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	<title>Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<description>Los geht‘s mit: Biotechnik, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Energie- / Umwelttechnik, Events, Fahrzeugbau / Automotive, Finanzen / Bilanzen</description>
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		<title>Anpfiff für Kunstrasen-Recycling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 07:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Sportplätzen wird nicht nur Sport getrieben, durch den Einsatz von Kunstrasen fällt auch immer mehr Altkunstoff an. Diesen wiederzuverwerten oder durch Biokunststoffe zu ersetzen ist ein Ziel des kürzlich an der Hochschule Aalen gestarteten Projekts „RewitAl“, das auf einen Impuls des Landessportverbands Baden-Württemberg zurückgeht. Das interdisziplinäre Projekt wird bis<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/02/09/anpfiff-fuer-kunstrasen-recycling/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf Sportplätzen wird nicht nur Sport getrieben, durch den Einsatz von Kunstrasen fällt auch immer mehr Altkunstoff an. Diesen wiederzuverwerten oder durch Biokunststoffe zu ersetzen ist ein Ziel des kürzlich an der Hochschule Aalen gestarteten Projekts „RewitAl“, das auf einen Impuls des Landessportverbands Baden-Württemberg zurückgeht. Das interdisziplinäre Projekt wird bis 2027 durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 2,2 Millionen Euro gefördert. Neben den Hochschulen Aalen, Furtwangen und Pforzheim sind zahlreiche weitere Partner aus Wirtschaft, Politik und Sport beteiligt.</b></p>
<p>Unter Koordination der Hochschule Aalenverfolgt das neue Forschungsprojekt RewitAl den Ansatz für die in Deutschland weit verbreiteten Kunstrasenflächen umweltschonende Verfahren zu entwickeln, die ein vollständiges Recycling der verschiedenen Kunststoffe ermöglichen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der ganzheitlichen Betrachtung der zu entwickelnden Verfahren unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Der Startschuss für das Forschungsprojekt „RewitAl“ ist kürzlich im VfR-Forum in Aalen gefallen. Neben dem Landessportverband BW und den beteiligen Hochschulen sind neun weitere Partner aus Wirtschaft und Politik involviert. Federführend ist Prof. Dr. Iman Taha vom Lehrstuhl für nachhaltige Werkstoffe in der Kunststofftechnik der Hochschule Aalen: „Ich bin froh, dass wir so viele Partner mit unterschiedlichen Expertisen zur aktiven Teilnahme am Projekt gewinnen konnten. Neben dem technologischen Fokus unter starker Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wollen wir jedoch auch die Gesellschaft für die Kunststoffproblematik sensibilisieren und umsetzbare Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Wirtschaft anbieten.“</p>
<p>Der Fokus des neuen Projekts liegt auf den bislang eher vernachlässigten aber mengenmäßig bedeutsamen Kunststoffen, wie sie in städtischen Sportanlagen genutzt werden. Anstelle von Naturrasen findet sich Sportplätzen häufig Kunstrasen. Spätestens nach 12 bis 15 Jahren sind Kunstrasenfelder allerdings größtenteils verschlissen. Dazu tragen neben dem Spielbetrieb vor allem Witterungseinflüsse bei. Die verwendeten Kunststoffe verändern dabei ihre Eigenschaften, zersetzen sich mit zunehmendem Alter und setzen dadurch umweltschädigendes Mikroplastik frei.</p>
<p><b>Verschleiß von Kunstrasen verstehen </b></p>
<p>Diesen Verschleiß wollen die Projektpartner verstehen, zumal sich die Alterung des Kunststoffs auf dessen Recycling-Fähigkeit auswirkt. Drei Professorinnen der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Katharina Weber, Prof. Dr. Doris Aschenbrenner und Prof. Dr. Iman Taha, untersuchen deshalb unterschiedliche Recyclingmethoden, die später auch im großen Maßstab eingesetzt werden können. Perspektivisch sollen dabei anstelle der bisher verwendeten Materialien biobasierte oder recycelte Alternativmaterialien identifiziert werden.</p>
<p>In einem weiteren Teilprojekt soll ein umweltschonendes Rückbausystem entwickelt werden, um den ausgedienten Kunstrasen möglichst ohne Mikroplastik-Austrag abzubauen und vor Ort in die einzelnen Bestandteile zu zerlegen. Des Weiteren setzt sich ein Team der Hochschule Pforzheim unter der Leitung von Prof. Dr. Mario Schmidt mit der Öko-Bewertung des Kunstrasens über die gesamte Lebensdauer auseinander, während gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen neue Geschäftsmodelle erarbeitet werden, die den Transfer des erlangten Wissens in die Wirtschaft anstreben.</p>
<p>Die im RewitAl-Projekt untersuchten Forschungsfragen gehen Hand in Hand mit den Inhalten des Green Deals der Europäischen Union. Dazu fließen Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) des Landes Baden-Württemberg. Insgesamt beläuft sich die Fördersumme auf knapp 2,2 Millionen Euro.</p></div>
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		<title>An der Hochschule Aalen praxisnah und anwendungsorientiert Kunststoffe erleben</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/01/18/an-der-hochschule-aalen-praxisnah-und-anwendungsorientiert-kunststoffe-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunststoffe stehen im Fokus der Medien, doch wie funktioniert Recycling eigentlich? Dieser Frage stellten sich jetzt 15 Schülerinnen und Schüler des Chemie-Leistungskurses des Aalener Theodor-Heuss-Gymnasiums gemeinsam mit ihrer Lehrerin Beate Ehret. Für eine umfassende Antwort ging’s an die Hochschule Aalen, die im Bereich Kunststofftechnik extra einen Kurs entwickelt hat, um<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/01/18/an-der-hochschule-aalen-praxisnah-und-anwendungsorientiert-kunststoffe-erleben/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kunststoffe stehen im Fokus der Medien, doch wie funktioniert Recycling eigentlich? Dieser Frage stellten sich jetzt 15 Schülerinnen und Schüler des Chemie-Leistungskurses des Aalener Theodor-Heuss-Gymnasiums gemeinsam mit ihrer Lehrerin Beate Ehret. Für eine umfassende Antwort ging’s an die Hochschule Aalen, die im Bereich Kunststofftechnik extra einen Kurs entwickelt hat, um den viel diskutierten Werkstoff besser zu verstehen und die Wertschöpfungsketten nachvollziehen zu können.</b></p>
<p>Aus den Augen, aus dem Sinn. Wenn eine Verpackung ihren Zweck erfüllt hat, wandert sie in den Abfall. Doch was danach damit passiert, ist nicht immer offensichtlich. „Das Aufzeichnen aller Stationen und Beteiligten hilft besser zu verstehen, wie der Prozess funktioniert“, so Dr. Christian Baron. Unterstützt wurde er bei seinen Erläuterungen von Doktorandin Sophie Dagenbach und Masterand Marius Schach aus der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Werkstoffe in der Kunststofftechnik“ von Prof. Dr. Iman Taha. </p>
<p>Schnell wurde klar: Es geht um mehr als nur Schreddern. Die Materialien durchlaufen viele verschiedene Stationen, werden transportiert, sortiert und gewaschen, bevor sie veredelt und regranuliert werden. Kleinste Verunreinigungen oder fehlgeleitete Kunststoffarten stören die Stoffströme. Die Qualitätssicherung der einzelnen Interessensvertreter ist entscheidend, um hochwertige Produkt eines Recyclingprozesses – die sogenannte Rezyklate – zu erhalten. Der Einsatz von Rezyklaten ist in vielen Bereichen schon Standard und wird immer wichtiger, da in naher Zukunft gesetzliche Rezyklat-Quoten folgen werden, die Mindestmengen vorschreiben.</p>
<p>Zuhause wird anders sortiert als in der Industrie – das stellten die Schülerinnen und Schüler schnell fest, als sie ihre mitgebrachten Kunststoffprodukte kategorisierten. Von der Schallplatte über das Quietscheentchen bis hin zur Zahnbürste und Verbundverpackung war alles dabei. Auf manchen Produkten fanden sich die Recycling-Codes: eingeprägte Nummern, die den Kunststoff eindeutig identifizieren lassen. Bei vielen Produkten gestaltete sich die Identifizierung jedoch schwieriger als erwartet, beispielsweise wenn Bauteile untrennbar miteinander verbunden waren oder viele verschiedene Materialmischungen vorlagen. Anschließend folgte die praktische Anwendung des Gelernten. Die Schülerinnen und Schüler analysierten die Kunststoffe mittels Nahinfrarotspektroskopie und besichtigten das Spritzgießlabor der Kunststofftechnik. Abgerundet wurde der Kurs durch das Schreddern und Spritzgießen mit einer Miniaturmaschine, die von explorhino zur Verfügung gestellt wurde. Nachdem alle ordentlich ihre Muskelkraft in die Produktion investiert hatten, wurden aus dem mitgebrachtem Material Kreisel hergestellt und gleich in Kreiselwettbewerben erprobt.</p>
<p><b>Info:</b> Die Hochschule Aalen bietet für die Oberstufe eine breite Auswahl an Kursangeboten aus unterschiedlichen Fachbereichen an. Weitere Informationen gibt es unter <a href="mailto:studienberatung@hs-aalen.de" class="bbcode_email">studienberatung@hs-aalen.de</a>.</div>
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		<title>Prozesse zeitaufgelöst erforschen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/01/17/prozesse-zeitaufgeloest-erforschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt rund 15 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nun den Erwerb von Forschungsgeräten an 16 Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Darunter auch die Hochschule Aalen, die ein neues Lasersystem erhält, mit dem zukünftig physikalische Prozesse in unterschiedlichen Materialien innerhalb eines sehr kleinen Zeitfensters analysiert werden können.  Laser sind<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/01/17/prozesse-zeitaufgeloest-erforschen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit insgesamt rund 15 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nun den Erwerb von Forschungsgeräten an 16 Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Darunter auch die Hochschule Aalen, die ein neues Lasersystem erhält, mit dem zukünftig physikalische Prozesse in unterschiedlichen Materialien innerhalb eines sehr kleinen Zeitfensters analysiert werden können. </b></p>
<p>Laser sind allgegenwärtig – beispielsweise als Scanner an der Supermarktkasse oder als Laserpointer. Sie werden aber auch in der Forschung oder Produktion wie zum Beispiel bei der Materialbearbeitung, in der Messtechnik, Medizin oder Kommunikation eingesetzt. Ein Laserstrahl unterscheidet sich von dem Licht einer Lampe unter anderem dadurch, dass die Strahlen ausgerichtet sind. Daher lässt sich die Lichtenergie auf eine winzige Fläche fokussieren, was sehr hohe Bestrahlungsstärken ermöglicht. </p>
<p>Das jetzt durch die DFG mit rund einer Million Euro geförderte „Multifarben-Ultrakurzpuls-Lasersystem“ der Hochschule Aalen soll künftig verschiedenfarbige Laserpulse bereitstellen, die zueinander optisch synchronisiert und daher zeitlich aufeinander abgestimmt sind. Prof. Dr. Anne Harth, die vor rund zwei Jahren als Professorin der Studiengänge Optical Engineering und Applied Photonics an die Hochschule Aalen kam, ist begeistert: „Um forschen zu können, brauche ich drei Dinge: Neugier, begeisterte Mitarbeitende und Infrastruktur. Daher freue ich mich sehr über die Förderung des Lasersystems zu einem so frühen Zeitpunkt. Das ist ein wunderbarer Start.“</p>
<p>Die Möglichkeit, Lichteigenschaften wie Wellenlänge oder Pulsdauer variabel wählen oder einstellen zu können, eröffnet neue wissenschaftliche Fragestellungen. Die hierfür benötigte Ausstattung war bislang an der Hochschule Aalen nicht vorhanden. Das neue Multifarben-Ultrakurzpuls-Lasersystem kann verschiedene, zueinander optisch synchrone Pulse erzeugen. Damit sind sogenannte Pump-Probe-Experimente möglich, mit denen sehr schnelle physikalische Prozesse an unterschiedlichen Materialien, zum Beispiel Glas oder Polymeren, beobachtet werden können. </p>
<p>Das System ist für eine Vielfalt von Anwendungs- und Forschungsfeldern nutzbar, beispielsweise am Laserapplikationszentrum (LAZ) und am Zentrum für Optische Technologien (ZOT), in welchem Harth die Arbeitsgruppe „Licht-Materie-Wechselwirkung“ leitet. In der späteren Anwendung finden sich Beispiele wie 3-D-gedruckte Linsen oder Freiformoptik für die Beleuchtung, Glas als wichtiges Substrat für Spiegel, die Hochlichtleistungen aushalten müssen, oder als Schutz für Handykameras sowie die von der Halbleiterindustrie produzierten Computerchips, ohne welche unsere Handys nicht funktionieren würden.</p>
<p>Weitere Professoren möchten das neue System für ihre Forschungsaktivitäten nutzen, darunter auch Hochschulrektor Prof. Dr. Harald Riegel, Prof. Dr. Rainer Börret, Dekan der Fakultät Optik und Mechatronik, sowie ZOT-Arbeitsgruppenleiter Prof. Dr. Andreas Heinrich. Sie sind sich einig: „Das neue Gerät stärkt den Ausbau und die Weiterentwicklung unseres Forschungsschwerpunkts Photonics entscheidend. Mit dem neuen System gewinnen wir gemeinsam ein grundlegendes Verständnis der zeitaufgelösten Licht-Materie-Wechselwirkung. Die Ergebnisse fließen direkt in die Lehre ein, gleichzeitig können Studierende und Doktoranden an aktuellen Forschungsthemen mitarbeiten.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Verpackungsfolien mit „Höchsthaltbarkeitsdatum“</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/27/verpackungsfolien-mit-hoechsthaltbarkeitsdatum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eingeschweißter Brokkoli, Müsli, Bücher in Schutzfolie oder Joghurtbecher – Kunststoffverpackungen sind allgegenwärtig und aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch die Plastikflut stellt inzwischen ein riesiges Müll- und Ressourcenproblem dar. Denn Kunststoffe werden fast ausschließlich aus Erdöl hergestellt und zerfallen in der Umwelt nur langsam. Prof. Dr. Katharina Weber, Prof.<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/27/verpackungsfolien-mit-hoechsthaltbarkeitsdatum/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eingeschweißter Brokkoli, Müsli, Bücher in Schutzfolie oder Joghurtbecher – Kunststoffverpackungen sind allgegenwärtig und aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch die Plastikflut stellt inzwischen ein riesiges Müll- und Ressourcenproblem dar. Denn Kunststoffe werden fast ausschließlich aus Erdöl hergestellt und zerfallen in der Umwelt nur langsam. Prof. Dr. Katharina Weber, Prof. Dr. Joachim Albrecht und Hang Liu von der Hochschule Aalen haben jetzt eine Methode entwickelt, biobasierte Folien durch eine mechanische Mikroprägung so zu behandeln, dass sie sich nach einer bestimmten Zeit auflösen. Die vielversprechenden Ergebnisse ihrer Forschung haben es kürzlich sogar auf die Titelseite der renommierten Fachjournals „ChemPhysChem“ geschafft. „Das ist eine große Ehre“, freut sich Albrecht.</b></p>
<p>Auf der einen Seite sollen empfindliche Produkte wie beispielsweise Lebensmittel durch ihre Verpackung gut geschützt sein – auf der anderen Seite soll sich die Verpackung schnell und organisch zersetzen, um der Umwelt so wenig wie möglich zu schaden. Doch für einen biologischen Abbau ist Feuchtigkeit notwendig, was wiederum problematisch für die Haltbarkeit der Produkte sein kann. „Das ist ein Widerspruch in sich, sozusagen die eierlegende Wollmilchsau“, sagt Prof. Dr. Joachim Albrecht vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO) an der Hochschule Aalen. Gemeinsam mit seinen beiden Kolleginnen Prof. Dr. Katharina Weber und Hang Liu forscht der Materialphysiker an einer technologischen Lösung für biobasierte Kunststofffolien, die gleichzeitig robust und feuchtigkeitsabweisend sind und bei Bedarf abgebaut werden können.</p>
<p>„Wir haben eine Methode entwickelt, die die Feuchtigkeit für eine Weile fernhalten kann. Es ist ein bisschen so, als würden wir eine Zeitschaltuhr einbauen“, sagt Prof. Dr. Katharina Weber. Durch eine mechanische Mikroprägung der biobasierten Kunststofffolien verschieben sich die Molekülketten und richten sich neu aus. Dadurch verändert sich ihre Oberfläche chemisch, sodass sie sich schneller oder langsamer zersetzen können – und zwar ganz ohne Chemikalien, sondern nur durch den entsprechenden Einsatz von mechanischem Druck. „Wir verändern also die Oberfläche ohne das Material zu verändern“, erläutert Albrecht. Das sei vor allem für die Branchen Lebensmittel, Pharma oder Kosmetik ideal, weil man dadurch keine neuen gesetzlichen Freigaben für die Verpackungen bräuchte.</p>
<p>Seit einigen Wochen ist das Forschungsteam dabei, selbst die Kunststofffolien zu produzieren, um ihre Eigenschaften und Belastungsgrenzen weiter zu untersuchen. Ziel ist es, in Zukunft Verpackungen maßgerecht „schneidern“ zu können. „Dass beispielsweise die Verpackungsfolie für Erdbeeren zwei Wochen hält, die für Schokolade ein Jahr und so weiter“, erläutert Albrecht und fügt lachend hinzu: „Sozusagen eine Verpackung mit Höchsthaltbarkeitsdatum.“ Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun und zu forschen. „Wir sind Feuer und Flamme“, sagt der Oberflächenwissenschaftler begeistert. Denn mit dieser neuen Möglichkeit ließen sich Materialentwicklungen noch viel gezielter steuern.</p>
<p>Auch Katharina Weber freut sich über den Durchbruch: „Wir haben diesen neuen Hebel ja nicht erfunden, sondern gefunden. Das ist das Faszinierende an Naturwissenschaften: dass man immer noch Neuland entdecken kann.“ Dass sie mit ihren ersten, vielversprechenden Forschungsergebnissen jetzt sogar auf dem Cover des renommierten Fachjournals „ChemPhysChem“ gelandet sind, freut das Forschungsteam sehr. „Noch mehr aber freuen wir uns, dass wir mit unserer Forschung die Welt ein Stück nachhaltiger machen können“, sagt Weber. Und Albrecht fügt schmunzelnd hinzu: „Zukünftig die Joghurtbecher auf den Komposthaufen werden zu können – das ist doch eine charmante Idee!“</p></div>
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		<title>Von Aalen in die Tiefsee und zurück</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/21/von-aalen-in-die-tiefsee-und-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser ist das Thema der Zukunft – davon ist Prof. Dr. Markus Glaser überzeugt. Egal ob Meerwasserentsalzung zur Trinkwassergenerierung, Energieerzeugung oder CO2-Speicherung, die Tiefsee bietet unzählige Anwendungsbereiche mit vielen spannenden Themen der Zukunft ab. Um realitätsnah Umgebungsbedingungen von 3.000 Meter Meerestiefe zu simulieren und dabei komplette mechatronische Systeme für die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/21/von-aalen-in-die-tiefsee-und-zurueck/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wasser ist das Thema der Zukunft – davon ist Prof. Dr. Markus Glaser überzeugt. Egal ob Meerwasserentsalzung zur Trinkwassergenerierung, Energieerzeugung oder CO2-Speicherung, die Tiefsee bietet unzählige Anwendungsbereiche mit vielen spannenden Themen der Zukunft ab. Um realitätsnah Umgebungsbedingungen von 3.000 Meter Meerestiefe zu simulieren und dabei komplette mechatronische Systeme für die Tiefsee zu erforschen, wurde nun feierlich ein Tiefseesimulator eingeweiht, der durch die Größe sowie der Möglichkeit Temperatur und Umgebungslasten zu simulieren, weltweit einzigartig ist. </b></p>
<p>Es ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann in allen drei Aggregatzuständen vorkommen: Wasser, der Rohstoff des Lebens. Die gesamte Wassermenge der Erde beläuft sich auf etwa 1,4 Milliarden Kubik-Kilometer, der größte Teil davon als Salzwasser in den Ozeanen. „Wasser hat mich schon immer begeistert, weil es unglaubliche Kräfte hat und durch unzählige Anwendungsbereiche viele spannende Themen der Zukunft abbildet“, sagt Prof. Dr. Markus Glaser begeistert. Um zu erforschen, welche mechatronischen Systeme für den Einsatz in der Tiefsee geeignet sind, wurde nun unter seiner Leitung im „Zentrum für zuverlässige mechatronische Systeme“ der Hochschule Aalen ein dreieinhalb Tonnen schwerer Tiefseesimulator eingeweiht. Mit ihm können realitätsnah extreme Umgebungsbedingungen wie in 3.000 Meter Meerestiefe simuliert werden. Glaser: „Hierzu zählen zum Beispiel Druck, Temperatur und Last– diese gleichzeitige Abbildung ist weltweit einzigartig.“</p>
<p>Der Tiefseesimulator konnte über einen gemeinsamen Forschungsantrag mit den Kooperationspartnern Partner Fischer Elektromotoren, SubCtech GmbH und Advanced Mechatronics GmbH gewonnen werden. Die Idee: Mechatronische Systeme sollen so ausgestattet werden, dass man über sie einen detaillierten Einblick erhält, zum Beispiel über die Restlebensdauer oder Alterung eines Systems. Dies kann unter anderem mithilfe Künstlicher Intelligenz geschehen. Außerdem liegt ein Fokus auf dem Zusammenspiel verschiedener Komponenten sowie unterschiedlicher Parameter. „Beispielsweise gibt es Sensorik, die in der Tiefsee nicht mehr funktioniert. Ohne den realitätsnahen Test im Simulator sind alle Annahmen theoretisch“, begründet Glaser die Notwendigkeit. Die getesteten Systeme gibt es bisher nicht auf dem Markt, sondern sollen nach den Tests an der Hochschule Aalen bei entsprechenden nationalen und internationalen Industriepartnern implementiert werden.</p>
<p>Glaser, der seit rund zehn Jahren an der Hochschule Aalen lehrt und forscht, arbeitet unter anderem auch an der Meerwasserentsalzung, Stichwort Trinkwassergenerierung. Bislang ist der gängige Stand der Technik, dass sich diese Anlagen an Land befinden. Aktuell arbeite er daran, das Verfahren unter Wasser zu bringen. Die Vorteile: 60 Prozent weniger Energieverbrauch, weniger Einfluss auf die Meeresbiologie, geringerer Platzbedarf, mehr Wirtschaftlichkeit. Daneben beschäftigt er sich mit dem Thema „Carbon Dioxide Capture“. Das Ziel ist, CO² beispielsweise in leeren Gas- oder Erdöllagerstätten, in salzwasserführenden Gesteinsschichten oder im Meeresuntergrund zurückzuführen und zu speichern.</p>
<p>Die Tiefsee ist für Glaser, nicht zuletzt auch durch ihre extrem eingeschränkte Zugänglichkeit, unglaublich faszinierend. „Der Aufwand, ein System in 3.000 Meter Meerestiefe zu bringen und zwanzig Jahre zu beobachten, wäre schon sehr groß“, lacht er.</p></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/12/21/von-aalen-in-die-tiefsee-und-zurueck/" data-wpel-link="internal">Von Aalen in die Tiefsee und zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<title>Auswirkungen der Energiekrise auf Unternehmen: Welche Zukunftstechnologien zeigen Wirkung?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/20/auswirkungen-der-energiekrise-auf-unternehmen-welche-zukunftstechnologien-zeigen-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Energiekrise stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. In einem praxisbezogenen Klimasimulationsworkshop entwickelten Studierende der Masterstudiengänge Nachhaltige Unternehmensführung und Financial Management jetzt mithilfe des weltweit renommierten Klimasimulators En-ROADS Szenarien und Strategien zur Bewältigung des Klimawandels. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse verdeutlichen die Notwendigkeit globaler Maßnahmen zur Einhaltung der Klimaziele des Pariser<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/20/auswirkungen-der-energiekrise-auf-unternehmen-welche-zukunftstechnologien-zeigen-wirkung/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die aktuelle Energiekrise stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. In einem praxisbezogenen Klimasimulationsworkshop entwickelten Studierende der Masterstudiengänge Nachhaltige Unternehmensführung und Financial Management jetzt mithilfe des weltweit renommierten Klimasimulators En-ROADS Szenarien und Strategien zur Bewältigung des Klimawandels. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse verdeutlichen die Notwendigkeit globaler Maßnahmen zur Einhaltung der Klimaziele des Pariser Abkommens. Außerdem wurde die Frage diskutiert, wie Unternehmen angesichts der aktuellen geopolitischen Situation rund um die Beschaffung von Energie strategisch vorgehen können, um die Energiekrise effizient und erfolgreich zu bewältigen – und damit auch einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Ziele der Weltklimakonferenz zu leisten.</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Situation in Europa ist aktuell durch politische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheiten geprägt. Dies führt zu historisch bedeutsamen Veränderungen auf den Energiemärkten. Die Energiemärkte erleben derzeit extreme Preisanstiege und hohe Volatilitäten, was auf Unternehmensebene selbst bei geringem Energieverbrauch zu erheblichen Kostensteigerungen und -schwankungen führen kann. Dies hat eine klare Zunahme des Kapitalbedarfs und des Liquiditätsrisikos in den Produktions- und Lieferketten zur Folge. Zusätzlich steht die Wirtschaft vor einer Verschärfung des Marktpreisrisikos für Energie, was die Margen beeinflusst. Angesichts dieser aktuellen Veränderungen und der großen Unsicherheit bezüglich möglicher Zukunftsszenarien wird es für Unternehmen in nahezu allen Branchen zunehmend schwieriger, ihren Energieeinkauf mit traditionellen Methoden fortzusetzen.</p>
<p>Vor diesem aktuellen Hintergrund führten die Studierenden der Master Nachhaltige Unternehmensführung und Financial Management der Hochschule Aalen kürzlich eine interaktive Vorlesung mit Workshop-Charakter zum Themengebiet der Energiekrise und des Klimaschutzes durch. Die Vorlesung konzentrierte sich auf die zentrale Frage, welche verschiedenen Lösungsansätze angesichts des fortschreitenden Klimawandels Wirkung zur Erreichung des 1,5 Grad-Ziels zeigen? Diese und weitere Fragenstellungen wurden im Plenum mit einem engagierten Publikum diskutiert.</p>
<p><b>Individuelle Lösungen</b></p>
<p>Für die Simulation möglicher Szenarien verwendeten die Studierenden das weltweit etablierte Tool En-ROADS. En-ROADS ist ein frei verfügbares, webbasiertes Klima-Simulationsmodell, entwickelt mit Unterstützung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT). „Es zählt zu den bekanntesten Methoden, um Klimaszenarien und -strategien zu entwickeln. Das Tool ermöglicht unseren Studierenden einen intuitiven und praxisorientierten Zugang zur komplexen Thematik des Klimawandels“, erklärte Studiengangleiterin Prof. Dr. Simone Häußler. Die Gruppen entwickelten aufgrund selbst ausgewählter Parameter (zum Beispiel Elektrifizierung des Verkehrs oder Einsatz erneuerbarer Energien) individuelle Lösungsszenarien zur wirkungsvollen Bewältigung des 1,5 Grad Ziels. Das Besondere daran ist, dass En-ROADS den Studierenden ermöglichte, ihre eigenen Wertvorstellungen in die Auswahl der Parameter und damit in ihre Modellierung einzubeziehen und die Wirksamkeit ihrer Auswahl über große Zeiträume präzise zu testen. Durch die Nutzung des Simulationstools erkannten die Studierenden, dass Einzelmaßnahmen wie zum Beispiel der Einsatz von CO2-Zertifikaten alleine wenig Wirkung zeigen und effektive, messbare Maßnahmenkombinationen global gedacht werden müssen.</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/12/20/auswirkungen-der-energiekrise-auf-unternehmen-welche-zukunftstechnologien-zeigen-wirkung/" data-wpel-link="internal">Auswirkungen der Energiekrise auf Unternehmen: Welche Zukunftstechnologien zeigen Wirkung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dynamisch und zukunftsträchtig</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/20/dynamisch-und-zukunftstraechtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Robotik-Weltmeistertitel ist vor dem Studium: Philipp Raab entschied sich nach einer Mechatronik-Ausbildung sowie dem Sieg bei den „WorldSkills“, einem internationalen Wettbewerb in 60 Berufsdisziplinen, für das Robotik-Studium an der Hochschule Aalen. Das Ziel: Selbst entwerfen und entwickeln, den eigenen Wissenshorizont erweitern und flexible Karriereoptionen. Damit entspricht er seinem<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/20/dynamisch-und-zukunftstraechtig/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach dem Robotik-Weltmeistertitel ist vor dem Studium: Philipp Raab entschied sich nach einer Mechatronik-Ausbildung sowie dem Sieg bei den „WorldSkills“, einem internationalen Wettbewerb in 60 Berufsdisziplinen, für das Robotik-Studium an der Hochschule Aalen. Das Ziel: Selbst entwerfen und entwickeln, den eigenen Wissenshorizont erweitern und flexible Karriereoptionen. Damit entspricht er seinem gewählten Studienangebot – denn die Robotik ist als Paradedisziplin der Mechatronik ein dynamisches und zukunftsträchtiges Feld. </b></p>
<p>Schwere Dinge heben, monotone Tätigkeiten ausführen, gleiche Bewegungen schnell und effizient ausführen – Roboter unterstützen uns inzwischen in Alltag und Industrie. Um ihre Aufgaben autonom und spezifisch ausführen zu können, braucht es Programmierung, die die Aktionen der Maschine definiert. Philipp Raab ist amtierender Weltmeister in der Kategorie „Robot Systems Integration“ – zum Wintersemester hat er nun sein Robotik-Studium in Aalen begonnen. Zuvor schloss er seine Ausbildung als Mechatroniker erfolgreich bei MAPAL ab und holte sich, ermuntert und unterstützt von seinem Ausbildungsleiter Uwe Heßler, dem MAPAL-Techniker Martin Ernsperger sowie seinem Berufsschullehrer Jens Kinzler, bei den „WorldSkills“, einem internationalen Wettbewerb in 60 Berufsdisziplinen, den Weltmeistertitel in Luxemburg. Raab: „Gemeinsam mit meinem ehemaligen Kollegen Marvin Schuster bin ich gegen junge Roboterprogrammierinnen und -programmierer aus elf Ländern angetreten. Die vier Tage Programmierung eines komplexen Robotikeinsatzes in der Lagerlogistik waren sehr herausfordernd und daher der Sieg umso schöner. Jetzt bin ich gut gewappnet für das Studium in Aalen.“</p>
<p>Der 21-jährige kommt aus Wört im Ostalbkreis. Er besuchte die Eugen-Bolz- Realschule in Ellwangen und entschied sich anschließend für die Mechatroniker- Ausbildung. „Mich interessierte die Verbindung zwischen Mechanischem und Elektrischen“, begründet Raab seine Entscheidung. Bereits während seiner Ausbildung kam er in Berührung mit der Robotik und durfte zusätzliche Schulungen besuchen. Nach erfolgreichem Abschluss und einem Jahr Berufserfahrung machte er sich Gedanken über den weiteren Werdegang. Raab: „Ich habe mich zuerst bewusst für das Fachabitur und dann ein Studium entschieden, weil ich in meiner Karriere flexibler sein möchte. Außerdem möchte ich später derjenige sein, der Neues entwirft und entwickelt anstatt nur auszuführen.“ Deshalb entschied er sich für das Studienangebot Robotik, das zum aktuellen Wintersemester aus dem Studiengang Mechatronik erstmalig an den Start ging. „Die Robotik ist die Paradedisziplin der Mechatronik“, sagt Prof. Dr. Markus Glück, Professor für Robotik.</p>
<p>Von Beginn ihres Studiums an lernen Robotik-Studierende an der Hochschule Aalen, wie Roboter aufgebaut sind, wie sie funktionieren und wie man sie in Industrie, Logistik und Medizin einsetzt. Sie entwickeln zum einen ein Verständnis für die Elektrotechnik und Mechanik eines Roboters, zum anderen lernen sie auch, die Software für einen Roboter zu programmieren. Die Studierenden können direkt an einer Trainingszelle üben und ihr neu erworbenes Wissen umgehend in der Anwendungspraxis vertiefen. Praxissemester sowie Bachelorarbeit können beispielsweise direkt in einer Partnerfirma absolviert werden. Nach dem Abschluss bieten sich viele Entwicklungschancen und exzellente Zukunftsperspektiven. Glück: „Die Robotik ist ein sehr dynamisches, zukunftsträchtiges Feld. Wir brauchen deshalb Fachkräfte wie Herrn Raab, die dieses Themenfeld beherrschen und gemeinsam mit uns die Automatisierung der industriellen Produktion, die Industrie 4.0 und ihre digitale Transformation gestalten möchten.“ Philipp Raab ist glücklich über seine Entscheidung und wird bald das erste Semester mit den ersten Prüfungen abschließen.</p>
<p><b>Bewerbung &amp; Information </b></p>
<p>Eine Bewerbung zum Sommersemester 2024 ist noch bis 15. Januar 2024 möglich. Weitere Informationen zum Studienangebot: <a href="https://www.hs-aalen.de/de/courses/118" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-aalen.de/&#8230;</a></div>
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		<title>Ein Blick auf sechs Jahrzehnte „Hochschule Aalen“</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/19/ein-blick-auf-sechs-jahrzehnte-hochschule-aalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr feiert die Hochschule Aalen ihr 60-jähriges Jubiläum – auf allein 30 Jahre Amtszeit können vier Rektoren der Hochschule zurückblicken. Zum Abschluss dieses Jubiläumsjahrs erinnern sich die ehemaligen Rektoren Prof. Dr. Gerhard Schneider, Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering sowie Prof. Heinz Schilling an ihre Zeit an der Hochschule. Rektor<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/19/ein-blick-auf-sechs-jahrzehnte-hochschule-aalen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dieses Jahr feiert die Hochschule Aalen ihr 60-jähriges Jubiläum – auf allein 30 Jahre Amtszeit können vier Rektoren der Hochschule zurückblicken. Zum Abschluss dieses Jubiläumsjahrs erinnern sich die ehemaligen Rektoren Prof. Dr. Gerhard Schneider, Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering sowie Prof. Heinz Schilling an ihre Zeit an der Hochschule. Rektor Prof. Dr. Harald Riegel wagt einen Blick in die Zukunft und spricht über die Bedeutung der Hochschule für die Region Ostwürttemberg.</b></p>
<p>1963 stürmten die Beatles die Hitparade, John F. Kennedy besuchte Berlin, das ZDF ging auf Sendung – und in Aalen wurde die Staatliche Ingenieurschule gegründet. Die Anfänge der Ingenieurschule bekam Prof. Heinz Schilling, der nach einer Lehre bei Daimler-Benz Maschinenbau an der TH Stuttgart studiert hatte, von der Pike auf mit, als er 1963 nach Aalen kam. „Die folgenden Jahre waren spannende Zeiten. Die Studierenden riefen zu Protestveranstaltungen auf, es gab Vorlesungsstreiks und Sitzblockaden. Kurz gesagt: Es herrschte ziemlich viel Remmidemmi“, erzählt der heute 90-Jährige schmunzelnd. 1973 wurde Schilling der erste gewählte Rektor der damaligen Fachhochschule. Schon damals wurde mit der anwendungsbezogenen Lehre und der wirtschaftsnahen Forschung die Grundlage für die heutige Forschungsstärke der Hochschule gelegt. Nach Schillings vierjähriger Amtszeit war die Studierendenanzahl von 826 bereits auf 1.200 Studierende angewachsen und mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen das Fundament für die Wirtschaftswissenschaften gelegt.</p>
<p>Unter Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering wurde die Hochschule konsequent ausgebaut und baulich erweitert. Der Physiker und Wirtschaftswissenschaftler war von 1997 bis 2007 Rektor. Hering intensivierte die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sowie zahlreichen Institutionen und Gremien – sowohl in der Region als auch darüber hinaus. „Und gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd haben wir den Studiengang Ingenieurpädagogik entwickelt“, sagt Hering. Ganz besonders am Herzen lag ihm die Internationalisierung der Hochschule sowie die bauliche Erweiterung. Durch neue Studiengänge wie beispielsweise Internationale Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Informatik sowie Augenoptik und Hörakustik stieg die Studierendenzahl bis zum Ende seiner Amtszeit auf 3.860.</p>
<p>2008 wanderte der „Rektoren-Staffelstab“ weiter zu Prof. Dr. Gerhard Schneider. Als leidenschaftlicher Forscher, begeisterter Naturwissenschaftler und strategisch agierender Rektor prägte er 14 Jahre lang die Geschicke der Hochschule Aalen. In seiner Amtszeit wurde sie zu einer der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften bundesweit, die Studierendenzahlen verdoppelten sich nahezu und auf dem Campus entstanden zahlreiche neue Gebäude. Auch für das Promotionsrecht war Schneider der Wegbereiter – ein Meilenstein für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. „Bei den Erstsemesterbegrüßungen in die erwartungsvollen, manchmal auch etwas bang blickenden Gesichter zu schauen und diese dann bei den Graduiertenfeiern wieder zu sehen – als gereifte Persönlichkeiten, bereit, die Welt zu erobern – das waren immer ganz besonders schöne Momente“, erinnert sich Schneider. „Auch der Aufbau von explorhino, die Umsetzung der Forschungsgebäude, die Einwerbung des FH-Impuls-Projekts SmartPro oder der erste Platz bei der Gründungsförderung waren für mich Highlights meiner Amtszeit.“</p>
<p>Seit Anfang 2022 leitet Prof. Dr. Harald Riegel federführend die Geschicke der Hochschule Aalen. Der promovierte Physiker, der 2009 an die Hochschule Aalen kam und während seiner Zeit als Professor das Forschungslabor LaserApplikationsZentrum (LAZ) aufbaute, möchte die Stärken der Hochschule weiter ausbauen. Denn nur was besser wird, bleibt gut, ist der 58-Jährige überzeugt. Riegel, der vor seinem Amtsantritt sieben Jahre lang als Prorektor die Internationalisierung und Kommunikation der Hochschule begleitet hatte, setzt auf eine gemeinschaftliche Weiterentwicklung des starken Bündnisses auf kommunaler und regionaler Ebene sowie mit den Unternehmen der Region – gerade im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung. „Es ist mir ein großes Anliegen, die Industrie bei diesem Transformationsprozess zu unterstützen“, betont Riegel. Wichtig sei auch die permanente Anpassung der Studienangebote, um diese attraktiv zu halten und Kinder und Jugendliche früh für die Welt der Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.</p>
<p>„Die MINT-Bildung ist in Zeiten des Fachkräftemangels von elementarer Bedeutung für die Gesellschaft und die Region“, so Riegel. Und enthusiastisch fügt er hinzu: „Eigentlich sind wir eine Hochschule fürs ganze Leben – vom frühen Kindesalter übers Studium bis hin zu unseren vielfältigen Weiterbildungsangeboten.“ Daran stetig weiterzuarbeiten, zum Wohle der Hochschule und der Region Ostwürttemberg, „ist die Basis für alles.“</p></div>
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		<title>Effiziente Ressourcennutzung im Leichtbau: Clevere Anwendung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/14/effiziente-ressourcennutzung-im-leichtbau-clevere-anwendung-von-kohlenstofffaserverstaerktem-kunststoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[blechbauteil]]></category>
		<category><![CDATA[cfk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Klimaneutralität im Auto- und Flugverkehr ist der Bau leichter Komponenten von unschätzbarem Wert. Doch wie können Blechbauteile einerseits leichter und ressourceneffizienter, andererseits aber serientauglich und mit hoher Festigkeit hergestellt werden? In Kooperation mit externen Partnern haben Forschende der Hochschule Aalen im Rahmen eines Forschungsprojekts des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/14/effiziente-ressourcennutzung-im-leichtbau-clevere-anwendung-von-kohlenstofffaserverstaerktem-kunststoff/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/12/14/effiziente-ressourcennutzung-im-leichtbau-clevere-anwendung-von-kohlenstofffaserverstaerktem-kunststoff/" data-wpel-link="internal">Effiziente Ressourcennutzung im Leichtbau: Clevere Anwendung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für Klimaneutralität im Auto- und Flugverkehr ist der Bau leichter Komponenten von unschätzbarem Wert. Doch wie können Blechbauteile einerseits leichter und ressourceneffizienter, andererseits aber serientauglich und mit hoher Festigkeit hergestellt werden? In Kooperation mit externen Partnern haben Forschende der Hochschule Aalen im Rahmen eines Forschungsprojekts des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) ein innovatives Verfahren entwickelt. Dieses ermöglicht die effiziente Kombination von Strukturbauteilen aus Aluminiumblech und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Es kommt vollständig ohne Haftvermittler aus und sorgt für Effizienzgewinn hinsichtlich Ressourcen, Zeit und Kosten. </b></p>
<p>Lässt sich die Blechstärke eines Strukturbauteils halbieren, ohne dass sich die Performance bei gleichbleibender Belastung verschlechtert? Ein Lösungsansatz dafür wurde kürzlich im Rahmen eines Forschungsprojekts der Hochschule Aalen und zweier Industriepartner erarbeitet. „Zunächst mussten wir zwei zentrale Fragen beantworten: Wo genau braucht man Festigkeit? Wo ist Material notwendig?“, erklärt Dr. Wolfgang Rimkus, Leiter des Technologiezentrums Leichtbau der Hochschule Aalen. Der innovative Ansatz bestehe darin, auf ein Aluminiumblech lokale Verstärkungselemente aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff – sogenannte CFK-Patches – anzubringen. Bisher sind dafür zwei Prozessschritte notwendig: zunächst die Umformung des Blechs in die gewünschte Form und im Anschluss daran das Fügen mit den CFK-Patches. </p>
<p><b>Effiziente Verbindung – ganz ohne Nieten oder Kleben </b></p>
<p>„Der größte Vorteil des entwickelten Verfahrens ist, dass das Fügen und gemeinsame Umformen der zwei Materialien in nur einem einzigen Prozessschritt erfolgt“, sagt Michael Schmiedt, Doktorand an der Hochschule Aalen. Der hybride Verbund werde erwärmt und in ein Umformwerkzeug eingesetzt, wobei sich der CFK-Patch während der Umformung mit dem Blechbauteil verbindet. Das Fügen mittels Wärme macht den Einsatz von Hilfsstoffen wie Kleber, Nieten oder Ähnlichem unnötig. Zusammen mit der kurzen Taktzeit und dem hohen Automatisierungsgrad erhöht dies die Serientauglichkeit und macht die Herstellung hybrider Komponenten kosteneffizienter.</p>
<p><b>Den Vorteil der gleichen Performance in die Praxis umsetzen</b></p>
<p>Der Prozess wurde zusammen mit den Partnern Probatec AG und Dornbusch GmbHin einer branchenüblichen Presse entwickelt. Im Mittelpunkt des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projekts stand ein Blechbauteil aus dem Bahnbereich. „Die Vorgabe war, dass sich die Blechstärke halbieren soll und gleichzeitig 75 kg auf das Bauteil wirken können“, sagt Rimkus. Doch auch für crashrelevante Anwendungen aus der Automobil- oder Flugzeugindustrie sei das Verfahren hochinteressant. Selbst Flugpioniere, deren Leistung am kommenden Sonntag, den 17. Dezember, mit dem <a href="https://www.kuriose-feiertage.de/wright-brothers-day-usa/%20%20Gebr%C3%BCder%20Wright" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wright Brothers Day in den U.S.A.</a> gewürdigt wird, hätten dafür sicherlich schon eine Verwendung gefunden. </p>
<p>Durch die Integration der CFK-Patches wird die Durchbiegung des Blechs signifikant verringert und gleichzeitig wird das Gewicht des Bauteils reduziert. Aufgrund des gemeinsamen Füge- und Umformschritts der zwei Materialien ist die Herstellung solcher Hybridbauteile nun kostengünstiger und serientauglich möglich. „Nach dem erfolgreichen Projektabschluss sind wir auf der Suche nach Industriepartnern, die die neugewonnen Erkenntnisse für ihre Anwendungen nutzen und in die Praxis umsetzen möchten“, so Rimkus.</p></div>
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		<title>Langjährige Tätigkeit an der Hochschule Aalen geehrt</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/12/12/langjaehrige-taetigkeit-an-der-hochschule-aalen-geehrt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich freue mich jeden Morgen auf meine Arbeit. Das ist ein toller Job, die  Studierenden halten einen jung“, sagt Prof. Dr. Winfried Bantel begeistert. Seit 20 Jahren lehrt er im Studiengang Informatik an der Hochschule Aalen. Bantel ist einer der vielen Jubilare und Jubilarinnen, die jetzt von Rektor Prof. Dr.<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/12/12/langjaehrige-taetigkeit-an-der-hochschule-aalen-geehrt-2/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Ich freue mich jeden Morgen auf meine Arbeit. Das ist ein toller Job, die  Studierenden halten einen jung“, sagt Prof. Dr. Winfried Bantel begeistert. Seit 20 Jahren lehrt er im Studiengang Informatik an der Hochschule Aalen. Bantel ist einer der vielen Jubilare und Jubilarinnen, die jetzt von Rektor Prof. Dr. Harald Riegel für ihre langjährige Tätigkeit ausgezeichnet wurden. </b></p>
<p>Wie vielfältig die Hochschule Aalen ist, zeigte sich auch bei der Jubilarehrung 2023. Insgesamt 51 Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende und Lehrbeauftragte aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen wurden für ihren Einsatz für die Hochschule und den öffentlichen Dienst in den vergangenen Jahrzehnten geehrt. Außerdem wurden sechs Professoren und drei Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Im feierlichen Rahmen überreichte Hochschulrektor Prof. Dr. Harald Riegel goldene, silberne und bronzene Ehrennadeln. Für jeden der Jubilarinnen und Jubilare sowie für diejenigen, die in den Ruhestand gehen, fand er ganz persönliche Worte und dankte allen für ihr großes Engagement. „Durch Ihren Einsatz und Ihre Erfahrungen haben Sie die Weiterentwicklung der Hochschule maßgeblich mitgeprägt“, würdigte Riegel die Geehrten.</p>
<p> Ulrike Kuge beispielsweise ist schon seit 30 Jahren an der Hochschule und hat in all der Zeit einige Stationen durchlaufen. Seit 2013 arbeitet sie als Verwaltungsmitarbeiterin in der Finanzabteilung. „Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist!“, sagt sie und lacht. „Es macht Spaß, an der Hochschule zu arbeiten, und durch die Studierenden haben wir hier einfach eine lockere Atmosphäre.“</p>
<p>Die Jubilare der Hochschule Aalen:</p>
<p><b>Professorinnen und Professoren:</b></p>
<p><b>30 Jahre</b>: Prof. Dr. Ulrich Schmitt</p>
<p><b>25 Jahre</b>: Prof. Dr. Anna Nagel , Prof. Dr. Jürgen Strauß</p>
<p>20 Jahre: Prof. Dr. Winfried Bantel, Prof. Dr. Volker Beck, Prof. Dr. Rainer Börret, Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle, Prof. Dr. Eduard Depner, Prof. Dr. Eckehard Kalhöfer, Prof. Dr. Tillmann Körner, Prof. Dr. Constance Richter, Prof. Dr. Ronald Schäfer</p>
<p><b>10 Jahre</b>: Prof. Dr. Harro Heilmann, Prof. Dr. Andreas Heinrich, Prof. Dr. Stefan Hörmann, Prof. Dr. Steffen Kreikemeier, Prof. Dr. Christina Ravens, Prof. Dr. Holger Schmidt </p>
<p><b>Mitarbeitende:</b></p>
<p><b>30 Jahre</b>: Manfred Brucker, Petra Dörrer, Markus Gruber, Ulrike Kuge, </p>
<p><b>25 Jahre</b>: Ulrike Bretzger, Josef Hahn-Dambacher, Gabriele Hermann, Petra Konle</p>
<p><b>20 Jahre</b>: Birgit Birkner</p>
<p><b>10 Jahre</b>: Andreas Dörflinger, Andreas Kopp, Dr. Dieter Meinhard, Ulrike Müller, Steffen Mürdter, Eveline Rettenmeier, Michael Sedlmajer, Benjamin Späth, Christian Weisenberger</p>
<p><b>Lehrbeauftragte: </b></p>
<p><b>30 Jahre: </b>Eugen Brenner, Rolf Kunz</p>
<p><b>25 Jahre</b>: Carol Battista </p>
<p><b>20 Jahre</b>: Filomena Pinto Morgado, Neven Sulic</p>
<p><b>10 Jahre</b>: Dr. Johannes Eisenmenger, Joachim Hartjes</p>
<p><b>Für 40 Jahre im öffentlichen Dienst: </b></p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Schiefer, Claus Maurer</p>
<p><b>Für 25 Jahre im öffentlichen Dienst:</b></p>
<p>Prof. Dr. Markus Merkel, Prof. Dr. Björn Wagner, Dr. Timo Bernthaler</p>
<p><b>Außerdem wurden in den Ruhestand verabschiedet: </b>Prof. Dr. Annemarie Buser, Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, Prof. Dr. Jürgen Krapp, Prof. Dr. Julia Möckel, Prof. Dr. Ulrich Schiefer, Prof. Dr. Reiner-Ulrich Schiller, Klaus Hoffmann, Bernhard Mäule, Roland Thiede</div>
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<li>
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