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	<title>Firma BIORON, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<title>Firma BIORON, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<item>
		<title>RNase-Inhibitoren: Zuverlässiger Schutz von RNA in Forschung und Diagnostik</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/11/02/rnase-inhibitoren-zuverlssiger-schutz-von-rna-in-forschung-und-diagnostik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIORON]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RNA ist die Grundlage zahlreicher moderner molekularbiologischer Verfahren. Sie spielt eine zentrale Rolle bei Genexpressionsanalysen, der Reverse-Transkriptions-PCR (RT-PCR), der quantitativen RT-PCR (RT-qPCR), der cDNA-Synthese sowie der RNA-Sequenzierung. Gleichzeitig zählt RNA zu den empfindlichsten Biomolekülen im Labor. Bereits geringste Mengen an Ribonukleasen (RNasen) können RNA abbauen und dadurch die Qualität nachgelagerter<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/11/02/rnase-inhibitoren-zuverlssiger-schutz-von-rna-in-forschung-und-diagnostik/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/11/02/rnase-inhibitoren-zuverlssiger-schutz-von-rna-in-forschung-und-diagnostik/" data-wpel-link="internal">RNase-Inhibitoren: Zuverlässiger Schutz von RNA in Forschung und Diagnostik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">RNA ist die Grundlage zahlreicher moderner molekularbiologischer Verfahren. Sie spielt eine zentrale Rolle bei Genexpressionsanalysen, der Reverse-Transkriptions-PCR (RT-PCR), der quantitativen RT-PCR (RT-qPCR), der cDNA-Synthese sowie der RNA-Sequenzierung. Gleichzeitig zählt RNA zu den empfindlichsten Biomolekülen im Labor. Bereits geringste Mengen an Ribonukleasen (RNasen) können RNA abbauen und dadurch die Qualität nachgelagerter Analysen beeinträchtigen.</p>
<p>Um die Integrität von RNA während kritischer Arbeitsschritte zu erhalten, werden häufig RNase-Inhibitoren eingesetzt. Sie gehören heute zu den etablierten Reagenzien in vielen RNA-basierten Workflows und unterstützen reproduzierbare Bedingungen in Forschung, Entwicklung und Diagnostik.</p>
<p><b>RNasen als Herausforderung in der molekularbiologischen Praxis</b></p>
<p>Ribonukleasen sind Enzyme, deren natürliche Aufgabe im Abbau von RNA besteht. Sie kommen in biologischen Proben wie Zellen, Geweben und Körperflüssigkeiten vor und sind zudem in nahezu jeder Laborumgebung anzutreffen. Besonders Vertreter der RNase-A-Familie gelten als äußerst stabil und können auch unter anspruchsvollen Bedingungen aktiv bleiben.</p>
<p>Für RNA-basierte Analysen stellt dies eine besondere Herausforderung dar. Bereits minimale Verunreinigungen durch RNasen können zu unerwünschter RNA-Degradation führen und damit die Aussagekraft von Genexpressionsanalysen, RT-qPCR-Experimenten oder Sequenzierungsprojekten beeinflussen. Aus diesem Grund gehören RNase-arme Arbeitsbedingungen, geeignete Verbrauchsmaterialien und standardisierte Laborprozesse zu den grundlegenden Anforderungen bei der Arbeit mit RNA.</p>
<p><b>Funktionsweise von RNase-Inhibitoren</b></p>
<p><a href="https://www.bioron.net/?s=rnase+inhibitor" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RNase-Inhibitoren</a> sind spezialisierte Proteine, die bestimmte RNasen mit hoher Affinität binden und deren Aktivität hemmen. Die meisten kommerziell verfügbaren Produkte wirken insbesondere gegen eukaryotische RNasen, insbesondere RNase A sowie eng verwandte RNasen. Durch die Bindung wird der enzymatische RNA-Abbau verhindert, ohne wichtige Enzyme wie Reverse Transkriptasen oder Polymerasen zu beeinträchtigen.</p>
<p>Typische Einsatzbereiche sind Reaktionen, bei denen selbst geringe RNA-Verluste die Analysenqualität beeinflussen können. Dazu zählen insbesondere die Reverse Transkription, also die cDNA-Synthese und verschiedene PCR-basierte Anwendungen.</p>
<p>Wichtig ist jedoch, dass RNase-Inhibitoren eine saubere Laborumgebung nicht ersetzen. Erst die Kombination aus geeigneten Reagenzien, RNase-freier Arbeitsweise und etablierten Laborstandards schafft die Voraussetzungen für hochwertige und reproduzierbare Ergebnisse.</p>
<p><b>Typische Anwendungsgebiete</b></p>
<p>RNase-Inhibitoren werden heute in einer Vielzahl molekularbiologischer Verfahren eingesetzt, darunter:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Reverse-Transkriptions-PCR (RT-PCR)</li>
<li>Quantitative RT-PCR (RT-qPCR)</li>
<li>cDNA-Synthese</li>
<li>RNA-Sequenzierung (RNA-Seq)</li>
<li>Genexpressionsanalysen</li>
<li>In-vitro-Transkription</li>
<li>mRNA-Forschung</li>
<li>RNA-basierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li>
</ul>
<p>In diesen Anwendungen helfen RNase-Inhibitoren dabei, die Qualität empfindlicher RNA-Proben während kritischer Prozessschritte zu erhalten und die Vergleichbarkeit experimenteller Ergebnisse zu unterstützen.</p>
<p><b>Anforderungen an moderne RNase-Inhibitoren</b></p>
<p>Mit der zunehmenden Bedeutung von RNA-Technologien wachsen auch die Anforderungen an die eingesetzten Reagenzien. Hochdurchsatzverfahren, automatisierte Plattformen und komplexe Analyseprozesse erfordern Inhibitoren, die unter unterschiedlichen Reaktionsbedingungen zuverlässig funktionieren.</p>
<p>Neben der effizienten Hemmung von RNasen spielen deshalb weitere Eigenschaften eine wichtige Rolle. Moderne rekombinante RNase-Inhibitoren werden unter anderem hinsichtlich ihrer thermischen Stabilität, Oxidationsresistenz und Kompatibilität mit verschiedenen Enzymen und Puffersystemen optimiert. Einige Varianten wurden speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen geringe DTT-Konzentrationen oder erhöhte Temperaturen erforderlich sind.</p>
<p>Unabhängig von technologischen Fortschritten bleiben bewährte Laborpraktiken ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dazu gehören RNase-freie Verbrauchsmaterialien, geeignete Lagerbedingungen sowie eine sorgfältige Probenvorbereitung.</p>
<p><a href="https://www.bioron.net/wp-content/uploads/2026/10/Flyer_RonsRNaseBeGone_RNAaseInhibitor_Rev01_102026_online.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Auswahlkriterien für den praktischen Einsatz</b></a></p>
<p>Welcher RNase-Inhibitor für eine Anwendung geeignet ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen des Experiments ab. Bei der Auswahl werden häufig folgende Kriterien berücksichtigt:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>wirksame Hemmung der RNase-A-Familie</li>
<li>Kompatibilität mit Reverse Transkriptasen und weiteren Enzymen</li>
<li>hohe Produktreinheit und Chargenkonstanz</li>
<li>Stabilität während Lagerung und Anwendung</li>
<li>dokumentierte Qualitätskontrollen</li>
<li>Eignung für die vorgesehenen Reaktionsbedingungen</li>
<li>Rückverfolgbarkeit und Qualitätsmanagement bei regulierten Anwendungen</li>
</ul>
<p>Diese Faktoren können dazu beitragen, stabile Prozesse zu unterstützen und die Zuverlässigkeit analytischer Ergebnisse zu verbessern.</p>
<p><b>Bedeutung für moderne RNA-Analysen</b></p>
<p>RNA-basierte Technologien gewinnen sowohl in der Forschung als auch in der Diagnostik kontinuierlich an Bedeutung. Parallel dazu steigen die Anforderungen an die Qualität von Proben, Reagenzien und Laborprozessen. RNase-Inhibitoren haben sich daher als wichtiger Bestandteil vieler etablierter RNA-Workflows etabliert.</p>
<p>RNase-Inhibitoren tragen dazu bei, empfindliche RNA-Moleküle während enzymatischer Reaktionen zu schützen und unterstützen die Durchführung reproduzierbarer Analysen. Gleichzeitig folgen moderne Entwicklungen dem Bedarf nach höherer Prozesssicherheit, verbesserter Kompatibilität und zuverlässiger Leistung über unterschiedliche Anwendungsbereiche hinweg.</p>
<p><b>RNase-Inhibitoren für Forschung und Diagnostik</b></p>
<p>Der Schutz empfindlicher RNA-Proben ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche molekularbiologische Analysen. Entsprechend werden RNase-Inhibitoren in zahlreichen Laboren als fester Bestandteil RNA-basierter Workflows eingesetzt.</p>
<p>Die <a href="http://www.bioron.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BIORON GmbH</a> bietet RNase-Inhibitoren sowie weitere Enzyme und Reagenzien für molekularbiologische Anwendungen an. Das Angebot richtet sich an Forschungseinrichtungen, Diagnostiklabore und industrielle Anwender, die auf zuverlässige Produkte für RNA- und DNA-basierte Analysen angewiesen sind. Damit unterstützt BIORON unterschiedliche Anwendungen von der cDNA-Synthese und RT-PCR bis hin zu komplexeren Forschungs- und Entwicklungsprojekten.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Der Schutz vor RNA-Abbau gehört zu den entscheidenden Voraussetzungen für erfolgreiche molekularbiologische Analysen. RNase-Inhibitoren leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie bestimmte RNA-abbauende Enzyme hemmen und empfindliche Proben während kritischer Arbeitsschritte schützen.</p>
<p>Ob bei RT-PCR, RT-qPCR, cDNA-Synthese, RNA-Sequenzierung oder Genexpressionsanalysen – sie sind heute fester Bestandteil zahlreicher Laborabläufe. Mit den steigenden Anforderungen moderner RNA-Technologien gewinnen Eigenschaften wie Stabilität, Kompatibilität und reproduzierbare Qualität weiter an Bedeutung. In Verbindung mit sorgfältigen Laborpraktiken bilden RNase-Inhibitoren damit eine wichtige Grundlage für hochwertige Ergebnisse in Forschung und Diagnostik.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIORON GmbH<br />
In den Rauhweiden 20<br />
67354 Roemerberg<br />
Telefon: +49 (6232) 29845-0<br />
Telefax: +49 (621) 57209-16<br />
<a href="http://www.bioron.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bioron.net</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Marlen Görlacher<br />
Sales &amp; Marketing<br />
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E-Mail: &#103;&#111;&#101;&#114;&#108;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#114;&#111;&#110;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bioron-gmbh/rnase-inhibitoren-zuverlssiger-schutz-von-rna-in-forschung-und-diagnostik/boxid/1318900" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIORON GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bioron-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIORON GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Human DNA als Schlüsselrohstoff: Anwendungen von Human Placenta DNA und COT I HUMAN DNA in FISH, NGS und der modernen Genomanalyse</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/07/07/human-dna-als-schlsselrohstoff-anwendungen-von-human-placenta-dna-und-cot-i-human-dna-in-fish-ngs-und-der-modernen-genomanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIORON]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??southern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Humanbasierte DNA-Produkte wie Human Placenta DNA und COT I Human DNA haben sich in vielen Bereichen der Molekularbiologie als funktionelle Reagenzien etabliert. Während DNA traditionell vor allem als Träger genetischer Information betrachtet wird, erfüllen spezialisierte DNA-Komponenten heute zusätzliche Aufgaben in Hybridisierungsverfahren, der Genomanalyse sowie in verschiedenen Forschungs- und Diagnostikanwendungen. Insbesondere<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/07/07/human-dna-als-schlsselrohstoff-anwendungen-von-human-placenta-dna-und-cot-i-human-dna-in-fish-ngs-und-der-modernen-genomanalyse/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/07/07/human-dna-als-schlsselrohstoff-anwendungen-von-human-placenta-dna-und-cot-i-human-dna-in-fish-ngs-und-der-modernen-genomanalyse/" data-wpel-link="internal">Human DNA als Schlüsselrohstoff: Anwendungen von Human Placenta DNA und COT I HUMAN DNA in FISH, NGS und der modernen Genomanalyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="https://www.bioron.net/product-category/human-dna/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Humanbasierte DNA-Produkte</a> wie Human Placenta DNA und COT I Human DNA haben sich in vielen Bereichen der Molekularbiologie als funktionelle Reagenzien etabliert. Während DNA traditionell vor allem als Träger genetischer Information betrachtet wird, erfüllen spezialisierte DNA-Komponenten heute zusätzliche Aufgaben in Hybridisierungsverfahren, der Genomanalyse sowie in verschiedenen Forschungs- und Diagnostikanwendungen. Insbesondere bei Verfahren wie der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH), in Next-Generation-Sequencing-(NGS)-Workflows und weiteren molekularbiologischen Analysen können sie dazu beitragen, die Spezifität und Reproduzierbarkeit von Experimenten zu verbessern.</p>
<p><b>Human Placenta DNA in FISH und Hybridisierungsverfahren</b></p>
<p>Human Placenta DNA wird aufgrund ihrer biologischen Eigenschaften in unterschiedlichen molekularbiologischen Anwendungen eingesetzt. Dazu zählen unter anderem die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH), Southern-Blot-Verfahren sowie der Aufbau genomischer Bibliotheken.</p>
<p>Ein etabliertes Anwendungsgebiet ist der Einsatz als Hintergrund- oder Blockierungs-DNA in Hybridisierungsassays. Hier kann Human Placenta DNA unspezifische Bindungen reduzieren und Kreuzhybridisierungen verringern. Das verbessert die Spezifität der Signaldetektion und unterstützt insbesondere chromosomale Analysen sowie diagnostische FISH-Anwendungen.</p>
<p><b>COT I Human DNA als Blockierungsreagenz für NGS und Genomanalyse</b></p>
<p>COT I Human DNA ist eine an repetitiven DNA-Sequenzen angereicherte Fraktion genomischer DNA. Sie wird als Blockierungsreagenz eingesetzt, um repetitive Sequenzen während Hybridisierungsschritten zu maskieren und dadurch die Bindung an relevante Zielsequenzen zu unterstützen.</p>
<p>Vor allem in Hybrid-Capture-Verfahren für Next-Generation Sequencing gehört COT I HUMAN DNA zu den etablierten Reagenzien. Durch die Reduzierung störender Hybridisierungen kann sie die Effizienz der Zielsequenzanreicherung verstärken. Auch in der Forschung zur Analyse komplexer Genome wird sie regelmäßig eingesetzt.</p>
<p><b>Einsatzgebiete in Diagnostik und Forschung</b></p>
<p>Human Placenta DNA und COT I Human DNA kommen in einer <a href="https://www.bioron.net/wp-content/uploads/2026/07/Flyer_COT_Rev06_052025_online.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vielzahl molekularbiologischer und genomischer Anwendungen</a> zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH)</li>
<li>Hybridisierungsschritte in NGS-Workflows</li>
<li>Chromosomenanalyse</li>
<li>Southern-Blot-Analysen</li>
<li>Aufbau genomischer Bibliotheken</li>
<li>PCR-basierte Assays</li>
<li>molekulargenetische Forschungsprojekte</li>
</ul>
<p>In diagnostischen Anwendungen können geeignete Blockierungsstrategien die Qualität von Hybridisierungsergebnissen verfeinern und die Detektion genetischer Veränderungen unterstützen.</p>
<p><b>Qualitätsanforderungen an funktionelle DNA-Produkte</b></p>
<p>Damit funktionelle DNA-Komponenten zuverlässig eingesetzt werden können, sind hohe Anforderungen an Reinheit, Qualität und Reproduzierbarkeit erforderlich. Standardisierte Herstellungsprozesse und umfassende Qualitätskontrollen schaffen die Grundlage für konsistente Ergebnisse in molekularbiologischen Workflows.</p>
<p>Ebenso wichtig sind regulatorische Anforderungen und eine nachvollziehbare Herkunft biologischer Ausgangsmaterialien. Vor allem im diagnostischen Umfeld gewinnen diese Aspekte zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><b>Bedeutung für moderne Genomtechnologien</b></p>
<p>Mit der fortschreitenden Automatisierung molekularbiologischer Verfahren wächst auch der Bedarf an standardisierten funktionellen DNA-Komponenten. Next-Generation Sequencing, moderne Hybridisierungstechnologien und geeignete Blockierungsreagenzien ergänzen sich dabei in vielen Workflows und unterstützen die Weiterentwicklung genomischer Analysen in Forschung und Diagnostik.</p>
<p>Human Placenta DNA und COT I Human DNA gehören zu den etablierten Reagenzien, die in unterschiedlichen Anwendungen zur Optimierung von Hybridisierungsschritten eingesetzt werden.</p>
<p><b>DNA-Produkte für Forschung und Diagnostik</b></p>
<p>Unternehmen wie <a href="https://www.bioron.net/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BIORON GmbH</a> stellen spezialisierte DNA-Produkte für molekularbiologische Anwendungen bereit. Dazu gehören unter anderem Human Placenta DNA sowie COT I HUMAN DNA für Forschungs- und Diagnostiklabore. Informationen zu den Produkten sind auf der offiziellen Website der BIORON GmbH verfügbar.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Human Placenta DNA und COT I HUMAN DNA sind fester Bestandteil zahlreicher molekularbiologischer Verfahren. Ob in der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH), in NGS-basierten Hybridisierungsschritten oder bei der Genom- und Chromosomenanalyse – ihre Eigenschaften machen sie zu etablierten Reagenzien in Forschung und Diagnostik. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung molekularbiologischer Methoden bleibt der Bedarf an standardisierten und qualitativ hochwertigen DNA-Komponenten auch künftig ein wichtiger Faktor für reproduzierbare Analyseergebnisse.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIORON GmbH<br />
In den Rauhweiden 20<br />
67354 Roemerberg<br />
Telefon: +49 (6232) 29845-0<br />
Telefax: +49 (621) 57209-16<br />
<a href="http://www.bioron.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bioron.net</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Marlen Görlacher<br />
Sales &amp; Marketing<br />
Telefon: +496232298450<br />
E-Mail: &#103;&#111;&#101;&#114;&#108;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#114;&#111;&#110;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bioron-gmbh/human-dna-als-schlsselrohstoff-anwendungen-von-human-placenta-dna-und-cot-i-human-dna-in-fish-ngs-und-der-modernen-genomanalyse/boxid/1304273" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIORON GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bioron-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIORON GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/07/07/human-dna-als-schlsselrohstoff-anwendungen-von-human-placenta-dna-und-cot-i-human-dna-in-fish-ngs-und-der-modernen-genomanalyse/" data-wpel-link="internal">Human DNA als Schlüsselrohstoff: Anwendungen von Human Placenta DNA und COT I HUMAN DNA in FISH, NGS und der modernen Genomanalyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PCR-Optimierung: Wie spezifische DNA-Polymerasen Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit von PCR-Assays in molekularer Diagnostik verbessern</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/04/08/pcr-optimierung-wie-spezifische-dna-polymerasen-sensitivitt-spezifitt-und-reproduzierbarkeit-von-pcr-assays-in-molekularer-diagnostik-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIORON]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
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		<category><![CDATA[systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Zusammenfassung Die Leistungsfähigkeit von PCR-Assays hängt wesentlich von der Auswahl und Formulierung der eingesetzten DNA-Polymerase ab. Neben klassischen Parametern wie Primerdesign oder Thermocycling-Bedingungen spielen insbesondere Polymerasenkonzentration, Enzymarchitektur und Pufferzusammensetzung eine entscheidende Rolle für Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit. Moderne Polymerasenformulierungen – darunter hochkonzentrierte Enzyme, glycerolfreie Systeme sowie Hot-Start-Varianten – bieten<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/04/08/pcr-optimierung-wie-spezifische-dna-polymerasen-sensitivitt-spezifitt-und-reproduzierbarkeit-von-pcr-assays-in-molekularer-diagnostik-verbessern/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/04/08/pcr-optimierung-wie-spezifische-dna-polymerasen-sensitivitt-spezifitt-und-reproduzierbarkeit-von-pcr-assays-in-molekularer-diagnostik-verbessern/" data-wpel-link="internal">PCR-Optimierung: Wie spezifische DNA-Polymerasen Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit von PCR-Assays in molekularer Diagnostik verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Zusammenfassung</b></p>
<p>Die Leistungsfähigkeit von PCR-Assays hängt wesentlich von der Auswahl und Formulierung der eingesetzten DNA-Polymerase ab. Neben klassischen Parametern wie Primerdesign oder Thermocycling-Bedingungen spielen insbesondere Polymerasenkonzentration, Enzymarchitektur und Pufferzusammensetzung eine entscheidende Rolle für Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit. Moderne Polymerasenformulierungen – darunter hochkonzentrierte Enzyme, glycerolfreie Systeme sowie Hot-Start-Varianten – bieten neue Möglichkeiten zur Optimierung von PCR-Reaktionen unter anspruchsvollen Bedingungen, etwa bei niedriger Template-Konzentration, komplexen Matrizes oder miniaturisierten Reaktionssystemen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über zentrale technische und methodische Ansätze zur PCR-Assay-Optimierung und diskutiert, wie gezielte Anpassungen von Enzymkonzentration, Formulierung und Reaktionsbedingungen die Robustheit und Zuverlässigkeit molekularbiologischer Anwendungen verbessern können.</p>
<p><b>Einleitung</b></p>
<p>Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist seit ihrer Etablierung eine Schlüsseltechnologie der molekularbiologischen Forschung und molekularen Diagnostik. Trotz standardisierter Grundprinzipien bleibt die Optimierung von PCR-Assays – insbesondere bei niedriger Template-Konzentration, komplexen Matrizes oder regulatorischen Anforderungen – eine anspruchsvolle Aufgabe. Leistungsfähigkeit und Robustheit eines Assays hängen maßgeblich von der Polymerase, ihrer Konzentration sowie der Formulierung ab.</p>
<p><a href="https://www.bioron.net/product-category/polymerases/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anbieter im Bereich Biotechnologie entwickeln zunehmend spezialisierte Enzymformulierungen</a>, die gezielt auf eine verbesserte Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit ausgelegt sind. Im Zentrum aktueller Optimierungsstrategien stehen dabei auch hochkonzentrierte Polymerasen sowie glycerolfreie und stabilitätsoptimierte Formulierungen für eine zuverlässige Amplifikation auch unter anspruchsvollen Bedingungen.</p>
<p>Dieser Beitrag beleuchtet wissenschaftliche Ansätze zur PCR Assay Optimierung mit besonderem Fokus auf hochkonzentrierte Polymerasen, Enzymformulierungen und die Reproduzierbarkeit.</p>
<p><b>Die Polymerasenkonzentration als kritischer Parameter</b></p>
<p>Konventionelle PCR-Formulierungen enthalten <i>Taq</i>-Polymerasen meist in Konzentrationen von 1–5 U/µl, während hochkonzentrierte Varianten (&gt;10 U/µl) insbesondere für High-Throughput-Anwendungen oder automatisierte Systeme Vorteile bieten.</p>
<p>Die Polymerasenkonzentration beeinflusst mehrere zentrale Parameter der PCR, darunter Amplifikationseffizienz, Reaktionskinetik, Hintergrundamplifikation und Inhibitortoleranz.</p>
<p><a href="https://www.bioron.net/?s=glycerol+free" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Technische Vorteile glycerolfreier Polymerasen bzw. glycerolfreier Lagerpuffer</b></a></p>
<p>Glycerol wird traditionell als Stabilisator eingesetzt, da es Enzymstrukturen schützt und die Lagerfähigkeit verbessert. Gleichzeitig beeinflusst es jedoch physikalische Eigenschaften der Reaktionslösung sowie die Stabilität von DNA-Hybridisierungen, was insbesondere bei empfindlichen Assays oder bei geringen Reaktionsvolumina zu erhöhter Variabilität führen kann.</p>
<p>Diese Effekte können sich in verschobenen Annealing-Temperaturen, veränderter Reaktionskinetik oder erhöhter Bildung unspezifischer Produkte äußern. Glycerolfreie Polymerasenformulierungen adressieren diese Limitationen und bieten mehrere technische Vorteile.</p>
<p>Sie ermöglichen eine präzisere Reaktionsführung, da die Enzymaktivität weniger durch osmotische Effekte oder Veränderungen der Schmelztemperatur beeinflusst wird. Gleichzeitig erhöhen sie die Flexibilität bei der Zusammensetzung von Mastermixen, da zusätzliche Additive einfacher angepasst werden können. Besonders relevant ist dies für lyophilisierte Systeme, bei denen Glycerol die Trocknungsstabilität und die Effizienz der Lyophilisierung negativ beeinflussen kann. Darüber hinaus sind glycerolfreie Formulierungen häufig besser mit mikrofluidischen Plattformen und Point-of-Care-Anwendungen kompatibel, bei denen kleine Volumina und schnelle Reaktionszyklen entscheidend sind. Studien zur PCR-Miniaturisierung und mobilen Diagnostik zeigen, dass der Einsatz glycerolfreier Polymerasenformulierungen die Reproduzierbarkeit und Stabilität der Amplifikation unter solchen Bedingungen verbessern kann.</p>
<p><b>Spezifität durch optimierte Enzymarchitektur</b></p>
<p>Die Spezifität eines PCR-Assays wird wesentlich durch die Struktur der eingesetzten DNA-Polymerase bestimmt. Thermostabile Polymerasen besitzen typischerweise eine „rechte-Hand“-Struktur mit den Domänen Palm (katalytisches Zentrum), Fingers (Basenpaarung) und Thumb (DNA-Bindung &amp; Prozessivität). Bereits kleine strukturelle Veränderungen können daher Spezifität, Fehlerrate und Inhibitortoleranz beeinflussen.</p>
<p>Eine weit verbreitete Strategie zur Verbesserung der Spezifität ist die <a href="https://www.bioron.net/product-category/polymerases/hotstart-polymerases/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hot-Start-Technologie</a>, bei der die Polymerase zunächst inaktiv ist und erst bei hohen Temperaturen aktiviert wird. Dies verhindert unspezifische Primerverlängerung während der Reaktionsvorbereitung und reduziert die Hintergrundamplifikation sowie Primer-Dimere. Die Inaktivierung kann durch Antikörper, chemische Modifikation oder Aptamere erfolgen.</p>
<p>Zusätzlich können gezielte strukturelle Modifikationen, etwa durch Proteinengineering oder Domänenfusion, die Leistungsfähigkeit von Polymerasen weiter verbessern.</p>
<p><b>Reproduzierbarkeit als Qualitätskriterium</b></p>
<p>Die Reproduzierbarkeit ist ein zentrales Qualitätskriterium von PCR-Assays, insbesondere in quantitativen Anwendungen und in der molekularen Diagnostik. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Systems, unter identischen Bedingungen konsistente Ergebnisse über verschiedene Replikate, Chargen und Zeitpunkte hinweg zu liefern. Wichtige Einflussfaktoren sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Pipettiergenauigkeit</b>: Kleine Volumenabweichungen können die Konzentration von Enzymen oder Reaktionskomponenten verändern. Hochkonzentrierte Polymerasen reduzieren relative Dosierungsfehler.</li>
<li><b>Batch-to-Batch-Variation</b>: Unterschiede in Enzymreinigung oder Pufferzusammensetzung können die Amplifikationseffizienz beeinflussen.</li>
<li><b>Enzymstabilitä</b>t: Gefrier-Auftau-Zyklen oder instabile Formulierungen können zu Aktivitätsverlusten führen.</li>
<li><b>Pufferbedingunge</b>n: Schwankungen von pH-Wert, Ionenstärke oder Mg²⁺-Konzentration wirken sich direkt auf die PCR-Leistung aus.</li>
</ul>
<p><b>Troubleshooting in der PCR – systematische Fehleranalyse</b></p>
<p>Trotz sorgfältiger Assay-Entwicklung bleibt die PCR ein multivariates System, dessen Leistung durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werden kann. Störungen können auf Ebene des Templates, der Primer, der Reaktionschemie, der Thermocycler-Bedingungen oder der Polymerase auftreten. Häufige Probleme sind schwache Amplifikationen, unspezifische Produkte, erhöhte Ct-Werte oder hohe Replikatvariabilität.</p>
<p>Schwache Amplifikation entsteht häufig durch geringe Template-Qualität oder PCR-Inhibitoren. Hochkonzentrierte oder inhibitorresistente Polymerasen können solche Effekte teilweise kompensieren.</p>
<p>Unspezifische Produkte resultieren meist aus suboptimalem Primerdesign, zu niedrigen Annealing-Temperaturen oder übermäßiger Enzymaktivität. Hot-Start-Polymerasen oder angepasste Annealing-Bedingungen verbessern in solchen Fällen die Spezifität.</p>
<p>Hohe Ct-Werte in der qPCR weisen häufig auf reduzierte Amplifikationseffizienz hin, etwa durch degradierte Polymerase oder ungünstige Reaktionsbedingungen. Stabilitätsoptimierte Formulierungen und korrekt gelagerte Reagenzien können diese Effekte reduzieren.</p>
<p>Ein strukturiertes Troubleshooting erfordert daher eine systematische Analyse aller Einflussfaktoren – unter Berücksichtigung der jeweiligen Polymerasenspezifikation, etwa hochkonzentrierter, glycerolfreier, Hot-Start- oder inhibitorresistenter Varianten.</p>
<p>Auch die Formulierung beeinflusst die Reproduzierbarkeit: Schwankungen in pH-Wert, Ionenstärke oder Mg²⁺-Konzentration können die Amplifikation verändern. Stabilitätsoptimierte Puffer und Validierung neuer Chargen gegen Referenzstandards verbessern die Robustheit, besonders in diagnostischen Anwendungen.</p>
<p>Ein systematischer Optimierungsansatz umfasst typischerweise:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kontrolle der Template-Qualität</li>
<li>Überprüfung des Primerdesigns</li>
<li>Anpassung von Annealing-Temperatur und Mg²⁺-Konzentration</li>
<li>Enzymtitration entsprechend der Polymerasenspezifikation</li>
<li>Überprüfung von Lagerbedingungen und Thermocycler-Parametern</li>
</ul>
<p>Die Wahl der geeigneten Polymerase ist dabei ein zentraler Bestandteil der Assay Optimierung.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Optimierung von PCR-Assays erfordert ein ganzheitliches Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Enzym, Reaktionschemie und experimentellen Bedingungen. Die Auswahl der geeigneten DNA-Polymerase spielt dabei eine zentrale Rolle, da Enzymkonzentration, strukturelle Eigenschaften und Formulierung maßgeblich Sensitivität, Spezifität und Reproduzierbarkeit beeinflussen. Hochkonzentrierte Polymerasen können die Robustheit der Amplifikation insbesondere bei inhibitorbelasteten Proben erhöhen, während glycerolfreie und stabilitätsoptimierte Formulierungen Vorteile bei miniaturisierten Reaktionssystemen, lyophilisierten Assays und automatisierten Plattformen bieten. Ergänzend tragen Technologien wie Hot-Start-Aktivierung und auf Proteinengineering basierte Enzymoptimierung dazu bei, Hintergrundamplifikation zu reduzieren und die Amplifikationseffizienz zu verbessern. Insgesamt zeigt sich, dass moderne Polymerasenformulierungen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung zuverlässiger und reproduzierbarer PCR-Assays leisten – sowohl in der Forschung als auch in diagnostischen Anwendungen.</p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bioron-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIORON GmbH</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>The Strand Displacement Polymerase &#8211; Optimized and Approved Taq-Enzyme</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2021/09/21/the-strand-displacement-polymerase-optimized-and-approved-taq-enzyme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIORON]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[DNA enrichment]]></category>
		<category><![CDATA[DNA-Sequencing]]></category>
		<category><![CDATA[Fragmentation]]></category>
		<category><![CDATA[library]]></category>
		<category><![CDATA[Ligation]]></category>
		<category><![CDATA[ngs]]></category>
		<category><![CDATA[Single Cell NGS]]></category>
		<category><![CDATA[wga]]></category>
		<category><![CDATA[Whole Genome Amplification]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Since many years PCR methods and protocols are part of standard research, diagnostic assays and projects in academia and industry. The scope of applications is getting a standard on global level more and more. From Point-of-Care (PoC) diagnostics, agricultural and food analytics up to Preimplantation Genetic Determinations (PGD), Next-Generation Sequencing<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2021/09/21/the-strand-displacement-polymerase-optimized-and-approved-taq-enzyme/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Since many years PCR methods and protocols are part of standard research, diagnostic assays and projects in academia and industry. The scope of applications is getting a standard on global level more and more. From Point-of-Care (PoC) diagnostics, agricultural and food analytics up to Preimplantation Genetic Determinations (PGD), Next-Generation Sequencing and cancer research. Latest by the pandemic of coronavirus disease 2019 and since years of announcement related to precision medicine, the modern Technology with PCR and Sequencing shows its real potential to the public.</p>
<p>Central key tool in this technology is the DNA Polymerase of <i>Thermus aquaticus</i> which makes things work. This enzyme amplifies the given and targeted DNA exponential in special defined environment and enables the technical detection with manual methods or full automated high throughput systems.</p>
<p>With the SD-Polymerase BIORON has a new and unique artificial Taq-Polymerase enzyme in the product portfolio. This tool offers additional Next-Generation Polymerase-Chain-Reactions and improved protocols for DNA sequencing. It is integrated as single product as well as universal part for assays and protocols in different BIORON Life Science product categories. Based on the functional and structural modifications, the SD-Polymerase shows specific and improved properties and advantages over classical Taq-Polymerases for amplification of targeted DNA sequence information.</p>
<p><b>PCR 2.0 &#8211; Methods</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Loop-mediated Isothermal Amplification (LAMP)</li>
<li>Isothermal Amplification (e.g. PoC)</li>
<li>PCR for difficult fragments &#8211; PCR for long fragments &#8211; qPCR with special probes</li>
<li>Polymerase Chain Displacement-Reactions (PCDR &#8211; is possible with SD-Polymerase only)</li>
</ul>
<p><b>NGS – Sample Preparation</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Single Cell Whole Genome Amplification Kit</li>
<li>One Step Whole Genome Amplification Kit</li>
<li>DNA Fragmentation Kit – a new technique in library generation</li>
<li>Ligation and Library Generation Kit</li>
</ul>
<p><b>Single Cell Whole Genome Amplification Kit:</b> Especially designed to amplify the complete DNA information from as low as 2 cells in rare sample material. Already approved for Preimplantation Genetic Diagnosis (PGD) and different medical applications.</p>
<p><b>Whole Genome Amplification Kit: </b>This kit allows simple and effective one-tube whole-genome amplification with minimal drop-out alleles in the resulting product.</p>
<p><b>DNA Fragmentation Kit: </b>Well defined DNA fragments with a size of approximately 150 bp are essential and of importance in the NGS sample procedure. This kits protocol enables reproducible DNA products lengths in a simple process. With no need for separation of fragments or further processing.</p>
<p><b>Ligation &amp; Library Generation Kit: </b>With this new kit it is so smart to combine the Ligation step with Y‑adapters as well as DNA index adapters and the target DNA together with the amplification to obtain the relevant amount of DNA.</p>
<p><b>Summary:</b> BIORON offers a state-of-the science portfolio containing tools for molecular-biological research. The Strand Displacement (SD-) Polymerase is one of the cutting edge products for new applications to understand the genome structures faster and better. The SD-Polymerase will help to improve sample handling and decoding and to ensure the high quality of modern sequencing DNA results.</p>
<p><b>BIORON supports donation campaign: </b>1% of the order value of your purchase goes to the<br />
<a href="https://www.uni-marburg.de/de/botgart/neuer-garten/spendenkampagne" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marburg Botanical Garden.</a></p>
<p>For more information visit <a href="http://www.bioron.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bioron.net</a> or send us your request at <a href="mailto:info@bioron.net" class="bbcode_email">info@bioron.net</a></div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bioron-gmbh/The-Strand-Displacement-Polymerase-Optimized-and-Approved-Taq-Enzyme/boxid/1077249" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIORON GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bioron-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BIORON GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsches Biotech Unternehmen bietet Weltweit Corona-Tests und Reagenzien für die Forschung an</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2020/09/24/deutsches-biotech-unternehmen-bietet-weltweit-corona-tests-und-reagenzien-fuer-die-forschung-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIORON]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[cov]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[pcr]]></category>
		<category><![CDATA[polymerasen]]></category>
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		<category><![CDATA[rna]]></category>
		<category><![CDATA[viren]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2020/09/24/deutsches-biotech-unternehmen-bietet-weltweit-corona-tests-und-reagenzien-fuer-die-forschung-an/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen BIORON mit Sitz in Römerberg hat seit 2002 ein Produktspektrum für die Molekularbiologie und Diagnostik im Programm. Die Entwicklung und der Vertrieb findet dabei mit ausgewählten Kooperationspartner und Handelspartnern statt. Seit Frühjahr 2020 erfährt BIORON nun eine enorme Nachfrage aus allen Kontinenten zu diagnostischen Nachweisen und Systemen sowie<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2020/09/24/deutsches-biotech-unternehmen-bietet-weltweit-corona-tests-und-reagenzien-fuer-die-forschung-an/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Unternehmen BIORON mit Sitz in Römerberg hat seit 2002 ein Produktspektrum für die Molekularbiologie und Diagnostik im Programm. Die Entwicklung und der Vertrieb findet dabei mit ausgewählten Kooperationspartner und Handelspartnern statt. Seit Frühjahr 2020 erfährt BIORON nun eine enorme Nachfrage aus allen Kontinenten zu diagnostischen Nachweisen und Systemen sowie Verbrauchsmaterialien, die in Verbindung mit der Covid Pandemie 2019 stehen.</p>
<p>Unter anderem auch zu PCR-Test-Kits zur Feststellung der Erkrankung. Dieser Test kann dabei auf den üblichen Laborgeräten weltweit eingesetzt und ausgewertet werden. Die Tests von BIORON sind auf eine nahezu 100-prozentige Sensitivität und Spezifität überprüft und entsprechen den behördlichen Auflagen und Sicherheitsanforderungen. Die Sensitivität gibt dabei an, wie viele Proben richtig erkannt werden. Die Spezifität besagt, wie viele Gesunde ein richtiges und negatives Testergebnis haben.</p>
<p><b>PCR-Test von BIORON: </b>Effektiv und zuverlässig</p>
<p>Der PCR-Test von BIORON kann gleichzeitig zwei RNA-Sequenzen des Sars-CoV-2-Virus prüfen und reagiert nicht auf andere Coronaviren. Der gesamte Ablauf mit einem Ergebnis liegt dann innerhalb 2 Stunden vor. Die nächste Testgeneration ist aktuell in Vorbereitung und wird noch schnellere Ergebnisse liefern.   </p>
<p><b>Laborreagenzien von BIORON</b> – Geprüfte Sicherheit</p>
<p>Aber auch für Anwender im modernen Forschungslabor, die unabhängig von der Diagnostik an den besonderen Herausforderungen mit Corona Viren forschen, bietet BIORON zahlreiche Reagenzien an, die die eigentliche Laborarbeit vereinfachen. So sind die typischen Zutaten auf den Laboreinsatz ausgerichtet und einige Polymerasen im Sortiment haben besondere Eigenschaften. Die neue patentierte SD-Polymerase ist eine besondere Polymerase, die spezifischer zu optimalen Ergebnissen führt. Dieses Produkt, zu dem BIORON auch das Patent besitzt, wird die moderne Lebenswissenschaft maßgeblich beeinflussen und beindrucken.     </p>
<p>Trotzdem blieb das Unternehmen, das ursprünglich in Ludwigshafen gegründet wurde und nun in Römerberg bei Speyer sich vergrößert hat, bisher eher unter dem Radar der Öffentlichkeit und ist dennoch in mehr als 100 Ländern vertreten und liefert an mehr als 1000 Kunden in der Welt.</p>
<p>„Im Februar 2020“, berichtet Biologin Dr. Anke Fenn,“ hatte sich das Team von BIORON mit dem Thema Corona beschäftigt, und nur wenige Wochen später konnten wir ein geprüftes Testverfahren veröffentlichen und global vermarkten. Weitere schnelle Tests für respiratorische bedeutsame Erreger werden demnächst unser Angebot erweitern.“ Wir möchten unseren Beitrag zur Versorgung und Eindämmung der Epidemie leisten und viele Auftragslaboratorien unterstützen“, teilt Biologin Frau Rebecca Jaissle von der BIORON mit.</p>
<p>Weiterhin war es am Anfang wichtig, die Produktion und Versorgungskette zu vielen Kunden in Deutschland, Europa und Übersee aufzubauen und dass in einer Phase, in der Engpässe und Transportschwierigkeiten vielen weiteren Anbietern große Schwierigkeiten bereitet haben. Aufgrund der guten Planung und Abstimmung mit den Lieferanten, gab es jedoch keine Verzögerungen bei der Bearbeitung und Auslieferung.  </p>
<p>Nun sind es die flexiblen Mittelständler, insbesondere die international tätigen Unternehmen, die dringend benötigte Testkomponenten in die ganze Welt liefern. Momentan gibt es eine sehr starke Nachfrage aus Afrika, weil sich dort immer mehr Infektionen zeigen und eine Bestätigung zweifelsfrei notwendig ist.</p>
<p>„Unsere Luftfracht funktioniert trotz der Einschränkungen im Flugverkehr und aus Indien sowie Brasilien und vielen Ländern Afrikas kommen derzeit die meisten Anfragen“, sagt Logistik Manager Andreas Schweizer, „während die Anfragen aus Deutschland und den USA derzeit etwas zurückgehen“. Dennoch, BIORON ist auf die nächste große Welle vorbereitet und hat sich personell zwischenzeitlich deutlich verstärken können.</p></div>
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67354 Roemerberg<br />
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