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	<title>Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Zahl der Woche: 50.000</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>37 Regionale Energie- und Klimaschutzagenturen in Baden-Württemberg – alle Landkreise abgedeckt 50.000 neutrale Beratungen und Aktionen pro Jahr für Bürgerschaft, Kommunen, Unternehmen Agenturen haben insgesamt 220 Vollzeitstellen = Verdoppelung in fünf Jahren Landesenergieagentur KEA-BW berät und vernetzt Modell bundesweit einzigartig Regionale Energie- und Klimaschutzagenturen (rEA) sind zentrale Anlaufstellen für Energie-<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/01/29/zahl-der-woche-50-000/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>37 Regionale Energie- und Klimaschutzagenturen in Baden-Württemberg – alle Landkreise abgedeckt </b></li>
<li><b>50.000 neutrale Beratungen und Aktionen pro Jahr für Bürgerschaft, Kommunen, Unternehmen </b></li>
<li><b>Agenturen haben insgesamt 220 Vollzeitstellen = Verdoppelung in fünf Jahren </b></li>
<li><b>Landesenergieagentur KEA-BW berät und vernetzt </b></li>
<li><b>Modell bundesweit einzigartig</b></li>
</ul>
<p><b>Regionale Energie- und Klimaschutzagenturen (rEA) sind zentrale Anlaufstellen für Energie- und Klimaschutzberatungen in Baden-Württemberg. Es gibt sie seit über 20 Jahren. In nunmehr allen Landkreisen beraten sie Bürgerschaft, Kommunen, Unternehmen und andere Institutionen. Rund 50.000 Beratungen und Aktionen kommen dabei jährlich zusammen. Auf die aktuelle Zahl weist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) hin. Manche der 37 Agenturen sind erst wenige Jahre alt, die letzte gründete sich im Sommer 2022. In den vergangenen fünf Jahren verdoppelte sich die Zahl aller Vollzeitstellen auf insgesamt 220.</b></p>
<p>Die finanzielle und personelle Ausstattung in den Agenturen variiert stark. Einige kommen mit wenigen Vollzeitstellen aus, andere haben weit über 20 Mitarbeitende. Gemeinsam kommen alle 37 auf über 220 volle Personalstellen. Das sind mehr als doppelt so viel wie noch vor fünf Jahren. Als gemeinnützige Organisationen, meist in kommunaler Hand, finanzieren sich die Agenturen überwiegend durch ihre Gesellschafterzuschüsse und Fördermittel. Da diese über die Jahre oft gleichbleiben, können sie mit Gehältern der freien Wirtschaft in der Regel nicht mithalten. Als „Überzeugungstäter“ sind dennoch viele Mitarbeitende schon lange dabei. Ihr gemeinsames Ziel: den Klimaschutz im Land beschleunigen und damit den Klimawandel begrenzen.</p>
<p>Mitte Dezember 2023 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der rEA zum Austausch mit dem Umweltministerium, den kommunalen Landesverbänden und der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Das Umweltministerium betonte die Wichtigkeit dieser neutralen Anlaufstellen. Ihre Angebote sind meist kostenfrei und sie agieren auch als Partner der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Zielgruppen der rEA sind Privathaushalte, Kommunen, Unternehmen und andere Institutionen. </p>
<p><b>Dachverband rEA BW bündelt Erfahrungen / KEA-BW unterstützt</b></p>
<p>Der Verband der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg e. V. (rEA BW) bündelt die langjährige Erfahrung aller Agenturen. Er fungiert als Ansprechpartner und Mittler gegenüber Kammern, Ministerien und Verbänden. Unterstützung bekommen die Agenturen seit Gründung der ersten rEA von der KEA-BW. Die Landesenergieagentur knüpft Kontakte und berät bei Bedarf.</p>
<p><b>Weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verband der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg: <a href="http://www.rea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rea-bw.de</a>. Kontakt: Tina Götsch (Geschäftsführung) goetsch@reabw.de, Tel: 07531-369 8220</li>
<li>Liste aller Energie- und Klimaschutzagenturen in Baden-Württemberg auf der Webseite der KEA-BW</li>
<li>Ansprechpartnerin bei der KEA-BW: Nadine Derber nadine.derber@kea-bw.de</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen sowie kirchliche Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Auch die nachhaltige Mobilit&auml;t sowie der Bereich der Klimaanpassung sind Schwerpunkte der KEA-BW. Zudem ist sie die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r alle Beteiligten beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe, eine Au&szlig;enstelle befindet sich in Stuttgart.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW</p>
<p>Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg (KEA-BW) erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Erg&auml;nzt werden die Aktivit&auml;ten der KEA-BW durch den Bereich &bdquo;Erneuerbare BW&ldquo;. Er ist Ansprechpartner f&uuml;r Kommunen und Projektierer mit dem Ziel, die erneuerbaren Energien im Land schneller auszubauen. Die Kompetenzzentren, das Photovoltaik-Netzwerk und der Bereich Erneuerbare BW werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW.</p>
<p>www.kea-bw.de&emsp;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (721) 984-7137<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Zahl-der-Woche-50-000/boxid/1188284" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1188284.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starker Photovoltaik-Ausbau in Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/09/12/starker-photovoltaik-ausbau-in-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Baden-Württemberg verzeichnet einen neuen Rekord beim Photovoltaik-Ausbau. In nur sechs Monaten wurden 2023 bereits Solarstromanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 854 Megawatt neu errichtet. Damit könnten rund 200.000 Vier-Personen-Haushalte im Jahr mit Strom versorgt werden. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2022 lag der Zubau bei 811 Megawatt. Den Großteil des diesjährigen Anstiegs machen Gebäude-Solaranlagen mit 748 Megawatt installierter Leistung aus. Rund 13 Prozent belaufen sich auf neu errichtete Freiflächenanlagen. Die Zahlen haben die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) und das Solar Cluster Baden-Württemberg im Rahmen des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Auswertung zeigt auch die unterschiedliche Zubau-Geschwindigkeit in den Regionen und den Landkreisen. Die Region Donau-Iller führt sowohl bei Gebäude- als auch bei Freiflächensolaranlagen vor den anderen elf Südwestregionen. Damit ist sie Siegerregion der landesweiten Photovoltaik-Liga. Bei den Landkreisen haben Biberach bei Gebäudeanlagen und Alb-Donau bei Freiflächenanlagen die Nase vorn.</b></p>
<p>„Die Zahlen zeigen: Es geht in die richtige Richtung. Im besten Fall verdoppelt sich der Zubau 2023 noch im Vergleich zu 2022. Das wäre ein wichtiger Schritt“, freut sich Tina Schmidt vom Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg. „Wir dürfen uns auf den guten Zahlen des aktuellen Jahres allerdings nicht ausruhen. Damit sich der wachsende Strombedarf im Land klimafreundlich decken lässt, muss das Plus beim Photovoltaik-Ausbau weiterhin deutlich steigen. Noch sind viele Potenziale ungenutzt und das regionale Gefälle ist zu groß.“</p>
<p><b>Starker Zubau innerhalb eines Jahres</b></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr wuchs in Baden-Württemberg vor allem die neu installierte Leistung bei Photovoltaik-Anlagen an und auf Gebäuden. Dazu zählen beispielsweise Aufdachanlagen, Fassaden-Photovoltaik und Stecker-Solargeräte. Lag die neu hinzugekommene Leistung im ersten Halbjahr 2022 noch bei 331 Megawatt, betrug sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres schon 748 Megawatt. Das entspricht einem Anstieg um 125 Prozent.</p>
<p>Auch bei Freiflächenanlagen hat sich der Zubau mehr als verdoppelt. Zu bestehenden Anlagen kam im ersten Halbjahr 2023 eine installierte Leistung von 107 Megawatt hinzu. Im gleichen Zeitraum 2022 lag die Leistung aller neuen Freiflächen-Solarstromanlagen bei 52 Megawatt.</p>
<p><b>Gebäudeanlagen: Regionen im Osten Baden-Württembergs führen</b></p>
<p>Auffällig ist der ungleichmäßige Pro-Kopf-Zubau im Bundesland. In dicht besiedelten Gebieten ist er niedriger. Geographisch betrachtet schneidet der Osten des Landes besonders gut ab. Im Vergleich der zwölf Regionen liegt Donau-Iller im Süd-Osten mit 106 Watt Zubau pro Kopf vorn. Wie im vergangenen Jahr führt die Region damit die Photovoltaik-Liga Baden-Württemberg bei Gebäudeanlagen an. Auf Rang zwei folgt Heilbronn-Franken mit 100 Watt pro Kopf. Platz drei belegt die Region Bodensee-Oberschwaben mit einer Pro-Kopf-Leistung von 89 Watt. Schwarzwald-Baar-Heuberg (83 Watt/Kopf) liegt vor Ostwürttemberg (75 Watt/Kopf) auf Rang vier. Die Region Hochrhein-Bodensee reiht sich in der Mitte ein, mit 74 Watt pro Kopf.</p>
<p>Auf den hinteren Rängen liegen der Mittlere Oberrhein mit 55 Watt pro Kopf (Platz zehn) und Rhein-Neckar mit 53 Watt pro Kopf (Platz elf). Schlusslicht ist die Region Stuttgart mit 45 Watt pro Kopf. Metropolen haben es klassischerweise schwerer als ländlich geprägte Regionen, beim Pro-Kopf-Zubau von Solaranlagen mitzuhalten. Das liegt an der hohen Siedlungsdichte. Auf den vielen Mehrparteienhäusern in Großstädten ist weniger Fläche für Photovoltaik-Anlagen pro Kopf verfügbar als auf Einfamilienhäusern oder Bauernhöfen auf dem Land. In Mehrparteiengebäuden müssen sich die Wohnungseigentümer zudem über den Bau einer Solaranlage einig sein, Mieterstrommodelle werden oft als kompliziert wahrgenommen. „Diese Hemmnisse können das Ausbau-Potenzial von Mehrparteienhäusern erheblich schmälern. Das gilt auch für Verwaltungsgebäude sowie Gewerbe- und Industriebauten, die in Metropolregionen vermehrt vorkommen“, erklärt Tina Schmidt.</p>
<p>Eine Ausnahme von der Regel ist die bevölkerungsstarke Region Südlicher Oberrhein. Sie hat im ersten Halbjahr 2023 eine neu installierte Leistung von 69 Watt pro Kopf und damit Platz sieben in der Photovoltaik-Liga erreicht.<br />
<b><br />
Regionen-Ranking bei Freiflächensolaranlagen</b></p>
<p>Bei den Freiflächenanlagen zeigt sich ein ähnliches Bild, hier dient die verfügbare Bodenfläche der Region als Bezugsgröße. Die Unterschiede im Ranking sind jedoch deutlicher als bei Gebäudeanlagen: Die Region Donau-Iller liegt auch hier auf Rang eins – mit 179 Watt pro Hektar. Das übersteigt den Wert des Zweitplatzierten, Schwarzwald-Baar-Heuberg (46 Watt/Hektar), um mehr als das Dreifache. „Donau-Iller ist im ersten Halbjahr 2023 einsamer Spitzenreiter beim Zubau von Freiflächensolarparks. Es ist schön, dass sich die Region so für den Solar-Ausbau engagiert. Das Gefälle zwischen den Regionen ist jedoch deutlich zu hoch“, beurteilt Tina Schmidt die Ergebnisse. „Wir erkennen keinen Zusammenhang zwischen der verfügbaren Bodenfläche und dem Zubau an Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Oft entscheidet das Engagement vor Ort darüber, ob verfügbare Flächen für Solarparks genutzt werden oder nicht. In den meisten Regionen ist hier noch viel Luft nach oben.“</p>
<p>Die Ränge drei bis fünf belegen die Regionen Nordschwarzwald (43 Watt/Hektar), Rhein-Neckar (40 Watt/Hektar) und Heilbronn-Franken (35 Watt/Hektar). Danach sinkt der Ausbau von Freiflächenanlagen drastisch auf rund neun Watt pro Hektar in Ostwürttemberg und Bodensee-Oberschwaben sowie 3 Watt pro Hektar im Südlichen Oberrhein. Auf den Plätzen neun und zehn folgen die Region Stuttgart und Hochrhein-Bodensee mit weniger als einem Watt pro Hektar. In den Regionen Mittlerer Oberrhein und Neckar-Alb kam in diesem Jahr bislang kein Solarpark neu hinzu.</p>
<p><b>Photovoltaik-Liga ermittelt auch Zubau in Landkreisen</b></p>
<p>Die Photovoltaik-Liga zeigt auch den Photovoltaik-Zubau in den Landkreisen Baden-Württembergs. Bei Gebäudeanlagen liegen 2023 bislang Biberach, Hohenlohe und Main-Tauber vorn. Der Landkreis Alb-Donau tut sich bei Freiflächenanlagen hervor – mit starken 381 Watt pro Hektar. Es folgen Enz und Neckar-Odenwald auf den Plätzen zwei und drei. Die genauen Ergebnisse werden online sowie von den regionalen Photovoltaik-Netzwerken veröffentlicht.</p>
<p>Die Zahlen und Grafiken zum Photovoltaik-Zubau in den Regionen und Landkreisen Baden-Württembergs gibt es unter <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a>.</p>
<p><b>Rangliste zeigt Regionen-Vergleich</b></p>
<p>Die Photovoltaik-Liga Baden-Württemberg ist eine Rangliste der beim Solarstromausbau erfolgreichsten Regionen und Landkreise im Südwesten. Erstellt wird die regelmäßig aktualisierte Liste, indem die neu zugebaute Leistung auf und an Gebäuden in Watt pro Kopf und auf Freiflächen in Watt pro Hektar umgerechnet wird. Das macht Regionen mit unterschiedlicher Bevölkerungsdichte und Größe miteinander vergleichbar.</p>
<p>Die Daten basieren auf dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, aufbereitet vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördert das Photovoltaik-Netzwerk.</p>
<p><b>Über das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg</b></p>
<p>Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg gibt neue Impulse für den Ausbau der Sonnenstromnutzung im Südwesten, bringt Akteure zusammen und unterstützt so die Energiewende in allen zwölf Regionen Baden-Württembergs. Als Anlaufstelle richten sich die regionalen Netzwerke an Kommunen, Unternehmen, Landwirtinnen und Landwirte, Umweltschutzverbände, Bürgerinnen und Bürger und weitere Institutionen. Alle Interessierte, Institutionen und Unternehmen sind eingeladen, sich einzubringen und das Netzwerk zu nutzen. Mit Informations- und Fachveranstaltungen, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und Wissens- und Erfahrungsaustausch sollen Vorbehalte abgebaut und die klimafreundliche Energiebereitstellung direkt vor Ort beschleunigt werden.</p>
<p>Landesweit koordiniert wird das Netzwerk von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und dem Solar Cluster Baden-Württemberg. Die zwölf regionalen Netzwerke werden von Akteuren vor Ort organisiert, insbesondere von Energie- und Klimaschutzagenturen sowie Hochschulen und Wirtschaftsförderungen. Aktuell sind mehr als 400 Institutionen und Unternehmen im landesweiten Netzwerk aktiv. Das Photovoltaik-Netzwerk BW wird gefördert vom Umweltministerium Baden-Württemberg.</p>
<p>Regionale Ansprechpersonen stehen unter: <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Starker-Photovoltaik-Ausbau-in-Baden-Wuerttemberg/boxid/1171981" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Zahl der Woche: 20</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/09/05/zahl-der-woche-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Bis zu 20 Prozent der Energie- und Wasserkosten kommunaler Liegenschaften mit systematischem Energiemanagement einsparen &#8211; Landesenergieagentur KEA-BW wertet Daten aus Durch ein systematisches kommunales Energiemanagement (KEM) können Städte, Kommunen und Landkreise bis zu 20 Prozent ihrer Energie- und Wasserkosten einsparen. Bei einer Stadt mit 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/09/05/zahl-der-woche-20/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>&#8211; Bis zu 20 Prozent der Energie- und Wasserkosten kommunaler Liegenschaften mit systematischem Energiemanagement einsparen</b><br />
<b>&#8211; Landesenergieagentur KEA-BW wertet Daten aus</b></p>
<p><b>Durch ein systematisches kommunales Energiemanagement (KEM) können Städte, Kommunen und Landkreise bis zu 20 Prozent ihrer Energie- und Wasserkosten einsparen. Bei einer Stadt mit 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern entspricht dies jährlich rund 90.000 bis 120.000 Euro. Das ergab eine Datenauswertung von Projekten in Baden-Württemberg, die die Landesenergieagentur KEA-BW durchgeführt hat. Der geringere Verbrauch lässt sich allein mittels Energiecontrolling, Betriebsoptimierung bestehender Anlagentechnik, Hausmeisterschulungen und energiesparenderem Verhalten des Personals erreichen. Das kostenlose Managementsystem Kom.EMS unterstützt Kommunen dabei, Schritt für Schritt ein professionelles KEM einzuführen. Starthilfe gibt es von ausgebildeten Kom.EMS-Coaches und vom Bereich Energiemanagement der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW).</b></p>
<p>Die systematische Erschließung von Einsparpotenzialen in kommunalen Gebäuden startet mit Maßnahmen, die keine oder nur geringe Investitionen erfordern. Dazu gehören etwa Energiecontrolling, Betriebsoptimierung bestehender Anlagentechnik, Schulungen des Personals und die Motivation von Gebäudenutzerinnen und -nutzern zu energiesparendem Verhalten. Bei der Betriebsoptimierung werden zunächst die Einsparpotenziale ausgeschöpft, die keinen Verlust an Komfort bedeuten. Ein so durchgeführtes Energiemanagement senkt vor allem den Energieverbrauch. Im nächsten Schritt können wichtige Hinweise zur Dimensionierung der technischen Anlagen folgen. Dadurch lassen sich wiederum künftige Investitionskosten senken.</p>
<p><b>Energiemanagement wird gefördert<br />
</b><br />
Benötigen Kommunen für ihr Energiemanagement zusätzliches Personal, können sie sich dieses vom Bund über die Kommunalrichtlinie fördern lassen. Der Zuschuss beträgt 70 bis 90 Prozent. Für ein strukturelles Coaching zur Qualitätssicherung gibt es Unterstützung vom Land. Genauere Informationen finden Interessierte im Wissensportal des KEA-BW-Kompetenzzentrums Energiemanagement.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum Energiemanagement der KEA-BW unterstützt Kommunen mit kostenfreien Initialberatungen, einem Quick-Check Kom.EMS, dem Leitfaden Kom.EMS, Projektbegleitungen in Schulen und Kitas, Informationsveranstaltungen sowie Webinaren: <a href="https://www.kea-bw.de/energiemanagement/angebote" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kea-bw.de/energiemanagement/angebote</a></p>
<p>Alle wichtigen Informationen zum kommunalen Energiemanagement gibt es auch im Erklärvideo der KEA-BW auf Youtube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qP4qilEAE04" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=qP4qilEAE04</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen sowie kirchliche Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Auch die nachhaltige Mobilit&auml;t sowie der Bereich der Klimaanpassung sind Schwerpunkte der KEA-BW. Zudem ist sie die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r alle Beteiligten beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe, eine Au&szlig;enstelle befindet sich in Stuttgart.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW</p>
<p>Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg (KEA-BW) erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Erg&auml;nzt werden die Aktivit&auml;ten der KEA-BW durch den Bereich &bdquo;Erneuerbare BW&ldquo;. Er ist Ansprechpartner f&uuml;r Kommunen und Projektierer mit dem Ziel, die erneuerbaren Energien im Land schneller auszubauen. Die Kompetenzzentren, das Photovoltaik-Netzwerk und der Bereich Erneuerbare BW werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW.</p>
<p>www.kea-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (721) 984-7137<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Zahl-der-Woche-20/boxid/1171050" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Sie schon immer über Photovoltaik wissen wollten</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/07/17/was-sie-schon-immer-ueber-photovoltaik-wissen-wollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Photovoltaik-Anlagen machen Gewinn, sind gut für das Klima und schützen vor steigenden Strompreisen. Umfassende und firmenneutrale Informationen, wie Haushalte, Unternehmen und Kommunen die Solarstromtechnologie nutzen können, zeigt jetzt die neue Internetseite des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg. Die Website erscheint im neuen Design, mit einer überarbeiteten Struktur und vielen zusätzlichen Tipps, wie man<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/07/17/was-sie-schon-immer-ueber-photovoltaik-wissen-wollten/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Photovoltaik-Anlagen machen Gewinn, sind gut für das Klima und schützen vor steigenden Strompreisen. Umfassende und firmenneutrale Informationen, wie Haushalte, Unternehmen und Kommunen die Solarstromtechnologie nutzen können, zeigt jetzt die neue Internetseite des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg. Die Website erscheint im neuen Design, mit einer überarbeiteten Struktur und vielen zusätzlichen Tipps, wie man von günstigem Solarstrom profitieren kann. Auch die Anlaufstellen in den zwölf Regionen im Südwesten sowie Veranstaltungen dort sind Teil der Webseite. Per Filter lassen sich Informationen nun gezielt finden. Neu ist auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage und Adressen von Solarteurbetrieben vor Ort. Zur Seite: <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a>.</b></p>
<p>Die Expertinnen und Experten im Land haben unabhängige Informationen zu Photovoltaik für Dach-, Fassaden- und Freiflächenanlagen sowie vielen weiteren Fragen zusammengestellt. Die Themenseiten enthalten außerdem Informationsmaterialien zum Download und Hinweise auf weiterführende Infoangebote. Mit den neuen Filtern lassen sich passende Inhalte anzeigen. Ob als Kommune, Privatperson, Unternehmen oder Fachperson – wer Informationen zu einem speziellen Thema sucht, kann außerdem die neue Schlagwort-Suche nutzen.</p>
<p><b>Neu: Schritt für Schritt zur Photovoltaik-Anlage und Solarteurbetriebe</b></p>
<p>Die neue Unterseite „Schritt für Schritt zur Photovoltaik-Anlage“ bietet insbesondere für Privatpersonen Antworten auf Fragen, die bei der Planung und Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage aufkommen. Die Seite führt durch die wichtigsten Aspekte und stellt hilfreiche Links bereit. Auch wer auf der Suche nach einem Solarteurbetrieb in Baden-Württemberg ist, dem wird auf der Seite geholfen. Solarteure sind Fachkräfte, die dafür zuständig sind, Solaranlagen zu planen, zu installieren und zu warten. Die neue Seite enthält eine Liste der Installationsbetriebe in Baden-Württemberg. Dort findet man auch Informationen über das genaue Angebot der Firmen und welche Anlagengrößen sie im Angebot haben.</p>
<p>Bei weiteren Fragen kann man über eine interaktive Übersichtskarte direkt mit einem Klick auf die einzelnen regionalen Photovoltaik-Netzwerke gelangen. Für jedes regionale Photovoltaik-Netzwerk gibt es eine Kurzvorstellung, Ansprechpersonen, Veranstaltungen und Angebote in der Region. Die Photovoltaik-Botschafterinnen und -Botschafter der Netzwerke setzen sich für den Photovoltaik-Ausbau im Land ein. In ihrer Region geben sie dem Vorhaben eine Stimme und ein Gesicht.</p>
<p><b>Beispielhalte Photovoltaik-Projekte im Land</b></p>
<p>Best-Practice-Beispiele auf der Internetseite stellen zudem vorbildliche Photovoltaik-Projekte aus Baden-Württemberg vor und zeigen damit die Potenziale und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Solarstromtechnologie. Aktuell stehen dort 19 Projekte, sie werden künftig ausgebaut.</p>
<p>Das Photovoltaik-Netzwerk ist auch in den sozialen Medien zu finden. Hier gibt es weitere aktuelle Informationen zur Nutzung von Photovoltaik-Anlagen:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/PhotovoltaikNetzwerk/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.facebook.com/&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.instagram.com/photovoltaiknetzwerk_bw/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.instagram.com/&#8230;</a></p>
<p><b>Über das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg</b></p>
<p>Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg gibt neue Impulse für den Ausbau der Sonnenstromnutzung im Südwesten, bringt Akteure zusammen und unterstützt so die Energiewende in allen zwölf Regionen Baden-Württembergs. Als Anlaufstelle richten sich die regionalen Netzwerke an Kommunen, Unternehmen, Landwirtinnen und Landwirte, Umweltschutzverbände, Bürgerinnen und Bürger und weitere Institutionen. Alle Interessierte, Institutionen und Unternehmen sind eingeladen, sich einzubringen und das Netzwerk zu nutzen. Mit Informations- und Fachveranstaltungen, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und Wissens- und Erfahrungsaustausch sollen Vorbehalte abgebaut und die klimafreundliche Energiebereitstellung direkt vor Ort beschleunigt werden.</p>
<p>Landesweit koordiniert wird das Netzwerk von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und dem Solar Cluster Baden-Württemberg. Die zwölf regionalen Netzwerke werden von Akteuren vor Ort organisiert, insbesondere von Energie- und Klimaschutzagenturen sowie Hochschulen und Wirtschaftsförderungen. Aktuell sind mehr als 400 Institutionen und Unternehmen im landesweiten Netzwerk aktiv. Das Photovoltaik-Netzwerk BW wird gefördert vom Umweltministerium Baden-Württemberg.</p>
<p>Regionale Ansprechpersonen stehen unter: <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tina Schmidt<br />
Telefon: +49 (721) 9847126<br />
E-Mail: &#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Was-Sie-schon-immer-ueber-Photovoltaik-wissen-wollten/boxid/1165493" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1165493.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/07/17/was-sie-schon-immer-ueber-photovoltaik-wissen-wollten/" data-wpel-link="internal">Was Sie schon immer über Photovoltaik wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Planungsgrundlagen für die kommunale Wärmeplanung aktualisiert</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/07/06/planungsgrundlagen-fuer-die-kommunale-waermeplanung-aktualisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der kommunalen Wärmeplanung spielen Energie- und Gebäudedaten eine wichtige Rolle. Sie sind die Grundlage zur Erstellung und Fortschreibung der Wärmepläne sowie der darin verankerten Maßnahmen. Fachplanerinnen und Fachplaner bietet der Technikkatalog der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) belastbare Planungsgrundlagen. Nun hat die Landesenergieagentur das Hilfsmittel im Auftrag des<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/07/06/planungsgrundlagen-fuer-die-kommunale-waermeplanung-aktualisiert/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/07/06/planungsgrundlagen-fuer-die-kommunale-waermeplanung-aktualisiert/" data-wpel-link="internal">Planungsgrundlagen für die kommunale Wärmeplanung aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der kommunalen Wärmeplanung spielen Energie- und Gebäudedaten eine wichtige Rolle. Sie sind die Grundlage zur Erstellung und Fortschreibung der Wärmepläne sowie der darin verankerten Maßnahmen. Fachplanerinnen und Fachplaner bietet der Technikkatalog der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) belastbare Planungsgrundlagen. Nun hat die Landesenergieagentur das Hilfsmittel im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg überarbeitet: Die kostenfreie Veröffentlichung gibt einen aktuellen Überblick über Heiztechnologien, Wärmespeicher und die Verteilsysteme von Wärme. Hinzu kommen angepasste Tabellen unter anderem zu Investitionskosten, Preisentwicklungen für unterschiedliche Energieträger sowie der künftigen Höhe der CO2-Bepreisung. Die auf den neuesten Stand gebrachten Daten und Prognosen sollen helfen, Eignungsgebiete für die Wärmeversorgung mit Wärmenetzen oder Einzelheizungen auszuweisen, das klimaneutrale Zielszenario zu erstellen und Maßnahmen zur Umsetzung zu benennen – und das mit landesweit einheitlichen Grundlagen. Die KEA-BW hält diese Planungsgrundlage im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg auf dem Laufenden.</b></p>
<p>Zum Technikkatalog: <a href="http://www.kea-bw.de/waermewende/wissensportal/technikkatalog" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/waermewende/wissensportal/technikkatalog</a> </p>
<p>Die kommunale Wärmeplanung sorgt bei Fachleuten für einen großen Bedarf an aktuellen Daten und Fakten. Der Technikkatalog ist wieder auf dem neuesten Stand und unterstützt sie dabei. Aktualisiert wurden unter anderem die Energiepreise. Auf Basis der ersten Praxiserfahrungen gibt es auch Anpassungen bei den technischen Kennwerten der Anlagen zur Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Wärme. Hinzu kommen neue Grafiken, die den Wärmeplanerinnen und Wärmeplanern Investitionskostenkurven für energietechnische Anlagen bieten.</p>
<p>„Ziel des aktualisierten Technikkatalogs ist es, dass alle verpflichteten Stadtkreise und großen Kreisstädte sowie alle freiwillig planenden Gemeinden und Planungskonvois mit verlässlichen Daten robuste kommunale Wärmepläne ausarbeiten und umsetzen können“, erklärt Dr. Max Peters, Leiter des Kompetenzzentrums Wärmewende der KEA-BW.</p>
<p><b>Aktuelle Daten und Tabellen in Hülle und Fülle</b></p>
<p>Der Technikkatalog besteht aus einer Einführung und rund 200 Tabellen, die in 31 Kategorien unterteilt sind. Sie beinhalten CO2-Emissionsfaktoren für die Strom- und Wärmeerzeugung aus verschiedenen Prozessen, Prognosen zur Entwicklung der Preise verschiedener Energieträger und des CO2-Preises, Technologien zur dezentralen und zentralen Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Wärme sowie Angaben zu Endenergieverbräuchen von Gebäuden nach Baualtersklassen.</p>
<p>Die Landesenergieagentur KEA-BW hat den Technikkatalog mit Beteiligung wissenschaftlicher Institutionen, Dienstleistungsunternehmen im Bereich kommunale Wärmeplanung sowie Verbänden, Kammern und Energieversorgern erstellt. Die Kennwerte und Prognosen spiegeln den aktuellen wissenschaftlichen und technischen Kenntnisstand wider und werden laufend aktualisiert.</p>
<p><b>Blaupause für den Bund</b></p>
<p>Daten aus dem Technikkatalog des Landes werden künftig auch in den bundesweiten Technikkatalog zur kommunalen Wärmeplanung einfließen. Die Bundesregierung erarbeitet derzeit ein entsprechendes Gesetz zur Einführung der kommunalen Wärmeplanung in allen Ländern.<br />
<b><br />
Weitere Informationen und Hilfsmittel zur kommunalen Wärmeplanung</b></p>
<p>Das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg verpflichtet die großen Kreisstädte und Stadtkreise, bis zum 31. Dezember 2023 einen kommunalen Wärmeplan vorzulegen. Er wird vom Land finanziert. Den übrigen Gemeinden steht ein Förderprogramm für die freiwillige Planung zur Verfügung.</p>
<p>Neben dem Technikkatalog gibt es auch einen Handlungsleitfaden des Umweltministeriums zur kommunalen Wärmeplanung. Er stellt Fachplanerinnen und -planern einen standardisierten Lösungsweg zur Erstellung des kommunalen Wärmeplans vor. Die Anwendung der dort beschriebenen Methodik erlaubt neben der systematischen Erstellung auch die Fortschreibung des Wärmeplans.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum Wärmewende der KEA-BW berät als erste Anlaufstelle Gemeinden in Baden-Württemberg zu allen Fragen der kommunalen Wärmeplanung und hält eine vielfältiges Unterstützungsangebot bereit. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.kea-bw.de/waermewende" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/waermewende</a>. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen sowie kirchliche Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Auch die nachhaltige Mobilit&auml;t sowie der Bereich der Klimaanpassung sind Schwerpunkte der KEA-BW. Zudem ist sie die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r alle Beteiligten beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe, eine Au&szlig;enstelle befindet sich in Stuttgart.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW</p>
<p>Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg (KEA-BW) erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Erg&auml;nzt werden die Aktivit&auml;ten der KEA-BW durch den Bereich &bdquo;Erneuerbare BW&ldquo;. Er ist Ansprechpartner f&uuml;r Kommunen und Projektierer mit dem Ziel, die erneuerbaren Energien im Land schneller auszubauen. Die Kompetenzzentren, das Photovoltaik-Netzwerk und der Bereich Erneuerbare BW werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW.<br />
www.kea-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (721) 984-7137<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Planungsgrundlagen-fuer-die-kommunale-Waermeplanung-aktualisiert/boxid/1164469" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/07/06/planungsgrundlagen-fuer-die-kommunale-waermeplanung-aktualisiert/" data-wpel-link="internal">Planungsgrundlagen für die kommunale Wärmeplanung aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landesenergieagentur KEA-BW stärkt Ausbau erneuerbarer Energien</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/06/29/landesenergieagentur-kea-bw-staerkt-ausbau-erneuerbarer-energien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann wird zum 1. Juli 2023 zweite Geschäftsführerin und Leiterin des neu geschaffenen Bereichs Erneuerbare BW bei der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Damit setzt das Umweltministerium ein starkes Zeichen für den Ausbau der erneuerbaren Energien im Land. Der Bereich Erneuerbare BW wird zur zentralen Anlaufstelle<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/06/29/landesenergieagentur-kea-bw-staerkt-ausbau-erneuerbarer-energien/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/29/landesenergieagentur-kea-bw-staerkt-ausbau-erneuerbarer-energien/" data-wpel-link="internal">Landesenergieagentur KEA-BW stärkt Ausbau erneuerbarer Energien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann wird zum 1. Juli 2023 zweite Geschäftsführerin und Leiterin des neu geschaffenen Bereichs Erneuerbare BW bei der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Damit setzt das Umweltministerium ein starkes Zeichen für den Ausbau der erneuerbaren Energien im Land. Der Bereich Erneuerbare BW wird zur zentralen Anlaufstelle für alle Beteiligten beim dringend notwendigen, massiven Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg. Das Ziel von Erneuerbare BW ist es, im Zusammenspiel mit Kommunen, Projektierern sowie Bürgerinnen und Bürgern einen spürbaren Beitrag zur praxisnahen und zügigen Umsetzung von erneuerbaren Stromprojekten zu leisten. Als ‚One-Stop-Agency‘ soll der neue Fachbereich Erneuerbare BW den Ausbau der Wind- und Solarenergie in Baden-Württemberg deutlich steigern und beschleunigen.</b></p>
<p>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft unterstützt die Initiative maßgeblich. Ministerin Thekla Walker betont: „Erneuerbare BW soll ein Türöffner werden für alle, die die Energiewende in Baden-Württemberg zum Erfolg führen wollen. Die professionelle Begleitung von Projektierern und Kommunen ebnet den Weg zur Klimaneutralität. Wichtig ist auch der Fokus von Erneuerbare BW auf das Thema Anschluss von Wind- und Solaranlagen ans Stromnetz. Denn der Transport von grünem Strom ist für die Energiewende genauso entscheidend wie dessen Produktion.“</p>
<p>Der Bereich Erneuerbare BW bei der KEA-BW übernimmt die zentrale Aufgabe, zwischen Kommunen und Projektierern zu vermitteln und funktionierende Lösungen („Good Practices“) im Land bekanntzumachen. Das Team des Bereichs wird kontinuierlich ausgebaut. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich um die zentralen Fragestellungen rund um die kommunale Energiewende kümmern, wie den Ausbau der Stromnetze oder das Erschließen neuer Geschäftsmodelle zur Nutzung Erneuerbarer Energien für Kommunen.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann, die als Professorin an der Hochschule Aalen seit 2012 den Stiftungslehrstuhl für Erneuerbare Energien innehat, will ihre umfangreiche Fachkompetenz und Erfahrung maßgeblich für die Umsetzung der Energiewende in Baden-Württemberg einsetzen. Sie hat zuvor den Masterstudiengang „Ressourcenmanagement im Klimawandel“ ins Leben gerufen sowie das Steinbeis-Transferzentrum Energiesysteme gegründet. Nach dem Studium der Elektrotechnik und ihrer Promotion an der Technischen Universität Darmstadt war sie zehn Jahre bei der Siemens AG für verschiedene Projekte weltweit tätig. Als Leiterin des Bereichs Erneuerbare BW wird sie die strategische Ausrichtung und Koordination des Themas vorantreiben. Sie unterstützt zudem als zweite Geschäftsführerin der KEA-BW den langjährigen Geschäftsführer Dr.-Ing Volker Kienzlen.</p>
<p>„Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit, und Baden-Württemberg hat das Potenzial, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen“, sagt Martina Hofmann. „Mit meinem neuen Team und den bereits vorhandenen hochmotivierten Expertinnen und Experten der KEA-BW werde ich eng mit allen Akteuren zusammenarbeiten, um die Energiewende im Land voranzubringen und eine nachhaltige Energiezukunft zu schaffen.“ Baden-Württemberg hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Der Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Sektoren Wind- und Solarenergie, spielt dabei eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Weitere Informationen: Vita von Prof. Martina Hofmann <a href="http://www.hs-aalen.de/de/users/3730/seiten/lebenslauf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-aalen.de/de/users/3730/seiten/lebenslauf</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen sowie kirchliche Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW</p>
<p>Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Die Kompetenzzentren und das Photovoltaik-Netzwerk werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW. www.kea-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (172) 189-1442<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Landesenergieagentur-KEA-BW-staerkt-Ausbau-erneuerbarer-Energien/boxid/1163585" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/29/landesenergieagentur-kea-bw-staerkt-ausbau-erneuerbarer-energien/" data-wpel-link="internal">Landesenergieagentur KEA-BW stärkt Ausbau erneuerbarer Energien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Photovoltaik-Ausbau im Südwesten: Plus 30 Prozent im Jahr 2022</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/06/05/photovoltaik-ausbau-im-suedwesten-plus-30-prozent-im-jahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[donau]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
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		<category><![CDATA[solar]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2023/06/05/photovoltaik-ausbau-im-suedwesten-plus-30-prozent-im-jahr-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Photovoltaik-Netzwerk informiert über die Gewinner der Photovoltaik-Liga. Der Ausbau der Photovoltaik im Südwesten kommt voran: Im Jahr 2022 lag die installierte Leistung der neu errichteten Solarstromanlagen bei 807 Megawatt – ein Plus von rund dreißig Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals lag der Zubau bei 623 Megawatt. Im Land sind<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/06/05/photovoltaik-ausbau-im-suedwesten-plus-30-prozent-im-jahr-2022/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/05/photovoltaik-ausbau-im-suedwesten-plus-30-prozent-im-jahr-2022/" data-wpel-link="internal">Photovoltaik-Ausbau im Südwesten: Plus 30 Prozent im Jahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<p><b>Photovoltaik-Netzwerk informiert über die Gewinner der Photovoltaik-Liga.</b></p>
<p><b>Der Ausbau der Photovoltaik im Südwesten kommt voran: Im Jahr 2022 lag die installierte Leistung der neu errichteten Solarstromanlagen bei 807 Megawatt – ein Plus von rund dreißig Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals lag der Zubau bei 623 Megawatt. Im Land sind einige Regionen beim Photovoltaik-Ausbau besonders aktiv: Bei dem gewichtigen Segment Dachanlagen liegt die Region Donau-Iller an der Spitze unter den zwölf Südwestregionen und ist damit Sieger der Rangliste Photovoltaik-Liga Baden-Württemberg. Pro Kopf wurden in der Region um Ulm im Jahr 2022 rund 95 Watt neu hinzugebaut. Bei den Freiflächensolaranlagen siegt die Region Heilbronn-Franken mit rund 75 Watt pro Hektar. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) und das Solar Cluster Baden-Württemberg haben die Zahlen im Rahmen des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg veröffentlicht.</b></p>
<p>Trotz aller Fortschritte zeigen die Ergebnisse eines deutlich: Der Photovoltaik-Ausbau geht zu langsam voran. „Um den wachsenden Strombedarf sicher und klimafreundlich decken zu können, muss er auf das Zweieinhalbfache beschleunigt werden“, sagt Tina Schmidt vom Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg. „Im Land haben wir daher noch viel zu tun.“</p>
<p><b>Dachanlagen: Der Osten liegt im Südwesten vorne</b></p>
<p>Auf Platz zwei der Photovoltaik-Liga folgt die Region Bodensee-Oberschwaben mit rund 88 Watt pro Kopf. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg kommt auf den dritten Rang mit 81 Watt pro Kopf. Die Region Heilbronn-Franken liegt mit rund 74 Watt pro Person auf Platz vier, die Region Nordschwarzwald auf Platz fünf mit rund 73 Watt pro Person.</p>
<p>Betrachtet man alle zwölf Regionen im Land, fällt eines sofort auf: Der Pro-Kopf-Zubau ist ungleichmäßig verteilt. Die Region Stuttgart etwa, das Schlusslicht im Land mit einem Zubau von rund 38 Watt pro Kopf, erreicht nur rund 40 Prozent des Zubaus der erstplatzierten Region Donau-Iller. Die Regionen Rhein-Neckar und Mittlerer Oberrhein weisen ebenfalls schlechte Werte auf und kommen nur auf die Plätze elf und zehn mit 49 beziehungsweise 55 Watt pro Person.</p>
<p>Das hat auch mit der Siedlungsdichte zu tun. In dicht besiedelten Gebieten ist der Photovoltaik-Ausbau auf den Dächern in der Regel geringer, in dünn besiedelten größer. Der Grund für die besseren Werte auf dem Land und die schlechteren in den Metropolregionen: Auf Dächern von Einfamilienhäusern und Bauernhöfen auf dem Land ist mehr Platz für Photovoltaik pro Einwohner als auf Mehrfamilienhäusern in der Stadt. Außerdem ist die Entscheidung über den Bau einer Solaranlage hier einfacher. Ungleich schwieriger ist das bei Mehrfamilienhäusern, die es häufiger in den Städten gibt. Im Fall von Wohneigentümergemeinschaften müssen sich die Parteien einigen, im Fall von Mietbauten sind Mieterstrommodelle immer noch recht kompliziert. Das große Potenzial für Photovoltaik-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern ist daher noch längst nicht ausgeschöpft. Das gilt auch für Verwaltungsgebäude, Gewerbegebäude und Industriebauten.</p>
<p>Eine kleine Ausnahme von der Regel ist die bevölkerungsstarke Region Südlicher Oberrhein, sie liegt auf einen guten mittleren Platz (Platz 6 mit rund 69 Watt pro Kopf). Die Plätze sieben, acht und neun teilen sich die Regionen Ostwürttemberg, Hochrhein-Bodensee und Neckar-Alb auf. Sie weisen rund 69, 66 und 58 Watt Photovoltaikzubau pro Person auf.</p>
<p><b>Freiflächensolaranlagen: Region Heilbronn-Franken hat den größten Zubau</b></p>
<p>Beim zweiten, kleineren Segment Freiflächenanlagen – nur gut 15 Prozent des Zubaus im Land entfallen auf Freiflächen – hat mit der Region Heilbronn-Franken der Nord-Osten die Nase vorn. Bezugsgröße ist hier die verfügbare Bodenfläche der Region. Heilbronn-Franken kommt auf einen Zubau-Wert von rund 75 Watt pro Hektar im Jahr 2022. Platz zwei geht an Neckar-Alb (rund 72 Watt pro Hektar). Platz drei geht an den Dachanlagensieger Donau-Iller (rund 60 Watt pro Hektar).</p>
<p>Danach folgen die Region Hochrhein-Bodensee auf Platz vier mit rund 59 Watt pro Kopf, dicht gefolgt von Bodensee-Oberschwaben mit rund 58 Watt pro Kopf (Platz fünf). Platz sechs, Schwarzwald-Baar-Heuberg, kommt noch auf rund 46 Watt pro Person. Platz sieben, der Mittlere Oberrhein, erreicht 29 Watt pro Person, der Nordschwarzwald auf Platz acht nur noch rund acht Watt pro Kopf. Der Südliche Oberrhein schafft gerade mal rund fünf Watt pro Person und kommt damit auf Platz neun. Die Rangletzten, die Region Stuttgart (Platz zehn), die Region Rhein-Neckar (Platz elf) und die Region Ostwürttemberg (Platz zwölf) kommen auf praktisch keine neuen Solarparks.</p>
<p>„Bei Freiflächenanlagen im Südwesten besteht weiterhin ein erheblicher Ausbaubedarf“, so Tina Schmidt. „Wenn wir das Potenzial ausschöpfen wollen, müssen wir zwei- bis dreimal so viel Solarparks errichten als bislang installiert sind.“ Interessant ist, dass kein Zusammenhang zwischen verfügbarer Fläche und Zubau zu beobachten ist. Mehr verfügbare Flächen führen nicht unbedingt zu mehr Solarparks. Die Ausweisung von Freiflächen erfolgt in den Kommunen vermutlich recht ungleich engagiert. Auch hier ist deutlich mehr Tempo nötig.</p>
<p><b>Photovoltaik-Liga bildet auch Zubau in Landkreisen ab</b></p>
<p>Die Photovoltaik-Liga enthält auch den Photovoltaik-Zubau in den Landkreisen Baden-Württembergs. Die Rangliste der Landkreise zeigt den Zubau innerhalb der jeweiligen Regionen. Die Ergebnisse werden online sowie von den regionalen Photovoltaik-Netzwerken veröffentlicht.</p>
<p>Die Zahlen und Grafiken zum Photovoltaik-Zubau in den Regionen und Landkreisen Baden-Württembergs gibt es unter <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a>.</p>
<p><b>Rangliste Photovoltaik-Liga macht Regionen miteinander vergleichbar</b></p>
<p>Die Photovoltaik-Liga Baden-Württemberg ist eine Rangliste der beim Solarstromausbau erfolgreichsten Regionen und Landkreise im Südwesten. Erstellt wird die regelmäßig aktualisierte Liste, indem die neu zugebaute Leistung auf Dächern in Watt pro Einwohner und auf Freiflächen in Watt pro Hektar umgerechnet wird. Das macht Regionen mit unterschiedlicher Bevölkerungsdichte und Größe miteinander vergleichbar.</p>
<p>Die Daten basieren auf dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, aufbereitet vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördert das Photovoltaik-Netzwerk.</p>
<p><b>Über das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg</b></p>
<p>Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg gibt neue Impulse für den Ausbau der Sonnenstromnutzung im Südwesten, bringt Akteure zusammen und unterstützt so die Energiewende in allen zwölf Regionen Baden-Württembergs. Als Anlaufstelle richten sich die regionalen Netzwerke an Kommunen, Unternehmen, Landwirtinnen und Landwirte, Umweltschutzverbände, Bürgerinnen und Bürger und weitere Institutionen. Alle Interessierte, Institutionen und Unternehmen sind eingeladen, sich einzubringen und das Netzwerk zu nutzen. Mit Informations- und Fachveranstaltungen, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und Wissens- und Erfahrungsaustausch sollen Vorbehalte abgebaut und die klimafreundliche Energiebereitstellung direkt vor Ort beschleunigt werden.</p>
<p>Landesweit koordiniert wird das Netzwerk von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und dem Solar Cluster Baden-Württemberg. Die zwölf regionalen Netzwerke werden von Akteuren vor Ort organisiert, insbesondere von Energie- und Klimaschutzagenturen sowie Hochschulen und Wirtschaftsförderungen. Aktuell sind mehr als 400 Institutionen und Unternehmen im landesweiten Netzwerk aktiv. Das Photovoltaik-Netzwerk BW wird gefördert vom Umweltministerium Baden-Württemberg.</p>
<p>Regionale Ansprechpersonen stehen unter: <a href="http://www.photovoltaik-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.photovoltaik-bw.de</a> </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/05/photovoltaik-ausbau-im-suedwesten-plus-30-prozent-im-jahr-2022/" data-wpel-link="internal">Photovoltaik-Ausbau im Südwesten: Plus 30 Prozent im Jahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz: 41 engagierte Kommunen im Südwesten prämiert</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/17/klimaschutz-41-engagierte-kommunen-im-suedwesten-praemiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agri]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltministerin Thekla Walker hat am 17. Mai 2023 auf dem kommunalen Klimakongress Baden-Württemberg 41 Kommunen aus dem Südwesten mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Das europäische Zertifizierungsverfahren würdigt Städte, Gemeinden und Landkreise, die ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten systematisch vorantreiben und Vorreiter beim Klimaschutz sind. Die beiden Landkreise Karlsruhe und Rottweil können<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/17/klimaschutz-41-engagierte-kommunen-im-suedwesten-praemiert/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Umweltministerin Thekla Walker hat am 17. Mai 2023 auf dem kommunalen Klimakongress Baden-Württemberg 41 Kommunen aus dem Südwesten mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Das europäische Zertifizierungsverfahren würdigt Städte, Gemeinden und Landkreise, die ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten systematisch vorantreiben und Vorreiter beim Klimaschutz sind. Die beiden Landkreise Karlsruhe und Rottweil können sich in diesem Jahr über den European Energy Award Gold freuen. Neun Städte haben die Gold-Auszeichnung erhalten. Auf die Preisverleihung weist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) hin. Die Landesenergieagentur koordiniert die eea-Aktivitäten im Auftrag des Umweltministeriums. Insgesamt nehmen im Südwesten nun 181 Städte, Gemeinden und Landkreise am eea teil. Die Teilnehmerzahl steigt stetig und hat sich in zehn Jahren verdoppelt. Allein seit Anfang 2022 sind 16 Kommunen in den Klimaschutzprozess eingestiegen. Die Preisverleihung fand in Karlsruhe statt.</b></p>
<p>Mehr Informationen zu den ausgezeichneten Kommunen und dem European Energy Award gibt es unter <a href="http://www.kea-bw.de/eea-preistraeger-2023" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/&#8230;</a>. Bilder der Veranstaltung sind unter diesem Link ab 17 Uhr verfügbar.</p>
<p>„Ohne die Kommunen geht es nicht: Sie sind zentrale Mitstreiter auf dem Weg bis 2040 klimaneutral zu wirtschaften, zu heizen, Energie zu erzeugen und mobil zu sein. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise haben bereits ambitionierte Klimaschutzkonzepte und -Ideen. Die wollen wir bekannt machen und zur Nachahmung anregen“, sagte Ministerin Thekla Walker.</p>
<p>„Der Klimaschutz spielt inzwischen bei immer mehr Kommunen eine wichtige Rolle“, sagt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der KEA-BW. „Mit der regionalen Energiewende sparen sie Energie ein, bauen die erneuerbaren Energien massiv aus und machen sich damit unabhängiger von Öl und Erdgas. Wie Städte, Gemeinden und Landkreise hier richtig vorgehen sollten, zeigt der European Energy Award.“, so Kienzlen.</p>
<p>„Der European Energy Award zeigt, was Kommunen in Sachen Klimaschutz und Energiewende alles leisten können“, betonte die Präsidentin des internationalen Vereins eea Gudrun Heute-Bluhm. „Die vorbildliche Arbeit der Städte, Gemeinden und Landkreise ist das lokale Fundament, auf dem die europäische Klimapolitik aufbaut. Klimaneutralität in Europa kann nur mit der kommunalen Ebene erreicht werden“, so die eea-Präsidentin weiter.<br />
 <br />
<b>So viele Städte, Gemeinden und Landkreise wie noch nie ausgezeichnet</b></p>
<p>Noch nie haben so viele Kommunen eine eea-Auszeichnung erhalten: 21 Städte, 13 Gemeinden und sieben Landkreise wurden prämiert. Die beiden Landkreise Karlsruhe und Rottweil bekommen die höchste Auszeichnung, den European Energy Award Gold. Karlsruhe hat mit rund 84 Prozent der möglichen Punkte das bisher beste Ergebnis eines Landkreises in Baden-Württemberg erzielt.</p>
<p>Neun Städte – Bad Waldsee, Biberach an der Riß, Isny im Allgäu, Konstanz, Leutkirch im Allgäu, Ludwigsburg, Singen (Hohentwiel), Tübingen und Waiblingen – können sich ebenfalls mit „Gold“ schmücken. Tübingen liegt mit 86 Prozent der möglichen Punkte auf Platz zwei im Südwesten. Besser ist nur Ravensburg mit rund 87 Prozent. Die Stadt im südlichen Oberschwaben erhielt 2021 die Gold-Auszeichnung.</p>
<p><b>eea: Regelmäßige Überprüfung der Klimaschutzaktivitäten</b></p>
<p>Jedes Jahr werden die Kommunen ausgezeichnet, die eine bestimmte Anzahl an Klimaschutzpunkten erreicht haben. Die höchste Auszeichnung Gold erhält, wer mindestens 75 Prozent der maximal möglichen Punkte erreicht. Wer 50 Prozent erreicht, bekommt den European Energy Award. Die Zertifizierung mit dem Award gilt für maximal vier Jahre. Anschließend müssen die Kommunen unter Beweis stellen, dass sie weitere Maßnahmen in der Energie- und Klimapolitik ergriffen haben, um erneut zertifiziert zu werden.</p>
<p>Den European Energy Award mit mindestens 50 Prozent der möglichen Punkte erreicht haben zwölf Städte: Altensteig, Aulendorf, Bad Säckingen, Bad Saulgau, Karlsruhe, Lahr, Oberndorf am Neckar, Riedlingen, Rottenburg am Neckar, Schopfheim, Tettnang und Villingen-Schwenningen. Alle prämierten Gemeinden, 13 an der Zahl, erhielten ebenfalls diese Auszeichnung. Damit schmücken können sich Berkheim, Deggenhausertal, Ebersbach-Musbach, Ebhausen, Ingoldingen, Karlsdorf-Neuthard, Kißlegg, Königsfeld im Schwarzwald, Meckenbeuren, Pfalzgrafenweiler, Waldbronn, Walzbachtal und Wannweil. Der Alb-Donau-Kreis sowie die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Konstanz und Ludwigsburg erhielten ebenfalls den European Energy Award.</p>
<p>Städte und Gemeinden im Südwesten können seit 2006 an der Zertifizierung teilnehmen, Landkreise seit 2010. Besonders bei den Landkreisen ist das Programm beliebt: 28 von 35 Landkreisen nutzen aktuell den eea. Bei den Städten und Gemeinden sind es 153. Damit hat Baden-Württemberg im Vergleich zu den anderen Bundesländern die meisten eea-Kommunen in Deutschland. Die Hälfte der Städte, Gemeinden und Landkreise, die deutschlandweit am European Energy Award teilnehmen, stammen aus dem Ländle. Rund 15 Prozent der Kommunen im Südwesten beteiligen sich, Tendenz steigend. Europaweit sind es über 1.800 Kommunen aus 15 Ländern – rund zehn Prozent der teilnehmenden Kommunen kommen aus Baden-Württemberg. </p>
<p><b>Das europäische Label eea bewertet Klimaschutzaktivitäten</b></p>
<p>Der eea unterstützt die kommunalen Verwaltungen bei der Arbeit. Das Klimaschutzlabel erfasst, bewertet und überprüft regelmäßig die Maßnahmen und Aktivitäten auf lokaler Ebene. Ein solches Vorgehen zahlt sich aus, da dadurch alle Potenziale systematisch ausgeschöpft werden können. „Kommunen strukturieren und intensivieren mit dem eea ihre Klimaschutzaktivitäten“, erklärt Volker Kienzlen. „Akkreditierte eea-Berater, im Land oft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regionalen Energieagenturen, unterstützen sie dabei. Diese greifen den Kommunen unter die Arme, analysieren die bisherigen Maßnahmen und zeigen Optimierungsmöglichkeiten auf.“</p>
<p>Die Teilnahme von Städten, Gemeinden und Landkreisen am eea wird durch das Programm Klimaschutz-Plus des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziell gefördert. Anfragen und Anträge nimmt die Landesenergieagentur KEA-BW entgegen.</p>
<p>Kommunaler Klimaschutz zahlt sich aus – nicht nur für die Umwelt. Städte, Gemeinden und Landkreise, die ihre Liegenschaften dämmen und die Anlagentechnik ihrer Liegenschaften erneuern, erhalten eine neue Energieinfrastruktur, sparen Energiekosten und sind künftig unabhängiger von Energieimporten. Zudem halten sie Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region.</p>
<p><b>Landkreis Karlsruhe erhält Gold</b></p>
<p>Beispiel Landkreis Karlsruhe: Er ist mit seinen rund 450.000 Menschen ein Vorreiter im Klimaschutz. Besonders hervorzuheben sind das flächendeckend ausgebaute ÖPNV-Netz. Bei der Wärmeversorgung der Kreisliegenschaften konnte der Anteil erneuerbarer Energien auf über 60 Prozent gesteigert werden. Dazu beigetragen haben die Nahwärmeprojekte des beruflichen Bildungszentrums Ettlingen, des gewerblichen Bildungszentrums Bruchsal, der Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal und der Jugendeinrichtung Schloss Stutensee. Das aktualisierte Klimaschutzkonzept “zeozweifrei 2035” und die regionale Wärmeausbaustrategie zeigen konkret, wie der Landkreis Karlsruhe die Klimaneutralität bis 2035 erreichen kann.</p>
<p>Das eea-Ergebnis kann sich sehen lassen. Bereits 2014 wurde der Landkreis Karlsruhe mit dem European Energy Award Gold zertifiziert. Seitdem hat er im Klimaschutz weitere Fortschritte erzielt und sein Ergebnis auf mittlerweile rund 84 Prozent gesteigert. Damit ist der Landkreis Karlsruhe auf Platz eins im landesweiten Ranking der Landkreise. „Der European Energy Award ist seit 2014 ein wichtiger Teil des Qualitätsmanagements für unser Klimaschutzkonzept und dessen systematische Umsetzung. Die Auszeichnung belegt, dass wir kontinuierlich an der klima- und energiepolitischen Zukunft der Region arbeiten“, sagt Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des Landkreises Karlsruhe.</p>
<p><b>Stadt Tübingen mit eea in Gold ausgezeichnet</b></p>
<p>Tübingen ist mit seinen rund 92.000 Einwohnenden ebenfalls besonders aktiv im Klimaschutz. Die Stadt am Neckar hat in den drei zentralen Bereichen ihres Klimaschutzprogramms – Wärme, Strom und Mobilität – wirkungsvolle Maßnahmen auf den Weg gebracht. So wird das Radfahren durch ein „Superradwegnetz“ mit Fahrradstraßen und -brücken attraktiver. Die Stadtwerke Tübingen erzeugen inzwischen knapp 70 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien. Der Solarpark „Lustnauer Ohren“ ist seit April 2022 das Vorreiterprojekt für weitere geplante Freiflächen-Photovoltaikanlagen – eine davon wird teilweise als Agri-Photovoltaik-Experimentierfläche dienen und rund 8,4 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen.</p>
<p>Hinzu kommt: Tübingen hat 2020 sein ambitioniertes Klimaschutzprogramm verabschiedet. Bis 2030 soll die Universitätsstadt klimaneutral sein. Über die Kampagne „Tübingen macht blau“ werden die Stadtgesellschaft sowie lokale Betriebe mit vielen Aktivitäten, Förderprogrammen und kostenlosen Beratungs- und Informationsangeboten zum Mitmachen motiviert.</p>
<p>Das eea-Ergebnis: Im Jahr 2015 erhielt Tübingen den European Energy Award, 2019 folgte die Gold-Auszeichnung. Im Oktober 2022 erhielt sie zum zweiten Mal den European Energy Award Gold mit 86 Prozent der möglichen Punkte. „Die Universitätsstadt Tübingen betreibt erfolgreichen Klimaschutz, weil die Stadtverwaltung, ihre Tochterunternehmen und die Stadtbevölkerung gemeinsam an einem Strang ziehen und Mut zu innovativen Ansätzen zeigen. Die Klimaschutzoffensive ‚Tübingen macht blau‘ hat einen hohen, auch überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht“, sagt Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen.</p>
<p><b>Gemeinde Kißlegg mit dem eea prämiert</b></p>
<p>Die Gemeinde Kißlegg ist mit rund 9.200 Einwohnenden, fast 100 Quadratkilometern und über 200 Ansiedlungen die größte Landgemeinde des Landkreises Ravensburg. Im Fokus der Klimaschutzaktivitäten stehen der Um- und Ausbau eines klimaverträglicheren Nahverkehrs, die Renaturierung von Mooren und Gewässern, die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, der Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung und der Erhalt der Biodiversität. Ein Bürgerenergieteam begleitet die Gemeinde bei der Gemeinschaftsaufgabe auch mit dem Ziel, möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner sowie Unternehmen aktiv daran zu beteiligen.</p>
<p>Diese Aktivitäten und das klimapolitische Leitbild führten zu einer erneuten eea-Zertifizierung. Erreicht wurden 73 Prozent der möglichen Punkte. „Der Klimawandel ist spürbar. Der European Energy Award ist ein für unsere Gemeinde geeignetes Instrument, die mit dem Klimawandel verbundenen Herausforderungen anzugehen“, sagt Dieter Krattenmacher, Bürgermeister von Kißlegg.</p>
<p><b>Weitere Tipps zum Klimaschutz für Kommunen</b></p>
<p>Was Kommunen machen können und wie sie am besten vorgehen:<br />
• <a href="http://www.kea-bw.de/kommunaler-klimaschutz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/kommunaler-klimaschutz</a> </p>
<p>Informationen und Beratung zu Förderprogrammen:<br />
• Land: <a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/klimaschutz-plus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.um.baden-wuerttemberg.de/klimaschutz-plus</a> <br />
• Bund: <a href="http://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie</a> <br />
• Förderberatung der KEA-BW: <a href="http://www.kea-bw.de/foerderberatung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/foerderberatung</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, Landeseinrichtungen sowie kirchliche und soziale Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW<br />
Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Die Kompetenzzentren und das Photovoltaik-Netzwerk werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW. www.kea-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
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		<title>Der Weg zur Verkehrswende ist noch weit</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/15/der-weg-zur-verkehrswende-ist-noch-weit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) gibt erstmals einen Statusbericht Nachhaltige Mobilität heraus. Der Bericht vergleicht den Status quo der Verkehrswende in den Stadt- und Landkreisen sowie den großen Kreisstädten Konstanz, Ludwigsburg, Reutlingen und Tübingen. Das Ergebnis: Es gibt große Unterschiede und noch viel zu tun. Baden-Württemberg will Vorreiter<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/15/der-weg-zur-verkehrswende-ist-noch-weit/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) gibt erstmals einen Statusbericht Nachhaltige Mobilität heraus. Der Bericht vergleicht den Status quo der Verkehrswende in den Stadt- und Landkreisen sowie den großen Kreisstädten Konstanz, Ludwigsburg, Reutlingen und Tübingen. Das Ergebnis: Es gibt große Unterschiede und noch viel zu tun.</b></p>
<p>Baden-Württemberg will Vorreiter für Klimaschutz im Verkehr und eine nachhaltige Mobilität sein. Dazu ist eine neue Mobilitätskultur notwendig. Doch wie weit sind die Kreise und Städte bei der Transformation? Der Statusbericht Nachhaltige Mobilität, den die Landesenergieagentur KEA-BW im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg verfasst hat, zeigt den aktuellen Stand. Er schafft für Politik, Verwaltung und die Zivilgesellschaft einen Überblick über kommunale nachhaltige Mobilität und bietet eine Grundlage für die öffentliche Diskussion. Der Bericht bietet eine Orientierung dafür, inwiefern die bisherigen Bemühungen ausreichen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen.</p>
<p><b>44 Kreise sowie vier große Kreisstädte mit Zürich und Vorarlberg im Vergleich</b></p>
<p>Verglichen werden 50 Gebiete: die 44 Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs und die vier großen Kreisstädte Konstanz, Ludwigsburg, Reutlingen und Tübingen. Der Schweizer Kanton Zürich und das österreichische Bundesland Vorarlberg dienen als internationale Vergleichsmaßstäbe. Das Fazit: Einige Gebiete befinden sich auf einem guten Weg hin zu nachhaltiger Mobilität. Aber überall sind weitere Anstrengungen nötig, um die ambitionierten, aber für den Klimaschutz notwendigen Verkehrswende-Ziele zu erreichen.</p>
<p>„Eine Trendwende hin zu einer nachhaltigen Mobilität ist dringend notwendig. Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, brauchen wir eine umfassende Verkehrswende“, betont KEA-BW-Geschäftsführer Dr. Volker Kienzlen. Insbesondere strategische Maßnahmen und die Verstetigung angestoßener Projekte sowie das systematische Ausweiten von Prozessen und Angeboten in die Fläche müssen vorangetrieben werden.</p>
<p><b>Unter Städten fallen Ludwigsburg, Freiburg und Heidelberg positiv auf, bei Landkreisen Konstanz, Ludwigsburg und Tübingen</b></p>
<p>Im Statusbericht Nachhaltige Mobilität werden die Landkreise Konstanz, Ludwigsburg und Tübingen bei besonders vielen Indikatoren verhältnismäßig gut bewertet. Der Kreis Konstanz weist nur bei den Indikatoren Lärmbelastung und Ladeinfrastruktur verhältnismäßig schwache Werte auf. Der Landkreis Ludwigsburg fällt im Verhältnis nur bei der Ladeinfrastruktur ab. Und der Kreis Tübingen ist in der Bewertung des Statusberichts lediglich beim gewählten Indikator zum Fußverkehr im hinteren Bereich zu finden.</p>
<p>Unter den Städten schneiden Ludwigsburg, Freiburg und Heidelberg verhältnismäßig gut ab. Ludwigsburg ist außer beim Verkehrslärm bei allen Indikatoren sehr gut bis gut platziert. Freiburg ist neben dem Verkehrslärm nur bei der Verkehrssicherheit im hinteren Bereich zu finden, Heidelberg beim Indikator „Finanzierung Radverkehrsinfrastruktur“.<br />
 <br />
<b>15 Indikatoren, dargestellt in Tabellen und Karten</b></p>
<p>In 15 Indikatoren beleuchtet der Statusbericht Nachhaltige Mobilität alle alltäglichen und lokalen Fortbewegungsmodi, unter anderem aus den Bereichen Individualverkehr, ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr. Der Bericht berücksichtig neben Klimaschutz weitere Aspekte wie Verkehrssicherheit, Lärmschutz und gerechte Flächenverteilung.</p>
<p>Die Autoren haben verfügbare Daten zusammengetragen und pro Indikator in einer Rangfolge und Einteilung in fünf Kategorien tabellarisch sowie auf einer Karte grafisch dargestellt. Die 15 Hauptindikatoren werden durch weitere Indikatoren aus dem jeweiligen Themenfeld ergänzt.</p>
<p>Den gesamten Statusbericht zum Download sowie weiterführende Informationen gibt es auf der Webseite der KEA-BW: <a href="http://www.kea-bw.de/statusbericht-nachhaltige-mobilitaet" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Hintergrund: Darum ist die Verkehrswende so wichtig</b></p>
<p>Der Verkehr ist in Baden-Württemberg für rund ein Drittel der menschgemachten CO2-Emissionen verantwortlich. Damit trägt er wesentlich zum Klimawandel bei. Leider sind die Treibhausgasemissionen im Verkehr in den vergangenen Jahrzehnten kaum gesunken. Auf dieser Basis haben sich die KEA-BW und das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg entschieden, für den Verkehrsbereich einen eigenen Statusbericht Nachhaltige Mobilität zu erstellen. Dieser ergänzt den Statusbericht Kommunaler Klimaschutz, in dem bisher ein Kapitel zur nachhaltigen Mobilität enthalten war.</p>
<p>Das Land und insbesondere das Verkehrsministerium unterstützen die Kreise und Kommunen bei der Verkehrswende, beispielsweise mit Fördermöglichkeiten zu Personal, Konzepten und Maßnahmen, aber auch mit Netzwerken und Infoveranstaltungen. Die Regierungspräsidien sowie die Landesagenturen, KEA-BW oder das Kompetenznetz Klima Mobil der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) bieten zudem Beratung und Vernetzung.</p>
<p><b>Über die Themenfelder der KEA-BW</b></p>
<p>Die fünf Kompetenzzentren „Kommunaler Klimaschutz“, „Energiemanagement“, „Contracting“, „Wärmewende“ und „Zukunft Altbau“ der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschlägige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden „Photovoltaik-Netzwerk“ und dem Bereich „Nachhaltige Mobilität“ sollen sie den Klimaschutz in der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-Württemberg weiter voranbringen. Die Kompetenzzentren und das Photovoltaik-Netzwerk werden vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilität vom Ministerium für Verkehr BW. <a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, Landeseinrichtungen sowie kirchliche und soziale Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (721) 984-7137<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Der-Weg-zur-Verkehrswende-ist-noch-weit/boxid/1157908" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Vorreiter-Kommunen im Südwesten: Schneller unterwegs zur Klimaneutralität</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/09/vorreiter-kommunen-im-suedwesten-schneller-unterwegs-zur-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[calw]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2040 müssen die Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg klimaneutral werden. Das verlangt das Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz des Landes. Manche Kommunen im Südwesten planen sogar, noch früher treibhausgasneutral zu sein. Umweltministerin Thekla Walker hat am 9. Mai 2023 vier von ihnen ausgezeichnet. Denzlingen, Ludwigsburg, Freiburg und der Landkreis Calw<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/09/vorreiter-kommunen-im-suedwesten-schneller-unterwegs-zur-klimaneutralitaet/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis 2040 müssen die Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg klimaneutral werden. Das verlangt das Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz des Landes. Manche Kommunen im Südwesten planen sogar, noch früher treibhausgasneutral zu sein. Umweltministerin Thekla Walker hat am 9. Mai 2023 vier von ihnen ausgezeichnet. Denzlingen, Ludwigsburg, Freiburg und der Landkreis Calw wollen bis 2035 klimaneutral werden. Die Gemeinde, die zwei Städte und der Landkreis haben sich mit ihren umfassenden Konzepten im Rahmen des kommunalen Förderwettbewerbs „Auf dem Weg zur Klimaneutralität“ gegenüber acht anderen Kommunen durchgesetzt. Koordiniert wird das Vorhaben von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Die Auswahl der vier Siegerkommunen traf eine Fachjury, besetzt unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Landesverbände. Die vier Vorreiterkommunen erhalten eine Förderung bis zu fünf Millionen Euro. Das Ministerium und die Landesenergieagentur KEA-BW begleiten die Kommunen bis zum Zieljahr.</b></p>
<p>Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg haben noch 17 Jahre Zeit, klimaneutral zu werden. Viel ist das nicht, bedenkt man die großen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Mehrere Kommunen im Land schreckt das nicht ab, sie streben sogar ein höheres Tempo auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität an. Vier von ihnen, die das Zieljahr um fünf Jahre nach vorne verlegen, haben sich jetzt im Landeswettbewerb „Auf dem Weg zur Klimaneutralität“ durchgesetzt. Sie räumen dem Klimaschutz oberste Priorität ein.</p>
<p>„Klimaneutral ist eine Kommune dann, wenn in ihr nicht mehr anthropogene Treibhausgasemissionen entstehen, als im gleichen Zeitraum gebunden werden können“, sagt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der KEA-BW. „Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle Akteure, Privatleute, Unternehmen und die Kommunalverwaltung den Verbrauch fossiler Energieträger sukzessive bis auf Null reduzieren, in erneuerbare Energien investieren sowie Energie einsparen.“<br />
<b><br />
Ambitionierte Maßnahmen auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune umsetzen</b></p>
<p>Die vier Kommunen wollen ambitionierte und deutlich beschleunigend wirkende Maßnahmen umsetzen, um bis 2035 treibhausgasneutral zu sein. Die Einzelschritte sind eingebunden in ein umfassendes, ganzheitliches Klimaschutzkonzept, das alle Sektoren umfasst und einen Stufenplan mit Zwischenzielen vorsieht. Mit ihrem jeweiligen Maßnahmenbündel haben sie sich gegenüber anderen Bewerbern der gleichen Größenklasse inhaltlich durchgesetzt und die Fachjury konzeptionell und fachlich überzeugt.</p>
<p>Um die notwendige Akzeptanz für die Maßnahmen bei der Bevölkerung zu gewährleisten, wurde bei der Auswahl der Siegerkonzepte ein besonderes Augenmerk auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft vor Ort gelegt. Welche Maßnahmen die vier Gewinner konkret umsetzen wollen, gibt das Land im Herbst bekannt. Eine eigens für den Wettbewerb eingerichtete Internetseite, die im Laufe des Jahres an den Start gehen soll, wird über die Vorhaben und ihre Umsetzung berichten.</p>
<p>Damit auch andere Kommunen von den Ergebnissen profitieren können, wurde darauf geachtet, Konzepte von Kommunen verschiedener Größe auszuwählen. So lassen sich die Erfahrungen und Erfolge von Denzlingen, Ludwigsburg, Freiburg und dem Landkreis Calw besser auf andere übertragen.</p>
<p><b>Drei kommunale Größenklassen und die Kategorie Landkreis</b></p>
<p>Denzlingen mit seinen rund 14.000 Einwohnerinnen und Einwohnern überzeugte als Beispiel für eine kleine Kommune mit bis zu 20.000 Menschen. Die finanzielle Förderung des Umweltministeriums für die nur wenige Kilometer nördlich von Freiburg gelegene Gemeinde liegt bei bis zu 500.000 Euro. „Dass Denzlingen als Vorreiter-Kommune auserwählt wurde, ist für unsere Gemeinde ein schöner Erfolg und großer Ansporn. Die Auszeichnung ehrt uns und bestärkt unsere ambitionierten Vorstellungen auf dem Weg zur kommunalen Klimaneutralität. Wir sind in der Klimaschutzpflicht, und wir werden liefern“, sagt Bürgermeister Markus Hollemann.</p>
<p>Ludwigsburg lag auf Platz eins bei den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern. Die Stadt nördlich von Stuttgart mit rund 93.000 Einwohnenden erhält bis zu zwei Millionen Euro Fördergeld. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Ludwigsburg auf unserem gemeinsamen Weg zur Klimaneutralität 2035 mit der Förderung des Landes richtig Rückenwind bekommen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht. „Die Umsetzung des Vorhabens ist für die gesamte Gesellschaft eine große Herausforderung. Unser Ziel ist es dabei, die Menschen durch einfache und niedrigschwellige Maßnahmen mitzunehmen.“</p>
<p>In der Größenklasse über 100.000 Einwohnenden konnte sich Freiburg durchsetzen. Der Zuschuss für die Großstadt in Südbaden mit ihren 230.000 Bürgerinnen und Bürgern liegt bei bis zu vier Millionen Euro. „Wir alle wissen, dass die Zeit drängt. Die Ziele sind klar, nun geht es um mehr Geschwindigkeit und vor allem um mehr Investitionen“, verdeutlicht Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn. „Wir brauchen die Veränderung vor Ort. In Städten und Gemeinden wird der Klimaschutz konkret. Dafür benötigen wir mehr finanzielle Unterstützung.“</p>
<p>In der Kategorie Landkreise hatte der Landkreis Calw die Nase vorn. Der Landkreis umfasst 25 Städte und Gemeinden, die Förderung liegt bei bis zu fünf Millionen Euro. „Es ist ein starkes Zeichen, dass wir als Modelllandkreis ausgewählt wurden und Unterstützung für unsere ambitionierte Klimaschutzarbeit erhalten“, freut sich Landrat Helmut Riegger. „Auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität wollen wir weiter mutig und als Vorbild vorangehen. Denn wir sind alle in der Pflicht – Treibhausgasemissionen enden nicht an Gemarkungsgrenzen.“</p>
<p><b>Austausch untereinander und Hilfestellung</b></p>
<p>Die Förderung gilt für die nächsten drei Jahre. In diesem Zeitraum sollen die Kommunen bereits Aktivitäten und Maßnahmen aus den ambitionierten Klimaschutzkonzepten umsetzen. Die KEA BW steht den Preisträgerkommunen als Kontaktstelle zur Verfügung. Die Landesenergieagentur organisiert außerdem einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Siegerkommunen sowie eine Vernetzung mit interessierten Gemeinden, Städten und Landkreisen. Zu diesem Zweck sollen unter anderem Treffen bei den Preisträgerkommunen stattfinden und Einblicke in den Status quo sowie die Aktivitäten vor Ort geben.</p>
<p>Darüber hinaus soll ein Arbeitskreis entstehen, der Vertreterinnen und Vertreter der vier Preisträgerkommunen, des Umweltministeriums, des Verkehrsministeriums, der kommunalen Landesverbände und der KEA-BW an einen Tisch bringt. Die Mitglieder werden die Fortschritte verfolgen und die Preisträger bei Bedarf auf ihrem Weg zur Klimaneutralität bis 2035 unterstützen.</p>
<p><b>Tipps zum kommunalen Klimaschutz</b></p>
<p>Welche Möglichkeiten Kommunen auf dem Weg zum Klimaschutz haben und wie sie am besten vorgehen:<br />
• <a href="http://www.kea-bw.de/kommunaler-klimaschutz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/kommunaler-klimaschutz</a> </p>
<p>Informationen und Beratung zu Förderprogrammen:<br />
• Land: <a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/klimaschutz-plus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.um.baden-wuerttemberg.de/klimaschutz-plus</a> <br />
• Bund: <a href="http://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie</a> <br />
• KEA-BW: <a href="http://www.kea-bw.de/foerderberatung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kea-bw.de/foerderberatung</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH ist die Energieagentur des Landes. Aufgabe der KEA-BW ist die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik in Baden-W&uuml;rttemberg: Sie ber&auml;t Ministerien, Kommunen, Landeseinrichtungen sowie kirchliche und soziale Einrichtungen bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Der Sitz der KEA-BW ist in Karlsruhe.</p>
<p>&Uuml;ber die Themenfelder der KEA-BW<br />
Die f&uuml;nf Kompetenzzentren &bdquo;Kommunaler Klimaschutz&ldquo;, &bdquo;Energiemanagement&ldquo;, &bdquo;Contracting&ldquo;, &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; und &bdquo;Zukunft Altbau&ldquo; der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH erstellen Informationsmaterialien und verbreiten sie, bieten kostenfreie Impulsberatungen an, organisieren Veranstaltungen, entwickeln und pflegen einschl&auml;gige Netzwerke und beobachten den Markt. Zusammen mit dem im Verbund mit regionalen Einrichtungen wirkenden &bdquo;Photovoltaik-Netzwerk&ldquo; und dem Bereich &bdquo;Nachhaltige Mobilit&auml;t&ldquo; sollen sie den Klimaschutz in der &ouml;ffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Kommunen, bei Unternehmen, sonstigen Einrichtungen und Privatleuten in Baden-W&uuml;rttemberg weiter voranbringen. Die Kompetenzzentren und das Photovoltaik-Netzwerk werden vom Ministerium f&uuml;r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes finanziert, der Bereich Nachhaltige Mobilit&auml;t vom Ministerium f&uuml;r Verkehr BW. www.kea-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Kaiserstra&szlig;e 94a<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 98471-0<br />
Telefax: +49 (721) 98471-20<br />
<a href="http://www.kea-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kea-bw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Beate Schade<br />
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Telefon: +49 (172) 189-1442<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#097;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#100;&#101;&#064;&#107;&#101;&#097;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Vartmann<br />
Solar Consulting<br />
Telefon: +49 (761) 380968-23<br />
Fax: +49 (761) 380968-11<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#111;&#108;&#097;&#114;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh/Vorreiter-Kommunen-im-Suedwesten-Schneller-unterwegs-zur-Klimaneutralitaet/boxid/1157058" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kea-klimaschutz-und-energieagentur-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1157058.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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