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	<title>Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Für industrielle Wertschöpfung und ein resilientes Energiesystem: Neue Regierung muss Moleküle stärker in den Blick nehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Mineralölwirtschaft sieht im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD   positive Ansätze, gleichzeitig aber erheblichen Nachsteuerungsbedarf im weiteren politischen Prozess. „Der Koalitionsvertrag enthält einige Impulse, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Er bleibt aber hinsichtlich der Bedeutung von Raffinerien und der gesamten Mineralölwirtschaft für die Sicherung industrieller Wertschöpfungsketten und für<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/04/11/fr-industrielle-wertschpfung-und-ein-resilientes-energiesystem-neue-regierung-muss-molekle-strker-in-den-blick-nehmen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die deutsche Mineralölwirtschaft sieht im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD   positive Ansätze, gleichzeitig aber erheblichen Nachsteuerungsbedarf im weiteren politischen Prozess. „Der Koalitionsvertrag enthält einige Impulse, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Er bleibt aber hinsichtlich der Bedeutung von Raffinerien und der gesamten Mineralölwirtschaft für die Sicherung industrieller Wertschöpfungsketten und für eine resiliente Energieversorgung hinter dem Notwendigen zurück“, so Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie.</b></p>
<p>Eine bezahlbare und verlässliche Energie- und Rohstoffversorgung ist Grundvoraussetzung für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. „Molekülen, insbesondere Kohlenwasserstoffen, kommt dabei eine Schlüsselrolle zu“, unterstreicht Küchen. Diese strategische Bedeutung der heutigen Mineralölwirtschaft und ihrer Raffinerien werde in der Politik leider oft noch unterschätzt. „Dabei steht die Branche vor erheblichen Herausforderungen: Hohe Energiekosten sowie der europäische Emissionshandel machen den Unternehmen zu schaffen. Deutsche Industriestandorte stehen im harten globalen Wettbewerb um begrenzte Investitionsmittel. Produktionskapazitäten werden reduziert, Wertschöpfungsketten geraten unter Druck, Arbeitsplätze und letztlich auch die Versorgungssicherheit sind dadurch perspektivisch gefährdet.“</p>
<p>Umso wichtiger sei es, jetzt einige der Ansätze schnell zu konkretisieren und für deutlich bessere Investitionsbedingungen zu sorgen. „Dafür finden sich im Koalitionsvertrag gute Ansätze. So werden gerade die hohen Energiepreise benannt. Dauerhaft wettbewerbsfähige Strom- und Gaskosten für die Industrie sind ein Versprechen, das nun rasch eingelöst werden muss“, fordert Küchen. Erfreulich seien auch die Bekenntnisse zur Entbürokratisierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, das Festhalten am System der CO<sub>2</sub>-Bepreisung als zentralem Baustein in einem Instrumentenmix sowie die zügige Schaffung eines Rechtsrahmens zur Errichtung einer Transport- und Speicherinfrastruktur für Kohlendioxid.</p>
<p>„Positiv sehen wir, dass neben dem Hochlauf der E-Mobilität auch eine Unterstützung für Plug-in-Hybrid- und Range-Extender-Fahrzeuge vorgesehen ist und der Grundsatz der Technologieoffenheit für einen CO<sub>2</sub>-neutralen Straßenverkehr im Mittelpunkt stehen soll“, so Küchen. „Der geplante bedarfsgerechte Ausbau der E-Ladeinfrastruktur ohne bürokratische Vorgaben vermeidet zudem Fehlinvestitionen – ein Fortschritt gegenüber bisherigen Plänen.“ Andere aus Branchensicht wichtige Aspekte kämen jedoch zu kurz: „Die seit Jahren überfällige Energiesteuerreform, die bei Kraftstoffen im Straßenverkehr nach Klimawirkung und Nachhaltigkeit differenzieren würde, ist leider gar nicht enthalten.“ Wichtig sei grundsätzlich auch eine eindeutige Bündelung und Koordinierung von Zuständigkeiten zur besseren Zusammenarbeit von Regierung und Wirtschaft im Hinblick auf Transformation von Branche und Produkten.</p>
<p>In Anbetracht der vielfältigen Herausforderungen bei Stärkung des Standorts und der Transformation sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Unternehmen der Mineralölwirtschaft bereits Monate vor der Bundestagswahl in einen Dialog getreten. Dessen Resultate hat das BMWK vor wenigen Wochen vorgelegt. „Das Ergebnispapier des Ministeriums bietet für die neue Legislaturperiode wichtige Anknüpfungspunkte“, so Küchen. „Wir möchten diesen Dialog mit der neuen Bundesregierung unvermindert fortsetzen, damit schnell die richtigen Weichenstellungen vorgenommen werden.“</p>
<p>Mehr zur Transformation der Branche unter <a href="https://en2x.de/molekuelwende/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://en2x.de/&#8230;</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.</div>
<p>Der Klimaschutz ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb arbeiten wir im en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. gemeinsam mit unseren Mitgliedern auf das Erreichen der Pariser Klimaziele hin.<br />
Zu den en2x-Mitgliedern z&auml;hlen Unternehmen aus der derzeitigen Mineral&ouml;lwirtschaft sowie Anbieter erneuerbarer Kraft- und Brennstoffe. Sie sichern einen Gro&szlig;teil der heutigen Energieversorgung Deutschlands f&uuml;r Mobilit&auml;t und W&auml;rme und liefern erhebliche Mengen an chemischen Grundprodukten. F&uuml;r eine treibhausgasneutrale Zukunft ist jetzt ein umfassender Transformationsprozess notwendig. Mit einer Vielfalt an erneuerbaren Energien, alternativen Fuels und Rohstoffen, Technologien und Innovationen kann unsere Branche wesentliche Schl&uuml;sselbeitr&auml;ge f&uuml;r diesen Wandel liefern.<br />
Wir wollen im offenen Dialog mit anderen an der Energiewende Beteiligten diesen Prozess begleiten, vorantreiben und mitgestalten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.<br />
Georgenstr. 24<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 30 403 66 55 0<br />
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<div class="pb-contact-item">Rainer Diederichs<br />
Leiter Presse und Medien<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexander von Gersdorff<br />
Pressesprecher und Leiter &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>„Klimaschonende Technologien müssen attraktiv für Investoren sein“</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2024/12/27/klimaschonende-technologien-muessen-attraktiv-fuer-investoren-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende kann 2025 an Schwung gewinnen, wenn die Stromwende endlich um eine Molekülwende ergänzt wird und die Politik pragmatischer und marktorientierter vorgeht. Das ist die Einschätzung des en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie. „Auf klimaschonende Technologien zu setzen, muss für Investoren künftig attraktiver werden. Dafür die Voraussetzungen zu schaffen,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2024/12/27/klimaschonende-technologien-muessen-attraktiv-fuer-investoren-sein/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Energiewende kann 2025 an Schwung gewinnen, wenn die Stromwende endlich um eine Molekülwende ergänzt wird und die Politik pragmatischer und marktorientierter vorgeht. Das ist die Einschätzung des en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie. „Auf klimaschonende Technologien zu setzen, muss für Investoren künftig attraktiver werden. Dafür die Voraussetzungen zu schaffen, wird eine zentrale Aufgabe der neuen Bundesregierung sein“, so en2x-Hauptgeschäftsführer Prof. Christian Küchen.</b></p>
<p>Der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie hierzulande ist von großer Bedeutung, wird aber nicht ausreichen, um die Klimaziele zu erfüllen. Denn Strom deckt derzeit lediglich rund ein Fünftel des Endenergiebedarfs in Deutschland ab. Den großen Rest tragen vor allem molekülbasierte Energieträger wie Öl und Gas bei. Diese Energieform wird auch künftig benötigt, selbst bei verstärkter Elektrifizierung. Das zeigt die Entwicklung in Ländern wie Schweden, aber auch die aktuelle Energiebilanz hierzulande: Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) zufolge ist Mineralöl weiterhin der wichtigste Energieträger in Deutschland und konnte seinen Anteil am Primärenergieverbrauch 2024 von 36,4 auf 36,6 Prozent sogar leicht erhöhen.</p>
<p>Küchen: „Das zeigt die Dringlichkeit von Alternativen zu fossilen Molekülen, zum Beispiel in der Schiff- und Luftfahrt oder als Rohstoff für die Chemie- und Bauindustrie. Auch für eine resiliente, krisensichere Versorgung brauchen wir gut speicherbare und flexibel einsetzbare Energieträger.“ Diese müssten jetzt, wie der Strom, nach und nach CO2-neutral werden. „Die Notwendigkeit einer solchen Molekülwende hat die Politik erkannt, doch ein ‚Weiter so‘ mit den bekannten Instrumenten wird nicht ausreichen. 2025 müssen die Weichen so gestellt werden, dass die Transformation auch hier endlich Fahrt aufnehmen kann.“</p>
<p><b>Weniger Bürokratie und klare Zuständigkeiten nötig</b></p>
<p>Viele Klimaschutz-Projekte rechneten sich derzeit einfach nicht. Neben den technologischen Risiken, die Investoren bei neuen Technologien immer tragen müssen, sind es vor allem die regulatorischen Unsicherheiten, die Investitionsentscheidungen für den Hochlauf klimaschonender Moleküle für die verschiedenen Anwendungen in der Mobilität, dem Wärmesektor und der Industrie häufig noch verhindern. „Jede Regulierung muss sich künftig daran messen lassen, ob sie die gewünschten privaten Investitionen in den Klimaschutz auslöst – bei Unternehmen wie in privaten Haushalten“, so Küchen. Dabei sollte keine Alternative von vornherein durch Verbote ausgeschlossen werden. „Wir brauchen weniger Bürokratie und einen Wettbewerb um die besten Lösungen. Wichtig ist, dass wir in neue Technologien einsteigen, bevor wir die alten verbieten. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit am Ende auch die Kunden eine echte Wahl zwischen verschiedenen Optionen zum Klimaschutz haben.“</p>
<p>Für die künftige Bundesregierung gebe es somit viel zu tun. „Die heutige Mineralölbranche hat bereits gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz einen konstruktiven Dialog gestartet, um die wichtigsten Felder zu identifizieren, die dringend angegangen werden müssen, damit die Transformation zu klimaschonenden Molekülen gelingen kann.“</p>
<p>Es habe sich gezeigt, dass es nicht ausreicht, die Vielzahl von relevanten Gesetzen und Verordnungen jeweils getrennt voneinander zu betrachten. Aus Sicht der Wirtschaft sei es enorm wichtig, für die Molekülwende und damit für die Transformation der Branche ein hauptverantwortliches Ministerium zu benennen, welches dann zumindest für die Koordination der zahlreichen Gesetzgebungsvorhaben und Aktivitäten verantwortlich wäre. Viele der wichtigen Regulierungen, wie die Verpflichtung zur Treibhausgasminderung durch erneuerbare Kraftstoffe oder der zukünftige Emissionshandel für den Wärme- und Verkehrssektor, haben ihren Ursprung auf EU-Ebene. „Gerade auf der europäischen Ebene müssen Regulierungen künftig so gestaltet werden, dass Geschäftsmodelle für nachhaltige Moleküle entstehen können“, so Küchen weiter.</p>
<p><b>Elektromobilität: „Schneller Ladesäulen-Hochlauf bleibt unser Ziel“</b></p>
<p>Wichtig sei auch, Molekülwende und Elektrifizierung nicht gegeneinander auszuspielen. „Wir brauchen beides, damit die Energiewende gelingt“, so Küchen. So seien die bisherigen Mineralölgesellschaften beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bereits seit Jahren sehr aktiv. Dies betrifft nicht bloß Tankstellen, sondern auch Supermärkte, Parkhäuser und kommunale Flächen. Allein an Tankstellen investierte die Branche bisher mehr als 300 Millionen Euro in Maßnahmen zum Aufbau von Schnellladesäulen. „Damit der Aufbau des Ladesäulennetzes jetzt auf hohem Niveau anhält, brauchen wir mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie. Das betrifft etwa lange behördliche Genehmigungszeiten. Wir benötigen außerdem bundesweit einheitliche Antragsverfahren und technische Standards sowie gleichberechtigte Zugänge zu Netzanschlüssen und Flächen“, so Küchen. „Hier sind Energieversorger, Kommunen und auch die neu zu wählende Bundesregierung gefragt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.</div>
<p>Der Klimaschutz ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb arbeiten wir im en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. gemeinsam mit unseren Mitgliedern auf das Erreichen der Pariser Klimaziele hin. </p>
<p>Zu den en2x-Mitgliedern z&auml;hlen Unternehmen aus der derzeitigen Mineral&ouml;lwirtschaft sowie Anbieter erneuerbarer Kraft- und Brennstoffe. Sie sichern einen Gro&szlig;teil der heutigen Energieversorgung Deutschlands f&uuml;r Mobilit&auml;t und W&auml;rme und liefern erhebliche Mengen an chemischen Grundprodukten. F&uuml;r eine treibhausgasneutrale Zukunft ist jetzt ein umfassender Transformationsprozess notwendig. Mit einer Vielfalt an erneuerbaren Energien, alternativen Fuels und Rohstoffen, Technologien und Innovationen kann unsere Branche wesentliche Schl&uuml;sselbeitr&auml;ge f&uuml;r diesen Wandel liefern. </p>
<p>Wir wollen im offenen Dialog mit anderen an der Energiewende Beteiligten diesen Prozess begleiten, vorantreiben und mitgestalten.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Neben der Stromwende brauchen wir jetzt die Molekülwende“</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/09/29/neben-der-stromwende-brauchen-wir-jetzt-die-molekuelwende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bisherige Mineralölwirtschaft befindet sich hierzulande in der Transformation, um den Wandel hin zu einer klimaneutralen Energie- und Rohstoffversorgung zu unterstützen. Doch zahlreiche Transformationsprojekte sind unter heutigen Marktbedingungen nicht wirtschaftlich realisierbar. Umso wichtiger ist es daher, dass die Politik mit passenden Rahmenbedingungen für eine Verbesserung des Investitionsklimas sorgt. Denn neben<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/09/29/neben-der-stromwende-brauchen-wir-jetzt-die-molekuelwende/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/09/29/neben-der-stromwende-brauchen-wir-jetzt-die-molekuelwende/" data-wpel-link="internal">„Neben der Stromwende brauchen wir jetzt die Molekülwende“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die bisherige Mineralölwirtschaft befindet sich hierzulande in der Transformation, um den Wandel hin zu einer klimaneutralen Energie- und Rohstoffversorgung zu unterstützen. Doch zahlreiche Transformationsprojekte sind unter heutigen Marktbedingungen nicht wirtschaftlich realisierbar. Umso wichtiger ist es daher, dass die Politik mit passenden Rahmenbedingungen für eine Verbesserung des Investitionsklimas sorgt. Denn neben der Stromwende muss Deutschland jetzt auch eine Molekülwende in Gang bringen.</b></p>
<p>„Unsere Branche hat die Zeichen der Zeit erkannt und arbeitet daran, zunehmend klimaschonende Energieträger und Produkte für die Industrie, den Transport- und Hauswärmesektor anzubieten“, so Felix Faber, Vorstandvorsitzender en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie, gestern in einer Gesprächsrunde mit Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, anlässlich des ersten en2x-Jahresempfangs. Dazu gehörten beispielsweise Investitionen in fortschrittliche Biokraftstoffe und erste Anlagen für CO<sub>2</sub>-neutralen Wasserstoff (H<sub>2</sub>). Insbesondere der Mittelstand engagiert sich auch für erste Power-to-X Pilot-Projekte, auch um eine Lösung für den großen Fahrzeugbestand auf den Weg zu bringen. Hinzu komme der Aufbau von Ladeinfrastrukturen für E-Mobilität und H<sub>2</sub>, aber auch Investitionen in Offshore-Windkraft. Neben dem massiven Aus- und Umbau der Stromversorgung sind für viele Anwendungen CO<sub>2</sub>-neutrale Moleküle erforderlich. Anders können die Klimaziele nicht erreicht werden. „Zahlreiche Unternehmen sind bereits in den globalen Handel mit und die Produktion von ‚Low Carbon Fuels‘, das sind CO<sub>2</sub>-arme oder -neutrale Moleküle, involviert. Das ist auch deshalb wichtig, weil wir Energie und Rohstoffe auch langfristig zu erheblichen Anteilen importieren müssen“, so Faber. Heute bezieht Deutschland rund 70 Prozent seiner Energie aus Importen.</p>
<p><b>Verlässliche Rahmenbedingungen für große Investitionen</b></p>
<p>„Es gibt sehr viele und auch sehr große geplante Projekte“, berichtete Faber. Doch damit aus den Planungen auch wirklich Realität werden kann, müsse die Politik auch hierzulande noch für bessere Rahmenbedingungen sorgen. „Dazu gehört zum Beispiel die Schaffung eines verlässlichen CO<sub>2</sub>-Preispfades, ebenso aber auch die gezielte Unterstützung von Erstinvestitionen in industrielle Anlagen. Der von der EU-Kommission vorgelegte Vorschlag zur Reform der Energiebesteuerung in Europa sollte schnellstmöglich umgesetzt werden. Das würde erneuerbare Fuels schneller wettbewerbsfähig machen und zugleich den dennoch erforderlichen Bedarf an Unterstützung für erste Anlagen verringern.“ Auch die Weiterentwicklung des klimapolitischen Instrumentariums im Einklang mit EU-Vorgaben, die Entwicklung internationaler Märkte für CO<sub>2</sub>-neutrale Moleküle, die Ergänzung der Nationalen Wasserstoffstrategie durch eine umfassende Nationale Kohlenstoffstrategie sowie die damit einhergehende Anbindung von Raffinerien an neu zu errichtende H<sub>2</sub>&#8211; und CO<sub>2</sub>-Netze zählen zu den notwendigen Bausteinen einer Molekülwende. „Das alles sind Punkte, die wir mit der Politik weiter besprechen wollen und müssen“, betonte Faber, „denn ohne langfristig verlässliche und passende Rahmenbedingungen sind Investitionsmittel in den erforderlichen Größenordnungen kaum zu aktivieren.“ Die gute Zusammenarbeit zwischen Politik und Mineralölwirtschaft zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit in den jüngst kritischen Phasen sei eine gute Basis, jetzt den konstruktiven Dialog zur Transformation der Branche auf- und auszubauen.</div>
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<div>Über den en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.</div>
<p>Der Klimaschutz ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb arbeiten wir im en2x &ndash; Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. gemeinsam mit unseren Mitgliedern auf das Erreichen der Pariser Klimaziele hin.</p>
<p>Zu den en2x-Mitgliedern z&auml;hlen Unternehmen aus der derzeitigen Mineral&ouml;lwirtschaft sowie Anbieter erneuerbarer Kraft- und Brennstoffe. Sie sichern einen Gro&szlig;teil der heutigen Energieversorgung Deutschlands f&uuml;r Mobilit&auml;t und W&auml;rme und liefern erhebliche Mengen an chemischen Grundprodukten. F&uuml;r eine treibhausgasneutrale Zukunft ist jetzt ein umfassender Transformationsprozess notwendig. Mit einer Vielfalt an erneuerbaren Energien, alternativen Fuels und Rohstoffen, Technologien und Innovationen kann unsere Branche wesentliche Schl&uuml;sselbeitr&auml;ge f&uuml;r diesen Wandel liefern.</p>
<p>Wir wollen im offenen Dialog mit anderen an der Energiewende Beteiligten diesen Prozess begleiten, vorantreiben und mitgestalten.</p>
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		<title>Neuer Verband en2x nimmt Arbeit auf</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/11/03/neuer-verband-en2x-nimmt-arbeit-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 12:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[e-fuels]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
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		<category><![CDATA[iwo]]></category>
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		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich: Der seit 1946 bestehende Mineralölwirtschaftsverband (MWV) und das 1984 gegründete Institut für Wärme und Mobilität (IWO) gehören der Geschichte an. Beide gehen im en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. auf, dessen Gründung nunmehr rechtlich vollzogen wurde. Zum ersten en2x-Vorsitzenden wurde Dr. Fabian Ziegler, Vorsitzender<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/11/03/neuer-verband-en2x-nimmt-arbeit-auf/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jetzt ist es amtlich: Der seit 1946 bestehende Mineralölwirtschaftsverband (MWV) und das 1984 gegründete Institut für Wärme und Mobilität (IWO) gehören der Geschichte an. Beide gehen im en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. auf, dessen Gründung nunmehr rechtlich vollzogen wurde. Zum ersten en2x-Vorsitzenden wurde Dr. Fabian Ziegler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Shell in Deutschland, gewählt. Zu Hauptgeschäftsführern wurden Prof. Christian Küchen und Adrian Willig bestellt.</p>
<p>Mit dem Zusammenschluss unterstreicht die deutsche Mineralölwirtschaft ihre Rolle in der Energiewende jetzt auch auf Verbandsebene. Ziegler: „Die Zukunft von Fuels und Energie muss treibhausgasneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein umfassender Transformationsprozess notwendig, den wir als Verband mitgestalten wollen. Unsere Branche kann mit einer Vielzahl von Energieträgern und Technologien Schlüsselbeiträge zum Erreichen der Klimaziele leisten.“</p>
<p>Für Energievielfalt sowie die Transformation von derzeit noch weitgehend fossilen hin zu treibhausgasneutralen Produkten stehe auch der Name en2x: Er wird „n-to-x“ ausgesprochen und ist abgeleitet von „energy to x“ – wobei das „x“ die Vielzahl an Energieträgern, Herstellungs- und Einsatzmöglichkeiten symbolisiert. „Unser Ziel ist ganz klar, Teil der Lösung zu sein“, sagte der en2x-Vorsitzende. „Ob CO<sub>2</sub>-neutraler Wasserstoff, alternative Kraft- und Brennstoffe, neue Produkte für die chemische Industrie oder Ladestationen für Strom aus erneuerbaren Energien an der Tankstelle: Die derzeitige Mineralölwirtschaft will ihren Kunden neue Angebote unterbreiten – und das Leistungsspektrum nachhaltig erneuern.“</p>
<p>Der neue Verband en2x mit Sitz in Berlin steht ausdrücklich für ein Gesprächsangebot der Branche und soll den kritischen Austausch deutlich stärken. „Wir suchen gemeinsam mit anderen an der Energiewende Beteiligten nach den besten Lösungen. Dazu gehört für uns die breite Diskussion mit Politik und Behörden, Umweltverbänden, Wirtschaft und Verbrauchern. Dabei werden wir uns auch mit Kritik an unserer Branche und ihren Produkten auseinandersetzen“, kündigte Ziegler an. Im Internet ist der neue Verband ab sofort unter <a href="http://www.en2x.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.en2x.de</a> präsent.</div>
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