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	<title>Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Segel-Team der HKA bei internationalem Wettbewerb erfolgreich</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/10/24/segel-team-der-hka-bei-internationalem-wettbewerb-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das „HKA KM-Packaging Sailing Team“ der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) hat vom 27.09. bis 01.10.2023 seine sechste Teilnahme mit zwei selbst entwickelten und gefertigten Segelbooten am internationalen Hochschuldesign- und Segelwettbewerb „1001VELA CUP 2023“ sehr erfolgreich absolviert. Die fünfzehnte Auflage von „1001VELA CUP Trophy“ fand dieses Jahr Ende September am Golf<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/10/24/segel-team-der-hka-bei-internationalem-wettbewerb-erfolgreich/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das „HKA KM-Packaging Sailing Team“ der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) hat vom 27.09. bis 01.10.2023 seine sechste Teilnahme mit zwei selbst entwickelten und gefertigten Segelbooten am internationalen Hochschuldesign- und Segelwettbewerb „1001VELA CUP 2023“ sehr erfolgreich absolviert. Die fünfzehnte Auflage von „1001VELA CUP Trophy“ fand dieses Jahr Ende September am Golf von Palermo (Sizilien/Italien) unter der Beteiligung von zwölf internationalen studentischen Hochschulteams statt. Beim „1001VELA CUP Trophy“ handelt es sich um einen internationalen Hochschulkonstruktions- und Segelwettbewerb, bei dem Studierende aus internationalen Hochschulen das Ziel verfolgen, ein Segelboot zu konstruieren und zu fertigen, um damit anschließend an einer dreitägigen Segelregatta an der Küste von Italien teilzunehmen und gegen andere internationale Teams anzutreten und sich zu messen. Die Segelboote müssen ausschließlich durch Studierende vollständig entwickelt und gefertigt werden. Einer der Hauptziele von „1001VELA CUP Trophy“ ist es, neue nachhaltige und umweltfreundliche Ansätze im Konstruktions- und Fertigungsbereich nach dem 3R-Konstruktionsprinzip (<b>R</b>euse – <b>R</b>educe – <b>R</b>ecycle) zu entwickeln und auszuprobieren. Hierzu zählt z. B. die Hauptanforderung, dass der Rumpf aus mindestens 70 Prozent Naturmaterialien bestehen muss, die vollständig recyclebar sein sollen. </p>
<p><b>Das studentische „HKA KM-Packaging Sailing Team“ hat in diesem Jahr das beste Ergebnis seit der ersten Teilnahme vor sechs Jahren erreicht:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dritter Platz beim Best Design Award “Mainaldo Maneschi Prize”</li>
<li>Vierter Platz für das HKA Segelteam 1 bei der Segelregatta “1001VELA Cup Throphy”</li>
<li>Siebter Platz für das HKA Segelteam 2 bei der Segelregatta “1001VELA Cup Throphy”</li>
<li>Erster Platz für das HKA Segelteam 1 bei der Professoren-Studierenden Segelregatta “Paolo Padova Cup Throphy”</li>
<li>Zweiter Platz für das HKA Segelteam 2 bei der Professoren-Studierenden Segelregatta “Paolo Padova Cup Throphy”  </li>
</ul>
<p>30 Studierende aus den Studiengängen Maschinenbau, Mechatronik, Fahrzeugtechnologie und Wirtschaftsingenieurwesen entwickelte und fertigte im Rahmen der FuE-Projektarbeit für die Wettbewerbsteilnahme über zwei Semester hinweg ein neues Segelboot. Für einen leichten Rumpf, der gleichzeitig die hohen Anforderungen hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und der Korrosionsbeständigkeit erfüllen soll, wurde in diesem Jahr der Hochleistungswerkstoff Basaltfaser eingesetzt. Die Basaltfaser wird ausschließlich aus Basaltgesteinen hergestellt und verfügt über hohe Zugfestigkeit, was eine Leichtbaukonstruktion des Rumpfs begünstigt. Allerdings steht die technische Anwendung von Basaltfaser erst am Anfang und im Bereich Bootskonstruktion liegen keine Erfahrungsdaten in der Fachliteratur vor. Daher war es für das studentische Team der HKA erforderlich, zahlreiche Festigkeitsversuche im Werkstoffkunde-Labor und Simulationsberechnungen durchzuführen, um genügend Erkenntnisse mit Basaltfaser zu sammeln. Ein weiterer Stellhebel zur Erhöhung der mechanischen Rumpffestigkeit bei gleichzeitiger Reduktion des Werkstoffeinsatzes und somit die Reduktion des Rumpfgewichts war die Verwendung des Fertigungsverfahrens Vakuuminfusion. Dieses Verfahren ermöglicht die Fertigung von Leichtbauteilen mit einer sehr dünnen Wandstärke und hoher Festigkeit und sehr guter Oberflächenqualität. Das studentische Team hatte am Anfang des Projekts noch keine Erfahrung mit der Vakuuminfusion. Um sich aber auf die Fertigung des Rumpfs vorzubereiten, musste sich das studentische Team in dieses Verfahren durch die Fertigung mehrerer Prototypenteile zunächst einarbeiten. Der Einsatz des Hochleistungswerkstoffs Basaltfaser und des Fertigungsverfahren Vakuuminfusion hat sich für das studentische Team der HKA doppelt gelohnt: die Entwicklung und die Fertigung eines leichten Rumpfs mit einem Gewicht von ca. 90 kg sowie die Sammlung von wertvollen Praxiserfahrungen im Bereich der Leichtbaukonstruktion und -fertigung.</p></div>
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		<item>
		<title>Vielversprechende Technik zur Oberflächenbearbeitung</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/26/vielversprechende-technik-zur-oberflaechenbearbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell beschäftigt sich ein Team am Forschungsinstitut Institute of Materials and Processes (IMP) an der Hochschule Karlsruhe (HKA) mit einem Verfahren, das in den letzten Jahren in den Hintergrund gerückt ist. Und dies, obwohl es einzigartige Bearbeitungseigenschaften und Vorteile mit sich bringt und auch noch Raum für Weiterentwicklungen bietet. Bei<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/26/vielversprechende-technik-zur-oberflaechenbearbeitung/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aktuell beschäftigt sich ein Team am Forschungsinstitut Institute of Materials and Processes (IMP) an der Hochschule Karlsruhe (HKA) mit einem Verfahren, das in den letzten Jahren in den Hintergrund gerückt ist. Und dies, obwohl es einzigartige Bearbeitungseigenschaften und Vorteile mit sich bringt und auch noch Raum für Weiterentwicklungen bietet. Bei dem Verfahren handelt es sich um das Ultraschwingläppen.</b></p>
<p>Eine erste Marktanalyse an der HKA ergab, dass viele potenzielle Nutzer schlicht nicht mit der Technologie vertraut sind. Dementsprechend ziehen sie das Ultraschwingläppen für eine Integration in ihre Produktion gar nicht erst mit ein. Entsprechend dieser Erkenntnis soll das Verfahren nun mehr in das allgemeine Bewusstsein gerufen werden, um so eine mögliche Lösung auf Problemstellungen zu bieten, die vorher schwer oder nur umständlich bewältigt werden konnten.</p>
<p><b>Was ist USSL? </b></p>
<p>Das Ultraschallschwingläppen, kurz USSL, ist ein Bearbeitungsverfahren, welches Profilsenkungen mit geometrisch unbestimmter Schneide erzeugt. Die Besonderheit des Verfahrens liegt in den bearbeitbaren Werkstoffen und der Bearbeitungsqualität sowie der Flexibilität der Konturen selbst. Es können damit sprödharte Werkstoffe aber auch Faserverbundwerkstoffe bearbeitet und dabei definierte hochwertige Kanteneigenschaften gefertigt werden. So lassen sich präzise Profilsenkungen in Werkstoffen wie z.B. Granit, Keramik, Glas, spröden Hartmetallen sowie Verbundwerkstoffe wie CFK und GFK herstellen. Die genutzten Werkzeuge können sehr feine Konturen erzeugen, wie in Abbildung 1 zu sehen ist. Aufgrund dieser Eigenschaften hebt sich das USSL von herkömmlichen vergleichbaren Ultraschallverfahren wie dem Ultraschallfräsen ab. [2]</p>
<p>Mit diesem Verfahren lassen sich gewünschte Konturen als Senkung mit einer definierbaren Tiefe in vorher kaum bearbeitbaren spröden Materialien umsetzen. Beispielsweise ist in Abbildung 1 die Abkürzung des IMP<b> (</b>Institute of Materials and Processes)  in einen Stein geläppt. [1]</p>
<p><b>Wie funktioniert USSL?</b></p>
<p>Die Bearbeitung erfolgt durch eine senkrecht oszillierende Sonotrode. Die Sonotrode gibt die Senkungsform vor. Sie wird mit Hilfe eines Piezoelements und ihrer Eigenschwingung in einem Frequenzbereich von etwa 22 kHz betrieben. Der exakte Frequenzbereich ist dabei von der Eigenschwingung der Sonotrode abhängig. Dabei erhöht das angeflanschte Transformationsstück durch genaue schwingungstechnische Auslegung die Amplitude der Schwingung am Arbeitspunkt. Ein abrasives Läppmedium wird genutzt, um Partikel aus dem Werkstück zu lösen und abzutragen. [3]</p>
<p>Eine Klassifizierung nach einer Schnittgeschwindigkeit vc ist nicht möglich. Der Arbeitende Vorschub kann mittels einer Weg-zu-Zeit oder Kraftsteuerung umgesetzt werden. Die Bearbeitung erfolgt dabei in Senkrechter Richtung (Z-Achse). Außerhalb des Werkstückes ist ein horizontales Verfahren (X- und Y-Achse) möglich.</p>
<p>Nach der Bearbeitung kann das Werkstück durch Abwaschen oder mit Hilfe eines Ultraschallbads gereinigt werden. [1]</p>
<p><b>Möglicher Maschinenaufbau </b></p>
<p>Die USSL-Maschine des IMP (Abbildung 2) zeigt einen möglichen Aufbau für das USSL-Verfahren. Bei der Maschine handelt es sich um eine Variante aus dem Jahr 2012. Sie lässt sich in 3 Teile unterteilen. Die Maschine selbst, der Suspensionskreislauf (der größtenteils im Unterschrank der Maschine untergebracht ist) und dem Steuerungsschrank.</p>
<p>In besagtem Unterschrank befindet sich ein Rührer mit Pumpe. Diese dienen der Förderung und Aufbereitung des Läppmediums für welches im IMP eine Bohrcarbid-Emulsion genutzt wird.</p>
<p>Die Bearbeitung erfolgt in einem Auffangbecken, welches auf einem verfahrbaren Maschinentisch auf dem Unterschrank sitzt. Das Auffangbecken, die Pumpe, der Rührer und der Tank bilden zusammen einen Suspensionskreislauf über welchen das Läppmedium gefördert und aufbereitet wird.</p>
<p>Das Werkstück ist während der Bearbeitung in einer Einspannvorrichtung gespannt. Über dem Becken an einer Vertikal gesteuerten Führung befindet sich die Schwingvorrichtung. Diese besteht aus einer Einspannvorrichtung, in welche die Sonotrode eingesetzt wird, aus den Schwingungserzeugenden Piezoelementen und einem Motor für eine Vorschuberzeugung.</p>
<p>Mit dem Steuerungsschrank der Maschine des IMP lässt sich neben der Frequenz auch der Vorschub als Weg zu Zeit oder Zwangsvorschub einstellen und die Tischbewegung steuern. Für das Anfahren eines Werkstückes wird ein Steuerungselement im Maschinensockel genutzt, mit welchem sich der Tisch in X- und Y-Richtung steuern lässt.</p>
<p><i><b>Literatur</p>
<p></b>Quelle 1:</i><br />
<i>G. Wald, „Überprüfung der Einsetzbarkeit der Acoustic Emission zur Prozessstabilisierung bei der Bearbeitung von sprödharten Werkstoffen mittels Ultraschallschwingläppen [Master Thesis],“ Hochschule Karlsruhe, 2014.</i></p>
<p><i>Quelle 2:</i><br />
<i>R. Schulreich, „Inbetriebnahme und Durchführung von Versuchsreihen an einer Ultraschallschwingläppmaschine,“ Hochschule Karlsruhe, 2021.</i></p>
<p><i>Quelle 3</i><br />
<i>R. R. U. Draugelates, Hartbearbeitung von Industriekeramik, Springer Verlag, 2001.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lehrpreis der HKA für Prof. Dr. Jan Bauer</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/01/12/lehrpreis-der-hka-fuer-prof-dr-jan-bauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Jan Bauer lehrt und forscht in den Feldern Bildverarbeitung und neuronale Netze an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Karlsruhe (Die HKA). Für sein innovatives Lehr- und Vermittlungskonzept, der Entwicklung des „EIT-Playground“, wurde er im Rahmen des gestrigen Neujahrsempfangs mit dem Lehrpreis der HKA ausgezeichnet, der<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/01/12/lehrpreis-der-hka-fuer-prof-dr-jan-bauer/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Prof. Dr. Jan Bauer lehrt und forscht in den Feldern Bildverarbeitung und neuronale Netze an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Karlsruhe (Die HKA). Für sein innovatives Lehr- und Vermittlungskonzept, der Entwicklung des „EIT-Playground“, wurde er im Rahmen des gestrigen Neujahrsempfangs mit dem Lehrpreis der HKA ausgezeichnet, der mit 5.000 Euro dotiert ist.</p>
<p>Der EIT-Playground ist als mobiler Experimentierkoffer mit sämtlichen Bauteilen ausgestattet, die für die Grundlagenlabore der ersten drei Semester benötigt werden, wie beispielsweise Steckbrettern, Transistoren, Digitalbausteinen oder Potentiometer. Damit können die Studierenden außerhalb der zeitlich begrenzten Labortermine an der HKA die praktischen Übungen zu Hause durchführen. Sie können dabei die Aufgaben nach ihrem eigenen Lerntempo lösen, selbst experimentieren und so ein tieferes Verständnis für die praktische Anwendung der Theorie entwickeln.</p>
<p>„Insbesondere zu Beginn des Studiums tun sich manche mit der Theorie in der Elektro- und Informationstechnik schwer“, so Prof. Dr. Jan Bauer. „Viele Themen sind komplex und bauen aufeinander auf. Durch die Umstellung von Schule auf Studium ist auch die Verarbeitung der Stoffmenge eine Herausforderung. Fehlt dann noch das Verständnis für die Zusammenhänge der einzelnen Themen ist es für die Studierenden oft auch schwierig, die eigene Motivation aufrechtzuerhalten. Zudem haben die Studierenden auch sehr heterogene Wissensstände zu Beginn des Studiums.“</p>
<p>Die „Elektro-Bastelbox für zuhause“ kommt bei den Studierenden sehr gut an. „Das ist ein toller Service von der Hochschule,“ schwärmt Rithik Kumar, Student im 2. Semester „dass man die richtigen Bauteile schon zusammengestellt in einer Box ausgehändigt bekommt. Wenn man z. B. anfängt auf Google nach einem Transistor zu suchen, bekommt man etwa 75 Millionen Ergebnisse. Das ist also sehr unüberschaubar. Und mit der Box konnte ich direkt anfangen und loslegen.“</p>
<p>„Das Wichtigste zu Beginn des Studiums ist“, so Prof. Dr. Angelika Altmann-Dieses, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationales, bei der Übergabe des Lehrpreises, „ein fundiertes Grundwissen zu vermitteln. Mit dem EIT-Playground können wir den Übergang von Schule zu Studium erleichtern, Wissenslücken aufgrund heterogener Zugänge ausgleichen und damit die Eigenmotivation im Studium erhöhen. Wir gratulieren Prof. Dr. Jan Bauer zu diesem großartigen Konzept und danken für sein herausragendes Engagement bei dessen Umsetzung.“</p>
<p>Der EIT-Playground, der auf dem pädagogischen Konzept von John Dewey „Learning by Doing“ beruht, wird über Sponsoren finanziert und allen Bachelorstudierenden der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik im ersten Semester überreicht. Mit Unterstützung des Freundeskreises der Fakultät konnten in einem Semester bereits mehr als 50 Studierende ausgestattet werden.</p>
<p>Mit dem alle zwei Jahre ausgelobten Lehrpreis der HKA werden seit 2011 Professorinnen und Professoren ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um eine qualitativ hochwertige und innovative Lehre verdient gemacht haben.</p>
<p>Ein kurzes Video zum Lehrpreis ist unter <a href="https://youtu.be/sTKMDweGIsc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/sTKMDweGIsc</a> abrufbar.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Potenziale nachhaltiger Agrarwirtschaft in Ostafrika</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/12/06/potenziale-nachhaltiger-agrarwirtschaft-in-ostafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[alliance]]></category>
		<category><![CDATA[aquabio]]></category>
		<category><![CDATA[aquaculture]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November 2022 trafen sich Vertreter der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) sowie der 15 Partnereinrichtungen mit dem Vertreter der EU-Kommission Adelma Di Biasio zum Start des internationalen EU-Forschungsprojekts „Potentials of Agro-ecological practices in East Africa with a focus on Circular water-energy-nutrient systems“, kurz PrAEctiCe (www.praectice.eu), zu einer Online-Kick-off-Veranstaltung. Die Federführung<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/12/06/potenziale-nachhaltiger-agrarwirtschaft-in-ostafrika/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/12/06/potenziale-nachhaltiger-agrarwirtschaft-in-ostafrika/" data-wpel-link="internal">Potenziale nachhaltiger Agrarwirtschaft in Ostafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im November 2022 trafen sich Vertreter der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) sowie der 15 Partnereinrichtungen mit dem Vertreter der EU-Kommission Adelma Di Biasio zum Start des internationalen EU-Forschungsprojekts „Potentials of Agro-ecological practices in East Africa with a focus on Circular water-energy-nutrient systems“, kurz PrAEctiCe (<a href="http://www.praectice.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.praectice.eu</a>), zu einer Online-Kick-off-Veranstaltung. Die Federführung des Projekts liegt bei Prof. Dr. Jan Hoinkis aus der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der HKA. Weitere Projektpartner sind</p>
<p>&#8211; Steinbeis 2i GmbH</p>
<p>&#8211; aus Slowenien die University of Maribor</p>
<p>&#8211; aus Schweden die University of Gothenburg &#8211; aus Uganda die Makerere University, die Uganda Martyrs University, die National Agricultural Research Organisation, das Regional Universities Forum for Capacity Building in Agriculture und die Alliance for Food Sovereignty in Africa</p>
<p>&#8211; aus Kenia die Maseno University, das Ministry of Agriculture, Livestock and Fisheries und die Africa Agribusiness Academy</p>
<p>&#8211; aus Tansania die Organisation Sustainable Agriculture Tanzania, sowie</p>
<p>&#8211; die Unternehmen AquaBio Tech aus Malta, Aquagri aus Portugal und Prototipi aus Nigeria</p>
<p>In Sachen Nachhaltigkeit stehen die globalen Lebensmittelsysteme vor zahlreichen Herausforderungen, die auch die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit gefährden könnten. Die „Farm to Fork“-Strategie als Herzstück des Europäischen Green Deals ist auch für den Erfolg der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) von zentraler Bedeutung. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist ein Schlüsselelement dieser Strategie. Das anhaltend schnelle Bevölkerungswachstum in Afrika setzt die Nahrungsmittelsysteme dieses Kontinents zusätzlich unter Druck, wie ein aktueller Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO, 2021) zeigt. Er betont die Bedeutung der Agrarund Ernährungssysteme für die Erreichung des SDG2 „Kein Hunger“. Die Agrarökologie (AE) als integrierter Ansatz, der gleichzeitig ökologische und soziale Prinzipien auf die Gestaltung und das Management von Lebensmittel- und Agrarsystemen anwendet, wurde von der FAO ins Leben gerufen und stößt weltweit auf immer größeres Interesse als wirksame Antwort auf den Klimawandel und die mit den Lebensmittelsystemen verbundenen Herausforderungen.</p>
<p>Das EU-Projekt PrAEctiCe untersucht die Potenziale solcher AE-Praktiken in Ostafrika mit Schwerpunkt auf zirkulären Wasser-Energie-Nährstoff-Systemen. Das Projekt stellt die Bedürfnisse ostafrikanischer Kleinbauern in den Mittelpunkt und konzentriert sich darauf, die Auswirkungen agrarökologischer Praktiken zu quantifizieren und den Nachweis zu erbringen, dass diese nicht nur ökologische und soziale Vorteile mit sich bringen, sondern auch die finanzielle Rentabilität der Betriebe gewährleisten. Für die ostafrikanischen Kleinbauern werden Maßnahmen und Methoden entwickelt, die ihnen bei der agroökologischen Umstellung helfen sollen. Dabei soll ein Konzept mit großem Potenzial für eine effiziente Landwirtschaft, verbunden mit minimalen Auswirkungen auf das Klima, in die Praxis umgesetzt werden. Es soll ein Entscheidungshilfeinstrument für AE-Berater bereitstellen, das die Auswahl der am besten geeigneten Kombination agrarökologischer Anbaumethoden in einem lokalen Kontext ermöglicht.</p>
<p>PrAEctiCe wird sich insbesondere mit integrierten Systemen aus Fischzucht (Aquakultur) und Landwirtschaft (Integrated Aquaculture Agriculture, IAA) befassen. Die Integration von Aquakulturen mit der pflanzlichen Erzeugung in gemischten Anbausystemen ist aufgrund des ökologischen und landwirtschaftlichen Mehrwerts ein Schlüssel zu nachhaltigen Agrarproduktionssystemen. Dieser Ansatz trägt zur Schonung der natürlichen Fischbestände bei, reduziert den Einsatz von Kunstdünger, verringert den Wasserverbrauch und senkt die Abwasserbelastung. Sie bietet den Landwirten auch soziale und wirtschaftliche Vorteile wie beispielsweise Risikominderung durch Diversifizierung, geringere externe Abhängigkeiten und höhere Wertschöpfung bei landwirtschaftlichen Nebenprodukten als Futtermittelzutaten. Ein Beispiel für IAA-Systeme ist die sogenannte Aquaponik, die Aquakulturen mit der Hydroponik (Kultivierung von Nutzpflanzen in Wasser) in einem Kreislauf koppelt. Hierbei lässt sich das Abwasser aus der Fischzucht als Nährstoffe für die Pflanzen verwenden.</p>
<p>IAA-Systeme sind in afrikanischen Ländern südlich der Sahara relativ neu. „In dieser Region hat IAA jedoch das Potenzial, sich zu einer Schlüsseltechnologie zu entwickeln“, so Projektleiter Prof. Dr. Jan Hoinkis, „die die Landwirtschaft verändern und die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels verbessern kann.“ Zu den Herausforderungen bei der Einführung von IAA-Projekten in Ostafrika gehören der Mangel an Elektrizität in vielen ländlichen Gebieten, die Kosten und der Zugang zu Fischfutter sowie die hohen Kosten für die Einrichtung der Infrastruktur, die viele Landwirte davon abhalten IAA einzuführen. Die neuentwickelten Systeme werden an drei Standorten in Kenia, Uganda und Tansania in Form von Reallaboren (living-labs) als solargestützte zirkuläre Wasser-Energie-Nährstoff-Systeme realisiert, evaluiert und weiterentwickelt. Die Datengrundlage wird durch entsprechende intelligente Sensorik und Satellitendaten gewonnen, die durch statistische Daten und Ergebnisse von Umfragen mit lokalen Beteiligten ergänzt werden. Am Standort Kisumu in Kenia kann eine bestehende Pilotanlage zur nachhaltigen Fischzucht (Aquakultursystem mit geschlossenem Kreislauf) entsprechend erweitert werden. Diese entstand über das durch die HKA federführend durchgeführte EU-Projekt VicInAqua (<a href="http://www.vicinaqua.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vicinaqua.eu</a>) und wird als Demonstrationsanlage zur Zucht von Jungfischen für den lokalen Markt genutzt. Hierbei wird ein wesentlicher Teil der Energie zum Betrieb der Anlage durch Photovoltaik erzeugt. Außerdem wird gereinigtes kommunales Abwasser zur Ergänzung der Wasserverluste im Kreislaufsystem wiederverwendet.</p>
<p>Langfristiges Ziel von PrAEctiCe ist es, durch die Kombination von traditionellem, landwirtschaftlichem Wissen mit modernen digitalen Werkzeugen attraktive landwirtschaftliche Geschäftsmöglichkeiten in der Agroökologie insbesondere für die junge Generation in Ostafrika zu schaffen.</p></div>
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		<title>Hochschule Karlsruhe erhält Stiftungsprofessur für Wärmepumpen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/11/30/hochschule-karlsruhe-erhaelt-stiftungsprofessur-fuer-waermepumpen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ait]]></category>
		<category><![CDATA[bkw]]></category>
		<category><![CDATA[bösch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Unterstützung der Unternehmen ait-group, Bosch Thermotechnik, Danfoss Climate Solutions, Stiebel Eltron Gruppe und der Vaillant Group kann an der HKA die deutschlandweit erste Stiftungsprofessur für dieses Zukunftsfeld eingerichtet werden Aktuell gibt es in Deutschland noch keine Professur speziell für Wärmepumpentechnologie. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Unternehmen ait-group, Bosch Thermotechnik<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/11/30/hochschule-karlsruhe-erhaelt-stiftungsprofessur-fuer-waermepumpen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit Unterstützung der Unternehmen ait-group, Bosch Thermotechnik, Danfoss Climate Solutions, Stiebel Eltron Gruppe und der Vaillant Group kann an der HKA die deutschlandweit erste Stiftungsprofessur für dieses Zukunftsfeld eingerichtet werden</b></p>
<p>Aktuell gibt es in Deutschland noch keine Professur speziell für Wärmepumpentechnologie. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Unternehmen ait-group, Bosch Thermotechnik GmbH, Danfoss Climate Solutions, Stiebel Eltron GmbH &amp; Co. KG und der Vaillant Group ist es der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) jetzt gelungen eine Stiftungsprofessur für Wärmepumpentechnologie einzurichten. Zusätzliche Mittel sind über die Valerius-Füner-Stiftung von der Firma BKW Management AG gespendet worden.</p>
<p>Die Stiftungsprofessur wird an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der HKA angesiedelt, wo auch in diesem Wintersemester der neue Bachelorstudiengang Green Technology Management startete. Die Ausbildung von Fachkräften und der Technologietransfer in der Wärmepumpentechnologie ist für die Energiewende von immenser gesellschaftlicher Relevanz. Die aktuelle Energiekrise, ausgelöst durch den Ukrainekrieg, verdeutlicht einmal mehr die Notwendigkeit einer unabhängigen und nachhaltigen Energieversorgung &#8211; auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p>Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: &quot;Die Herausforderungen der Energiewende können wir nur mit klugen Köpfen, kreativen Lösungen und gemeinsamen Anstrengungen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bewältigen. Die Einrichtung der Stiftungsprofessur für Wärmepumpen ist dafür ein herausragendes Beispiel. Sie wird einen wichtigen Beitrag zur Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien leisten. Ich danke insbesondere den Unternehmen für ihre Bereitschaft, die Stiftungsprofessur mitzufinanzieren. Neben der hohen inhaltlichen Relevanz ist diese Entwicklung zugleich eine Referenz für die besonderen Leistungspotenziale der Forschung an der Hochschule Karlsruhe.&quot;</p>
<p>Heizen und Kühlen stehen für die Hälfte des Endenergieverbrauchs in Europa und nutzen zu rund 80 Prozent noch immer fossile Energien, von denen in Deutschland der größte Teil importiert wird. Dabei hat sich Europa eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 % bis 2030 auf die Fahne geschrieben und Klimaneutralität bis 2050. Dies setzt voraus, dass der Wärmesektor schrittweise vollständig auf erneuerbare Energie umgestellt und entsprechende Technologien zum Heizen und zur Warmwasserbereitung zur Verfügung stehen. Wärmepumpen spielen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle. Sie sind nicht nur extrem energieeffizient, sondern auch komplett klimaneutral, wenn sie mit erneuerbarer elektrischer Energie betrieben werden, und damit völlig unabhängig von fossilen Brennstoffen.</p>
<p>Auch die EU-Kommission hat dies erkannt und setzt mit dem europaweiten Ziel, 30 Millionen Wärmepumpen bis 2030 in Europa zu installieren, ein klares Zeichen.</p>
<p>Der Zeitpunkt für die Einrichtung der Stiftungsprofessur und des neuen Studiengangs trifft aktuell auf eine hohe Nachfrage. &quot;Mit dem Boom dieser nachhaltigen Heizungstechnologie besteht ein enormer Bedarf an Fachkräften&quot;, so Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Kauffeld, Prof. für Kältetechnik an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der HKA und Sprecher des Instituts für Kälte-, Klima- und Umwelttechnik &quot;Es ist allerhöchste Zeit, hier gezielt Abhilfe zu schaffen. Mit unserem neuen Studiengang wollen wir einen ganz konkreten Beitrag dazu leisten und die Industrie bei diesem disruptiven Wandel unterstützen&quot;, so Prof. Kauffeld weiter.</p>
<p>Die Stiftungsunternehmen unterstreichen diese Bewertung vollumfänglich. Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer der Stiebel Eltron Gruppe: &quot;Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen muss so schnell wie möglich erfolgen. Im Wärmesektor ist mit der Wärmepumpe eine bewährte Technologie verfügbar, mit der dieser Ausstieg sofort realisiert werden kann, auch bei Sanierungen.&quot;</p>
<p>Dr. Rainer Lang, Director Group R&amp;D Heat Pump Technology bei der Vaillant Group teilte mit: &quot;Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie zur erfolgreichen Dekarbonisierung des Gebäudesektors. Das Produktsegment verzeichnet seit Jahren ein starkes Marktwachstum.&quot; Und Jürgen Fischer, Präsident bei Danfoss Climate Solutions betont: &quot;Der massive Anstieg der Nachfrage nach energieeffizienten, CO2-neutralen Lösungen für die Heizungs- , Kälte- und Klimatechnik zeigt, dass sich der Markt im Umbruch befindet.&quot;</p>
<p>Edgar Timm, Director R&amp;D der ait-group, ergänzt: &quot;Das Thema Wärmepumpe &#8211; speziell auch mit natürlichen Kältemitteln &#8211; ist unsere Kernaufgabe und DNA! Der Einsatz dieser Technologie ist notwendig für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung. Die Grundlage dafür liegt in der qualitativ hochwertigen Ausbildung künftiger Fachkräfte.&quot; Dr. Thomas Finke, Technical Director Electric Solutions, Bosch Thermotechnology, fügt hinzu: &quot;Bis Mitte der Dekade investieren wir weitere 300 Millionen Euro in die Elektrifizierung. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir auch die fundierte Ausbildung von dringend benötigten Nachwuchskräften unterstützen können.&quot;</p>
<p>Die Stiftungsunternehmen und die HKA arbeiten daher Hand in Hand. Erste Forschungsprojekte wurden bereits ins Leben gerufen. &quot;Eine anwendungsorientierte Stiftungsprofessur für Wärmepumpen vor dem Hintergrund der angestrebten umfassenden und schnellen Umstellung auf erneuerbare Energien bringt starke Impulse für die hohe Attraktivität des neuen Studiengangs Green Technology Management und die Forschung in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik an der HKA mit sich&quot;, betont Rektor Prof. Dr. Frank Artinger, &quot;und wird unseren Beitrag auf dem Weg zur Klimaneutralität weiter steigern.&quot;</p>
<p>Welche Bedeutung die HKA dem Thema &quot;Wärmepumpen&quot; in Forschung und Lehre beimisst, wird auch über das heutige gleichnamige Symposium an der Hochschule deutlich, zu dem Experten aus ganz Europa erwartet werden.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/11/30/hochschule-karlsruhe-erhaelt-stiftungsprofessur-fuer-waermepumpen/" data-wpel-link="internal">Hochschule Karlsruhe erhält Stiftungsprofessur für Wärmepumpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Abschluss der zweiten Runde des internationalen Forschungsprojekts IC xR-P</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/11/07/erfolgreicher-abschluss-der-zweiten-runde-des-internationalen-forschungsprojekts-ic-xr-p/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/11/07/erfolgreicher-abschluss-der-zweiten-runde-des-internationalen-forschungsprojekts-ic-xr-p/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erfolgreich konnte nun die 2. Runde des internationalen Forschungsprojekts IC xR-P (International Cooperation on VR/AR Projects) abgeschlossen werden, eine Kooperation zwischen der Turku University of Applied Sciences in Finnland, dem Institut Supérieur d&#8217;Informatique et du Multimédia de Sfax in Tunesien und der Hochschule Karlsruhe (Die HKA). IC xR-P ist ein<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/11/07/erfolgreicher-abschluss-der-zweiten-runde-des-internationalen-forschungsprojekts-ic-xr-p/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Erfolgreich konnte nun die 2. Runde des internationalen Forschungsprojekts IC xR-P (International Cooperation on VR/AR Projects) abgeschlossen werden, eine Kooperation zwischen der Turku University of Applied Sciences in Finnland, dem Institut Supérieur d&#8217;Informatique et du Multimédia de Sfax in Tunesien und der Hochschule Karlsruhe (Die HKA). IC xR-P ist ein Projekt im Rahmen des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs für Studierende &#8211; BWS plus, einem Programm der Baden-Württemberg Stiftung. Das Projekt wird über drei Jahre mit einer Summe von 73.000 ? finanziert. Es hat sich zum Ziel gesetzt, neue innovative VR/AR-Lösungsansätze (Virtual- bzw. Augmented-Reality-Lösungsansätze) für Berufsausbildungen (z. B. Pflege, Rettungswesen, Handwerk) und zur Wissensvermittlung (z. B. Schulen, Hochschulen, Museen) zu entwickeln und diese mit einer hohen Anzahl von Anwendern auf internationaler Ebene und branchenübergreifend zu untersuchen.</p>
<p>Studierende der internationalen Projektteams stellen ihre Ergebnisse in Tunesien vor Die diesjährige Abschlussveranstaltung fand nun vom 17.-21.10.2022 am Institut Supérieur d&#8217;Informatique et du Multimédia de Sfax in Tunesien unter der Beteiligung von Vertreter aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik der Projektpartnerländer Deutschland, Finnland und Tunesien statt.</p>
<p>Hierzu haben die am Projekt beteiligten Studierenden in drei gemischten Hochschulteams, die aus jeweils zwei Studierenden aus Deutschland, Finnland und Tunesien bestehen, drei innovative und praxisorientierte VR/AR-Anwendungen in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern aus den jeweiligen Partnerländern entwickelt und evaluiert:</p>
<p>&#8211; Im Teilprojekt &quot;AR-Installation App for the Replacement of Heating Equipment&quot; wurde mithilfe der LiDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) eine AR-Anwendung zur Unterstützung von Monteurinnen und Monteuren bei der Installation und dem Austausch von Heizungsanalgen in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) als Anwendungspartner entwickelt.</p>
<p>&#8211; In Zusammenarbeit mit der Fakultät für &quot;Health and Well-Being&quot; der Turku University of Applied Sciences wurde im Teilprojekt &quot;VR Application for Nursing Calculations&quot; eine umfassende VR-Anwendung zum Trainieren von Studierenden in Pflegeberufen im Hinblick auf die Arzneimittelvorbereitung und -dosierung entwickelt.</p>
<p>&#8211; Das Teilprojekt &quot;AR/VR Application Sufetula&quot; wurde mit der tunesischen Nationalagentur zur Erschließung des Kulturerbes und -förderung realisiert und hat als Ziel, eine AR/VR-Anwendung zur virtuellen Rekonstruktion der antiken römischen Stadt Sufetula im westlichen Zentraltunesien zu entwickeln. Die AR/VR-Anwendung soll eine immersive virtuelle Besichtigung und damit für für die Anwender:innen schlüssiges Erleben von Sufetula ermöglichen, sodass sich die Stadt mit ihren historischen Monumenten detailgetreu erkunden lässt. Ein Höhepunkt der diesjährigen Abschlussveranstaltung war der Besuch dieser antiken Stadt mit der Live-Demonstration der entwickelten AR/VR-Anwendung für das externe Publikum, Museumsbesuchern und -mitarbeiter. Die Nutzer:innen der AR/VR-Anwendung waren sich einig, dass diese den Besuch der antiken Stätte durch die Ergänzung und Vervollständigung der physikalisch fehlenden Artefakte mit realitätsnahen und detailgetreuen virtuellen 3D-Grafikmodellen sowie weiterer Interaktionsfunktionen zu einer unglaublichen Zeitreise in das erste Jahrhundert n. Chr. verwandeln (<a href="https://youtu.be/dJNg1A4cgHk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/dJNg1A4cgHk</a>).</p>
<p>&quot;Die am Projekt beteiligten deutschen, finnischen und tunesischen Studierenden profitieren dabei in doppelter Hinsicht&quot;, so Projektleiter Prof. Dr. Fahmi Bellalouna aus der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik der HKA. &quot;Sie qualifizieren sich nicht nur fachlich in der VR/AR-Technologie, sondern sammeln auch wertvolle internationale und interkulturelle Erfahrungen, die auch für ihr späteres Berufsleben ausgesprochen hilfreich sind.&quot; Nach dem Abschluss dieser Projektrunde haben die Partnerhochschulen bereits damit begonnen, neue und praxisorientierte Projektaufgaben für die dritte und letzte Projektrunde im Jahr 2023 zu definieren, die unter der Beteiligung von weiteren 18 finnischen, tunesischen und deutschen Studierenden erfolgen wird.</p>
<p><b>Über das Baden-Württemberg-STIPENDIUM </b></p>
<p>Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM fördert den internationalen Austausch von qualifizierten Studierenden und jungen Berufstätigen. Seit 2001 konnten über 25.000 junge Menschen aus Baden-Württemberg Auslandserfahrungen sammeln bzw. junge Menschen aus dem Ausland konnten einige Zeit in Baden-Württemberg verbringen. Jedes Jahr werden rund 1.500 Stipendien im Rahmen des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs vergeben.</p>
<p><a href="http://www.bw-stipendium.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bw-stipendium.de</a></p>
<p>Das Programm Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende &#8211; BWS plus Mit dem Programm BWS plus unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung innovative Kooperationen von Hochschulen mit anderen internationalen Institutionen. Das mit jährlich ca. 1,2 Million Euro dotierte Programm wird seit 2011 ausgeschrieben. Seitdem wurden mehr als 100 BWS plus-Projekte an baden-württembergischen Hochschulen unterstützt.</p>
<p><b>Die Baden-Württemberg Stiftung </b></p>
<p>Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert &#8211; und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. <a href="http://www.bwstiftung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bwstiftung.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Moltkestra&szlig;e 30<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9250<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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            </div>
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		<title>Firmenkontaktmesse CareerContacts begrüßt 134 Unternehmen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/10/17/firmenkontaktmesse-careercontacts-begruesst-134-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist und bleibt das jährliche Karriere-Großereignis an der Hochschule Karlsruhe (Die HKA): die CareerContacts. Auch in diesem Jahr findet die Firmenkontaktmesse vom 24. bis 28.10.2022 von 10–16 Uhr auf dem Campus der HKA in der Moltkestraße 30, 76133 Karlsruhe statt, dieses Mal gleich auf zwei Etagen und mit 34<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/10/17/firmenkontaktmesse-careercontacts-begruesst-134-unternehmen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie ist und bleibt das jährliche Karriere-Großereignis an der Hochschule Karlsruhe (Die HKA): die CareerContacts. Auch in diesem Jahr findet die Firmenkontaktmesse vom 24. bis 28.10.2022 von 10–16 Uhr auf dem Campus der HKA in der Moltkestraße 30, 76133 Karlsruhe statt, dieses Mal gleich auf zwei Etagen und mit 34 Unternehmen pro Tag, 14 mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt präsentieren sich 134 Unternehmen im Gebäude B. Bei der Messe dabei sind auch die sechs Premiumpartner der HKA: SEW-EURODRIVE GmbH &amp; CO KG, Robert Bosch GmbH, CAS Software AG, Siemens AG, big. bechtold-gruppe und amiconsult GmbH. Ziel ist es, Studierenden und Unternehmen eine Plattform zu bieten um sich gegenseitig kennenzulernen und für Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudierendentätigkeiten oder einen festen Job zueinander zu finden. Das Messeevent steht auch Studierenden des KIT und anderer Karlsruher Hochschulen sowie der Hochschulen in der Region offen.</p>
<p>Die ersten vier Tage sind klassische Messetage, mit Unternehmensständen, einer gut gefüllten Jobwall und der Möglichkeit für Bewerbungs-Checks mit Unternehmensvertretern. Im Rahmenprogramm können sich Messebesucher professionelle Bewerbungsfotos machen lassen. Zur Stärkung nach dem Messebesuch gibt es verschiedene kostenlose, kulinarische Angebote wie frischen Kaffee von einem CoffeeBike, Flammkuchen sowie Smoothies. Eine Relax-Lounge lädt zum Entspannen und Vorbereiten der Messegespräche ein.</p>
<p>Der fünfte Tag der CareerContacts steht im Zeichen alternativer Karrieremöglichkeiten und nimmt unter dem Motto „Karriere geht auch anders“ die Promotion und Selbständigkeit in den Fokus.</p>
<p>Das ausführliche Programm ist auf der Website zur CareerContacts unter <a href="https://www.h-ka.de/careercontacts" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.h-ka.de/&#8230;</a> abrufbar.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<item>
		<title>Absolvent der HKA erhält 1. Preis</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/10/12/absolvent-der-hka-erhaelt-1-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[stoß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal jährlich verleiht die Heinrich-Blanc-Stiftung Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten. In Würdigung des Namensgebers, dem Gründer des Unternehmens Blanco und Mitbegründer von E.G.O. Blanc und Fischer in Oberderdingen, sollen sich diese durch innovative Herangehensweise und ökonomische Relevanz auszeichnen. Die diesjährige Preisverleihung fand am gestrigen Dienstag, 11. Oktober 2022, statt. Den 1.<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/10/12/absolvent-der-hka-erhaelt-1-preis/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einmal jährlich verleiht die Heinrich-Blanc-Stiftung Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten. In Würdigung des Namensgebers, dem Gründer des Unternehmens Blanco und Mitbegründer von E.G.O. Blanc und Fischer in Oberderdingen, sollen sich diese durch innovative Herangehensweise und ökonomische Relevanz auszeichnen. Die diesjährige Preisverleihung fand am gestrigen Dienstag, 11. Oktober 2022, statt.</p>
<p>Den 1. Preis erhielt mit einer Prämie von 5.000 Euro Johannes Link für seine Masterarbeit in Wirtschaftsinformatik mit dem Titel „Besetzung offener Projektpositionen durch ein bilaterales Empfehlungssystem“, die von Prof. Dr.-Ing. Andreas Peter Schmidt und Prof. Dr.-Ing. Jan Stöß an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik betreut wurde. Der 2. Preis ging an Tobias Lück von der Hochschule Heilbronn.</p>
<p>In seiner Arbeit widmete sich Johannes Link der Organisation projektbasierter Arbeit in Unternehmen. Kleine und agile Teams sollen schnell und flexibel auf sich ändernde Kundenanforderungen reagieren und dadurch neue, innovative Produkte entwickeln. In Zeiten des<br />
Fachkräftemangels stehen insbesondere mittelständische Unternehmen bei der Projektbesetzung vor zwei zentralen Herausforderungen: Einerseits müssen sie aus ihrer gesamten Belegschaft zeitnah die qualifiziertesten Mitarbeiter für anfallende fachspezifische Tätigkeiten ermitteln. Andererseits müssen sie ihren Angestellten im Rahmen der Projektarbeit persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, um sie langfristig an ihren Betrieb zu binden. Technische Unterstützung bei der Projektbesetzung bieten Empfehlungssysteme. Diese prüfen die Profile sämtlicher Kandidaten automatisiert in kürzester Zeit und unterstützen Personalverantwortliche in Form einer Vorauswahl. Bestehende Anwendungen lösen jedoch zumeist nur eine der beiden genannten Herausforderungen: Sie berücksichtigen entweder ausschließlich die Qualifikationen der Kandidaten oder einseitig deren persönliche Präferenzen. Die vorliegende Master-Thesis verfolgte dagegen das Ziel, beide Perspektiven bei der Projektbesetzung zu beachten. Entstanden ist eine Implementierung, die auf Erkenntnissen aus der Informatik und der Personal- und Organisationspsychologie basiert und mit der experimentell gezeigt werden konnte, dass sich so die Zufriedenheit auf beiden Seiten gleichermaßen verbessern lässt.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-0/Absolvent-der-HKA-erhaelt-1-Preis/boxid/1131486" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1131486.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/10/12/absolvent-der-hka-erhaelt-1-preis/" data-wpel-link="internal">Absolvent der HKA erhält 1. Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Besten der Besten erhalten Auszeichnungen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/10/07/die-besten-der-besten-erhalten-auszeichnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[duck]]></category>
		<category><![CDATA[dürr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im feierlichen Rahmen konnte die Hochschule Karlsruhe (Die HKA) am gestrigen Donnerstag, 6. Oktober, wieder live vor Ort Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie Hochschulmitglieder zu einem besonders schönen Anlass begrüßen. Bei der diesjährigen Akademischen Jahresfeier in der Hochschulaula zeichnete die HKA die besten Absolventinnen und Absolventen des vergangenen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/10/07/die-besten-der-besten-erhalten-auszeichnungen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/10/07/die-besten-der-besten-erhalten-auszeichnungen/" data-wpel-link="internal">Die Besten der Besten erhalten Auszeichnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im feierlichen Rahmen konnte die Hochschule Karlsruhe (Die HKA) am gestrigen Donnerstag, 6. Oktober, wieder live vor Ort Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie Hochschulmitglieder zu einem besonders schönen Anlass begrüßen. Bei der diesjährigen Akademischen Jahresfeier in der Hochschulaula zeichnete die HKA die besten Absolventinnen und Absolventen des vergangenen akademischen Jahres mit Preisen aus. Zum Festprogramm gehörten zudem die Vergabe von zwei Promotionsstipendien und des diesjährigen Gleichstellungspreises der HKA. Eine besondere Auszeichnung sah die HKA für Karl G. Linder vor, dem Multi-Unternehmer und Vorstandsvorsitzenden der FREUNDE der Hochschule Karlsruhe e. V.</p>
<p>Preis des Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure e. V. Der Preis des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg e. V. (BDB) ging an Zoe Fränkle für ihren hervorragenden Bachelorabschluss im Studiengang Architektur. Urkunde und Preisgeld erhielt sie aus den Händen von Dr.-Ing. Karl-Heinz Schmidt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDB Baden-Württemberg.</p>
<p>Preis der Seeger &amp; Dürr Stiftung</p>
<p>Einen ausgezeichneten Masterabschluss erzielte Valerie Duck in Bauingenieurwesen. Den Preis der Seeger &amp; Dürr Stiftung überreichte ihr Andreas Dürr, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.</p>
<p>Preis des VDI</p>
<p>Einen sehr guten Abschluss konnte auch Jonas Schmitt im Bachelorstudium Maschinenbau erzielen. Er wurde dafür mit dem Preis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) von Prof. Dr.-Ing. Martin Simon geehrt.</p>
<p>Preis des Technologieparks</p>
<p>Für ihren glänzenden Abschluss im Masterstudiengang Maschinenbau erhielt Franziska Kempf den Preis der Technologiepark GmbH Karlsruhe, stellvertretend überreicht von Prof. Dr.-Ing. Martin Kipfmüller.</p>
<p>DAAD-Preis</p>
<p>Der Preis des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) wurde in diesem Jahr an Kai Li Ong aus Malaysia vergeben. Kai Li Ong absolvierte ihren Bachelor im Double-Degree Programm Mechatronik an der UMP Malaysia und der HKA, wo sie ihre Thesis verfasste. Anschließend studierte sie im Rahmen des Joint Master Degrees in Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems (EU4M) sowohl an der HKA, der Ivanovo State Power Engineering University in Russland und der Universidad de Oviedo in Spanien. Obwohl die Covid-19-Pandemie ihr Studium prägte, hat sie an vielen Projekten mitgewirkt und nach Problemlösungen gesucht. Mit Kommilitonen hat sie beispielsweise einen NAO-Robot so programmiert, dass dieser die Raumgröße berechnet und die Anzahl der Personen kontrolliert, die den Raum betreten dürfen, und Masken an diejenigen verteilt, die keine haben. Durch solche Arbeiten und weiter hervorragenden Studienleistungen stand sie regelmäßig auf der Bestenliste ihrer Universitäten und konnte zahlreiche Preise gewinnen. Den Preis übergab stellvertretend Prof. Dr.-Ing. Martin Kipfmüller.</p>
<p>Preis der Blanc &amp; Fischer Familienholding GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Für ihren ausgezeichneten Masterabschluss in Sensor Systems Technology erhielt Ushma Kishorbhai Cholera den Preis der Blanc &amp; Fischer Familienholding GmbH &amp; Co. KG von Aleksandar Jovicic, Employer Branding Specialist des Unternehmens.</p>
<p>Endress+Hauser-Preis</p>
<p>Einen sehr guten Hochschulabschluss kann auch Alexander Heier im Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik vorweisen und wurde dafür mit dem Preis der Endress+Hauser Messtechnik GmbH &amp; Co. KG ausgezeichnet, den Jens Kröger, Leiter der Personalentwicklung des Unternehmens, überreichte.</p>
<p>Preis der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und des Freundeskreises Geomatik an der HKA</p>
<p>Ein hervorragendes Ergebnis erreichte auch Julija Boric im Masterstudiengang Geomatics. Sie erhielt den Preis der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) – Sektion Karlsruhe und des Freundeskreises Geomatik an der HKA.</p>
<p>Preis des Vereins FREUNDE der Hochschule Karlsruhe e. V.</p>
<p>Hervorragend konnte auch Nergis Kuru den Masterstudiengang Kommunikation und Medienmanagement abschließen, wofür sie mit dem Preis des Vereins Freunde der Hochschule Karlsruhe geehrt wurde. Den Preis übergab stellvertretend Prof. Anja Grunwald.</p>
<p>Preis der Sparkasse Karlsruhe</p>
<p>Claudia Zeller konnte ihr Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen mit sehr gutem Ergebnis abschließen und erhielt dafür den Preis der Sparkasse Karlsruhe, überreicht von Direktorin Bettina Degenhardt.</p>
<p>Preis der Stadt Karlsruhe und Frauenförderpreis</p>
<p>Einen ausgezeichneten Abschluss erreichte Nicole Dopf im Masterstudiengang International Management und wurde dafür mit dem Preis der Stadt Karlsruhe geehrt, den Bürgermeister Dr. Albert Käuflein überreichte. Als beste Absolventin wurde Nicole Dopf zudem mit dem Frauenförderpreis der HKA durch Susan Kaufmann, Referentin der Gleichstellung an der HKA, geehrt.</p>
<p>Preis der Siemens AG</p>
<p>Bachelor lautet nun der akademische Grad von Bernardo Abreu Figueiredo nach seinem hervorragenden Abschluss im Studiengang Informatik. Dafür überreichte ihm Christian Dittrich, Sprecher der Niederlassung Karlsruhe, den Preis der Siemens AG.</p>
<p>Preis der Teutonia</p>
<p>Hervorragend war auch das Resultat am Ende des Masterstudiums Informatik von Johannes Steinhülb. Er erhielt dafür den Preis der Technisch Wissenschaftlichen Verbindung Teutonia an der HKA stellvertretend aus den Händen von Dr. Anastasia August.</p>
<p>Promotionsstipendien der Heinrich Hertz-Stiftung</p>
<p>Über ein Promotionsstipendium der Heinrich Hertz-Stiftung konnten sich in diesem Jahr zwei Absolventen freuen: Binayak Ojha und Carsten Schmidt. Binayak Ojha ist Doktorand am Institut für Sensor- und Informationssysteme der HKA und wird betreut von Prof. Dr. Heinz Kohler (HKA) und Prof. Dr.-Ing. Matthias Franzreb (KIT). Auch Carsten Schmidt erhält künftig finanzielle Unterstützung bei seinem Promotionsvorhaben am Institut für Angewandte Forschung der HKA. Die Arbeit betreuen Prof. Dr. Florian Finsterwalder und Prof. Dr. Rainer Griesbaum von der HKA sowie Prof. Dr. Jan T. Sehrt von der Ruhr-Universität Bochum. Die Stipendien übergab Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c.mult. Franz Nestmann vom KIT.</p>
<p>Gleichstellungspreis der HKA – Gerda-Heuser-Preis</p>
<p>Mit dem Gleichstellungspreis würdigt die Hochschule Karlsruhe besondere Verdienste und herausragendes Engagement bei der Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Er ist nach Gerda Heuser benannt, die im Jahr 1947 die erste Absolventin der Vorgängereinrichtung der Hochschule war, dem Staatstechnikum. In diesem Jahr wurde der mit 5.000 Euro dotierte Gleichstellungspreis der HKA an die Masterstudentin im Studiengang Architektur Isabelle Blender und dem akademischen Mitarbeiter an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik Matthias Mruzek-Vering von Rektor Prof. Dr.-Ing. Frank Artinger vergeben. Beide haben sich für die Verbesserung der Familienfreundlichkeit der HKA über den Einsatz einer KidsBox engagiert, eine Art mobiles Kinderzimmer mit Wickel- und Schlafmöglichkeit. Sie kann innerhalb eines Gebäudes auf Rollen transportiert und bei Betreuungslücken eingesetzt werden.</p>
<p>Ehrensenatorwürde für Karl G. Linder</p>
<p>Eine weitere Auszeichnung erhielt ein besonderer Absolvent, dessen Studium der Nachrichtentechnik jedoch bereits ein paar Jahrzehnte zurückliegt. Karl G. Linder, Vorsitzender der FREUNDE der Hochschule Karlsruhe e. V., erhielt als Zeichen der Anerkennung für seine außergewöhnlichen Verdienste um die ideelle und materielle Förderung der HKA die Ehrensenatorwürde der HKA, die Rektor Prof. Dr.-Ing. Frank Artinger verlieh. In seiner Laudatio hob Rektor Artinger ausgewählte Aktivitäten des Förderers hervor. Er habe als erfolgreicher Multi-Unternehmer stets die Verbindung zu „seiner“ HKA gehalten und beispielsweise die Durchführung von Veranstaltungen, aber auch das neue Erscheinungsbild der Hochschule unterstützt. Sein Engagement habe es zudem ermöglicht, dass die HKA auf dem Gelände des LTC – Linder Technologie Campus den HKA Campus 2030+ errichten konnte.</p></div>
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		<title>High Speed Karlsruhe gewinnt Formula Student Germany</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/08/22/high-speed-karlsruhe-gewinnt-formula-student-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Siegesfeier des Wettbewerbs in Ungarn Mitte August ist noch nicht ganz verhallt, da setzt das Formula Student Team der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) in seiner letzten Wettbewerbsteilnahme für diese Saison noch eins oben drauf: Nach Ungarn gewinnt High Speed Karlsruhe in der Klasse der Verbrennungsmotoren nun auch die Formula<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/08/22/high-speed-karlsruhe-gewinnt-formula-student-germany/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Siegesfeier des Wettbewerbs in Ungarn Mitte August ist noch nicht ganz verhallt, da setzt das Formula Student Team der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) in seiner letzten Wettbewerbsteilnahme für diese Saison noch eins oben drauf: Nach Ungarn gewinnt High Speed Karlsruhe in der Klasse der Verbrennungsmotoren nun auch die Formula Student Germany, die vom 15.-21. August 2022 auf dem Hockenheimring ausgetragen wurde. Mit zwei Gesamtsiegen ist die Saison 2022 für das Team der HKA die erfolgreichste seiner 16- jährigen Geschichte.</p>
<p>&quot;Nach dem Sieg in Ungarn hat die gesamte Hochschule dem Team für die Formula Student Germany die Daumen gedrückt und die Ergebnisse mit Spannung erwartet&quot;, so Rektor Prof. Dr.-Ing. Frank Artinger. &quot;In einer Saison zwei Wettbewerbe direkt hintereinander zu gewinnen, ist ein außergewöhnlicher Erfolg, zu dem ich den Studierenden von Herzen gratulieren und ihnen meine besondere Anerkennung aussprechen möchte.&quot;</p>
<p>&quot;Das Geheimnis des diesjährigen Teams liegt wohl in seiner Fähigkeit, bei auftretenden Problemen blitzschnell reagieren zu können und Lösungen zu finden oder auch mal zu improvisieren, wenn es darauf ankommt&quot;, schwärmt Oliver Stumpf, Projektbetreuer seitens der HKA von der ersten Stunde an. &quot;Nach dem Bruch des Fahrwerks beim ersten Event in Österreich hat es das Team in kürzester Zeit geschafft, dieses in besserer Qualität wiederaufzubauen und gleichzeitig die nachfolgenden Wettbewerbe vorzubereiten. Das ist eine enorme Leistung jedes einzelnen und funktioniert nur, wenn der richtige Teamgeist vorhanden ist.&quot;</p>
<p>Der Wettbewerb unterteilt sich auf verschiedene Einzeldisziplinen und die Gesamtwertung ergibt sich aus den Ergebnissen der Einzeldisziplinen. Im Businessplan belegt das Team der HKA auf dem Hockenheimring Platz 5, im Kostenplan Platz 3, im Designwettbewerb Platz 4. Bei den dynamischen Disziplinen belegt das Team der HKA im Skid Pad &#8211; die Disziplin, in der das HKA-Team schon immer weit vorne lag &#8211; Platz 1, ebenso wie in Efficiency. Platz 4 wurde es im Autocross, Platz 4 in der Beschleunigung und in der Königsdisziplin &#8211; dem 22 km langen Ausdauerrennen &#8211; Platz 1. Und nicht nur in den klassischen Wettbewerbskategorien hat das Team ganz vorne gestanden. Für die Unterstützung und Hilfe bei anderen Mannschaften sind die Studierenden der HKA außerdem mit dem 1. Platz beim Sportsmanship Award ausgezeichnet worden.</p>
<p>Das Team der HKA besteht aus ca. 50 Studierenden aus den Studiengängen Fahrzeugtechnologie, Maschinenbau, Mechatronik, Elektro- und Informationstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik und Medieninformatik. Innerhalb von neun Monaten haben sie ihren Rennwagen, den F-116, entwickelt, konstruiert und gefertigt. Dabei besteht die Hauptaufgabe des internationalen Konstruktionswettbewerbs darin, einen Rennwagen herzustellen, der für eine Produktion in Kleinserie geeignet wäre. Geschwindigkeit ist jedoch nur ein Aspekt, bewertet wird das Gesamtkonzept, zu dem auch die Beschleunigungs- und Bremsleistung sowie Konstruktion, Gewicht und die kalkulierten Produktionskosten zählen. Um also einen schnellen, wendigen, sicheren, sparsamen und zuverlässigen sowie kostengünstigen Rennwagen zu entwickeln, ist für die Studierenden eine genaue Projektplanung und Koordination samt Marketingstrategie, Business Plan und Cost Report notwendig. Gefragt sind demnach viele ingenieurspezifische Fähigkeiten wie auch umfangreiche Wirtschafts- und Marketingkompetenzen. Das Konzept hinter diesem Wettbewerb ist es, den Studierenden eine attraktive Möglichkeit zu bieten, das im Studium angeeignete Wissen in die Praxis umzusetzen.</p></div>
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