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	<title>Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<description>Los geht‘s mit: Biotechnik, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Energie- / Umwelttechnik, Events, Fahrzeugbau / Automotive, Finanzen / Bilanzen</description>
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		<title>Neues Forschungsvorhaben am SKZ Inline-Qualitätssicherung beim Thermoplast-Schaumspritzgießen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 08:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Oktober 2019 wurde ein Forschungsprojekt am SKZ gestartet, das unter Einsatz verschiedener Inline-Messverfahren die Qualität geschäumter Bauteile untersuchen wird. Dies soll zukünftig Unternehmen ermöglichen, optimale Prozessfenster beim Thermoplast-Schaumspritzgießen zu finden, ohne auf eine aufwändige nachgelagerte Analytik mit mikroskopischen Verfahren zurückgreifen zu müssen. Das Schäumen von thermoplastischen Spritzgussbauteilen bietet<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/12/11/neues-forschungsvorhaben-am-skz-inline-qualittssicherung-beim-thermoplast-schaumspritzgieen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Oktober 2019 wurde ein Forschungsprojekt am SKZ gestartet, das unter Einsatz verschiedener Inline-Messverfahren die Qualität geschäumter Bauteile untersuchen wird. Dies soll zukünftig Unternehmen ermöglichen, optimale Prozessfenster beim Thermoplast-Schaumspritzgießen zu finden, ohne auf eine aufwändige nachgelagerte Analytik mit mikroskopischen Verfahren zurückgreifen zu müssen.</p>
<p>Das Schäumen von thermoplastischen Spritzgussbauteilen bietet viele Vorteile gegenüber dem Kompakt-Spritzguss. Neben einer signifikanten Verbesserung der Ökobilanz werden unter anderem das Fließ- und Formfüllverhalten optimiert und die Ausbildung von Bauteilverzug und Einfallstellen minimiert. Aufgrund dieser vielfältigen Vorteile besteht vor allem in den Bereichen Automotive, Luft- und Raumfahrt, Weiße Ware sowie Elektrogeräte ein großes Bestreben, Schäumverfahren für die Großserie einzusetzen.</p>
<p>Durch die inzwischen hohe Nachfrage nach geschäumten Bauteilen rücken praxisrelevante Fragestellungen in den Vordergrund, die aktuell nicht oder nur unzureichend zu beantworten sind. Hierzu zählen die verfahrensgerechte Konstruktion der Spritzgießbauteile sowie des Werkzeugs, die Simulation geschäumter Bauteile und insbesondere auch verfahrenstechnische Fragestellungen sowie Möglichkeiten zur Prozessüberwachung und Sicherung der Bauteilqualität.</p>
<p>„Die wesentlichen Bausteine zum Schäumen von Thermoplasten sind gelegt – jetzt geht es darum, Unternehmen bei der Etablierung von Schäumverfahren in die Produktion zur Seite zu stehen“, erklärt SKZ-Wissenschaftlerin Anika Fuhrmann.</p>
<p>Durch die Implementierung verschiedener kostengünstiger Messverfahren zur zerstörungsfreien Qualitätssicherung wie Thermografie, Gewichtsmessung und Werkzeuginnendrucksensorik in den Prozess, können Prozessabläufe verbessert, Ressourcen effizienter genutzt und die Bauteilqualität optimiert werden. Die gewonnenen Messdaten und Erkenntnisse werden parallel zum Forschungsvorhaben in einem Praxisleitfaden und einer Qualitätssicherungs-Software aufbereitet, um den Anwendern ein Werkzeug zur Validierung geschäumter Bauteile an die Hand zu geben.</p>
<p>Erkenntnisse aus diesem und weiteren Forschungsarbeiten fließen kontinuierlich unter anderem in die halbjährlich am SKZ stattfindenden Kurse zum Thema Thermoplast-Schaumspritzgießen ein.</p>
<p>Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, im projektbegleitenden Ausschuss des Forschungsvorhabens kostenfrei mitzuwirken und die Untersuchungen in diesem Forschungsvorhaben mitzugestalten sowie sich über die aktuellen Ergebnisse zu informieren. Das Projekt (IGF-Nr.: 20865 N) ist im Oktober 2019 gestartet und läuft noch bis September 2021. Es wird im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) der Forschungsvereinigung Kunststoff-Zentrum über die AiF vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Das SKZ dankt für die finanzielle Unterstützung.</p>
<p>Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Angela Diel<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#105;&#101;&#108;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anika Fuhrmann<br />
Telefon: +49 (931) 4104-244<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#102;&#117;&#104;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/neues-forschungsvorhaben-am-skz-inline-qualittssicherung-beim-thermoplast-schaumspritzgieen/boxid/985595" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Verleihung der Beuth-Denkmünze an Helmut Zanzinger</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/12/05/verleihung-der-beuth-denkmnze-an-helmut-zanzinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dankbarer Würdigung seiner Verdienste um die Normung im Bereich Geotextilien und Geokunststoffe wurde Helmut Zanzinger anlässlich der 16. Informations- und Vortragstagung über Kunststoffe in der Geotechnik am 30. Oktober 2019 in Würzburg mit der Beuth-Denkmünze ausgezeichnet. Seit seinem Einstieg in die Normung Anfang der 1990er Jahre hat Helmut Zanzinger<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/12/05/verleihung-der-beuth-denkmnze-an-helmut-zanzinger/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In dankbarer Würdigung seiner Verdienste um die Normung im Bereich Geotextilien und Geokunststoffe wurde Helmut Zanzinger anlässlich der 16. Informations- und Vortragstagung über Kunststoffe in der Geotechnik am 30. Oktober 2019 in Würzburg mit der Beuth-Denkmünze ausgezeichnet.</p>
<p>Seit seinem Einstieg in die Normung Anfang der 1990er Jahre hat Helmut Zanzinger die Federführung mehrerer wichtiger Gremien und Projektgruppen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene im Bereich Geotextilien und Geokunststoffe übernommen. Er hat interessante und international beachtete Forschungen angestoßen und dazu beigetragen, dass die dabei gewonnenen Erkenntnisse Eingang in die Normung gefunden haben.</p>
<p>Bis zu seinem Rückzug aus der Normungsarbeit hat Zanzinger die Projektgruppe „Erosionsschutz“ des CEN/TC 189 „Geotextilien und Geokunststoffe“ auf europäischer Ebene geleitet und so einen aktiven Beitrag zur Entwicklung und Vereinheitlichung von Prüfmethoden für den Einsatz von Geokunststoffen als Erosionsschutz geleistet. Weiterhin war er ein sehr engagierter Mitarbeiter im NA 106-01-11 AA „Geotextilien und Geokunststoffe“ sowie deutscher Delegierter in den verschiedensten internationalen bzw. europäischen Arbeitsgruppen auf diesem Gebiet. Über 15 Jahre hat er in seiner Funktion als Convenor der WG 2 „Terminologie, Identifikation, Probenahme“ in CEN/TC 189 die Terminologie der Geokunststoffe maßgeblich harmonisiert und wichtige neue Begriffe eingeführt, die heutzutage nicht mehr wegzudenken sind. Viele Prüfnormen, insbesondere im Bereich der Abdichtung mit Geokunststoffen oder für den Einsatz im Deponiebau, tragen seine Handschrift.</p>
<p>Helmut Zanzinger studierte an der Universität Karlsruhe Bauingenieurwesen in der Vertiefungsrichtung Grundbau mit Schwerpunkten Erddammbau und Deponiebau. Während dieser Zeit war er bereits am Institut für Theoretische Mechanik tätig.</p>
<p>Nach verschiedenen Stationen bei der Eduard Züblin AG sowie am Grundbauinstitut der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) wandte er sich immer mehr den Geokunststoffen zu, bis er seine Tätigkeit im SKZ aufgenommen hat. Dort übernahm er die Bereichsleitung der Inspektionsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17020 „Konformitätsbewertung &#8211; Anforderungen an den Betrieb verschiedener Typen von Stellen, die Inspektionen durchführen“, u. a. für Dichtungssysteme im Deponiebau.</p>
<p>Im DIN-Normenausschuss Textil und Textilmaschinen (Textilnorm) begleitete Zanzinger die Anfänge der europäischen Normung im Bereich der Prüfung von Geokunststoffen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/verleihung-der-beuth-denkmnze-an-helmut-zanzinger/boxid/984881" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/984881.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2019/12/05/verleihung-der-beuth-denkmnze-an-helmut-zanzinger/" data-wpel-link="internal">Verleihung der Beuth-Denkmünze an Helmut Zanzinger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbesserte Prozessauslegung für die Kautschukverarbeitung dank numerischer Simulation</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/12/05/verbesserte-prozessauslegung-fr-die-kautschukverarbeitung-dank-numerischer-simulation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das SKZ und der Lehrstuhl für Angewandte Mathematik &#38; Numerik (LS3) der TU Dortmund haben am 1. November 2019 ein Kooperationsprojekt gestartet, um das viskoelastische Materialverhalten von anwendungsnahen Kautschukschmelzen über geeignete Modelle zu beschreiben. Der Einfluss von Füllstoffen auf das Materialverhalten soll dabei mit einbezogen werden. Das Projekt hat eine<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/12/05/verbesserte-prozessauslegung-fr-die-kautschukverarbeitung-dank-numerischer-simulation/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das SKZ und der Lehrstuhl für Angewandte Mathematik &amp; Numerik (LS3) der TU Dortmund haben am 1. November 2019 ein Kooperationsprojekt gestartet, um das viskoelastische Materialverhalten von anwendungsnahen Kautschukschmelzen über geeignete Modelle zu beschreiben. Der Einfluss von Füllstoffen auf das Materialverhalten soll dabei mit einbezogen werden. Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren.</p>
<p>In der Polymerverarbeitung treten komplexe Zusammenhänge und zahlreiche Einflussparameter auf. Simulationen können hier helfen, diese zu verstehen und den experimentellen Aufwand bis zur Auslegung eines optimalen Prozesses zu minimieren. Um das Fließverhalten von Polymerschmelzen zu beschreiben, haben sich dabei statische, strukturviskose Modelle mit scherabhängiger Viskosität, wie etwa die Beschreibung mittels Potenzgesetz, etabliert. Weitere Effekte, wie Wandgleiten, Fließgrenzen oder viskoelastische Phänomene, können damit allerdings nicht ohne Weiteres berücksichtigt werden. Deshalb stoßen diese Modelle zunehmend an ihre Grenzen hinsichtlich Genauigkeit, abbildbaren Effekten und Rechenzeit. Insbesondere die Viskoelastizität kann noch nicht zufriedenstellend erfasst und beschrieben werden. Dies führt beispielsweise bei der Auslegung von Kautschukextrusionswerkzeugen häufig zu großen Abweichungen zwischen simulierten und realen Druckwerten.</p>
<p>An dieser Stelle knüpft das Kooperationsprojekt von SKZ und dem Lehrstuhl für Angewandte Mathematik &amp; Numerik (LS3) der TU Dortmund an. Basierend auf den grundlegenden Forschungsarbeiten mit dem LEONOV-Modell soll eine geeignete Methode zur Beschreibung des viskoelastischen Materialverhaltens von Kautschukschmelzen gefunden werden, auch unter Einbeziehung des Einflusses von Füllstoffen auf das Verhalten. Als erster Schritt soll eine anwendungsnahe Vorgehensweise zur Bestimmung und Beschreibung von Materialdaten bereitgestellt werden. Dazu werden alle benötigten Materialdaten aus rheologischen Messungen mit dem Platte-Platte-Rheometer und dem Hochdruck-Kapillar-Rheometer ermittelt. Parallel erfolgt eine Implementierung des LEONOV-Modells in eine 3D-Simulationsumgebung. Darauf aufbauend erfolgen die Entwicklung eines anwenderfreundlichen Demonstratortools und die Validierung der Modelle über experimentelle Untersuchungen.</p>
<p>Eine Mitarbeit interessierter Unternehmen im projektbegleitenden Ausschuss ist noch möglich. Außerdem lädt das SKZ dazu ein, eine der nächsten Veranstaltungen, beispielsweise den Qualitätsgipfel Kunststoff am 28. und 29. April 2020 oder den SKZ-Netzwerktag am 27. Mai 2020, für einen Austausch zu nutzen.</p>
<p>Das Vorhaben (Nr. 20871 N) wurde über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und der Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. (GVT) im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.</p>
<p>Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Angela Diel<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (931) 4104-197<br />
Fax: +49 (931) 4104-276<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/verbesserte-prozessauslegung-fr-die-kautschukverarbeitung-dank-numerischer-simulation/boxid/984777" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
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</ul></div>
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		<title>Open Call für industrielle Pilotanwendungen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/27/open-call-fr-industrielle-pilotanwendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[call]]></category>
		<category><![CDATA[circular]]></category>
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		<category><![CDATA[data]]></category>
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		<category><![CDATA[europe]]></category>
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		<category><![CDATA[recycled??]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verwendung von recycelten Kunststoffen (recycled plastic material – rPM) liegt weit hinter ihrem Potenzial zurück. Selbst in den Branchen mit der höchsten Kunststoffnachfrage – Verpackung und Bau – liegt der Einsatz von rPM unter 10 % bzw. 20 %. Das Projekt Di-Plast (Digital Circular Economy for the Plastics Industry)<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/27/open-call-fr-industrielle-pilotanwendungen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Verwendung von recycelten Kunststoffen (<i>recycled plastic material – rPM</i>) liegt weit hinter ihrem Potenzial zurück. Selbst in den Branchen mit der höchsten Kunststoffnachfrage – Verpackung und Bau – liegt der Einsatz von rPM unter 10 % bzw. 20 %.</p>
<p>Das Projekt Di-Plast (<i>Digital Circular Economy for the Plastics Industry</i>) entwickelt und implementiert softwarebasierte Tools, um die Informationstransparenz in der Wertschöpfungskette von Kunststoffen zu erhöhen und die Verarbeiter bei der Beschaffung und Verarbeitung von rPM zu unterstützen.</p>
<p>Unternehmen, die den Anteil an Rezyklaten in ihren Produkten erhöhen und die Qualität von Prozess und Produkt durch den Einsatz digitaler Tools verbessern wollen, können sich nun an den Pilotprojekten in Di-Plast beteiligen. Durch die Teilnahme an diesen Piloten können Unternehmen direkt auf die Entwicklung der Tools Einfluss nehmen und sicherstellen, dass die Funktionen auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.</p>
<p><b>Für Pilotprojekte bewerben</b></p>
<p>Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, Teil von Di-Plast zu werden, indem sie sich bewerben und von einem der vier Pilotprojekte (siehe Abbildung 1) profitieren. Das Di-Plast Team bietet gebündelte Expertise in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Kunststoffverarbeitung und Data Science an. Gemeinsam werden digitale Lösungen entwickelt, die individuelle Barrieren für einen verstärkten Einsatz von Rezyklaten beseitigen. Durch die Teilnahme an den Piloten entstehen den Unternehmen keine Kosten. Darüber hinaus wird die digitale Lösung frei nutzbar sein. Beteiligen können sich alle Unternehmen der Kunststoffindustrie, die in den Bereichen Verpackung und Bau tätig sind oder damit in Verbindung stehen (z. B. Converter, Compounder, Recycler, Recompounder oder Firmen mit industriellen Kunststoffabfällen).</p>
<p>Die Pilotprojekte sind für den Zeitraum vom 4. Quartal 2019 bzw. 1. Quartal 2020 bis zum 4. Quartal 2020 geplant.</p>
<p><b>Open Call Verfahren</b></p>
<p>Interessierte Unternehmen setzen sich gerne mit dem Team über die angegebenen Kontaktdaten in Verbindung. Das Bewerbungsverfahren wird durch ein erstes Interview eingeleitet. Die Bewertung der Anträge erfolgt auf der Grundlage transparenter Auswahlkriterien und wird von den beteiligten Partnern gemeinsam entschieden.</p>
<p>Das Entwicklungsprojekt Di-Plast wird durch das Interreg North-West Europe Programm der EU gefördert und hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren bis 2022.</p>
<p>Projekt Homepage: <a href="https://www.nweurope.eu/projects/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.nweurope.eu/projects/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Hermann Achenbach<br />
SKZ &#8211; KFE gGmbH <br />
Telefon: +49 (931) 4104-266<br />
E-Mail: &#104;&#046;&#097;&#099;&#104;&#101;&#110;&#098;&#097;&#099;&#104;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/open-call-fr-industrielle-pilotanwendungen/boxid/983473" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/983473.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>&#8222;Plastic is fantastic&#8220; SKZ Institutsdirektor wirbt bei Science Slam für die Kunststoffbranche</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/26/plastic-is-fantastic-skz-institutsdirektor-wirbt-bei-science-slam-fr-die-kunststoffbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[jugend]]></category>
		<category><![CDATA[leichtbau]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[science]]></category>
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		<category><![CDATA[slam]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[wiederaufbereitungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SKZ Institutsdirektor Prof. Martin Bastian trat beim Science Slam des Alumnibüros der Universität Würzburg in Kooperation mit der Stadt Würzburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt vor 800 Zuhörern gegen sechs weitere Slammer an. Sein Thema: „Plastic is fantastic!“ „Wäre das Thema nicht so heikel, wäre er womöglich zum<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/26/plastic-is-fantastic-skz-institutsdirektor-wirbt-bei-science-slam-fr-die-kunststoffbranche/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">SKZ Institutsdirektor Prof. Martin Bastian trat beim Science Slam des Alumnibüros der Universität Würzburg in Kooperation mit der Stadt Würzburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt vor 800 Zuhörern gegen sechs weitere Slammer an. Sein Thema: „Plastic is fantastic!“</p>
<p>„Wäre das Thema nicht so heikel, wäre er womöglich zum Slam-Sieger gekürt worden“, äußerten sich Teilnehmer über seinen Auftritt. Denn er hängte sich richtig rein. Was damit begann, dass er im atmungsaktiven Multifunktionstrikot auf seinem Carbon-Bike in den ausverkauften Hörsaal fuhr. Der Anzug – Kunststoff. Das Mountainbike – Kunststoff. Der Rucksack – Kunststoff. Und auch der Biokäse im Rucksack – in einer Kunststoffverpackung. &quot;So einen sportlichen Auftritt haben wir in den letzten fünf Jahren noch nicht erlebt&quot;, bestätigte Organisatorin Michaela Thiel vom Alumnibüro der Universität Würzburg.</p>
<p>Bastians Vortrag handelte von Greta Thunberg, von seiner Jugend im Schwarzwald, einem Feldversuch, Sport ohne Kunststoff zu betreiben, bis hin zu seiner Vorliebe zu schnellen Autos und dem Thema Leichtbau. Worauf er hinaus wollte: „Der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Kunststoff aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Und dass wir bei allen Debatten auch immer die CO²-Bilanz im Blick haben müssen.“</p>
<p>Die Verpackungsverordnung, die europäische Kunststoffstrategie sowie eine Vielzahl von Selbstverpflichtungen großer Unternehmen und Handelsketten führen in der Industrie zu signifikantem Handlungsdruck. Als Institutsdirektor des derzeit bedeutendsten und dynamischsten Netzwerks, wenn’s um Kunststoff geht, sei es ihm wichtig, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, gegen den Nachwuchsmangel zu kämpfen und auf diese Weise insbesondere für Kunststoffproduzenten und -verarbeiter einzutreten. „Das SKZ setzt sich an allen Fronten für die Belange der Kunststoffbranche ein“, betonte Bastian nach seinem Auftritt. „Über diesen Kanal ist es gelungen, ein großes und vor allem junges Publikum zu erreichen, das unserer Branche kritisch gegenüber steht.“</p>
<p>In verschiedensten Geschäftsfeldern unterstützt das SKZ Unternehmen bei Lösungen für eine verbesserte Kreislaufführung von Kunststoffen. Das Forschungs- und Dienstleitungsportfolio reicht von der rezyklatbasierten Material- und Produktentwicklung über die Entwicklung digitaler Anwendungen, um den Sekundärkunststoffmarkt zu stärken, bis hin zur Optimierung von Wiederaufbereitungsverfahren und der Verarbeitung von Rezyklaten.</p>
<p>Heute hat das SKZ mehr als 430 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von über 40 Mio. Euro. Getragen wird das SKZ durch ein Netzwerk von mehr als 400 Mitgliedsfirmen des gemeinnützigen Fördervereins FSKZ e. V.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/plastic-is-fantastic-skz-institutsdirektor-wirbt-bei-science-slam-fr-die-kunststoffbranche/boxid/983214" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/983214.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Think Biopolymer!</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/26/think-biopolymer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit: Das Webportal des „Zukunftsnetzwerks BioFoN – Interdisziplinäres Forschungsnetzwerk im Bereich biobasierter Polymerwerkstoffe“ ist gestartet. Mit dem Start des Webportals www.biofon.net reagiert das BioFoN-Projektteam auf die Erfordernisse unserer Zeit und stellt Weichen in Richtung Zukunft. Die Aufgabe ist klar – sämtliche Akteure im Bereich biobasierter Polymerwerkstoffe, angefangen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/26/think-biopolymer/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist so weit: Das Webportal des „Zukunftsnetzwerks BioFoN – Interdisziplinäres Forschungsnetzwerk im Bereich biobasierter Polymerwerkstoffe“ ist gestartet.</p>
<p>Mit dem Start des Webportals <a href="http://www.biofon.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.biofon.net</a> reagiert das BioFoN-Projektteam auf die Erfordernisse unserer Zeit und stellt Weichen in Richtung Zukunft. Die Aufgabe ist klar – sämtliche Akteure im Bereich biobasierter Polymerwerkstoffe, angefangen bei Industrieunternehmen über Forschungseinrichtungen bis hin zu bereits bestehenden Netzwerkstrukturen wirksam miteinander zu vernetzen. Das Herzstück des Webportals ist die interaktive Kompetenz-Karte für die D-A-CH-Region, die durch weiterführende Vernetzungsangebote wie Know-how-Transfer und Projektgruppen ergänzt wird.</p>
<p>„Das Ziel ist es, den Informationsfluss zwischen allen Akteuren durch multilaterale Interaktionen in der Wertschöpfungskette aus Wissenschaft und Wirtschaft voranzutreiben und so eine effiziente Bildung von interdisziplinären Forschungsallianzen anzuregen, die in konkreten Entwicklungsprojekten münden“, erläutert SKZ-Wissenschaftler Marc Eckes.</p>
<p>Interessierte Unternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten und Hochschulen sind dazu aufgerufen, durch ihr Engagement und ihre Mitgliedschaft am gemeinsamen Erfolg mitzuwirken.</p>
<p>Der Slogan „Think Biopolymer!“ bringt die Vision einer biobasierten Kunststoffindustrie zum Ausdruck. Den Initiatoren ist bewusst, dass ein sofortiger Rohstoffwechsel im hierfür notwendigen Ausmaß eine Utopie ist. Daher werden Gleichgesinnte und Interessenten angesprochen und involviert. Ob diese in der Kunststoffverarbeitung oder in der Produktfertigung aktiv sind oder aus ganz anderen Wirtschaftsbereichen stammen, ist dabei nebensächlich, denn nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Interaktion von Fachleuten lässt sich das volle Potenzial biobasierter Polymerwerkstoffe erschließen.</p>
<p>Biopolymere umfassen für das BioFoN-Projektteam biobasierte Polymerwerkstoffe, die sowohl biologisch abbaubar als auch nicht biologisch abbaubar sein können und gleichzeitig biogene oder andere Füllstoffe aufweisen können.</p>
<p>Das SKZ und die Technische Universität Chemnitz (Projektkoordinator) danken dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) als Projektträger für die Bereitstellung der Fördermittel.</p>
<p>Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Angela Diel<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (931) 4104-197<br />
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E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#105;&#101;&#108;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marc Eckes<br />
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E-Mail: &#109;&#046;&#101;&#099;&#107;&#101;&#115;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/think-biopolymer/boxid/983201" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/983201.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2019/11/26/think-biopolymer/" data-wpel-link="internal">Think Biopolymer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnelle Bewertung neuer Materialien für die Additive Fertigung durch Simulation</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/25/schnelle-bewertung-neuer-materialien-fr-die-additive-fertigung-durch-simulation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[additiven]]></category>
		<category><![CDATA[aif]]></category>
		<category><![CDATA[bmwi]]></category>
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		<category><![CDATA[mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[simulation]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[zuse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2019/11/25/schnelle-bewertung-neuer-materialien-fuer-die-additive-fertigung-durch-simulation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Additive Fertigungsverfahren erobern derzeit den Endkundenmarkt und gewinnen auch im industriellen Sektor immer mehr an Bedeutung. Während sie zu Beginn im Bereich der Herstellung von Anschauungsmustern und Prototypen zum Einsatz kamen, werden die innovativen Verfahren insbesondere in der Luftfahrtindustrie und Medizintechnik immer häufiger zum festen Bestandteil in den Produktionsprozessen. Trotz<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/25/schnelle-bewertung-neuer-materialien-fr-die-additive-fertigung-durch-simulation/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Additive Fertigungsverfahren erobern derzeit den Endkundenmarkt und gewinnen auch im industriellen Sektor immer mehr an Bedeutung. Während sie zu Beginn im Bereich der Herstellung von Anschauungsmustern und Prototypen zum Einsatz kamen, werden die innovativen Verfahren insbesondere in der Luftfahrtindustrie und Medizintechnik immer häufiger zum festen Bestandteil in den Produktionsprozessen. Trotz des großen Potenzials der Additiven Fertigungstechniken sieht die Wirtschaft derzeit jedoch noch eine Reihe von Problemfeldern als Hemmschwelle für die industrielle Nutzung als vollwertiges Fertigungsverfahren.</p>
<p>Neben Struktur-Eigenschaftsbeziehungen und Gestaltungsrichtlinien fehlen vor allem auch geeignete Methoden zur Prozesssimulation. Es gibt nur wenige wissenschaftliche oder industrielle Arbeiten, die sich mit der Simulation extrusionsbasierter Additiver Fertigungsverfahren wie der Fused Filament Fabrication (FFF) beschäftigen. Dies führt dazu, dass in der Verfahrens-, Prozess- und Bauteilentwicklung beim FFF-Druck fast keine Simulationen zum Einsatz kommen.</p>
<p>Daher arbeiten das SKZ und der Lehrstuhl für Mathematik (LS3) der TU Dortmund seit Oktober 2019 gemeinsam an einer experimentell abgesicherten Simulation des Aufschmelzprozesses in FFF-Düsen. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, die Druckbarkeit von Materialien bereits vor experimentellen Untersuchungen zu bewerten.</p>
<p>In der zweijährigen Kooperation der beiden Forschungsstellen sollen Richtlinien zur Auslegung des Druckprozesses in Abhängigkeit der Düsengeometrie-, Material- und Verarbeitungsparameter festgelegt werden. Basierend darauf soll außerdem ein Simulationstool den Zugang zur nummerischen Simulation für kleine und mittlere Unternehmen erleichtern. Davon können Anlagenhersteller, Beratungsunternehmen, Filamenthersteller und Anwender profitieren.</p>
<p>Das Vorhaben mit dem Förderkennzeichen 20845 N wird über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschung (AiF) im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, im projektbegleitenden Ausschuss des Forschungsvorhabens kostenlos mitzuwirken und die Untersuchungen in diesem Forschungsvorhaben mitzugestalten sowie sich über die aktuellen Ergebnisse zu informieren.</p>
<p>Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p></div>
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		<title>SKZ organisiert Thementag &#8222;Zukunftstrends in der Kreislaufwirtschaft&#8220; auf der KPA-Messe in Ulm am 11. März 2020</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/21/skz-organisiert-thementag-zukunftstrends-in-der-kreislaufwirtschaft-auf-der-kpa-messe-in-ulm-am-11-mrz-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Zukunftstrends in der Kreislaufwirtschaft“ lautet die Überschrift des Thementags, den das Kunststoff-Zentrum SKZ am 11. März 2020 auf der KPA organisiert. Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell – ist Deutschlands erste B2B Fachmesse nur für Kunststoffprodukte, die vom 10. bis 11. März 2020 in Ulm stattfindet. „Neben interessanten Fachvorträgen wird<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/21/skz-organisiert-thementag-zukunftstrends-in-der-kreislaufwirtschaft-auf-der-kpa-messe-in-ulm-am-11-mrz-2020/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Zukunftstrends in der Kreislaufwirtschaft“ lautet die Überschrift des Thementags, den das Kunststoff-Zentrum SKZ am 11. März 2020 auf der KPA organisiert. Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell – ist Deutschlands erste B2B Fachmesse nur für Kunststoffprodukte, die vom 10. bis 11. März 2020 in Ulm stattfindet. „Neben interessanten Fachvorträgen wird es am Thementag auch eine spannende Podiumsdiskussion geben“, berichtet Bettina Dempewolf, Bereichsleiterin Netzwerk und Event beim SKZ.</p>
<p>Den Eröffnungsvortrag &quot;Kunststoffe im Kreis führen &#8211; Wie weit sind wir, was bleibt zu tun?&quot; hält Dr. Hermann Achenbach, Leiter der Gruppe Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft am SKZ. In seinem Vortrag geht er auf die politisch-gesellschaftliche Ausgangslage sowie die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen für die Unternehmen der Kunststoffbranche beim Thema Kreislaufwirtschaft ein. Thematisiert werden unter anderem die Auswirkungen der europäischen Kunststoffstrategien sowie die Vielzahl von Selbstverpflichtungen großer Unternehmen und Handelsketten, die in der Industrie zu signifikantem Handlungsdruck führen. Insbesondere Kunststoffproduzenten und -verarbeiter sind angehalten, ihre Produkte recyclinggerecht zu gestalten und Sekundärkunststoffquellen zu erschließen. Achenbach arbeitet seit mehr als sieben Jahren in industrienahen Forschungsprojekten zu den Themen Nachhaltigkeitsbewertung/-optimierung, Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Digitalisierung. Neben Forschungsprojekten betreibt er auch Aktivitäten im Bereich Bildungs- und Wissenstransfer, wozu universitäre Lehre als auch Bildungsprojekte für Jugendliche zählen.</p>
<p>Weitere Vorträge halten Karishma Adatia, Head of Compound Development, polyMaterials AG, Kaufbeuren, und Rainer Zies, Geschäftsführer, MKV GmbH Kunststoffgranulate, Beselich-Obertiefenbach. Die abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Herausforderungen und Lösungen für die Circular Economy&quot; wird von Dr. Marieluise Lang moderiert. Sie ist Bereichsleiterin Materialien, Compoundieren, Extrudieren am SKZ.</p>
<p>Als kompetenter und größter Forschungs- und Weiterbildungspartner der deutschen Kunststoffbranche unterstützt das SKZ die Unternehmen bei Lösungen für eine verbesserte Kreislaufführung von Kunststoffen. Das Forschungs- und Dienstleitungsportfolio reicht von der rezyklatbasierten Material- und Produktentwicklung über digitale Anwendungen, um den Sekundärkunststoffmarkt zu stärken, bis hin zur Optimierung von Wiederaufbereitungsverfahren und der Verarbeitung von Rezyklaten.</p>
<p>Messebesucher finden das SKZ in Halle 6. Hier präsentiert es sich mit seinen Schwerpunkten Forschung, Bildung, Zertifizierung, Prüfung und Vernetzung. Mit diesen Schwerpunkten können nahezu alle Fragestellungen und Belange der Kunststoffindustrie abgedeckt werden. Die Besucher der KPA werden sich hiervon persönlich überzeugen können. Das kompetente SKZ-Team steht für alle Fragen rund um das Thema Kunststoff zur Verfügung.</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Bastian ist neuer Präsident der Zuse-Gemeinschaft</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/07/skz-institutsdirektor-prof-dr-martin-bastian-ist-neuer-prsident-der-zuse-gemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 07:05:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Mitglieder der Zuse-Gemeinschaft haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 29. Oktober 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes der gemeinnützigen Forschungseinrichtungen stand und nun das Amt des Vizepräsidenten übernimmt.</p>
<p>Bei der Mitgliederversammlung am 29. Oktober 2019 in Berlin fanden turnusgemäß Neuwahlen des Präsidiums ebenso wie des Innovationsrates der Zuse-Gemeinschaft statt. Prof. Bastian, der schon von der Gründung der Zuse-Gemeinschaft an dem Präsidium angehörte, wurde einstimmig in das neue Amt gewählt.</p>
<p>Bastian ist seit 2003 am SKZ tätig und seit 2006 Direktor des Instituts mit mehr als 400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 40 Millionen Euro. An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist er zudem seit 2011 Professor für das Fachgebiet Technologie der polymeren Werkstoffe.</p>
<p>Das SKZ mit Hauptsitz in Würzburg ist „Die Adresse, wenn‘s um Kunststoff geht“. Es steht für innovative angewandte Forschung an zukunftsweisenden Technologien, einen breit gefächerten Akkreditierungs- und Prüfservice sowie eine kundenorientierte Weiterbildung mit Fachtagungen auf höchstem Niveau. Mit mehr als 410 Mitgliedern, zu denen erfolgreiche Unternehmen der Kunststoff-Industrie und verwandter Branchen zählen, bildet es zudem eines der bedeutendsten und dynamischsten Netzwerke im Bereich Kunststoffe – weltweit.</p>
<p>Bei allen Aktivitäten des SKZ gilt das Motto der Zuse-Gemeinschaft: Es wird Forschung betrieben, die ankommt! Das heißt, die Forscher der Institute der Zuse-Gemeinschaft sprechen die Sprache des Mittelstandes: praxisnah, zugänglich und fair. Sie liefern Unternehmenspartnern Ideen, branchenübergreifende Forschungsdienstleistungen und Wissen und übersetzen so die Erkenntnisse aus der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten den Boden für vermarktbare Innovationen. Dadurch wird aus Wissen wirtschaftlicher Erfolg. Dieses Wissen steht den Partnern des SKZ diskriminierungsfrei zur Verfügung. Unternehmen, die Forschung in die Anwendung bringen wollen, können sich gerne an das SKZ wenden.</p>
<p>Im Bereich Kunststoffe sind neben dem SKZ zum Beispiel das IKV (Institut für Kunststoffverarbeitung), das KUZ (Kunststoff-Zentrum Leipzig) und das TITK (Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung) Mitglieder der Zuse-Gemeinschaft.</p>
<p>Dr. Bauer, Geschäftsführender Direktor des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK), übernimmt in der Zuse-Gemeinschaft ab jetzt das Amt des Administrativen Vizepräsidenten. Wissenschaftlicher Vizepräsident ist künftig Prof. Dr. Steffen Tobisch vom Institut für Holztechnologie in Dresden (IHD). Neu in das Präsidium der Zuse-Gemeinschaft wurde Prof. Dr. Meike Tilebein von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF) gewählt. Prof. Wolfgang Nebel vom Informatikinstitut OFFIS, bisheriger Wissenschaftlicher Vizepräsident, hatte altersbedingt nicht mehr für das Präsidium kandidiert.</p>
<p>Der neue Präsident Prof. Bastian erklärte anlässlich seiner Wahl: „Ich danke den Mitgliedern für ihr großes Vertrauen und Dr. Bauer für die exzellenten Grundlagen, die er für eine erfolgreiche Arbeit unserer Gemeinschaft gelegt hat. Künftig wollen wir unsere Forderungen für mehr Fairness in der Forschungsförderung mit einer deutlichen Stärkung des Transfers von der Wissenschaft in die Praxis noch stärker in die Politik tragen, um konkrete Verbesserungen für die gemeinnützigen, unabhängigen Forschungsinstitute auf Bundesebene umzusetzen.“ Er dankte Dr. Bauer für die wertvolle im Präsidentenamt ehrenamtlich geleistete Arbeit, mit der er die Zuse-Gemeinschaft und ihr Profil nachhaltig geprägt hat.</p>
<p>Dr. Bauer erklärte: „Seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft mit ihren mehr als 70 Mitgliedsinstituten haben wir Wahrnehmung und Wertschätzung der gemeinnützigen, privatwirtschaftlich organisierten Forschung bereits merklich erhöht. Meinem Nachfolger wünsche ich eine glückliche Hand, damit wir im Team und mit unseren Mitgliedern gemäß unserem Motto „Forschung, die ankommt“ unseren zentralen Anliegen gemeinsam Geltung verschaffen.“</p>
<p>Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/980520.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2019/11/07/skz-institutsdirektor-prof-dr-martin-bastian-ist-neuer-prsident-der-zuse-gemeinschaft/" data-wpel-link="internal">SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Bastian ist neuer Präsident der Zuse-Gemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Runde in 5 Sekunden &#8211; das war Besucher-Rekord an der Carrera-Bahn des SKZ!</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2019/11/04/eine-runde-in-5-sekunden-das-war-besucher-rekord-an-der-carrera-bahn-des-skz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 07:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Messe war ein voller Erfolg!“, freuen sich Bettina Dempewolf, Bereichsleiterin Netzwerk und Event sowie Prokurist Dr. Benjamin Baudrit am SKZ über eine gelungene K-Messe 2019. Zentrales Thema am Messestand des SKZ war der Bereich „Automotive“. Passend dazu war in diesem Jahr die große Carrera-Bahn mit eigens hierfür additiv gefertigten<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2019/11/04/eine-runde-in-5-sekunden-das-war-besucher-rekord-an-der-carrera-bahn-des-skz/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Messe war ein voller Erfolg!“, freuen sich Bettina Dempewolf, Bereichsleiterin Netzwerk und Event sowie Prokurist Dr. Benjamin Baudrit am SKZ über eine gelungene K-Messe 2019.</p>
<p>Zentrales Thema am Messestand des SKZ war der Bereich „Automotive“. Passend dazu war in diesem Jahr die große Carrera-Bahn mit eigens hierfür additiv gefertigten SKZ-blauen Leichtbau-Modellautos ein wahrer Publikumsmagnet. Hier konnten sich jeweils zwei wettkampfbegeisterte Messebesucher in einem Rennen messen. Mit einer absoluten Rekordzeit von fünf Sekunden erreichte Peter Hügen, Vertriebsingenieur bei Sikora, souverän den Wochensieg der ersten Messewoche und Markus Pest von der Firma Coesfeld konnte ebenfalls mit einer Spitzenzeit von knapp über fünf Sekunden die Rennen der zweiten Woche für sich entscheiden. Als Preise dürfen sich beide Gewinner über je ein kostenloses Aussteller-Paket beim nächsten SKZ-Netzwerktag am 27. Mai 2020 in Würzburg freuen.</p>
<p>Anhand der Carrera-Bahn konnten sich die Messebesucher beispielhaft und eindrucksvoll vom gesamten Dienstleistungsspektrum des SKZ überzeugen: angefangen bei der Prüfabteilung, die im Bereich „Automotive“ bereits lange intensiv und erfolgreich tätig ist, über die Forschung, die für die Herstellung der eigens 3D-gefertigten Rennwagen verantwortlich war, bis hin zu Managementzertifizierung und kundenorientierter Weiterbildung mit zukunftsweisenden Fachtagungen. So liegt bei der SKZ-Fachtagung „Kunststofftrends im Automobil“ vom 26. bis 27. November in Würzburg ein besonderer Fokus unter anderem auf den aktuellen Themen additive Fertigung, E-Mobilität und Leichtbau.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.skz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.skz.de</a>, <a href="http://www.skz-bildung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.skz-bildung.de</a> </div>
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