarker privater und betrieblicher Vorsorge. „Die Förderung renditestarker und kosteneffizienter Angebote gewinnt zunehmend an Bedeutung“, ergänzt Reinke. Deswegen sei die aktuelle Reform der bedeutendste Fortschritt für die private Altersvorsorge seit 2002. „Wie der Vorsorgekompass 2026 zeigt, braucht Deutschland eine starke, zukunftsfähige Altersvorsorge.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 504,7 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.329 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Studie: Eltern sind die Finanz-Coaches der Gen Z</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/12/16/studie-eltern-sind-die-finanz-coaches-der-gen-z/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanz-Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[finanzbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media nachrangig für die Informationsbeschaffung Nicht immer ist bei den Eltern das nötige Know-how vorhanden Trotzdem kopiert die Gen Z das Anlageverhalten der Eltern Die Generation Z sucht bei der Geldanlage den Rat hauptsächlich offline – bei den eigenen Eltern. Das ist aber nicht immer die beste Wahl. Denn<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/12/16/studie-eltern-sind-die-finanz-coaches-der-gen-z/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Social Media nachrangig für die Informationsbeschaffung </b></li>
<li><b>Nicht immer ist bei den Eltern das nötige Know-how vorhanden</b></li>
<li><b>Trotzdem kopiert die Gen Z das Anlageverhalten der Eltern</b></li>
</ul>
<p><b>Die Generation Z sucht bei der Geldanlage den Rat hauptsächlich offline – bei den eigenen Eltern. Das ist aber nicht immer die beste Wahl. Denn junge Erwachsene bleiben in der familiären Finanz-DNA verhaftet und kopieren die tradierten Sparmuster. Je nach Finanzwissen der Elterngeneration bleibt der eigenverantwortliche Umgang mit Geld – Voraussetzung für Vermögensbildung und Altersvorsorge – somit bei vielen auf der Strecke. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Oscar Stolper, Philipps-Universität Marburg im Auftrag von Union Investment. </b></p>
<p><b>Social Media nachrangig für die </b><b>Informationsbeschaffung</b></p>
<p>Eltern haben bei Finanz- und Geldanlagethemen den größten Einfluss auf die junge Generation. Fast drei Viertel der zwischen 1995 und 2012 geborenen Befragten (71 Prozent) geben an, dass ihren Eltern eine bedeutende Rolle zukommt, wenn es um Finanzwissen und Geldanlagethemen geht. Das Vertrauen in die elterlichen Ratschläge ist hoch: Fast acht von zehn junge Erwachsenen vertrauen bei grundsätzlichen Finanzfragen den Eltern (77 Prozent).</p>
<p>Fragt man die jungen Menschen, wie sie sich dezidiert über die Geldanlage in Aktien, Investmentfonds oder ETFs informieren und wem sie am meisten vertrauen, liegen für diese Anlageklassen ebenfalls die Eltern klar vorne. 18 Prozent der Gen Z nennen das Elternhaus als hauptsächliche Informationsquelle und knapp ein Viertel (24 Prozent) vertraut deren Ratschlägen auch am meisten. Bei einem Bank- oder Finanzberater informieren sich 15 Prozent, ein Fünftel der Befragten vertraut ihnen (20 Prozent). Die sozialen Medien hingegen nutzen nur zwölf Prozent zur Informationsbeschaffung. Hier besteht auch bei den wenigsten (sieben Prozent) Vertrauen in die gefundenen Informationen. Untergeordnete Rollen als Informationsquellen spielen Internetseiten von Finanzdienstleistern, spezielle Foren oder auch Podcasts, TV, Radio und Tageszeitungen.</p>
<p><b>Nicht immer ist bei den Eltern das nötige Know-how vorhanden</b></p>
<p>Schaut man auf die Eltern, so sehen sich die meisten tatsächlich auch als Finanz-Coaches ihrer Kinder. Allerdings gibt es beim Know-how deutliche Unterschiede: Nur durchschnittlich 54 Prozent aller befragten Eltern konnten mindestens zwei von insgesamt drei Wissensfragen zur Geldanlage in Aktien und Fonds richtig beantworten. 46 Prozent beantworteten gar keine bzw. nur eine Frage korrekt. Eltern, die selbst aktienbasierte Geldanlagen besitzen, erzielten hingegen bessere Ergebnisse. Von ihnen haben immerhin gut zwei Drittel (69 Prozent) zwei oder drei Fragen richtig beantwortet. Unabhängig vom eigenen Wissensstand zeigen sich die meisten Eltern dennoch selbstbewusst: 89 Prozent aller Befragten aus der Elterngeneration sehen sich selbst als wichtigste Ratgeber, wenn schulische Finanzbildungsangebote fehlen. „Hängt Vermögensbildung vom Finanzwissen der Eltern ab, fehlen vielen Kindern solide Startbedingungen“, kommentiert Professor Dr. Oscar Stolper von der Universität Marburg die Studienergebnisse. „Die Studie zeigt die Relevanz ergänzender Angebote zur Förderung der Finanzbildung, beispielweise in der Schule“, sagt Kerstin Knoefel, Segmentleiterin Privatkunden bei Union Investment.</p>
<p>Die Finanzkompetenz der Eltern prägt nämlich den Wissensstand der nächsten Generation. Verfügen die Eltern über aktienbasierte Geldanlagen, kann fast die Hälfte ihrer Kinder (46 Prozent) mindestens zwei von drei Wissensfragen richtig beantworten. Interessant ist auch, dass die meisten Eltern, die aktienbasiert sparen, mit ihren Kindern viel über Geld- und Finanzthemen sprechen (85 Prozent). Unter den Eltern, die ohne Aktien und Fonds sparen, tun dies nur 61 Prozent. Auch die Gesprächsanlässe unterscheiden sich: Der Durchschnitt aller befragten Eltern spricht mit Kindern am meisten darüber, wie wichtig Sparen ist (23 Prozent) und wie man seine Ausgaben im Blick behält (18 Prozent). Eltern mit gutem Finanzwissen und aktienbasierten Geldanlagen sprechen mit ihren Kindern vor allem über konkrete finanzielle Sachverhalte bzw. Finanzprodukte oder -dienstleistungen (23 Prozent) und auch über Chancen von Geldanlagen (17 Prozent).</p>
<p><b>Gen Z kopiert das Anlageverhalten der Eltern </b></p>
<p>Stellt man die Anlagestrukturen der Gen Z und ihrer Eltern gegenüber, zeigt sich, dass Sparmuster zwischen den Generationen weitergeben werden: Die Vermögensstruktur junger Erwachsener, die nicht aktienbasiert sparen, ist ähnlich konzentriert und auf zinsbasierte Produkte fokussiert wie die der nicht-investierten Eltern. Sie nutzen hauptsächlich Sparkonto (46 Prozent), Tagesgeld (25 Prozent) und Bausparvertrag (21 Prozent). Kinder von Eltern ohne Anlageerfahrung haben aufgrund der familiären Prägung oftmals nur einen eingeschränkten Zugang zu renditestärkeren Anlagen: Nur 36 Prozent von ihnen sparen aktienbasiert. „Viele nicht investierte Eltern setzen auf Sparen als vermeintlichen Stabilitätsanker. Das schränkt die Chancen auf Vermögensbildung ein. Denn die dafür wichtigen Kapitalerträge fehlen“, so Professor Stolper.</p>
<p>Wie es anders geht, sieht man bei den Kindern, deren Eltern aktienbasiert sparen. 74 Prozent von ihnen investieren ebenfalls in aktienbasierte Produkte. Die Eltern verfügen überwiegend über ein breit aufgestelltes Anlagespektrum. Sie halten neben Tages- und Festgeld (69 Prozent), ETFs (60 Prozent) und Aktienfonds (56 Prozent) auch festverzinsliche Wertpapiere (20 Prozent) und Rentenfonds (18 Prozent). Gen Z Anleger investieren hauptsächlich in ETFs (69 Prozent), Tages- und Festgeld (54 Prozent) sowie Aktienfonds (50 Prozent). Auffällig ist, dass gut ein Drittel dieser jungen Kohorte ihr Geld in Kryptowährungen anlegt (36 Prozent).</p>
<p>Es gibt dennoch junge Erwachsene, die aus dem Anlageverhalten in der Familie ausbrechen: Gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) investieren aktienbasiert, obwohl ihre Eltern das nicht tun. In dieser Gruppe spielen Bank- und Finanzberater (12 Prozent), soziale Medien (11 Prozent) und Freunde (10 Prozent) je eine etwa gleichwertige Rolle. Die Bedeutung der eigenen Eltern als zentrale Informationsquelle nimmt hingegen deutlich ab (7 Prozent). Zudem zeigen sich diese Jungaktionäre mit 50 Prozent besonders chancenorientiert. Die Risikobereitschaft beruht jedoch vielfach nicht auf einer guten Wissensbasis: 55 Prozent der jungen Befragten, die aktienbasiert investieren, ohne dass ihre Eltern in diesem Bereich Erfahrung haben, beantworten nur eine oder sogar keine einzige der drei Wissensfragen richtig. „Finanzbildung muss über Gespräche am Küchentisch hinausgehen. Für die junge Anlegergeneration sind daher qualifizierte Beratung und geprüfte Inhalte entscheidend. Das ist gerade mit Blick auf das wichtige Thema Altersvorsorge relevant“, kommentiert Kerstin Knoefel, Segmentleiterin Privatkunden bei Union Investment.</p>
<p><b>Angaben zur Studie:  </b></p>
<p>Befragt wurden 1.006 Angehörige der „Generation Z“, die zwischen 1995 und 2012 geboren sind sowie 1.021 Personen der Jahrgänge 1960 bis 1990 mit einem oder mehreren Kindern, die der GenZ angehören. Die Befragung erfolgte online im April und Mai 2025 in Deutschland.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 525 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.300 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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60311 Frankfurt am Main<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Kapitalmarktausblick</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/11/25/kapitalmarktausblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagealternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzprognosen]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investorenstrategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kryptoassets]]></category>
		<category><![CDATA[Makroökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktdiversifikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kapitalmarktjahr 2026 steht unter gemischten Vorzeichen. Die Welt bleibt im Umbruch und Unsicherheit ein potenzieller Belastungsfaktor, doch weniger ausgeprägt. Die Kapitalmärkte zeigen klare Gewöhnungseffekte, wie sie mit der erhöhten Ungewissheit umgehen. Gleichzeitig deuten Wachstum und Inflation auf ein verbessertes Kapitalmarktumfeld hin. Was machen wir aus dieser Gemengelage? Neun Thesen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/11/25/kapitalmarktausblick/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Kapitalmarktjahr 2026 steht unter gemischten Vorzeichen. Die Welt bleibt im Umbruch und Unsicherheit ein potenzieller Belastungsfaktor, doch weniger ausgeprägt. Die Kapitalmärkte zeigen klare Gewöhnungseffekte, wie sie mit der erhöhten Ungewissheit umgehen. Gleichzeitig deuten Wachstum und Inflation auf ein verbessertes Kapitalmarktumfeld hin. Was machen wir aus dieser Gemengelage? Neun Thesen von Tobias Schmidt, Leiter Portfoliomanagement bei Union Investment, für das Jahr 2026:</b></p>
<p><b>Überwinden: Politische Risiken prägen das Kapitalmarktjahr</b></p>
<p>Die politischen Risiken sind zahlreich und werden im kommenden Jahr im On-Off-Modus immer wieder zum Tragen kommen. Für Investoren gilt es, diese zu berücksichtigen und die daraus resultierenden Hürden bestmöglich zu überwinden. Der Großmachtwettbewerb zwischen den Machtblöcken China und USA setzt sich weiter fort. Ausmaß, Intensität und Zeitpunkte des Konflikts sind kaum zu antizipieren, weil ungeachtet des generellen Trends zur Entkopplung mit Blick auf den Konflikt um KI-Chips und Seltene Erden noch punktuell Anreize zur Kooperation bestehen. Beim Thema Zölle hingegen dürfte sich die US-Regierung den meisten Handelspartnern gegenüber kaum kompromissbereit zeigen – das macht die Kosten kalkulierbarer, die Unsicherheit ist also teilweise überwunden.</p>
<p><b>Überlagern: Robustes Wachstum überlagert erhöhte Inflation</b></p>
<p>In den USA bleibt eine erhöhte Inflation 2026 ein Thema. Wir rechnen mit einer Teuerungsrate von 2,9 Prozent – zu hoch aus der Sicht der Notenbank. Allerdings erwarten wir eine leicht rückläufige Tendenz in der zweiten Jahreshälfte. Das bringt dann Entlastung für den für die US-Wirtschaft so wichtigen Konsum. Zudem überlagert das robuste Wachstum in den USA die Inflation. Wir erwarten eine Zunahme der konjunkturellen Dynamik um 2,1 Prozent. In Europa hingegen hat sich die Inflation im von der Europäischen Zentralbank (EZB) anvisierten Bereich von zwei Prozent eingependelt und dürfte dort auch 2026 verharren. Das Wachstum im Euroraum sollte bei 1,2 Prozent liegen, Deutschland dürfte von den Fiskalstimuli besonders profitieren und ebenfalls ein Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent erreichen. Damit steht ein Ende der jahrelangen wirtschaftlichen Stagnation bevor.</p>
<p><b>Übersteuern: Notenbank Fed gibt dem Druck nach</b></p>
<p>Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) steht unter einem immensen politischen Druck. Die fundamentale Datenlage spricht nicht für eine Änderung des geldpolitischen Kurses. Doch die US-Regierung unter Trump arbeitet an der graduellen Aushöhlung der Notenbank, und das wird Spuren hinterlassen. Wir gehen daher davon aus, dass die Fed unter dem Dauerdruck übersteuern wird und die Leitzinsen senkt. Das Zielniveau sehen wir zum Jahresende 2026 bei 3,25 bis 3,5 Prozent. Die EZB dürfte sich hingegen im kommenden Jahr an die Seitenlinie stellen und abwarten. Mit einer Zinserhöhung rechnen wir im Euroraum nicht vor 2027.</p>
<p><b>Übertragen: Zinsstrukturkurve und Schuldenpolitik sprechen gegen US-Treasuries</b></p>
<p>Der Rentenmarkt wird von zwei Gegenpolen bestimmt, die zu einer steileren Zinsstrukturkurve führen: zum einen Bedenken über die langfristige Tragfähigkeit der staatlichen Schuldenpolitik und zum anderen die lockere Geldpolitik der Fed. Beides dürfte Anlagen in US-Staatspapieren weiterhin unattraktiv machen. Eine weitere Herausforderung besteht durch die divergierende Geldpolitik auf beiden Seiten des Atlantiks, denn anders als in den USA steht in der Eurozone im Jahr 2026 keine Zinssenkung an. Bei europäischen Staatspapieren sollten Anleger die Länderrisiken – Stichwort Frankreich – im Blick behalten.</p>
<p><b>Übernehmen: Anleihen mit Risikoaufschlag sind attraktive Alternativen </b></p>
<p>Anleihen mit Renditeaufschlag gegenüber Staatsanleihen wie Covered Bonds und Schwellenländeranleihen sind als Beimischung interessant. Gerade Schwellenländerpapiere erhalten von der Aussicht auf sinkende US-Zinsen Aufwind. Auch auf Euro lautende Rentenpapiere, insbesondere Peripherieanleihen, sind einen Blick wert. Wir empfehlen keine zu lange Zinsbindungsdauer und halten Unternehmensanleihen guter bis sehr guter Bonität für eine vergleichsweise risikoarme Möglichkeit der Geldanlage. Denn in einer sich stark verändernden Welt können Unternehmen schneller als Staaten reagieren. Daher werden Unternehmenspapiere zu Recht von vielen Anlegern als eine Art sicherer Hafen wahrgenommen.</p>
<p><b>Überstrahlen: Gold profitiert vom angeschlagenen Ruf des Dollars</b></p>
<p>Der Dollar wird aufgrund der Risiken im Zusammenhang mit der schrittweisen Aushöhlung der Fed, der unberechenbaren Politik aus dem Weißen Haus und der hohen Staatsverschuldung der USA auch 2026 weiter unter Druck stehen. Internationale Investoren hinterfragen zunehmend die Unabhängigkeit der staatlichen Institutionen in den USA. Unterdessen suchen Notenbanken und institutionelle Anleger nach alternativen sicheren Häfen, um den US-Dollar zu meiden. Die dürften sie beispielsweise in Gold und in ausgewählten Kryptoassets finden, auch wenn beim Gold die Bewertung fundamental aktuell nicht gerechtfertigt ist.</p>
<p><b>Überholen: KI bleibt ein starker Faktor an den globalen Aktienmärkten</b></p>
<p>Für die Aktienmärkte bietet die Aussicht auf weiteres Gewinnwachstum beidseits des Atlantiks eine wichtige Unterstützung. Aufgrund des hohen Gewichts von KI-bezogenen Aktien bleibt das Thema – und die damit verbundenen Investitions- und Gewinnerwartungen – ein wichtiger Treiber. Bislang ist – entgegen vielen Befürchtungen – kein Abbruch der Investitionen in mit KI-Rechenleistung verbundene Infrastruktur und in KI-Kapazitäten sichtbar geworden. Allerdings werden die Investoren künftig genauer hinschauen, welche Finanzierungen sich auszahlen und welche nicht, daher ist die Titelselektion entscheidend. Teile der Softwarebranche werden etwa durch KI aufgemischt, während andererseits KI-Anwendungen in der Breite auch für Sektoren, die bisher nicht im Fokus der Investoren standen, neue Chancen bieten, etwa im Bereich Automatisierung. Auch der durch KI steigende Energiebedarf bleibt ein interessantes Anlagethema.</p>
<p><b>Überzeugen: Aktienmarktdynamik gewinnt an Breite </b></p>
<p>Die Gewinner am Aktienmarkt werden 2026 nicht mehr allein im Segment KI zu finden sein.  Da sich durch die Konjunkturbelebung die Schere zwischen dem hohen Gewinnwachstum von KI-nahen Unternehmen und der breiten Wirtschaft langsam schließt, ist eine Diversifikation in zyklische Unternehmen wie etwa ausgesuchte Industrie-, Logistik- und Dienstleistungstitel sinnvoll. In Europa stehen zudem aufgrund der Fiskalpakete IT-Dienstleister und Bau- und Infrastrukturanbieter hoch im Kurs.</p>
<p><b>Überprüfen: Szenarienanalyse als Instrument des Risikomanagements </b></p>
<p>Auch wenn die Wachstums- und Inflationsaussichten für ein robusten Umfeld sprechen: Die Rahmenbedingungen am wichtigsten Finanzplatz der Welt, den USA, werden durch die erratische Politik von US-Präsident Donald Trump geprägt. Die fragile geopolitische Lage setzt das Denken in Szenarien voraus: Was wäre, wenn sich mehr Anleger von den USA abwenden, oder wenn es zu einer Zuspitzung geopolitischer Spannungen kommt? Einen absoluten Schutz dagegen gibt es nicht, aber es hilft, diese Szenarien im Investmentprozess mit zu berücksichtigen. Anleger sollten deshalb risikobewusst agieren und zugleich die Chancen nicht aus den Augen verlieren, die sich auch in einem unsicheren Umfeld bieten.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 504,7 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.329 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
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		<title>Studie zum Mental Health Day</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/10/06/studie-zum-mental-health-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[flexible Arbeitsplatzwahl]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[mental-health]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Fürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[mentale gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[psychisches Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Zweite empfindet hohe Arbeitsbelastung  Psychisches Wohlbefinden: Frauen liegen deutlich hinter Männern Flexible Arbeitsplatzwahl verbessert mentale Fürsorge spürbar Nur wenige Mitarbeitende profitieren bislang von KI im Arbeitsalltag  Drei Viertel der Beschäftigten sehen klaren Handlungsauftrag für Arbeitgeber  Mentale Gesundheit ist für Erwerbstätige in Deutschland längst kein Randthema mehr – sondern ein<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/10/06/studie-zum-mental-health-day/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Jeder Zweite empfindet hohe Arbeitsbelastung</b> </li>
<li><b>Psychisches Wohlbefinden: Frauen liegen deutlich hinter Männern</b></li>
<li><b>Flexible Arbeitsplatzwahl verbessert mentale Fürsorge spürbar</b></li>
<li><b>Nur wenige Mitarbeitende profitieren bislang von KI im Arbeitsalltag</b> </li>
<li><b>Drei Viertel der Beschäftigten sehen klaren Handlungsauftrag für Arbeitgeber</b> </li>
</ul>
<p><b>Mentale Gesundheit ist für Erwerbstätige in Deutschland längst kein Randthema mehr – sondern ein zentrales Anliegen: 90 Prozent halten es für wichtig, dass sich Unternehmen um die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden kümmern. Doch in vielen Betrieben wird das Thema noch unzureichend beachtet. Nur 44 Prozent haben den Eindruck, dass ihre Arbeitgeber das Thema ernst nehmen und fordern angesichts hoher Arbeitsbelastung konkrete Maßnahmen. Künstliche Intelligenz und Automatisierung könnten hier Entlastung bringen, werden bislang jedoch nur selten eingesetzt. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung von Union Investment unter mehr als 1.000 Berufstätigen in Deutschland.</b></p>
<p>Sieben von zehn Berufstätigen in Deutschland identifizieren sich stark mit ihrer Arbeit (70 Prozent). Fast zwei Drittel fühlen sich entsprechend allgemein (64 Prozent) und psychisch wohl (60 Prozent). Frauen fühlen sich psychisch deutlich weniger wohl als Männer (56 vs. 64 Prozent), kommen ihren Angaben zufolge seltener in den Genuss von Arbeitgeberangeboten zum Thema Gesundheitsförderung (28 vs. 35 Prozent) und identifizieren sich weniger stark mit ihrer Tätigkeit (66 vs. 73 Prozent). Dabei zeigt sich ein klarer Zusammenhang: Je wichtiger mentale Gesundheit im Unternehmen ist, desto besser geht es den Arbeitnehmenden. Dort wo Arbeitgeber das Thema aktiv fördern, steigt das allgemeine Wohlbefinden auf 85 Prozent, das psychische auf 83 Prozent und die Identifikation mit der Arbeit auf 84 Prozent.</p>
<p><b>Flexible Arbeitsplatzwahl verbessert mentale Fürsorge spürbar</b></p>
<p>Neben geschlechtsspezifischen Merkmalen beeinflussen auch strukturelle Faktoren das mentale Wohlbefinden der Mitarbeitenden: So wird die Bedeutung mentaler Gesundheit in kleineren Betrieben mit bis zu zehn Mitarbeitenden höher eingestuft als in großen Unternehmen (51 vs. 40 Prozent). Auch mobiles Arbeiten wirkt sich positiv aus – Beschäftigte, die flexibel zwischen Büro und Homeoffice wählen können, sehen seltener Defizite bei der mentalen Fürsorge ihres Arbeitgebers als Beschäftigte mit fester Arbeitsplatzvorgabe (16 vs. 27 Prozent). „Mentale Gesundheit wird nicht nur durch persönliche Faktoren bestimmt, sondern ebenso durch unternehmensbezogene Rahmenbedingungen. Das bewusste Gestalten der Arbeitswelt ermöglicht es, die Mitarbeiterzufriedenheit positiv zu beeinflussen und damit langfristig auch die Bindung an das Unternehmen zu fördern“, so Sonja Albers, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin von Union Investment.</p>
<p><b>Nur wenige Mitarbeitende profitieren bislang von KI im Arbeitsalltag</b></p>
<p>Zwar berichten viele Befragte von positiven Erfahrungen – etwa einem guten Arbeitsklima (64 Prozent) oder einem respektvollen Verhältnis zur Führungskraft (58 Prozent) – doch jeder Zweite leidet unter hoher Arbeitsbelastung (49 Prozent) mit Folgen für das psychische Wohlbefinden: Rund ein Viertel klagt über eine Verschlechterung ihrer mentalen Gesundheit in den letzten 12 Monaten (26 Prozent). Technologien wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung könnten beim Thema Arbeitsbelastung möglicherweise Entlastung schaffen, werden bislang jedoch selten eingesetzt: Nur 15 Prozent der Beschäftigten berichten von einer spürbaren Entlastung durch Automatisierung und KI, während für 59 Prozent die Themen kaum oder gar nicht vorhanden sind. Beim Einfluss von KI auf die mentale Gesundheit zeigt sich ein geteiltes Bild: Ein Viertel sieht positive Effekte (25 Prozent), 17 Prozent dagegen negative. Besonders auffällig ist dabei der Altersunterschied: Jüngere Beschäftigte von 18 bis 29 Jahren nehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen deutlich häufiger wahr als ältere von 50 bis 70 Jahren (27 vs. 8 Prozent). Sie bewerten deren Einfluss auf die mentale Gesundheit zugleich positiver (34 vs. 19 Prozent). „Automatisierung und Künstliche Intelligenz können helfen, Entlastung und Freiräume zu schaffen – vorausgesetzt, ihr Einsatz ist gut durchdacht und wird von den Mitarbeitenden aktiv unterstützt. Ohne eine offene Grundhaltung und eine sorgfältige Einführung mit entsprechenden Trainingsangeboten und Begleitung drohen sie jedoch, zum zusätzlichen Stressfaktor zu werden“, betont Albers.</p>
<p><b>Handlungsauftrag an Arbeitgeber</b></p>
<p>Unter dem Strich sehen drei von vier Befragten einen klaren Handlungsbedarf in Sachen mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz (75 Prozent). Neben Präventions- und Unterstützungsangeboten wünschen sich viele auch strukturelle Veränderungen – von mehr Flexibilität über bessere Führungskultur bis hin zu realistischeren Arbeitsbelastungen. „Das ist ein klarer Auftrag, den es ernst zunehmen gilt“, sagt Albers. „Um als Unternehmen im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein, ist es entscheidend, Mitarbeitende in allen Lebensphasen wirksam zu unterstützen und entsprechende Angebote bereitzustellen. Bei Union Investment setzen wir auf passgenaue Weiterentwicklungsmaßnahmen, flexible Arbeitszeiten und -orte und ein breites Spektrum an lebensphasenorientierten Angeboten inkl. Mental Health Programmen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei ist uns wichtig, ein breites und ganzheitliches Angebot für alle Mitarbeitenden zu gestalten. Wer als Arbeitgeber aktiv Verantwortung übernimmt, schafft nicht nur gesündere Arbeitsbedingungen, sondern profitiert auch wirtschaftlich – durch motivierte, loyale und leistungsfähige Mitarbeitende.”</p>
<p><b>Zur Studie</b></p>
<p>Das Marktforschungsinstitut Produkt + Markt hat im Juni und Juli 2025 im Auftrag von Union Investment 1.006 Erwerbstätige in Deutschland befragt. Die Befragten nahmen an einer Online-Umfrage teil und konnten sich Zeit und Umgebung der Bearbeitung selbst aussuchen. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 504,7 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.329 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Union Asset Management Holding AG<br />
Wei&szlig;frauenstra&szlig;e 7<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/union-asset-management-holding-ag/studie-zum-mental-health-day/boxid/1268211" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/union-asset-management-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Generation Altersarmut? Junge Menschen sorgen sich um Lebensstandard im Alter</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/07/09/generation-altersarmut-junge-menschen-sorgen-sich-um-lebensstandard-im-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohlstandssicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/07/09/generation-altersarmut-junge-menschen-sorgen-sich-um-lebensstandard-im-alter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jüngere wissen: gesetzliche Rente wird nicht reichen   Für junge Menschen gehören Aktien und Investmentfonds zur Altersvorsorge Private Altersvorsorge beschäftigt aber auch ältere Generationen   Eine aktuelle Umfrage im Rahmen des Anlegerbarometers von Union Investment zeigt alarmierende Trends in der Altersvorsorge vor allem unter jungen Menschen: Insbesondere 20- bis 29-Jährige fürchten<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/07/09/generation-altersarmut-junge-menschen-sorgen-sich-um-lebensstandard-im-alter/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Jüngere wissen: gesetzliche Rente wird nicht reichen </b> </li>
<li><b>Für junge Menschen gehören Aktien und Investmentfonds zur</b><br />
<b> Altersvorsorge</b></li>
<li><b>Private Altersvorsorge beschäftigt aber auch ältere Generationen </b> </li>
</ul>
<p><b>Eine aktuelle Umfrage im Rahmen des Anlegerbarometers von Union Investment zeigt alarmierende Trends in der Altersvorsorge vor allem unter jungen Menschen: Insbesondere 20- bis 29-Jährige fürchten sich verstärkt vor Altersarmut und glauben nicht, dass sie finanziell gut für das Alter vorgesorgt haben. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Online-Befragung von 1.006 Personen in Deutschland, die in privaten Haushalten über Finanzen entscheiden.</b> </p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) zwischen 20 und 29 Jahren haben Angst davor, einmal Opfer von Altersarmut zu werden (Vorjahr: 46 Prozent). Das sind knapp doppelt so viele wie bei den Befragten, die über 50 Jahre alt sind (27 Prozent) und auch deutlich mehr als in den Altersgruppen dazwischen (jeweils 37 Prozent). Nur ein Viertel der Jüngeren (25 Prozent) glaubt, finanziell gut für das Alter vorgesorgt zu haben (Vorjahr: 29 Prozent). In den anderen Altersgruppen schwankt der Wert zwischen 45 und 56 Prozent. </p>
<p><b>Jüngere wissen: gesetzliche Rente wird nicht reichen </b> </p>
<p>Die meisten jungen Menschen machen sich außerdem Sorgen über ihren Lebensstandard im Alter. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) sind davon überzeugt, dass ihre gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird, um den aktuellen Lebensstandard auch später zu halten (Vorjahr: 83 Prozent). Diese Besorgnis wird durch die Erkenntnis verstärkt, dass 81 Prozent und damit mehr als in jeder anderen Altersgruppe damit rechnen, einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Rentenalter aus Ersparnissen bestreiten zu müssen (Vorjahr: 83 Prozent). </p>
<p>Aber bei allem Pessimismus mit Blick auf die eigene finanzielle Situation im Alter: Junge Menschen lassen sich bei diesem Thema auf keinen Fall entmutigen. Vielmehr zeigen sie sich bereit, die Herausforderungen anzugehen und aktiv für ihre finanzielle Zukunft vorzusorgen. Zwei von drei jungen Befragten (69 Prozent) gehen davon aus, dass sie sich mit privater Altersvorsorge vor finanziellen Engpässen im Alter schützen können (Vorjahr: 75 Prozent). Dabei sind die Jüngeren mit 61 Prozent mehr als in jeder anderen Altersgruppe zum Konsumverzicht bereit und damit dafür, heute weniger Geld auszugeben, um die private Vorsorge zu stärken (Vorjahr: 56 Prozent). Und auch wenn es in allen anderen Altersgruppen mindestens doppelt so viele sind, haben unter den 20- bis 29-Jährigen immerhin 35 Prozent bereits eine private Altersvorsorge abgeschlossen. „Diese Bereitschaft, sich den finanziellen Herausforderungen im Alter bereits heute zu stellen und private Vorsorge dabei als zielführendes Instrument zu betrachten, zeigt, dass junge Menschen proaktiv an ihrer finanziellen Sicherheit arbeiten und sich der Bedeutung einer soliden Altersvorsorge bewusst sind“, sagt Kerstin Knoefel, Leiterin Privatkunden bei Union Investment. </p>
<p><b>Für junge Menschen gehören Aktien und Investmentfonds zur Altersvorsorge</b> </p>
<p>Die jüngere Generation ist zudem der Meinung, dass sich Aktienfonds am besten zur finanziellen Vorsorge für das Alter eignen. Diese Präferenz haben 39 Prozent der Befragten zwischen 20 und 29 Jahren und damit mehr als doppelt so viele als die Altersgruppen ab 40, unter denen nur 17 Prozent Aktienfonds für die Altersvorsorge präferieren. Hier steht vor allem das selbst genutzte Eigenheim im Fokus: 61 Prozent der 50- bis 59-Jährigen sind der Meinung, dass die eigenen vier Wände die beste finanzielle Vorsorge für das Alter sind. </p>
<p><b>Private Altersvorsorge beschäftigt aber auch ältere Generationen </b> </p>
<p>Die Ergebnisse des Anlegerbarometers zeigen aber auch, dass das Thema Altersvorsorge nicht nur von jungen Menschen als Herausforderungen gesehen wird. Schaut man auf den Durchschnitt aller Befragten wird dies und die Beständigkeit der Sorgen deutlich: 79 Prozent rechnen nicht damit, dass die gesetzliche Rente zur Wohlstandssicherung reichen wird (Vorjahr ebenfalls 79 Prozent). Annähernd drei Viertel der Befragten (72 Prozent) gehen davon aus, dass sie für einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten auf Ersparnisse zurückgreifen müssen (Vorjahr: 73 Prozent). Diese Daten verdeutlichen, dass die Notwendigkeit, privat vorzusorgen, nicht nur die jüngeren Generationen betrifft, sondern alle Altersgruppen. Zwei Drittel (68 Prozent) sehen in privater Vorsorge einen Schutz vor finanziellen Engpässen im Alter (Vorjahr ebenfalls 68 Prozent). „Die Ergebnisse der Umfrage sind ein klarer Aufruf zur Handlung. Gerade die junge Generation hat Lösungen verdient, die ihnen dabei hilft eine der größten Herausforderungen für ihren Wohlstand zu bewältigen. Dabei gilt die Regel, je früher man startet, umso kleiner sind die finanziellen Engpässe im Alter. Daher ist die von der neuen Bundesregierung geplante Frühstartrente ein so wichtiger Baustein, um die Altersvorsorge in Deutschland verlässlicher zu machen“, betont Knoefel. </p>
<p><b>Zur Studie</b> <br />
Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Mai 2025 im Auftrag von Union Investment 1.006 Personen im Alter von 20 bis 59 Jahren befragt, die in privaten Haushalten über Finanzen entscheiden und mindestens eine Geldanlage besitzen. Die Befragten nahmen an einer Online-Umfrage teil und konnten sich Zeit und Umgebung der Bearbeitung selbst aussuchen. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 504,7 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.329 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Union Asset Management Holding AG<br />
Wei&szlig;frauenstra&szlig;e 7<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 58998-0<br />
Telefax: +49 (69) 58998-9000<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Temme<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: 069-2567-2352<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#046;&#116;&#101;&#109;&#109;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#045;&#105;&#110;&#118;&#101;&#115;&#116;&#109;&#101;&#110;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/union-asset-management-holding-ag/Generation-Altersarmut-Junge-Menschen-sorgen-sich-um-Lebensstandard-im-Alter/boxid/1256607" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/union-asset-management-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Union Asset Management Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>400.000 Euro für Soziales Engagement</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/07/04/400-000-euro-fr-soziales-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Union Asset Management Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[charity]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/07/04/400-000-euro-fr-soziales-engagement/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  &#34;Wir für morgen&#34; Charity-Initiative vergibt insgesamt 400.000 Euro Fördergeld für innovative, gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung und Umwelt Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Stiftungen mit Sitz in Deutschland können sich bis 15. August 2025 bewerben  Prominente Jury kürt bei der Preisverleihung am 27. Oktober drei Leuchtturmprojekte als Vorbilder<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/07/04/400-000-euro-fr-soziales-engagement/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/07/04/400-000-euro-fr-soziales-engagement/" data-wpel-link="internal">400.000 Euro für Soziales Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>&quot;Wir für morgen&quot; Charity-Initiative vergibt insgesamt 400.000 Euro Fördergeld für innovative, gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung und Umwelt
<p></b></li>
<li><b>Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Stiftungen mit Sitz in Deutschland können sich bis 15. August 2025 bewerben</b><b> </b></li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Prominente Jury kürt bei der Preisverleihung am 27. Oktober drei Leuchtturmprojekte als Vorbilder für eine nachhaltige Zukunft</b><b> </b></li>
</ul>
<p>Die Bewerbungsphase für die Charity-Initiative „Wir für morgen“ 2025 ist angelaufen. Gesucht werden innovative, gemeinnützige Projekte in den Kategorien Soziales, Bildung und Umwelt. Bis zum 15. August können sich gemeinnützige Organisationen, Vereine und Stiftungen mit Sitz in Deutschland bewerben und damit die Chance auf eine Förderung aus dem insgesamt 400.000 Euro umfassenden Preisgeld nutzen.</p>
<p><b>Drei Leuchtturmprojekte gesucht </b></p>
<p>„Wir für morgen“ ist Teil des gesellschaftlichen Engagements von Union Investment, einem Unternehmen der Genossenschaftlichen Finanz-Gruppe. Die Initiative unterstützt Projekte, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen mit dem Ziel, Regionen zu stärken, in denen bereits heute an den Lösungen von morgen gearbeitet wird. Bereits zum vierten Mal würdigt „Wir für morgen“ das Engagement von Menschen, die mit Tatkraft und Ideenreichtum an einer besseren Zukunft arbeiten. Bei der Preisverleihung am 27. Oktober im Frankfurter Städel erhalten drei Leuchtturmprojekte, die in ihrer jeweiligen Kategorie als beispielhafte Impulsgeber wirken sollen, je 35.000 Euro. Zusätzlich werden sechs Projekte auf der Shortlist mit je 25.000 Euro und zwölf auf der Longlist mit je 10.000 Euro prämiert.</p>
<p><b>Prominente Jury für nachhaltige Wirkung</b></p>
<p>Über die Auszeichnung entscheidet eine unabhängige Jury aus renommierten Persönlichkeiten: Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke ist Juror der Kategorie Umwelt. Stifter und Ex-Fußballprofi Neven Subotic ist Juror der Kategorie Soziales, Sozialunternehmerin und Bildungsgerechtigkeits-Aktivistin Natalya Nepomnyashcha die Jurorin der Kategorie Bildung. Unter der Schirmherrschaft des Vorstandsvorsitzenden von Union Investment, Hans Joachim Reinke, und gemeinsam mit einer Jugendjury bewerten die prominenten Juroren, welche Projekte nicht nur Gutes tun, sondern auch als nachhaltige Vorbilder wirken können.</p>
<p><b>Jetzt bewerben</b><br />
Mehr Infos &amp; Bewerbung unter: <a href="https://unternehmen.union-investment.de/verantwortung/sozialesengagement/wir-fuer-morgen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wir-fuer-morgen.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Union Asset Management Holding AG</div>
<p>Die Union Investment Gruppe ist mit einem verwalteten Verm&ouml;gen von 504,7 Milliarden Euro der Experte f&uuml;r Asset Management in der genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Fondsgesellschaften. Rund 4.400 Mitarbeitende betreuen 1.329 Fonds f&uuml;r private und institutionelle Anleger. Insgesamt vertrauen Union Investment rund 5,9 Millionen Kunden ihr Geld an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
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