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	<title>Firma Der Entrepreneurs Club, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<description>Los geht‘s mit: Biotechnik, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Energie- / Umwelttechnik, Events, Fahrzeugbau / Automotive, Finanzen / Bilanzen</description>
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		<title>KI verändert auch die Arbeitswelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 stellte OpenAI seinen Chatbot ChatGPT vor und löste damit einen bis dahin nicht erlebten weltweiten Hype der generativen KI aus. Alle wollten es ausprobieren. Sie wollten lustige Memes bauen mit Freunden im Dschungel oder Weihnachtsgrüße vom Mount Everest verschicken. Dreieinhalb Jahre später ist Künstliche Intelligenz längst über<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/07/07/ki-verndert-auch-die-arbeitswelt/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Dezember 2022 stellte OpenAI seinen Chatbot ChatGPT vor und löste damit einen bis dahin nicht erlebten weltweiten Hype der generativen KI aus. Alle wollten es ausprobieren. Sie wollten lustige Memes bauen mit Freunden im Dschungel oder Weihnachtsgrüße vom Mount Everest verschicken. Dreieinhalb Jahre später ist Künstliche Intelligenz längst über dieses Spielstadium hinausgewachsen. Neben ChatGPT gibt es inzwischen eine große Zahl konkurrierender Modelle mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwerpunkten. Viele Unternehmen haben sich schon darauf eingelassen. Sie nutzen verschiedene Tools und Modelle, probieren sie aus, setzen Projekte auf, schulen Mitarbeiter:innen – und sie sammeln erste Erfahrungen. Eine davon ist, wenig überraschend: Effizienzgewinne. Wenn man von einer langen Besprechung ein Protokoll in wenigen Sekunden erstellen lassen kann, statt einen Mitarbeitenden vielleicht Stunden damit zu beschäftigen, spart man dessen Arbeitskraft entsprechend ein. Wenn man umfangreiche Angebote in kurzer Zeit analysieren lassen kann, braucht ein:e Mitarbeiter:in sie nicht mehr zu vergleichen, was deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Was aber machen die Mitarbeitenden mit dem Zeitgewinn? Welche anderen Arbeiten machen sie stattdessen? Wie verändert sich ihr Jobprofil? Alles Fragen, die noch offen sind. Denn in der KI-Transformation stehen wir erst am Anfang.</p>
<p>Vielleicht gerade weil es noch viele offenen Fragen gibt, sorgen sich immer mehr Beschäftigte um die Zukunft. Nach einer Befragung der Beratungsfirma EY rechnen in Deutschland sieben von zehn Beschäftigten grundsätzlich damit, dass wegen der Konkurrenz zu KI Arbeitsplätze abgebaut werden. 36 Prozent erwarten diesem <a href="https://www.ey.com/de_de/insights/ai/ey-european-ai-barometer-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„EY European AI Barometer“</a> zufolge negative Auswirkungen auf ihren eigenen Job. „Wenn sich in Deutschland mehr als jeder dritte Beschäftigte und in Europa sogar vier von zehn Befragten wegen Künstlicher Intelligenz Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz machen, zeigt das: Die Menschen sind alarmiert! Und zwar durchaus zu Recht. KI-Anwendungen sind in vielen Bereichen schneller und machen weniger Fehler als Menschen. Allerdings muss es immer eine menschliche Kontrollinstanz geben. KI wird also nicht einfach Angestellte ersetzen. „Eine Fachkraft mit KI-Kompetenzen wird jedoch wahrscheinlich einen oder sogar mehrere Mitarbeiter:innen ohne diese Fähigkeiten ersetzen.“, schreibt EY-Partner Dr. David Alich.</p>
<p>Noch ist es hierzulande nicht soweit. Jedenfalls gibt es keine verlässlichen Daten über den KI-bedingten Arbeitsplatzabbau. Anders als in den USA, zum Beispiel. Dort hat die Arbeitsvermittlungsfirma Firma Challenger, Gray &amp; Christmas in einer Studie ermittelt, dass KI von den befragten Unternehmen als Hauptgrund für angekündigte oder vollzogene Job-Streichungen genannt wurde. Diese Verlustangst hat dort vielerorts schon zu größeren Protesten der Bevölkerung geführt. Und auch dazu, dass US-Präsident Donald Trump in der Folge laut über mehr Regulierung in der KI-Branche nachgedacht hat. Passiert ist aber bislang nicht viel. In Deutschland ist man da schon einen Schritt weiter. Die <a href="https://www.ki-strategie-deutschland.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Nationale Strategie für Künstliche Intelligenz“</a> der Bundesregierung berücksichtigt ausdrücklich auch die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt und den Arbeitsmarkt. Ganz konkret wurden bereits so genannte Zukunftszentren gebildet, die unter anderem KI-Qualifizierungsangebote für Unternehmen und ihre Beschäftigten anbieten.</p>
<p>Weiterbildung, das wird die zentrale Aufgabe sein, um Beschäftigung zu erhalten, da sind sich viele Experten einig. Lebenslanges Lernen ist ein weiteres Schlagwort. Es wird darauf ankommen, wie gut Menschen darauf vorbereitet werden können, anders zu arbeiten oder andere Aufgaben zu übernehmen. Konkret geht es aber darum, erst einmal KI-Kenntnisse aufzubauen. Viele Unternehmen haben das schon erkannt und setzen auf gezielte Schulungen ihrer Mitarbeitenden. Sie berichten von einer hohen Akzeptanz für solche Weiterbildungen in der Belegschaft, wohl auch, weil man sich davon mehr Jobsicherheit verspricht. Laut der EY-Studie stieg der Anteil der Beschäftigten, die Fortbildungsmaßnahmen im Bereich Künstlicher Intelligenz nutzen, in Deutschland von 37 Prozent im Jahr 2024 auf 63 Prozent in 2025. Allerdings liege der Anteil derjenigen, die mit den Weiterbildungsmöglichkeiten zum Thema KI zufrieden sind erst bei 25 Prozent. 40 Prozent wünschten sich dagegen ein größeres und besseres Weiterbildungsangebot seitens ihrer Arbeitgeber.</p>
<p>Parallel zu internen KI-Schulungen achten Unternehmen bei Neueinstellungen darauf, dass Bewerber KI-Fähigkeiten mitbringen. Ähnlich wie bislang die Beherrschung von Microsoft-Office-Anwendungen wie Excel oder PowerPoint, werden zunehmend KI-Skills bereits im Anforderungsprofil von Stellenanzeigen gefordert. Oft würden gleich die Modelle genannt, die ein:e Bewerber:in nutzen können soll – bei den universellen Modellen etwa ChatGPT und Microsoft Copilot oder Tools für spezielle Branchenanwendungen, heißt es im <a href="https://www.index.de/pressemitteilungen/ki-experten-werden-haenderingend-gesucht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KI-Kompetenzmonitor</a> der Personalmarktforschung Index Research für das erste Quartal 2026.</p>
<p>Wie die heutigen Jobs in ein paar Jahren zugeschnitten sein werden, lässt sich schwer voraussagen. Sicher dürfte nur sein, dass sie anders aussehen als heute. Manche Erkenntnis könnte überraschen. So wie heute schon die, über die der Harvard Business Review berichtet. Er zitiert zwei US-Forscherinnnen, die herausgefunden haben, dass Mitarbeitende durch KI einen höheren Grad an Stress verzeichneten. Sie setzten sich selber stark unter Druck, die gewonnene Zeit möglichst effizient einzusetzen. Das setzte eine Eigendynamik in Gang, an deren Ende viele erschöpfter waren als ohne die Unterstützung durch KI.</p>
<p>„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Es zahlt sich aus, in Mental Health zu investieren</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/02/17/es-zahlt-sich-aus-in-mental-health-zu-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Krankheiten steigt seit Jahren an. Sie verursachen den Unternehmen hohen Kosten und führen oft zu erheblichen Beeinträchtigungen der betrieblichen Abläufe. Viele Unternehmen haben inzwischen Maßnahmen ergriffen, die ihnen helfen psychische Probleme in der Belegschaft früh zu erkennen und gegenzusteuern. Es ist ein Trend und<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/02/17/es-zahlt-sich-aus-in-mental-health-zu-investieren/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Krankheiten steigt seit Jahren an. Sie verursachen den Unternehmen hohen Kosten und führen oft zu erheblichen Beeinträchtigungen der betrieblichen Abläufe. Viele Unternehmen haben inzwischen Maßnahmen ergriffen, die ihnen helfen psychische Probleme in der Belegschaft früh zu erkennen und gegenzusteuern.</p>
<p>Es ist ein Trend und es ist ein beunruhigender: Immer mehr Menschen leiden am Arbeitsplatz unter einer psychischen Krankheit. Die Folge ist, dass immer mehr Menschen aufgrund ebendieser Krankheiten im Job fehlen. Über die Ursachen wird breit diskutiert. Inzwischen ist Mental Health ein Thema vieler internationaler Studien und Erhebungen, denn das Problem lässt sich in vielen entwickelten Ländern der Welt beobachten. Warum ist das so? Sind die Menschen heute anfälliger für psychische Störungen oder trauten sie sich früher einfach nicht, darüber zu sprechen? Beides wird eine Rolle spielen. Zum einen haben sich die Arbeitsbedingungen für die meisten Beschäftigten in Industrieländern in den letzten Jahren stark verändert. Man denke nur an die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Zum anderen dürfte spätestens seit der Corona-Pandemie, die ganze Gruppen der Bevölkerung an ihre psychischen Grenzen gebracht hat, die Akzeptanz solcher Krankheiten gestiegen sein.</p>
<p>In der jüngsten Erhebung <a href="https://osha.europa.eu/sites/default/files/documents/OSH-pulse-2025-climate-digital-change_summary_EN.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„OSH Pulse 2025“</a> gaben aber immer noch 48 Prozent der Befragten an, sie fürchteten, das Bekanntwerden psychischer Probleme könnte zu einem Karriereknick führen. 58 Prozent würden gerne mit ihren Vorgesetzen über ihren psychischen Zustand reden und auch die Ursachen benennen können. Mit Abstand vorne liegt dabei das hohe Arbeitspensum (44 Prozent), gefolgt von mangelnder Anerkennung der Anstrengungen im Job (34) und schlechter Kommunikation im Unternehmen (29). OSH Pulse ist eine regelmäßige, repräsentative Umfrage der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz unter mehr als 28.000 Beschäftigten in Europa.</p>
<p>Deutschland steht mit der registrierten Zunahme psychisch bedingter Krankheiten am Arbeitsplatz also nicht alleine da. In den Erhebungen der großen Krankenkassen sind psychische Störungen inzwischen nach Atemwegserkrankungen und noch vor Erkrankungen des Bewegungsapparats, also etwa Rückenbeschwerden, die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung. Und während die Nummer eins und die Nummer drei zuletzt leicht rückläufig waren, stieg die Zahl der psychischen Erkrankungen weiter an. „Die Fehlzeiten unter der Diagnose psychischer Störungen bei Berufstätigen 2024 markieren mit 328 AU-Tagen (Arbeitsunfähigkeitstagen) je 100 Versicherungsjahre in dieser Gruppe den höchsten Stand seit Beginn der Auswertungen zum Jahr 2000“, heißt es im Gesundheitsreport 2025 der Techniker Krankenkasse. Im Vergleich zum Jahr 2000 sei damit eine Steigerung um 155 Prozent zu verzeichnen.</p>
<p><b>Mental Health ist in Deutschland gesetzlich verankert</b><br />
Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert psychische Gesundheit als einen Zustand des Wohlbefindens, in dem ein Mensch alle seine Fähigkeiten ausschöpfen, die Belastungen des Alltags bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten kann. Das ist wohl eher ein hehres Ziel, denn eine Beschreibung des real existierenden Alltags vieler Menschen. Konkreter wird da die deutsche Gesetzgebung. In Artikel 5 des Arbeitsschutzgesetzes ist seit 2013 vorgeschrieben, dass sich Arbeitgeber nicht nur um die körperliche, sondern auch um die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten kümmern müssen. Sie sind unter anderem aufgefordert, eine „Gefährdungsbeurteilung Psyche“ durchzuführen, um Belastungen am Arbeitsplatz zu identifizieren und Maßnahmen dagegen abzuleiten. In der Praxis wird die GBU Psyche aber erst von wenigen Unternehmen durchgeführt.</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass die Unternehmen nicht gezielt in Maßnahmen zur Erhaltung oder Verbesserung der psychischen Gesundheit ihrer Beschäftigten investierten. Gerade in familiengeführten Unternehmen ist die Fürsorge traditionell recht hoch. Die Unternehmen tun das aber auch aus wirtschaftlichem Interesse. Ein durch Krankheit fehlender Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin kosten viel Geld. Und mit psychischen Erkrankungen fehlen die Menschen meist viel länger am Arbeitsplatz, als mit körperlichen. Die Krankenkasse DAK-Gesundheit hat ermittelt, dass die durchschnittliche Dauer der ersten Krankschreibung aufgrund einer psychischen Krankheit im Jahr 2023 gut 33 Tage betrug. Das sind mehr als sechs Wochen, in denen ein Beschäftigter nicht produktiv ist, aber trotzdem bezahlt wird. Hinzu kommen Effizienzeinbußen, die entstehen, weil die Kolleg:innen während des Ausfalls einer Person deren Arbeit miterledigen müssen. Mitunter müssen in der Produktion sogar Schichten ausfallen, weil nicht genügend Personal verfügbar ist. Eine Investition in Mental Health der Beschäftigten zahlt sich daher meist aus.</p>
<p><b>Externe oder interne Hilfsangebote</b><br />
Bei den Methoden und Maßnahmen zeigt sich ein breites Spektrum. Einige Unternehmen versüßen ihren Beschäftigten die Arbeit, indem sie etwa einen oder zwei Mental-Health-Tage zusätzlich zum Urlaub spendieren. Andere bezahlen Yoga-Kurse oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Auch Coachings für Beschäftigte werden immer beliebter. Grundsätzlich lassen sich zwei Ansätze unterscheiden: externe und interne Angebote und Maßnahmen. Die einen argumentieren, Mitarbeitende seien freier, wenn sie sich mir ihren psychischen Problemen an eine Person wenden können, die nicht Teil des Unternehmens ist. Die anderen sagen, im Betrieb könne man viel punktgenauer auf die Probleme eingehen und dennoch Anonymität wahren. Bei dieser Gruppe sind die Mental-Health-Aktivitäten meist fest in des betriebliche Gesundheitsmanagement eingebunden. Ein solches haben nach Daten der Technikerkrankenkasse mittlerweile knapp 90 Prozent der Unternehmen eingerichtet.</p>
<p>Im Durchschnitt verbringen die Menschen in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt 40,2 Stunden bei der Arbeit. Das ist ein Großteil des Lebens. Kein Wunder, dass die Arbeit und das Arbeitsumfeld einen großen Einfluss darauf haben, wie sich jeder einzelne fühlt. Wenn sich die Beschäftigten wohl bei ihrer Arbeit fühlen, haben alle etwas davon.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt bewerben und voraushandeln</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/02/02/jetzt-bewerben-und-voraushandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Voraushandeln“ findet am 10. Juli 2026 der „Karrieretag Familienunternehmen“ bei den Unternehmen der Schwarz Gruppe im neuen Schulungszentrum am Stiftsberg in Neckarsulm statt. Mit über 70 führenden Familienunternehmen wird es der bisher größte Karrieretag in seinem nunmehr 20-jährigen Bestehen. Neben den Unternehmen der Schwarz Gruppe, zu denen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/02/02/jetzt-bewerben-und-voraushandeln/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Voraushandeln“ findet am 10. Juli 2026 der „Karrieretag Familienunternehmen“ bei den Unternehmen der Schwarz Gruppe im neuen Schulungszentrum am Stiftsberg in Neckarsulm statt. Mit über 70 führenden Familienunternehmen wird es der bisher größte Karrieretag in seinem nunmehr 20-jährigen Bestehen. Neben den Unternehmen der Schwarz Gruppe, zu denen Lidl, Kaufland, Schwarz Produktion, PreZero und Schwarz Digits zählen, sind Familienunternehmen wie dm, Kärcher, Rossmann oder SCHUNK vertreten. Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten können sich ab sofort bewerben, um mit den Entscheidungsträgern von führenden Familienunternehmen ins Gespräch zu kommen und die besonderen Karrierechancen in Familienunternehmen zu erfahren. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026.</p>
<p>„Seit Generationen prägen Familienunternehmen die deutsche Wirtschaft und tragen maßgeblich zu ihrer Stärke bei. Als Unternehmen der Schwarz Gruppe ist es uns ein Anliegen, die nächste Generation von Talenten zu inspirieren und zu fördern. Mit dem einzigartigen Ökosystem entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs – von der Produktion über den Handel bis hin zu Recycling und Digitalisierung – entwickeln wir unsere Geschäftsfelder konsequent weiter und stellen heute die Weichen für den Erfolg von morgen. Wir nennen das: Voraushandeln.“, so Dr. Christian Groh, Vorstandsvorsitzender der Schwarz Corporate Solutions KG.</p>
<p>Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Schirmherrin der Veranstaltungsreihe ergänzt in ihrem Grußwort: „Familienunternehmerinnen und -unternehmer übernehmen Verantwortung. Sie sorgen mit ihrem Mut, ihren Ideen und ihrem Unternehmergeist dafür, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Familienunternehmen prägen unsere Wirtschaft wie keine andere Unternehmensform: Rund 90 Prozent aller deutschen Unternehmen sind familiengeführt. Unter ihnen sind auch rund 1.600 Hidden Champions, rund 40 Prozent der Hidden Champions weltweit“. Sie wünscht „allen Beteiligten anregende Begegnungen!“.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbung auf: <a href="https://www.karrieretag-familienunternehmen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karrieretag-familienunternehmen.de</a></div>
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<div>Über Der Entrepreneurs Club</div>
<p>Die Schwarz Gruppe ist eine international f&uuml;hrende Handelsgruppe mit rund 14.200 Filialen und rund 595.000 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2024 erwirtschafteten die Unternehmen der Schwarz Gruppe einen Gesamtumsatz von 175,4 Milliarden Euro. Mit ihrem einzigartigen &Ouml;kosystem decken sie den gesamten Wertsch&ouml;pfungskreis ab: von der Produktion &uuml;ber den Handel bis hin zu Recycling und Digitalisierung. Sie schaffen L&ouml;sungen, die das Leben heute und in Zukunft nachhaltiger, ges&uuml;nder und sicherer machen &ndash; sie handeln voraus.</p>
<p>Der Karrieretag Familienunternehmen ist eine gemeinsame Initiative f&uuml;hrender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte kennen. Schirmherrin ist die Bundeswirtschaftsministerin Frau Reiche.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der Entrepreneurs Club<br />
Ismaninger Stra&szlig;e 115<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 4161465-0<br />
Telefax: +49 (89) 4161465-99<br />
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<div class="pb-contact-item">Anja Lemberger<br />
Presse<br />
Telefon: +49 (0)89 4161465-58<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-entrepreneurs-club-ek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Der Entrepreneurs Club</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Verbundenheit macht Familienunternehmen stark</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/11/17/verbundenheit-macht-familienunternehmen-stark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. November 2025 fand der „Karrieretag Familienunternehmen“ im neuen X-Dock der FIEGE Gruppe am Münsteraner Hafen statt. FIEGE gilt als Vorreiter der Kontraktlogistik und beschäftigt weltweit mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 120 Nationen. Unter dem Motto „Verbundenheit macht uns stark“ trafen über 50 führende Familienunternehmen wie GOLDBECK,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/11/17/verbundenheit-macht-familienunternehmen-stark/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 14. November 2025 fand der <a href="https://www.karrieretag-familienunternehmen.de/Rueckblick/35-Karrieretag-Familienunternehmen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>„Karrieretag Familienunternehmen“</b></a> im neuen X-Dock der <b>FIEGE</b> Gruppe am Münsteraner Hafen statt. FIEGE gilt als Vorreiter der Kontraktlogistik und beschäftigt weltweit mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 120 Nationen. Unter dem Motto „Verbundenheit macht uns stark“ trafen über 50 führende Familienunternehmen wie <b>GOLDBECK</b>, <b>HARIBO</b> oder <b>Vorwerk</b> auf rund 600 vorausgewählte Top-Talente. Es fanden über 1.000 vorterminierte Einzelinterviews, Standgespräche und Unternehmenspräsentationen statt.</p>
<p>Jens Fiege, der das über 150 Jahre alte Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven gemeinsam mit seinem Cousin Felix Fiege in fünfter Generation als Co-CEO führt, sagte in seinem Grußwort: „Wir freuen uns sehr, dass wir den 35. Karrieretag Familienunternehmen ausrichten dürfen. Vor allem aber freuen wir uns, so viele Talente hier bei uns im X-Dock begrüßen zu dürfen. Der Karrieretag schafft für Familienunternehmen die perfekte Plattform, um sowohl mit den Führungskräften von morgen als auch mit erfahrenen Bewerberinnen und Bewerbern in den Austausch zu kommen und ihnen zu zeigen, was für spannende und vielfältige Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in Familienunternehmen auf ambitionierte Fachkräfte warten.“</p>
<p>Die akkreditierten Kandidatinnen und Kandidaten reisten aus ganz Deutschland an, um sich über die beruflichen Chancen bei Familienunternehmen zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Mit mehr als 50 Prozent waren insbesondere Talente aus dem MINT-Bereich vertreten. Sie schätzen vor allem die Unternehmenskultur in Familienunternehmen, den Zusammenhalt und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten mit der Chance, die Zukunft der Unternehmen nachhaltig mitgestalten zu können.</p>
<p>Die Familienunternehmen selbst sind untereinander gut vernetzt und in ihren Branchen vielfach Innovationstreiber. Laut ZEW-Studie der Stiftung Familienunternehmen zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Familienunternehmen sind aktuell 18,3 Millionen Menschen in Deutschland in familienkontrollierten Unternehmen beschäftigt – das sind knapp 60 Prozent aller privatwirtschaftlich Beschäftigten.</p>
<p>Die nächsten Karrieretage Familienunternehmen finden am 10. Juli 2026 bei der <b>Schwarz Gruppe</b> in Neckarsulm und am 20. November 2026 bei <b>ABUS</b> in Wetter statt.</p>
<p>Weitere Informationen auf: <a href="https://www.karrieretag-familienunternehmen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karrieretag-familienunternehmen.de</a></div>
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<div>Über Der Entrepreneurs Club</div>
<p>Der &bdquo;Karrieretag Familienunternehmen&ldquo; ist eine gemeinsame Initiative f&uuml;hrender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte kennen. Schirmherrin ist die Bundeswirtschaftsministerin Frau Reiche.</p>
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<div class="pb-contact-item">Anja Lemberger<br />
Stellvertretende Leiterin<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-entrepreneurs-club-ek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Der Entrepreneurs Club</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Bewerbungsschluss Karrieretag Familienunternehmen bei FIEGE</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/09/22/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-fiege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[braun]]></category>
		<category><![CDATA[coroplast]]></category>
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		<category><![CDATA[hafen]]></category>
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		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[rossmann]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Viega]]></category>
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		<category><![CDATA[zew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karrieresuchende haben noch bis zum 20. Oktober 2025 die Chance, sich um eine Teilnahme am 35. Karrieretag Familienunternehmen zu bewerben. Am 14. November findet das Format unter dem Motto „Verbundenheit macht uns stark“ im neuen X-Dock bei FIEGE in Münster statt. Rund 600 akkreditierte Kandidatinnen und Kandidaten können vor Ort<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/09/22/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-fiege/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Karrieresuchende haben noch bis zum 20. Oktober 2025 die Chance, sich um eine Teilnahme am 35. Karrieretag Familienunternehmen zu bewerben. Am 14. November findet das Format unter dem Motto „Verbundenheit macht uns stark“ im neuen X-Dock bei FIEGE in Münster statt.</p>
<p>Rund 600 akkreditierte Kandidatinnen und Kandidaten können vor Ort direkt mit den Inhaberinnen und Inhabern sowie Personalverantwortlichen von mehr als 50 führenden Familienunternehmen über konkrete Stellenangebote und individuelle Karriereperspektiven sprechen. Bekannte Familienunternehmen wie HARIBO, Rossmann oder Vorwerk gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie „Hidden Champions“ und Marktführer wie B. Braun, Coroplast oder Viega.</p>
<p>Knapp 90 Prozent aller privaten Unternehmen in Deutschland sind familienkontrolliert und beschäftigen 18,3 Millionen Menschen – das sind knapp 60 Prozent aller privatwirtschaftlich Beschäftigten. Dies zeigt die 7. Auflage der ZEW-Studie der Stiftung Familienunternehmen zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Familienunternehmen. Wie eine Allensbach-Befragung der deutschen Bevölkerung ermittelte, stehen Familienunternehmen für eine lange Tradition, die Sicherheit von Arbeitsplätzen und langfristiges Denken.</p>
<p>Das verdeutlichen auch die Co-CEOs des diesjährigen Ausrichters FIEGE, die Cousins Felix und Jens Fiege: „Bereits 1873 legte unser Ur-Ur-Großvater Joan Joseph Fiege im westfälischen Greven den Grundstein für unser Unternehmen, als er begann, neben dem Landwirtschaftsbetrieb der Familie mit seinem Pferdewagen kleine Boten- und Versorgungsdienste in der Nachbarschaft zu erledigen. Heute arbeiten in unserem Familienunternehmen, das wir seit 2014 in fünfter Generation führen dürfen, über 22.000 Kolleginnen und Kollegen aus 120 Nationen zusammen und wir sind einer der führenden Logistikdienstleister in Europa. Wir freuen uns sehr, den 35. Karrieretag Familienunternehmen in unserem X-Dock am Münsteraner Hafen ausrichten zu dürfen und dabei zu zeigen, wie vielfältig und spannend die Welt der Logistik ist.&quot;</p>
<p>Der Karrieretag Familienunternehmen gilt seit 2006 als die wichtigste Recruiting- und Kontaktveranstaltung für Familienunternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbung auf: <a href="http://www.karrieretag-familienunternehmen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karrieretag-familienunternehmen.de</a></p>
<p><i>Der „Karrieretag Familienunternehmen“ ist eine gemeinsame Initiative führender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte kennen. Schirmherrin ist die Bundeswirtschaftsministerin.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der Entrepreneurs Club<br />
Ismaninger Stra&szlig;e 115<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 4161465-0<br />
Telefax: +49 (89) 4161465-99<br />
<a href="https://www.entrepreneursclub.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.entrepreneursclub.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tobias Jöhren<br />
FIEGE Logistik Stiftung &amp; Co. KG<br />
Telefon: +49 (2571) 999-413<br />
E-Mail: &#116;&#111;&#098;&#105;&#097;&#115;&#046;&#106;&#111;&#101;&#104;&#114;&#101;&#110;&#064;&#102;&#105;&#101;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Lars Schimmel<br />
Stiftung Familienunternehmen<br />
Telefon: +49 (89) 1276400-068<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#105;&#109;&#109;&#101;&#108;&#064;&#102;&#097;&#109;&#105;&#108;&#105;&#101;&#110;&#117;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#101;&#104;&#109;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Garrels<br />
Stellv. Projektleiterin<br />
Telefon: +49 (0)89 4161465-56<br />
E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#103;&#097;&#114;&#114;&#101;&#108;&#115;&#064;&#101;&#110;&#116;&#114;&#101;&#112;&#114;&#101;&#110;&#101;&#117;&#114;&#115;&#099;&#108;&#117;&#098;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-entrepreneurs-club-ek/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-fiege/boxid/1266398" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Der Entrepreneurs Club</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-entrepreneurs-club-ek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Der Entrepreneurs Club</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1266398.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/09/22/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-fiege/" data-wpel-link="internal">Bewerbungsschluss Karrieretag Familienunternehmen bei FIEGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit Start-ups die Transformation meistern</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/07/23/mit-start-ups-die-transformation-meistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapitalfinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/07/23/mit-start-ups-die-transformation-meistern/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Viele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit.</i></p>
<p>Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen Unsicherheiten ist noch nicht absehbar, wann es für die Unternehmen wieder richtig bergauf gehen wird. Viele drücken daher bei Investitionen eher auf die Bremse. Alles, was nicht unbedingt nötig ist, wird verschoben. Das betrifft auch den Bereich Corporate <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/venture-capital-49706" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Venture Capital</a> (CVC), also Wagniskapital von etablierten Firmen für Start-ups. Einige große Konzerne haben sich aus diesem Geschäft zurückgezogen, andere legen ihre Aktivitäten auf hold. Wie sollen sie auch erklären, dass sie vielleicht Standorte schließen oder Personal entlassen müssen, zugleich aber Millionen in risikoreiche Gründungen stecken? Wie viele CVC es genau gibt, lässt sich schwer einschätzen. Denn anders als der Einstieg in dieses Geschäft, der in der Regel lautstark verkündet wird, geschieht der Rückzug meist im Stillen. Eine ganze Reihe von großen Unternehmen ist aber weiterhin sehr aktiv im CVC-Geschäft. Etwa BMW und Bosch. Diese Konzerne haben für sich entschieden, dass sie trotz weiterhin hohem Kostendruck und schwächelnder Weltkonjunktur gar nicht anders können, als neben der eigenen Forschung und Entwicklung gerade auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.</p>
<p>Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist &#8211; man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren &#8211; ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen bis zur Logistik, von Lebensmittel bis zur Chemie, überall geht die Entwicklung rasant vorwärts und oft in eine Richtung, die man vor ein paar Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit Start-ups, das investieren darin, die Kollaboration mit ihnen, längst nicht mehr nur den Großen vorbehalten. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen engagieren sich hier. Unter den vom Bundesverband Beteiligungskapital ermittelten rund 100 CVC-Aktivitäten deutscher Unternehmen nimmt die Zahl der mittelständischen Familienunternehmen zu.</p>
<p><b>KI treibt die CVC-Investitionen weltweit</p>
<p></b>Weltweit ist die CVC-gestützte Eigenkapitalfinanzierung von Start-ups nach den beiden Rekordjahren 2021 und 2022 im Folgejahr deutlich eingeknickt. Für 2024 errechnete der Datenanbieter CB Insights allerdings schon wieder eine Steigerung von 20 Prozent auf 65,9 Milliarden Dollar. Dominiert wird das globale Geschehen von einem großen Thema: künstliche Intelligenz. Das dürfte auch 2025 so weitergehen. Innerhalb weniger Wochen überboten sich die großen Tech-Konzerne Meta, Open AI und Google gerade erst im Frühsommer mit Milliardensummen für Start-ups, um den Wettlauf um das beste Modell für sich zu entscheiden.</p>
<p>Was für die ganz Großen im Silicon Valley gilt, trifft ebenso auf <a href="https://www.pwc.de/de/mittelstand/zwei-die-sich-gut-verstehen-von-family-venture-capital-profitieren-familienunternehmen-und-startups.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">familiengeführte Mittelständler</a> in Deutschland zu. Auch sie stehen im Wettbewerb, und sie wollen nicht ins Hintertreffen geraten. Einige engagieren sich daher schon seit Jahren in CVC. Meist kommen die Mittel der VC-Arme aus der Bilanz der Unternehmen. Man investiert in ein Start-up, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. In wenigen Fällen ist das CVC-Geschäft schon so verselbständigt, dass es eigene Fonds auflegt. Wenige sind aber so aufgestellt, dass sie mit ihren CVC-Aktivitäten in Start-ups nicht nur das tradierte Geschäftsmodell unterstützen wollen. Vielmehr sollen sie als eigenständiges Geschäft zusätzliche Rendite bringen.</p>
<p>Das investieren in Start-ups ist mit Risiko verbunden. Nachrichten über extrem erfolgreiche, rasant wachsende junge Unternehmen &#8211; man denke etwa an den Einzelhändler Zalando, das Transportunternehmen Flix oder die Bank N26 – täuschen manchmal darüber hinweg, dass viele Start-ups ihre Produkte nicht zur Marktreife bringen können und in die Insolvenz gehen. Das in sie investierte Kapital ist dann verloren. Die Angst vor dem Risiko hält daher viele Investoren aus dem Mittelstand ab, in Start-ups zu investieren. Dieses Risiko lässt sich verkleinern. Statt sich finanziell am Wachstum eines Start-ups zu beteiligen, bietet man sich ihm beim so genannten Venture Clienting als Kunden an, bei dem junge Unternehmen ihre neuen Technologien und Produkte einsetzen und testen können. Das finanzielle Risiko beschränkt sich auf den Aufwand, den man als Unternehmen dafür betreibt. Der Vorteil ist, dass man sich unter Umständen günstig Innovationen ins Unternehmen holen kann. Der Nachteil: Sollte sich ein Start-up tatsächlich hervorragend entwickeln und schnell wachsen, verdient man nichts daran, wenn man kein Eigenkapital beigesteuert hat.</p>
<p><b>Expertise und langfristiges Denken</p>
<p></b>Die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt und bleibt es womöglich noch einige Zeit. Ungeachtet dessen nimmt der Transformationsdruck angesichts neuer Technologien für Unternehmen weiter zu – für große ebenso wie für kleine, für Konzerne wie für Familienunternehmen. Und zwar so schnell, dass oftmals keine Zeit bleiben dürfte, die notwendigen Anpassungen aus dem eigenen Haus zu entwickeln. So man sie denn überhaupt erkennt. Da kommen Unternehmen um die Gretchenfrage nicht herum: Wie halten wir es mit Start-ups? Soll man in das CVC-Geschäft einsteigen, passende Start-ups finden und eingliedern, lose Kollaborationen mit jungen Unternehmen eingehen? Oder alles daransetzen, das eigene Geschäftsmodell selber zukunftsfähig aufzustellen? Fällt die Antwort zugunsten von Start-ups aus, sind zwei Dinge für den Erfolg entscheidend. Erstens braucht man viel Expertise im Umgang mit den jungen Gründer:innen und zweitens einen langen Atem.</div>
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<div>Über Der Entrepreneurs Club</div>
<p>&bdquo;Karriere im Familienunternehmen&ldquo; als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte &uuml;ber das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzukl&auml;ren. Die Ergebnisse langj&auml;hriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit gro&szlig;en Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen &uuml;bergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke &bdquo;Karriere bei Deutschlands f&uuml;hrenden Familienunternehmen&ldquo;.</p>
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		<title>„Verbundenheit macht uns stark“ – Karrierechancen in Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/07/15/verbundenheit-macht-uns-stark-karrierechancen-in-familienunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. November 2025 findet der „Karrieretag Familienunternehmen“ im neuen X-Dock bei FIEGE am Münsteraner Hafen statt. Der international tätige Logistikdienstleister, der 1873 als kleines Fuhrunternehmen im westfälischen Greven gegründet wurde, gilt heute als Pionier der Kontraktlogistik und zählt zu den Innovationsführern der Branche. Es sind bereits über 50 führende<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/07/15/verbundenheit-macht-uns-stark-karrierechancen-in-familienunternehmen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 14. November 2025 findet der „Karrieretag Familienunternehmen“ im neuen X-Dock bei FIEGE am Münsteraner Hafen statt. Der international tätige Logistikdienstleister, der 1873 als kleines Fuhrunternehmen im westfälischen Greven gegründet wurde, gilt heute als Pionier der Kontraktlogistik und zählt zu den Innovationsführern der Branche.</p>
<p>Es sind bereits über 50 führende Familienunternehmen wie HARIBO, B. Braun, Rossmann oder GOLDBECK angemeldet. Unter dem Motto „Verbundenheit macht uns stark“ haben vorausgewählte Talente die Möglichkeit, im direkten Kontakt mit den EntscheidungsträgerInnen der Unternehmen über individuelle Karrierechancen zu sprechen und innovative Unternehmen sowie ihre Produkte an den Ständen, in Einzelgesprächen und bei Unternehmenspräsentationen kennenzulernen. Bewerbungsschluss ist der 20. Oktober 2025. Die Plätze sind begrenzt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist die wichtigste Recruiting- und Kontaktmesse für Familienunternehmen in Deutschland, die knapp zwei Drittel der heimischen Arbeitsplätze stellen. Das Karriereumfeld in Familienunternehmen ist gekennzeichnet durch nachhaltiges Wirtschaften, eine positive Arbeitsatmosphäre und vielfältige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Dies lebt auch der aktuelle Ausrichter vor, wie Jens Fiege, der das über 150-jährige Familienunternehmen zusammen mit seinem Cousin Felix Fiege als Co-CEO leitet, unterstreicht:</p>
<p>„In unserem Familienunternehmen, das wir seit 2014 in fünfter Generation als Co-CEOs führen dürfen, arbeiten 22.000 Kolleginnen und Kollegen aus 120 Nationen zusammen. Gemeinsam entwickeln wir für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen modulare Lösungen in den Bereichen Logistik, Digital Services, Real Estate und Ventures – von Europa bis nach Asien. Und wenn wir etwas von unseren Vorgängern in ganz besonderer Weise lernen durften, dann das: Um erfolgreich zu sein und zu bleiben, müssen wir den Mut haben, uns als Unternehmen immer wieder neu zu erfinden.“</p>
<p>Und Felix Fiege ergänzt: „Genauso wichtig ist, dass wir nie aus den Augen verlieren, was uns schon immer stark gemacht hat: familiärer Zusammenhalt und der außergewöhnliche Teamgeist unter den Menschen, die jeden Tag aufs Neue die bestmögliche Dienstleistung für unsere Kunden erbringen. Dieser Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen ist nicht selbstverständlich und wir sind dafür sehr dankbar, denn ohne ihn wären wir nicht das Unternehmen, das wir heute sind.“</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbung auf: <a href="https://www.karrieretag-familienunternehmen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karrieretag-familienunternehmen.de</a> Bewerbungsschluss ist der 20. Oktober 2025</p>
<p><i>Der „Karrieretag Familienunternehmen“ ist eine gemeinsame Initiative führender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte kennen. Schirmherrin ist die Bundeswirtschaftsministerin.</i></div>
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<p>Der &bdquo;Karrieretag Familienunternehmen&ldquo; ist eine gemeinsame Initiative f&uuml;hrender Familienunternehmer, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. Inhaber und Personalentscheider lernen hochqualifizierte Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte kennen. Schirmherr ist der Bundeswirtschaftsminister.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>700 Talente beim „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert Fluid Control Systems – 60 Firmen präsentieren sich</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/06/10/700-talente-beim-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert-fluid-control-systems-60-firmen-prsentieren-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Juni 2025, fand der „Karrieretag Familienunternehmen“ auf dem Campus Criesbach von Bürkert Fluid Control Systems statt. Unter dem Motto „Wir schaffen Werte.“ trafen beim 34. Karrieretag Familienunternehmen, der vom Entrepreneurs Club veranstaltet wurde, mehr als 700 vorausgewählte Talente auf 60 führende Familienunternehmen wie Kärcher, Hilti oder die<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/06/10/700-talente-beim-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert-fluid-control-systems-60-firmen-prsentieren-sich/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Freitag, 6. Juni 2025, fand der „Karrieretag Familienunternehmen“ auf dem Campus Criesbach von Bürkert Fluid Control Systems statt. Unter dem Motto „Wir schaffen Werte.“ trafen beim 34. Karrieretag Familienunternehmen, der vom Entrepreneurs Club veranstaltet wurde, mehr als 700 vorausgewählte Talente auf 60 führende Familienunternehmen wie Kärcher, Hilti oder die Unternehmen der Schwarz Gruppe. Es fanden über 1.000 vorterminierte Einzelinterviews, zahlreiche Standgespräche und ein intensiver fachlicher Austausch statt. Insgesamt stellten die Unternehmen mehr als 5.000 unterschiedliche Stellen vor.</p>
<p>Die akkreditierten Kandidatinnen und Kandidaten reisten aus ganz Deutschland nach Ingelfingen, um sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Familienunternehmen zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Mit mehr als 50 Prozent waren wieder Talente aus dem MINT-Bereich stark vertreten, sie waren besonders von der Atmosphäre auf dem Bürkert Campus, der Vielfalt der teilnehmenden Partnerunternehmen und Branchen sowie den Exponaten im TECH LAB und an den Ständen begeistert.</p>
<p>Familienunternehmen machen 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland aus und stellen 60 Prozent der Arbeitsplätze. Das Karriereumfeld in jedem Familienunternehmen ist individuell und oftmals durch nachhaltiges Wirtschaften, eine positive Arbeitsatmosphäre und vielfältige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten gekennzeichnet.</p>
<p>Wie wichtig es ist als Familienunternehmen in Nachwuchs und Fachkräftegewinnung zu investieren, betonte Georg Stawowy, CEO von Bürkert Fluid Control Systems: „Als Familienunternehmen mit weltweiter Präsenz investieren wir bei Bürkert gezielt in Nachwuchs- und Fachkräfteförderung, weil nachhaltiges Wachstum nur mit engagierten, gut ausgebildeten Teams möglich ist&quot;. Meike Querengässer, CHRO, ergänzt: „Menschen bleiben dort, wo sie gesehen, gefördert und wertgeschätzt werden. Als Familienunternehmen legen wir bei Bürkert großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Vertrauen schafft und Entwicklung ermöglicht. In Nachwuchs und Fachkräfte zu investieren, ist für uns keine Reaktion auf den Arbeitsmarkt, sondern ein fester Bestandteil unserer Haltung.“</p>
<p>Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen: „Familienunternehmen zeichnen sich durch ihre hohe Innovationskraft aus. Sie bieten Mitarbeitern damit viel mehr Möglichkeiten, sich sinnstiftend einzubringen. Diese Perspektive jungen Fach- und Führungskräften zu vermitteln, dazu ist der Karrieretag Familienunternehmen die optimale Plattform.“</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir den Karrieretag Familienunternehmen bereits zum zweiten Mal bei Bürkert Fluid Control Systems durchführen durften und über die sehr positive Resonanz der teilnehmenden Familienunternehmen und Kandidatinnen und Kandidaten. Wir hoffen, damit wieder motivierten und bestens qualifizierten Nachwuchskräften Zukunftschancen bei spannenden Arbeitgebern zu eröffnen. Und gleichzeitig, die Innovationskraft und entscheidende Bedeutung der Familienunternehmen als Fundament der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft, positiv hervorheben zu können.“, so Stefan Klemm, Gründer und Inhaber des Entrepreneurs Clubs.</p>
<p>Der nächste Karrieretag Familienunternehmen findet am Freitag, 14. November 2025 bei FIEGE in Münster statt.</p>
<p>Weitere Informationen, Anmeldung und Bewerbung auf: <a href="https://www.karrieretag-familienunternehmen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Karrieretag Familienunternehmen | Das Original seit 2006</a></p>
<p><i>Der „Karrieretag Familienunternehmen“ ist eine gemeinsame Initiative führender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte kennen. Schirmherrin ist die Bundeswirtschaftsministerin.</i></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1252669.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/06/10/700-talente-beim-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert-fluid-control-systems-60-firmen-prsentieren-sich/" data-wpel-link="internal">700 Talente beim „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert Fluid Control Systems – 60 Firmen präsentieren sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bewerbungsschluss Karrieretag Familienunternehmen bei Bürkert</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/04/10/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/04/10/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Karrieresuchende haben noch bis zum 12. Mai 2025 die Chance, sich um eine Teilnahme am 34. Karrieretag Familienunternehmen zu bewerben. Am 6. Juni findet das Format unter dem Motto „Wir schaffen Werte“ auf dem Campus Criesbach bei Bürkert Fluid Control Systems in Ingelfingen statt. Rund 600 akkreditierte Kandidatinnen und Kandidaten<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/04/10/bewerbungsschluss-karrieretag-familienunternehmen-bei-brkert/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Karrieresuchende haben noch bis zum 12. Mai 2025 die Chance, sich um eine Teilnahme am 34. Karrieretag Familienunternehmen zu bewerben. Am 6. Juni findet das Format unter dem Motto „Wir schaffen Werte“ auf dem Campus Criesbach bei Bürkert Fluid Control Systems in Ingelfingen statt.</p>
<p>Rund 600 akkreditierte Kandidatinnen und Kandidaten können vor Ort direkt mit den Inhaberinnen und Inhabern sowie Personalverantwortlichen von rund 60 führenden Familienunternehmen über konkrete Stellenangebote und individuelle Karriereperspektiven sprechen. Bekannte Familienunternehmen wie dm oder Hilti gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie „Hidden Champions“ und Marktführer wie Kärcher oder die Freudenberg-Gruppe.</p>
<p>Familienunternehmen machen 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland aus und stellen rund zwei Drittel der Arbeitsplätze. Laut einer aktuellen Studie des Allensbach-Instituts und der Stiftung Familienunternehmen wird ihnen häufiger attestiert, dass sie gut geführt sind, langfristig denken, fair mit ihren Mitarbeitenden umgehen, Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen und äußerst wichtig für die deutsche Wirtschaft sind.</p>
<p>Das verdeutlicht auch der diesjährige Ausrichter des Karrieretags Familienunternehmen, Bürkert Fluid Control Systems:</p>
<p>„Im Rahmen des Karrieretag Familienunternehmen möchten wir unsere Vision und unsere Werte einem breiten Publikum näherbringen. Für uns ist es außerdem eine tolle Gelegenheit – mit Einblicken in den Campus Criesbach und unsere Arbeit dort – die Bekanntheit von Bürkert weit über die Region hinaus zu steigern“, erklärt Meike Querengässer, Chief Human Resources Officer bei Bürkert Fluid Control Systems und ergänzt: „nutzen Sie die Chance neben Bürkert auch viele weitere spannende Familienunternehmen kennenzulernen.“</p>
<p>Der Karrieretag Familienunternehmen gilt seit 2006 als die wichtigste Recruiting- und Kontaktveranstaltung für Familienunternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbung auf: <a href="http://www.karrieretag-familienunternehmen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karrieretag-familienunternehmen.de</a></p>
<p><i>Der „Karrieretag Familienunternehmen“ ist eine gemeinsame Initiative führender FamilienunternehmerInnen, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. InhaberInnen und PersonalentscheiderInnen lernen hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte kennen. Schirmherr ist der Bundeswirtschaftsminister.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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		<title>KI ist im Mittelstand angekommen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/03/27/ki-ist-im-mittelstand-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der Entrepreneurs Club]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 08:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Generative KI]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2023 ging das Bild des Papstes in weißem Daunenmantel um die Welt. Es war kalt damals in Rom, ja, aber man hatte den Papst noch nie in moderner Winterkleidung gesehen. Kein Wunder, denn er trug keine. Das Foto war eine Fälschung. Hergestellt durch Künstliche Intelligenz (KI). Zur selben<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/03/27/ki-ist-im-mittelstand-angekommen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im März 2023 ging das Bild des Papstes in weißem Daunenmantel um die Welt. Es war kalt damals in Rom, ja, aber man hatte den Papst noch nie in moderner Winterkleidung gesehen. Kein Wunder, denn er trug keine. Das Foto war eine Fälschung. Hergestellt durch Künstliche Intelligenz (KI). Zur selben Zeit kam eine verbesserte Version des Schreib-Bots ChatGPT auf den Markt. Sie sucht sich ihre Informationen im Internet und nicht mehr aus einem vorgegebenen Datenpool. Außerdem kann sie Bilder erstellen – und fälschen, wie beim Papstbild. Ebenfalls 2023 setzte die Aktie des Chipherstellers Nvidia zu ihrem bis heute ungebrochenen Höhenflug an. Nvidia entwickelt die Chips, die man für die Verarbeitung der von KI benötigten riesigen Datenmengen braucht. Alle drei Ereignisse machen eines deutlich: Ein großer Hype um KI hat begonnen.</p>
<p>Die Idee von Künstlicher Intelligenz ist viel älter. Schon seit den 1950er Jahren arbeiten Wissenschaftler an Maschinen, die selber lernen können, die selbständig analysieren und Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen können. Es gab vereinzelt Etappenerfolge, aber erst in den letzten Jahren findet KI in immer mehr Aufgaben Anwendung. Heute ist sie in vielen Bereichen des Alltags schon erlebbar, man denke etwa an Navigationssysteme, Sprachassistenten, Übersetzungstools. Nachdem sich zunächst vor allem große Technologiekonzerne mit ihrem Einsatz beschäftigt hatten, ist das Thema inzwischen auch im Mittelstand angekommen. Nach der jüngsten <a href="https://firmenkunden.dzbank.de/content/firmenkunden/de/homepage/research/sonderumfrage-kuenstliche-intelligenz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umfrage</a> der DZ Bank unter rund 1.000 Unternehmer:innen und Manager:innen in mittelständischen Unternehmen setzt zwar erst eine Minderheit die neue Technik heute schon ein. Eine große Mehrheit ist demnach aber vom künftigen Potenzial der KI überzeugt. Etwa zwei Drittel erwarten einen Nutzen in der Beschaffung und Aufbereitung von Informationen. Als weitere Einsatzgebiete werden die Qualitätssicherung, die Verbesserung der Produktivität und die Unterstützung bei kreativen Arbeiten genannt. Im Fokus steht bei all diesen Aufgaben die anspruchsvollere Variante, die so genannte generative KI. Sie kann nicht nur Muster erkennen und Daten analysieren, sondern mithilfe von Algorithmen eigene Bilder, Texte und Programme entwerfen.</p>
<p>Dennoch, für viele mittelständische Unternehmen, und das gilt auch für die meisten Familienunternehmen, ist vor allem die generative KI eine neue Welt, von der man nicht viel weiß. Wo also anfangen? Die Beratungsgesellschaft <a href="https://klardenker.kpmg.de/ki-im-mittelstand-warum-unternehmen-partner-brauchen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KPMG</a> rät vor allem kleineren und mittleren Unternehmen, sich Partner zu suchen. Denn sie haben oft einfach nicht die personellen Ressourcen, um die neue Technik zu evaluieren und Einsatzbereiche zu definieren. Da sei es besser, Allianzen und Kooperationen einzugehen, damit man sich nicht alles selbst beibringen muss.</p>
<p>KI dürfte über kurz oder lang auch die Arbeitswelt drastisch verändern. Viele einfache Jobs könnten wegfallen, dafür steigt an anderer Stelle der Bedarf an gut qualifiziertem Personal. Nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey aus dem Sommer 2024 (<a href="https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„A New Future of Work“</a>) könnten bis 2030 weltweit rund 30 % der aktuellen Arbeitsstunden durch die neue Technologie automatisiert werden. Damit ließe sich ein Produktivitätswachstum von bis zu drei % pro Jahr erzielen. Nur, wohin mit all denen, die diese Arbeitsstunden bislang leisten? Für Deutschland sind nach der Schätzung der Studie bis zu drei Millionen Jobs von einer Veränderung betroffen, also etwa sieben Prozent der hiesigen Gesamtbeschäftigung. Was nützen die Vorteile des Einsatzes von KI, wenn es zugleich Verwerfungen am Arbeitsmarkt gibt und zig Menschen ohne Perspektive dastehen? Um diesen Umbruch also verantwortungsvoll zu gestalten, müsse deutlich mehr als bisher in die Umschulung und/oder Weiterbildung der Beschäftigten investiert werden, vor allem der gering Qualifizierten.</p>
<p>Mit dem Einsatz von KI sind neben großen Chancen eben auch Risiken verbunden. Verzichten können wird man in Deutschland nicht auf die neuen Technologien. Im internationalen Wettbewerb wird es dann andere geben, die die Nase vorn haben und Deutschland würde ins Hintertreffen geraten. Und damit ökonomisch und auch gesellschaftlich Schaden nehmen. Es geht also darum, die Transformation bestmöglich zu gestalten. Diese Aufgaben werden ganz wesentlich die Unternehmen bewältigen.</p>
<p>In der aktuellen Interviewreihe schildern Familienunternehmen, wie sie mit der neuen Technologie KI umgehen, wie sie deren Möglichkeiten evaluieren, Anwendungsfälle erarbeiten und wie sie ihre Mitarbeiter:innen einbeziehen. Jedes unserer Partnerunternehmen stellt sich der Herausforderung auf unterschiedliche Weise, aber alle wissen, ohne KI wird es in Zukunft nicht gehen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Der Entrepreneurs Club</div>
<p>&bdquo;Karriere im Familienunternehmen&ldquo; als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte &uuml;ber das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzukl&auml;ren. Die Ergebnisse langj&auml;hriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit gro&szlig;en Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen &uuml;bergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke &bdquo;Karriere bei Deutschlands f&uuml;hrenden Familienunternehmen&ldquo;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der Entrepreneurs Club<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
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