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	<title>Firma Digital Mobility Solutions, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma Digital Mobility Solutions, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Mit bestem Service und Nachhaltigkeit fördert Popcar das Carsharing in Australien</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/03/04/mit-bestem-service-und-nachhaltigkeit-foerdert-popcar-das-carsharing-in-australien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in Australien entwickelt sich die Shared Mobility. Vor allem die großen Städte setzen immer mehr auf Carsharing und die Nutzerzahlen steigen landesweit. Zu den originär australischen Anbietern auf dem Shared Mobility-Markt des Kontinents gehört seit 2016 Popcar. Neben den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit will Popcar vor allem auch mit<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/03/04/mit-bestem-service-und-nachhaltigkeit-foerdert-popcar-das-carsharing-in-australien/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/03/04/mit-bestem-service-und-nachhaltigkeit-foerdert-popcar-das-carsharing-in-australien/" data-wpel-link="internal">Mit bestem Service und Nachhaltigkeit fördert Popcar das Carsharing in Australien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch in Australien entwickelt sich die Shared Mobility. Vor allem die großen Städte setzen immer mehr auf Carsharing und die Nutzerzahlen steigen landesweit. Zu den originär australischen Anbietern auf dem Shared Mobility-Markt des Kontinents gehört seit 2016 Popcar. Neben den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit will Popcar vor allem auch mit Nutzerkomfort und Service punkten. Dabei setzt Popcar auf die Shared Mobility-Plattform MOQO.<br />
MOQO wurde vom Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH in Aachen entwickelt und wird weltweit von immer mehr Shared Mobility Anbietern eingesetzt.</b></p>
<p>Seit Anfang der 2000er Jahre gibt es Carsharing in Australien. In den ersten Jahren verlief die Entwicklung schleppend, nicht zuletzt auch aus kulturellen Gründen. &quot;Australien hängt an der Idee des privaten Autobesitzes und der damit verbundenen Unabhängigkeit und Privatsphäre&quot;, weiß Anthony Welsh, Direktor von Popcar. Seit ein paar Jahren aber entwickelt sich der Markt für Carsharing. Heute findet Carsharing im mit 7.692 Millionen Quadratkilometern flächenmäßig sechstgrößten Land der Erde mit nur ca. 24.6 Millionen Einwohnern überwiegend in den vier großen Städten Sydney, Brisbane, Melbourne und Perth statt. Aber auch in anderen regionalen Zentren wächst der &quot;Appetit&quot; auf Carsharing.</p>
<p>Popcar wurde 2016 gegründet. Anthony Welsh: &quot;Eine wichtige Motivation für uns war, mehr Wettbewerb auf dem Markt zu schaffen. Lange Zeit gab es für den, der Carsharing nutzen wollte, kaum eine Wahl bei den Anbietern. Jetzt, wo es einen Wettbewerb gibt, haben die Menschen in Australien einen besseren Zugang zu allen Vorteilen des Carsharing und die Kunden profitieren von besseren Services&quot;, sagt Anthony Welsh. Eine weitere wichtige Motivation für Popcar war und ist der Klimaschutz. Um die Kohlenstoffemissionen der Fahrten auszugleichen, können die Popcar-Nutzer einen Ausgleichsbetrag zahlen. Das Geld wird zum Beispiel zur Bepflanzung des &quot;Yarra Yarra Biodiversity Corridor&quot; genutzt.</p>
<p><b>In den wichtigsten Region aktiv, Angebote für Privatleute und Unternehmen</b></p>
<p>Popcar ist zurzeit aktiv in Sydney mit der Region City of Sydney, Sutherland Shire, North Sydney, Mosman, Manly und Parramatta, in Melbourne mit den Regionen Port Phillip, City of Melbourne, Darebin und Boroondara, in Canberra in den Regionen Canberra City, Turner, Dickson und Braddon sowie in Byron Bay und Mullumbimby. 2020 hatte Popcar 180 Fahrzeuge, deren Zahl 2021 auf 300 und schon in naher Zukunft auf 500 erhöht werden soll. Sobald es in Australien eine bessere Ladesäulen-Infrastruktur gibt, werden auch Elektrofahrzeuge angeschafft. Aktuell gibt es schon einige Hybridfahrzeuge. Häufig arbeitet Popcar mit Stadtverwaltungen zusammen, um diese bei Konzepten für eine nachhaltige Mobilitätspolitik zu unterstützen. Die Unterstützung der Stadtverwaltungen ist auch wichtig, um das Problem der knappen Parkplätze zu lösen.</p>
<p>Zu den Nutzern von Popcar gehören sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Beiden Nutzergruppen bietet Popcar differenzierte Nutzungs- und Preismodelle an, orientiert an der Häufigkeit der Nutzungen. Popcar legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Daraus sind viele Partnerschaften mit Unternehmen aus Branchen wie der Gastronomie, Touristik, Hotel, Fitness oder Immobilien entstanden. Ein Beispiel ist die Kooperation mit Hmlet, einem Start-up mit einer Plattform für Co-living. Hmlet bietet in Hongkong, Singapur, Tokio und Sydney Co-living-Wohnraum an. Popcar liefert dazu in Sydney das passende Carsharing-Angebot.</p>
<p><b>Argumente: Umwelt und Klimaschutz, besserer Lebensstil und optimaler Service</b></p>
<p>Popcar setzt darauf, dass auch in Australien das Interesse steigt, sowohl mehr für Umwelt- und Klimaschutz zu tun, als auch selbst einen gesünderen Lebensstil zu pflegen, indem man öfter auf das Auto verzichtet und sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewegt. &quot;Beim Carsharing nutzt man das Autos dann, wenn man es wirklich braucht. Das bedeutet wenige Autos auf den Straßen, weniger Staus, weniger Kohlenstoffemissionen. Das ist für alle eine gute Sache&quot;, sagt Anthony Welsh. Gleichzeitig muss Popcar gerade in Australien aber auch durch sehr guten Service überzeugen. Anthony Welsh: &quot;Wir geben unsere Mitgliedern nicht nur die Gewissheit, dass sie die Umwelt entlasten und dass sie Geld sparen. Wir bieten Ihnen auch eine makellose und gut gewartete Premiumflotte und sehr wettbewerbsfähige Preise. Und nicht zuletzt ist unser Rund-um-Sorglos-Service und ein einfaches Handling ein wichtiges Kriterium, mehr und mehr Australier vom Carsharing zu überzeugen.&quot;</p>
<p>Die Überzeugung, dass bester Service und ein optimales Nutzererlebnis ausschlaggebend für den Erfolg sind, war für Popcar auch der Grund für die Kooperation mit MOQO. Anthony Welsh: &quot;Für uns waren zwei Faktoren entscheidend: Mit der MOQO-App können wir den Menschen in Australien die führende Lösung für Shared Mobility anbieten. Der zweite Grund ist das Team, das hinter der Technologie steht. Wir haben großes Vertrauen, dass sie ihre Lösung weiter vorantreiben, um auch weiter an der Spitze zu stehen, zum gegenseitigen Nutzen und zum Nutzen unserer Mitglieder.&quot;</p>
<p><b>MOQO-Plattform macht Carsharing einfach </b></p>
<p>Sowohl für den Betreiber von Carsharing als auch für die Nutzer kann die MOQO-Plattform alle für das Sharing notwendigen Prozesse digital abbilden. Auf Betreiberseite sind das sämtliche Miet- und Abrechnungsprozesse, Führerscheinvalidierungen, Services wie die Reinigung und die Aufnahme von Schäden oder Fahrzeugzuständen und auch Personaleinsatz- oder Buchhaltungsvorgänge. Die Nutzer profitierten nach dem Herunterladen der App und Registrierung von einfachem, komfortablem Handling und hoher Transparenz. Sie sieht jederzeit, wo welche Fahrzeuge für ihn bereitstehen. Sie können spontan buchen oder im Voraus reservieren. Sie haben immer einen Überblick über alle genutzten Dienstleistungen und deren Kosten.</p>
<p>Die Popcar-Kunden in Australien werden die MOQO-App ab Mai 2021 nutzen können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis. Die Aachener haben sich als Shared-Mobility-Spezialisten etabliert und bieten mit MOQO eine professionelle Plattform, die unterschiedlichste Mobilit&auml;tsangebote bedient. MOQO erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern &uuml;bersichtliche und komfortable Tools daf&uuml;r an. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
Vaalser Str. 17<br />
52064 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 95788366<br />
<a href="https://moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Minis<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#113;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Hermann Josef Pilgram<br />
TEMA AG <br />
E-Mail: &#112;&#105;&#108;&#103;&#114;&#097;&#109;&#064;&#116;&#101;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/digital-mobility-solutions-gmbh/Mit-bestem-Service-und-Nachhaltigkeit-foerdert-Popcar-das-Carsharing-in-Australien/boxid/1047838" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1047838.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/03/04/mit-bestem-service-und-nachhaltigkeit-foerdert-popcar-das-carsharing-in-australien/" data-wpel-link="internal">Mit bestem Service und Nachhaltigkeit fördert Popcar das Carsharing in Australien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Carsharing unterstützt Mobilitätswende in Luxemburg</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/02/03/carsharing-unterstuetzt-mobilitaetswende-in-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Luxemburg arbeitet intensiv an der Verkehrswende. Große Aufmerksamkeit bekam das Herzogtum, als es Ende Februar 2020 als erstes Land weltweit den kostenlosen Nahverkehr einführte. Schon vorher wurde mit FLEX-Carsharing ein landesweites Carsharing-System etabliert, das weiter ausgebaut werden soll. FLEX-Anbieter CFL Mobility will dabei künftig die Shared Mobility Plattform von<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/02/03/carsharing-unterstuetzt-mobilitaetswende-in-luxemburg/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/02/03/carsharing-unterstuetzt-mobilitaetswende-in-luxemburg/" data-wpel-link="internal">Carsharing unterstützt Mobilitätswende in Luxemburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch Luxemburg arbeitet intensiv an der Verkehrswende. Große Aufmerksamkeit bekam das Herzogtum, als es Ende Februar 2020 als erstes Land weltweit den kostenlosen Nahverkehr einführte. Schon vorher wurde mit FLEX-Carsharing ein landesweites Carsharing-System etabliert, das weiter ausgebaut werden soll. FLEX-Anbieter CFL Mobility will dabei künftig die Shared Mobility Plattform von MOQO nutzen. Das Know-how der Shared Mobility Experten aus Aachen ist in immer mehr Ländern gefragt.</b></p>
<p>Luxemburg ist in der EU das Land mit dem höchsten individuellen Motorisierungsgrad. Gründe dafür sind der hohe Wohlstand, eine vorteilhafte Dienstwagenpraxis und eine sehr gute Straßeninfrastruktur. Letztere konnte allerdings nicht verhindern, dass die hohe Zahl an Fahrzeugen zum Verkehrschaos führte. Dieses und der Klimaschutz sind die Gründe dafür, dass das 620.000-Einwohnerland mit werktäglich 200.000 Berufspendlern aus Deutschland, Frankreich und Belgien statt auf Stauchaos jetzt auf die Verkehrswende setzt.</p>
<p><b>Landesweites Carsharing mit FLEX</b></p>
<p>Schon seit einiger Zeit baut CFL Mobility als Tochtergesellschaft der luxemburgischen Eisenbahnen CFL unter der Marke &quot;FLEX&quot; ein Carsharing-System auf. Ziel von FLEX ist es, ein landesweites Carsharing anzubieten. Jürgen Berg, Geschäftsführer von CFL Mobility: &quot;Mit FLEX wollen wir die Lücke zwischen öffentlichem Transport und privater Mobilität schließen, damit die Nutzung des öffentlichen Transportes zu einer attraktiven Alternative zum eigenen Auto wird.&quot;</p>
<p>Gestartet wurde 2018 mit Stationen an 25 Bahnhöfen der CFL. Schwerpunkte für den weiteren Ausbau waren Bereiche mit einer höheren Siedlungsdichte. Besonders die Stadt Luxemburg ist dabei im Fokus. Die Nachfrage hier ist sehr groß, allerdings ist es schwierig, in der eng bebauten Stadt mit hoher Flächenkonkurrenz geeignete Parkflächen für die FLEX-Stationen zu bekommen. Aktuell betreibt FLEX sein Angebot ausschließlich stationsbasiert.</p>
<p><b>Verschiedene Geschäftsmodelle</b></p>
<p>In seiner Strategie konzentriert sich CFL Mobility auf drei Bereiche. Kernbereich sind die eigenen FLEX-Carsharing-Stationen von CFL Mobility. Ein weiterer Bereich sind Partnerschaften mit Gemeinden und Unternehmen, die dann auch an den wirtschaftlichen Risiken und Chancen des Carsharing beteiligt sind. Den dritten Bereich, der gerade testweise aufgebaut wird, beschreibt Jürgen Berg so: &quot;Die in Luxemburg in großer Zahl vorhanden Dienstwagen sollen ein &#8218;Doppelleben&#8216; erhalten. Tagsüber stehen sie für Dienstfahrten zur Verfügung, außerhalb der Dienstzeiten können sie von den Mitarbeitern zu günstigen Konditionen genutzt werden. Das ist nicht nur für Unternehmen und Mitarbeiter eine Win-win-Situation, indem Kosten und Parkplätze gespart werden, sondern kann auch ein Weg sein, die Attraktivität und Zahl der privaten Autos und damit die Autodichte zu reduzieren.&quot;</p>
<p>Zunächst wird CFL Mobility dieses Konzept unter dem Namen CFLEX intern im eigenen Firmenkonsortium testen. Jürgen Berg: &quot;Wir sehen eine große Chance in der kombinierten Nutzung von Firmenfahrzeugen für den Dienst- und Privatgebrauch. Um das Potenzial für internes Carsharing auszuloten, bietet sich die CFL als einer der größten Arbeitgeber in Luxemburg an. Wir freuen uns auf das Projekt CFLEX.&quot;</p>
<p><b>MOQO App für einfache Nutzung und guten Service</b></p>
<p>Hier kommt MOQO, die Shared Mobility Plattform aus Aachen, ins Spiel. Jürgen Berg: &quot;Für das Projekt CFLEX benötigen wir eine innovative, leistungsfähige Software, die unser Konzept unterstützt und ihren Beitrag zum Erfolg des Projekts leistet. So sind wir auf MOQO aufmerksam geworden.&quot;</p>
<p>Die MOQO-Plattform bildet alle für das Sharing notwendigen Prozesse digital ab: von Miet- und Abrechnungsprozessen über Führerscheinvalidierungen und Services, wie die Reinigung und die Aufnahme von Schäden oder Fahrzeugzuständen, bis hin zu Personal- oder Buchhaltungssystemen. Alles ist vollständig digitalisiert. Und durch die digitalen Prozesse wird der Anbieter bei allen diesen Aufgaben entlastet.</p>
<p>Auch für den Carsharing-Kunden bietet MOQO einfache Bedienung, Komfort und Transparenz. Zunächst muss er nur die App herunterladen und sich registrieren. Wenn er sich danach als Kunde einloggt, steht ihm ein umfangreicher Service zur Verfügung. Über das einfach bedienbare Menü sieht er jederzeit, wo welche Fahrzeuge für ihn bereitstehen. Er kann sie spontan buchen oder im Voraus reservieren. Bei Elektrofahrzeugen wird er zudem über den Ladestand der Batterien und die Reichweite informiert. Außerdem bietet ihm das System jederzeit volle Transparenz über alle genutzten Dienstleistungen und deren Kosten.</p>
<p><b>Qualität ist unverzichtbar</b></p>
<p>Dass die Akzeptanz von Shared Mobility ganz wesentlich von der Qualität des Angebots und einfachem Zugang abhängt, weiß auch Jürgen Berg: &quot;Hier in Luxemburg müssen wir den gehobenen Ansprüchen der Menschen in der Region Rechnung tragen. Hohe Qualität und Verfügbarkeit sowie Komfort und Sicherheit sind elementar. Carsharing darf nicht als Einschränkung der Mobilität empfunden werden. Im Gegenteil: Die Kunden sollen sich wohl fühlen, sie sollen Spaß haben, Carsharing soll &#8218;vorzeigbar&#8216; sein. Entsprechend suchen wir unsere Fahrzeuge aus und gestalten unsere Services.&quot;</p>
<p><a href="http://www.flex.lu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.flex.lu</a>; <a href="http://www.moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.moqo.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis. Die Aachener haben sich als Shared-Mobility-Spezialisten etabliert und bieten mit MOQO eine professionelle Plattform, die unterschiedlichste Mobilit&auml;tsangebote bedient. MOQO erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern &uuml;bersichtliche und komfortable Tools daf&uuml;r an. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.</p>
<p>&emsp;</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
Vaalser Str. 17<br />
52064 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 95788366<br />
<a href="https://moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Minis<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#113;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/digital-mobility-solutions-gmbh/Carsharing-unterstuetzt-Mobilitaetswende-in-Luxemburg/boxid/1043109" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1043109.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/02/03/carsharing-unterstuetzt-mobilitaetswende-in-luxemburg/" data-wpel-link="internal">Carsharing unterstützt Mobilitätswende in Luxemburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/01/21/norwegischer-shared-mobility-anbieter-bilkollektivet-setzt-auf-moqo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vor 25 Jahren in Oslo gegründete Genossenschaft Bilkollektivet, der älteste Carsharing-Anbieter des Landes, wächst schneller als je zuvor: Jeden Monat melden sich 400 bis 500 Menschen neu zu dem immer größer werdenden Fahrzeugpool an. Eine Kooperation der Norweger mit dem deutschen Mobilitäts-Software-Spezialisten MOQO (www.moqo.de) macht Carsharing jetzt sowohl für<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/01/21/norwegischer-shared-mobility-anbieter-bilkollektivet-setzt-auf-moqo/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/01/21/norwegischer-shared-mobility-anbieter-bilkollektivet-setzt-auf-moqo/" data-wpel-link="internal">Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die vor 25 Jahren in Oslo gegründete Genossenschaft Bilkollektivet, der älteste Carsharing-Anbieter des Landes, wächst schneller als je zuvor: Jeden Monat melden sich 400 bis 500 Menschen neu zu dem immer größer werdenden Fahrzeugpool an. Eine Kooperation der Norweger mit dem deutschen Mobilitäts-Software-Spezialisten MOQO (<a href="http://www.moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.moqo.de</a>) macht Carsharing jetzt sowohl für die Betreiber wie auch für die inzwischen rund 11.000 Nutzer noch einfacher, transparenter und komfortabler.</b></p>
<p>Bilkollektivet verfügt aktuell über 500 Autos in der Hauptstadt Oslo und 15 Autos in Stavanger, der viertgrößten Stadt des Landes. Die Genossenschaft funktioniert so, dass die Mitglieder mit Beitritt zur Genossenschaft selber Anteilseigner werden. Für die Nutzung des Carsharing zahlen sie einen monatlichen Beitrag und ansonsten ausschließlich die Gebühren pro Buchung. Kraftstoff und Maut sind inbegriffen.</p>
<p>Nicht nur was Mitgliederwachstum und steigende Nutzungszahlen (40% in 2020) angeht ist die Genossenschaft erfolgreich, sondern auch wirtschaftlich: Im Jahr 2019 blieben bei einem Umsatz von 57,1 Mio. NOK (rund 5,6 Mio EUR) 618.000 NOK (rund 55.000 EUR) Gewinn. Der Umsatz stieg dabei um 15 Prozent, der Gewinn um 19 Prozent. Für das Jahr 2020 liegt der erwartete Umsatz bei 70 Mio NOK (rund 6,76 Mio EUR).</p>
<p><b>Überzeugendes Mobilitätskonzept mit schwarzen Zahlen und starker Haltung</b></p>
<p>Die Erfolgsgeschichte Bilkollektivet soll noch weiter gehen: „Unsere Mission ist es, eine Alternativen zum eigenen Auto anzubieten und mit einem gemeinnützigen Carsharing-Dienstes Mobilität zu ermöglichen. Alles, was wir als gemeinnützige Organisation erwirtschaften, dient dazu, die Fahrzeugflotte zu erweitern und den Mitgliedern noch mehr Vorteile zu bieten“, sagt Morten Munch-Olsen, CEO von Bilkollektivet. Seine Genossenschaftler charakterisiert er so: „Das sind Menschen, die echtes Interesse an der Reduzierung unnötiger Fahrten und der Zahl der Autos in der Stadt haben.“</p>
<p><b>Ausbau des Geschäftsmodells mit Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions</b></p>
<p>Ende 2020 schloss Bilkollektivet mit dem Aachener Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions eine Partnerschaft zur Nutzung der innovativen, smarte App MOQO. MOQO bildet alle für Shared Mobility notwendigen Prozesse digital ab – sowohl für den Anbieter des Carsharings als auch für die Kunden: von Infos über die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, Anmeldungen und Führerscheinvalidierungen über Buchungsanfragen und Abrechnungsvorgängen bis hin zu Services wie der Reinigung und der Aufnahme von Schäden oder Fahrzeugzuständen.</p>
<p>Das Management von Bilkollektivet hat sich aus guten Gründen für MOQO entschieden. Munch-Olsen: „MOQO glänzt mit einer Reihe guter, erfolgreicher Referenzprojekte. Die Systemarchitektur ist modern, die App benutzerfreundlich. Das MOQO-Team ist zukunftsorientiert, agil und bietet professionelles Kundenmanagement. MOQO verfügt über die Ressourcen, die uns helfen, weiter hervorragende Leistungen zu erbringen.“</p>
<p><b>Mobilitätssoftware MOQO als Rückgrat für nachhaltige Shared-Mobility-Modelle</b></p>
<p>Die App MOQO ist bereits erfolgreich am Markt etabliert: Die Shared Mobility-Spezialisten von Digital Mobility Solutions entwickeln und vermarkten die Software seit 2010 und betreuen bereits rund 120 Projekte, bei denen MOQO im Einsatz ist. 2020 wuchsen die Nutzerzahlen der MOQO App um 100 Prozent auf mehr als 40.000 Nutzer europaweit. Umsatzwachstum des Unternehmens liegt für dieses Jahr sogar noch höher.</p>
<p>Dr. Michael Minis, Geschäftsführer von Digital Mobility Solutions, sieht MOQO als zentralen Software-Baustein für Shared Mobility-Lösungen: „Mit MOQO sind Shared-Mobility- Angebote leicht skalierbar. Sie funktionieren auch bei großen Fahrzeugflotten – wie zukünftig bei unserem Partner Bilkollektivet in Norwegen. MOQO ist ideal für Mobilitätskonzepte, die auf Wachstum und Wirtschaftlichkeit angelegt sind – bei lokal agierenden Mobilitätsinitiativen ebenso wie bei kommunalen Unternehmen oder bei international operierenden Firmen, die Mobilität als Geschäftskern haben.“</p>
<p><b>Expansionspläne: Gesamtpaket „Bilkollektivet &amp; MOQO“ für ganz Norwegen</b></p>
<p>MOQO ist für Bilkollektivet ab 18. Januar 2021 nutzbar. Bilkollektivet will den bislang noch nicht durch Carsharing erschlossenen norwegischen Kommunen das Gesamtpaket „genossenschaftliches Carsharing mit der MOQO-App“ anbieten. Weitere Regionen sollen selber auf Genossenschaftsbasis Shared Mobility anbieten können. Munch-Olsen: „Wir haben erwiesenermaßen das richtige Geschäftsmodell, um überzeugenden Service zu einem vernünftigen Preis zu liefern.“</p>
<p><a href="http://www.moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.moqo.de</a>, bilkollektivet.no/</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die f&uuml;r ganz verschiedene Mobilit&auml;tsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein &uuml;bersichtliches und komfortables Tool daf&uuml;r. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Knowhow in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
Vaalser Str. 17<br />
52064 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 95788366<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Minis<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#113;&#111;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2021/01/21/norwegischer-shared-mobility-anbieter-bilkollektivet-setzt-auf-moqo/" data-wpel-link="internal">Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/12/09/shared-mobility-status-report-2020-von-moqo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[kayser]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
		<category><![CDATA[moqo]]></category>
		<category><![CDATA[moqode]]></category>
		<category><![CDATA[one]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2020/12/09/shared-mobility-status-report-2020-von-moqo/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Shared Mobility Status Report 2020, eine aktuelle Marktstudie von MOQO, Spezialist für Shared Mobility, analysiert die Entwicklung der Shared Mobility Economy und entwickelt daraus eine strukturierte und übersichtliche Darstellung ihrer vielfältigen Ausprägungen, mit klaren Definitionen und eindeutigen Bezeichnungen. Letzteres ist besonders wichtig: Ein dynamischer Markt wie der der Shared<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/12/09/shared-mobility-status-report-2020-von-moqo/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2020/12/09/shared-mobility-status-report-2020-von-moqo/" data-wpel-link="internal">Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Shared Mobility Status Report 2020, eine aktuelle Marktstudie von MOQO, Spezialist für Shared Mobility, analysiert die Entwicklung der Shared Mobility Economy und entwickelt daraus eine strukturierte und übersichtliche Darstellung ihrer vielfältigen Ausprägungen, mit klaren Definitionen und eindeutigen Bezeichnungen. Letzteres ist besonders wichtig: Ein dynamischer Markt wie der der Shared Mobility, mit vielen neuen Wortschöpfungen, braucht für eine gute Kommunikation klare Begriffe. Darüber hinaus bietet der Shared Mobility Status Report 2020 auch interessante Daten zum Status von Shared Mobility in Deutschland.</b></p>
<p><b>Der Report ist kostenlos unter </b><a href="https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020</b></a><b> in Deutsch und unter </b><a href="https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020</b></a><b> in Englisch verfügbar.</b></p>
<p>Die Entwicklung der Shared Mobility Economy hat Ähnlichkeit mit der Entwicklung von Arten in der Biologie. Zuerst gibt es nur eine Art, dann bilden sich, abhängig von den jeweiligen Umweltbedingungen, immer mehr Variationen heraus. Diese Varianten beeinflussen auch ihrerseits wieder die Ökosysteme. Das Verfahren, diese zu beschreiben und zu kategorisieren, nennt man Taxonomie.</p>
<p>Genau das, eine Taxonomie der Shared Mobility Economy, leistet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO. Vor rund 30 Jahren bildeten sich in Deutschland die ersten Carsharing-Initiativen. Über die Jahre änderte sich das Mobilitätsverhalten. Der Markt wuchs und mit dem Marktwachstum einher entstanden immer mehr Konzepte für Shared Mobility. Heute sind es Dutzende und es gibt weit mehr als hundert Anbieter.</p>
<p>Dr. Michael Minis, Co-Founder und CEO von MOQO: „Aus unserer Erfahrung halten wir eine klare Kategorisierung und damit verbunden klare Begriffe in der Shared Mobility Economy für sehr wichtig. Ein Geschäftsmodell muss zu dem Umfeld, zum Ökosystem, passen, in dem es sich etablieren will, zum Beispiel im städtischen Raum oder auf dem Land. Oder aber es muss die Kraft haben, dieses Ökosystem so zu verändern, dass es dort einen Platz findet. Wichtig ist auf jeden Fall, genau zu wissen, worüber man spricht.“</p>
<p>Um begriffliche Klarheit in die vielen in der Sharing Mobility Economy benutzten Begriffe zu bringen, unterscheidet MOQO zwei grundsätzliche Kategorien: „Goods Sharing“ und „Service Sharing“. Unter diese gruppieren sich dann auf dem aktuellen Markt acht praktische Umsetzungsformen.</p>
<p>„Goods Sharing beschreibt das Teilen von physischen Objekten, beispielsweise eines Autos oder eines Bikes“, erklärt Franz Kayser, Business Development bei MOQO und Co-Autor des Reports. „Ein Anbieter stellt ein Fahrzeug zur Verfügung, das dann für eine bestimmte Strecke genutzt wird. Abhängig von der Strecke unterscheiden wir dann die Varianten Round-Trip-Sharing, One-Way-Sharing und Free-Floating-Sharing.“ Michael Minis ergänzt: „Service Sharing bedeutet die Vermittlung von Services im Mobilitätssektor. Eine der Urformen ist die Fahrgemeinschaft. Aufbauend auf den Möglichkeiten der Digitalisierung entstehen hier immer mehr Konzepte. Die unterscheiden wir grundsätzlich in Ridesharing, im Grund das Modell der Fahrgemeinschaft, und Rideselling, entgeltliche, digital beauftragte Transportdienste.“</p>
<p>Zusätzlich zu diesen Kategorisierungen bietet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO viele weitere spannende Informationen, alle gut verständlich grafisch aufbereitet. Dazu gehören die unterschiedlichen Bereitstellungsformen und Kundenbeziehungen, die Verteilung nach Siedlungsstruktur und vieles mehr. Der Report basiert auf den Daten von 162 Mobilitätsanbietern.</p>
<p>Der Report ist unter <a href="https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020</a> in Deutsch und unter <a href="https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020</a> kostenlos in Englisch verfügbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die f&uuml;r ganz verschiedene Mobilit&auml;tsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Motorr&auml;der, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein &uuml;bersichtliches und komfortables Tool daf&uuml;r. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.</p>
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<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
Vaalser Str. 17<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#113;&#111;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Perfektastraße, DC-Tower 1, Sonnenwendviertel: In Wien werden Immobilien zu Mobility-Points</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/08/14/perfektastrasse-dc-tower-1-sonnenwendviertel-in-wien-werden-immobilien-zu-mobility-points/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[cbre]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
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		<category><![CDATA[mountain]]></category>
		<category><![CDATA[öbb]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[tower]]></category>
		<category><![CDATA[wallet]]></category>
		<category><![CDATA[wienerwald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im urbanen Bereich sind private PKWs nicht mehr zwingend notwendig. Neben dem ÖPNV werden immer öfter Sharing-Angebote genutzt. Diese können auch in Verbindung mit Wohn- oder Gewerbeimmobilien genutzt werden. Genau da setzt das Wiener Unternehmen MO.Point mit seinen Sharing- Dienstleistungen an. Im Rahmen der Förderung nachhaltiger Mobilität unterstützt die Stadt<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/08/14/perfektastrasse-dc-tower-1-sonnenwendviertel-in-wien-werden-immobilien-zu-mobility-points/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im urbanen Bereich sind private PKWs nicht mehr zwingend notwendig. Neben dem ÖPNV werden immer öfter Sharing-Angebote genutzt. Diese können auch in Verbindung mit Wohn- oder Gewerbeimmobilien genutzt werden. Genau da setzt das Wiener Unternehmen MO.Point mit seinen Sharing- Dienstleistungen an.</b></p>
<p>Im Rahmen der Förderung nachhaltiger Mobilität unterstützt die Stadt Wien Shared Mobility- Angebote in Wohnanlagen. Damit diese erfolgreich sind, müssen sie professionell betrieben werden. Stefan Arbeithuber, Geschäftsführer und Partner bei MO.Point, erläutert den Ansatz seines Unternehmens: &quot;Wir unterstützen Immobilien- und Quartiersentwickler bei Planung, Konzeption und Aufbau von Shared-Mobility Services &#8211; zum Beispiel beim Aufbau einer Mobilitäts-Lösung für die &#8218;Last Mile&#8216;, von der Bus- oder U-Bahn-Haltestelle bis zur Haustür oder zum Bürogebäude. Für ganze Stadtviertel mit mehreren hundert Wohneinheiten organisieren wir das bauplatzübergreifende Mobilitätskonzept.&quot;</p>
<p>MO.Point kümmert sich dabei um den Parkraum, Stellplatzregularien, geeignete Fahrzeuge, die Größe der Fahrzeugflotte und andere Fragen. Die so entwickelten Lösungen stellen sicher, dass die Kunden benötigte Fahrzeuge auch kurzfristig nutzen und einfach und schnell von einem Verkehrsmittel in das andere umsteigen können.</p>
<p><b>Perfektastraße, DC-Tower 1, Sonnenwendviertel: jede Menge Erfolgsgeschichten</b></p>
<p>Mit E-Car-, E-Bike- oder E-Scooter-Sharing bietet MO.Point eine große Auswahl an Fahrzeugen. Stefan Arbeithuber: &quot;Auf gut Wienerisch sprechen wir von &#8218;Grätzlmobilität&#8216; &#8211; idealerweise beginnt die direkt bei den Immobilien im Quartier vor der Haustür oder im unmittelbaren Arbeitsumfeld bei Gewerbeimmobilien.&quot;</p>
<p>MO.Point hat bereits zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert: So können die Bewohner eines Wohnprojektes mit 115 Wohneinheiten im geförderten Wohnbau in der Perfektastraße Wien-Liesing seit 2016 ein standortgebundenes Sharing-Angebot nutzen. Ihnen stehen ein VW eGolf, zwei E-City-Bikes, ein E-Mountain-Bike sowie ein Lastenrad zur Verfügung. Die Fahrzeuge werden gut nachgefragt. Insbesondere das E-Mountain-Bike ist ein spannendes Bespiel, wie man Sharing-Angebote maßgeschneidert implementieren kann: Wegen der attraktiven Stadtrand-Lage leihen die Bewohner das Bike gerne für Radtouren in den nahegelegenen Wienerwald.</p>
<p>Auch im Gewerbe-Bereich gibt es eine wachsende Nachfrage nach Sharing-Lösungen. Stefan Arbeithuber: &quot;Im Oktober 2019 sind wir im DC-Tower 1 in Wien-Donaustadt mit Sharing-Angeboten für die im Bürogebäude arbeitenden rund 3.000 Angestellten gestartet.&quot; MO.Point ist dort im Auftrag des Facility Managements CBRE tätig und bietet den Nutzern für dienstliche wie auch für private Fahrten einen BMW i3, E-Bikes, E-Scooter sowie ein ELastenrad an.</p>
<p>Zu den neuesten Projekten von MO.Point gehört das Stadterneuerungsgebiet Sonnwendviertel Ost in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofs. Hier sollen 5.500 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen, 20.000 Arbeitsplätze, ein Bildungscampus sowie ein Park entstehen, die zu einem Großteil bereits umgesetzt sind. Ein weiteres Projekt ist das Areal des ehemaligen Wiener Nordbahnhof, eine der größten innerstädtischen Entwicklungszonen Wiens, wo bis 2025 rund 20.000 neue Bewohnerinnen und Bewohner leben sollen. In den Mobilitätskonzepten beider Gebiete spielt Shared Mobility eine zentrale Rolle.</p>
<p>Zentraler Bestandteil eines attraktiven urbanen Mobilitätsangebotes ist Multimodalität, d.h. der einfache Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln. Deshalb arbeitet MO.Point eng mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Wiener Linien und anderen ÖPNVAnbietern zusammen. Stefan Arbeithuber: &quot;Unsere Angebote sind demnächst über die MOQO-App in der App Wien Mobil der Wiener Linien eingebunden.&quot;</p>
<p><b>Die Mobilitäts-Projekte realisiert MO.Point gemeinsam mit Software-Spezialist MOQO</b></p>
<p>Bei der notwendigen Software für das Management des Sharings vertraut MO.Point auf die Experten von MOQO. Die Shared Mobility-Plattform von MOQO ist die Basis der MO.Point- Dienstleistungen. An der Software schätzt Stefan Arbeithuber den hohen Grad an Automatisierung, zum Beispiel bei Buchung, Bezahlung und Fakturierung. &quot;Aus Nutzerperspektive sehen wir den &#8218;Easy Access&#8216;, die einfache Nutzerführung&quot;, so Arbeithuber.</p>
<p>Arbeithuber nennt einen weiteren Punkt, der ihn und sein Team zufrieden macht: &quot;Mit der MOQO-Software sind für uns im Backend vielfältige Anforderungen sehr einfach zu lösen. Ein Beispiel: Nicht zuletzt durch unsere Anregungen arbeiten die Entwickler bei MOQO gerade an einem speziellen Tarifmanagement [MOQO Wallet], mit dem Pauschalen abgebildet und festgelegte Budgets gemanagt werden können.&quot; Wichtig ist ihm auch: MOQO bietet sehr gute Kompatibilität der Buchungs- und Abrechnungssoftware mit den Zutrittssystemen zu Fahrzeugen oder zu den IT-Schnittstellen von Mobilitäts-Plattformen wie Wien Mobil (Wiener Linien) oder Wegfinder (iMobility, ÖBB).</p>
<p><b>Die Zukunft: Weitere Mobilitäts-Projekte im ganzen deutschsprachigen Raum</b></p>
<p>Sehr wichtig sind für Stefan Arbeithuber effiziente Flottenverwaltung, Tarifmanagement und Benutzerverwaltung: &quot;Wir stoßen dabei mit unseren Mobilitätsideen immer wieder zunächst an die Grenzen des technisch Möglichen. MOQO ist aber glücklicherweise kein statisches Tool, sondern wird immer weiterentwickelt. Wir schätzen dabei sehr, wie MOQO unsere Anregungen zur Funktionalität der Software aufgreift und agil und rasch weiterentwickelt. MOQO bietet einen ausgesprochen leistungsstarken Kundenservice mit schnellen Response-Zeiten. Wir fühlen uns bei MOQO sehr gut betreut und mit unseren Anregungen ernst genommen.&quot;</p>
<p>MO.Point arbeitet von der Donaumetropole aus an zahlreichen Projekten, mit denen das Unternehmen ein attraktives Netzwerk an Mobility-Points aufsetzen und langfristig betreiben will. Stefan Arbeithuber: &quot;Wir wollen internationalisieren und in Deutschland und der Schweiz noch aktiver werden. Unsere Vision ist, Shared Mobility &#8218;operated by MO.Point&#8216; zu einer Auszeichnung für Mobilitätslösungen in Immobilien und Stadtquartieren zu entwickeln.&quot;</p></div>
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<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis und etwa 30 Mitarbeitern. Die Aachener nennen sich Shared- Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die f&uuml;r ganz verschiedene Mobilit&auml;tsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Motorr&auml;der, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein &uuml;bersichtliches und komfortables Tool daf&uuml;r. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de oder www.carsharing-auf-dem-land.de.</p>
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<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Minis<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/digital-mobility-solutions-gmbh/Perfektastrasse-DC-Tower-1-Sonnenwendviertel-In-Wien-werden-Immobilien-zu-Mobility-Points/boxid/1018910" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Weltpremiere: Tretroller-Verleih tretty mit innovativer Sharing-Lösung gibt Mobilität in Münster neuen Kick</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/08/14/weltpremiere-tretroller-verleih-tretty-mit-innovativer-sharing-loesung-gibt-mobilitaet-in-muenster-neuen-kick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher wurde er nur in einem Pop-up-Store in der Eingangshalle des Hauptbahnhofs Münster (Westfalen) gezeigt. Am 21. August 2020 findet dann im Wortsinne der „Rollout“ statt. Das Mobilitäts-Start-up tretty bringt in Münster den weltweit ersten Shared-Mobility-Roller auf die Straße. Zunächst 20 muskelgetriebene „trettys“ sollen die Münsteraner umweltfreundlich mobil machen. Die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/08/14/weltpremiere-tretroller-verleih-tretty-mit-innovativer-sharing-loesung-gibt-mobilitaet-in-muenster-neuen-kick/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bisher wurde er nur in einem Pop-up-Store in der Eingangshalle des Hauptbahnhofs Münster (Westfalen) gezeigt. Am 21. August 2020 findet dann im Wortsinne der „Rollout“ statt. Das Mobilitäts-Start-up tretty bringt in Münster den weltweit ersten Shared-Mobility-Roller auf die Straße. Zunächst 20 muskelgetriebene „trettys“ sollen die Münsteraner umweltfreundlich mobil machen. Die App „MOQO“ macht dabei Leihe, Rückgabe und Abrechnung zum Kinderspiel.</b></p>
<p>Die Idee für tretty stammt von Maximilian Weldert und Amir Timo Marouf. Bei der Suche nach einem ressourcenschonenden und gesunden Verkehrsmittel für Kurzstrecken kamen sie auf den Tretroller. Maximilian Weldert: „Wir suchten ein Gefährt für Erwachsene, leicht, für alle Körpergrößen geeignet und mit einfacher, robuster und pannenfreier Ausstattung: keine Kette, kein Ritzel, keine Pedale, kein Sattel, kein Freilauf, keine Schaltung.“ Beim Testen der auf dem Markt verfügbaren Tretroller entdeckten Weldert und Marouf gleich das Optimierungspotential. Weldert: „Wir stellten fest, dass wir für unsere Sharing-Idee maßgeschneiderte Tretroller brauchen. Ein Beispiel: Die Roller benötigen Flächen für Werbemöglichkeiten und einen stabilen Korb. Außerdem müssen die Roller leicht und robust gebaut sein.“ Aus Gedankenspielen wurde dann schnell Realität: Über Crowdfounding kamen mehr als 60.000 Euro für Entwicklung und Produktion der Roller sowie die Entwicklung eines Geschäftsmodells zusammen.</p>
<p>Das Ergebnis intensiver Überlegungen und technischer Tüfteleien mit Ingenieuren ist ein leichtes, effizientes, muskelbetriebenes Fahrzeug, mit dem 20 km/h aus eigener Beinkraft möglich sind. Große Laufräder sorgen für ein ruhiges und sicheres Fahrverhalten. Der Verzicht auf technischen Schnickschnack macht die Bedienung kinderleicht – Rollerfahren, das kennt man noch aus der Kindheit. Der Roller punktet noch mit zwei weiteren Eigenschaften. Erstens: tretty hält den Körper fit und gesund. Zweitens: tretty ist komplett emissionsfrei und damit absolut klimaneutral.</p>
<p><b>Roller finden, aufschließen und lostreten: kinderleicht mit der App von MOQO</b></p>
<p>Bei einem Shared Mobility-Angebot für Mikromobilität bzw. die „letzte Meile“ gehört eine unkomplizierte und schnelle Entleihe der Fahrzeuge einfach dazu. Darüber hinaus brauchten Weldert und Marouf eine zuverlässige Lösung für das Management von tretty. Weldert: „Das war nur mit der passenden Software und einem professionellen Partner denkbar. Wir haben etliche Software-Anbieter getestet. Am Ende hat MOQO das Rennen gemacht. Die Aachener haben uns bei der Entwicklung unseres stationslosen Leih-Konzepts hervorragend unterstützt.“</p>
<p>Bei einem erfolgreichen Start wollen Weldert und Marouf mit ihrem Team die tretty-Flotte rasch ausweiten und auch in weitere Städte expandieren. Weldert: „Wir gehen davon aus, dass immer mehr Städte autofrei werden wollen. Mit tretty werden wir klimafreundliche und sichere Mobilität für alle ermöglichen.“</p>
<p>Ab 21. August 2020 steht den Münsteranern das tretty-Angebot zur Verfügung. Die zunächst 20 Tretroller sind dann rund um Hauptbahnhof, Prinzipalmarkt, Aasee und in weiteren Bereichen verfügbar. Insgesamt 100 trettys werden ab Ende September 2020 in der Westfalen-Metropole entleihbar sein. Die Standorte und die Verfügbarkeit werden über die von MOQO bereitgestellte App angezeigt. Alle Buchungsvorgänge vom Anmelden und Entriegeln über das Abstellen bis hin zur Abrechnung laufen ebenfalls über das Smartphone.</p>
<p>Unter <a href="http://www.tretty.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tretty.de</a>, <a href="https://www.facebook.com/tretty.sharing" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/&#8230;</a> und <a href="https://www.instagram.com/accounts/login/?next=/tretty.sharing/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.instagram.com/&#8230;</a> sind tagesaktuelle Mitteilungen zum Start und hilfreiche Informationen zur Nutzung abrufbar.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="https://www.tretty.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tretty.de/</a> <br />
<a href="https://moqo.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de/</a>  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis und etwa 30 Mitarbeitern. Die Aachener nennen sich Shared- Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die f&uuml;r ganz verschiedene Mobilit&auml;tsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Motorr&auml;der, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein &uuml;bersichtliches und komfortables Tool daf&uuml;r. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de oder www.carsharing-auf-dem-land.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Digital Mobility Solutions GmbH<br />
Vaalser Str. 17<br />
52064 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 95788366<br />
<a href="https://moqo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://moqo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas Schmidt<br />
TEMA Technologie Marketing AG<br />
Telefon: +49 (30) 8973791-13<br />
Fax: +49 (30) 8973791-55<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#116;&#101;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Minis<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#113;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1018903.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>1 Jahr BARshare &#8211; eCarsharing im Landkreis Barnim mit beeindruckender Erfolgsbilanz</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/06/25/1-jahr-barshare-ecarsharing-im-landkreis-barnim-mit-beeindruckender-erfolgsbilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Digital Mobility Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[barnimer]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[citigo]]></category>
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		<category><![CDATA[moqo]]></category>
		<category><![CDATA[renault]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BARshare, das innovative, umweltfreundliche und smarte Carsharing-Angebot für den Landkreis Barnim, konnte innerhalb eines Jahres über 470 Nutzer gewinnen. Betreiber des Mobilitätsangebotes, das am 1. Juni 2019 startete, sind die Kreiswerke Barnim (Brandenburg) mit Sitz in Eberswalde. Die Software von MOQO, dem Shared Mobility Anbieter mit umfangreicher Expertise, macht das<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/06/25/1-jahr-barshare-ecarsharing-im-landkreis-barnim-mit-beeindruckender-erfolgsbilanz/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">BARshare, das innovative, umweltfreundliche und smarte Carsharing-Angebot für den Landkreis Barnim, konnte innerhalb eines Jahres über 470 Nutzer gewinnen. Betreiber des Mobilitätsangebotes, das am 1. Juni 2019 startete, sind die Kreiswerke Barnim (Brandenburg) mit Sitz in Eberswalde. Die Software von MOQO, dem Shared Mobility Anbieter mit umfangreicher Expertise, macht das Management und die Nutzung einfach und effektiv.</p>
<p>Laut Bundesverband CarSharing e.V. vom Februar 2020 gibt es an über 800 Orten in Deutschland Carsharing-Angebote. Stadtwerke engagieren sich nicht nur in den Großstädten, sondern auch in kleineren Orten und ländlichen Regionen, die für große Carsharing-Anbieter wirtschaftlich wenig attraktiv erscheinen. Die Kreiswerke Barnim sahen für ihren brandenburgischen Landkreis Barnim eine große Chance und brachten im Frühsommer 2019 ihr Carsharing-Angebot BARshare an den Start. Innerhalb eines Jahres entwickelte sich dieses zum Erfolgsmodell für geteilte Mobilität in der Region.</p>
<p>Projektleiterin Saskia Schartow erläutert den Ursprung des Carsharings vor Ort: „Mobilität ist ein Thema, das jeden Menschen angeht. Im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge will BARshare den Bürgern im Landkreis Barnim umweltfreundliche, flexible, attraktive Mobilität anbieten.“</p>
<p><b> „Teilen statt besitzen“: Bislang 22 E-Autos buchbar </b></p>
<p>Der Landkreis Barnim hatte 2008 eine Null-Emissions-Strategie beschlossen, deren Umsetzung Aufgabe der Kreiswerke Barnim ist. Für die Macher bei BARshare war bei der Planung des Carsharings vor Ort daher von Beginn an klar: „Bei BARshare sind uns Umweltfreundlichkeit und das Schonen der Ressourcen wichtig. Wir setzen zu 100 % auf EMobilität.“</p>
<p>Unter dem Motto „Teilen statt besitzen“ stellt BARshare an vielen Standorten im Landkreis mittlerweile 22 Fahrzeuge zur Verfügung. Über 470 Personen haben sich bereits für die Nutzung der Fahrzeuge – ausschließlich elektrisch betriebene Renault ZOE, Nissan e-NV 200 und Skoda Citigo e iV – registriert und die Buchungs-Software MOQO auf ihren Smartphones installiert. Mit dieser kostenlosen App können die Nutzer ihre Reservierungsanfragen, Buchung, Abrechnung und Kommunikation zum Kundenservice kinderleicht organisieren.</p>
<p><b>Anwenderfreundliche Buchung mit „MOQO“-App</b></p>
<p>Die Software von MOQO macht dabei dieses attraktive wie bürgernahe Carsharing erst möglich. Saskia Schartow ist entsprechend angetan: „Mit MOQO organisieren wir das Buchungsportal und die gesamte Nutzerbetreuung. Wir sind von MOQO begeistert. Die persönliche Betreuung durch das Team von MOQO funktioniert gut – hier vor Ort wie auch aus der Ferne, mit kurzen Kommunikationswegen. Die Entwickler bei MOQO hören genau hin und stellen viele Fragen, wenn wir spezielle Lösungen wünschen.“</p>
<p>Dr. Michael Minis, Geschäftsführer bei der Digital Mobility Solutions GmbH in Aachen, die MOQO entwickelt und vermarktet: „Auch wir freuen uns über den Erfolg von BARshare und die positive Rückmeldung zum Einsatz von MOQO. BARshare zeigt als Vorbild, wie kommunale Betriebe überzeugende Mobilitätslösungen in der Region anbieten können.“</p>
<p>Nur ein Beispiel für die Stärke der Software: Nicht jeder Mitarbeiter oder jede Mitarbeiterin der kommunalen Nutzer hat ein dienstliches Smartphone. MOQO bietet hier eine Fahrzeugbuchung auch über den Dienst-PC. Nach der Buchung am PC kann der Nutzer bzw. die Nutzerin dann das Fahrzeug mit einer RFID-Karte – der BARshare-Karte – als Zugangsmedium ganz ohne weitere Elektronik öffnen und losfahren. Für die Nutzer von BARshare eine ideale Lösung, die dank MOQO möglich ist.</p>
<p><b>Erfolgsmodell BARshare wächst demnächst auf 45 Fahrzeuge</b></p>
<p>Was das Besondere an BARshare ist: Die Fahrzeuge sind durch das Hauptnutzer-Mitnutzer- Prinzip besonders effizient im Einsatz. Tagsüber nutzen Unternehmen, Vereine und die Verwaltung des Landkreises Barnim BARshare-Fahrzeuge für ihre dienstlichen Aufgaben und erhalten gleichzeitig ein Fuhrparkmanagement inklusive Wartung. Nach Feierabend und am Wochenende greifen dann über BARshare die Bürger privat auf dieselben Fahrzeuge zu. Das erhöht die Auslastung der Fahrzeuge. Auf diesem Weg haben eine große Anzahl von Barnimerinnen und Barnimern die Möglichkeit, risikofrei eine neue Technologie auszuprobieren und nachhaltige Mobilität zu erproben.</p>
<p>Saskia Schartow und ihr Team erhalten von den Bürgern täglich gutes Feedback zu BARshare und MOQO: „Unsere Kunden sind zufrieden. Anhand der Zahlen und der Entwicklung bei den Buchungsanfragen befinden wir uns offensichtlich auf einem erfolgreichen Weg. In den kommenden Monaten wollen wir die Flotte auf 45 Fahrzeuge erweitern und ein für den Landkreis Barnim flächendeckendes Carsharing-Angebot etablieren.“</p>
<p>BARshare feiert das erfolgreiche erste Jahr mit kleinen und größeren Aktionen – die Barnimerinnen und Barnimer dürfen gespannt sein. Das BARshare-Team wird bald auch wieder mit einem Infostand im Landkreis unterwegs sein und eine persönliche Anmeldung am Stand selbst anbieten.</p>
<p><b>Weitere Infos:</b><br />
<a href="https://www.barshare.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.barshare.de/ </a><br />
<a href="https://moqo.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://moqo.de/</a></div>
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<div>Über die Digital Mobility Solutions GmbH</div>
<p>Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Michael Minis und etwa 30 Mitarbeitern. Die Aachener nennen sich Shared- Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die f&uuml;r ganz verschiedene Mobilit&auml;tsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App erm&ouml;glicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrr&auml;dern, Motorr&auml;der, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein &uuml;bersichtliches und komfortables Tool daf&uuml;r. Die K&ouml;pfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de oder www.carsharing-auf-dem-land.de.</p>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/digital-mobility-solutions-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Digital Mobility Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1012149.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2020/06/25/1-jahr-barshare-ecarsharing-im-landkreis-barnim-mit-beeindruckender-erfolgsbilanz/" data-wpel-link="internal">1 Jahr BARshare &#8211; eCarsharing im Landkreis Barnim mit beeindruckender Erfolgsbilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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