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	<title>Firma TÜV-Verband, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>TÜV-Verband begrüßt Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der TÜV-Verband begrüßt die Verabschiedung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) noch in dieser Legislaturperiode. Die Strategie folgt dem Leitgedanken, den Primärrohstoffverbrauch in Deutschland zu senken, Stoffkreisläufe zu schließen und den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten. Sie ist damit ein Meilenstein auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft.<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/12/04/tuev-verband-begruesst-umsetzung-der-nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der TÜV-Verband begrüßt die Verabschiedung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) noch in dieser Legislaturperiode. Die Strategie folgt dem Leitgedanken, den Primärrohstoffverbrauch in Deutschland zu senken, Stoffkreisläufe zu schließen und den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten. Sie ist damit ein Meilenstein auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft. Dazu erklärt Juliane Petrich, Referentin Politik und Nachhaltigkeit beim TÜV-Verband:</p>
<p>„Wir begrüßen den Beschluss der Bundesregierung zur Nationalen Kreislaufwirtschaft und halten es für richtig, dieses Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode zum Abschluss zu bringen. Damit schafft die Regierung nun klare Zielvorgaben für die deutsche Wirtschaft. Eine Kreislaufwirtschaft reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten und hat das Potenzial, den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Allerdings darf es nicht nur bei einer Strategie bleiben: Die nächste Bundesregierung ist gefordert, die Zielerreichung mit einem umfassenden Maßnahmenplan zu unterlegen, kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzujustieren. Nur so kann eine erfolgreiche Umsetzung gewährleistet werden.&quot;</p>
<p>„Die NKWS kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um ‚Made in Germany‘ auch im Kontext der Kreislaufwirtschaft als echtes Werte- und Qualitätsversprechen zu etablieren. Neben Normen und Standards gehören auch unabhängige Prüforganisationen wie die TÜV-Unternehmen zur nationalen Qualitätsinfrastruktur. Sie gewährleisten durch ihre Arbeit die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität von zirkulären Produkten und Dienstleistungen. Unabhängige Prüfungen können einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Kreislaufwirtschaft leisten und werden bei der Umsetzung der NKWS eine Rolle spielen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V-Verband e.V.<br />
Friedrichstra&szlig;e 136<br />
10117 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Maurice Shahd<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wechselakkus für E-Auto: Mehrheit sieht Vorteile der Technologie</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/12/03/wechselakkus-fuer-e-auto-mehrheit-sieht-vorteile-der-technologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Europa gelten fest verbaute Antriebsbatterien in Elektroautos als Standard. Allerdings gibt es mit Wechselbatterien ein alternatives Konzept, das besonders in China weit verbreitet ist und einige Vorteile bietet. Auch die Mehrheit der Bundesbürger:innen (63 Prozent) hält Wechselbatterien für besser oder viel besser geeignet als fest eingebaute Batterien. Nur jeder Fünfte (19 Prozent) findet die Technik schlechter oder viel schlechter. 18 Prozent antworten mit „weiß nicht“. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren ergeben. „Wechselbatterien in Elektroautos können innerhalb weniger Minuten ausgetauscht werden. Das heißt, lange Ladezeiten wären kein Thema mehr“, sagt Robin Zalwert, Referent für nachhaltige Mobilität beim TÜV-Verband. „Dies ist eine weitere Technologie im Innovationsrennen der Elektroautohersteller. Ob sich das Konzept der Wechselbatterie durchsetzen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgemacht.“</p>
<p><b>Batteriewechsel-Technologie: Erprobt, aber in Deutschland schwerfällig</b></p>
<p>Batteriewechselsysteme sind vor allem in China weit verbreitet. Allein der chinesische E-Auto-Hersteller NIO hat dort bereits rund 2.200 Wechselstationen aufgebaut und betreibt derzeit auch 14 Stationen in Deutschland. Daneben sind in China Anbieter wie Aulton Dianba, der Autobauer BYD oder der Batteriehersteller CATL mit eigenen Wechselstationen aktiv. In Europa kooperiert der Stellantis Konzern mit dem US-Anbieter Ample, um der Technologie auch in Europa zum Durchbruch zu verhelfen. „Batteriewechselsysteme sind bereits ausführlich erprobt“, sagt Zalwert. Allerdings setzen die großen europäischen und US-Autobauer bisher überwiegend auf fest verbaute Stromspeicher. Insbesondere für die Betreiber größerer Fahrzeugflotten könnten Wechselsysteme aber interessant sein, um die Standzeiten der Fahrzeuge zu reduzieren. So förderte das Bundeswirtschaftsministerium das Forschungsprojekt „eHaul“, das inzwischen als Spin-off weitergeführt wird und sich mit der Entwicklung und Umsetzung eines Batteriewechselkonzepts für den Fernverkehr mit 40t eLkw und Energiedienstleistungen im Stromnetz beschäftigt.</p>
<p><b>Schonendes Laden verlängert die Lebensdauer der Stromspeicher</b></p>
<p>Neben der Schnelligkeit eines Batteriewechsels im Vergleich zum konventionellen Laden bietet das Modell weitere Vorteile. „Ein großer Vorteil des Wechselmodells ist, dass die Batterien in den Stationen mit niedriger Spannung sehr schonend geladen werden können“, sagt Zalwert. „Das hat starken Einfluss auf die Batteriegesundheit und erhöht die Langlebigkeit der Batterien.“ Zudem werde bei jedem Batteriewechsel eine Tiefenanalyse zum Zustand der Batterie durchgeführt. Damit erhöht sich die Sicherheit des Fahrzeug-Batterie-Systems für die Kund:innen. Wechselsysteme bieten aber auch wirtschaftliche Vorteile. Da die Batterie nicht fester Bestandteil des Autos ist, kaufen Halter:innen die Kraftfahrzeuge ohne Batterie, was den Kaufpreis in der Regel um 20 Prozent sinken lässt. Die Batterien werden dann meist in einem Leasing-Modell angeboten.</p>
<p>Als teuerstes Einzelteil im E-Fahrzeug spielt der Zustand der Batterie auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine entscheidende Rolle. „Der Wiederverkaufswert von E-Autos misst sich häufig an der verbleibenden Batteriegesundheit – auch bekannt als State of Health oder SoH. Verbraucher:innen profitieren von der Entkopplung von Batterie und Auto auf dem Zweitmarkt, da ein Gebrauchtwagen ohne Batterie deutlich einfacher zu bewerten ist“, erklärt Zalwert. Der TÜV-Verband fordert, den Markt für gebrauchte E-Autos zu stärken. Dafür sind einheitliche Standards für die Ermittlung des Batteriezustands notwendig. „Bisher gibt es keine einheitlichen Maßstäbe für die Bewertung des State-of-Health“, sagt Zalwert. Das Thema Batteriegesundheit ist ein Schwerpunkt des aktuellen „TÜV-Report 2025“, bei dem erstmals zehn Elektrofahrzeuge vertreten sind. „Der Markt für gerbrauchte Elektrofahrzeuge kommt in Fahrt“, sagt Zalwert. „Die Bewertung der Batteriegesundheit und alternative Konzepte wie Wechselbatteriesysteme können dem Markt für neue und gebrauchte E-Autos weiteren Auftrieb geben.“ </p>
<p><b>Normen und Standards schaffen Komfort</b></p>
<p>Größtes Hindernis auf dem Weg zu Wechselsystemen sind einheitliche Normen und Standards. „Standardisierte Wechselbatteriesysteme über Herstellergrenzen hinweg gibt es noch nicht. Das würde die Kosten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur massiv verringern“, sagt Zalwert. Außerdem werben die Anbieter damit, dass bei Wechselsystemen immer die neueste Batterietechnologie zum Austausch zur Verfügung steht. Das führt wahrscheinlich zu mehr Sicherheit, Performance und Reichweite. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ist auch bei Wechselbatterien darauf zu achten, dass die mit der Abgasnorm EURO 7 zu erwartenden Mindestanforderungen an die Lebensdauer eingehalten werden. Auch bei Wechselbatterien muss von vornherein an die Weiterverwendung der Batterie in einem anderen Anwendungsbereich gedacht werden. Auch Betreiber von Geschäftsmodellen, die über die Nutzung der Batterie in einem Fahrzeug hinausgehen, betonen die Vorteile von Wechselbatterien. So sind diese einfacher in eine Zweitanwendung zu überführen und zum Lebensende einfacher zu recyceln.</p>
<p><b>Technologie und Systemrennen bleibt weiter offen</b></p>
<p>Ob sich Batteriewechselsysteme auch außerhalb Chinas durchsetzen werden, ist derzeit ungewiss. „Die Reichweiten von Elektrofahrzeugen steigen und die Ladeinfrastruktur wird stetig ausgebaut“, sagt Zalwert. „Je nach Akku und Hersteller ist das Aufladen der Batterien von 10 auf 80 Prozent schon heute oftmals in weniger als 30 Minuten möglich.“ Dazu kommt die Vision der Feststoffbatterie, die eine höhere Energiedichte, mehr Reichweite und kürzere Ladezeiten verspricht.</p>
<p>Die TÜV-Unternehmen begleiten die Entwicklung der Elektromobilität und gestalten sie mit sicherheitsrelevanten Prüfungen aktiv mit. So engagieren sich die TÜV-Unternehmen schon heute für die Sicherheit an Batteriewechselstationen und unterstützen Projekte zum Aufbau einer sicheren Infrastruktur.</p>
<p><b>Methodik-Hinweis:</b> Grundlage der Studienergebnisse ist eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren. Die Umfrage wurde zwischen 14.03.2024 und 03.04.2024 durchgeführt.</p>
<p><b>Frage</b>: Hersteller von Elektroautos setzen auf Wechselbatterien. Ist die Batterie leer, wird diese in einer spezialisierten Service-Station gegen eine geladene getauscht. Wie finden Sie dieses System im Vergleich zu den E-Autos mit fest verbauten, nicht tauschbaren Batterien?</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>TÜV-Verband &#124; Einladung Online-Pressekonferenz: TÜV ChatGPT Studie 2024, 27.11.2024, 10:00 Uhr</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/11/19/tuev-verband-einladung-online-pressekonferenz-tuev-chatgpt-studie-2024-27-11-2024-10-00-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren ist ChatGPT an den Start gegangen und hat einen Mega-Hype ausgelöst. Unsere dritte ChatGPT-Studie zeigt, was sich seitdem getan hat. Für welche konkreten Zwecke nutzen Verbraucher:innen generative Künstliche Intelligenz? Welche Rolle spielen KI-Anwendungen für das Berufsleben? Was bedeutet die rasante Entwicklung für unsere Demokratie? Und was muss<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/11/19/tuev-verband-einladung-online-pressekonferenz-tuev-chatgpt-studie-2024-27-11-2024-10-00-uhr/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/11/19/tuev-verband-einladung-online-pressekonferenz-tuev-chatgpt-studie-2024-27-11-2024-10-00-uhr/" data-wpel-link="internal">TÜV-Verband | Einladung Online-Pressekonferenz: TÜV ChatGPT Studie 2024, 27.11.2024, 10:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor zwei Jahren ist ChatGPT an den Start gegangen und hat einen Mega-Hype ausgelöst. Unsere dritte ChatGPT-Studie zeigt, was sich seitdem getan hat. Für welche konkreten Zwecke nutzen Verbraucher:innen generative Künstliche Intelligenz? Welche Rolle spielen KI-Anwendungen für das Berufsleben? Was bedeutet die rasante Entwicklung für unsere Demokratie? Und was muss die Politik jetzt tun, um die Sicherheit von KI-Anwendungen zu gewährleisten?</p>
<p>Diese und viele weitere Fragen haben wir 1.000 Bundesbürger:innen ab 16 Jahren in einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands gestellt. Die Ergebnisse stellen wir bei einer Online-Pressekonferenz vor, zu der wir Sie herzlich einladen.</p>
<p><b>Zeit: Mittwoch, 27. November 2024, 10:00 Uhr</b></p>
<p>Ihr Gesprächspartner: Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer TÜV-Verband e.V.</p>
<p>Online-Videokonferenz per <a href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_YTlhNTAxYjAtYjkxMC00MGMyLTliZTgtMjFlYzk1YWZmYWE3%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%22250680aa-0dab-43d1-b070-92cfcc6a67cd%22%2c%22Oid%22%3a%220e2625bc-8941-49e1-ab29-bbf3fa82372d%22%7d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Microsoft Teams</a></p>
<p>Zugang per Telefon: Tel. +49 69 566081262 | Telefonkonferenz-ID: 146 294 206#</p>
<p>HINWEIS: TV- und Hörfunk-Redaktionen können sich für die Aufzeichnung von O-Tönen (auch vorab mit Sperrfrist) gerne bei uns melden.</p>
<p>Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme kurz per E-Mail an presse@tuev-verband.de. Angemeldete Teilnehmer:innen erhalten die PK-Unterlagen ca. 15 Minuten vor dem Start.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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		<title>CSRD-Rechtsgutachten bestätigt: Ausschluss unabhängiger Prüfer verstößt gegen EU-Recht</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/10/16/csrd-rechtsgutachten-bestaetigt-ausschluss-unabhaengiger-pruefer-verstoesst-gegen-eu-recht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 06:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[autoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zur Einführung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen veröffentlicht der TÜV-Verband ein neues Rechtsgutachten der renommierten Kanzlei Noerr. Das Gutachten zeigt einen gravierenden Verstoß des deutschen Gesetzentwurfs gegen europäisches Recht auf und kommt zu dem Schluss, dass der Ausschluss unabhängiger Erbringer von<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/10/16/csrd-rechtsgutachten-bestaetigt-ausschluss-unabhaengiger-pruefer-verstoesst-gegen-eu-recht/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zur Einführung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen veröffentlicht der TÜV-Verband ein neues Rechtsgutachten der renommierten Kanzlei Noerr. Das Gutachten zeigt einen gravierenden Verstoß des deutschen Gesetzentwurfs gegen europäisches Recht auf und kommt zu dem Schluss, dass der Ausschluss unabhängiger Erbringer von Bestätigungsleistungen für die Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten nicht nur wirtschaftlich schädlich, sondern auch EU-rechtswidrig ist. „Die Bundesregierung hat sich – trotz vieler Stimmen aus der Wirtschaft – gegen eine Öffnung des Prüfmarktes entschieden. Jetzt ist klar, dass dieser Weg nicht nur wirtschaftspolitisch, sondern auch rechtlich eine Sackgasse ist“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.</p>
<p><b>Gleiche Qualifikation, zusätzliche technische Expertise</b></p>
<p>Das Gutachten macht deutlich, dass an die unabhängigen Prüfer die gleichen hohen Qualifikationsanforderungen gestellt werden wie an Wirtschaftsprüfer. Eine Akkreditierung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) nach den strengen Vorgaben der EU-Verordnung 765/2008/EG stellt sicher, dass unabhängigen Prüfer alle notwendigen fachlichen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen erfüllen. „Die Gleichwertigkeit der Qualifikationen ist europarechtlich eindeutig geregelt. Es gibt keinen sachlichen Grund, diese Dienstleister vom Markt auszuschließen“, sagt Prof. Dr. Thomas Klindt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und einer der Autoren des Gutachtens. Unabhängige Prüfdienstleister wie die TÜV-Organisationen verfügen darüber hinaus über zusätzliche technische Kompetenzen, die über das reine Finanzwissen von Wirtschaftsprüfern hinausgehen. „Gerade in den Bereichen Umwelt und Soziales bringen technische Prüfdienstleister tiefgehendes Fachwissen mit, das für die Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten von entscheidender Bedeutung ist“, ergänzt Bühler. Dementsprechend sollte statt der geplanten Berufseinschränkung ein Qualitätswettbewerb auf dem Markt stattfinden.</p>
<p><b>Eingriff in den Wettbewerb und wachsende Marktkonzentration</b></p>
<p>Bereits jetzt sind die „Big Four“ Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland marktbeherrschend. Ein Ausschluss unabhängiger Prüfer bei der Prüfung der Nachhaltigkeitsberichte würde diese Konzentration weiter verstärken und Kapazitätsengpässe schaffen – insbesondere zum Nachteil mittelständischer Unternehmen. Nach den Ergebnissen einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden würde eine deutliche Mehrheit (79 Prozent) eine technische Prüforganisation mit der Prüfung ihres Nachhaltigkeitsberichts beauftragen. Die meisten Organisationen sehen in der Zulassung von unabhängigen Prüfdienstleistern eine Möglichkeit, Kosten zu sparen und die Flexibilität bei der Erfüllung der Berichtspflichten zu erhöhen.</p>
<p><b>Deutschland riskiert europarechtliche Klage</b></p>
<p>Das Rechtsgutachten betont, dass der vorliegende Gesetzentwurf nicht nur den europäischen Wettbewerb verzerren würde, sondern auch gegen europäisches Primärrecht in Form der Berufs- und Unternehmensfreiheit verstößt. Denn jede nationale Umsetzung der CSRD muss sich an der Charta der Grundrechte der Europäischen Union messen lassen. „Sollte der Deutsche Bundestag keine Änderungen vornehmen, drohen Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof“, warnt Klindt.</p>
<p>Der TÜV-Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, den Gesetzentwurf zu korrigieren und technische Prüforganisationen wie TÜV oder DEKRA zuzulassen. „Ein offener Prüfmarkt stärkt den Wettbewerb, erhöht die Verfügbarkeit von Dienstleistungen und senkt die Kosten für Unternehmen“, so Bühler. „Insbesondere die technischen Kompetenzen von unabhängigen Prüfdienstleistern wie den TÜV-Organisationen sind ein enormer Vorteil, der gerade bei der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten genutzt werden sollte.“ Mit den neuen Erkenntnissen des Rechtsgutachtens wird sich der TÜV-Verband im weiteren parlamentarischen Verfahren für die Öffnung des Prüfmarktes einsetzen.</p>
<p><b>Methodik-Hinweis</b>: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden. Die Umfrage wurde zwischen Mai und Juli 2024 durchgeführt.</p>
<p><b>Frage</b>: Wenn Sie die Wahl hätten: Welche der folgenden Institutionen bzw. Einrichtungen würden Sie mit der Überprüfung von Nachhaltigkeitskriterien beauftragen? (Mehrfachnennung möglich)</div>
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<p>&Uuml;ber den T&Uuml;V-Verband: Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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<li>
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		<item>
		<title>TÜV-Verband-Einladung zur Online-Pressekonferenz: Studie zum Stand der Energiewende in Unternehmen, 12.9.2024, 10:30 Uhr</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/09/03/tuev-verband-einladung-zur-online-pressekonferenz-studie-zum-stand-der-energiewende-in-unternehmen-12-9-2024-10-30-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwache Konjunktur, hohe Energiepreise, zu viel Bürokratie. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist überwiegend schlecht. Wie steht es vor diesem Hintergrund um die Energiewende als zentrales Transformationsprojekt zur Bekämpfung der Klimakrise? Befürworten die Unternehmen in Deutschland die Energiewende? Welche Belastungen spüren sie und welche Chancen sehen sie? Welche Maßnahmen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/09/03/tuev-verband-einladung-zur-online-pressekonferenz-studie-zum-stand-der-energiewende-in-unternehmen-12-9-2024-10-30-uhr/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schwache Konjunktur, hohe Energiepreise, zu viel Bürokratie. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist überwiegend schlecht. Wie steht es vor diesem Hintergrund um die Energiewende als zentrales Transformationsprojekt zur Bekämpfung der Klimakrise? Befürworten die Unternehmen in Deutschland die Energiewende? Welche Belastungen spüren sie und welche Chancen sehen sie? Welche Maßnahmen für mehr Energieeffizienz haben sie bereits umgesetzt? Und was fordern sie von der Politik, um die Energiewende zu beschleunigen und grüne Technologien zu fördern?</p>
<p>Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die „TÜV Sustainability Studie 2024“, für die Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands 500 Unternehmen repräsentativ befragt hat. Die Ergebnisse stellen wir bei einer Online-Pressekonferenz vor, zu der wir Sie herzlich einladen.</p>
<p><b>Zeit: Donnerstag, 12. September 2024, 10:30 Uhr</b></p>
<p><b>Ihr Gesprächspartner ist: Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verband e.V. und CEO</b> <b>TÜV Rheinland AG</b></p>
<p><b>Online-Videokonferenz</b></p>
<p>Zugang per Microsoft Teams: <a href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_M2YzMDFhNzQtMzRiNi00Y2ZjLTk1NDEtZjI2MDMwMWRiMDA0%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%22250680aa-0dab-43d1-b070-92cfcc6a67cd%22%2c%22Oid%22%3a%221fcff5a8-979d-4a92-9256-612e345503e7%22%7d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier klicken, um an der Besprechung teilzunehmen</a></p>
<p>Zugang per Telefon: Tel. 069 566081262 | Telefonkonferenz-ID: 557 047 987#</p>
<p>HINWEIS: TV- und Hörfunk-Redaktionen können sich für die Aufzeichnung von O-Tönen (auch vorab mit Sperrfrist) gerne bei uns melden.</p>
<p>Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme kurz per E-Mail an <a href="mailto:presse@tuev-verband.de" class="bbcode_email">presse@tuev-verband.de</a>. Angemeldete Teilnehmer:innen erhalten die PK-Unterlagen ca. 15 Minuten vor dem Start.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-tuev-e-v-vdtuev/TUeV-Verband-Einladung-zur-Online-Pressekonferenz-Studie-zum-Stand-der-Energiewende-in-Unternehmen-12-9-2024-10-30-Uhr/boxid/1214477" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-tuev-e-v-vdtuev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1214477.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/09/03/tuev-verband-einladung-zur-online-pressekonferenz-studie-zum-stand-der-energiewende-in-unternehmen-12-9-2024-10-30-uhr/" data-wpel-link="internal">TÜV-Verband-Einladung zur Online-Pressekonferenz: Studie zum Stand der Energiewende in Unternehmen, 12.9.2024, 10:30 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit von Smartphones: Hohe Reparaturkosten schrecken ab</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/08/15/nachhaltigkeit-von-smartphones-hohe-reparaturkosten-schrecken-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[displays]]></category>
		<category><![CDATA[erden]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<category><![CDATA[prüfzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Reparatur]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2024/08/15/nachhaltigkeit-von-smartphones-hohe-reparaturkosten-schrecken-ab/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut jede:r dritte Bundesbürger:in hatte in den vergangenen fünf Jahren mit einem defekten Smartphone zu kämpfen (35 Prozent). Davon haben wiederum nur 32 Prozent eine Reparatur vorgenommen. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.000 Personen ab 16 Jahren ergeben. Dagegen haben gut zwei von drei (68<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/08/15/nachhaltigkeit-von-smartphones-hohe-reparaturkosten-schrecken-ab/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2024/08/15/nachhaltigkeit-von-smartphones-hohe-reparaturkosten-schrecken-ab/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit von Smartphones: Hohe Reparaturkosten schrecken ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gut jede:r dritte Bundesbürger:in hatte in den vergangenen fünf Jahren mit einem defekten Smartphone zu kämpfen (35 Prozent). Davon haben wiederum nur 32 Prozent eine Reparatur vorgenommen. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.000 Personen ab 16 Jahren ergeben. Dagegen haben gut zwei von drei (68 Prozent) Befragten keine Reparatur durchgeführt: 31 Prozent haben das Handy nicht repariert, weil es nach Ansicht der Befragten nicht mehr zu retten war. 30 Prozent haben wegen der hohen Kosten auf eine Reparatur verzichtet und 7 Prozent sind gar nicht erst auf die Idee gekommen, ihr Handy reparieren zu lassen. „Die Reparatur von Smartphones ist eher die Ausnahme als die Regel, obwohl dies die deutlich nachhaltigere Variante wäre“, sagt Juliane Petrich, Referentin für Politik und Nachhaltigkeit beim TÜV-Verband. „Verbraucher:innen sind sich unsicher über die Kosten, die Reparierbarkeit und die Verfügbarkeit von Reparaturdiensten. Das neue &#8218;Recht auf Reparatur&#8216; der EU ist daher ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Konsumgesellschaft.“</p>
<p><b>Undurchsichtige Reparaturoptionen für Verbraucher:innen</b></p>
<p>Laut den Ergebnissen der Umfrage haben 15 Prozent der Befragten mit einem Handy-Defekt das Gerät in einem Fachgeschäft reparieren lassen. Jede:r Zehnte hat die Reparatur vom oder über den Hersteller durchführen lassen (10 Prozent). 7 Prozent haben das Handy in Eigenregie repariert. „Ob und in welchem Umfang die Reparatur eines Handys möglich ist, bleibt für viele Verbraucher:innen unklar“, sagt Petrich. Häufig bieten die Hersteller Reparaturen nur in eigenen Vertragswerkstätten an. Wichtige Bauteile sind oft schwer zugänglich und nur umständlich auszutauschen. „Reparaturen sollten nicht nur von autorisierten Werkstätten der Hersteller, sondern auch von freien Werkstätten durchgeführt werden können. Das würde das Angebot an Reparaturmöglichkeiten erweitern und den Wettbewerb fördern“, sagt Petrich. „Freie Werkstätten können ihre Qualität und Reparaturkompetenz durch eine Zertifizierung von unabhängigen Stellen nachweisen. Das bietet den Verbraucher:innen eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Auswahl einer Werkstatt.”</p>
<p><b>Häufiger Smartphone-Wechsel belastet die Umwelt</b></p>
<p>Laut der Umfrage des TÜV-Verbands wechseln 16 Prozent der Verbraucher:innen ihr Smartphone bereits nach zwei Jahren aus. Der größte Teil tauscht das Gerät nach drei bis vier Jahren (35 Prozent). Immerhin 24 Prozent nutzen ihr Smartphone fünf Jahre oder länger und ebenfalls 24 Prozent behalten es, bis es unbrauchbar wird. „Der häufige Wechsel von Smartphones belastet die Umwelt stark – durch den hohen Energieaufwand bei der Herstellung und den Bedarf an seltenen Erden und Rohstoffen. Diese sind größtenteils nicht erneuerbar und werden oft unter Einsatz schädlicher Chemikalien abgebaut“, sagt Petrich. Während jüngere Verbraucher:innen ihre Smartphones häufiger wechseln, nutzen ältere sie signifikant länger. So behalten nur 17 Prozent der 16- bis 39-Jährigen ihr Smartphone, bis es unbrauchbar wird, während dies bei den 50- bis 75-Jährigen durchschnittlich 32 Prozent tun.</p>
<p>„Mit der neuen Ökodesign-Verordnung für Smartphones geht die EU einen wichtigen Schritt. Ab Mitte 2025 gelten strengere Anforderungen an die Reparierbarkeit, den Energieverbrauch und vor allem die Langlebigkeit von Smartphones und Tablets“, sagt Petrich. Hersteller werden zukünftig verpflichtet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Produkte so zu gestalten, dass Komponenten einfach ausgetauscht werden können.</li>
<li>Reparaturanleitungen für sieben Jahre bereitzustellen.</li>
<li>Software-Updates für mindestens fünf Jahre zur Verfügung zu stellen.</li>
<li>sicherzustellen, dass Software-Updates die Hardware nicht beeinträchtigen.</li>
<li>Ersatzteile wie Akkus und Displays für mindestens sieben Jahre vorzuhalten.</li>
</ul>
<p>Die neuen Anforderungen sollen Smartphones langlebiger machen und damit wertvolle Ressourcen sparen, die Umwelt entlasten und den Geldbeutel der Verbraucher:innen schonen. Neben den ehrgeizigen Anforderungen ist eine effektive Umsetzung entscheidend. Petrich: „Europa kann zum Vorreiter für ressourcenschonende zirkuläre Produktlösungen, Technologien und Geschäftsmodelle werden. Unabhängige Prüfungen sind ein wesentliches Instrument und können bei der Umsetzung der Ökodesign-Verordnung einen wichtigen Beitrag leisten.“  Klare und unabhängige Kennzeichnungen informieren Verbraucher:innen, welche Produkte kreislauffähig sind. Die Etablierung eines Prüfzeichens („Ready to Repair“) könnte den Verbraucher:innen Kaufentscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit zusätzlich erleichtern. Mit einem Prüfzeichen versehene Produkte zeigen, dass die Hersteller die Vorgaben einhalten und das von unabhängigen Stellen überprüft wurde. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>&Uuml;ber den T&Uuml;V-Verband: Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
</div>
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		<title>TÜV-Verband warnt vor Mängeln beim Brandschutz öffentlicher Gebäude</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/07/25/tuev-verband-warnt-vor-maengeln-beim-brandschutz-oeffentlicher-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[baurechtsreport]]></category>
		<category><![CDATA[brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[bühler]]></category>
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		<category><![CDATA[mängelquote]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpaket]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[vds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der TÜV-Verband sieht angesichts hoher Mängelquoten bei sicherheitsrelevanter Haustechnik weiterhin Defizite beim Brandschutz öffentlicher Gebäude wie Schulen, Krankenhäusern, Hotels, Veranstaltungsstätten oder Hochhäusern. Laut den Ergebnissen des aktuellen „TÜV Baurechtsreports“ ist im Jahr 2023 gut jede vierte Brandschutzanlage (27,1 Prozent) im laufenden Betrieb von den TÜV-Sachverständigen mit „wesentlichen Mängeln“ beanstandet worden<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/07/25/tuev-verband-warnt-vor-maengeln-beim-brandschutz-oeffentlicher-gebaeude/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der TÜV-Verband sieht angesichts hoher Mängelquoten bei sicherheitsrelevanter Haustechnik weiterhin Defizite beim Brandschutz öffentlicher Gebäude wie Schulen, Krankenhäusern, Hotels, Veranstaltungsstätten oder Hochhäusern. Laut den Ergebnissen des aktuellen „TÜV Baurechtsreports“ ist im Jahr 2023 gut jede vierte Brandschutzanlage (27,1 Prozent) im laufenden Betrieb von den TÜV-Sachverständigen mit „wesentlichen Mängeln“ beanstandet worden – ein Plus von 0,6 Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2018 lag die Mängelquote noch bei 21,1 Prozent. Weitere 43,9 Prozent der Anlagen hatten im Jahr 2023 „geringfügige Mängel“ und nur 29 Prozent blieben mängelfrei.</p>
<p>„Der technische Brandschutz in öffentlichen Gebäuden, Beherbergungsstätten und Hochhäusern ist nach wie vor unzureichend und wird seit einigen Jahren beanstandet“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, bei der Vorstellung des „TÜV Baurechtsreports 2024“. „Eigentümer und Verwalter sind gefordert, die Funktionsfähigkeit der Brandschutzanlagen vollständig zu gewährleisten.“ Die von den Sachverständigen geprüften Brandschutzsysteme umfassen neun Anlagentypen, bei sechs Anlagentypen ist die Mängelquote gestiegen. So hatte fast jede dritte Feuerlöschanlage im Betrieb (31 Prozent) wesentliche Mängel, 27,6 Prozent der Rauchabzugsanlagen und 21,3 Prozent der Brandmeldeanlagen. Auch 35,4 Prozent der Lüftungsanlagen und 25,1 Prozent der Notstromaggregate (Sicherheitsstromversorgung) wurden mit erheblichen Mängeln beanstandet. Die Anlagen erhalten in dem Fall keine Prüfbescheinigung. Die Mängel müssen je nach Gefährdung unverzüglich oder innerhalb einer angemessenen Frist behoben werden.</p>
<p>Im TÜV-Baurechtsreport sind die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von sicherheitsrelevanten Anlagen in sogenannten Sonderbauten erfasst. Dazu gehören unter anderem Hochhäuser ab 22 Metern Höhe, Beherbergungsstätten, Bildungseinrichtungen, Versammlungsstätten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie große Verkaufsstätten ab 2000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Im Jahr 2023 haben die Sachverständigen der TÜV-Organisationen 69.570 sicherheitstechnische Anlagen in Sonderbauten geprüft.</p>
<p><b>Ungünstige Gemengelage führt zu steigenden Mängelquoten</b></p>
<p>Der wachsende Zeit- und Kostendruck auf den Baustellen, der Fachkräftemangel und die Komplexität der Gebäudetechnik aber auch Versäumnisse bei Wartung und Instandhaltung führen laut TÜV-Verband zu steigenden Mängelquoten bei den sicherheitsrelevanten Anlagen in Sonderbauten. „Im Brandfall müssen alle Schutzkomponenten eines Gebäudes reibungslos ineinandergreifen. Wo qualifiziertes Fachpersonal fehlt, das die komplexe Gebäudetechnik beherrscht, verschärfen sich die Probleme wechselseitig“, sagt Dr. Bühler. Bereits zu Beginn der Planungsphase sollten Auftragnehmer daher in den Austausch mit Sachverständigen treten. Auf diesem Weg lasse sich die Mängelzahl vor Inbetriebnahme verringern.</p>
<p>Eine weitere Hürde stellen die zahlreichen Bauvorgaben aus unterschiedlichen Rechtsgebieten dar, die bei Bauvorhaben berücksichtigt werden müssen. Dr. Bühler: „Wir brauchen Bürokratieabbau auch auf den Baustellen. Vorgaben aus verschiedenen Rechtsgebieten müssen zusammengeführt oder vereinfacht werden.“ Die Sicherheit müsse dabei weiterhin oberste Priorität haben.</p>
<p><b>Energiewende: Neue Herausforderungen für den Brandschutz</b></p>
<p>Auch die dringend nötige Umsetzung der Energiewende stellt neue Herausforderungen für den Brandschutz an Gebäuden dar. „Mit dem Solarpaket I der Bundesregierung werden Betrieb und Bau von Solaranlagen entbürokratisiert und die Energiewende durch die vereinfachte Nutzung von Steckersolaranlagen demokratisiert. Ein dringend nötiger Schritt zum Erreichen der Pariser Klimaziele“, sagt Dr. Bühler. Doch müsse die wachsende Anzahl an Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern und Ladestationen für Elektrofahrzeuge auch bei den Brandschutzmaßnahmen von Gebäuden bedacht werden.</p>
<p>Statistisch gesehen geht von PV-Anlagen aktuell kein höheres Brandrisiko aus als von anderen elektrischen Anlagen. Ihre Mängelquote ist aber vergleichsweise hoch, was ihr Brandrisiko auf lange Sicht vergrößert. Ein erhebliches Brandrisiko bergen hingegen die Batteriespeicher, die für die PV-Anlagen in Innenräumen verbaut werden. Im schlimmsten Fall können sie bei extrem hohen Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius verbrennen und damit nicht mehr auf herkömmlichem Wege mit Wasser gekühlt und gelöscht werden. Auf diese Gefahren hat der Gesetzgeber mit der Musterverordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen bereits reagiert.</p>
<p>Eine Prüfverpflichtung besteht bei PV-Anlagen allerdings noch nicht: Weder aus den Prüfverordnungen der Länder noch aus sonstigen baurechtlichen Vorgaben geht sie hervor. Nur aus dem Versicherungsrecht kann eine Verpflichtung zu einer vollständigen Prüfung entstehen, wenn Feuerversicherer eine unabhängige Prüfung der Starkstromanlage elektrischer Anlagen, also beispielsweise einer PV-Anlage, verlangen.</p>
<p><b>Neu im Baurechtsreport: Prüfungen gemäß VdS-Prüfrichtlinie</b></p>
<p>Feuerversicherer verlangen im Rahmen ihrer Versicherungstätigkeit häufig eine unabhängige Prüfung von elektrischen Anlagen an ihren Versicherungsobjekten, die ansonsten keiner Prüfpflicht unterliegen. Die Ergebnisse dieser Prüfungen wurden bislang vom Verband der Sachversicherer (VdS) zusammengetragen. Der VdS führt nun keine Auswertung der Prüfergebnisse mehr durch. Mit dem Baurechtsreport 2024 veröffentlicht der TÜV-Verband erstmals in komprimierter Form die Zahlen aus den Prüfungen der Sachverständigen der TÜV-Unternehmen gemäß VdS-Prüfrichtlinie.</p>
<p>Im Jahr 2023 war nur ein Zehntel der geprüften Anlagen (10,1 Prozent) mängelfrei. Geringfügige Mängel hatten 57,9 Prozent der Anlagen. Wesentliche Mängel, also solche, bei denen aufgrund der Prüfregel eine besondere Brand- oder Unfallgefahr an den Anlagen festgestellt wird, wiesen im Jahr 2023 ein knappes Drittel der geprüften Anlagen (32 Prozent) auf.</p></div>
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		<title>Kritik an CSRD-Umsetzung: TÜV-Verband fordert Nachbesserungen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/07/24/kritik-an-csrd-umsetzung-tuev-verband-fordert-nachbesserungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bühler]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[lex]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliedstaaten]]></category>
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		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zulassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der TÜV-Verband kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Umsetzung der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD). Die CSRD sieht vor, dass Unternehmen in der EU neben der Finanzberichterstattung künftig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen müssen. „Mit dem veröffentlichten Kabinettsentwurf entscheidet sich die Bundesregierung gegen eine Öffnung des Prüfmarktes und damit für eine stärkere Belastung<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/07/24/kritik-an-csrd-umsetzung-tuev-verband-fordert-nachbesserungen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der TÜV-Verband kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Umsetzung der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD). Die CSRD sieht vor, dass Unternehmen in der EU neben der Finanzberichterstattung künftig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen müssen. „Mit dem veröffentlichten Kabinettsentwurf entscheidet sich die Bundesregierung gegen eine Öffnung des Prüfmarktes und damit für eine stärkere Belastung des Mittelstandes“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. „Zwei Monate hat sich der Kabinettsbeschluss zur nationalen CSRD-Umsetzung verzögert. Das ernüchternde Ergebnis: Der Webfehler des Referentenentwurfs aus dem federführenden Bundesjustizministerium bleibt bestehen.“ Der Kabinettsentwurf sieht vor, dass künftig nur Wirtschaftsprüfer Nachhaltigkeitsberichte prüfen dürfen. Andere unabhängige Prüfungsdienstleister mit Fach- und Branchenkenntnissen werden ausgeschlossen.</p>
<p>Im Rahmen der Verbändeanhörung zum CSRD-Referentenentwurf sind 80 Stellungnahmen eingegangen. Die deutliche Mehrheit der Verbände sprach sich für die Einbeziehung der unabhängigen Prüfdienstleister aus und warnte vor negativen Folgen. Dr. Joachim Bühler: „Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine Regierung, die sich Erleichterungen und Entlastungen auf die Fahnen geschrieben hat, die Forderungen der Wirtschaft völlig ignoriert. Der Kabinettsentwurf wird in der Praxis nicht zu einer Entlastung, sondern zu einer Belastung führen. Prüfkapazitäten werden künstlich verknappt, vorhandenes Know-how bleibt ungenutzt. Den Preis zahlt vor allem der Mittelstand. Die Regierung bevorzugt aus nicht nachvollziehbaren Gründen eine einzelne Branche und schafft eine Lex Wirtschaftsprüfer. Genau das wollte der EU-Gesetzgeber mit der Option, auch unabhängige Prüfdienstleister für die Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten zuzulassen, verhindern. Andere EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich, Spanien und Österreich haben sich daher für die Zulassung von unabhängigen Prüfdienstleistern entschieden.“</p>
<p>Aus Sicht des TÜV-Verbands sollte es bei der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten um einen Qualitätswettbewerb gehen und nicht um einen Berufswettbewerb, der mit dem Ausschluss vorhandener Kapazitäten und Kompetenzen verbunden ist. „Dies wird weder den berichtspflichtigen Unternehmen noch der Grundidee der CSRD – der Veröffentlichung qualitativ hochwertiger und vertrauenswürdiger Nachhaltigkeitsberichte – gerecht. Es bleibt zu hoffen, dass die Parlamentarier:innen im Deutschen Bundestag nach der Sommerpause noch Nachbesserungen im Sinne der berichtspflichtigen Unternehmen vornehmen“, sagt Dr. Bühler.</p></div>
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		<title>Digitale Auto-Cockpits: Hoher Nutzen, hohes Risiko</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/07/23/digitale-auto-cockpits-hoher-nutzen-hohes-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[baby]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cockpit]]></category>
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		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Cockpits und Displays im Fahrzeug revolutionieren das Fahrerlebnis mit Funktionen wie Parkplatzsuche, Echtzeit-Verkehrsinformationen oder Entertainment-Angeboten. Von den Autofahrenden wird der Nutzen digitaler Funktionen überwiegend positiv bewertet: 72 Prozent der Autobesitzer:innen stimmen der Aussage zu, dass digitale Fahrfunktionen ihnen das Fahren erleichtern. Besonders beliebt sind diese Funktionen bei jungen Millennials:<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/07/23/digitale-auto-cockpits-hoher-nutzen-hohes-risiko/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Digitale Cockpits und Displays im Fahrzeug revolutionieren das Fahrerlebnis mit Funktionen wie Parkplatzsuche, Echtzeit-Verkehrsinformationen oder Entertainment-Angeboten. Von den Autofahrenden wird der Nutzen digitaler Funktionen überwiegend positiv bewertet: 72 Prozent der Autobesitzer:innen stimmen der Aussage zu, dass digitale Fahrfunktionen ihnen das Fahren erleichtern. Besonders beliebt sind diese Funktionen bei jungen Millennials: Hier liegt die Zustimmung bei 75 Prozent. Dagegen empfinden in der älteren Baby-Boomer-Generation nur 66 Prozent digitale Funktionen als nützlich. Das hat eine aktuelle Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren ergeben.</p>
<p>„Digitale Darstellungen und Funktionen bieten Autofahrern handfeste Vorteile, insbesondere bei der Navigation und der Bewältigung der Fahraufgabe“, sagt Richard Goebelt, Fachbereichsleiter Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband. Die Anzeige minutengenauer Staumeldungen, freier Parkplätze, Tankstellen oder Zapfsäulen sowie die Erweiterung des Sichtfeldes und die Kontrolle der Fahrzeugumgebung erleichtere das Fahren und verringere unnötigen Verkehr. Zu den Vorteilen gehören auch Personalisierungsoptionen aller Anzeige- und Multimediafunktionen. Hochauflösende Displays sorgen für klare und deutliche Anzeigen, die auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut lesbar sind. Darüber hinaus ermöglichen sie eine bessere Integration von Fahrassistenzsystemen, Infotainmentsystemen und externen Geräten wie Smartphones und Tablets, die dem Fahrer zusätzlichen Komfort bieten.</p>
<p><b>Digitale Fahrzeugfunktionen: Nützliche Helfer oder riskante Ablenkung?</b></p>
<p>„Digitale Cockpits bergen die Gefahr, Autofahrer mit Informationen zu überfrachten und diese vom Verkehrsgeschehen abzulenken“, sagt Goebelt. Laut den Ergebnissen der Umfrage empfinden 40 Prozent der Autobesitzer die Bedienung der digitalen Funktionen als sehr kompliziert. Die Schwierigkeiten nehmen mit dem Alter zu. Während lediglich 28 Prozent aller 16- bis 24-Jährigen über Probleme mit der Bedienung klagen, sind es bei den über 66-Jährigen immerhin 44 Prozent. Gut die Hälfte der Autobesitzer:innen (53 Prozent) gibt an, dass die Bedienung digitaler Funktionen sie während der Fahrt zu sehr ablenkt. „Digitale Funktionen sind heute so präsent, dass die Fahrer kaum an deren Nutzung vorbeikommen“, sagt Goebelt. „Während einer Autofahrt kann die Ablenkung von der Fahraufgabe durch die Bedienung der Systeme aber sehr gefährlich sein.“ Laut der TÜV Mobility Studie teilen die Bürger:innen diese Einschätzung: Ablenkungen, wie zum Beispiel die Handy-Nutzung am Steuer, werden von fast allen als Sicherheitsrisiko (94 Prozent) angesehen. Davon halten 51 Prozent Ablenkung für sehr gefährlich und 43 Prozent für eher gefährlich. Goebelt: „Im Idealfall werden zentrale Handy-Funktionen in das digitale Cockpit integriert und sind so einfach zu bedienen, dass sie die Fahrer so wenig wie möglich ablenken.“ Bei vielen neueren Fahrzeugmodellen sind Knöpfe und Tasten zugunsten flacher Displays aus den Cockpits gewichen. „Die Hersteller sind gefordert, auf intuitive Designkonzepte zu setzen, die eine einfache und schnelle Bedienung ermöglichen“, sagt Goebelt. „Die Verwendung von Sprachsteuerung und haptischem Feedback kann helfen, die Notwendigkeit visueller Interaktion zu reduzieren und damit die Ablenkung zu minimieren.“</p>
<p><b>Digitale Displays: Was ist während der Fahrt erlaubt?</b></p>
<p>Seit dem Jahr 2017 regelt die Straßenverkehrsordnung die Verwendung aller elektronischen Geräte und fest verbauten Bildschirme wie Navigationssysteme und Touchscreens. Diese dürfen während der Fahrt nur genutzt werden, wenn sie dafür nicht mit der Hand aufgenommen oder gehalten werden müssen und eine „kurze Blickzuwendung“ ausreicht. Bei längerer Ablenkung drohen Bußgelder. Gleiches gilt für Handys und Tablet-PCs, sofern sie sich in einer Halterung befinden. Bei der Anbringung von Halterungssystemen ist auf das erforderliche Sichtfeld und die Nichtbeeinträchtigung von Airbags und anderen sicherheitsrelevanten Bedienelementen (Notblinker etc.) zu achten. Nähere Details sind dem Merkblatt des TÜV-Verbands zu entnehmen: „Nachrüstungen von Halterungen für fahrzeuginterne Informations- und Kommunikationssysteme“.</p>
<p><b>Tipps für den Umgang mit digitalen Funktionen während der Fahrt</b></p>
<p>Für eine sichere Fahrt ist entscheidend, wie vertraut die Nutzer:innen mit dem digitalen Cockpit sind und dass sie sich nicht überschätzen. Vorab lohnt es sich daher, sich intensiv mit der Menüführung des Gerätes auseinanderzusetzen, um schneller und ohne lange Blickabwendung die erforderlichen Einstellungen vorzunehmen. Die TÜV-Tipps für einen sicheren Umgang mit dem digitalen Cockpit während der Fahrt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vor der Fahrt: Die Routenführung des Navigationssystems, den Radiosender oder die Musikauswahl vor Fahrtantritt einrichten.</li>
<li>Übung macht den Meister: Machen Sie sich mit den Funktionen Ihres Fahrzeugs vertraut und üben Sie – sofern vorhanden – mit der Sprachsteuerung, um die Nutzung von Touchscreens während der Fahrt zu vermeiden.</li>
<li>Bei Bedarf anhalten: Ist eine längere Blickzuwendung erforderlich, auf die Touchscreen-Bedienung verzichten und an einer zulässigen Stelle wie einem Parkplatz oder einer Raststätte anhalten.</li>
<li>Beifahrer:innen notwendige Einstellungen vornehmen lassen.</li>
</ul>
<p>Den vollständigen Bericht der TÜV Mobility Studie ist abrufbar unter <a href="http://www.tuev-verband.de/studien/tuev-mobility-studie-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tuev-verband.de/studien/tuev-mobility-studie-2024</a></p>
<p><b>Methodik-Hinweis</b>: Grundlage der Studienergebnisse ist eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Friedrichstra&szlig;e 136<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maurice Shahd<br />
Leiter Kommunikation &amp; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 760095-320<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-tuev-e-v-vdtuev/Digitale-Auto-Cockpits-Hoher-Nutzen-hohes-Risiko/boxid/1209845" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-tuev-e-v-vdtuev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Gut jeder zehnte Aufzug hat schwere Mängel</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/06/13/gut-jeder-zehnte-aufzug-hat-schwere-maengel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aufzugsanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[bühler]]></category>
		<category><![CDATA[certification]]></category>
		<category><![CDATA[cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[gtü]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[saar]]></category>
		<category><![CDATA[sgs]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[testing]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sicherheitsniveau von Aufzügen hat sich in den vergangenen Jahren tendenziell verbessert. Im Jahr 2023 sind 10,3 Prozent der 667.080 unabhängig geprüften Aufzugsanlagen in Deutschland mit „erheblichen Mängeln“ beanstandet worden. Erhebliche Mängel müssen von den Betreibern innerhalb einer bestimmten Frist behoben werden. Bei weiteren 0,6 Prozent bzw. rund 4.000 Anlagen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/06/13/gut-jeder-zehnte-aufzug-hat-schwere-maengel/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Sicherheitsniveau von Aufzügen hat sich in den vergangenen Jahren tendenziell verbessert. Im Jahr 2023 sind 10,3 Prozent der 667.080 unabhängig geprüften Aufzugsanlagen in Deutschland mit „erheblichen Mängeln“ beanstandet worden. Erhebliche Mängel müssen von den Betreibern innerhalb einer bestimmten Frist behoben werden. Bei weiteren 0,6 Prozent bzw. rund 4.000 Anlagen haben die Sachverständigen „gefährliche Mängel“ festgestellt. Davon mussten rund 2.000 Aufzüge stillgelegt werden, da die Mängel nicht vor Ort beseitigt werden konnten und somit Gefahr für Leib und Leben bestand. Weitere 43,1 Prozent der Aufzüge wiesen „geringfügige Mängel“ auf und nur 46 Prozent blieben mängelfrei. Das hat der aktuelle „Anlagensicherheitsreport“ ergeben, in den die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen der Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) einfließen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Anteil der Aufzüge mit erheblichen und gefährlichen Mängeln zwei Mal in Folge gesunken und erreicht mit 10,9 Prozent den niedrigsten Wert seit vielen Jahren. „Bei Unfällen mit Aufzügen kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, bei denen Menschen verletzt oder sogar getötet werden“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, bei Vorstellung des Anlagensicherheitsreports 2024. „Um ein hohes Sicherheitsniveau zu erreichen, müssen die Betreiber ihre Aufzugsanlagen regelmäßig warten lassen und die Prüfungstermine einhalten.“ Erfreulich sei, dass der Anteil der Aufzüge mit schweren Mängeln zuletzt rückläufig war. Dennoch bleiben bei den unabhängigen Prüfungen der ZÜS-Sachverständigen weiterhin weniger als die Hälfte der Anlagen mängelfrei. Typische Mängel sind fehlerhafte Aufzugssteuerungen, defekte Türverriegelungen, Abnutzung wie Verschleiß an Tragseilen oder ausgefallene Notrufsysteme.</p>
<p>Neben den regelmäßigen Kontrollen im laufenden Betrieb finden auch „Prüfungen vor erstmaliger Inbetriebnahme“ statt. „Mit den Prüfungen vor Inbetriebnahme wird gewährleistet, dass neue Aufzüge richtig installiert worden sind und sämtliche Systeme funktionieren, bevor sie benutzt werden“, sagte Bühler. „Kein Aufzug geht in Betrieb, bevor alle schwerwiegenden Mängel behoben worden sind.“ Der Anteil der Aufzüge mit „erheblichen Mängeln“ vor Inbetriebnahme lag im vergangenen Jahr bei 10,4 Prozent. Mit einem Anteil von 4,2 Prozent lag der Anteil der Aufzüge mit „gefährlichen Mängeln“ deutlich über dem Niveau der laufenden Prüfungen. Häufige Mängel vor Inbetriebnahme sind Montagefehler oder nicht funktionierende Notrufsysteme. Zudem müssen Mindestangaben für externe Sicherheitseinrichtungen wie Notstromversorgung, Schnittstellen zur Brandfallsteuerung oder den Lüftungsanlagen vorliegen. In vielen Fällen fehlen die entsprechenden Unterlagen oder auch das Errichterprotokoll für elektrische Installationen, was als Mangel beanstandet wird. Im Jahr 2023 sind 27.262 Aufzüge vor Inbetriebnahme kontrolliert worden.</p>
<p><b>Cybersecurity wird bei Aufzugsanlagen Pflicht </b></p>
<p>Im Zuge der Digitalisierung und Vernetzung von Aufzugsanlagen wird die digitale Sicherheit immer wichtiger. „Digitale Steuerungen und die vernetzten Systeme moderner Gebäudetechnik sind ein potenzielles Einfallstor für Cyberangriffe“, sagte Bühler. Daher müssten die Betreiber der Anlagen schon aus eigenem Interesse entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Bereits seit dem vergangenen Jahr sind die Betreiber verpflichtet, technische und organisatorische Maßnahmen für den Schutz vor Cyberangriffen der sicherheitsrelevanten Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen umzusetzen und diese in einer Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren. „Die Sachverständigen erweitern schrittweise die Tiefe ihrer Cybersecurity-Prüfungen“, sagte Bühler. Die Betreiber der Anlagen können sich bei der Umsetzung der Maßnahmen an den „Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)“ orientieren.</p>
<p>Nach Angaben der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind im Jahr 2022 bei Unfällen mit Aufzügen 679 Personen verletzt worden (2021: 744), eine Person verunglückte tödlich (2021: 2). Die DGUV erfasst allerdings nur meldepflichtige Arbeitsunfälle. Der TÜV-Verband geht daher von einer hohen Dunkelziffer aus, da Unfälle mit Aufzügen in keiner anderen offiziellen Statistik erfasst werden müssen.</p>
<p>Zu den im Anlagensicherheitsreport erfassten überwachungsbedürftigen Anlagen gehören neben Aufzügen auch Druckbehälteranlagen wie Gasspeicher und Dampfkessel sowie bestimmte Anlagen in brand- und explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-Anlagen), darunter Tankstellen und Flugfeldbetankungsanlagen.</p>
<p>Die vollständige Mängelstatistik ist kostenlos abrufbar unter: <a href="http://www.technische-ueberwachung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.technische-ueberwachung.de</a></p>
<p>Der Anlagensicherheitsreport erscheint in der Zeitschrift „Technische Überwachung“ des TÜV-Verbands. Mitgewirkt haben die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) DEKRA Automobil GmbH, DEKRA Testing and Certification GmbH, GTÜ Anlagensicherheit GmbH, SGS-TÜV Saar GmbH, TÜV Austria Services GmbH, TÜV NORD Systems GmbH &amp; Co. KG, TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, TÜV SÜD Chemie Service GmbH, TÜV SÜD Industrie Service GmbH, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH und TÜV Thüringen e. V.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.tuev-verband.de/anlagen/aufzuege" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tuev-verband.de/anlagen/aufzuege</a></div>
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