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	<title>Firma SThree, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma SThree, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>MINT-Berufseinsteiger:innen fürchten technologiebedingten Jobverlust</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/09/19/mint-berufseinsteiger-innen-fuerchten-technologiebedingten-jobverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 11:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Offenheit trifft auf Sorge vor Jobverlust: Die Studie How the STEM World evolves* der international tätigen Personalberatung SThree unter mehr als 2.300 MINT-Fachkräften weltweit zeigt, dass 70% von ihnen mit neuen Technologien arbeiten wollen, zugleich aber fürchten 34% einen Arbeitsplatzverlust aufgrund von KI. Ob die Tech-Entlassungswelle in diesem Jahr oder<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/09/19/mint-berufseinsteiger-innen-fuerchten-technologiebedingten-jobverlust/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Offenheit trifft auf Sorge vor Jobverlust: Die Studie How the STEM World evolves* der international tätigen Personalberatung SThree unter mehr als 2.300 MINT-Fachkräften weltweit zeigt, dass 70% von ihnen mit neuen Technologien arbeiten wollen, zugleich aber fürchten 34% einen Arbeitsplatzverlust aufgrund von KI. Ob die Tech-Entlassungswelle in diesem Jahr oder die unsichere Weltlage: Im Job wünschen sich viele Stabilität – für 53% ist die Jobsicherheit wichtiger als eine Gehaltserhöhung. Zudem zeigt die Studie, dass sich ein Viertel der Studienteilnehmenden konstruktives Feedback wünscht, jedoch nur 19% mit der derzeitigen Feedbackkultur zufrieden sind. Und: Trotz des Rufes nach Flexibilität gehen 28% der Befragten ins Büro, um ihr geistiges Wohlbefinden zu steigern.    </b></p>
<p><b>KI als Risikofaktor: Jüngere MINT-Expert:innen fürchten um Arbeitsplatzverlust  </b><br />
KI hält im beruflichen Kontext immer mehr Einzug. Neben dem großen Potenzial, das Automatisierung bietet, schwingt bei vielen auch die grundlegende Frage mit: Ersetzen intelligente Systeme und Roboter bald die menschliche Arbeitskraft? Davor sorgen sich 34% der MINT-Befragten. Überraschend: 44% der jüngeren Generation (unter 29 Jahre), die mit der Digitalisierung groß geworden sind, fürchten einen technologiebedingten Arbeitsplatzverlust. Am wenigsten Sorgen machen sich darüber hingegen die 50- bis 65-jährigen: Lediglich 21% haben Bedenken. Doch zugleich hat die technikaffine Zielgruppe, trotz mancher Sorgen, großes Interesse an zukunftsgerichteten Aufgabenstellungen. So wünschen sich 70% der Befragten Projekte, die ihnen den Umgang mit neuen Technologien ermöglichen. „Ich bin überzeugt: Mensch und Maschine können sich gegenseitig bestärken und beide Kompetenzwelten lassen sich bestmöglich für die Unternehmensziele einsetzen. Eine Offenheit hierfür ist entscheidend, denn die größten Gefahren mit Blick auf KI liegen in der Technologieskepsis und fehlender Anwendungskompetenz“, so Christophe Zwaenepoel, Managing Director DACH von SThree. </p>
<p><b>In disruptiven Zeiten: Jobsicherheit </b><b>schlägt Gehaltserhöhung  </b><br />
In den aktuell unsicheren Zeiten und einer sich ständigen wandelnden (Arbeits-)Welt wünschen sich viele Menschen Stabilität. Das schlägt sich auch im Berufsleben nieder: Der Wechselwille der MINT-Fachkräfte scheint aktuell nicht stark ausgeprägt. Laut Studie planen 42% in den nächsten 12 Monaten keinen Jobwechsel – bei den Befragten in Deutschland sind es sogar fast die Hälfte (48%). So schätzen es 43% der MINT-Fachkräfte derzeit als schwierig ein, eine neue Stelle oder ein neues Projekt als Freelancer:in zu finden. Dementsprechend ist es auch mehr als der Hälfte der befragten Expert:innen (53%) wichtiger, ihren Job zu behalten, als eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Zwaenepoel ist überzeugt: „Auch wenn der Fachkräftemangel eine der drängendsten Herausforderungen der MINT-Branche bleibt, zeigt die Studie eine neue Loyalität der gefragten MINT-Fach- und Führungskräfte.“</p>
<p><b>Wunscharbeitgeber: Flexibilität kombiniert mit Verantwortungsgefühl  </b><br />
Doch was können Unternehmen für eine langfristige Mitarbeiterbindung tun? Spätestens seit der Corona-Pandemie ist Flexibilität als entscheidendes Attraktivitätsmerkmal eines Arbeitgebers nicht mehr wegzudenken. Arbeiten, wann und wo man möchte, ist gefragt wie nie – und in der Realität vieler Studienteilnehmenden angekommen. So wünschen sich 63% flexibles Arbeiten, bei über der Hälfte (59%) ist dies in ihrem Job bereits gegeben. Neben der Homeoffice-Möglichkeit (58%) und selbstgewählten Arbeitszeiten (61%) wünschen sich 40% grenzüberschreitendes Arbeiten. Entwicklungen wie Workation heben die Freiheit hinsichtlich des Arbeitsortes nochmal auf ein neues Level. Ebenso kommt es auf die gelebten Unternehmenswerte an. Zu einem guten Arbeits- und Unternehmensklima zählen, laut Studie, konstruktives Feedback (25%) sowie Respekt, Lob und Wertschätzung (30%) zu den Top-Kriterien. Doch es ist noch Luft nach oben: Lediglich 19% sind mit der Feedbackkultur in ihrem Unternehmen zufrieden und nur bei 20% herrscht Zufriedenheit hinsichtlich der gelebten Werte Respekt, Lob und Wertschätzung.</p>
<p>Neben den Arbeitsbedingungen muss auch die Unternehmenskultur passen: 59% möchten nur mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ihre persönlichen Werte teilen. So bevorzugen 62% der MINT-Fachkräfte Arbeitgeber, die Diversität und Inklusion fördern. Außerdem ist soziales Engagement gefragt: 59% der Befragten möchten für Unternehmen arbeiten, die sich für das Wohl der Gesellschaft einsetzen. „Ein zeitgemäßer Arbeitgeber muss heutzutage mit mehr als nur dem Gehalt punkten. Flexibilität, geteilte Werte, ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander sowie eine konstruktive Feedbackkultur zeichnen eine moderne Employer Brand aus – und diese wirkt sich positiv auf das Recruiting und Retention Management aus“, so Zwaenepoel.  </p>
<p><b>Betriebliche Gesundheitsinitiativen gegen sinkendes Wohlbefinden gefordert  </b><br />
Ständige Erreichbarkeit, Work-Life-Blending und Überstunden: Das sind die Schattenseiten einer flexiblen, von fehlenden Fachkräften geprägten Arbeitswelt. All dies hat Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Auch bei den MINT-Fachkräften sind die Sorgen um das Wohlbefinden im Vergleich zum Vorjahr um 28% gestiegen. Die Förderung und der Erhalt der mentalen Gesundheit sollten deshalb für jeden Arbeitgeber in den Fokus rücken. 67% der Studienteilnehmenden würden gerne für einen Arbeitgeber arbeiten, der Unterstützung für die psychische Gesundheit bietet. Laut der Hälfte der Befragten (50%) hat ihr Arbeitgeber in den letzten 12 Monaten Initiativen für Gesundheit und Wohlbefinden eingeführt. Interessant: Auch das Büro spielt hier als „mentaler Zufluchtsort“ eine Rolle. So gehen 28% der Studienteilnehmenden ins Office, um ihr geistiges Wohlbefinden zu steigern. „Die mentale Gesundheit ist genauso wichtig wie die körperliche Fitness. Mit einem umfassenden Gesundheitsangebot fördern Unternehmen das Wohlbefinden ihrer Teams – das zahlt sich in Form steigender Motivation, erhöhter Produktion und weniger Krankheitsausfällen aus“, findet Zwaenepoel.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie unter: <a href="https://www.sthree.com/de-de/insights/how-the-stem-world-evolves/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sthree.com/de-de/insights/how-the-stem-world-evolves/</a></p>
<p><i>Über die Studie: * Die verwendeten Daten beruhen auf einer Befragung in der ersten Hälfte des Jahres 2023 von mehr als 2.300 Vollzeit- und Vertragsarbeitnehmern in MINT-Fächern in Großbritannien, den USA, Deutschland, den Niederlanden und Japan</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1.000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
<p>Weitere Informationen unter: sthree.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
<a href="http://www.sthree.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sthree.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Maren Voß<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Tanja Seifried<br />
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Telefon: +49 (89) 419599-21<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/sthree-gmbh/MINT-Berufseinsteiger-innen-fuerchten-technologiebedingten-Jobverlust/boxid/1173069" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SThree GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/09/19/mint-berufseinsteiger-innen-fuerchten-technologiebedingten-jobverlust/" data-wpel-link="internal">MINT-Berufseinsteiger:innen fürchten technologiebedingten Jobverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalberatung SThree unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/08/03/personalberatung-sthree-unter-neuer-leitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die international tätige Personalberatung SThree mit Fokus auf den MINT-Markt hat seit dem 01. August ein neues Geschäftsführerteam für Deutschland. Christophe Zwaenepoel, Satinderjeet Sidhu und Niklas Werner folgen auf Timo Lehne. Lehne verantwortet seit April dieses Jahres als Chief Executive Officer (CEO) auf globaler Ebene die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Für<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/08/03/personalberatung-sthree-unter-neuer-leitung/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/08/03/personalberatung-sthree-unter-neuer-leitung/" data-wpel-link="internal">Personalberatung SThree unter neuer Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die international tätige Personalberatung SThree mit Fokus auf den MINT-Markt hat seit dem 01. August ein neues Geschäftsführerteam für Deutschland. Christophe Zwaenepoel, Satinderjeet Sidhu und Niklas Werner folgen auf Timo Lehne. Lehne verantwortet seit April dieses Jahres als Chief Executive Officer (CEO) auf globaler Ebene die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Für die neue Geschäftsleitung stehen die Unternehmensziele klar im Fokus: Die Nummer eins im Recruiting für MINT-Talente zu sein, sowie eine zeitgemäße Arbeitskultur für die über 1.000 Mitarbeitenden in der DACH-Region zu schaffen. </b></p>
<p>Mit Zwaenepoel, Sidhu und Werner hat SThree langjährige Mitarbeiter in die Geschäftsführung berufen, die bereits in verschiedenen Führungspositionen sowohl ihr fundiertes Fachwissen, strategisches Denken und Kommunikationsstärke unter Beweis gestellt haben. Gemeinsam mit Réne Rauscher, der seit dem 1. Oktober 2021 Geschäftsführer der SThree Temp Experts GmbH ist, treiben die Drei das Wachstum im deutschsprachigen Markt voran. Entsprechend ihrer mehrjährigen fachlichen Erfahrung wird Zwaenepoel auf globaler Ebene als Managing Director das DACH-Geschäft repräsentieren, Sidhu hat die Position als Head of Contract inne und Werner verantwortet die Bereiche Legal, Risk und Compliance. </p>
<p>„Als Führungsteam ist es unser Anspruch, unsere Vision <i>Bringing skilled people together to build the future</i> mit Leben zu füllen. Viele Herausforderungen unserer heutigen Zeit können nur durch innovative Technologien gelöst werden. Genau hierfür bringen wir die besten MINT-Köpfe mit zukunftsfähigen Unternehmen zusammen – und wollen unsere führende Rolle auf dem MINT-Recruiting-Markt weiterhin ausbauen. Zugleich haben wir als Arbeitgeber den Anspruch eine nachhaltige Unternehmensidentität mit zukunftsfähiger Arbeitskultur zu etablieren. Unser Ziel haben wir dabei klar im Blick: Durch den besten Recruiting Service für unsere Kunden und eine New-Work-Arbeitsumgebung für unser Team dazu beizutragen, Deutschland zu einem attraktiven Standort für Fach- und Führungskräfte zu machen“, so Zwaenepoel (Managing Director DACH SThree).</p>
<p><b>Geballtes Know-how im Management vereint</b></p>
<p>Christophe Zwaenepoel kam 2009 zu SThree und war für den Aufbau der markenübergreifenden Standorte in Hamburg, Berlin und Hannover zuständig. 2017 übernahm er seine erste Führungsaufgabe im Unternehmen als regionaler Verkaufsleiter für alle Marken in Norddeutschland und seit 2019 verantwortet er als Head of Sales die DACH-Region. Ab sofort wird er als Teil des Geschäftsführerteams die strategischen Geschicke der DACH-Region auf globaler Ebene vertreten und vorantreiben.</p>
<p>Satinderjeet Sidhu startete seine Karriere 1997 bei SThree in United Kingdom, bevor er 2012 ins DACH-Team wechselte. Während seiner beruflichen Laufbahn hatte er verschiedene Führungsaufgaben im Sales inne – dieses langjährige Expertenwissen setzt er in seiner neuen Position für den Ausbau und die Gewinnung neuer Marktanteile des MINT-Recruiting-Marktes ein.</p>
<p>Niklas Werner begann 2009 als Personalberater bei SThree in Hamburg und verstärkte seit 2010 das Legal-Team. Unter seiner Führung wurde die DACH-Rechtsabteilung von Grund auf aufgebaut. Innerhalb des Geschäftsführungsteams wird Werner als Rechtsexperte die Bereiche Legal, Risk und Compliance federführend steuern und so nachhaltig die Position von SThree als Compliance-Experte beim Einsatz von Freelancern und der Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden ausbauen. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
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<div class="pb-contact-item">Tanja Seifried<br />
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</div>
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Agentur Maisberger<br />
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E-Mail: &#083;&#084;&#104;&#114;&#101;&#101;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-contact-item">Carla Jung<br />
Agentur Maisberger<br />
Telefon: +49 (89) 419599-36<br />
E-Mail: &#083;&#084;&#104;&#114;&#101;&#101;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/sthree-gmbh/Personalberatung-SThree-unter-neuer-Leitung/boxid/1122723" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SThree GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/08/03/personalberatung-sthree-unter-neuer-leitung/" data-wpel-link="internal">Personalberatung SThree unter neuer Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Urlaubsbedürfnis deutscher ArbeitnehmerInnen: Abschalten oder Always on?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/07/20/urlaubsbeduerfnis-deutscher-arbeitnehmerinnen-abschalten-oder-always-on/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/07/20/urlaubsbeduerfnis-deutscher-arbeitnehmerinnen-abschalten-oder-always-on/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Herausforderungen verlangen den Menschen einiges ab. Zuerst die Corona-Pandemie, nun der Krieg in Europa und eine rasant steigende Inflation – und über allem steht die Klimakrise mit ihren immer spürbarer werdenden Auswirkungen. Angesichts dessen hat die Personalberatung SThree in Zusammenarbeit mit YouGov in einer repräsentativen Studie mehr als<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/07/20/urlaubsbeduerfnis-deutscher-arbeitnehmerinnen-abschalten-oder-always-on/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die aktuellen Herausforderungen verlangen den Menschen einiges ab. Zuerst die Corona-Pandemie, nun der Krieg in Europa und eine rasant steigende Inflation – und über allem steht die Klimakrise mit ihren immer spürbarer werdenden Auswirkungen. Angesichts dessen hat die Personalberatung SThree in Zusammenarbeit mit YouGov in einer repräsentativen Studie mehr als 2.000 Personen befragt, wie urlaubsreif sie sind.  </b></p>
<p>Im Rahmen der bereits in der 10. Auflage erschienenen Studienreihe „<a href="https://www.sthree.com/de-de/insights/so-arbeitet-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">So arbeitet Deutschland</a>“ hat SThree deutsche ArbeitnehmerInnen unter anderem gefragt, wie sich ihr Bedürfnis nach Urlaub nach nunmehr zwei Jahren Pandemie und Krise verändert hat. Die Antwort: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Immerhin 36% der Befragten sagen, dass sie sich urlaubsreifer fühlen als 2020.</li>
<li>41% der Befragten geben an, dass sich das Bedürfnis nach Urlaub in den letzten beiden Jahren nicht verändert hat.</li>
<li>Immerhin 11% geben an, dass sie weniger Bedürfnis nach Urlaub und Freizeit haben.</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Mehr Belastung führt nicht automatisch zu einem Wunsch nach mehr Auszeit. Doch wie steht es um die Erreichbarkeit während der Auszeiten? Den digitalen Zeiten eilt der Ruf voraus, man könne zwar von überall aus arbeiten, sei dafür aber auch ständig online und erreichbar. Es lohnt also ein Blick darauf, was sich ArbeitnehmerInnen diesbezüglich wünschen und wie die Realität aussieht. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>48% der Befragten wünschen sich: Urlaub ist Urlaub, aber nur für 34% ist das auch in der Realität der Fall</li>
<li>Nur 17% der Befragten finden, dass in dringenden Fällen eine Kontaktaufnahme im Urlaub für sie in Ordnung ist. Allerdings geben 32% der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber sie in dringenden Fällen kontaktiert.</li>
<li>Der Prozentsatz derer, die „always on“ sein möchten, ist mit 5% sehr gering – diese Mentalität ist auch in deutschen Unternehmen kaum vertreten. Nur 4% der Befragten sagen, dass ständige Erreichbarkeit vom Arbeitgeber vorausgesetzt wird. </li>
</ul>
<p>Dazu <b>Christophe Zwaenepoel, Managing Director DACH von SThree</b>: „<i>In der aktuellen Zeit, in der sich der Fachkräftemangel in nahezu allen Branchen zunehmend verschärft, müssen Unternehmen ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse und Wünsche der MitarbeiterInnen richten. Daher ist es wichtig Auszeiten zu respektieren und genügend Raum für Erholung sicherzustellen. Eine Always-on-Mentalität ist gerade in diesen herausfordernden Zeiten nicht wünschenswert und der körperlichen und mentalen Gesundheit der ArbeitnehmerInnen wenig zuträglich.</i>“ </p>
<p>Weitere Ergebnisse der aktuellen „So arbeitet Deutschland“-Studie finden Sie unter: <a href="https://www.sthree.com/de-de/insights/so-arbeitet-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sthree.com/de-de/insights/so-arbeitet-deutschland/ </a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
<a href="http://www.sthree.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sthree.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maren Voß<br />
Agentur Maisberger<br />
Telefon: +49 (89) 419599-33<br />
E-Mail: &#083;&#084;&#104;&#114;&#101;&#101;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/sthree-gmbh/Urlaubsbeduerfnis-deutscher-ArbeitnehmerInnen-Abschalten-oder-Always-on/boxid/1121029" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SThree GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Arbeitswelt 2022 im Realitätscheck: Was deutsche ArbeitnehmerInnen beschäftigt</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/06/27/neue-arbeitswelt-2022-im-realitaetscheck-was-deutsche-arbeitnehmerinnen-beschaeftigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/06/27/neue-arbeitswelt-2022-im-realitaetscheck-was-deutsche-arbeitnehmerinnen-beschaeftigt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel, Gesundheitsförderung oder Diversity: In der mittlerweile 10. Ausgabe der &#34;So arbeitet Deutschland&#34;-Studienreihe untersucht das auf die MINT-Branche spezialisierte Personalberatungsunternehmen SThree, wie deutsche ArbeitnehmerInnen in der Arbeitswelt von heute und morgen gerne arbeiten würden &#8211; und wie aktuell die Realität aussieht.  Erst die Pandemie, dann der Krieg mit der einhergehenden<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/06/27/neue-arbeitswelt-2022-im-realitaetscheck-was-deutsche-arbeitnehmerinnen-beschaeftigt/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fachkräftemangel, Gesundheitsförderung oder Diversity: In der mittlerweile 10. Ausgabe der &quot;<a href="https://www.sthree.com/de-de/insights/so-arbeitet-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">So arbeitet Deutschland</a>&quot;-Studienreihe untersucht das auf die MINT-Branche spezialisierte Personalberatungsunternehmen SThree, wie deutsche ArbeitnehmerInnen in der Arbeitswelt von heute und morgen gerne arbeiten würden &#8211; und wie aktuell die Realität aussieht. </b></p>
<p>Erst die Pandemie, dann der Krieg mit der einhergehenden Energiekrise und natürlich der Klimawandel, dessen Folgen uns immer unmittelbarer treffen – eines ist klar: Deutschland wird die derzeitigen und kommenden Herausforderungen nur mit klugen Köpfen stemmen können. Doch Fakt ist: In vielen Branchen fehlt es massiv an Personal und die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Wie sollten daher die Arbeitsplätze aussehen, die junge Talente anziehen und für Loyalität unter den bestehenden MitarbeiterInnen sorgen? Die mittlerweile 10. Ausgabe der „So arbeitet Deutschland“-Studienreihe von SThree gibt Antworten. Fachkräftemangel und MitarbeiterbindungIn Zeiten des sich immer weiter verschärfenden Fachkräftemangels kommt es nicht nur darauf an, neue MitarbeiterInnen zu gewinnen. Sondern auch, bestehende MitarbeiterInnen zu binden. Und dafür, so zeigen die Ergebnisse der Umfrage, stehen die Zeichen nicht besonders gut:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>57 Prozent der Befragten geben an, dass die Folgen der Pandemie Auswirkungen auf ihre Bindung zum Unternehmen hatte</li>
<li>Nur 7 Prozent der Befragten identifizieren sich mit den Unternehmenswerten und der -kultur und jeder Fünfte (21 Prozent) gibt an, er identifiziert sich überhaupt nicht mit seinem Arbeitgeber</li>
</ul>
<p>Ein möglicher Grund dafür, neben der Entfremdung durch Remote Work: Die viel beschworene neue Flexibilität ist nach wie vor eher ein Lippenbekenntnis:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>40 Prozent der Befragten wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten, aber nur für 17 Prozent ist das bereits Realität.</li>
<li>34 Prozent der Befragten wünschen sich bessere Vereinbarkeit von Beruf &amp; Familie, aber nur für 13 Prozent ist das wirklich wahr geworden. </li>
</ul>
<p>Mentale Gesundheit &amp; betriebliche GesundheitsförderungGerade die vergangenen Pandemie-Monate haben vielen Menschen gesundheitlich zugesetzt – sei es körperlich aber vor allem auch psychisch. Doch die entsprechende Unterstützung durch die Arbeitgeber ist nach wie vor kaum vorhanden – auch das spielt dem Thema Mitarbeiterbindung nicht gerade in die Karten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>44 Prozent der Befragten geben an, in ihrem Unternehmen gäbe es keinerlei Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung.</li>
<li>Bei lediglich 21 Prozent gibt es ein umfangreiches Gesundheitsmanagement im Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema ist derweil durchaus vorhanden – die Menschen wünschen sich hier von ihren Arbeitgebern deutlich mehr Unterstützung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>32 Prozent wünschen sich mehr Bewusstsein für die mentale Gesundheit, aber nur für 15 Prozent zeigen sich die entsprechenden Maßnahmen bereits in ihrem Arbeitsalltag.</li>
</ul>
<p><b>Dazu Christophe Zwaenepoel, Managing Director DACH von SThree</b>: „<i>Welche mittel- und langfristigen Auswirkungen die Pandemie-Jahre und auch die gestiegene Belastung aufgrund des sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels auf die Gesundheit der Menschen hat, kann man bisher nur mutmaßen. Hinzu kommen aktuell der Krieg und die Inflation – Herausforderungen, die die Menschen natürlich sehr belasten. Arbeitgeber sollten verstärkt den Fokus auf Gesundheitsförderung werfen. Das ist nicht nur eine moralische Verpflichtung – in Zeiten des Fachkräftemangels kann es sich schlicht kein Unternehmen leisten, seine bestehenden MitarbeiterInnen zu verlieren oder hohe Fehlzeiten in Kauf zu nehmen</i>.“ Diversität &amp; die Silver SocietyAuch das Thema Diversity wird breit diskutiert, vor allem in den Medien. Doch wie sehen die ArbeitnehmerInnen das? Ganze 47 Prozent sind laut Studie der Meinung, dass Arbeitgeber Teams nicht nach Diversity-Kriterien zusammenstellen sollten. Und lediglich 12 Prozent geben an, dass das Vorhandensein diverser Teams ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des Arbeit- bzw. Auftraggebers ist.</p>
<p>Zur Diversität gehört auch die Einbindung älterer MitarbeiterInnen. Besonders weil der Trend dahin geht, dass Menschen länger arbeiten (sollen), werden sich mehr Teams mit einer gemischten Altersstruktur herausbilden – und hierin sehen die Befragten durchaus Vorteile. ArbeitnehmerInnen, egal welcher Altersgruppe, verbinden mit älteren KollegInnen durchweg positive Eigenschaften. 43 Prozent schätzen deren Erfahrung und Knowhow, 27 Prozent ihr hohes Verantwortungsbewusstsein und 25 Prozent die Anleitung jüngerer KollegInnen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
</div>
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<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/06/27/neue-arbeitswelt-2022-im-realitaetscheck-was-deutsche-arbeitnehmerinnen-beschaeftigt/" data-wpel-link="internal">Neue Arbeitswelt 2022 im Realitätscheck: Was deutsche ArbeitnehmerInnen beschäftigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spitzenplatzierung im Arbeitgeber-Ranking 2022: SThree erneut als &#8222;Top Employer&#8220; ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/01/21/spitzenplatzierung-im-arbeitgeber-ranking-2022-sthree-erneut-als-top-employer-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[employers]]></category>
		<category><![CDATA[interim]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/01/21/spitzenplatzierung-im-arbeitgeber-ranking-2022-sthree-erneut-als-top-employer-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>SThree, der internationale Spezialist für Recruiting im MINT-Sektor, erhält bereits zum neunten Mal in Folge das Zertifizierungssiegel „Top Employer“ im Bereich Mittelstand. Seit 1991 zeichnet das Top Employers Institute herausragende Arbeitgeber aus. Am 20. Januar fand die diesjährige Preisverleihung aufgrund der Pandemie zum zweiten Mal in Folge virtuell statt. Die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/01/21/spitzenplatzierung-im-arbeitgeber-ranking-2022-sthree-erneut-als-top-employer-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/01/21/spitzenplatzierung-im-arbeitgeber-ranking-2022-sthree-erneut-als-top-employer-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Spitzenplatzierung im Arbeitgeber-Ranking 2022: SThree erneut als &#8222;Top Employer&#8220; ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>SThree, der internationale Spezialist für Recruiting im MINT-Sektor, erhält bereits zum neunten Mal in Folge das Zertifizierungssiegel „Top Employer“ im Bereich Mittelstand. Seit 1991 zeichnet das Top Employers Institute herausragende Arbeitgeber aus. Am 20. Januar fand die diesjährige Preisverleihung aufgrund der Pandemie zum zweiten Mal in Folge virtuell statt.</b></p>
<p>Die Personalberatung SThree zählt auch 2022 wieder zu den besten Arbeitgebern im Mittelstand. Zusätzlich bestätigt das <a href="https://www.top-employers.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Top Employers Institute</a> dem Unternehmen ein schnelleres Wachstum als der Konkurrenz – und das schon zwei Jahre in Folge. Gemessen an internationalen Standards zählt das Expertengremium SThree vor allem we­gen seiner sehr guten Kunden- und Personalpolitik zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Trotz der weiterhin herausfordernden Situation aufgrund der Pandemie, konnte sich SThree entlang des gesamten Mitarbeiterentwicklungspro­zesse­s als Top Arbeitgeber bewähren. „Wir haben es im vergangenen Jahr geschafft, ein nachhaltig krisenbeständiges Arbeitsumfeld für unsere Mitar­beiter zu schaffen und gehen gestärkt aus dieser Zeit hervor. Fest steht, dass auch in Zukunft flexibles Arbeiten ein fester Bestandteil von SThree bleiben wird“, so Timo Lehne, Interim CEO von SThree. Die Personalberatung hat sich in kürzester Zeit den wechselnden Pandemiebedingungen angepasst und ein hybrides Arbeitsmodell etabliert, das sich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter sowie die äußeren Umstände anpasst. Im Zuge dessen arbeitet das Unternehmen daran, die Büroräume nach den Wünschen der Mitarbeiter zu modernisieren und so zu einem Ort der Begegnung umzufunktionieren, an dem neue Ideen und Lösungen für die Zukunft kreativ gemeinsam erarbeitet werden.</p>
<p><b>Experten für den Arbeitsmarkt der Zukunft</b></p>
<p>Mit dem Einsatz modernster Hardware, digitaler Trainings und Mitarbeiterprogrammen hat SThree nicht nur die Produktivität des Unternehmens im Blick. Vor allem das Wohlbefinden der Mitarbeiter, die Work-Life-Balance und ein attraktives Arbeitsfeld, stehen für SThree klar im Fokus. Denn eine Folge eines flexiblen Arbeitsumfelds ist es, dass Mitarbeiter weniger physisch präsent im Unternehmen sind. Deren Bedürfnisse und Anliegen nicht aus den Augen zu verlieren ist daher essenziell. „Unser Anspruch ist es, heute und in Zukunft eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Produktivität und eine Wohlfühlatmosphäre Hand in Hand gehen. Nur so können wir als Unternehmen auch kommende Herausforderungen meistern und unsere Kunden optimal beraten“, so Timo Lehne. Der Weg der Flexibilisierung und Digitalisierung des Arbeitsmarkts soll auch in den nächsten Jahren weiter beschritten werden, um die Arbeitswelt von morgen aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Mehr Informationen zum Arbeiten bei SThree finden Sie unter: <a href="https://www.sthreecareers.com/de/warum-sthree/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sthreecareers.com/de/warum-sthree</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 900 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0. </p>
<p>Weitere Informationen unter: www.sthree.de.</p>
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		<item>
		<title>Gut aufgestellt ins neue Jahr: Starke Quartalszahlen und Wechsel an der Spitze bei SThree</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/12/13/gut-aufgestellt-ins-neue-jahr-starke-quartalszahlen-und-wechsel-an-der-spitze-bei-sthree/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 14:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[??future]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[kandidaten]]></category>
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		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Jahresbilanz und ein neuer Interim CEO: Das auf MINT-Fachkräfte spezialisierte Personalberatungsunternehmen SThree beendet das Jahr 2021 mit gleich zwei großen Neuigkeiten. Der bisherige CEO Mark Dorman übergibt das Unternehmen in einer starken Wachstumsphase an seinen kommissarischen Nachfolger Timo Lehne, bisher Senior Managing Director DACH. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage an<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/12/13/gut-aufgestellt-ins-neue-jahr-starke-quartalszahlen-und-wechsel-an-der-spitze-bei-sthree/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Erfolgreiche Jahresbilanz und ein neuer Interim CEO: Das auf MINT-Fachkräfte spezialisierte Personalberatungsunternehmen <a href="https://www.sthree.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SThree</a> beendet das Jahr 2021 mit gleich zwei großen Neuigkeiten. Der bisherige CEO Mark Dorman übergibt das Unternehmen in einer starken Wachstumsphase an seinen kommissarischen Nachfolger Timo Lehne, bisher Senior Managing Director DACH. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage an MINT-Spezialisten vermeldet SThree darüber hinaus für das Jahr 2021 eine 43-prozentige Steigerung des Auftragsvolumens. Bereits zum dritten Mal in Folge beendet das Unternehmen ein Quartal mit einem Wachstum von über 20 Prozent.</b></p>
<p>Die Nachfrage nach MINT-Fachkräften ist weiterhin hoch und steigt weiter &#8211; das zeigen die aktuellen Zahlen von SThree deutlich. Besonders in seinen drei stärksten Märkten, die zusammen 74 Prozent des Umsatzes ausmachen, kann das Unternehmen signifikantes Wachstum verzeichnen: So wuchs der Umsatz in Deutschland um 23 Prozent, in den USA um 24 und in den Niederlanden um 19 Prozent. SThree hat damit auch im letzten Quartal des Jahres starke Ergebnisse erzielt und blickt auf ein Wachstum von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 9 Prozent gegenüber 2019, dem bisher erfolgreichsten Jahr. Damit konnte das Unternehmen seine starke Marktposition weiter ausbauen und wird im kommenden Jahr weiter in seine Infrastruktur investieren, um weiterhin nachhaltiges Wachstum sicherzustellen.</p>
<p><b>DACH-Chef wird neuer Interim CEO</b></p>
<p>Gleichzeitig mit den Quartalszahlen verkündet SThree auch einen Wechsel an der Spitze: Mit Beginn des neuen Jahres geht die weltweite Führung des Unternehmens übergangsweise in die Hände des Deutschlandchefs Timo Lehne über, der seit Juni 2014 Geschäftsführer der SThree GmbH und seit 2017 Managing Director der DACH-Region mit über 1.000 Mitarbeitern ist. Der bisherige CEO, Mark Dorman, verlässt das Unternehmen nach drei erfolgreichen Jahren auf eigenen Wunsch. Dazu Dorman: „SThree ist in der glücklichen Lage, dass Timo, unser erfahrenster Geschäftsführer aus unserer größten und erfolgreichsten Region, bereit ist, die Rolle des Interims-CEO zu übernehmen. Ich bin stolz darauf, dass SThree all den Kandidaten, die wir vermitteln, großartige Einsatzmöglichkeiten bietet und stets fest seinem Leitsatz folgt:  Bringing skilled people together to build the future. Ich werde SThree weiterhin verbunden bleiben und bin davon überzeugt, dass das Unternehmen seinen Wachstumskurs weiter erfolgreich fortsetzen wird.“</p>
<p>„Ich fühle mich geehrt und bin unglaublich dankbar für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich bin absolut davon überzeugt, dass wir mit unserer Strategie für 2024 genau die richtigen Schritte gehen“, so Timo Lehne. „Die Welt befindet sich nach wie vor in einer Phase beispielloser Veränderungen, die für jedes Unternehmen eine große Herausforderung darstellen. Die Pandemie hat die bestehenden Megatrends der Digitalisierung und der flexiblen Arbeit weiter beschleunigt und zusätzlich sind die meisten unserer Schlüsselregionen in einer Phase starker demografischer Veränderung. Der Bedarf an MINT-Know-how war noch nie so hoch wie heute, und wir erwarten in den kommenden Jahren einen weiteren Anstieg der Nachfrage nach MINT-Fachkräften. Wir als Unternehmen werden unsere Kunden auch weiterhin dabei unterstützten, die besten Talente für die kommenden Herausforderungen zu finden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0. </p>
<p>Weitere Informationen unter: www.sthree.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SThree GmbH<br />
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60322 Frankfurt am Main<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Chancengleichheit in Deutschland &#8211; mehr Wunsch als Wirklichkeit</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/08/25/chancengleichheit-in-deutschland-mehr-wunsch-als-wirklichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[yougov]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2030 fehlen Deutschland zwei Millionen Fachkräfte – viele von ihnen in der MINT-Branche. Und doch gibt es Teile der kommenden Generation, denen beim Einstieg ins Berufsleben nach wie vor Steine in den Weg gelegt werden, wie die aktuelle „So arbeitet Deutschland“-Studie von SThree zeigt. Ein Missstand, den<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/08/25/chancengleichheit-in-deutschland-mehr-wunsch-als-wirklichkeit/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis zum Jahr 2030 fehlen Deutschland zwei Millionen Fachkräfte – viele von ihnen in der MINT-Branche. Und doch gibt es Teile der kommenden Generation, denen beim Einstieg ins Berufsleben nach wie vor Steine in den Weg gelegt werden, wie die aktuelle „So arbeitet Deutschland“-Studie von SThree zeigt. Ein Missstand, den sich der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht weiterhin leisten kann.</b></p>
<p><b>Jeder ist seines Glückes Schmied – oder entscheidet am Ende die Herkunft?</b></p>
<p>Nach wie vor, so die aktuelle „So arbeitet Deutschland“-Studie des Personalberatungsunternehmens SThree, spielt die Herkunft eine Rolle bei den Chancen auf dem Jobmarkt.</p>
<p>Rund 28 Prozent der Befragten gaben die Nationalität als negativen Faktor bei der Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern an. Übertragen auf den Arbeitsmarkt wird demnach jede dritte Arbeitskraft aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert &#8211; eine deutliche Absage an die Chancengleichheit.</p>
<p>„Dass es offensichtlich nach wie vor hemmende Faktoren in Sachen Jobeinstieg und Karriere gibt, die man nicht selbst in der Hand hat, ist ein echtes Problem“, so Timo Lehne, Deutschlandchef von SThree. „Unter denjenigen, die sich subjektiv ein Stück weit abgehängt fühlen – und es in der Praxis zum Teil sicher auch sind – schlummert jede Menge Potenzial, das wir im Kampf gegen den Fachkräftemangel dringend brauchen“, so Lehne weiter.</p>
<p><b>Behebung der Missstände ist in erster Linie den Betroffenen wichtig</b></p>
<p>Die Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt spüren unter den für die Studie Befragten vor allem jene mit Migrationshintergrund: Hiervon gaben 42 Prozent an, dass die Nationalität möglicherweise den größten negativen Einfluss auf die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat. Nur 26 Prozent der Befragten ohne Migrationshintergrund waren derselben Auffassung.</p>
<p>Auffällig ist, dass 21 Prozent der Befragten mit Migrationshintergrund sich wünschen, diese Ungleichheit durch gezielte Förderung zu beheben. Nur 9 Prozent der Gruppe ohne Migrationshintergrund sieht hier akuten Handlungsbedarf. Das zeigt, dass das Bewusstsein für diese Problematik geschärft werden muss – eine Herausforderung für Gesellschaft und Politik gleichermaßen.</p>
<p><b>Ungleichheit gefährdet Zukunftschancen – nicht nur für den Einzelnen</b></p>
<p>„Riesige Herausforderungen wie der Klimawandel oder auch die digitale Transformation wird Deutschland nur dann stemmen und auch aktiv mitgestalten können, wenn sämtliches Potenzial genutzt wird“, so Timo Lehne. Umso wichtiger ist es, vor allem der jüngeren Generation den Glauben mit auf den Weg zu geben, dass jede und jeder die Chance hat, die Zukunft mitzugestalten – und das unabhängig von Nationalität oder sozialer Herkunft.</p>
<p>* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2023 Personen zwischen dem 18.05.2021 und 19.05.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind bevölkerungsrepräsentativ ab 18 Jahren in Deutschland.</p>
<p>Weitere Informationen über die Studie von SThree erhalten Sie unter: <a href="https://myconvento.com/public/mail_click.php?jid=3102411&amp;email=presse@pressebox.de&amp;l=22&amp;url=https%3A%2F%2Fso-arbeitet-deutschland.com%2F" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://so-arbeitet-deutschland.com/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, M&uuml;nchen, Hannover, N&uuml;rnberg und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0. </p>
<p>Weitere Informationen unter: sthree.com/de/</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1073338.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/08/25/chancengleichheit-in-deutschland-mehr-wunsch-als-wirklichkeit/" data-wpel-link="internal">Chancengleichheit in Deutschland &#8211; mehr Wunsch als Wirklichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<title>Gleiche Jobchancen für alle? &#8222;So arbeitet Deutschland&#8220;-Studie zeigt: Die Herkunft entscheidet</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/06/30/gleiche-jobchancen-fuer-alle-so-arbeitet-deutschland-studie-zeigt-die-herkunft-entscheidet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[yougov]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2021/06/30/gleiche-jobchancen-fuer-alle-so-arbeitet-deutschland-studie-zeigt-die-herkunft-entscheidet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schlechte Chancen aufgrund der Herkunft und Corona-Schutzmaßnahmen im Niedriglohnsektor: Die in Zusammenarbeit mit YouGov entstandene, repräsentative Studie* der Personalberatung SThree zeigt deutlich die Auswirkungen einer sich ausweitenden sozialen Schere auf die Arbeitswelt. Für die nunmehr achte So arbeitet Deutschland-Studie befragte die Personalberatung mehr als 2.000 in Deutschland lebende Personen ab<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/06/30/gleiche-jobchancen-fuer-alle-so-arbeitet-deutschland-studie-zeigt-die-herkunft-entscheidet/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/06/30/gleiche-jobchancen-fuer-alle-so-arbeitet-deutschland-studie-zeigt-die-herkunft-entscheidet/" data-wpel-link="internal">Gleiche Jobchancen für alle? &#8222;So arbeitet Deutschland&#8220;-Studie zeigt: Die Herkunft entscheidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schlechte Chancen aufgrund der Herkunft und Corona-Schutzmaßnahmen im Niedriglohnsektor: Die in Zusammenarbeit mit YouGov entstandene, repräsentative Studie* der Personalberatung SThree zeigt deutlich die Auswirkungen einer sich ausweitenden sozialen Schere auf die Arbeitswelt. Für die nunmehr achte So arbeitet Deutschland-Studie befragte die Personalberatung mehr als 2.000 in Deutschland lebende Personen ab 18 Jahren. Dabei zeichnet sich ein klares Bild der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gemüter ab: Ein Viertel (23 Prozent) der Befragten sagt, die Pandemie habe ihnen klar gemacht, dass Arbeit vorrangig der Existenzsicherung dient. Dennoch können sich zwanzig Prozent trotz potentiell besserer Gehaltsaussichten nicht vorstellen, in eine andere Branche zu wechseln. </b></p>
<p><b>Jeder ist seines Glückes Schmied – oder entscheidet am Ende die Herkunft?</b></p>
<p>Aspekte, die sich am stärksten negativ auf dem Stellenmarkt auswirken können, haben Arbeitnehmer aus ihrer Sicht nicht selbst in der Hand: Jeweils ein Viertel der Befragten sagt, die Nationalität (28 Prozent) und die soziale Herkunft (24 Prozent) hemmen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland. Hierbei sehen fast die Hälfte der Befragten mit Migrationshintergrund (42 Prozent) die Nationalität als besondere Hürde, aber nur 26 Prozent der Menschen ohne Migrationshintergrund. Dass allein der Bildungsabschluss über die Jobaussichten entscheidet, glaubt ein Viertel (26 Prozent), darunter doppelt so viele über-55-Jährige (30 Prozent) wie 18- bis 24-Jährige (15 Prozent). Es handelt sich folglich auch um einen Generationenkonflikt. „Die Jugend scheint den Glauben an den Weg zum sozialen Aufstieg z.B. in den Mittelstand nicht zu haben“, so Timo Lehne, Geschäftsführer von SThree. „Dabei ist der deutsche Ausbildungs- und Stellenmarkt keinesfalls gesättigt und bietet viel Ein- und Aufstiegspotential, auch für Quereinsteiger &#8211; insbesondere bei dem vorherrschenden Fachkräftemangel in Deutschland.“</p>
<p>Was muss also geschehen, damit Chancengleichheit in Deutschland nicht länger nur ein Lippenbekenntnis ist? Eine Ein-Drittel-Mehrheit (34 Prozent) sieht den Staat in der Bringschuld und fordert als wichtigsten Ansatzpunkt eine verstärkte Unterstützung von Kindern aus sozial schwachen Familien (31 Prozent). Eine altersunabhängige Förderung oder mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wünschen sich jeweils nur halb so viele (14 Prozent) als konkrete Maßnahme. Dabei sehen in puncto Gleichberechtigung doppelt so viele Frauen (18 Prozent) wie Männer (9 Prozent) Handlungsbedarf.</p>
<p><b>Erschreckend: Corona-Schutz ist eine Frage des Gehalts</b></p>
<p>Die vorherrschende, soziale Kluft überschattet auch das Angebot von Corona-Schutzmaßnahmen: Während der Pandemie hatte bei einer Mehrheit der Befragten (45 Prozent) der Schutz der Mitarbeiter im Unternehmen oberste Priorität. Dennoch gab jeder Vierte (26 Prozent) an, die Corona-Schutzmaßnahmen wurden teilweise, schleppend oder gar nicht umgesetzt. Angebote wie Home-Office, Corona-Tests oder individuelle Regelungen für Eltern zeigen sich klar als ein Privileg der Besserverdienenden: 20 Prozent der Arbeitnehmer mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 1 000 bis 1 500 Euro pro Haushalt gaben an, ihnen wurden keine besonderen Schutzmaßnahmen bewilligt; unter den Geringverdienern bis zu 500 Euro netto waren es mit 43 Prozent sogar fast die Hälfte. Im Gegensatz dazu gab es für lediglich vier Prozent der 4 000 bis 4 500 Euro Netto-Verdienenden keinerlei Sonderregelungen. „Diese Zahlen sind besorgniserregend“, betont Timo Lehne, „Eine gesellschaftliche Kluft zwischen Gering- und Besserverdienenden ist ein generelles Problem in unserer Gesellschaft – darf sich aber keinesfalls auf die Arbeitssicherheit und den Arbeitnehmerschutz auswirken. Der Schutz der Gesundheit ist kein Privileg, sondern ein Grundrecht.“</p>
<p><b>Sinnsuche in Krisenzeiten – aber nicht um jeden Preis</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat gezeigt, auf welche Berufsgruppen es in Krisenzeiten wirklich ankommt, und Tätigkeiten, die bislang weniger Beachtung fanden und zumeist auch mit einem geringen Gehalt einhergehen, rückten verstärkt in den gesellschaftlichen Fokus. So sagen 37 Prozent der Befragten, dass die Bedeutung von Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich durch die Corona-Pandemie größer geworden ist. Ebenso ist die Bedeutung systemrelevanter Arbeit (Einzelhandel, Kindergarten etc.) laut 24 Prozent gestiegen. Auf die persönlichen Umstände bezogen sagt ein Viertel (23 Prozent) der Befragten allerdings, die Pandemie habe ihre Einstellung zur Arbeit geändert und ihnen klar gemacht: Arbeit muss vorwiegend die Existenz sichern können. Dennoch sehen besonders Jüngere (18-24 Jahre) in der Krise die Chance, sich mit der Sinnsuche im Job auseinanderzusetzen und die Welt besser zu machen (53 Prozent). Unternehmen aller Größe sollten daher mit Blick auf die Zukunft beginnen, sich mit ihren Wertvorstellungen auseinandersetzen. Denn wenngleich heute knapp ein Fünftel (22 Prozent) angibt, ein Corporate Purpose sei reines Marketing und er spiele für fast die Hälfte (44 Prozent) bezüglich der Arbeitgeberwahl keine Rolle, zeigt die Tendenz, dass sich das mit den kommenden Generationen drastisch ändern wird. So ist auch Timo Lehne überzeugt: „Sinnhaftigkeit im Job und Corporate Purpose sind Themen, um die künftig kein Unternehmen drum herumkommen wird. Auf die Frage, welchen übergeordneten Sinn ein Unternehmen und damit die Arbeit jedes Mitarbeiters hat, sollte jeder Arbeitgeber eine Antwort haben.” Laut Studie liegen die Top 3 der sinnstiftenden Wirkungsbereiche für Unternehmen in der Bewältigung sozialer Herausforderungen (23 Prozent), gesundheitlicher (17 Prozent) sowie ökologischer Herausforderungen (15 Prozent).</p>
<p><b>Mitarbeiterbindung steht und fällt mit dem Geld</b></p>
<p>Anstelle eines übergeordneten Corporate Purpose ist noch immer das ausschlaggebendste Kriterium der Mitarbeiterbindung ein überdurchschnittliches Gehalt. Dies gibt die Hälfte der Befragten (49 Prozent) an. Drehte sich die öffentliche Diskussion in den vergangenen Jahren eher um den Punkt, dass jungen Leuten vor allem die persönliche Entfaltungsmöglichkeit in der Karriere wichtig ist, zeigt die Studie hier ein anderes Bild – für 61 Prozent der Befragten, die studieren, ist das Gehalt für eine langfristige Unternehmensbindung ausschlaggebend. Des Weiteren zeigt die Studie, dass die Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen (42 Prozent) sowie die Vereinbarkeit des Privaten mit dem Beruf (45 Prozent) entscheidend für die Arbeitgeberwahl ist. Dies scheinen die Vorgesetzten bereits erkannt zu haben und kümmern sich laut 35 Prozent der Befragten um eine angemessene Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben, zeigen Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen (29 Prozent) und ermöglichen agile Arbeitsstrukturen durch Flexibilität von Arbeitszeit und -ort (26 Prozent). Trotzdem sagt ein Viertel der Befragten (25 Prozent), ihr Arbeitgeber führe keine Maßnahmen zur Personalbindung durch. Dabei ist dies laut Timo Lehne insbesondere in den vom Fachkräftemangel in Deutschland betroffenen Berufen der MINT-Branche ein Muss: „Viele Unternehmen suchen händeringend nach gut ausgebildeten Fachkräften, doch die Studie zeigt nur eine geringe Wechselbereitschaft zwischen den Branchen. Diese ist mit hohen Erwartungen, insbesondere der jungen Generation, verbunden. Im Pre- und Onboarding können Unternehmen beispielsweise durch einfache Maßnahmen wie Mentoring-Programme, Care-Pakete zum Berufseinstieg oder Unterstützung bei Behördengängen für ausländische Fachkräfte punkten und die Personalbindung von Beginn an fördern.“ So sagt ein Drittel der Befragten (32 Prozent), sie könnten sich für einen Wechsel erwärmen, wenn er mit deutlichen Gehaltsverbesserungen verbunden ist. Für 23 Prozent müssten die Kosten der Weiterbildung übernommen werden und für 20 Prozent sollte der Vereinbarkeit von Privatem und Beruflichem nichts im Wege stehen. Dennoch: Ein Fünftel (20 Prozent), darunter besonders jene mit hohen Bildungsabschlüssen, haben ihren Traumberuf bereits gefunden und können sich keinen Wechsel in ein anders Berufsfeld vorstellen.</p>
<p><i>* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2023 Personen zwischen dem 18.05.2021 und 19.05.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind bevölkerungsrepräsentativ ab 18 Jahren in Deutschland.</i></p>
<p>Weitere Informationen über die Studie von SThree erhalten Sie unter: <a href="https://we.tl/t-0CoRig9ClA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://we.tl/t-0CoRig9ClA</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, M&uuml;nchen, Hannover, N&uuml;rnberg und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
</div>
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<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sthree-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SThree GmbH</a>
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			</item>
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		<title>Erneut Spitzenreiter im Arbeitgeber-Ranking 2021: SThree auf Platz 1 in &#8222;Top Employer&#8220;-Wertung</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/01/29/erneut-spitzenreiter-im-arbeitgeber-ranking-2021-sthree-auf-platz-1-in-top-employer-wertung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[acquisition]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[compensation]]></category>
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		<category><![CDATA[employers]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2021/01/29/erneut-spitzenreiter-im-arbeitgeber-ranking-2021-sthree-auf-platz-1-in-top-employer-wertung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal in Folge erhält SThree, der internationale Spezialist für Recruiting im MINT-Sektor, das Zertifizierungssiegel „Top Employer“ im Bereich Mittelstand. Zudem wurde das Unternehmen von einem neutralen Expertengremium zum vierten Mal in Folge auf den ersten Platz gewählt. Das Top Employers Institute prämiert seit 1991 herausragende Arbeitgeber –<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/01/29/erneut-spitzenreiter-im-arbeitgeber-ranking-2021-sthree-auf-platz-1-in-top-employer-wertung/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits zum achten Mal in Folge erhält SThree, der internationale Spezialist für Recruiting im MINT-Sektor, das Zertifizierungssiegel „Top Employer“ im Bereich Mittelstand. Zudem wurde das Unternehmen von einem neutralen Expertengremium zum vierten Mal in Folge auf den ersten Platz gewählt. Das Top Employers Institute prämiert seit 1991 herausragende Arbeitgeber – am 28. Januar fand die Preisverleihung aufgrund der Pandemie erstmalig virtuell statt.</b></p>
<p><b>Employee-Lifecycles mit Bestauszeichnungen</b></p>
<p>Erneut hat das Top Employers Institute die Personalberatung SThree mit Bestnoten ausgezeichnet. So hat das Unternehmen 90 Prozent der von der Jury abgefragten Kriterien hinsichtlich der Mitarbeiterbedingungen erreicht – bewertet werden hierbei Bereiche wie Unternehmenskultur, Compensation &amp; Benefits sowie Talent Acquisition. SThree konnte sich entlang des gesamten Mitarbeiterentwicklungsprozesses im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern. Die erfolgreichsten Bewertungskategorien 2021 waren dabei Talentstrategie, Onboarding, Personalplanung und Performance Management. Hierzu zählt auch die komplette Digitalisierung des Weiterbildungs- und Onboardings-Angebots, die im März 2020 umgesetzt wurde. Die Personalberatung will den Weg der Flexibilisierung und Digitalisierung im Jahr 2021 weiter beschreiten, um den fundamentalen Wandel der Arbeitswelt aktiv mitzugestalten. „Wir haben die aktuelle Situation auch als Chance genutzt, um ein nachhaltig krisenbeständiges Arbeitsumfeld zu schaffen und werden diesen Weg auch künftig weiterverfolgen“, so Timo Lehne.</p>
<p>Auch der Schutz der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter ist durch die Corona-Pandemie verstärkt in den Fokus gerückt. „Für SThree hat die Gesundheit und der Schutz unserer Kollegen höchste Priorität. Deshalb haben wir im März 2020 direkt auf die Corona-Pandemie reagiert. Praktisch von einem Tag auf den anderen sind bei uns rund 3.000 Mitarbeiter weltweit vom Büro ins Homeoffice umgezogen“, so Timo Lehne, Geschäftsführer von SThree. Für eine erfolgreiche Verlagerung von Arbeitsabläufen und Kommunikation in den virtuellen Raum lief die Beschaffung des erforderlichen technischen Equipments unmittelbar auf Hochtouren. So gelang es dem Unternehmen innerhalb weniger Wochen bereits 1400 Laptops an sein Team in Europa und den USA zu verteilen. Um das Mitarbeiterwohlbefinden in diesen herausfordernden Zeiten nicht aus dem Blick zu verlieren, setzt SThree neben Corona-Sicherheitskonzepten auf Schulungen zum Umgang mit neuen Tools, Webinare für Führungskräfte und Mitarbeiter zur neuen Art des Arbeitens sowie auf transparente Kommunikation.</p>
<p>Mehr Informationen zum Arbeiten bei SThree finden Sie unter <a href="https://www.sthreecareers.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sthreecareers.com/de</a>.</p>
<p>Die repräsentative SThree-Studienreihe „So arbeitet Deutschland“ finden Sie unter <a href="https://so-arbeitet-deutschland.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">so-arbeitet-deutschland.com</a>.</div>
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<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0. </p>
<p>Weitere Informationen unter: www.sthree.de.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SThree GmbH<br />
Querstra&szlig;e 7<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nelly Küng<br />
PR Consultant<br />
Telefon: +49 (89) 419599-14<br />
Fax: +49 (89) 419599-12<br />
E-Mail: &#083;&#084;&#104;&#114;&#101;&#101;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1042226.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/01/29/erneut-spitzenreiter-im-arbeitgeber-ranking-2021-sthree-auf-platz-1-in-top-employer-wertung/" data-wpel-link="internal">Erneut Spitzenreiter im Arbeitgeber-Ranking 2021: SThree auf Platz 1 in &#8222;Top Employer&#8220;-Wertung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freelancer in Deutschland: der Kunde ist König!</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/10/26/freelancer-in-deutschland-der-kunde-ist-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SThree]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[booster]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[sthree]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2020/10/26/freelancer-in-deutschland-der-kunde-ist-koenig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kundenzufriedenheit steht für deutsche Freelancer an erster Stelle, auch wenn das Projekt ursprünglich länger dauert als gedacht. Denn 75% der Freiberufler in Deutschland arbeiten oft länger an einem Projekt als sie ursprünglich kalkuliert haben, stellen dies jedoch nicht in Rechnung. Das zeigen die Ergebnisse der repräsentativen* So arbeitet Deutschland-Studienreihe. Wirtschaftlichkeit<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/10/26/freelancer-in-deutschland-der-kunde-ist-koenig/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kundenzufriedenheit steht für deutsche Freelancer an erster Stelle, auch wenn das Projekt ursprünglich länger dauert als gedacht. Denn 75% der Freiberufler in Deutschland arbeiten oft länger an einem Projekt als sie ursprünglich kalkuliert haben, stellen dies jedoch nicht in Rechnung. Das zeigen die Ergebnisse der repräsentativen* <i>So arbeitet Deutschland</i>-Studienreihe.</b></p>
<p><b>Wirtschaftlichkeit und Projekterfolg – für beide Seiten<br />
</b>Freelancer sind aus Unternehmenssicht eine unverzichtbare Ressource, um Projekte auf qualitativ hohem Niveau termingerecht abliefern zu können. Dabei bringen sie wertvolles Wissen und vielfältige Erfahrungen mit, die sie im Zuge der Beauftragung einbringen können. So kann externes Wissen entsprechend der spezifischen Projektanforderungen ins Unternehmen geholt werden. Gleichzeitig tragen Freelancer für sich selbst Sorge – das wird nicht zuletzt in der Corona-Pandemie mehr als deutlich, da sie kein (finanzielles) „Sicherheitsnetz“ eines Arbeitgebers auffängt. Sie sind für ihr Risiko, ihre Altersvorsorge, Sozialabgaben und Co. selbst verantwortlich. Aspekte, die bei der Kalkulation des Honorars zu berücksichtigen sind. Als Freelancer ist es deshalb ratsam, sowohl das Lohnniveau ähnlicher Positionen sowie die Marktlage permanent zu beobachten. Blickt man auf die Studienergebnisse, so zeigt sich deutlich: Mehr als die Hälfte der Freelancer (54 Prozent) bevorzugt die Abrechnung eines Projektes nach Stundensätzen. Davon gefolgt finden Tagessätze insbesondere bei IT-Freelancern (26 Prozent) und Engineering-Freelancern (24 Prozent) Anklang. Im Vergleich dazu setzen Freiberufler anderer Branchen auf projektbasierte Abrechnung (31 Prozent). </p>
<p><b><i>„Bei einigen Aufträgen beobachten wir, dass das Projekt von Kundenseite verlängert wird, da es mehr Ressourcen benötigt als zuerst angenommen.</i></b>“ Timo Lehne, SThree.</p>
<p>Deshalb lohnt sich in jedem Fall ein umfängliches Briefing vor dem Projektstart, bereits während des Interviewprozesses, bei dem der Kunde sowie der beauftragte Freelancer ihre Anforderungen und Erwartungen abstimmen können. Dies belegen auch die Zahlen: 68 Prozent der Befragten sehen klare Absprachen als Erfolgsrezept bei der Zusammenarbeit und hinsichtlich der Produktivitäts-Steigerung im Job-Alltag.<br />
<b><br />
Freiberufler ist nicht gleich Mitarbeiter!<br />
</b>Um die Auftraggeber sofort unterstützen zu können, müssen Freelancer bestimmte Kriterien für den Status als Selbstständiger erfüllen. Und ein Großteil der Befragten (78 Prozent) ist überzeugt, diesen Anforderungen gerecht zu werden – bei 21 Prozent herrscht hingegen Unsicherheit.  Scheinselbständigkeit ist kein Kavaliersdelikt und sollte, laut befragten Freelancern, Konsequenzen nach sich ziehen: Kündigung der aktuellen Projekte durch den Auftraggeber (27 Prozent), strafrechtliche Konsequenzen (25 Prozent) und Geldstrafen (22 Prozent).</p>
<p>Dennoch bleibt festzuhalten: Freelancer in Deutschland machen hier vorwiegend sehr positive Erfahrungen mit ihren Auftraggebern. 77 Prozent arbeiten mit Unternehmen zusammen, die den Unterschied zwischen Freiberuflern und internen Mitarbeitern in der Organisation entsprechend abbilden. Ein paar schwarze Schafe gibt es leider dennoch: Fast jeder Vierte (23 Prozent) trifft auf Auftraggeber, die nicht angemessen zwischen Mitarbeitern und Freelancern unterscheiden. Manchmal sollten Unternehmen noch genauer hinsehen – darf ein Externer beispielsweise zur Weihnachtsfeier eingeladen werden? Ist es erlaubt, ihn in ein Büro zusammen mit festangestellten Mitarbeitern zu setzen? Hier gilt: Wer die Antworten auf solche und weitere Fragen nicht kennt, sollte sich gründlich informieren und möglicherweise auch beraten lassen. Solche Unsicherheiten treffen Freelancer der MINT-Branche massiv: 25 Prozent der IT-Freelancer und 31 Prozent der Engineering-Freelancer haben bereits Aufträge verloren, weil ihr Kunde Angst vor Scheinselbständigkeit hatte.<br />
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Produktivitäts-Garant: Spaß &amp; Kommunikation<br />
</b>Gut informiert fühlen sich 71 Prozent der Freelancer über die Compliance-Richtlinien ihres Auftraggebers und 41 Prozent sehen keinen Bedarf für eine stärkere Überprüfung hinsichtlich der Regeleinhaltung. Laut 38 Prozent sollten bei Mobbing und Diskriminierung stärkere Kontrollen erfolgen. Neben moralischen, steuerlichen und rechtlichen Aspekten, spielen auch das eigene Projekt- und Zeitmanagement bei Freelancern eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Zukunft als eigener Chef. Für einen produktiven Arbeitsalltag sorgen Spaß an der Aufgabe (71 Prozent), klare Absprachen und Verantwortlichkeiten (68 Prozent) sowie regelmäßiges Feedback (28 Prozent). Ein zusätzlicher Produktivitäts-Booster sind materielle Anreize (31 Prozent).</p>
<p><i>*Die repräsentative Studie So arbeitet Deutschland ist eine regelmäßige Untersuchung der Personalberatung SThree. Sie betrachtet die Wunscharbeitswelt deutscher Arbeitnehmer und Freelancer und vergleicht diese mit deren Wirklichkeit. Regelmäßig Updates dazu sowie ein Whitepaper finden Sie auch unter <a href="https://so-arbeitet-deutschland.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">so-arbeitet-deutschland.com</a> sowie auf unserem Instagram Account <a href="https://www.instagram.com/so_arbeitet_deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">So_arbeitet_Deutschland</a>.</i><br />
<i>Die verwendeten Daten der repräsentativen So arbeitet Deutschland-Studie beruhen auf einer Online-Umfrage <b>des Marktforschungsunternehmens Kantar</b>, an der 1.990 Personen (1.149 Festangestellte und 841 Freelancer) aus der IT-Branche, dem Ingenieurwesen sowie einem Querschnitt aller weiteren Branchen in Deutschland im Februar 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden derart gewichtet, dass die Anteile abhängig und freiberuflich Beschäftigter in der IT, dem Engineering sowie den verbleibenden Beschäftigungszweigen als Ganzes den realen Größenverhältnissen entsprechen. In dieser vorliegenden So arbeitet Deutschland-Sonderedition „Fokus Freelancer“ werden die Ergebnisse von 841 befragten Freelancern (davon 297 aus dem Engineering-Sektor und 261 IT-Freelancer) beleuchtet.</i></p>
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<div>Über die SThree GmbH</div>
<p>Die 1986 in London gegr&uuml;ndete SThree Group ist eine international t&auml;tige Personalberatung. SThree unterst&uuml;tzt Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern f&uuml;r Festanstellungen und Projektauftr&auml;ge. Mit derzeit &uuml;ber 2.800 Besch&auml;ftigten weltweit z&auml;hlt die Personalberatung zu den gr&ouml;&szlig;ten der Branche und ist in Deutschland f&uuml;hrender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen und Stuttgart sowie Wien und Z&uuml;rich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree j&auml;hrlich knapp 300 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Mit den Gesch&auml;ftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley, Real Staffing, Madison Black und Global Enterprise Partners deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurwesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen, Life Sciences sowie Design und Kommunikation ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen M&auml;rkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften sowie Unternehmen verf&uuml;gt SThree &uuml;ber umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.</p>
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