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	<title>Firma MAN Truck &amp; Bus SE, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma MAN Truck &amp; Bus SE, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>MAN und ABB E-mobility zünden nächste Stufe für Elektromobilität im Lkw-Fernverkehr</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/05/13/man-und-abb-e-mobility-zuenden-naechste-stufe-fuer-elektromobilitaet-im-lkw-fernverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 14:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof ließ MAN Truck &#38; Bus heute im Beisein von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing einen seriennahen Prototypen seines kommenden Elektro-Lkw erstmals öffentlich fahren. Technische Besonderheit des zukunftsweisenden Elektro-Löwen, der 2024 Marktdebut feiert, ist seine Vorbereitung für künftiges Megawatt-Laden. ABB E-mobility, ein weltweit führender<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/05/13/man-und-abb-e-mobility-zuenden-naechste-stufe-fuer-elektromobilitaet-im-lkw-fernverkehr/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof ließ MAN Truck &amp; Bus heute im Beisein von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing einen seriennahen Prototypen seines kommenden Elektro-Lkw erstmals öffentlich fahren. Technische Besonderheit des zukunftsweisenden Elektro-Löwen, der 2024 Marktdebut feiert, ist seine Vorbereitung für künftiges Megawatt-Laden. ABB E-mobility, ein weltweit führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, will die Megawatt-Ladetechnologie in den nächsten drei Jahren zur Marktreife bringen. Damit zünden MAN und ABB E-mobility die nächste Stufe der Elektromobilität: Einsatztauglichkeit für den schweren Lkw-Fernverkehr mit Tagesreichweiten zwischen 600 und 800 Kilometern. Außerdem machen die beiden Unternehmen mit ihrem klaren Bekenntnis zur Elektromobilität deutlich: Die Industrie ist bereit, die Politik muss die Rahmenbedingungen für den emissionsfreien Straßengüterverkehr schaffen.</b></p>
<p>„Um unsere Klimaziele zu erreichen, müssen wir den Straßengüterverkehr dekarbonisieren. Dabei setzen wir vor allem auf den Markthochlauf von klimafreundlichen Nutzfahrzeugen und den Aufbau einer entsprechenden Hochleistungs-Ladeinfrastruktur. Das von uns geförderte Projekt zum Hochleistungsladen für E-Lkw an der A2, liefert dabei zentrale Erkenntnisse. Wichtig ist jetzt, schnell mehr E-Lkw auf die Straße zu bekommen. Die Kooperation zwischen MAN und ABB zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind&quot;, so Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing.</p>
<p>„Der beschleunigte Ausbau der Ladeinfrastruktur ist die einzige Möglichkeit, die Verkehrswende herbeizuführen und die Klimaziele zu erreichen&quot;, betonte Alexander Vlaskamp, Vorstandsvorsitzender von MAN Truck &amp; Bus bei der Probefahrt des Ministers im MAN Elektro-Lkw, und hob hervor, warum MAN für zukünftige CO2-freie Nutzfahrzeugflotten auf batterieelektrische Antriebsstränge setzt: Niedrige Betriebskosten und die beste Energiebilanz. „Als Teil der Traton Group engagieren wir uns daher auch selbst bereits in einem Joint Venture mit Industriepartnern für Aufbau und Betrieb eines öffentlichen Hochleistungsladenetzes mit europaweit mindestens 1.700 Ökostrom-Ladepunkten als Ziel&quot;, so Vlaskamp weiter.</p>
<p>Um fernverkehrstaugliche Tagesreichweiten zwischen 600 und 800 Kilometern erzielen zu können, verfügt der MAN Elektro-Lkw, der 2024 auf den Markt kommt, bereits über die technischen Voraussetzungen für das künftige Megawatt-Laden, das ABB E-mobility, als ein weltweit führender Anbieter von Ladelösungen, zügig auf den Markt bringen will.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, Elektromobilität in allen Bereichen zu ermöglichen. Seit Jahren arbeiten wir bei ABB E-mobility daher an der Entwicklung der Standards in allen Leistungsbereichen. Für das Megawattladen wird eine neue Leistungstechnologie mit mehr als 1000 Volt nötig. Bei diesen Leistungen und bei den absehbaren Anwendungsfällen sind elektrische Sicherheit und Zuverlässigkeit auf Systemebene elementar. Das ist prädestiniert für ABB E-mobility. Auf Basis unserer bestehenden Technologien können wir die Forschung und Entwicklung deutlich beschleunigen. Unser gemeinsames Ziel ist es, diese neue Technologie innerhalb von drei Jahren zur Marktreife zu führen. In der Vergangenheit haben solche Entwicklungsschritte oft weitaus länger benötigt&quot;, so Frank Mühlon, CEO von ABB E-mobility.</p>
<p>Auch für die Einführung der Megawatt-Ladetechnologie ist ein verbindlicher und einheitlicher Standard zentral. Deutschland könnte hier Maßstäbe setzen: Über 20 Partner aus Industrie und Wissenschaft, darunter MAN und ABB, arbeiten im Projekt Hochleistungs-Laden. „HoLa&quot; wird vom BMDV gefördert und ist das weltweit erste Megawattladen-Projekt. Entlang der Bundesautobahn A 2 entstehen an vier Standorten je zwei Hochleistungs-Ladepunkte mit Megawatt Charging System (MCS). Das Projekt soll Basis für einen flächendeckenden Ausbau sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 11 Milliarden Euro Umsatz (2021). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 34,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Dachauer Stra&szlig;e 667<br />
80995 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 1580-01<br />
Telefax: +49 (89) 1503972<br />
<a href="http://www.mantruckandbus.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mantruckandbus.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Marc Langendorf<br />
Head of MAN Corporate Communications and Public Affairs<br />
Telefon: +49 (891) 5802001<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#045;&#109;&#097;&#110;&#064;&#109;&#097;&#110;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/man-truck-bus-ag-muenchen/MAN-und-ABB-E-mobility-zuenden-naechste-Stufe-fuer-Elektromobilitaet-im-Lkw-Fernverkehr/boxid/1112351" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1112351.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ziel erreicht: MAN zeigt auf der 2.500 Kilometer langen Europa-Tour die Praxistauglichkeit von Elektrobussen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/05/12/ziel-erreicht-man-zeigt-auf-der-2-500-kilometer-langen-europa-tour-die-praxistauglichkeit-von-elektrobussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn elektrisierende Tage liegen hinter ihm: Der MAN Lion’s City 12 E – Vorreiter der Zero Emission Strategie von MAN – hat zuverlässig eine rund 2.500 Kilometer lange Reise durch acht europäische Länder absolviert. Ziel war die „grüne Insel&#34; Irland. Dort nimmt der vollelektrische Stadtbus am „International Bus Euro Test<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/05/12/ziel-erreicht-man-zeigt-auf-der-2-500-kilometer-langen-europa-tour-die-praxistauglichkeit-von-elektrobussen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/05/12/ziel-erreicht-man-zeigt-auf-der-2-500-kilometer-langen-europa-tour-die-praxistauglichkeit-von-elektrobussen/" data-wpel-link="internal">Ziel erreicht: MAN zeigt auf der 2.500 Kilometer langen Europa-Tour die Praxistauglichkeit von Elektrobussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zehn elektrisierende Tage liegen hinter ihm: Der MAN Lion’s City 12 E – Vorreiter der Zero Emission Strategie von MAN – hat zuverlässig eine rund 2.500 Kilometer lange Reise durch acht europäische Länder absolviert. Ziel war die „grüne Insel&quot; Irland. Dort nimmt der vollelektrische Stadtbus am „International Bus Euro Test 2022&quot; in Limerick teil.</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Praxistest: MAN Lion’s City 12 E rund 2.500 Kilometer zuverlässig und alltagstauglich durch Europa unterwegs – von München nach Limerick</b></li>
<li><b>Zwischenstationen in Innsbruck, St. Moritz, Zürich, Straßburg, Luxemburg, Brüssel, Rouen, Cherbourg und Wexford</b></li>
<li><b>Bis zu 418 Kilometer am Tag vollelektrisch; 1.433 absolvierte Höhenmeter am Schweizer Julierpass; hervorragende Rekuperationswerte</b></li>
</ul>
<p>Emissionsfrei und erfolgreich: Der MAN Lion’s City 12 E hat mit einer beeindruckenden Fahrt quer durch Europa ins irische Limerick die Leistungsfähigkeit vollelektrischer Stadtbusse unter Beweis gestellt. Nach seinem Start in der MAN Zentrale erreichte der in München entwickelte und im polnischen Starachowice gefertigte Elektrobus am 8. Mai die grüne Insel Irland.</p>
<p>Während der „Electrifying Europe Tour&quot; durchquerte der zwölf Meter lange Stadtbus in zehn Tagen acht Länder. Dabei legte er eine Gesamtdistanz von 2.448,8 Kilometern zurück und verbrauchte eine Energie von insgesamt 1.763,7 kWh – das sind rund 0,72 kWh pro Kilometer. Erreicht werden konnten diese Spitzenwerte durch die effiziente Technik des Lion’s City E und eine beachtliche Rekuperationsrate von 20,8 Prozent. Die Energie für die anspruchsvolle Fahrt unter verschiedensten Bedingungen stellten sechs Lithium-Ionen-Batterie-Packs (Kapazität 480 kWh) auf dem Dach des eBusses. Nachgeladen wurde nach jeder Tagesetappe, ein Zwischenladen war nicht notwendig.</p>
<p>Mit blau-gelben Designelementen in Anlehnung an die Farben der Ukraine-Flagge setzte der Lion’s City E zudem während der Tour und bei seiner Ankunft im irischen Limerick – passend zum 77. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai – ein Zeichen für ein friedliches Europa.</p>
<p><b>Zuverlässige Technologie, Nachholbedarfe bei Lade-Infrastruktur</b></p>
<p>„Mit der Tour zeigt unser Elektrobus eindrucksvoll, dass man schon heute emissionsfrei, zuverlässig und alltagstauglich in ganz Europa unterwegs sein kann. Dazu besuchte unser Team urbane Metropolen, unternahm viele Überlandfahrten mit verschiedensten topografischen Bedingungen und überquerte sogar einen Alpenpass&quot;, sagt Rudi Kuchta, Head Business Unit Bus bei MAN Truck &amp; Bus, und ergänzt: „Unser Lion’s City E war auf den rund 2.500 Kilometern stets zuverlässig und effizient unterwegs. Bei der für den Stadtbus untypischen Fernreise boten sich aber auch einige Herausforderungen, speziell beim Thema Lade-Infrastruktur.&quot;</p>
<p>So bleibt der Aufbau einer Lade-Infrastruktur ein essentieller Faktor für die Transformation der Transportindustrie. Hier ist die Unterstützung der Politik unerlässlich. Einen Beitrag dazu wird auch die TRATON Group leisten, der Mutter-Konzern von MAN Truck &amp; Bus. Das international tätige Nutzfahrzeugunternehmen will im Rahmen eines Joint Ventures in Europa ein Hochleistungsladenetz mit aufbauen (<a href="http://email.man.senderservices.net/c/eJxtT8uOwyAM_JpwKwJDsnDg0Et_o-LhNkgBIqC7_fyS7LWSZXtmNLYmmKBBEEw2bvcYzAQgZxAwJlmNcI4z-NF88VrBLBfhBVrl0DopYXmQzay9720S1wluo3q1vWTqSxog4GgZ_1otJ94rtoYp9o5xe-Un5i_khS8cgAGna08biWbswGYOTLGDfYBU0jslNKJWkk-SJZtpwxywNqy_0WOjGTupZq9D_X_gypsGJN2cSS9nRnKYYn7eQxlkPrJ_PzWED8z0Xqc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Joint-Venture-Vereinbarung Hochleistungs-Ladenetz | TRATON</a>).</p>
<p><b>Reisebericht: Neuland für einen elektrischen Linienbus</b></p>
<p>Auf leisen Sohlen durchs Alpenvorland: Das war das Motto der ersten Etappe am 28. April über 166 Kilometer von München nach Innsbruck. Eine Strecke, die viele Wintersportbegeisterte gut kennen, für einen elektrischen Linienbus aber völliges Neuland war. Es ging vorbei an Kochel- und Walchensee (800 Meter hoch gelegen), am von Berggipfeln umrahmten Mittenwald, durchs bezaubernde Inntal und malerische Tiroler Dörfchen bis in die Wintersportmetropole mit der berühmten Bergisel-Skisprungschanze, traditionelle Station der Vierschanzentournee. Bereits am ersten Tag stellte der MAN Lion’s City 12 E mehrfach seine hervorragende Fähigkeit zum Wiederaufladen der Batterie durch Bremsenergierückgewinnung unter Beweis. Die maximale Rekuperationsfähigkeit des Busses liegt bei rund 50 Prozent.</p>
<p>Am zweiten Tag der Tour galt es, satte 1.248 Höhenmeter zu überwinden. Ziel der Etappe über 208 Kilometer war der Schweizer Nobel-Wintersportort St. Moritz, 1928 und 1948 Austragungsort der Olympischen Winterspiele und jedes Jahr Anziehungspunkt für eine Viertelmillion Urlaubsgäste. Weite Teile der Strecke führten dabei entlang des mächtigen, 517 Kilometer langen Inn, dessen Wasserkraftwerke jedes Jahr mehrere Milliarden Kilowattstunden an Energie erzeugen.</p>
<p><b>Auf dem Pass über die Alpen</b></p>
<p>Höhepunkt der 3. Etappe von St. Moritz nach Zürich war der Julierpass mit seinem Scheitelpunkt 2.284 Meter über dem Meeresspiegel. Auch die anspruchsvolle Passstraße mit einer Höhendifferenz von 1.433 Metern, Serpentinen, Haarnadelkurven und rasanten Anstiegen meisterte der MAN Lion’s City E bei minus 1 Grad Celsius und böigem Wind souverän. Kein Wunder, wurde er doch während seiner Entwicklung diversen Härtetests bei Extremtemperaturen am Polarkreis und in der spanischen Sierra Nevada unterzogen. Am Ende der Etappe, die auch durch das nur 161 Quadratkilometer große Fürstentum Liechtenstein führte, waren nach 274,6 Kilometern noch 56,4 Prozent Batteriekapazität übrig.</p>
<p>Auf dem Tagesplan der vierten Etappe von Zürich nach Straßburg durchs malerische Elsass stand unter anderem ein Besuch des Europäischen Parlaments. Und das aus gutem Grund: Dort wird intensiv über die Klimaziele in Europa diskutiert und entschieden. Nachhaltigkeit ist auch eine wichtige Säule der MAN Unternehmensstrategie: Bis 2030 soll der Flottenausstoß der verkauften Trucks, Busse und Vans um 28 Prozent sinken. Deswegen ist MAN 2021 der Science Based Targets Initiative (SBTi) beigetreten, einer Partnerschaft zwischen dem CDP (Carbon Disclosure Project), dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF).</p>
<p>Von Straßburg nach Luxemburg ging es an Tag fünf. Serpentinenfahren durch die Vogesen, ein kultureller Abstecher ins schöne Metz und vorbei am gigantischen Solarpark Rosières nahe der französischen Stadt Rosières-en-Haye – das waren die Highlights während der Fahrt des vollelektrischen Stadtbusses. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage ist 367 Hektar groß und hat eine Nennleistung von 115 Megawatt. Früher ein Militärflugplatz, stehen hier heute über 1,4 Millionen Solarmodule. Bis dahin hatte der MAN Lion’s City 12 E bereits 1.264,7 Kilometer hinter sich und bei einem Durchschnittstempo von 35,1 km/h genau 949,6 Kilowattstunden verbraucht.</p>
<p><b>Brüssel: Vorgeschmack auf die nächste „Busworld&quot;</b></p>
<p>Der sechste Tag der „Electrifying Europe Tour&quot; führte nach Brüssel und lieferte einen Blick in die Zukunft. Denn in Belgiens Metropole findet im Herbst 2023 nach zweijähriger Coronapause wieder die „Busworld&quot; statt, die wichtigste Busmesse der Welt. 2019 feierte der MAN Lion’s City E seine Messepremiere in Brüssel. Kommendes Jahr wird Elektromobilität erneut ein Schwerpunkt sein. Die 267,9 Kilometer Strecke in die belgische Hauptstadt führte unter anderem vorbei an der imposanten Talsperre von Esch-sur-Sûre (Luxemburg), einem riesigen Windpark in der Nähe von Sainte-Ode (auf belgischer Seite im Dreiländereck mit Luxemburg und Frankreich) und in den Ort Dinant in Belgien mit seiner imposanten Zitadelle. Die Stadt ist der Geburtsort von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxophons.</p>
<p>Die vielleicht größte Herausforderung wartete an Tag sieben der großen Europatour: Mehr als 400 Kilometer waren zu bewältigen auf dem Weg von Brüssel ins französische Rouen, wo 1431 die Freiheitskämpferin Jeanne d’Arc auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Skurrile Besonderheit: An einer Stelle des 20,9 Kilometer langen Canal du Centre in Belgien fließt das Wasser über der Straße! Die Balkenkanalbrücke wurde zwischen 1998 und 2002 für 248 Millionen Euro errichtet, ist 498 Meter lang und kann 80.000 Tonnen Wasser tragen. Auch an diesem Tag meisterte der MAN Lion’s City E alle Hürden: Nach 417,9 Kilometern waren noch 24 Prozent Batteriekapazität übrig.</p>
<p><b>Ein starkes Team gefragt: Fähre defekt, Ladeinfrastruktur im Streik</b></p>
<p>Einfach kann jeder, spontan Lösungen finden ist hingegen nicht jedermanns Sache. Statt wie geplant auf einer Autofähre, die kurzfristig ausfiel, schipperte der zweiachsige und 12 Meter lange Elektrobus von MAN am achten Tag auf einer Frachtfähre von Cherbourg ins irische Rosslare. Der Rest des Teams nahm einen rund 500 Kilometer langen Umweg über die Bretagne und eine Ersatzfähre nach Cork, um am Folgetag den eBus wieder in Empfang zu nehmen. Selbst die streikende Ladeinfrastruktur in Rouen brachte die Crew nicht aus dem Konzept: Vor einem Lebensmitteldiscounter gab es Ersatz an einer öffentlichen Ladesäule. Fazit nach mehr als 2.200 Kilometern: Die Fahrzeugtechnik funktioniert zuverlässig, der Bus läuft noch immer wie ein Uhrwerk. Trotz vieler topografischer Herausforderungen, oder auch längere Strecken Vollgas bei abgeriegelten 84 km/h auf der Autobahn und einer offiziellen angegebenen Reichweite von 350 Kilometern musste bei keiner Tagestour zwischengeladen werden. Hauptgründe: die hohe Batteriekapazität auf dem Fahrzeugdach, die effiziente Technik und hervorragende Rekuperationswerte des MAN Lion’s City 12 E.</p>
<p>Dann war die grüne Insel erreicht. Nach dem großen Wiedersehen von Team und Bus samt Fahrer am Fährhafen Rosslare ging es auf der 9. Etappe auf einem kurzen Teilstück mit einigen Foto- und Filmstopps nach Wexford. Und zum Abschluss hieß es für den MAN Lion’s City E: Limerick, here we come! Quer durch die atemberaubende Naturschönheit Irlands, ein wahres Roadtrip-Paradies. Fast 2.500 Kilometer und zahlreiche Abenteuer lagen hinter dem Elektrobus, als seine Erfolgstour in Limerick ihr Ende fand.</p>
<p>Alle Tagesberichte, Fachbeiträge und Interviews rund um das Thema Elektromobilität, sowie zahlreiche Bildergalerien und Videos zur „Electrifying Europe Tour&quot; gibt es unter: <b><a href="https://go.man/roadtrip;" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://go.man/roadtrip</a></b></p>
<p><b>Gestamtwerte der MAN eBus Tour:</b></p>
<p>Strecke gesamt 2448,8 km,<br />
Energieverbrauch gesamt 1763,7 kWh,<br />
Durchschnittsgeschwindigkeit gesamt 41,0 km/h,<br />
Rekuperationsrate gesamt 20,8%</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 11 Milliarden Euro Umsatz (2021). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 34,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Dachauer Stra&szlig;e 667<br />
80995 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 1580-01<br />
Telefax: +49 (89) 1503972<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Lindner<br />
MAN Corporate Communications Bus &amp; Digitalization<br />
Telefon: +49 (89) 1580-2001<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#045;&#109;&#097;&#110;&#064;&#109;&#097;&#110;&#046;&#101;&#117;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>MAN Truck &#038; Bus erzielt bereinigtes Operatives Ergebnis im ersten Quartal von 57 Mio Euro</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/05/04/man-truck-bus-erzielt-bereinigtes-operatives-ergebnis-im-ersten-quartal-von-57-mio-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatz trotz Lieferengpässen nur leicht unter Vorjahresniveau  Absatz sinkt um 17% auf 19.325 Fahrzeuge  Starkes Service-Geschäft gleicht Rückgang teilweise aus  Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck &#38; Bus konnte trotz Lieferengpässen einen Umsatz von rund 2,5 Mrd Euro erzielen, der damit nur leicht unter Vorjahresniveau lag. Der rückläufige Neufahrzeugabsatz von insgesamt 19.325<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/05/04/man-truck-bus-erzielt-bereinigtes-operatives-ergebnis-im-ersten-quartal-von-57-mio-euro/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Umsatz trotz Lieferengpässen nur leicht unter Vorjahresniveau </li>
<li>Absatz sinkt um 17% auf 19.325 Fahrzeuge </li>
<li>Starkes Service-Geschäft gleicht Rückgang teilweise aus </li>
</ul>
<p>Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck &amp; Bus konnte trotz Lieferengpässen einen Umsatz von rund 2,5 Mrd Euro erzielen, der damit nur leicht unter Vorjahresniveau lag. Der rückläufige Neufahrzeugabsatz von insgesamt 19.325 Lkw, Transportern und Bussen konnte teilweise durch ein steigendes Vehicle-Services-Geschäft ausgeglichen werden. </p>
<p>Das bereinigte Operative Ergebnis betrug 57 Mio Euro. „Neben dem volumenbedingten Umsatzrückgang wurde das Operative Ergebnis durch den Produktionsstopp in einigen Werken, höhere Energiekosten sowie negative Materialpreisentwicklungen belastet. Dem stand unter anderem eine positive Lkw-Margenentwicklung bei Neu- und Gebrauchtfahrzeugen gegenüber&quot;, sagte Inka Koljonen, Vorständin für Finanzen, IT und Recht der MAN Truck &amp; Bus SE. </p>
<p>Im 1. Quartal 2022 wurden 2 Mio Euro im Operativen Ergebnis bereinigt. Für die Neuaufstellung fielen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 1 Mio Euro (Q1 2021: 362 Mio Euro) an, sowie rund 2 Mio Euro für Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. </p>
<p>Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf MAN Truck &amp; Bus werden dabei vor allem im zweiten Quartal sichtbar sein. Die Lkw-Produktion stand aufgrund von Lieferausfällen seit Mitte März still und wird seit Ende April langsam wieder hochgefahren. Der vollständige Produktionshochlauf wird dabei voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 11 Milliarden Euro Umsatz (2021). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 34,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Dachauer Stra&szlig;e 667<br />
80995 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 1580-01<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Hiermeyer<br />
Manager Corporate Communications<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>MAN Truck &#038; Bus achieves adjusted operating profit of EUR 57 million in the first quarter</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/05/04/man-truck-bus-achieves-adjusted-operating-profit-of-eur-57-million-in-the-first-quarter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[adjusted]]></category>
		<category><![CDATA[billion]]></category>
		<category><![CDATA[buses]]></category>
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		<category><![CDATA[inka]]></category>
		<category><![CDATA[previous]]></category>
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		<category><![CDATA[quarter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sales only slightly below previous year&#8217;s level despite supply bottlenecks  Unit sales down 17% to 19,325 vehicles  Strong service business partially offsets decline  Despite supply bottlenecks, the commercial vehicle manufacturer MAN Truck &#38; Bus was able to achieve sales of around EUR 2.5 billion, only slightly below the previous year&#8217;s<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/05/04/man-truck-bus-achieves-adjusted-operating-profit-of-eur-57-million-in-the-first-quarter/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Sales only slightly below previous year&#8217;s level despite supply bottlenecks </li>
<li>Unit sales down 17% to 19,325 vehicles </li>
<li>Strong service business partially offsets decline </li>
</ul>
<p>Despite supply bottlenecks, the commercial vehicle manufacturer MAN Truck &amp; Bus was able to achieve sales of around EUR 2.5 billion, only slightly below the previous year&#8217;s level. The decline in new vehicle sales totalling 19,325 trucks, vans and buses was partly offset by an increase in the vehicle services business. </p>
<p>The adjusted operating result was EUR 57 million. &quot;In addition to the volume-related decline in turnover, the operating result was burdened by the production stop in some plants, higher energy costs and negative material price developments. This was offset, among other things, by a positive trend in truck margins for new and used vehicles,&quot; said Inka Koljonen, Member of the Executive Board for Finance, IT and Legal at MAN Truck &amp; Bus SE. </p>
<p>In the first quarter of 2022, EUR 2 million in operating profit was adjusted. Restructuring expenses of around EUR 1 million (Q1 2021: EUR 362 million) were incurred for the realignment, as well as around EUR 2 million for impairments in connection with the war in Ukraine. </p>
<p>The effects of the war in Ukraine on MAN Truck &amp; Bus will be particularly visible in the second quarter. Truck production has been at a standstill since mid-March due to delivery failures and has been slowly ramping up again since the end of April. The complete production ramp-up is expected to take several months.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus is one of Europe&#8217;s leading commercial vehicle manufacturers and transport solution providers, with an annual revenue of more than 11 billion euros (2021). The company&#8217;s product portfolio includes vans, trucks, buses/coaches and diesel and gas engines along with services related to passenger and cargo transport. MAN Truck &amp; Bus is a company of TRATON SE and employs more than 34,000 people worldwide.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
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Telefax: +49 (89) 1503972<br />
<a href="http://www.mantruckandbus.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mantruckandbus.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Hiermeyer<br />
Manager Corporate Communications<br />
Telefon: +49 (89) 36098-562<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#104;&#105;&#101;&#114;&#109;&#101;&#121;&#101;&#114;&#064;&#109;&#097;&#110;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/man-truck-bus-ag-muenchen/MAN-Truck-Bus-achieves-adjusted-operating-profit-of-EUR-57-million-in-the-first-quarter/boxid/1110738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1110738.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/05/04/man-truck-bus-achieves-adjusted-operating-profit-of-eur-57-million-in-the-first-quarter/" data-wpel-link="internal">MAN Truck &amp; Bus achieves adjusted operating profit of EUR 57 million in the first quarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emissionsfrei und erfolgreich: Bereits mehr als 700 MAN Elektrobusse beauftragt</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/04/06/emissionsfrei-und-erfolgreich-bereits-mehr-als-700-man-elektrobusse-beauftragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[buss]]></category>
		<category><![CDATA[gamla]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[hochbahn]]></category>
		<category><![CDATA[holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Keolis]]></category>
		<category><![CDATA[kuchta]]></category>
		<category><![CDATA[lions]]></category>
		<category><![CDATA[nobina]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>
		<category><![CDATA[starachowice]]></category>
		<category><![CDATA[truck]]></category>
		<category><![CDATA[vag]]></category>
		<category><![CDATA[vbz]]></category>
		<category><![CDATA[vhh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäft mit Elektrobussen nimmt bei MAN Truck &#38; Bus deutlich an Fahrt auf. Seit Verkaufsstart des Lion’s City E wurden bereits mehr als 700 MAN Elektrobusse geordert. Der neueste Auftrag über insgesamt 53 der vollelektrischen Stadtbusse kam jetzt aus Hamburg. Etliche der eBusse sind aber auch schon im Einsatz<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/04/06/emissionsfrei-und-erfolgreich-bereits-mehr-als-700-man-elektrobusse-beauftragt/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/04/06/emissionsfrei-und-erfolgreich-bereits-mehr-als-700-man-elektrobusse-beauftragt/" data-wpel-link="internal">Emissionsfrei und erfolgreich: Bereits mehr als 700 MAN Elektrobusse beauftragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Geschäft mit Elektrobussen nimmt bei MAN Truck &amp; Bus deutlich an Fahrt auf. Seit Verkaufsstart des Lion’s City E wurden bereits mehr als 700 MAN Elektrobusse geordert. Der neueste Auftrag über insgesamt 53 der vollelektrischen Stadtbusse kam jetzt aus Hamburg. Etliche der eBusse sind aber auch schon im Einsatz – europaweit.</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Hamburg, Nürnberg, Zürich, Kopenhagen: MAN eBus sorgt in vielen europäischen Städten für nachhaltige Mobilität</b></li>
<li><b>Aktuellster Auftrag: Hamburger Hochbahn AG und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) bestellen insgesamt 53 eBusse</b></li>
<li><b>MAN belegt in Deutschland Rang 3 bei den zugelassenen eBussen in 2021</b></li>
<li><b>Insgesamt bereits mehr als 700 MAN eBusse seit Verkaufsstart geordert</b></li>
</ul>
<p>MAN Elektrobusse sind immer stärker nachgefragt. Seit dem Verkaufsstart des Lion’s City E in 2020 hat MAN Verträge mit Kunden über die Lieferung von mehr als 700 Elektrobussen unterzeichnet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug der Anteil der von MAN in Europa abgesetzten Lion’s City E an allen über 2.400 MAN-Stadtbussen rund 5,5 Prozent. In Deutschland belegt MAN damit Rang 3 bei den zugelassenen eBussen in 2021. „Unser Ziel ist aber ganz klar, noch deutlich mehr Elektrobusse auf die Straße zu bringen: Bis 2025 wird die Hälfte unserer neuen Stadtbusse alternativ angetrieben sein. Und wir gehen davon aus, dass nur fünf Jahre später – also 2030 – 90 Prozent unserer Stadtbusse mit Batterieantrieb ausgeliefert werden“, sagt Rudi Kuchta, Head of Business Unit Bus bei MAN Truck &amp; Bus.</p>
<p>Ganz aktuell erhielt MAN gleich zwei Aufträge über insgesamt 53 eBusse aus Hamburg. So orderte die Hamburger Hochbahn AG zum ersten Mal Elektrobusse bei MAN, insgesamt sind es 17 MAN Lion’s City 18 E. Die ersten Fahrzeuge werden noch in diesem Jahr ausgeliefert. Der zweite Auftrag aus Hamburg stammt von der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH, die sich damit bereits zum dritten Mal für eBusse von MAN entschieden hat. Die aktuelle Bestellung umfasst 30 eSolobusse und 6 eGelenkbusse. Die Auslieferung der ersten Busse ist noch in diesem Jahr geplant.</p>
<p>Bald ausgeliefert werden aber auch viele weitere georderte eBusse. Etliche sind zudem bereits im Einsatz – wie die 39 eBusse der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg. Das Unternehmen orderte zunächst 15 und dann im Rahmen eines Folgeauftrags weitere 13 Lion’s City 18 E sowie 11 Lion’s City 12 E bei MAN Truck &amp; Bus. Insgesamt 15 MAN eBusse sind zudem ab Herbst 2022 in Zürich in der Schweiz auf den städtischen Standardbuslinien unterwegs. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) verfolgen eine konsequente Elektrobusstrategie und haben sich in diesem Rahmen für den Lion’s City 12 E entschieden.</p>
<p><b>Kommt an! Der MAN Lion’s City E in Skandinavien</b></p>
<p>Auch in Kopenhagen fahren bereits seit Februar eBusse von MAN: Zum Einsatz kommen die 25 Lion’s City 12 E auf der zentralen Kopenhagener Buslinie 7A, auf der jedes Jahr mehr als 4,3 Millionen Fahrgäste befördert werden. Um den Stadtverkehr so nachhaltig wie möglich zu gestalten, werden die Stadtbusse ausschließlich mit Ökostrom geladen. Zwölf weitere eBusse gingen darüber hinaus vor Kurzem an Vikingbus in Odder. Damit drehen mittlerweile 37 Elektrobusse auf dänischen Straßen ihre Runden.</p>
<p>Auch im Nachbarland Schweden sorgt der MAN Lion’s City E künftig für nachhaltige Mobilität. KEOLIS hat insgesamt 75 MAN Lion’s City 18 E für Schweden geordert: 60 elektrische MAN-Gelenkbusse gehen nach Göteborg und 15 nach Stockholm. Weitere 12 MAN Lion’s City 18 E fahren zudem schon bald im schwedischen Uppsala. Der Rahmenvertrag mit Gamla Uppsala Buss beinhaltet eine Option auf weitere 65 Elektrobusse – davon 45 Lion’s City 18 E und 20 Solobusse Lion’s City 12 E. Wie hervorragend sie den Stadtverkehr meistern und wie unkompliziert sie sich in bestehende Abläufe integrieren lassen, zeigen außerdem 22 Lion’s City E in der Küstenstadt Malmö in der südschwedischen Region Skåne. Betrieben werden sie von Nobina Sverige AB. „Das internationale Interesse an zukunftsweisender Antriebstechnologie ist enorm“, sagt Kuchta.</p>
<p><b>Ausgeklügelte Technik, hohe Reichweite</b></p>
<p>MAN hat mit dem vollelektrischen MAN Lion’s City E die neue Stadtbusgeneration mit einer emissionsfreien Variante komplettiert. Die Serienproduktion der 12-Meter-Soloversion startete im Oktober 2020 im polnischen MAN-Werk in Starachowice. Der vollelektrische Gelenkbus Lion’s City 18 E ging im April 2021 in Serie. Dieser bietet bis zu 130 Fahrgästen Platz, der Solobus bis zu 88 Passagieren. Beim Antrieb setzt MAN in seinem eBus auf einen Zentralmotor an der Hinterachse bzw. im Gelenkbus zwei Zentralmotoren an der zweiten und dritten Achse, was dem Fahrverhalten zugutekommt. Die Energie für den vollelektrischen Antriebsstrang stammt aus den Batterien auf dem Fahrzeugdach. Die Elektrobusse bieten eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern unter günstigen Bedingungen über die gesamte Lebensdauer der Batterien.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich knapp 11 Milliarden Euro Umsatz (2021). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON GROUP und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 34 000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/man-truck-bus-ag-muenchen/Emissionsfrei-und-erfolgreich-Bereits-mehr-als-700-MAN-Elektrobusse-beauftragt/boxid/1106838" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ukraine-Krieg schränkt Lkw-Produktion massiv ein</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/03/30/ukraine-krieg-schraenkt-lkw-produktion-massiv-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrwöchiger Produktionsausfall bei MAN-Trucks Kurzarbeit an den deutschen Standorten in der Spitze für rund 11 000 Mitarbeiter Kunden erhalten Möglichkeit der Auftragsstornierung wegen deutlich längerer Lieferzeiten Der Krieg in der Ukraine führt bei MAN Truck &#38; Bus zu massiven Versorgungslücken bei Lkw-Kabelsträngen, in deren Folge es seit 14. März zu<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/03/30/ukraine-krieg-schraenkt-lkw-produktion-massiv-ein/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mehrwöchiger Produktionsausfall bei MAN-Trucks</b></li>
<li><b>Kurzarbeit an den deutschen Standorten in der Spitze für rund 11 000 Mitarbeiter</b></li>
<li><b>Kunden erhalten Möglichkeit der Auftragsstornierung wegen deutlich längerer Lieferzeiten</b></li>
</ul>
<p>Der Krieg in der Ukraine führt bei MAN Truck &amp; Bus zu massiven Versorgungslücken bei Lkw-Kabelsträngen, in deren Folge es seit 14. März zu einem Stillstand in den Lkw-Werken in München und Krakau sowie signifikanten Ausfällen an den Standorten Nürnberg, Salzgitter und Wittlich kommt. Lieferanten von Lkw-Kabelsträngen können an ihren ukrainischen Standorten nicht oder nur sehr eingeschränkt produzieren. Damit droht ein mehrwöchiger Ausfall der Lkw-Produktion und eine deutliche Einschränkung der Fertigung im zweiten Quartal. Die Bus-Produktion von MAN ist nicht wesentlich beeinträchtigt. </p>
<p>„Wir haben im Vorstand der MAN Truck &amp; Bus SE aufgrund der dramatischen Situation umgehend Maßnahmen zur Bewältigung der Situation ergriffen. Wir haben unmittelbar nach Kriegsausbruch unter anderem damit begonnen, ukrainische Zulieferstrukturen für Lkw-Kabelstränge in anderen Ländern zu duplizieren. Dies nimmt jedoch mehrere Monate in Anspruch. Zudem haben wir einen umfassenden Ausgabenstopp für nicht-geschäftskritische Aktivitäten sowie bis auf Weiteres einen Einstellungsstopp beschlossen. Für die Standorte München, Nürnberg, Salzgitter und Wittlich wurde die Kurzarbeit verlängert und auch auf die Verwaltung ausgedehnt. Damit werden in der Spitze bis zu 11.000 MAN-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit gehen. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausland gelten länderspezifische Regelungen. Als Zeichen der Solidarität mit der Belegschaft wird auch der Vorstand aufgrund der dramatischen Entwicklung in den nächsten drei Monaten in einem erheblichen Maß auf Gehalt verzichten&quot;, erklärt Alexander Vlaskamp, Vorstandsvorsitzender der MAN Truck &amp; Bus.</p>
<p>Da das Unternehmen aufgrund der aktuellen Entwicklungen die vereinbarten Lieferfristen für Lkw nicht einhalten kann, hat MAN seinen Kunden eine Auftragsstornierung angeboten. Gleichzeitig wird ihnen die Möglichkeit einer Bestellung zu neuen Konditionen eingeräumt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz (2020). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 37,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Dachauer Stra&szlig;e 667<br />
80995 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 1580-01<br />
Telefax: +49 (89) 1503972<br />
<a href="http://www.mantruckandbus.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mantruckandbus.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Marc Langendorf<br />
Telefon: +49 (89) 1580-2001<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#045;&#109;&#097;&#110;&#064;&#109;&#097;&#110;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/man-truck-bus-ag-muenchen/Ukraine-Krieg-schraenkt-Lkw-Produktion-massiv-ein/boxid/1105925" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/03/30/ukraine-krieg-schraenkt-lkw-produktion-massiv-ein/" data-wpel-link="internal">Ukraine-Krieg schränkt Lkw-Produktion massiv ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderprojekt ATLAS-L4: Fahrerlos von Hub zu Hub</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/03/29/foerderprojekt-atlas-l4-fahrerlos-von-hub-zu-hub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[atlas]]></category>
		<category><![CDATA[bösch]]></category>
		<category><![CDATA[bremse]]></category>
		<category><![CDATA[btc]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[embedded]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[wsd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MAN Truck &#38; Bus, Knorr-Bremse, Leoni und Bosch bündeln ihre Kräfte für mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz in der Logistik. Zusammen mit dem Anbieter für automatisierte Logistik Fernride und dem Test-Tool-Hersteller BTC Embedded Systems wollen sie im Projekt ATLAS-L4 bis Mitte dieses Jahrzehnts erstmals autonom fahrende Lkw auf der Autobahn<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/03/29/foerderprojekt-atlas-l4-fahrerlos-von-hub-zu-hub/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>MAN Truck &amp; Bus, Knorr-Bremse, Leoni und Bosch bündeln ihre Kräfte für mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz in der Logistik. Zusammen mit dem Anbieter für automatisierte Logistik Fernride und dem Test-Tool-Hersteller BTC Embedded Systems wollen sie im Projekt ATLAS-L4 bis Mitte dieses Jahrzehnts erstmals autonom fahrende Lkw auf der Autobahn zum Einsatz bringen. Fraunhofer-Gesellschaft, Technische Universität München (TUM) und Technische Universität Braunschweig begleiten das Projekt wissenschaftlich, TÜV SÜD und Autobahn GmbH bringen ihr Know-how mit Blick auf die praktische Umsetzbarkeit und den Freigabeprozess ein.</b></p>
<p>Weltweit sind Lkw für den Transport von Waren unverzichtbar, doch Staus verursachen allein in Deutschland jedes Jahr einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe, rund 90 Prozent der Unfälle auf den Straßen resultieren aus menschlichem Versagen und Fahrpersonalmangel bremst bei vielen Unternehmen das Wachstum.</p>
<p>Das Forschungs- und Entwicklungs-Projekt ATLAS-L4 (<b>A</b>utomatisierter <b>T</b>ransport zwischen <b>L</b>ogistikzentren <b>a</b>uf <b>S</b>chnellstraßen im <b>L</b>evel <b>4</b>) hat den Betrieb autonomer Lkw auf öffentlichen Autobahnen und Schnellstraßen im Fokus und soll so einen Beitrag dazu leisten, Staus und Unfälle zu reduzieren, Kraftstoffverbrauch und CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu senken, die Flexibilität des Fahrzeugeinsatzes zu steigern und Konzepte gegen den Fahrpersonalmangel aufzuzeigen. Im Zentrum des ganzheitlichen Projektansatzes der Partner aus Fahrzeugindustrie, Softwareentwicklung, Wissenschaft und Verwaltung steht die Entwicklung eines autonomen Lkw, der hinsichtlich Betriebssicherheit, Fernüberwachung und Datenübertragung alle Anforderungen an künftiges fahrerloses Fahren auf definierten öffentlichen Fern- und Schnellstraßen zwischen Logistikknotenpunkten erfüllt.</p>
<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Vorhaben zielt damit bereits sehr konkret auf die Möglichkeiten ab, die das 2021 verabschiedete Gesetz zum autonomen Fahren eröffnet, mit dem Deutschland global eine Pionierstellung einnimmt. ATLAS-L4 trägt somit zur zukunftsfähigen Ausgestaltung des Straßengüterverkehrs bei und stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit dem Projekt soll bis Mitte des Jahrzehnts ein auf die Industrialisierung übertragbares Konzept für den Betrieb automatisierter Lkw auf der Autobahn vorliegen.</p>
<p><b>Stimmen der Partner zum Projekt:</b></p>
<p><b>MAN Truck &amp; Bus SE</b></p>
<p>„ATLAS-L4 ist für MAN ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Hub-to-Hub-Automatisierung, mit dem wir bereits künftige Serienanwendungen für eine Logistik 4.0 in den Blick nehmen. Die umfassende Kompetenz der Projektpartner bei ATLAS-L4 mit im Boot zu haben, ist ein unschätzbarer Vorteil hinsichtlich der hohen Sicherheitsanforderung und Einsatztauglichkeit künftiger autonomer Lkw&quot;, so Dr. Frederik Zohm, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei MAN Truck &amp; Bus.</p>
<p><b>Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH           </b></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unseren Projektpartnern bis Mitte dieses Jahrzehnts hochautomatisiert fahrende Lkw zu entwickeln und damit den Marktanforderungen zu begegnen. Knorr-Bremse übernimmt im Rahmen des Projekts alle Themen rund um die redundante Bremssystemarchitektur – inklusive eines Sicherheitskonzepts. Diese ermöglicht den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb eines Level-4-Nutzfahrzeugs und gewährleistet ein Abbremsen sowie die sichere Kontrolle in jeder Situation&quot;, sagt Dr. Jürgen Steinberger, Mitglied der Geschäftsführung, Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH.</p>
<p><b>Leoni AG</b></p>
<p>„Wir freuen uns außerordentlich, dieses wegweisende Projekt zusammen mit den Partnern anzugehen. Die Ergebnisse werden wesentliche Erkenntnisse zur sicheren Umsetzung des hochautomatisierten Fahrens liefern und uns helfen, sichere Systeme für neue Formen der Mobilität zu entwickeln&quot;, erklärt Walter Glück, CTO des Leoni Bordnetzbereichs WSD.</p>
<p><b>Robert Bosch Automotive Steering GmbH                                            </b></p>
<p>„Mit der Kompetenz der Projektpartner bietet uns das Projekt ATLAS-L4 die Möglichkeit, Lenksysteme für vollautomatisiert fahrende Nutzfahrzeuge zu entwickeln. So können wir Anforderungen wie zum Beispiel Robustheit und Sicherheit frühzeitig in unsere Produktentwicklung von Lenksystemen einfließen lassen. Gemeinsam definieren wir Standards für das automatisierte Fahren bei Nutzfahrzeugen&quot;, erklärt Jennifer Endres, Leiterin der Entwicklung, Robert Bosch Automotive Steering.</p>
<p><b>Fernride                                                                                           </b></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit solch renommierten Partnern automatisierte Lkw auf die Straße zu bringen. Fernride kann mit seiner Plattform-Technologie einen Lkw in der Erprobung fernsteuern oder dem automatisierten Fahrzeug jederzeit durch einen Operator assistieren. Fernride garantiert so die ständige Verfügbarkeit und den sicheren Betrieb von autonomen Lkw in allen Fahrsituationen und kann zusätzlich den gesetzlichen Anforderungen einer `technischen Aufsicht` gerecht werden. Gemeinsam treiben wir mit ATLAS-L4 die Automatisierung der Logistik voran&quot;, meint Hendrik Kramer, Mitgründer und CEO von Fernride.</p>
<p><b>BTC Embedded Systems                                       </b></p>
<p>„Als Hersteller von Premium-Tools für Software-Entwicklung und -Test im Automotive-Bereich ist ATLAS-L4 für BTC Embedded Systems eine hervorragende Möglichkeit, um das simulative, szenarien-basierte Testen im cloud-basierten Umfeld für die Gesamtfahrzeugverifikation und Sicherheitsvalidierung automatisierter Fahrzeuge in enger Zusammenarbeit mit MAN und weiteren Partnern als eine effiziente und effektive Lösung zu etablieren&quot;, so Dr. Udo Brockmeyer, Vorsitzender des Vorstands der BTC Embedded Systems AG.</p>
<p><b>Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC</b></p>
<p>„Um vollautomatisierte Lkw sicher auf die Autobahn zu bringen, müssen sie umfassend gegen Cyber-Angriffe, wie beispielsweise unbefugte Fernzugriffe, geschützt werden. Wir wollen bei ATLAS-L4 sicherstellen, dass Security ein integraler Bestandteil autonomer Lkw ist und über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg berücksichtigt wird&quot;, sagt Prof. Dr. Claudia Eckert, geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer AISEC.</p>
<p><b>Technische Universität München, Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik</b></p>
<p>„Mit dem Projekt ATLAS-L4 können wir unsere Forschungsergebnisse aus den Bereichen automatisiertes und teleoperiertes Fahren in die seriennahe Realität umsetzen. Gemeinsam mit den Partnern aus Industrie und Wissenschaft leisten wir mit ATLAS-L4 einen wichtigen Beitrag zur ressourcenschonenden, effizienten und kostengünstigen Mobilität der Zukunft&quot;, so Prof. Dr. Markus Lienkamp, Technische Universität München.</p>
<p><b>Technische Universität Braunschweig, Institut für Regelungstechnik</b></p>
<p>„Das Projekt ATLAS-L4 stellt für das Institut für Regelungstechnik an der TU Braunschweig die Möglichkeit dar, die Entwicklung und Freigabe automatisierter Fahrzeuge prototypisch zu untersuchen und Fragen für zukünftige Serienanwendungen – insbesondere mit einem Fokus auf dem inhärenten Risiko und der Sicherheit dieser Systeme – zu erforschen. Durch die enge Zusammenarbeit von Partnern mit unterschiedlichen Expertisen, unter anderem aus der Fahrzeugindustrie, Softwareentwicklung und Wissenschaft, wird das Projekt ATLAS-L4 einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung sicherer, automatisierter Fahrzeuge leisten&quot;, so Prof. Dr.-Ing. Markus Maurer, Technische Universität Braunschweig.</p>
<p><b>TÜV SÜD</b><b>                                                                                                     </b></p>
<p>„Für TÜV SÜD ist das Projekt ATLAS-L4 eine sehr gute Gelegenheit, unsere internationale Erfahrung auf dem Gebiet hochautomatisierter Fahrzeuge einzubringen und einen sicheren, mit Regularien und Standards konformen Betrieb autonomer Lkw zu gewährleisten&quot;, sagt Patrick Fruth, CEO der Division Mobility von TÜV SÜD.</p>
<p><b>Autobahn GmbH des Bundes</b><b>                                                                  </b></p>
<p>„Verkehrssicherheit, flüssige Verkehrsabläufe und damit Stau-Reduzierung sind die zentralen Aufgaben, die wir unermüdlich weiterverfolgen. Wir werden die deutschen Autobahnen zu einem vollständig digitalen, vernetzten und automatisierten Verkehrssystem fortentwickeln&quot;, so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz (2020). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 37,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Dachauer Stra&szlig;e 667<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1105580.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/03/29/foerderprojekt-atlas-l4-fahrerlos-von-hub-zu-hub/" data-wpel-link="internal">Förderprojekt ATLAS-L4: Fahrerlos von Hub zu Hub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN-Beschäftigte spenden 100.000 Euro für Betroffene des Ukraine-Kriegs</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/03/18/man-beschaeftigte-spenden-100-000-euro-fuer-betroffene-des-ukraine-kriegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[empfänger]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlingshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[konzern]]></category>
		<category><![CDATA[konzernbetriebsrats]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[marken]]></category>
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		<category><![CDATA[not]]></category>
		<category><![CDATA[soforthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[unhcr]]></category>
		<category><![CDATA[uno]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/03/18/man-beschaeftigte-spenden-100-000-euro-fuer-betroffene-des-ukraine-kriegs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Empfänger ist die UNO-Flüchtlingshilfe Stärkt Soforthilfe für Menschen in Not 100.000 Euro aus der sogenannten Restcentkasse der MAN-Belegschaft gehen an die UNO-Flüchtlingshilfe zur Unterstützung von Menschen, die unter dem Krieg in der Ukraine leiden. In der Restcentkasse sammeln die teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Standorte und Gesellschaften von<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/03/18/man-beschaeftigte-spenden-100-000-euro-fuer-betroffene-des-ukraine-kriegs/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/03/18/man-beschaeftigte-spenden-100-000-euro-fuer-betroffene-des-ukraine-kriegs/" data-wpel-link="internal">MAN-Beschäftigte spenden 100.000 Euro für Betroffene des Ukraine-Kriegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Empfänger ist die UNO-Flüchtlingshilfe</b></li>
<li><b>Stärkt Soforthilfe für Menschen in Not</b></li>
</ul>
<p>100.000 Euro aus der sogenannten Restcentkasse der MAN-Belegschaft gehen an die UNO-Flüchtlingshilfe zur Unterstützung von Menschen, die unter dem Krieg in der Ukraine leiden. In der Restcentkasse sammeln die teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Standorte und Gesellschaften von MAN Centbeträge aus ihren Entgeltabrechnungen – dies dient als Kapital, um in Notsituationen kurzfristig und ohne großen Aufwand größere Unterstützung leisten zu können.</p>
<p>Das Geld fließt in die „Belegschaftsspende&quot;, die Unternehmens- und Arbeitnehmervertreter auf Volkswagen-Konzernebene ins Leben gerufen haben und die bei MAN von Personalvorstand Arne Puls und der bisherigen Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats Irmi Maucher getragen wurde.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir für die MAN-Belegschaft angesichts der großen humanitären Not infolge des Krieges die Möglichkeit haben, schnell zu reagieren&quot;, sagt Personalvorstand Arne Puls. „MAN-Beschäftigte sind solidarisch mit Menschen in Not. Das zeigt die große Spendenbereitschaft für Sachspenden in der aktuellen Krise, und das zeigen die MAN-Beschäftigten jetzt mit der Spende aus der Restcentkasse.&quot;</p>
<p>Das Geld geht auf das Konto, das die UNO-Flüchtlingshilfe für die Situation in der Ukraine bereitgestellt. Volkswagen ist bereits seit vielen Jahren Partner der UNO-Flüchtlingshilfe, dem nationalen Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Das UNHCR arbeitet eng mit den Behörden in der Ukraine und den Nachbarländern zusammen, um die Soforthilfe zu organisieren. Helferinnen und Helfer stehen bereit, um humanitäre Hilfe zu leisten und um die ukrainische Bevölkerung mit Gegenständen des täglichen Bedarfs zu versorgen. Der Volkswagen-Konzern hat indes bereits im Namen aller Marken eine Million Euro für die Nothilfe der UNO-Flüchtlingshilfe gespendet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz (2020). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 37,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
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		<title>MAN hilft</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/03/17/man-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[caritas]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Enorme Spendenbereitschaft in allen Unternehmensteilen Besonders starkes Engagement in den Nachbarländern Selbst organisierter Konvoi aus München unterwegs Enorme Spendenbereitschaft und vielfältige Unterstützung über alle Standorte und Ländergesellschaften der MAN Truck &#38; Bus hinweg: Beschäftigte des Nutzfahrzeugherstellers haben seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine auf ganz unterschiedliche Art Hilfe<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/03/17/man-hilft/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Enorme Spendenbereitschaft in allen Unternehmensteilen</b></li>
<li><b>Besonders starkes Engagement in den Nachbarländern</b></li>
<li><b>Selbst organisierter Konvoi aus München unterwegs</b></li>
</ul>
<p>Enorme Spendenbereitschaft und vielfältige Unterstützung über alle Standorte und Ländergesellschaften der MAN Truck &amp; Bus hinweg: Beschäftigte des Nutzfahrzeugherstellers haben seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine auf ganz unterschiedliche Art Hilfe für die Menschen in Not geleistet. Sie sammelten Hilfsgüter, organisierten Transporte, spendeten Geld und boten direkte Unterstützung für die Geflüchtete an. Wo es möglich ist, stellt MAN Fahrzeuge zur Unterstützung von Hilfsorganisationen bereit. Eine große Zahl an Lkw, Bussen und Transportern der Werke und der Vertriebsgesellschaften sind im Einsatz, um Hilfsgüter in die Krisenregion zu transportieren und Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>„Die Hilfsbereitschaft unserer Kolleginnen und Kollegen ist enorm&quot;, sagt Fabian Heidinger, der die Hilfsaktionen im gesamten Unternehmen koordiniert. „Und der Wille zur Unterstützung ist ungebrochen. Dass die Beschäftigten von MAN so tatkräftig und ideenreich helfen, macht uns stolz und es freut uns, wenn die Hilfe ankommt.&quot;</p>
<p>Ganz besonders hoch ist die Bereitschaft zur Unterstützung an den Standorten und Vertriebsgesellschaften in den Ländern, die an die Ukraine angrenzen. Etwa in Polen, wo die MAN-Beschäftigten sich um Transport und Unterbringung ukrainischer Kolleginnen und Kollegen und deren Familien, die aus ihrem Heimatland geflohen waren, kümmerten. Zudem brachten sie dringend benötigte Lebensmittel und Hygieneartikel an die Grenze.</p>
<p>Für die zahlreichen Sachspenden aus allen Ländern und Standorten arbeiten die MAN-Beschäftigten oft mit Partnerorganisationen zusammen. So werden auch die wöchentlichen Hilfstransporte der Slowakei, denen sich auch MAN Österreich angeschlossen hat, über Partner aus dem Grenzgebiet in die Ukraine gebracht und verteilt. Schon der erste Transport brachte 10.000 Konserven mit Lebensmitteln, dazu Medikamente, Schlafsäcke und Stromgeneratoren.</p>
<p>Die Bereitstellung von Fahrzeugen ist ein wesentlicher Aspekt der Hilfeleistungen. So stellte MAN Truck &amp; Bus France dem Zivilschutz, der in Frankreich die Spendenaktivitäten koordiniert, fünf Lkw zur Verfügung, außerdem Sattelauflieger von weiteren MAN-Partnerfirmen. So konnten viele Tonnen Hilfsgüter aus Frankreich zur polnisch-ukrainischen Grenze gebracht werden. In Polen unterstützten die MAN-Beschäftigten Journalistinnen und Journalisten bei deren Arbeit, indem sie ihnen einen TGE-Transporter zur Verfügung stellten.</p>
<p>Dass das Zusammenwirken aus privater Initiative, MAN und Partnerorganisationen funktioniert, haben auch die Beschäftigten an den deutschen Standorten gezeigt: In Nürnberg und München haben freiwillige Helferinnen und Helfer mehr als 1.800 gespendete Pakete auf über 100 Europaletten sortiert und gepackt. So brachen zunächst zwei MAN-Lkw mit 34 Paletten aus der MAN-Sammelaktion nach Nordrumänien auf. Dort befindet sich eine Logistikdrehscheibe der Johanniter Unfallhilfe e.V., die als Partner der MAN von dort die Hilfslieferungen in die Ukraine bringen. Das Komponentenwerk Salzgitter stellte einen Transporter vom Typ TGE bereit, so konnten die zahlreichen Hilfsgüter in das Grenzgebiet gefahren werden. </p>
<p>Einen TGX samt Auflieger stellte MAN der Initiative „Brucker helfen der Ukraine&quot; in Fürstenfeldbruck bei München zur Verfügung. Kurzerhand setzten sich zwei MAN-Kollegen ehrenamtlich ans Steuer und fuhren den mit gespendeten Hilfsgütern voll beladenen Truck nach Lublin in Polen. Auch vom MAN Servicebetrieb Dortmund wurden in Kooperation mit dem Verein „Kinder brauchen unsere Hilfe&quot; (KIBU) dringend benötigte Güter gesammelt, Beschäftigte der Niederlassung Hagen fuhren viele Tonnen Hilfsgüter in Eigeninitiative nach Krakau und übergaben sie dort an die örtliche Caritas. In der Vertriebsregion Nord-Ost unterstützen MAN-Betriebe die Spendenaktion der Spedition Bode, die auf 15 Lkw Hilfsgüter in die polnische Hauptstadt fuhren. Die Vertriebsregion Süd sammelte aus den deutschen Servicebetrieben rund 500 Verbandskästen, die als dringend benötigtes Verbandsmaterial in die Ukraine geliefert wurden.</p>
<p>Neben den verschiedenen Sachspendenaktionen beteiligen sich MAN-Beschäftigte auch an der „Belegschaftsspende&quot;, zu der Konzernleitung und Mitbestimmung im Volkswagen Konzern aufgerufen haben. Die Spenden gehen an die UNO-Flüchtlingshilfe, dem nationalen Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Das UNHCR arbeitet eng mit den Behörden in der Ukraine und den Nachbarländern zusammen, um die Soforthilfe zu organisieren.</p>
<p>&quot;Die Situation ist weiter sehr dynamisch, es kommen laufend Anfragen hinzu. Bei MAN stimmen wir uns mit vereinten Kräften ab, damit wir die neuen Aktivitäten zielgerichtet angehen und im Sinne einer umfassenden Unterstützung lösen können&quot;, sagt Koordinator Fabian Heidinger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MAN Truck &amp; Bus SE</div>
<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz (2020). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 37,000 Mitarbeiter.</p>
</div>
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</ul></div>
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		<title>MAN beschleunigt Wandel zu Nullemissionsantrieben</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/02/17/man-beschleunigt-wandel-zu-nullemissionsantrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MAN Truck &#38; Bus SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[battery]]></category>
		<category><![CDATA[baywa]]></category>
		<category><![CDATA[bösch]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
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		<category><![CDATA[traton]]></category>
		<category><![CDATA[truck]]></category>
		<category><![CDATA[trucks]]></category>
		<category><![CDATA[vehicle]]></category>
		<category><![CDATA[vlaskamp]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MAN Truck &#38; Bus beschleunigt den Wandel hin zu emissionsfrei angetriebenen Nutzfahrzeugen. Der Beginn der Fertigung schwerer E-Trucks in München soll nun schon Anfang 2024 mit einer zeitnahen Auslieferung von zunächst 200 Einheiten erfolgen. Dies ist fast ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Erstmals hat MAN heute in Nürnberg einen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/02/17/man-beschleunigt-wandel-zu-nullemissionsantrieben/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>MAN Truck &amp; Bus beschleunigt den Wandel hin zu emissionsfrei angetriebenen Nutzfahrzeugen. Der Beginn der Fertigung schwerer E-Trucks in München soll nun schon Anfang 2024 mit einer zeitnahen Auslieferung von zunächst 200 Einheiten erfolgen. Dies ist fast ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Erstmals hat MAN heute in Nürnberg einen seriennahen Prototyp des neuen Elektro-Lkw der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben den neuen emissionsfreien Antrieben entwickelt MAN umfangreiche eMobility-Lösungen, die den Kunden auf den Fahrzeugeinsatz frühzeitig vorbereiten. „Wir müssen die Elektrifizierung unserer Flotte noch schneller vorantreiben. Der Hochlauf der E-Mobilität wird uns flächendeckend aber nur gelingen, wenn wir unsere Kunden bei ihrem Umstieg begleiten und sie davon überzeugen. Dafür schaffen wir ganzheitliche digitale Lösungs- und Ladeangebote&quot;, erklärt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck &amp; Bus.</b></p>
<p><b>Zusätzlich zum schnelleren Hochlauf der Elektromobilität intensiviert der Nutzfahrzeughersteller seine Forschung im Bereich Wasserstoffmobilität. Dafür haben der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger eine Förderzusage in Höhe von 8,5 Mio. Euro für das Zukunftsprojekt „Bayernflotte&quot; überreicht. 2024 sollen dabei MAN-Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzellen bei fünf Kunden in Bayern ihre Eignung nachweisen.</b></p>
<p>„The Future starts now &#8211; We pave the road to Zero Emission&quot; &#8211; unter diesem Motto hat der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN Truck &amp; Bus heute in Nürnberg Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft empfangen, um einen seriennahen Elektro-Lkw vorzustellen und den Startschuss für ein wichtiges Wasserstoff-Zukunftsprojekt zu geben. Alexander Vlaskamp, Vorstandsvorsitzender von MAN Truck &amp; Bus, sagte auf der Veranstaltung: „MAN beschleunigt seine Transformation und geht in großen Schritten in Richtung emissionsfreie Antriebe. Dabei liegt unser Fokus bei MAN und im TRATON Konzern klar auf den batterie-elektrischen Antrieben. Sie bilden die Grundlage für unsere schweren E-Trucks, die wir ab 2024 auf den Markt bringen. Erst wenn weit nach 2030 ausreichend grüner Wasserstoff und auch die entsprechende Infrastruktur vorhanden sein sollte, rechnen wir in ausgewählten Anwendungsgebieten auch mit dem Einsatz von H2-Lkw. Daher forschen wir an dem Thema Wasserstoff und die Förderung des Landes Bayern versetzt uns in die Lage weitere Kompetenz in dem Feld aufzubauen.&quot;</p>
<p>Der MAN Vorstandsvorsitzende Alexander Vlaskamp kündigte im Rahmen der Veranstaltung zudem an, dass die ersten 200 E-Trucks zu Beginn des Jahres 2024 gebaut werden. Die batterie-elektrischen Lkw werden dann vom Band im MAN E-Mobility-Hauptwerk München laufen. Außerdem soll die Wertschöpfungstiefe bei den batterie-elektrischen Nutzfahrzeugen erhöht werden – mit einer eigenen Montage der sogenannten Batterie-Packs. Es wird deutlich: MAN beschleunigt das Tempo beim Übergang auf fossilfreie Antriebsformen und macht sich bereit für die emissionsfreie Zukunft von Gütertransport und Personenverkehr.</p>
<p><b>Bayernflotte</b></p>
<p>Dazu gehört ebenso ein weiterer Kompetenzaufbau im Bereich Wasserstofftechnik. Das Land Bayern fördert das Forschungsvorhaben „Bayernflotte&quot; im Rahmen der eigenen Wasserstoffstrategie und forciert damit den Kompetenzaufbau. Die Fördersumme beträgt 8,5 Mio. Euro.</p>
<p>Im Projekt Bayernflotte entwickelt MAN zusammen mit den Industriepartnern Bosch, Faurecia und ZF einen Brennstoffzellen-Lkw. Dieser wird Mitte 2024 an fünf Kunden ausgeliefert. Die Unternehmen BayWa, DB Schenker, GRESS Spedition, Rhenus Logistics und Spedition Dettendorfer werden ihre mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen-Trucks für ein Jahr im realen Einsatz testen. Mit der heutigen Übergabe des Förderbescheids durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nimmt das Projekt an Fahrt auf.</p>
<p><b>Zero Emission: Technik im Vergleich</b></p>
<p>Dass batterie-elektrische und mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen Antriebe technologisch Hand in Hand gehen und aufeinander aufbauen, unterstrich MAN mit der ersten Vorstellung des batterie-elektrisch angetriebenen Prototyps auf Basis der neuen MAN Truck Generation. Der Elektromotor der seine Energie aus Batterien bezieht, bildet dafür den Ausgangspunkt. BEV (Battery Electric Vehicle) bieten bereits heute die Basistechnologie, die in den Lkw, Bussen und Vans von MAN die Anforderungen der Kunden nach kostenoptimierten, praktikablen Lösungen mit dem Streben nach Nachhaltigkeit und Klimaneutralität verbindet. Als Ergänzung dazu können in Zukunft Lkw und Reisebusse mit H2-Brennstoffzellen zum Einsatz kommen, da diese auf den BEV-Antriebsstrang aufsetzen, einen Großteil der gewichtsintensiven Batterien aber durch leichtere Wasserstofftanks sowie die Brennstoffzelle ersetzen.</p>
<p>Nach aktuellen Stand der Technik haben Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellen eine höhere Reichweite als solche mit Batterien als Energiespeicher, jedoch sind die Energiekosten von Wasserstoff im Betrieb absehbar noch deutlich höher. Der Energiekostenvorteil des batterieelektrischen Lkw bildet den Schlüssel für einen schnellen Umstieg auf E-Trucks, der dringend notwendig ist, um die Klimaziele des Verkehrssektors zu erfüllen. Zur Erläuterung: Die Sprit- bzw. Energiekosten haben bei intensiv genutzten Nutzfahrzeugen den größten Anteil an den Total Cost of Ownership (TCO).</p>
<p>Des Weiteren bleibt der Aufbau einer Lade-Infrastruktur ein essentieller Faktor für die Transformation der Transportindustrie. Hier ist die Unterstützung der Politik unerlässlich. Einen Beitrag dazu wird auch die TRATON Group leisten, der Mutter-Konzern von MAN Truck &amp; Bus. Das international tätige Nutzfahrzeugunternehmen will im Rahmen eines Joint Ventures in Europa ein Hochleistungsladenetz mit aufbauen (<a href="http://email.man.senderservices.net/c/eJxtT8uOwyAM_JpwKwoOIfTAYS_7GxWJpw1SIBGwj89fkr1WsmzPjB8adnynQSD6sD0Cu45Iq_tgWxWr0-RhaOBxVt48px4Mbye2C9hotJHNrbUepRs-OvpsUbOve5LLHhtgtJTwU_J-4SOjFMRQK8L2lV5Ib8ibMoqoJyXXGjcRXOtPOKmRNBlpp96QhbVGWTznsdN99EkWJEYuyN9hQZEJVWR35Kb-P5j3X8kQ1V1Ob5dHcS6F9Hrw3sh0en9_qgl_iVpfWw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Joint-Venture-Vereinbarung Hochleistungs-Ladenetz | TRATON</a>).</p>
<p>Ein weiterer Grund dafür, dass Wasserstoff als Energiespeicher später als Batterien für Nutzfahrzeuge relevant werden wird, ist, dass Grüner Wasserstoff in naher Zukunft noch nicht ausreichend vorhanden sein wird und vornehmlich zunächst in Industrien zur Stahlherstellung oder der Chemie zum Einsatz kommen dürfte.</p>
<p><b>Elektromobilität im Truckbereich</b></p>
<p>Heute hat MAN zum ersten Mal seinen zukünftigen eTruck gezeigt. Dieser wird die Mehrheit der Anwendungen im Transportwesen abdecken. Essentiell für den Übergang der Kunden zu fossilfreien Antrieben sieht MAN das Angebot von eConsulting, um nachhaltigen Transport für die Anwender einfach zu machen. Für eine erfolgreiche Flottenumstellung von Diesel auf BEV ist eine ganzheitliche Analyse der Kundenbedürfnisse bereits lange vor dem Kauf eines Elektro-Trucks notwendig. Das eConsulting umfasst nach der Entscheidung für einen E-Lkw dann die Betriebsphase einschließlich Kosten-Optimierung, Routenanalyse und Flottenoptimierung und Ladeinfrastruktur.</p>
<p><b>Batterie-Pack-Produktion</b></p>
<p>Ein zentraler Baustein auf dem Weg zu emissionsfreien Antrieben sind die Fahrzeugbatterien. Hier hat MAN bereits im Frühjahr 2021 begonnen eigenes Know-How in der Montage von Batterie-Packs aufzubauen. Die Keimzelle dafür ist das eMobility Technikum am Standort Nürnberg, wo seitdem erste Batterie-Packs für die E-Fahrzeug-Erprobung und interne Tests in Einzelfertigung entstehen.</p>
<p>Batterie-Packs sind die größten Einheiten von Fahrzeugbatterien in Nutzfahrzeugen. In ihnen werden die Batteriezellen integriert und gesteuert. Im serienmäßig produzierten Stadtbus MAN Lion’s City E hat ein Batterie-Pack eine Kapazität von 80 kWh. In einem 12-Meter Stadtbus werden aktuell sechs Batterie-Packs eingebaut, was zu einer Reichweite von bis zu 350 km führt. Dass der MAN Lion‘s City E unter optimalen Alltagsbedingungen noch deutlich höhere Reichweiten schafft, hat er beim Efficiency Run im Mai 2021 eindrucksvoll bewiesen. 24 Stunden war der MAN-Elektrobus auf einer ÖPNV-Linie in München 550 Kilometer unterwegs &#8211; ohne Zwischenladen. Die MAN eBus-Fahrt hat gezeigt, welche Reichweiten heute bereits möglich sind und dass diese auch von Einflussfaktoren wie Topographie, Fahrweise und Nutzung von Heizung oder Klimaanlage abhängen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Elektromobilität bei MAN finden Sie in unserem <a href="http://email.man.senderservices.net/c/eJxtT8tuwyAQ_Bq4BeHFBnzgEKnNLd8Q8djUqDZYQKL274t9rjTaWe1oZ3eCCTMIipuN6yMGQwDGYRa6M10MzN4rC1o5LV1QKMPkLIr5yYXkQs10NUtreyXiSuDWsReslW02tfLy3zYF96rM561LPpc9F9uw9-EoRNwWIj4GArJ1_rzcs4trbL80GuDQMahhghEk04pL0Ki1HDQ-3URG3m-wiilgqVje0WNlCRstZi9dPf9Al39YQNrMGe9yBqPHUkxfj5D7MB2B_7fqwh_hrllK" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MAN Newsroom</a> und unter <a href="http://email.man.senderservices.net/c/eJxtj8FuwyAQRL_G3IpgMRgfOOTS34gwLDEKBgtI3c8vybnSaEea0Y70vPErCIKHjekevZkAZr4KPZzsRgavmES1BCbArSBBSCZc8CGEBfhKktl7P9skbhN8D13XRQ-be325p81-ezXqyjEKj-N0-2jDMOGz13KULabYLXa69yORaIDBEF-4hBkU1QtToFFrxTWGTU4zG9u0YfZYG9af6LDRjJ1Uc9bRnhVbw638Uo-kmw_U1weHvJ9iftx9GWF-Y_4_NYo_c0ZYAg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">#Elektromobilität</a>.</div>
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<p>MAN Truck &amp; Bus ist einer der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Nutzfahrzeughersteller und Anbieter von Transportl&ouml;sungen mit j&auml;hrlich rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz (2020). Das Produktportfolio umfasst Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen rund um Personenbef&ouml;rderung und G&uuml;tertransport. MAN Truck &amp; Bus ist ein Unternehmen der TRATON SE und besch&auml;ftigt weltweit mehr als 37,000 Mitarbeiter.</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/man-truck-bus-ag-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MAN Truck &amp; Bus SE</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/02/17/man-beschleunigt-wandel-zu-nullemissionsantrieben/" data-wpel-link="internal">MAN beschleunigt Wandel zu Nullemissionsantrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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