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	<title>Firma Hermann Sewerin, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<description>Los geht‘s mit: Biotechnik, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Energie- / Umwelttechnik, Events, Fahrzeugbau / Automotive, Finanzen / Bilanzen</description>
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	<title>Firma Hermann Sewerin, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>6 Mio Euro für das neue Logistikzentrum</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/07/01/6-mio-euro-fr-das-neue-logistikzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Sewerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der feierlichen Einweihung seines neuen Logistikzentrums setzt Sewerin ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Unternehmens und den Standort Gütersloh. Die Investition in Höhe von 6 Mio. Euro schafft mehr Kapazitäten, optimiert die internen Abläufe und vereint künftig wieder alle Gütersloher Mitarbeitenden an einem Standort. Das neue Gebäude ist<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/07/01/6-mio-euro-fr-das-neue-logistikzentrum/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der feierlichen Einweihung seines neuen Logistikzentrums setzt Sewerin ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Unternehmens und den Standort Gütersloh. Die Investition in Höhe von 6 Mio. Euro schafft mehr Kapazitäten, optimiert die internen Abläufe und vereint künftig wieder alle Gütersloher Mitarbeitenden an einem Standort.</p>
<p>Das neue Gebäude ist Teil einer langfristigen Unternehmensentwicklung. Seit 1985 hat sich die Gebäudefläche am Stammsitz von 4.171 Quadratmetern auf heute 9.050 Quadratmeter mehr als verdoppelt. Mit dem neuen Logistikzentrum schafft Sewerin die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und steigende Anforderungen in Produktion und Logistik.</p>
<p>„Mit dem neuen Logistikzentrum investieren wir nicht nur in moderne Gebäude und Technik, sondern vor allem in die Zukunft unseres Unternehmens. Effiziente Prozesse, kurze Wege und gute Arbeitsbedingungen sind die Grundlage dafür, unsere Kunden auch künftig zuverlässig zu beliefern und weiter erfolgreich zu wachsen“, betonte Benjamin Sewerin, Geschäftsführer der Hermann Sewerin GmbH, anlässlich der Einweihung.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Investition stehen leistungsfähige Logistikprozesse. Die Lagerfläche wurde erweitert, die Lagerhöhe deutlich erhöht und die Zahl der Palettenstellplätze von 250 auf 650 ausgebaut. Moderne Lagerlifte ermöglichen eine deutlich kompaktere Lagerung, kürzere Laufwege und ergonomischere Arbeitsplätze. Gleichzeitig kommt künftig die Ware zum Mitarbeitenden – ein wesentlicher Schritt hin zu effizienteren Abläufen.</p>
<p>Neben der Logistik profitieren auch die Beschäftigten: Im Neubau entstanden 22 moderne Büroarbeitsplätze. Darüber hinaus arbeiten künftig wieder sämtliche Gütersloher Unternehmensbereiche – von Fertigung, Forschung und Entwicklung über Vertrieb und Marketing bis hin zu Service und Qualitätsmanagement – an einem gemeinsamen Standort. Dies erleichtert die Zusammenarbeit und verkürzt Entscheidungswege.</p>
<p>Nach einer umfassenden Analyse der bestehenden Prozesse konnte das Bauvorhaben termingerecht und im vorgesehenen Budget realisiert werden. Der Spatenstich erfolgte im April 2025, die Einweihung findet nun im Juni 2026 statt.</p>
<p>Mit dem neuen Logistikzentrum endet die Entwicklung jedoch nicht. Nach dem Umzug des Lagers werden bestehende Flächen neu organisiert und weitere Maßnahmen aus der Unternehmensstrategie umgesetzt. Sewerin verfolgt das Ziel, seine internationale Marktposition weiter auszubauen, Innovationen voranzutreiben und Kunden auch künftig mit Lösungen zum Schutz lebenswichtiger Ressourcen wie Wasser und Gas zu unterstützen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hermann Sewerin GmbH</div>
<p>Als mittelst&auml;ndisches Unternehmen entwickelt und vertreibt die Hermann Sewerin GmbH Ger&auml;te, die Gas- und Wasserlecks finden. Auf diese Weise unterst&uuml;tzen wir auf der ganzen Welt die pers&ouml;nliche Sicherheit von Menschen im Rahmen der Gasversorgung und die Umwelt vor unn&ouml;tigen Methanemissionen sowie Wasserverlusten. Mit den von uns entwickelten L&ouml;sungen zur Ortung von Gas- und Wasserleckagen und von Rohrleitungen sind wir international erfolgreich. An unserem Standort in G&uuml;tersloh vereinen wir Entwicklung, Konstruktion, Erprobung und Produktion. Besonderen Wert legen wir auf hohe Qualit&auml;t und Funktionalit&auml;t. Unsere insgesamt 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen diese Werte konsequent um. Mit ihrer Qualifikation und ihrem Erfahrungswissen sind sie das Herz der gesamten Unternehmensgruppe und die Basis unseres Erfolges.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hermann Sewerin GmbH<br />
Robert-Bosch-Str. 3<br />
33334 G&uuml;tersloh<br />
Telefon: +49 (5241) 9340<br />
Telefax: +49 (5241) 934444<br />
<a href="https://www.sewerin.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sewerin.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Bull<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 5241260<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#109;&#111;&#110;&#101;&#046;&#098;&#117;&#108;&#108;&#064;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#105;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hermann-sewerin-gmbh/6-mio-euro-fr-das-neue-logistikzentrum/boxid/1303606" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-sewerin-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>SEWERIN vertreibt Gasfackel von Krohse in Deutschland</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/02/25/sewerin-vertreibt-gasfackel-von-krohse-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Sewerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Abfackelgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Methanverordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hochwertigen Abfackelgeräte von Krohse können ab sofort in Deutschland bei SEWERIN bezogen werden. Sie bieten eine sichere, effiziente und umweltfreundliche Lösung zur kontrollierten Verbrennung von Restgasen und erfüllt die neuen Anforderungen der EU-Methanemissionsverordnung. Leistungsstarke und flexible Lösungen für die Gasnetztechnik  Gasversorger und Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, Restgasmengen aus<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/02/25/sewerin-vertreibt-gasfackel-von-krohse-in-deutschland/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die hochwertigen Abfackelgeräte von Krohse können ab sofort in Deutschland bei SEWERIN bezogen werden. Sie bieten eine sichere, effiziente und umweltfreundliche Lösung zur kontrollierten Verbrennung von Restgasen und erfüllt die neuen Anforderungen der EU-Methanemissionsverordnung.</p>
<p><b>Leistungsstarke und flexible Lösungen für die Gasnetztechnik</b><b> </b></p>
<p>Gasversorger und Netzbetreiber stehen vor der Herausforderung, Restgasmengen aus gesperrten oder stillgelegten Leitungen umweltgerecht zu beseitigen. Die Krohse-Gasfackeln sind speziell für diese Aufgabe entwickelt worden und kombinieren hohe Sicherheitsstandards mit einfacher Handhabung und robuster Bauweise. SEWERIN vertreibt die beiden Modelle DN 25 und DN 50, die für unterschiedliche Einsatzszenarien optimiert sind.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Abfackelgerät DN 25:</b> Mit einem Druckbereich von 5 mbar bis 5 bar und einem Fließdruck von bis zu 900 m³/h eignet sich dieses Modell ideal für kleinere Leitungsnetze. Optional ist eine innovative Venturidüse (&quot;VENKRO 25&quot;) verfügbar, die eine effiziente Absaugung von Restgasen ermöglicht und die Sicherheit weiter erhöht.</li>
<li><b>Abfackelgerät DN 50:</b> Für größere Netzbereiche bietet dieses Gerät einen Fließdruck von bis zu 2000 m³/h bei 5 bar. Die robuste Konstruktion aus Edelstahl und die optionale Venturidüse &quot;VENKRO 50&quot; machen es zu einer leistungsfähigen Lösung für anspruchsvolle Anwendungen. Zudem ist eine Variante für Drücke bis 16 bar erhältlich, was den Einsatzbereich erheblich erweitert.</li>
</ul>
<p><b> </b><b>Sicherheit und Umweltfreundlichkeit im Fokus</b><b> </b></p>
<p>Die Krohse-Abfackelgeräte setzen auf höchste Sicherheitsstandards. Eine zertifizierte Gasrücktrittsicherung verhindert zuverlässig Flammenrückschläge und unkontrollierte Gasgemischbildungen. Die Flammenüberwachung ermöglicht zudem eine sichere Kontrolle beim Verbrennen von Wasserstoff, einem zunehmend relevanten Energieträger in der Gasversorgung.</p>
<p>Neben der technischen Sicherheit steht der Umweltschutz im Mittelpunkt: Die Geräte sind DBI-zertifiziert und erfüllen die Anforderungen der EU-Methanverordnung. So tragen sie aktiv zur Reduktion von Methanemissionen bei. Durch das gezielte Abfackeln von Restgasen wird verhindert, dass unverbranntes Methan in die Atmosphäre entweicht – ein wichtiger Beitrag zur CO₂-Reduktion.</p>
<p><b>Wartungsarme und robuste Bauweise für den täglichen Einsatz</b></p>
<p>Die Krohse-Gasfackeln überzeugen durch ihre langlebige und baustellentaugliche Konstruktion aus hochwertigem Edelstahl. Das durchdachte Design ermöglicht einen schnellen Aufbau und eine einfache Handhabung. Umfangreiches Zubehör wie Adapter, Erdspieße und Manometer sind im Lieferumfang enthalten, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Zudem ist der Transport dank eines speziell entwickelten Trolleys besonders komfortabel.</p>
<p>Mit diesen leistungsstarken Abfackelgeräten erweitert SEWERIN sein Angebot für die Gasnetztechnik um eine essenzielle Komponente zur sicheren und umweltfreundlichen Behandlung von Restgasen. Kunden profitieren von einer bewährten Lösung, die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in einem Gerät vereint.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hermann Sewerin GmbH</div>
<p>Technologief&uuml;hrer f&uuml;r die Gas- und Wasserlecksuche </p>
<p>Die Unternehmensgruppe Sewerin ist ein international erfolgreiches Familienunternehmen mit Sitz in G&uuml;tersloh. Das Kerngesch&auml;ft sind die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Technologien f&uuml;r die Gas- und Wasserlecksuche, die Rohr- und Leitungsortung sowie f&uuml;r die Prozessoptimierung auf Biogasanlagen.  </p>
<p>Mehr &uuml;ber die Abfackelger&auml;te erfahren Sie hier: www.sewerin.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hermann Sewerin GmbH<br />
Robert-Bosch-Str. 3<br />
33334 G&uuml;tersloh<br />
Telefon: +49 (5241) 9340<br />
Telefax: +49 (5241) 934444<br />
<a href="https://www.sewerin.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sewerin.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Ooms<br />
Marketing<br />
Telefon: +495241934209<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#110;&#100;&#114;&#097;&#046;&#111;&#111;&#109;&#115;&#064;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#105;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Bull<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 5241260<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#109;&#111;&#110;&#101;&#046;&#098;&#117;&#108;&#108;&#064;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#105;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hermann-sewerin-gmbh/SEWERIN-vertreibt-Gasfackel-von-Krohse-in-Deutschland/boxid/1238037" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-sewerin-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1238037.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prozessoptimierung und Sicherheit auf Biogasanlagen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/05/25/prozessoptimierung-und-sicherheit-auf-biogasanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Sewerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 10:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[biogasanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtheitsprüfung]]></category>
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		<category><![CDATA[messung gaskomponenten]]></category>
		<category><![CDATA[ppm]]></category>
		<category><![CDATA[tras 120]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2023/05/25/prozessoptimierung-und-sicherheit-auf-biogasanlagen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch die Nutzung erneuerbarer Energien soll das Portfolio potentieller Energie-Bezugsquellen erweitert und der Ausstoß an klimarelevanten Treibhausgasen verringert werden. Dabei spielt die Verwendung des Mediums Biogas eine wichtige Rolle. Der Grund hierfür ist neben einer großen Flexibilität auch eine gute Anpassungsfähigkeit des Gesamtsystems sowie die Stabilität im Hinblick auf den<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/05/25/prozessoptimierung-und-sicherheit-auf-biogasanlagen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/05/25/prozessoptimierung-und-sicherheit-auf-biogasanlagen/" data-wpel-link="internal">Prozessoptimierung und Sicherheit auf Biogasanlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durch die Nutzung erneuerbarer Energien soll das Portfolio potentieller Energie-Bezugsquellen erweitert und der Ausstoß an klimarelevanten Treibhausgasen verringert werden.</p>
<p>Dabei spielt die Verwendung des Mediums Biogas eine wichtige Rolle. Der Grund hierfür ist neben einer großen Flexibilität auch eine gute Anpassungsfähigkeit des Gesamtsystems sowie die Stabilität im Hinblick auf den Herstellungsprozess. Beispielsweise können verschiedenste Ausgangsmaterialien für den Vergärungsprozess verwendet werden. Die Bandbreite reicht hier von Nutzpflanzen, über verschiedenste Arten von Mist bis hin zu organischen Abfällen, die sowohl von Haushalten (grüne Tonne) als auch von gewerblichen Einrichtungen (Restaurants, Supermärkte etc.) bezogen werden können.</p>
<p>Zusätzlich zu den im vorherigen Abschnitt beschriebenen landwirtschaftlichen Biogasanlagen, die vornehmlich mit nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo) betrieben werden, entsteht das brennbare Gasgemisch auch in Kläranlagen, Kompostierungsanlagen und auf Deponien. In allen Fällen kann das vorhandene Biogas dazu verwendet werden, um die darin gespeicherte Energie in elektrischen Strom umzuwandeln oder es nach erfolgreicher Aufbereitung und Komprimierung in das Erdgasnetz einzuspeisen, beziehungsweise es als Treibstoff für entsprechend dafür ausgestattete Fahrzeuge zu verwenden. Außerdem kann die im Prozess entstandene Wärme für Wohngebäude, Stallungen und im Nahwärmenetz, sowie anfallende Gärreste als Düngemittel in der landwirtschaftlichen Prozesskette genutzt werden.</p>
<p>Ein großer Vorteil von Biogas als regenerativem Energieträger ist, dass dieses Verfahren weitgehend unabhängig von Witterungsbedingungen und äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel Wind oder Sonne ist.</p>
<p>Hergestellt wird Biogas durch einen biochemischen Vergärungsprozess, in dem verschiedene Prozessschritte durchlaufen werden. Im ersten Prozessschritt, der sogenannten Hydrolyse (Verflüssigung) des Substrates, werden langkettige Polymere durch einen chemischen Zersetzungsprozess in einfachere chemische Verbindungen zerlegt. Die so erhaltenen Produkte werden in einem nächsten Schritt (Acidogenese/Versäuerung) unter der Zuhilfenahme von säurebildenden Bakterien unter anderem in organische Säuren (z. B. Essig-, Buttersäure) umgewandelt. Der im Anschluss stattfindende Abbau dieser Reaktionsprodukte (Acetogenese) zu Essigsäure, Kohlendioxid und Wasserstoff und die abschließende Methanogenese komplettieren den biochemischen Vergärungsprozess der sich im Inneren eines Fermenters abspielt.</p>
<p><b>Analyse der Zusammensetzung von Biogas</b></p>
<p>Um eine Biogasanlage ökologisch, ökonomisch und sicher zu betreiben ist es erforderlich, die exakte Zusammensetzung des produzierten Biogases zu kennen. Neben der Minimierung des Ausstoßes von klimarelevantem Methan kann so auch eine Optimierung des Anlagenbetriebs hinsichtlich der Menge und Zusammensetzung des Substrats sowie der Effizienz beziehungsweise Lebensdauer verschiedener Komponenten (z. B. Verbrennungsmotor) einer Biogasanlage erzielt werden.</p>
<p>Eine solche Analyse des produzierten Biogases kann entweder mit einem mobilen Mehrgasmessgerät oder einer stationären Messvorrichtung durchgeführt werden. Dabei ist entscheidend, dass das verwendete Messgeräte-System den Ansprüchen des zu charakterisierenden Gasgemisches gerecht wird. Es muss also verschiedene Gase mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften (z. B. toxisch, brennbar, korrosiv) über einen großen Konzentrationsbereich nachweisen können.</p>
<p>Bei einem mobilen Mehrgasmessgerät besteht der Vorteil, dass die Zusammensetzung des Biogases an verschiedenen Messpunkten im Bereich der gesamten Biogasanlage bestimmt werden kann. Bei der Mehrzahl der Geräte können die gemessenen Werte für jeden Messpunkt gespeichert werden. Zudem besteht in den meisten Fällen die Möglichkeit, die gemessenen Werte über eine integrierte Schnittstelle auf einen stationären Rechner zu übertragen. Dies ist notwendig, um zum einen die Langzeitentwicklung der einzelnen Komponenten des Biogases zu beobachten und zum anderen anhand der gemessenen Konzentrationen weitere Berechnungen, beispielsweise zur benötigten Menge an Substrat in Abhängigkeit der produzierten Menge an Biogas, durchführen zu können.</p>
<p>Um die Zusammensetzung des Biogases automatisiert in definierten Zeitabständen und an fixen Messpunkten zu bestimmen, empfiehlt es sich eine stationäre Messeinrichtung zu verwenden. Zumeist findet in solchen Geräten neben einer Analyse der Gaszusammensetzung und der automatisierten Speicherung auch eine Visualisierung der Messdaten sowie verschiedene Berechnungen auf Grundlage der aktuellen Gaszusammensetzung statt. Erhebliche Unterschiede zeigen diese Geräte in der Anzahl vorhandener Messstellen, beziehungsweise der Definition, was eine Messstelle in einem solchen Gerät zu leisten im Stande ist. Einige Hersteller definieren eine Messstelle so, dass an dieser Stelle die Konzentration einer definierten Gaskomponente, beispielsweise Methan, des zu charakterisierenden Gasgemisches bestimmt werden kann. In diesem Fall sind also für die Bestimmung der Gaszusammensetzung an einem Messpunkt mindestens vier Messstellen notwendig. Bei anderen Geräten wird an jeder existierenden Messstelle die Konzentration verschiedener Gaskomponenten des Biogases gemessen.</p>
<p>Eine Geräte-Kombination aus stationärer Einheit mit mobilem Mehrgasmessgerät bietet somit die Möglichkeit, Entwicklungen beziehungsweise Veränderungen in der Zusammensetzung des produzierten Biogases anhand der Konzentrationen einzelner Komponenten zu messen, zu visualisieren und auf der Grundlage dieser Messwerte auch den Herstellungsprozess zielgerichtet zu steuern. Mit dem Analysesystem ist sowohl eine Optimierung als auch eine Überwachung einzelner Prozessschritte oder Bereiche einer Biogasanlage, selbst während des Anlagenbetriebs, möglich.</p>
<p><b>Bestimmung der produzierten Biogasmenge</b></p>
<p>Neben der Zusammensetzung spielt auch die Menge an produziertem Biogas eine immer wichtigere Rolle für den wirtschaftlichen Betrieb einer Biogasanlage. Moderne Durchfluss- und Temperaturtransmitter sind in der Lage sowohl die aktuelle Leistung als auch die produzierte Gesamtmenge an Biogas zu bestimmen. Dieses Messsystem verwendet zur Ermittlung der produzierten Menge an Biogas die aktuellen Konzentrationen, die durch die Gasanalyse bestimmt wurden und beinhaltet außerdem eine Kompensation für Feuchte und Temperatur.</p>
<p><b>Achten Sie auf Eigenschutz</b></p>
<p>Eine Sache, die auf Biogasanlagen oft unterschätzt wird und bei Nichtbeachtung dramatische Folgen haben kann, ist der Eigenschutz von Betreibern und Mitarbeitern. Für den Personenschutz und andere sicherheitsrelevante Tätigkeiten, beispielsweise das Freimessen von Schächten, sind Geräte am Markt verfügbar, die entweder auf ein bestimmtes Gas kalibriert sind, oder auch parallel die Konzentrationen verschiedener Komponenten des Mischgases bestimmen können. Dabei genügt es, wenn die Gase in Konzentrationen von wenigen ppm vorliegen.</p>
<p>Auch Dienstleister, die in dieser Branche tätig sind, sollten entsprechende Messgeräte vorhalten, um so bei ihrem Einsatz auf Biogas-, Klär- oder Kompostieranlagen beziehungsweise auf Deponien optimale und sichere Arbeitsbedingungen vorzufinden.</p>
<p><b>Regelmäßige Untersuchung der Biogasanlagen auf Leckagen</b></p>
<p>Um die Effizienz der Anlage weiter zu steigern und auch um den Ausstoß klimarelevanter Gase wie Methan und Kohlenstoffdioxid auf ein Minimum zu reduzieren, ist es unerlässlich, die gesamte Anlage regelmäßig auf Undichtigkeiten/Leckagen und bauliche Mängel zu überprüfen.</p>
<p>Die <b>T</b>echnische <b>R</b>egel für <b>A</b>nlagen<b>s</b>icherheit (TRAS 120) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gibt die sicherheitstechnischen Anforderungen für die Errichtung und den Betrieb von Biogasanlagen vor. In der TRAS 120 finden sich Empfehlung und technische Vorschläge, welche Anforderungen Geräte erfüllen müssen, damit diese bei der Dichtheitsprüfung/Leckagesuche an Biogasanlagen, entlang der gesamten Prozesskette der Biogasproduktion und für alle Anlagenbereiche, eingesetzt werden dürfen.</p>
<p>Die Prüfungen auf Dichtheit aller gasführenden Anlagenteile (Rohrleitungen, Flansche, Übergänge und Abdichtungen) sind vor der Inbetriebnahme der Anlage und danach im Abstand von drei Jahren durchzuführen. Hierbei ist zu beachten, dass dazu nur Personen berechtigt sind, die über die zur Durchführung von Dichtheitsprüfungen an Biogasanlagen geeigneten Fachkenntnisse und geeignete Messgeräte verfügen.</p>
<p>Auch die Dichtheit der Membranabdeckungen von Gärbehältern ist zu überwachen. Bei den Membranabdeckungen unterscheidet man zwischen der ein- und zweischaligen Bauform.</p>
<p>Nach der TRAS 120 müssen bestehende einschalige Membransysteme täglich auf mechanische Beschädigungen kontrolliert werden. Darüber hinaus muss die Leckageprüfung mit einem tragbaren Gasspürgerät mindestens wöchentlich an relevanten Stellen, z. B. am Behälteranschluss, und mindestens halbjährlich mit einem methansensitiven optischen Verfahren erfolgen.</p>
<p>Zweischalige Membransysteme (Doppelmembransysteme) ermöglichen durch die zusätzliche äußere Umhüllung der Gasmembran, eine permanente Überwachung des Zwischenraumes.</p>
<p>Aus dem vorangegangenen Artikel wird ersichtlich, dass es sich bei Anlagen, auf denen Energie in verschiedenster Form aus vorhandenem oder erzeugtem Biogas bereitgestellt wird, um hochkomplexe Systeme handelt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz können diese Systeme durch den Einsatz der richtigen Mess- und Prüftechnik so betrieben werden, dass sie ein Höchstmaß an Effizienz erreichen und dabei aktiv zur Minimierung des Ausstoßes klimarelevanter Treibhausgase beitragen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hermann Sewerin GmbH</div>
<p>Partner der Gas- und Wasserversorgungswirtschaft</p>
<p>Die Unternehmensgruppe Sewerin ist in den vergangenen 100 Jahren zu einem der Technologief&uuml;hrer am Markt f&uuml;r die Gas- und Wasserlecksuche geworden. </p>
<p>Am Standort G&uuml;tersloh werden die elektronischen Messger&auml;te &uuml;ber die Entwicklung, Konstruktion, Erprobung und Produktion zur Marktreife gebracht. </p>
<p>Neben dem Vertrieb der Messger&auml;te und der Dienstleistungen durch die Gas- und Wassersp&uuml;rtrupps und dem station&auml;ren und mobilen Ger&auml;teservice, bietet Sewerin den Ausbau von Bereitschafts- und Entst&ouml;rdienstfahrzeugen und die Wartung und Instandhaltung von Hausinneninstallationen an. </p>
<p>Ein fl&auml;chendeckendes Vertriebsnetz aus Vertriebs-Ingenieuren in Deutschland, Tochterfirmen in England, Frankreich, Polen und Spanien und Vertriebspartnern in &uuml;ber 80 L&auml;ndern erm&ouml;glicht den weltweiten Erfolg.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hermann Sewerin GmbH<br />
Robert-Bosch-Str. 3<br />
33334 G&uuml;tersloh<br />
Telefon: +49 (5241) 9340<br />
Telefax: +49 (5241) 934444<br />
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Marketing<br />
Telefon: +495241934209<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hermann-sewerin-gmbh/Prozessoptimierung-und-Sicherheit-auf-Biogasanlagen/boxid/1159421" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-sewerin-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hermann Sewerin GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/05/25/prozessoptimierung-und-sicherheit-auf-biogasanlagen/" data-wpel-link="internal">Prozessoptimierung und Sicherheit auf Biogasanlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SEWERIN-Gasmessgeräte zur Zwischenraumüberwachung nach TRAS 120</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/12/08/sewerin-gasmessgeraete-zur-zwischenraumueberwachung-nach-tras-120/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Sewerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[biogasanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[sewerin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[starter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die am 21.01.2019 veröffentlichte Technische Regel für Anlagensicherheit (TRAS 120) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit stellt hohe Sicherheitsanforderungen an den Betrieb und die Errichtung von Biogasanlagen. Hierbei stehen Aspekte der Personensicherheit und des Umweltschutzes im Fokus. Unter anderem fordert die TRAS 120 Messungen im Zwischenraum von Gasmembranen und der<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/12/08/sewerin-gasmessgeraete-zur-zwischenraumueberwachung-nach-tras-120/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die am 21.01.2019 veröffentlichte Technische Regel für Anlagensicherheit (TRAS 120) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit stellt hohe Sicherheitsanforderungen an den Betrieb und die Errichtung von Biogasanlagen. Hierbei stehen Aspekte der Personensicherheit und des Umweltschutzes im Fokus. Unter anderem fordert die TRAS 120 Messungen im Zwischenraum von Gasmembranen und der äußeren Umhüllung an Fermentern zur Erkennung von Leckagen.</p>
<p>Um den Anforderungen der TRAS 120 zur Zwischenraumüberwachung gerecht zu werden, sind die Gasmessgeräte Multitec<sup>®</sup> 540 und Multitec<sup>®</sup> 545 von SEWERIN nun mit dem neuen Einsatzfall „Zwischenraum“ ausgestattet. Geräte mit einem Firmwarestand vor Version 1.400 können problemlos auf die TRAS 120-konforme Zwischenraumüberwachung upgedated werden.</p>
<p>Außerdem bietet SEWERIN das <b>Starter-Kit Zwischenraum</b> an. Dieses Set enthält die erforderlichen Komponenten zur Installation von bis zu drei Messpunkten an der Biogasanlage. An diesen Messpunkten kann die Anlage mit dem <b>Multitec<sup>®</sup> 540</b> oder <b>Multitec<sup>®</sup> 545</b> zuverlässig überwacht werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Am Standort G&uuml;tersloh werden die elektronischen Messger&auml;te &uuml;ber die Entwicklung, Konstruktion, Erprobung und Produktion zur Marktreife gebracht. </p>
<p>Neben dem Vertrieb der Messger&auml;te und der Dienstleistungen durch die Gas- und Wassersp&uuml;rtrupps und dem station&auml;ren und mobilen Ger&auml;teservice, bietet Sewerin den Ausbau von Bereitschafts- und Entst&ouml;rdienstfahrzeugen und die Wartung und Instandhaltung von Hausinneninstallationen an. </p>
<p>Ein fl&auml;chendeckendes Vertriebsnetz aus Vertriebs-Ingenieuren in Deutschland, Tochterfirmen in England, Frankreich, Polen und Spanien und Vertriebspartnern in &uuml;ber 80 L&auml;ndern erm&ouml;glicht den weltweiten Erfolg.</p>
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