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	<title>Firma Comarch, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma Comarch, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Virgin Active startet Kundenbindungsprogramm mit Comarch Loyalty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virgin Active, eine der weltweit führenden Fitnessstudioketten mit rund 240 Clubs in acht Ländern, hat sich für ein neues Loyalty-Programm und den Software-Anbieter Comarch entschieden. Mit der Comarch Loyalty Management-Plattform will Virgin Active seinen Kunden noch bessere Erlebnisse bieten, die Kundenbindung erhöhen und das Engagement seiner Mitglieder fördern. Mit der<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/10/02/virgin-active-startet-kundenbindungsprogramm-mit-comarch-loyalty/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/10/02/virgin-active-startet-kundenbindungsprogramm-mit-comarch-loyalty/" data-wpel-link="internal">Virgin Active startet Kundenbindungsprogramm mit Comarch Loyalty</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Virgin Active, eine der weltweit führenden Fitnessstudioketten mit rund 240 Clubs in acht Ländern, hat sich für ein neues Loyalty-Programm und den Software-Anbieter Comarch entschieden. Mit der </b><a href="https://www.comarch.de/produkte/loyalty-marketing-software/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Comarch Loyalty Management-Plattform</b></a><b> will Virgin Active seinen Kunden noch bessere Erlebnisse bieten, die Kundenbindung erhöhen und das Engagement seiner Mitglieder fördern.</b></p>
<p>Mit der Einführung der neuen Virgin Active App und des Virgin Active Rewards-Programms möchte das Unternehmen seinen Mitgliedern einen gesunden Lebensstil einfacher und bequemer zugänglich machen. Virgin Active bietet eine zentrale Anlaufstelle für die Buchung von Kursen, Expertenberatung und Online-Workouts und belohnt seine Mitglieder nun mit einem vollständig integrierten Reward-Programm in der neuen App. Das <a href="https://www.comarch.de/blog/wie-wirken-sich-b2e-treueprogramme-auf-ihre-endkunden-aus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Treueprogramm</a> basiert auf der Comarch-Loyalty-Management-Plattform.</p>
<p>„Wir haben die neue App mit Blick auf die Erfahrungen unserer Mitglieder entwickelt und uns darauf konzentriert, wie wir sie auf ihrer <a href="https://www.comarch.de/blog/eine-customer-journey-ueber-alle-kanaele-wie-jeder-haendler-seine-kunden-im-360-blick-behaelt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Customer-Journey</a> durch die Welt der Wellness noch besser unterstützen können. Wir haben erkannt, dass die Menschen sich auf digitale Plattformen verlassen, wenn es um Fitnessberatung geht – unser Ziel mit der App war es, die digitale und die echte Welt zusammenzubringen, um die Beziehung zu unseren Mitgliedern zu pflegen und auszubauen“, sagt Dean Kowarski, Group CEO von Virgin Active.</p>
<p>Als globaler Anbieter mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung verfügt Comarch über das Wissen und die Tools, um die erfolgreiche Umsetzung eines effizienten und ansprechenden Kundenbindungsprogramms zu gewährleisten. Das Unternehmen freut sich über die Partnerschaft mit einem so großen, gesundheitsorientierten Unternehmen und hat zahlreiche Ideen, wie Virgin Active seine digitale Präsenz stärken kann.</p>
<p>„Vom ersten Treffen an hatte das Team von Virgin Active eine klare Vision und Mission für das Programm, das sie starten wollten. Dank einer starken Präsenz in Südafrika und unserer Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Kundenbindung konnte Comarch dem Virgin-Active-Team eine schnelle Umsetzung ermöglichen. Ich bin sehr stolz darauf, dass Virgin Active sich nicht nur für unsere Kundenbindungslösung entschieden hat, sondern auch für Hosting in einem Comarch-Rechenzentrum. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Teams wird fortgesetzt – und ich freue mich auf das, was vor uns liegt und die Vorteile, die wir den Virgin Active Rewards-Mitgliedern bieten werden“, sagt Jakub Socha, der zuständige Sales Director bei Comarch.</p>
<p>Mehr über <a href="https://www.comarch.de/produkte/loyalty-marketing-software/loyalty-management/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Comarch Loyalty Management</a></p>
<p><b>Über Virgin Active</b><br />
Virgin Active ist eine Kette von Fitnessclubs in Südafrika, Botswana, Namibia, Italien, Australien, Singapur, Thailand und dem Vereinigten Königreich. Die 1999 gegründete Marke hat fast 1 Million Mitglieder in Südafrika, die Zugang zu ihren exklusiven Kursen, führenden Experten und 238 Fitnessclubs auf vier Kontinenten genießen können. Virgin Active bietet revolutionäre Geräte und innovative Trainingseinheiten, die von Weltklasse-Trainern entwickelt werden, um ein möglichst individuelles Gesundheits- und Fitnesserlebnis zu ermöglichen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Comarch AG<br />
Riesstra&szlig;e 16<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 14329-0<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/comarch-ag-mnchen/Virgin-Active-startet-Kundenbindungsprogramm-mit-Comarch-Loyalty/boxid/1174767" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Comarch AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Shopping- &#038; Loyalty-Trends 2023 – Einkaufen in Zeiten von Inflation und Omnichannel</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie treu kann man angesichts der Inflation sein? Welche Rolle spielen Online und Filiale für welche Produkte? Was denken Deutsche Konsumenten über das Hier und Jetzt sowie die Zukunft des Einkaufens? Die Antworten könnten Sie überraschen, welche die Shopping-&#38; Loyalty-Studie Deutschland 2023 von Comarch und YouGov* ermittelt hat. Die Zukunft<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/" data-wpel-link="internal">Shopping- &amp; Loyalty-Trends 2023 – Einkaufen in Zeiten von Inflation und Omnichannel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie treu kann man angesichts der Inflation sein? Welche Rolle spielen Online und Filiale für welche Produkte? Was denken Deutsche Konsumenten über das Hier und Jetzt sowie die Zukunft des Einkaufens? Die Antworten könnten Sie überraschen, welche die Shopping-&amp; Loyalty-Studie Deutschland 2023 von Comarch und YouGov* ermittelt hat.</b></p>
<p>Die Zukunft ist jetzt. Neue Technologien haben das Einkaufsverhalten genauso geprägt wie neue gesellschaftliche Veränderungen. Inwiefern hat sich das Einkaufsverhalten in den letzten Jahren gewandelt – sei es online, in den Geschäften oder über alle verfügbaren Kanäle hinweg? Wo bremsen Inflation und andere Krisen? All diese Fragen wurden nun beantwortet – von 2047 repräsentativ ausgewählten Personen ab 18 Jahren. Tauchen Sie ein in die schöne neue Einkaufswelt, wie sie sich Kunden von heute, morgen und übermorgen wünschen. Vorhang auf, Drehtüre dreht sich, Seite lädt und Herzlich Willkommen auf allen Kanälen.</p>
<p><b>Omnichannel – Wo gekauft wird, hängt stark vom Produkt ab</b></p>
<p>Wo informieren sich deutsche Verbraucher üblicherweise über Produkte und wo kaufen sie danach ein? Die Studie hat hier deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Produktkategorien ausgemacht.</p>
<p>Dass Urlaubsreisen bei den Deutschen groß geschrieben werden, haben die letzten Jahre gezeigt. Um die Trips zu organisieren, wird jedoch immer seltener der Besuch ins Reisebüro angetreten. Online werden vor allem Reisen gekauft, 42% buchen auf diesem Wege ihre Ferien. In den Top-Kategorien der Online-Produkte folgen dahinter Kleidung, Hausrat und Multimedia. Gerade bei etwas so individuellem wie Bekleidung haben die Retourmöglichkeiten eine große Hürde von vornherein aufgehoben, ganz nach dem damaligen Slogan des Pioniers Zalando: „Schrei vor Glück oder schick‘s zurück“.</p>
<p>Im Laden werden vor allem Lebensmittel, Kosmetik, Medikamente und Produkte für das Heimwerken erworben. Verschiedene Lieferdienste wagen sich an das E-Food-Geschäft, dennoch haben die Online-Supermärkte noch immer das Nachsehen in Deutschland. Mit deutlichem Abstand folgt Kosmetik in der Liste der Top-Laden-Blockbuster: Das Ausprobieren vor Ort könnte einer der Gründe sein, während bei Medikamenten eher die Beratung im Vordergrund stehen dürfte.</p>
<p>Omnichannel werden vor allem Produkte aus dem Automotive-Bereich, Multimedia-Artikel, Möbel und Produkte für das Heimwerken gekauft. Gerade, wenn es technisch wird, scheint dieses Vorgehen für die Deutschen Sinn zu machen. Beim Autokauf lassen sich so Modelle, Ausstattung, Verbrauch oder Preise vergleichen. In der Regel ist der Kauf keine Spontanentscheidung, sondern Ergebnis einer längeren Customer Journey, bei der die unterschiedlichsten Touchpoints mit einer Marke aufgesucht werden. Auch bei höherwertigen Multimedia-Artikeln oder Möbeln ist ein solches Verhalten zu beobachten. Heimwerken folgt mit etwas Abstand auf dem vierten Platz.</p>
<p>Während das Einkaufen auf allen Kanälen unser Leben einfacher macht, hat die hohe Inflationsrate das genaue Gegenteil bewirkt. Welche Auswirkungen hat die Krise auf den Konten für das Shopping-Verhalten? 2.047 Deutsche wurden befragt, ob und wie die Inflation Ihr Kaufverhalten verändert hat.</p>
<p>Dass die Inflation keine Auswirkungen hat, sagt nur eine Minderheit von 14 %. Die Mehrheit blickt sehr wohl in den Geldbeutel bzw. auf den Kontostand: So achten 56 % mehr auf Angebote, als sie es zuvor getan hatten. Hinter der Schnäppchenjagd folgt das bewusste Einkaufen. 41 % priorisieren ihre Anschaffungen und kaufen nur das Wichtigste, fast genauso viele verzichten auf den Spontankauf, wenn sie ein Produkt „anlacht“. Jedoch geht nur etwas mehr als jeder Vierte weniger einkaufen. Weitere Überraschungen bietet die Studie auch zu Themen wie Kundentreue, digitalen Services, Daten und vielen weiteren Pain- und Pleasure-Points aus der sinnlichen bis unsinnigen Welt des Einkaufens.</p>
<p><b>Erste Vorstellung der Studie am 12.06. online</b><br />
Im Webinar „Shopping- &amp; Loyalty-Trends 2023“ werfen wir einen Blick auf die Ergebnisse der von  YouGov und Comarch durchgeführten Studie zum Shopping- und Loyalty-Verhalten und den Trends 2023.</p>
<p><b>Ort:</b> Webinar „Shopping &amp; Loyalty-Trends 2023“<br />
<b>Datum:</b> 12.06.2023<br />
<b>Uhrzeit:</b> 11 bis 12 Uhr<br />
<b>Kostenfreie Anmeldung:</b> <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/shopping-loyalty-trends-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/shopping-loyalty-trends-2023/</a></p>
<p><b>Die vollständige Einkaufsstudie für Deutschland:</b> <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/</a></p>
<p>* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2047 Personen zwischen dem 24. und 29.03.2023 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Comarch AG<br />
Riesstra&szlig;e 16<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
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Telefax: +49 (89) 14329-1114<br />
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<div class="pb-contact-item">Klaus Lechner<br />
PR-Spezialist<br />
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Fax: +49 (89) 14329-1114<br />
E-Mail: &#075;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#108;&#101;&#099;&#104;&#110;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#109;&#097;&#114;&#099;&#104;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/comarch-ag-mnchen/Shopping-Loyalty-Trends-2023-Einkaufen-in-Zeiten-von-Inflation-und-Omnichannel/boxid/1160897" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Comarch AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1160897.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtige Führungsrolle des Maschinen- und Anlagenbaus kann nur mit umfassender Automatisierung und Blick auf Daten langfristig gelingen. IoT MES und ERP spielen dabei genauso eine Hauptrolle wie intelligent vernetze Maschinen. Die größten Herausforderungen im Maschinenbau Dem Maschinenbau, einem Gütesiegel deutscher Wertarbeit, Qualität und gewachsener Strukturen, stehen einige Herausforderungen gegenüber: Mitbewerber mit niedrigeren Herstellungskosten, Gefahren<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/" data-wpel-link="internal">Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die wichtige Führungsrolle des Maschinen- und Anlagenbaus kann nur mit umfassender Automatisierung und Blick auf Daten langfristig gelingen. </b><a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/comarch-iot-mes/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>IoT MES</b></a><b> und </b><a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ERP</b></a><b> spielen dabei genauso eine Hauptrolle wie intelligent vernetze Maschinen.</b></p>
<p><b>Die größten Herausforderungen im Maschinenbau</b></p>
<p>Dem Maschinenbau, einem Gütesiegel deutscher Wertarbeit, Qualität und gewachsener Strukturen, stehen einige Herausforderungen gegenüber: Mitbewerber mit niedrigeren Herstellungskosten, Gefahren durch Industriespionage und speziell die Abhängigkeit von Rohstoffen in einer material- und energieintensiven Branche, deren Lebenselixier die entsprechenden Rohstoffe sind, die ein rohstoffarmes Land wie Deutschland nur in geringem Umfang aus eigenem Bedarf decken kann. Insofern sind Fachkräftemangel, unterbrochene Lieferketten und Inflation große Herausforderungen für den Fortbestand der aktuellen Stellung des deutschen Maschinenbaus.</p>
<p><b>Wie sich Zukunftsfähigkeit mit Digitalisierung sichern lässt</b></p>
<p>Die Herstellung von Maschinen erfordert ganz besondere Produktionslinien: Am Ende muss jedes Stück selbst eine Aufgabe erfüllen und zu 100% funktionstüchtig sein. Obwohl die Branche vergleichsweise stark automatisiert ist, sind die Potentiale längst nicht ausgeschöpft. IT und Daten kommt dabei die Schlüsselrolle zu. Im Zuge der Digitalisierung hat sich das Internet of Things (<a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IoT</a>) im Maschinen- und Anlagenbau etabliert. Der Einsatz weitet sich in Produktionsunternehmen immer weiter aus. Von Produktionslinien bis zur (Lager-)Logistik findet die digital vernetzte Technologie Anwendung.</p>
<p><b>Maschinendaten nutzbar mit IoT machen</b></p>
<p>Grundlage für die weitere Digitalisierung sind Daten. Diese Daten können sowohl aus dem Herstellungsprozess einer Maschine selbst gewonnen als auch während des Betriebs der Maschine generiert werden. Für eine lückenlose Auswertung müssen alle für das Unternehmen relevanten Daten in Echtzeit erfasst werden und an einem zentralen Datensammelpunkt gehortet und analysiert werden. Besonders die Metadaten sind hier von entscheidendem Interesse. Als Metadaten bezeichnet man die beigefügte Dokumentation der Daten. Diese umfassen z.B. die Herkunft der Daten, das Format, der Dateientyp und die Uhrzeit der Erstellung.</p>
<p><b>360°-Blick im Zusammenspiel mit ERP-System</b></p>
<p>Wichtige Daten werden jedoch auch direkt in IT-Systemen wie dem <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/was-ist-ein-erp-system/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ERP System</a> bereitgestellt. Zum Beispiel wird Enterprise Resource Planning als zentrales System für die Abwicklung aller Geschäftsprozesse eingesetzt, verschiedene Prozesse und Abteilungen greifen auf einen zentralen, einheitlichen Datenbestand im ERP zurück. Dabei sind auch wichtige Artikelmerkmale, Verfügbarkeiten und mehr hinterlegt. Werden diese Daten und die Maschinendaten zusammengeführt, ermöglicht dies einen 360° Blicküber die Fertigung und alle damit verbundenen Prozesse von der Beschaffung über die Disposition und Bestandsführung bis zum Vertrieb. Basis dafür ist ein internetbasiertes ERP-System, das diese Verbindung mit anderen IT-Systemen und dem Maschinenpark auch ermöglicht.</p>
<p><b>Viele Ziele mit IoT umsetzen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Sammlung und Analyse von Daten ermöglicht die Umsetzung folgender Ziele:</li>
<li>Ermittlung und Optimierung der Gesamtanlageneffektivität (GAE / OEE)</li>
<li>Unmittelbare Ausführung von Produktionsaufträgen</li>
<li>Steigerung der Verfügbarkeit von Maschinen</li>
<li>Schnelle Ursachen-Analyse bei Maschinenstillständen</li>
<li>Echtzeit-Reaktion auf Ereignisse: Auftragsänderungen, Abweichungen im Produktionsprozess und Disparitäten in der Produktion</li>
<li>Reduktion von Produktionsausschuss (Steigerung der Rate von OK-Teilen)</li>
<li>Übersicht zur Optimierung von Produktionsabläufen auf Basis von Echtzeitdaten</li>
<li>Kontrolle über Maschinenzustände und Maschinenauslastung</li>
<li>Rückverfolgbarkeit der eingesetzten Maschinen und Komponenten</li>
<li>Effektive Qualitätsprüfung</li>
</ul>
<p><b>Maschinenbau ohne Digitalisierung?</b></p>
<p>Ohne Digitalisierung ist eine Weiterentwicklung der Branche schwierig. Ressourcen werden knapper, schwieriger zu beschaffen und teurer. Angesichts von Vorgaben zu CO2-Ausstoß besteht ein gesellschaftlicher und finanzieller Druck zu ressourcenschonenderer Produktion. Zudem sind die rund 1,3 Millionen Arbeitsstellen angesichts des Mangels an Fachkräften und Arbeitskräften nicht ohne weiteres nach zu besetzen. Dass das Label „Made in Germany“ von vielen Abnehmern mit Innovationen verbunden wird, zeigt die besonders großen Potentiale der Digitalisierung für die Branche. </p>
<p><b>IoT umsetzen im Maschinen- und Anlagenbau</b></p>
<p>Mit IoT-Technologien können Unternehmen ihre Prozesse im Maschinen- und Anlagenbau deutlich optimieren und an den wichtigsten Stellschrauben drehen. Dabei greifen einzelne Lösungen wie <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ERP</a>, BI, MES, Retrofit, <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/asset-tracking/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Asset Tracking</a> und Smart Metering wie Zahnräder ineinander. Wenn Daten das neue Öl sind, ist IoT die Technologie zur Förderung, Veredelung und zugleich zur Nutzung – also Bohrturm, Raffinerie und ölbetriebene Maschine in einem. Die wichtigsten Tipps wurden in einem Whitepaper zusammengefasst: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-maschinenbau/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-maschinenbau/</a></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/" data-wpel-link="internal">Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<title>Einkaufen in Westeuropa im Vergleich: Wie treu und digital sind Deutschland, Frankreich, Belgien und Niederlande?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/02/03/einkaufen-in-westeuropa-im-vergleich-wie-treu-und-digital-sind-deutschland-frankreich-belgien-und-niederlande/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[??airport]]></category>
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		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[automation]]></category>
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		<category><![CDATA[händler]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie jemanden aus Frankreich, Belgien oder den Niederlanden? Sicher haben auch Sie sich schon über die kleinen und großen Unterschiede im Alltag gefreut. Das Einkaufsverhalten der Deutschen und ihrer westlichen Nachbarn wurde nun genau unter die Lupe genommen. Wie treu Kunden in Westeuropa sind und wie es um digitale Vorlieben<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/02/03/einkaufen-in-westeuropa-im-vergleich-wie-treu-und-digital-sind-deutschland-frankreich-belgien-und-niederlande/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kennen Sie jemanden aus Frankreich, Belgien oder den Niederlanden? Sicher haben auch Sie sich schon über die kleinen und großen Unterschiede im Alltag gefreut. Das Einkaufsverhalten der Deutschen und ihrer westlichen Nachbarn wurde nun genau unter die Lupe genommen</b><b>. </b><b>Wie treu Kunden in Westeuropa sind und wie es um digitale Vorlieben bestellt ist, zeigt die Vergleichsstudie „Kundenbindung und Markentreue in Westeuropa“ von Comarch. </b><b>Die Ergebnisse werfen ein Licht auf</b><b> jene Eigenheiten, Vorlieben und</b><b> Erwartungen</b><b>, über die Einzelhändler Bescheid wissen sollten.</b></p>
<p><b>Willkommen! Bienvenue! Welkom!</b></p>
<p>Ganz gleich, wie man beim Einkaufstrip in einer westeuropäischen Stadt begrüßt wird, einige Dinge sind überall gleich. Dass man die Sprache seiner Kunden sprechen sollte, geht dabei weit über Worte hinaus. Entscheidend ist es, seine Besucher zu kennen: Ihre derzeitigen Verhaltensweisen, aber auch ihre Wünsche für die Zukunft. Treueprogramme sind ein Angebot, das sowohl in Frankreich als auch Deutschland angeboten wird.</p>
<p><b>Wie treu sind die Westeuropäer?</b></p>
<p>In Deutschland nimmt die überwiegende Mehrheit der Verbraucher an mindestens einem Treueprogramm teil. 49 % sind bewusst in ein bis zwei Programmen, 15 % in drei bis fünf Programmen und sechs Prozent sogar in mehr als fünf. Nur 30 % verzichten auf die Teilnahme. </p>
<p>In Frankreich sind die Zahlen niedriger: Fast 40 % der Befragten sind Mitglieder in einem Treueprogramm. Jedoch lehnen es nur sechs % bewusst ab, einem Treueprogramm beizutreten. Betrachtet man zudem die grundsätzliche Akzeptanz der Französinnen und Franzosen, so ist diese groß. Wenn Marke und Prämien stimmen und den Verbrauchern ein gutes Gefühl vermittelt wird, ist die Bereitschaft sehr hoch, sich in einem Programm zu engagieren. </p>
<p>In Belgien und den Niederlanden wurden Kunden nach ihrer Markentreue gefragt. Fast 50 % der Befragten gaben an, dass sie sich mindestens einer Marke treu fühlen. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Verbraucher zu durchschnittlich 3,7 Marken eine loyale Verbindung haben. Belgier halten sich jedoch gegenüber einer Marke für loyaler (53 %) als Niederländer (nur 40 %).</p>
<p>Die Westeuropäer zeigen sich einmal mehr als Genießer: Sie wollen auf das Beste aus beiden Welten zurückgreifen. Die jüngeren Generationen bevorzugen digitale Angebote. Ältere Jahrgänge möchten ihre vertrauten Kanäle nicht vermissen. Dennoch verläuft hier keine Grenze zwischen den Generationen: Anything goes! Alle wollen alle Optionen. Händler sollten daher Omnichannel präsent und auf allen Kanälen mit ihren Angeboten vertreten sein. Der Aufbau einer Customer Journey, welche die unterschiedlichen Touchpoints vom Store bis zur App ohne Nähte und Brüche verbindet, ist das Gebot der Stunde. Trendsetter sind dabei schon fortgeschritten und integrieren Konzepte wie Nachhaltigkeit und Gamification in ihre Angebote. Zum Handwerkszeug der Beginner, Advanced und Trendsetter gehören dabei Tools für den Aufbau von Kundenbeziehungen: Loyalty-Programme sind zentral. In Westeuropa gelten sie als beliebt und werden von vielen der Befragten genutzt.</p>
<p>„Basis für zukunftssichere Treueprogramme sind Software-Lösungen, die sowohl den klassischen Programmbetrieb mit Rabatten, Promotions und Punkten ermöglichen, aber auch mit zusätzlichen Funktionalitäten punkten. Solche Lösungen können dann auch innovative Konzepte wie Gamification, Technologien wie Künstliche Intelligenz und die Entwicklungen und Trends der Zukunft abbilden“, so Mariusz Kolasa, Loyalty Consulting Director bei Comarch.</p>
<p>Und an dieser Stelle sind sich Franzosen, Belgier, Niederländer und Deutsche näher, als sie selbst denken werden. Sie alle sprechen eine Sprache: Die Sprache der digitalen Welt, die immer mehr zu unserer Muttersprache wird.</p>
<p><b>Auf Wiedersehen! Au Revoir! Doei!</b></p>
<p><b>Über die Vergleichsstudie</b></p>
<p>Die Vergleichsstudie umfasst die Ergebnisse einer deutschlandweiten Befragung zur Zukunft des Einkaufens 2030, welche dann in die gleichnamige Studie von Comarch und YouGov eingeflossen sind. Dafür wurden 1647 Verbraucher befragt. In Frankreich wurden 1.002 Kunden zu Markentreue, Mitgliedschaften in Bonusprogrammen und Prämien befragt. Diese Studie von Comarch und IFOP entstand zeitgleich zur deutschen Erhebung. Die Untersuchung in Belgien und den Niederlanden wurde von der Beratungsfirma Team VOLT unter 793 Verbrauchern in ganz Belgien und den Niederlanden zu Verbraucher- und Einkaufsverhalten sowie zur Loyalität gegenüber Marken und Handelsketten durchgeführt.</p>
<p>Die Studie ist zum Download verfügbar unter: <a href="https://www.comarch.de/westeuropa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/westeuropa</a></p>
<p><b>Über Comarch Loyalty Marketing</b></p>
<p>Comarch Loyalty Marketing ist eine KI-gestützte Kundenbindungsplattform für die Erstellung und Verwaltung von Treueprogramme für B2B, B2C und B2E. Zudem lassen sich Marketingkampagnen gestalten, personalisierte CXs über mehrere Touchpoints hinweg bereitstellen, Zero- und First-Party-Daten sammeln und das zukünftige Kundenverhalten prognostizieren. Eine nahtlose, relevante und persönliche Kundenkommunikation über alle Kanäle und Touchpoints sowie das Sammeln, Auswerten und Verwalten von Kundendaten stehen dabei im Mittelpunkt. Loyalty Management, Marketing Automation, Data Analytics, Omnichannel Marketing und Gamification gehören zu den Leistungen. Weltweit nehmen mehr als 290 Millionen Mitglieder bei Comarch Loyalty-Programmen teil. OMV, BP, Heathrow Airport, Heineken und viele mehr vertrauen auf die Loyalty-Marketing-Lösungen von Comarch.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.comarch.de/produkte/loyalty-marketing-software/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/produkte/loyalty-marketing-software/</a></div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Retail Trends 2022: Kennen Sie Künstlerische Intelligenz, 360°, UGC, D2C, VR, Omnichannel und EU-Law?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/11/30/retail-trends-2022-kennen-sie-kuenstlerische-intelligenz-360-ugc-d2c-vr-omnichannel-und-eu-law/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bauer]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/11/30/retail-trends-2022-kennen-sie-kuenstlerische-intelligenz-360-ugc-d2c-vr-omnichannel-und-eu-law/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über die Erfahrungen mit Kunden, Daten und Trends im Einzelhandel diskutieren Annalena Bauer von Douglas Marketing Solutions, Christian Walka von Porta sowie Dr. Lars Lengler-Graiff von Jack Wolfskin mit Prof. Dr. Marc Knoppe von der Technischen Hochschule Ingolstadt und Mariusz Kolasa von Comarch im Retail Discussion Panel 2022. In vielen<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/11/30/retail-trends-2022-kennen-sie-kuenstlerische-intelligenz-360-ugc-d2c-vr-omnichannel-und-eu-law/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/11/30/retail-trends-2022-kennen-sie-kuenstlerische-intelligenz-360-ugc-d2c-vr-omnichannel-und-eu-law/" data-wpel-link="internal">Retail Trends 2022: Kennen Sie Künstlerische Intelligenz, 360°, UGC, D2C, VR, Omnichannel und EU-Law?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über die Erfahrungen mit Kunden, Daten und Trends im Einzelhandel diskutieren Annalena Bauer von Douglas Marketing Solutions, Christian Walka von Porta sowie Dr. Lars Lengler-Graiff von Jack Wolfskin mit Prof. Dr. Marc Knoppe von der Technischen Hochschule Ingolstadt und Mariusz Kolasa von Comarch im Retail Discussion Panel 2022.</p>
<p></b>In vielen Medien wird ein graues Bild vom deutschen Einzelhandel 2022 gezeichnet: Hohe Inflation, niedrige Kauflaune sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Dem stehen bunte Erlebniswelten entgegen, welche das Einkaufen so aufregend machen könnten, wie noch nie zuvor. So zielen führende Retailer nicht mehr nur auf ein positives Erlebnis, sondern auf den WOW-Effekt rund um den Einkauf. Es geht darum, Begeisterungsfaktoren zu schaffen. Produktkommunikation muss stärker in Content und emotionale Erlebniswelten eingebettet werden und kanalübergreifende Verlängerung erfahren. Omnichannel-Management zur Ansprache der wertvollen hybriden Kunden entlang der kanalübergreifenden Customer Journey ist essentiell. </p>
<p><b>Omnichannel als Leitwolf bei den Trends</b><br />
Data-Driven-Marketing muss zukünftig stärker omnichannel umgesetzt werden: Es gilt, die Daten zu sammeln und zusammenzuführen, denn Daten sind Gold wert. Größte Herausforderung ist die Channel-Integration: Marketeers müssen Kundeninformationen strukturieren und zusammenführen können, um ein umfassendes Bild des Kunden zu erlangen. Um Kundenerwartungen zu erfüllen und gleichzeitig Daten zu sammeln, werden Loyalty-Programme immer wichtiger. Dabei spielen auch Interaktionen wie z.B. Eingliederung von User-Generated-Content (UGC) eine wichtige Rolle und sollte entsprechend belohnt werden. Smart Pricing ist ein weitere Idee aus dem Instrumentarium der Personalisierung, die eine differenzierte Ansprache von Zielgruppen ermöglichen soll. Der Gedanke, individuell Rabattstufen zu vergeben, ist eng verbunden mit der Systematik von Loyalty-Programmen, die Treue und Individualität als starken Hebel einsetzen. Um diese Möglichkeiten voll zu entfalten, müssen Daten an einem Single Point of Truth zusammenfließen. Dann rücken Prognosen zu Kundenverhalten und zielgenaue Next-Best-Offers in greifbare Nähe.</p>
<p><b>Dies sind die persönlichen Retail Trends 2022 für Experten</b></p>
<p>Omnichannel ist für <b>Annalena Bauer </b>absolut essentiell.<b> Als Team Lead Business Development &amp; Sales bei DOUGLAS</b> ist sie für das Wachstum von Douglas Marketing Solutions auf europäischer Ebene verantwortlich. Sie sagt:</p>
<p>„Neben den Trends D2C, Data-Driven und dem Loyalty-Programm-Boom sind vor allem Omnichnannel und die Einbindung von Mixed Reality wichtige Themen für Retailer. Produkte wie jene aus dem Kosmetiksegment zeichnen sich durch eine hohe Erlebnisbedürftigkeit aus. Hier gilt es, die Erlebniswelten auf allen Ebenen abzubilden, also sowohl digital als auch in den Stores, um so bestmöglichst die relevanten Zielgruppen abholen zu können. Demnach werden mit den Kunden entlang der gesamten Customer Journey Touchpoints hergestellt. So agieren nicht nur die Beratungsteams vor Ort wie Influencer, sondern das gesamte Team testet aus, wie Einkaufserlebnisse kanalübergreifend begeistern können – zum Beispiel als Live-Event im Store, das mit Instagram und TikTok zusammenspielt, oder via Douglas Beauty Tests, welche Produkte von Online offline erlebbar machen. Das Ziel ist hier, bestmöglich die Räume zu kombinieren, um eine Brücke zwischen Online und Offline anzubieten. Hierbei ist insbesondere die Identifikation der Kunden mit dem Unternehmen nicht außer Acht zu lassen, demnach sind Werte ein entscheidender Faktor für die Kundenbindung und das Engagement. Wie wichtig Customer Engagement ist, zeigen auch unsere Belohnungsstrategien: Nicht nur Einkäufe, sondern auch UGC sollte entsprechend von einer Marke gewürdigt werden, in unserem Fall unter anderem durch die Douglas Beauty Points. So treten Content-Generators ‚wie Du und Ich‘ als Sprachrohr von Douglas und Douglas-Produkten auf und das wissen wir sehr zu schätzen.“</p>
<p><b>Prof. Dr. Marc Knoppe </b>fasst die wichtigsten Trends zusammen. Der<b> Professor für International Retail Management, Strategic Marketing &amp; Innovation Management</b> blickt auf langjährige internationale Managementverantwortung in Geschäftsführungspositionen im Bereich Handel, Konsum und Dienstleistung. Er sieht folgende Entwicklung:</p>
<p>„Der Trend geht 2022 noch stärker in Richtung Kundenerlebnis, wobei hier das immer intensivere Verschmelzen der Kanäle zu beobachten ist. Zudem verkaufen deutlich mehr Unternehmen ihre Produkte direkt an die Endkunden und umgehen den Zwischenhandel – Stichwort D2C. Diese Verschiebung hin zu einem höheren Anteil von Direct-Sales wirkt sich vor allem auf kleine und mittelständische Händler aus. Regionale, stationäre Touchpoints, eng verknüpft mit den digitalen Kanälen und Kundenerlebnissen entlang der Customer Journey, eröffnen auch kleinen und mittelständischen Händlern neue Potentiale. Ab 2025 gilt auch im digitalen Raum Barrierefreiheit, was den Handel vor weitere Herausforderungen stellen wird.“</p>
<p>Eine Einschätzung gibt auch <b>Dr. Lars Lengler-Graiff </b>ab. Der<b> Senior CRM Manager bei Jack Wolfskin</b> ist für die strategische Entwicklung in den Bereichen CRM, datengetriebenes Marketing und Personalisierung für das Loyalitätsprogramm sowie Marktforschung und Consumer Insights in Westeuropa zuständig. Er glaubt:</p>
<p>„Neben D2C spielt die Channel-Integration eine überragend wichtige Rolle. Kundendaten sind die Gold-Nuggets, die Unternehmen genau jetzt schürfen müssen. Viele Unternehmen haben das mittlerweile auch verstanden und „Data-driven“ hat für eine echte Goldgräberstimmung gesorgt; so schießen z.B. Loyalty-Programme wie Pilze aus dem Boden – auch bei Playern, die sich mitunter jahrzehntelang auf klassischen Einzelhandel fokussiert hatten. In der Post-Cookie-Welt ist „Data-driven“ eine Chance, daher investieren viele Unternehmen in diese Goldader. Allerdings stellt sich natürlich durchaus die Frage, ob dem Data Mining irgendwann, z.B. durch eine EU-Regelung, ein Riegel vorgeschoben wird. Aus meiner Sicht ist daher unsere Herausforderung, dass wir als Unternehmen, wenn wir verantwortungsvoll mit den Daten, die uns die Kunden anvertraut haben, umgehen wollen und CRM tatsächlich als „the Art of Customer Understanding“ begreifen, nachhaltig nur erfolgreich sein können, wenn wir zwar “Data-driven“, aber nicht „Machine-driven“ handeln. KI heißt für mich Künstlerische Intelligenz: Tracking und Zuhören, mit Imagination, Inspiration und Intuition und vor allem mit der Interaktion mit den Konsumenten im Blick. Ein 360°-Customer-View ist mehr als nur ein vollständiges Kundenprofil in der Datenbank. Daten weiterzudenken, zusammenzuführen und ganzheitlich daraus zu lernen, sind bedeutende Faktoren für eine positive Weiterentwicklung des Einzelhandels. Dann gelingt es auch, ein Kundenkartenprogramm zur Member Community weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Aus der Sicht von <b>Christian Walka </b>haben Retailer mit Filialnetz den Vorteil Omnikanal Management. <b>Der Leiter CRM und Kundenmanagement bei Porta Möbel</b> blickt auf jahrzehntelange Erfahrungen im Bereich Customer Intelligence sowie strategisches und analytisches CRM. Er sagt:</p>
<p>„Omnichannel-Kundenansprache steht bei den Trends glasklar im Fokus. Hybride Kunden, die über verschiedene Kanäle kommunizieren und einkaufen, zeichnen sich durch eine höhere Frequenz bei Kommunikation, Kontakten und Kauf aus und tätigen Einkäufe mit einem höheren Warenkorbwert. Aber nicht nur Umsätze, sondern auch Interaktionen und Empfehlungen sollten wertgeschätzt und auch honoriert werden. Dabei ist es ganz zentral, Kunden ein konsistentes Markenerlebnis zu bieten, das über alle Kanäle und Kontaktpunkte gespielt wird. Digitale Erlebniswelten in unterschiedlichen Kanälen, vom Onlineshop über Social Media Marketing bis hin zu Virtual- oder Mixed Reality-Erlebniswelten in den Filialen, müssen sich dann auch auf der Fläche wiederfinden lassen. Ob via App ein online angelegter digitaler Warenkorb am PoS genutzt wird oder eine 3D-Raumplanung dem Verkäufer präsentiert und gemeinsam weitergeführt werden kann – die Möglichkeiten sind vielfältig. Mit dem virtuellen Spiegel/Ankleidekabine hat die Fashion-Retail-Branche hier schon erste Ansätze etabliert, die durch die weitere technologische Entwicklung kontinuierlich noch viel stärker ausgebaut werden. Im Idealfall verlaufen diese Übergänge zwischen Online- und Filialwelt in der Kundenwahrnehmung nahtlos. Mit Omnichannel-Kompetenz und einem Vollsortiment sind Retailer auch gut für Herausforderungen wie Direct2Customer-Strategien der Hersteller gewappnet und können die Bedürfnisse ihrer Kunden passgenau erfüllen und diese langfristig binden.“</p>
<p>„Der Einzelhandel zeigt sich auch 2022 innovativ und sprüht voller Ideen. Schon auf rechtliche Vorgaben wie DSGVO und die Cookie-Regelung wurde mit Ideen und Innovationskraft reagiert. Diese Agilität und Gestaltungsfreude zeichnet führende Retailer aus. Mit vieldimensionalen Daten und Hightech-IT stehen auch die passenden Ressourcen und Tools bereit, welche Marketeers dann selbst zu Leben erwecken können – mit ‚Künstlerische Intelligenz‘ hat Lars hier die perfekte Metapher für das Zusammenspiel von Mensch und Maschine gefunden“, fasst <b>Mariusz Kolasa, Loyalty Consulting Director bei Comarch</b> und Experte für Strategieentwicklung im Bereich Loyalty, Retail und IT, zusammen.</p>
<p><b>Virtuelle Diskussionsrunde: Retail Panel 2022 als Webcast hören</b></p>
<p>Noch tiefere Einblicke in die Erfahrungen führender deutscher  Einzelhändler und ihre Meinung zu aktuellen Trends gibt das virtuelle Retail Discussion Panel 2022 der oben zitierten Experten, welches der IT-Dienstleister Comarch gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ingolstadt organisiert hat. Die Diskussionsrunde steht als Video jederzeit On-Demand zur Verfügung unter:<br />
<a href="http://www.comarch.de/retail-panel-2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.comarch.de/retail-panel-2022</a></div>
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		<title>Trends und Zukunft des Einzelhandels 2022</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/11/21/trends-und-zukunft-des-einzelhandels-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 15:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[bauer]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[centricity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie haben sich Kunden und ihr Wünsche beim Einkaufen zuletzt verändert? Wie wird der Einzelhandel die Inflationskrise überstehen? Die Veränderungen sorgen für viele Fragezeichen und einen aufmerksamen Blick in die Zukunft. Gewandelt haben sich aber auch die Lösungen, mit denen Händler heute reagieren können. Digitalisierung und neu gewonnene Daten sind<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/11/21/trends-und-zukunft-des-einzelhandels-2022/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie haben sich Kunden und ihr Wünsche beim Einkaufen zuletzt verändert? Wie wird der Einzelhandel die Inflationskrise überstehen? Die Veränderungen sorgen für viele Fragezeichen und einen aufmerksamen Blick in die Zukunft. </b><b>Gewandelt haben sich aber auch die Lösungen, mit denen Händler heute reagieren können. Digitalisierung und neu gewonnene Daten sind nur einige der Hoffnungsträger.<br />
</b><br />
Im Oktober 2022 war das Konsumklima in Deutschland mit -42,8 Punkten noch schlechter als während der Corona-Lockdowns inklusive Geschäftsschließungen, so der GfK-Konsumklima-Index. Die Lage des Einzelhandels wird durch die gedrückte Stimmung mitbestimmt. Wie Trends und Innovationen dem entgegensteuern können, zeigen die folgende Kurzanalyse mit drei Thesen und die Stimmen von führenden Einzelhändlern.</p>
<p><b>1. Customer Driven – Der Sportwagen im Einzelhandel</b><br />
Welche Unternehmen kommen gut durch die Krise? Jene Unternehmen, die ihre Kunden gut kennen, können auf deren Erwartungen eingehen. Dabei steht weniger das Re-Agieren auf konkrete Anlässe als vielmehr das aktive Agieren und das Schaffen von Anlässen im Vordergrund. Neue Kunden mit überzeugenden Versprechen zu gewinnen wird dabei in Krisenzeiten ebenso entscheidend sein wie Bestandskunden zu halten, indem Versprechen auch umgesetzt werden. Die Herausforderungen, die hier im Wege stehen, sind vielfältig. Inflation, gesunkene Kauflaune, gewandelte Markentreue im (Online-) Handel und neue Wettbewerber sind nur einige davon.</p>
<p>Zentral wird daher die Frage nach der Customer Centricity: Kunden sollten das Gefühl haben, im Mittelpunkt zu stehen. Wie gelingt es Händlern, am Puls ihrer Kunden zu bleiben und immer den richtigen Nerv zu treffen? Kunden können dazu in unterschiedliche Gruppen unterteilt und entsprechend divers angesprochen werden. Kundenwünsche zu erfassen und Erfolge zu identifizieren ist dabei nicht immer so einfach, wie es ein erster Blick etwa auf Newsletter-Statistiken nahelegen könnte. Die Analysen lohnen sich jedoch, da Customer Engagement sowohl mit Blick auf die Stammkunden als auch für die Neukundengewinnung besonders wichtig ist. Kunden, die willkommen sind und die sich einer Wertschätzung erfreuen, die vielleicht sogar gemeinsame Erfahrungen und bestimmte Erlebnisse mit einer Marke teilen, werden ein positiveres Bild haben als neutrale Zufallskäufer. Ein zufriedener Kunde wird sich vermutlich stärker identifizieren und damit auch stärker engagieren – sei es bei seinem eigenen Einkaufsverhalten, bei Bewertungen oder sogar bei persönlichen Weiterempfehlungen.</p>
<p><b>2. Data Driven – Die Währung im Marketing</b><br />
Die Basis für enge Kundenbeziehungen sind Erfahrungen. Über alle Touchpoints hinweg gilt es, Daten zu sammeln und in die richtige Struktur zu bringen, um daraus zu lernen. Ganz wichtig ist hier auch die Frage nach dem Customer Lifetime Value. Wie sich die richtigen Angebote zur richtigen Zeit finden lassen, kann unter anderem aus Daten und deren Analyse geschlossen werden. Daten sind damit ein Grundstein für eine individuell abgestimmte Kommunikation mit den Kunden. Wenn dieser Mehrwert deutlich kommuniziert, gelebt und belegt wird mit bunten Beispielen von Einkaufserlebnissen, dann sind Kunden auch bereit, mit der Währung „Data“ zu bezahlen und einige ausgewählte Daten zu teilen. Der Deep Purpose, also die Werteversprechen, sollten dabei zusammen mit dem Produktangebot und Services sowie Aktionen eine schlüssige Einheit bilden. Digitalisierung und die dadurch neu gewonnenen Daten sind hier nur zwei der vielen Bausteine, welche die Kommunikation mit Kunden auf ein neues Level bringen können. Dies umfasst zum Beispiel Predictive Analytics und Künstliche Intelligenz. Analyse und Monitoring können damit viel präzisiere Ergebnisse zu Tage fördern, als es Segmentierungstools noch vor wenigen Jahren konnten. Daraus lassen sich dann die entsprechenden Schlüsse ziehen.</p>
<p><b>3. Business Driven – Das Morgen heute denken</b><br />
Entscheidend ist schlussendlich, die Erwartungen von Kunden aus Daten herauszulesen und in Geschäftsentscheidungen zu überführen, welche diese bestmöglich abbilden. Der Blick in die Zukunft stellt hier auch die Weichen. Hybrid, online oder stationär – Was sind aktuelle Entwicklungen und sind Verschiebungen infolge der Corona-Veränderungen zu beobachten? Ein weiteres Thema ist der Gedanke der Nachhaltigkeit und die Rolle der Langfristigkeit im Einzelhandel. Aber auch Trends wie der verstärkte Einsatz digitaler Tools, die Nutzung von Smartphones während des Ladenbesuchs oder generell die Entwicklungen beim Omnichannel-Shopping sind Themenfelder, welche die weiteren Richtungen vorgeben werden. Zu dem für sie persönlich wichtigsten Trend 2022 äußern sich Einzelhandels-Experten</p>
<p><b>Virtuelle Diskussionsrunde: Retail Panel 2022 live</b><br />
Umfassende Einblicke in die aktuellen Trends des Einzelhandels wird das virtuelle Retail Discussion Panel 2022 zu Tage bringen, das der IT-Dienstleister Comarch gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ingolstadt organisiert. Dabei tauscht sich eine Expertengruppe aus dem Einzelhandel in einer lockeren Diskussion dazu aus, welche Entwicklungen sie im Handel beobachten können und was sie tun, um am Puls der Kunden zu bleiben und die Kundenbeziehung zu stärken. Über die Erfahrungen mit Kunden, Daten und Trends im Einzelhandel diskutieren Annalena Bauer von Douglas Marketing Solutions, Christian Walka von Porta, Dr. Lars Lengler-Graiff von Jack Wolfskin und Prof. Dr. Marc Knoppe von der Technischen Hochschule Ingolstadt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.comarch.de/retail-panel-2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.comarch.de/retail-panel-2022</a></div>
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		<item>
		<title>Lieferkettengesetz (LkSG) wird Pflicht</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/10/20/lieferkettengesetz-lksg-wird-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[comarch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Welche Unternehmen wann betroffen sind und wie in den nächsten Monaten noch gesetzeskonforme Prozesse aufgebaut werden können, erklärt der Jurist Michal Kacperek, EDI Consultant bei Comarch. Das Lieferkettengesetz wird offiziell als Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/10/20/lieferkettengesetz-lksg-wird-pflicht/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Welche Unternehmen wann betroffen sind und wie in den nächsten Monaten noch gesetzeskonforme Prozesse aufgebaut werden können, erklärt der Jurist Michal Kacperek, EDI Consultant bei Comarch.<br />
</b><br />
Das Lieferkettengesetz wird offiziell als Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, LkSG) bezeichnet. Diese gesetzliche Verpflichtung wird am 1. Januar 2023 in Kraft treten und im ersten Schritt für Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten gelten. 2024 wird die Regelung auch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern greifen. Das Sorgfaltspflichtengesetz wurde im Juni 2021 beschlossen, um unternehmerische Sorgfaltspflichten gesetzlich zu regeln.</p>
<p><b>In anderen Ländern Europas ähnliche Regelungen – EU wird aktiv</b><br />
In mehreren Ländern in Europa gelten ähnliche Gesetze: Frankreich hat das Loi de vigilance, Großbritannien den Modern Slavery Act und die Niederlande das Child Labour Due Diligence Law. Auch die Europäische Kommission wurde aktiv und nahm kürzlich einen Vorschlag für das sogenannte europäische Lieferkettengesetz (Entwurf der Corporate Sustainability Due Diligence Directive) an.</p>
<p>Die neuen EU-Sorgfaltspflichten gelten laut Vorschlag für die folgenden Unternehmen und Sektoren: Gruppe 1 umfasst alle EU-Gesellschaften mit beschränkter Haftung von erheblicher Größe und Wirtschaftskraft (mit mindestens 500 Beschäftigten und einem Nettoumsatz von mindestens 150 Mio. EUR weltweit) sowie andere Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die in bestimmten ressourcenintensiven Branchen tätig sind und die nicht beide Schwellenwerte der Gruppe 1 erfüllen, aber mehr als 250 Beschäftigte und einen Nettoumsatz von mindestens 40 Mio. EUR weltweit haben. Für diese Unternehmen gelten die Vorschriften zwei Jahre später als für Gruppe 1. Betroffen sind zudem in der EU tätige Unternehmen aus Drittstaaten, die einen Umsatz in Höhe von Gruppe 1 und Gruppe 2 innerhalb der EU erwirtschaften. Dieser Vorschlag gilt nicht nur für die Unternehmen selbst, sondern auch für ihre Tochtergesellschaften und die Wertschöpfungsketten (direkt und indirekt bestehende Geschäftsbeziehungen).</p>
<p>Die Vorgaben, wie die Sorgfaltspflicht zu erfüllen sei, sind dabei ähnlich wie die Regelungen in Deutschland: Unternehmen müssen die Sorgfaltspflicht zum integralen Bestandteil ihrer Unternehmenspolitik erheben, Auswirkungen ermitteln und verhindern sowie Beschwerdeverfahren und laufendes Controlling gewährleisten.</p>
<p>Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Frage, wie diese neuen gesetzlichen Anforderungen umgesetzt werden können und ob es bereits etablierte Standards, Normen oder  technische Lösungen gibt. Bereits heute könne Lösungen wie EDI (Electronic Data Interchange) und MDM  (Master Data Management) bei der Einhaltung des Lieferkettengesetzes helfen. Hier gibt es die Möglichkeit, verschiedene Klauseln in existierende Verträge mit Geschäftspartnern einzuführen. So können Audits und Kündigungsrechte sowie Freistellungsansprüche, Garantien und Vertragsstrafen festgelegt werden. Diese Systeme ermöglichen dann auch die laufende Prüfung von Informationen zu aktiven Lieferanten. Via Schnittstellen zu Datenbanken und Blacklists kann automatisch geprüft werden ob Zertifizierungen oder frühere Vorfälle für oder gegen ein Lieferantenverhältnis sprechen. Diese Blacklists und Datenbanken mit Warnungen lassen sich direkt in Systeme integrieren. Zudem kann eine umfassende Risikoanalyse digital und auf Basis strukturierter Daten durchgeführt werden. Deswegen eignen sich EDI und MDM sehr gut als System zum Management dieser kritischen Prozesse, die das Lieferkettengesetz erfordert.</p>
<p>Weitere Informationen im Whitepaper „IT &#8211; Die Rettung bei der Umsetzung des Lieferkettengesetzes“ von Comarch, das zum Download bereitsteht: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-lieferkettengesetz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-lieferkettengesetz/</a></div>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Andere Länder, andere Pflichten &#8211;  Ist Ihr E-Invoicing international rechtssicher?</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/06/23/andere-laender-andere-pflichten-ist-ihr-e-invoicing-international-rechtssicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2022/06/23/andere-laender-andere-pflichten-ist-ihr-e-invoicing-international-rechtssicher/</guid>

					<description><![CDATA[<p>So bunt wie ein Flickenteppich ist auch die Landkarte mit den verschiedenen Regularien zur elektronischen Rechnung. Der Teppich wird jedoch stetig weiter ausgerollt und nach Vorgaben in Italien oder Deutschland ziehen immer mehr Länder nach. Für international tätige Unternehmen stellt die Erfüllung all dieser unterschiedlichen E-Invoicing-Standards eine große Herausforderung dar.<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/06/23/andere-laender-andere-pflichten-ist-ihr-e-invoicing-international-rechtssicher/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>So</b> <b>bunt wie ein Flickenteppich ist auch die Landkarte mit den verschiedenen Regularien zur elektronischen Rechnung. Der Teppich wird jedoch stetig weiter ausgerollt und nach Vorgaben in Italien oder Deutschland ziehen immer mehr Länder nach. Für international tätige Unternehmen stellt die Erfüllung all dieser unterschiedlichen E-Invoicing-Standards eine große Herausforderung dar. Insbesondere für in der EU agierende Unternehmen drängt die Zeit, da E-Invoicing bald obligatorisch wird in Polen, Frankreich oder Rumänien. Welche Vorschriften Unternehmen jetzt beachten sollten und wie sich diese fristgerecht umsetzen lassen, erläutert der Jurist Michał Kacperek.</b></p>
<p><b>Frankreich führt E-Reporting &amp; E-Invoicing ein<br />
</b>Frankreich plant die Einführung einer zusätzlichen B2B-E-Invoicing-Pflicht. Zur Ausstellung von Rechnungen im elektronischen Format wird schrittweise verpflichtet. Der Zeitplan orientiert sich an der Unternehmensgröße. So stellt der 1. Juli 2024 den Stichtag für große Unternehmen dar. Es folgen die Verpflichtung für mittelgroße Unternehmen zum 1. Januar 2025 und für kleine bis mittlere Unternehmen zum 1. Januar 2026. Von der Verpflichtung zum E-Invoicing betroffen sind Transaktionen zwischen in Frankreich ansässigen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, die den französischen Rechnungsstellungsvorschriften unterliegen.</p>
<p><b>Polen startet offizielle E-Invoicing-Plattform KSeF<br />
</b>Ab 2023 wird das nationale System für elektronische Rechnungen (KSeF) verpflichtend, das bereits seit Herbst 2021 als freiwillige Version zur Verfügung steht. Die Plattform wird von Unternehmen für die Ausstellung und den Austausch strukturierter Rechnungen genutzt. Neben den derzeit möglichen Formen wie elektronische Rechnungen oder Rechnungen im Papierformat werden strukturierte Rechnungen in der Anfangsphase von KSeF eine der zulässigen Formen der Dokumentation von Transaktionen sein.</p>
<p><b>Rumänien und Serbien mit neuen E-Invoicing-Regularien<br />
</b>In Rumänien wird für bestimmte Lieferantengruppen eine Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsausstellung eingeführt. Betroffen sind sowohl Lieferanten im Bereich des Automobilhandels als auch Lieferanten von Produkten mit hohem fiskalischem Risiko.</p>
<p>Ein Produkt mit hohem Steuerrisiko ist ein Produkt, bei dessen Handel ein hohes Risiko der Steuerhinterziehung und -vermeidung besteht. Hierunter fallen fünf Produktkategorien, deren Klassifizierung von der Nationalen Steuerverwaltungsbehörde regelmäßig neu bewertet wird.</p>
<p>Die freiwillige Nutzung des nationalen Systems für die elektronische Rechnung e-Factura RO beginnt am 1. April 2022 und geht ab dem 1. Juli 2022 in eine Verpflichtung über.</p>
<p><b>International rechtssicher Rechnungen austauschen</b><br />
Wie digitaler und international rechtssicherer Rechnungsaustausch mit Blick auf landesspezifische Regelungen gelingt, zeigt der Jurist Michał Kacperek in einem Webinar rund um die nationalen Rechtsvorschriften und Bestimmungen verschiedener Länder in Bezug auf die elektronische Rechnungsstellung in strukturierten Formaten. Das Webinar findet am 28.06.2022 um 11:00 Uhr statt und ist kostenfrei, Anmeldung unter: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/</a></div>
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		<title>E-Invoicing-Pflichten in Europa</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/06/23/e-invoicing-pflichten-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die elektronische Rechnung wird in Europa immer mehr als Standard durchgesetzt. So greifen seit Januar 2022 auch in drei weiteren deutschen Bundesländern neue Regelungen. Zahlreiche EU-Länder wie Polen und Frankreich schmieden Pläne zur verpflichtenden Digitalisierung. Der Jurist Michał Kacperek berichtet vom Status Quo, Fahrplänen und einem Workaround, der für ein<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/06/23/e-invoicing-pflichten-in-europa/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2022/06/23/e-invoicing-pflichten-in-europa/" data-wpel-link="internal">E-Invoicing-Pflichten in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die elektronische Rechnung wird in Europa immer mehr als Standard durchgesetzt. So greifen seit Januar 2022 auch in drei weiteren deutschen Bundesländern neue Regelungen. Zahlreiche EU-Länder wie Polen und Frankreich schmieden Pläne zur verpflichtenden Digitalisierung. Der Jurist Michał Kacperek berichtet vom Status Quo, Fahrplänen und einem Workaround, der für ein Problem bei der deutschen Vorgabe gefunden werden musste.</b></p>
<p><b>Deutschland setzt auf X-Rechnung</b><br />
Zulieferer öffentlicher Behörden auf Bundesebene sowie in Bremen müssen ihre Rechnungen bereits seit November 2020 elektronisch ausstellen. Ausnahmen sieht der Gesetzgeber etwa bei Beträgen unter 1.000 Euro und Direktkauf vor. PDF-Dokumente ohne strukturierte Zusatzinformationen gelten seit diesem Zeitpunkt nicht mehr als elektronische Rechnung. Um die Kriterien zu erfüllen, müssen E-Rechnungen zwingend als strukturierter Datensatz ausgetauscht und ausgelesen werden können. Dazu wurde hierzulande das Format XRechnung als Standard etabliert – die XRechnung ist ein XML-basiertes semantisches Datenmodell, mit dem Deutschland die Vorgaben des Europäischen Komitees für Normung (CEN) für die in einer elektronischen Rechnung enthaltenen Daten realisiert.</p>
<p>Comarch war vor der Einführung bereits Tester für die deutsche Rechnungseingangs-Plattform gemäß Onlinezugangsgesetz (OZG-RE) und hat als erstes Unternehmen erfolgreich Dokumente über OZG-RE / PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) zugestellt. Als Anbieter der ersten Stunde und zertifizierter Access Point für das PEPPOL-Verzeichnis  sowie durch langjährige Mitgliedschaft in Verbänden wie der EESPA (European E-Invoicing Service Providers Association) und GS1 Germany war Comarch von Anfang an Teil der Entwicklung im Bereich E-Rechnung.</p>
<p><b>Weitere deutsche Bundesländer ziehen 2022 nach</b><br />
Die Regierungen von drei deutschen Bundesländern haben beschlossen, einen weiteren Schritt in Richtung elektronische Rechnungsstellung zu machen. Die Änderungen wurden zum Jahreswechsel eingeführt.</p>
<p>In Baden-Württemberg ist die Ausstellung und Übermittlung einer elektronischen Rechnung in der Regel obligatorisch, der Rechnungsempfänger ist vorab zu informieren. Ausnahmen gelten befristet bei Beträgen unter 1.000 Euro sowie, wenn eine Gemeinde oder ein Gemeindeverband beteiligt ist oder der Rechnungssteller aus einem Drittland ohne hinreichende technische Möglichkeiten kommt. Elektronische Rechnungen können in dem Website-Portal ausgestellt werden durch Hochladen, via E-Mail oder ab März via PEPPOL.</p>
<p>In Hamburg sind Unternehmer verpflichtet, für alle Rechnungen über Lieferungen, Bau- oder sonstige Leistungen nach der Durchführung von öffentlichen Aufträgen oder Verträgen, die für Konzessionen erteilt werden, elektronische Rechnungen zu übermitteln.</p>
<p>Auch im Saarland ist die Rechnungsstellung auf elektronischem Wege verpflichtend. Ausnahmen gelten nur bei Begleichung von Beträgen bis 1.000 Euro oder einer Rechnungsstellung bei Bar- und Sofortzahlung mit schuldbefreiender Wirkung, unabhängig vom Rechnungsbetrag.</p>
<p>Ungeachtet der oben genannten zwingenden Vorschriften für die genannten Bundesländer ist es möglich, dass der Rechnungsempfänger auf freiwilliger Basis mit dem Rechnungsaussteller die Ausstellung und Übermittlung elektronischer Rechnungen vereinbart.</p>
<p><b>Wenn Vorgaben für die XRechnung nicht funktionieren</b><br />
Die XRechnung verursachte Probleme bei der Differenzbesteuerung, zum Beispiel bei der Altteilsteuer. Hier widersprach die KoSIT-Lösung den eigens festgelegten Validierungsregeln. Dies stellte Unternehmen mit KfZ- und Produktionsschwerpunkt vor große Herausforderungen. Der IT-Anbieter Comarch hat in einem globalen E-Invoicing-Projekt MAN Truck &amp; Bus SE eine Lösung dafür gefunden und zeigt, wie Sie die Buchung der Umsatzsteuer für Altteile korrekt umsetzen. In einem Artikel hat Paula Müller die Lösung im Projekt beschrieben: <a href="https://www.comarch.de/produkte/datenaustauch-und-dokumentenmanagement/altteilsteuer-in-der-xrechnung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/produkte/datenaustauch-und-dokumentenmanagement/altteilsteuer-in-der-xrechnung/</a></p>
<p><b>Polen setzt für E-Rechnung auf KSeF</b><br />
Polen schreitet bei der Einführung der elektronischen Rechnung voran. Zum Jahresbeginn wurde die funktionsfähige Plattform KSeF bereitgestellt, Anfang nächsten Jahres folgt eine E-Invoicing-Pflicht. Das nationale System für elektronische Rechnungen (Krajowy System e-Faktur, abgekürzt KSeF) ist eine Plattform für die Ausstellung und den Austausch strukturierter Rechnungen. An dem Pilotversuch im Herbst letzten Jahres war auch die Comarch Polen beteiligt.</p>
<p>In der Anfangsphase wird KSeF parallel zu den derzeitigen Lösungen genutzt, sodass weiterhin die Möglichkeit besteht, Papierrechnungen auszustellen oder andere elektronische Rechnungsformate, die nicht strukturiert sind, einzureichen. Wenn der Rechnungsempfänger den Erhalt einer strukturierten Rechnung nicht akzeptiert, kann die Rechnung in einer vereinbarten Form an ihn übermittelt werden. Das System wird also für den Rechnungsaussteller und den Rechnungsempfänger freiwillig sein.</p>
<p><b>Frankreich zentralisiert E-Rechnungen mit Plattform</b><br />
Frankreich plant die Einführung einer zusätzlichen B2B-E-Invoicing-Pflicht. Seit dem 1. Januar 2020 sind französische Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen an die öffentliche Hand elektronisch zu übermitteln. Die französische Verordnung vom 15. September 2021 zielt darüber hinaus auf eine Verpflichtung zum elektronischen Rechnungsaustausch zwischen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ab.</p>
<p>Zur Ausstellung von Rechnungen im elektronischen Format wird schrittweise verpflichtet. Der Zeitplan orientiert sich an der Unternehmensgröße. So stellt der 1. Juli 2024 den Stichtag für große Unternehmen dar. Es folgen die Verpflichtung für mittelgroße Unternehmen zum 1. Januar 2025 und für kleine bis mittlere Unternehmen zum 1. Januar 2026.</p>
<p>Von der Verpflichtung zum E-Invoicing betroffen sind Transaktionen zwischen in Frankreich ansässigen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, die den französischen Rechnungsstellungsvorschriften unterliegen.<br />
Weitere Informationen auf der Website von Comarch: <a href="https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/frankreich-setzt-massstaebe-mit-e-invoicing-und-e-reporting/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/frankreich-setzt-massstaebe-mit-e-invoicing-und-e-reporting/</a>.</p>
<p><b>E-Reporting-Pflicht</b><br />
Der Geltungsbereich des E-Reportings ergänzt den des E-Invoicings. Er umfasst zum einen Transaktionen zwischen zwei umsatzseuerpflichtigen Unternehmen, von denen eines in Frankreich und das andere innerhalb oder außerhalb der EU ansässig ist. Zum anderen sind umsatzsteuerpflichtige Transaktionen zwischen zwei im Ausland ansässigen, steuerpflichtigen Unternehmen betroffen. Im B2C-Bereich sind Transaktionen zwischen einem in Frankreich ansässigen, mehrwertsteuerpflichtigen französischen Lieferanten und einem nicht steuerpflichtigen französischen, europäischen oder nichteuropäischen Käufer ebenso betroffen wie in Frankreich mehrwertsteuerpflichtige Transaktionen von einem ausländischen Lieferanten, der nicht in einem europäischen One-Stop-Shop registriert ist. Die Funktionsweise des E-Reporting wurde analog zu der des E-Invoicings konzipiert. Um Daten zu übermitteln, wählen Unternehmen eine der folgenden Plattformen: das öffentliche Rechnungsportal (PPF) oder eine Partnerplattform für die elektronische Abwicklung (PDP). Die Einhaltung der Vorschriften zum E-Reporting folgt demselben Zeitplan wie die Verpflichtung zur Ausstellung elektronischer Rechnungen.</p>
<p>Ausführliche Informationen zur E-Reporting-Pflicht in Frankreich unter: <a href="https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/die-e-reporting-verpflichtung-in-frankreich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/die-e-reporting-verpflichtung-in-frankreich/</a>.</p>
<p><b>Rumänien erlässt E-Invoicing-Pflicht für ausgewählte Unternehmen</b><br />
In Rumänien wird für bestimmte Lieferantengruppen eine Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsausstellung eingeführt. Betroffen sind sowohl Lieferanten im Bereich des Automobilhandels als auch Lieferanten von Produkten mit hohem fiskalischem Risiko.</p>
<p>Ein Produkt mit hohem Steuerrisiko ist ein Produkt, bei dessen Handel ein hohes Risiko der Steuerhinterziehung und -vermeidung besteht. Hierunter fallen fünf Produktkategorien, deren Klassifizierung von der Nationalen Steuerverwaltungsbehörde regelmäßig neu bewertet wird.</p>
<p>Die freiwillige Nutzung des nationalen Systems für die elektronische Rechnung e-Factura RO beginnt am 1. April 2022 und geht ab dem 1. Juli 2022 in eine Verpflichtung über.</p>
<p>Mehr Informationen zum Geltungsbereich unter: <a href="https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/rumaenien-verpflichtet-ausgewaehlte-unternehmen-zum-e-invoicing/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/edi-compliance/edi-compliance-news/rumaenien-verpflichtet-ausgewaehlte-unternehmen-zum-e-invoicing/<br />
</a><b><br />
International gilt: Papierrechnung ade, E-Invoicing olé</b><br />
Es ist davon auszugehen, dass diese Regelungen nur ein weiterer Schritt sind auf einer umfassenden Digitalisierung im Rechnungswesen. Gerade für international tätige Unternehmen ist es daher besonders wichtig, die nötige Technologie und das Wissen um rechtliche Vorgaben mit entsprechenden Partnern sicherzustellen.</p>
<p><b>International rechtssicher Rechnungen austauschen</b><br />
Wie digitaler und international rechtssicherer Rechnungsaustausch mit Blick auf landesspezifische Regelungen gelingt, zeigt der Jurist Michał Kacperek in einem Webinar rund um die nationalen Rechtsvorschriften und Bestimmungen verschiedener Länder in Bezug auf die elektronische Rechnungsstellung in strukturierten Formaten. Das Webinar findet am 28.06.2022 um 11:00 Uhr statt und ist kostenfrei, Anmeldung unter: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/edi/webinar-internationale-e-invoicing-regularien/</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Thyssenkrupp Automotive Technology wählt Comarch als Projektpartner für die Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2022/04/25/thyssenkrupp-automotive-technology-waehlt-comarch-als-projektpartner-fuer-die-vereinheitlichung-der-it-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[comarch]]></category>
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		<category><![CDATA[technology]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Comarch wurde von thyssenkrupp Automotive Technology, einem der führenden Zulieferer und Engineering-Partner der internationalen Automobilindustrie, als Partner für die Standardisierung seiner IT-Infrastruktur gewählt. Durch die Umsetzung diverser IT-Infrastruktur-Projekte, darunter Domain-Migration und Netzwerkstandardisierung, konnten wir dem weltweit erfolgreichen Unternehmen dabei helfen, seine Geschäftseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern. Bereits seit mehreren<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2022/04/25/thyssenkrupp-automotive-technology-waehlt-comarch-als-projektpartner-fuer-die-vereinheitlichung-der-it-infrastruktur/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Comarch wurde von thyssenkrupp Automotive Technology, einem der führenden Zulieferer und Engineering-Partner der internationalen Automobilindustrie, als Partner für die Standardisierung seiner IT-Infrastruktur gewählt. Durch die Umsetzung diverser IT-Infrastruktur-Projekte, darunter Domain-Migration und Netzwerkstandardisierung, konnten wir dem weltweit erfolgreichen Unternehmen dabei helfen, seine Geschäftseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern.</b></p>
<p>Bereits seit mehreren Jahren sah sich thyssenkrupp Automotive Technology zahlreichen Herausforderungen in Verbindung mit seiner IT-Infrastruktur gegenüber – diese galt es zu meistern, um eine signifikante Steigerung der Geschäftseffizienz zu erzielen.</p>
<p>Die erste Hürde bestand darin, dass die Unternehmensinfrastruktur auf zahlreichen unterschiedlichen Standards basierte. Hierdurch gestaltete sich eine effiziente Abwicklung von Geschäftsvorgängen auf globaler Ebene äußerst schwierig. Des Weiteren unterschieden sich die diversen IT-Bereiche des Unternehmens deutlich in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand, womit ein Risiko für Produktionsstillstände und finanzielle Einbußen einherging. Zudem fehlte es an einem zentralen Tool für die Geschäftskommunikation.</p>
<p>Das Unternehmen beschloss darum, einen IT-Partner ins Boot zu holen, der bei der Lösung dieser und weiterer Probleme helfen sowie eine moderne und zuverlässige IT-Umgebung aufstellen würde. Somit wurde der Grundstein für unsere Zusammenarbeit gelegt.</p>
<p>„Comarch erwies sich als sehr zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner für Projekte rund um die IT-Infrastruktur. Der IT-Anbieter stellte unter Beweis, dass er in der Lage ist, Projekte sowohl vor Ort als auch aus der Ferne über lokale Partner umzusetzen. Mit unserer Zusammenarbeit und der Flexibilität des Anbieters Comarch, der sich bei sämtlichen Projektänderungen als sehr anpassungsfähig zeigte, sind wir sehr zufrieden. Ich kann Comarch als ICT-Dienstleister uneingeschränkt weiterempfehlen.“, sagt Ronald ten Wolde, Leiter des Programms zur Standardisierung und Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur.</p>
<p>Im Rahmen des genannten Programms hat Comarch thyssenkrupp Automotive Technology in folgenden Bereichen unterstützt: Vor-Ort-Analyse der IT-Umgebung, Domain-Migration, Netzwerkstandardisierung, Einführung der Anwendung Skype for Business und Migration von E-Mail-Postfächern. Unser Team aus erfahrenen IT-Fachleuten und Geschäftsexperten stand dem Unternehmen jederzeit unterstützend zur Seite. Dadurch ist es thyssenkrupp Automotive Technology gelungen, eine signifikante Produktivitätssteigerung im Fernarbeitsmodus zu erzielen. Das gesamte Projekt war für thyssenkrupp Automotive Technology von großer Wichtigkeit, denn es trug zur Vorbereitung der IT-Umgebung auf den cloudbasierten Betrieb bei.</p>
<p>Weitere Informationen zu Comarchs Portfolio im Bereich ICT  finden Sie auf der  Website <a href="https://www.comarch.de/produkte/ict/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/produkte/ict/</a></div>
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