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	<title>Firma BIL, Autor bei TechnologieBox</title>
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	<description>Los geht‘s mit: Biotechnik, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Energie- / Umwelttechnik, Events, Fahrzeugbau / Automotive, Finanzen / Bilanzen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 06:00:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Firma BIL, Autor bei TechnologieBox</title>
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		<title>Spannfeldanalyse®, Korrosionsschutz und Leitungsauskunft: Prozesse im Zusammenspiel</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/08/20/spannfeldanalyse-korrosionsschutz-und-leitungsauskunft-prozesse-im-zusammenspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellenkoordination]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinflussungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infrastrukturbetreiber, die große Netze betreiben, müssen unterschiedliche Prozesse parallel im Blick behalten. Es geht darum, technische und organisatorische Prüfprozesse rechtzeitig anzustoßen und zugleich externe Bau- und Planungsvorhaben so zu bearbeiten, dass Konflikte vermieden werden, bevor sie auf der Baustelle oder im Netzbetrieb entstehen. Spannfeldanalyse®: Orientierung, bevor Prüfaufwand entsteht Der Bedarf<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/08/20/spannfeldanalyse-korrosionsschutz-und-leitungsauskunft-prozesse-im-zusammenspiel/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/08/20/spannfeldanalyse-korrosionsschutz-und-leitungsauskunft-prozesse-im-zusammenspiel/" data-wpel-link="internal">Spannfeldanalyse®, Korrosionsschutz und Leitungsauskunft: Prozesse im Zusammenspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Infrastrukturbetreiber, die große Netze betreiben, müssen unterschiedliche Prozesse parallel im Blick behalten. Es geht darum, technische und organisatorische Prüfprozesse rechtzeitig anzustoßen und zugleich externe Bau- und Planungsvorhaben so zu bearbeiten, dass Konflikte vermieden werden, bevor sie auf der Baustelle oder im Netzbetrieb entstehen.</p>
<p><b>Spannfeldanalyse®: Orientierung, bevor Prüfaufwand entsteht</b></p>
<p>Der Bedarf ist klar: Bevor beim Ausbau gerechnet, begutachtet oder abgestimmt wird, muss sichtbar sein, welche Annäherungen zwischen Infrastrukturen potenziell kritisch werden könnten und an welcher Stelle eine vertiefte Prüfung erforderlich ist. Das ist besonders in jenen Projektphasen entscheidend, in denen Korridore gesucht, Flächen verglichen oder Varianten geprüft werden.</p>
<p>Hierfür ist die Spannfeldanalyse® der ideale Prozess: Sie schafft keine abschließende technische Bewertung, aber sie strukturiert die Vorprüfung. Sie macht aus einer zunächst unscharfen räumlichen Lage einen qualifizierten Hinweis darauf, wo im weiteren Planungsprozess genauer hingesehen werden muss. Sie trennt jene Konstellationen, die voraussichtlich unkritisch sind, von jenen, bei denen vertiefte Bewertung, gutachterliche Prüfung oder fachliche Abstimmung erforderlich werden können.</p>
<p>Für Betreiber hochsensibler Infrastruktur ist das ein erheblicher praktischer Vorteil. Denn die entscheidende Frage lautet in frühen Projektphasen gerade nicht: Welche konkrete Maßnahme ist sofort zu ergreifen? Sondern vielmehr: Welche Fälle müssen überhaupt in einen vertieften Fachprozess überführt werden? Erst wenn diese Relevanz sichtbar wird, lassen sich Fachstellen einbinden, Ressourcen zielgerichtet einsetzen und Planungen entsprechend eingrenzen.</p>
<p><b>Korrosionsschutz: relevante Fälle rechtzeitig erkennen</b></p>
<p>Besonders deutlich wird die Bedeutung dieser frühen Einordnung im Zusammenhang mit dem Korrosionsschutz. Gerade bei Pipelines und anderen metallischen Rohrleitungssystemen genügt es nicht, räumliche Nähe nur festzustellen. Entscheidend ist vielmehr, potenziell relevante Konstellationen so früh zu erkennen, dass sie rechtzeitig in den Fachprozess gelangen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem Korrosionsschutz erfüllt die Spannfeldanalyse® daher eine klar vorgelagerte, aber fachlich entscheidende Funktion. Sie beantwortet zunächst nicht die Detailfrage, welche konkrete Schutzmaßnahme zu ergreifen ist oder wie eine Beeinflussung im Einzelfall rechnerisch zu bewerten wäre. Ihr Zweck liegt früher im Prozess: Sie macht sichtbar, wo aus räumlicher Nähe überhaupt ein korrosionsschutzrelevanter Sachverhalt entstehen kann.</p>
<p>Genau das ist bei Hochspannungsinfrastruktur und metallischen Rohrleitungssystemen von zentraler Bedeutung. Denn ob eine Konstellation fachlich relevant wird, hängt nicht allein davon ab, dass sich eine Freileitung und eine Pipeline räumlich annähern. Relevant wird ein Fall erst dort, wo aus Verlauf, Parallelführung, Abstand, Länge des gemeinsamen Einflussbereichs, elektrischen Betriebsverhältnissen und den Eigenschaften des Rohrleitungssystems ein fachlicher Prüfbedarf entstehen kann.</p>
<p>Die Spannfeldanalyse® ist damit kein Ersatz für spätere technische Bewertungen, sondern der vorgelagerte Schritt, der entscheidet, welche Fälle überhaupt in diese Tiefe hineingehören.</p>
<p>Für den Korrosionsschutz ist diese Vorprüfung deshalb so wichtig, weil der eigentliche Fachprozess auf präzisen Voraussetzungen beruht. Ob eine Rohrleitung gefährdet ist, hängt von zahlreichen Parametern ab: von Beschichtung und Zustand der Rohrleitung, von der Qualität und Wirksamkeit des kathodischen Korrosionsschutzes, von Erdungsbedingungen, elektrischen Kopplungssituationen sowie von den zu erwartenden Beeinflussungsspannungen und -strömen.</p>
<p>Solche Fragen lassen sich weder aus bloßer Kartennähe noch aus einem allgemeinen Trassenverlauf abschließend beantworten. Bevor diese technische Tiefe jedoch überhaupt sinnvoll bearbeitet werden kann, muss feststehen, welche Fälle in diese Prüfung hineingehören. Genau diesen Übergang organisiert die Spannfeldanalyse®.Besonders relevant wird das dort, wo der witterungsabhängige Freileitungsbetrieb zusätzliche Dynamik in die Bewertung bringt. Wenn die Strombelastung bestehender Leitungen in Abhängigkeit von Wetterdaten erhöht werden kann, verändert sich potenziell auch die Beeinflussungssituation benachbarter metallischer Anlagen. Dadurch gewinnt die frühe Erkennung potenziell relevanter Konstellationen noch einmal an Gewicht.</p>
<p>Es genügt dann nicht, nur die eigene Infrastruktur zu kennen; es muss früh sichtbar werden, wo andere Infrastrukturen mitbetroffen sein könnten und welche Fälle deshalb in einen abgestimmten Fachprozess überführt werden müssen.</p>
<p>Die Spannfeldanalyse® ersetzt weder die rechnerische Ermittlung möglicher Hochspannungsbeeinflussungen noch den Nachweis der Wirksamkeit eines kathodischen Korrosionsschutzes. Aber sie schafft die Voraussetzung dafür, dass diese Schritte gemacht werden. Sie markiert den Punkt, an dem aus einer Trasse, einem Korridor oder einer Suchfläche ein qualifizierter Hinweis wird: Hier könnte ein metallisches Leitungssystem in den Einflussbereich geraten; hier ist die Frage der Beeinflussung nicht nur theoretisch, sondern fachlich relevant; hier muss aus einem geometrischen Treffer ein korrosionsschutzfachlicher Vorgang werden.</p>
<p>Damit ist sie im Korrosionsschutzprozess der frühe Entscheidungspunkt über Relevanz. Mit ihr kann fachliche Tiefe gezielt dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich gebraucht wird.</p>
<p><b>Leitungsauskunft: früher Kontakt statt spätere Kollision</b></p>
<p>Ähnlich gelagert, operativ jedoch noch unmittelbarer, ist der Bedarf in der Leitungsauskunft. Hier zeigt sich täglich, wie wichtig es ist, von externen Vorhaben möglichst früh zu erfahren.</p>
<p>Über das Portal wird zwischen Infrastrukturbetreibern und Bautätigen ein Dialog aufgebaut, der auf Basis einer standardisierten Anfrage Klarheit und Rechtsverbindlichkeit schafft. Über definierte Kategorien können Bau- und Planungsvorhaben angezeigt werden. Der Infrastrukturbetreiber kann die Anfrage prüfen und identifizieren, ob und, wenn ja, in welchem Maß seine Infrastruktur betroffen ist.</p>
<p>Gerade für große Netzbetreiber ist diese frühe Information von erheblichem Wert. Denn relevante Vorhaben betreffen nicht nur sichtbar verlaufende Leitungen oder eindeutig abgegrenzte Schutzräume. Häufig geht es auch um Arbeitsflächen, Baustelleneinrichtungsflächen, Zufahrten, temporäre Lagerbereiche oder projektbezogene Nebenmaßnahmen, die im ersten Zugriff nicht sofort als kritisch erscheinen, in der Praxis jedoch erhebliche Auswirkungen haben können.</p>
<p>Der Nutzen der Leitungsauskunft liegt deshalb nicht erst in der abschließenden Stellungnahme, sondern bereits darin, dass ein Vorgang frühzeitig sichtbar wird und in einen geordneten Prüfprozess überführt werden kann.</p>
<p>Aus Sicht der Betreiber entsteht genau an dieser Stelle der zentrale Sicherheitsgewinn: lieber frühzeitig von einem Vorhaben erfahren und Rückfragen stellen, als erst dann reagieren zu müssen, wenn Maßnahmen bereits eingeleitet oder Konflikte vor Ort sichtbar geworden sind.</p>
<p>Leitungsauskunft ist deshalb nicht nur Auskunft im engeren Sinne, sondern auch ein Instrument früher Wahrnehmung.</p>
<p>Gerade bei größeren oder komplexeren Vorhaben – etwa bei PV-Anlagen, Batteriespeichern, Gewerbegebieten oder Planungen mit mehreren Teilflächen und Beteiligten – reicht eine erste Sichtung häufig nicht aus. Vielmehr folgt auf die Eingangsanfrage ein Prüfprozess, in dem Unterlagen nachgefordert, Geometrien abgeglichen, Bauabschnitte eingeordnet und Fristen bewertet werden müssen.</p>
<p>Die Leitungsauskunft ist in diesem Sinn weniger Abschluss als Ausgangspunkt: Sie schafft den initialen Kontakt und eröffnet damit erst die Möglichkeit, den Sachverhalt fachlich belastbar zu klären.</p>
<p><b>Prozesssicherheit statt bloßer Information</b></p>
<p>Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Die beschriebenen Prozesse erfüllen nicht nur eine Schutzfunktion für die Infrastruktur, sondern auch eine Koordinationsfunktion zwischen den Beteiligten.</p>
<p>Wo Vorhaben früh sichtbar werden, können Zuständigkeiten geklärt, Überschneidungen vermieden und zeitliche Abläufe aufeinander abgestimmt werden. Das gilt insbesondere dort, wo mehrere Unternehmen, Planungsstände oder Bauabschnitte ineinandergreifen.</p>
<p>Frühzeitige Information schafft damit nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch Prozesssicherheit.</p>
<p>So schafft die Spannfeldanalyse® Orientierung in sensiblen technischen Zusammenhängen. Die Leitungsauskunft ermöglicht operative Sichtbarkeit im täglichen Anfragegeschehen.</p>
<p><b>Ein gemeinsames Prinzip: Relevanz früh erkennen</b></p>
<p>Ob Spannfeldanalyse®, Korrosionsschutz oder Leitungsauskunft – in allen Fällen geht es letztlich um denselben Bedarf: Relevanz muss früh erkennbar werden.</p>
<p>Nur dann können Fachlichkeit, Zuständigkeit und Kommunikation rechtzeitig zusammenfinden. Wo das gelingt, entstehen belastbare Prozesse. Wo es zu spät geschieht, wächst der Aufwand – und mit ihm das Risiko.</p>
<p>Der eigentliche Wert digitaler Unterstützung liegt deshalb nicht zuerst in der Technik, sondern in ihrer Fähigkeit, frühe Klarheit herzustellen und eine qualifizierte Kommunikation aufzubauen.</p>
<p>Sie schafft den Punkt, an dem aus einem unscharfen Vorhaben ein bearbeitbarer Vorgang wird, aus räumlicher Nähe ein fachlicher Prüfbedarf und aus möglicher Kollision ein lösbarer Abstimmungsfall. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber.<br />
Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
<a href="http://www.bil-leitungsauskunft.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bil-leitungsauskunft.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Leitung<br />
Telefon: +49 (163) 7989412<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#107;&#111;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bil-eg/spannfeldanalyse-korrosionsschutz-und-leitungsauskunft-prozesse-im-zusammenspiel/boxid/1308597" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIL eG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1308597.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/08/20/spannfeldanalyse-korrosionsschutz-und-leitungsauskunft-prozesse-im-zusammenspiel/" data-wpel-link="internal">Spannfeldanalyse®, Korrosionsschutz und Leitungsauskunft: Prozesse im Zusammenspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glaserfaserausbau in Deutschland: Steigern. Sichern. Weiterbauen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/08/13/glaserfaserausbau-in-deutschland-steigern-sichern-weiterbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland macht Druck beim Infrastrukturausbau. Doch je mehr Leitungen, Betreiber und Bauprojekte aufeinandertreffen, desto größer wird die Herausforderung, den Überblick zu behalten. Gemeinsame Sicherheitsstandards, lückenlose Dokumentation und eine intelligente Planauskunft bilden auf dem Weg nach oben unverzichtbare Sicherungsanker. Wer klettert, kennt die Grundregel: Wer hoch hinaus will, tut gut daran,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/08/13/glaserfaserausbau-in-deutschland-steigern-sichern-weiterbauen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2026/08/13/glaserfaserausbau-in-deutschland-steigern-sichern-weiterbauen/" data-wpel-link="internal">Glaserfaserausbau in Deutschland: Steigern. Sichern. Weiterbauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland macht Druck beim Infrastrukturausbau. Doch je mehr Leitungen, Betreiber und Bauprojekte aufeinandertreffen, desto größer wird die Herausforderung, den Überblick zu behalten. Gemeinsame Sicherheitsstandards, lückenlose Dokumentation und eine intelligente Planauskunft bilden auf dem Weg nach oben unverzichtbare Sicherungsanker.</p>
<p>Wer klettert, kennt die Grundregel: Wer hoch hinaus will, tut gut daran, sich abzusichern. Das gilt beim Klettern ebenso wie beim Ausbau der Infrastruktur. Je dichter und vernetzter Leitungen, Netze und Anlagen werden, desto wichtiger sind verlässliche Sicherheitskonzepte.</p>
<p>Betreiber von Fernleitungen für Gas, Öl, Strom oder Chemie arbeiten seit Jahrzehnten mit etablierten Prozessen zu Netzsicherheit, Dokumentation und Schadensprävention. Die systematische Planauskunft – also die Auskunft darüber, wo Leitungen liegen – ist dort seit langem Teil der Betriebsorganisation. Entsprechend nutzen heute nahezu alle Betreiber dieser kritischen Leitungsinfrastrukturen das BIL Portal, um standardisiert und nachvollziehbar Auskunft über ihre Netze zu geben.</p>
<p><b>Vom überschaubaren Markt zum vernetzten Infrastrukturökosystem</b></p>
<p>Noch vor wenigen Jahren war die Infrastrukturlandschaft vergleichsweise stabil: Kommunale Versorger, Stadtwerke, große Netzbetreiber, Fernleitungsunternehmen und einige etablierte Telekommunikationsanbieter prägten das Bild. Zuständigkeiten waren klar geregelt, Ansprechpartner über Jahre dieselben. Diese Situation verändert sich grundlegend.</p>
<p>Vor allem in der Telekommunikation, bei erneuerbaren Energien und perspektivisch im Wasserstoffbereich entstehen neue Betreiberstrukturen. Projektentwickler, Investoren, Infrastrukturgesellschaften und spezialisierte Netzbetreiber übernehmen Aufgaben, die früher bei wenigen großen Organisationen gebündelt waren. Gleichzeitig agieren Bau- und Subunternehmen in immer komplexeren Vergabe- und Auftragnehmerketten über das gesamte Bundesgebiet.</p>
<p>Nikolaus Frank, Unternehmenskommunikation und Marketing BIL eG, sieht hier eine Zukunftsaufgabe: „Die Zahl der Beteiligten wächst, die Projekte werden komplexer. Umso wichtiger ist eine verlässliche Informationsbasis für alle Beteiligten. Mit jeder neu errichteten Leitung, jedem Glasfaserabschnitt, jedem Windpark wächst gleichzeitig die Verantwortung gegenüber den bereits vorhandenen Infrastrukturen im Umfeld.“</p>
<p><b>Unklare Datenlage</b></p>
<p>Im Gespräch mit Bauunternehmen, Planungsbüros und Anfragenden im Umfeld des Glasfaser- und Infrastrukturausbaus wird klar: Neu verlegte Leitungen werden mitunter erst Monate oder sogar Jahre später vollständig in Bestandsunterlagen übernommen, wenn sie nicht sogar durch wechselnde Eigentumsverhältnisse ganz verloren gehen. Die Konsequenz: Wo keine Dokumentation existiert, kann auch keine Leitungsauskunft erteilt werden.</p>
<p>Hinzu kommt ein weiteres Thema. Selbst Betreiber, die im Rahmen von Planungs- und Genehmigungsverfahren als Träger öffentlicher Belange beteiligt werden sollten, sind nicht immer vollständig in den entsprechenden Verzeichnissen erfasst. Viele Kommunen wissen um diese Lücken und geben vorhandene Listen nur eingeschränkt heraus, um keine Haftungs- oder Gewährleistungsrisiken einzugehen. Für Planende und Bauausführende folgen daraus Blindflüge an der Baustelle.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass Bauvorhaben heute häufig von bundesweit oder international tätigen Ingenieurbüros und Generalunternehmern geplant werden. Detaillierte Ortskenntnisse oder ein vollständiger Überblick über die regionale Betreiberlandschaft können dabei nicht vorausgesetzt werden. Gerade kleinere oder neu gegründete Betreiberunternehmen sind oftmals nicht hinreichend bekannt.</p>
<p><b>Planauskunft als Frühwarnsystem</b></p>
<p>Wie stark sich die Infrastrukturlandschaft ausdifferenziert hat, zeigen auch die Zahlen: Seit dem Start des BIL-Portals im Jahr 2016 wurden mehr als 1,5 Millionen Anfragen zu Bau- und Planungsvorhaben bearbeitet, inzwischen kommen jährlich über 200.000 hinzu. Jede Anfrage steht für ein konkretes Projekt, bei dem geprüft werden muss, welche Infrastrukturen betroffen sein könnten und welche Betreiber einzubinden sind.</p>
<p>Allein 2025 wurden über das BIL-System mehr als 30.000 Vorhaben im Zusammenhang mit Telekommunikationsprojekten angestoßen. Was im Glasfaserausbau heute sehr sichtbar ist, deutet sich zunehmend auch im Umfeld von Windenergie und Solarprojekten an: Ausbau erzeugt systematisch Abstimmungsbedarf – und macht Planauskunft zu einem zentralen Instrument der Risikovorsorge.</p>
<p><b>Die sicherste Infrastrukturinformation ist die, die nicht zentral gespeichert wird</b></p>
<p>Mit dem Ausbau wächst jedoch nicht nur die Zahl der Vorhaben, sondern auch die Sensibilität der Informationen. Resilienz wird längst nicht mehr nur physisch, sondern ebenso digital gedacht. Vorgaben wie das KRITIS Dachgesetz, die NIS2 Richtlinie und die allgemeine Cybersecurity-Debatte schärfen das Bewusstsein dafür, dass Lage und Bestandsinformationen selbst als kritische Assets gelten.</p>
<p>Für die Planauskunft bedeutet das: Moderne Systeme müssen Informationen nach dem Prinzip der Datensparsamkeit bereitstellen.</p>
<p>Der BIL-Ansatz unterscheidet sich bewusst von klassischen Infrastrukturregistern. Statt Leitungsdaten zentral zu sammeln, identifiziert das System relevante Betreiber über deren Zuständigkeitsflächen. Die inhaltliche Auskunft – und damit die Datenhoheit – verbleibt beim jeweiligen Betreiber.</p>
<p>Sicherheit entsteht so nicht durch ein zentrales Datenlager, sondern durch kontrollierte, anlassbezogene Bereitstellung: Denn nur wer betroffen sein könnte, wird informiert und entscheidet im konkreten Fall selbst, welche Details erforderlich sind. Dieses Modell wird vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Informationssicherheit zunehmend zu einem Baustein digitaler Resilienz.</p>
<p><b>Resilienz wird zur Betreiberpflicht</b></p>
<p>Parallel vollzieht sich ein regulatorischer Paradigmenwechsel. Mit KRITIS, NIS2 und weiteren europäischen Vorgaben rückt die organisatorische Resilienz von Infrastrukturbetreibern in den Mittelpunkt. Gefordert ist nicht mehr nur technische Härtung, sondern der Nachweis robuster Organisations- und Kommunikationsstrukturen.</p>
<p>Betreiber müssen künftig nachvollziehbar dokumentieren können, wie sie Sicherheits-, Informations- und Kommunikationsprozesse aufsetzen, betreiben und überwachen.</p>
<p>Markus Heinrich, Rechtsanwalt/Managing Partner bei Wolter Hoppenberg und Vorstand der BIL eG, unterstreicht hierzu: „Dokumentierte und nachvollziehbare Abläufe werden künftig eine noch größere Rolle spielen. Die Fähigkeit, Zuständigkeiten schnell zu identifizieren, Informationen rechtssicher bereitzustellen und Kommunikationswege revisionssicher zu dokumentieren, wird damit vom „Good Practice“ zu einem Bestandteil regulatorisch erwarteter Betreiberverantwortung.“</p>
<p><b>Gemeinsame Standards statt Insellösungen</b></p>
<p>Besonders deutlich wird diese Entwicklung in der Telekommunikationsbranche. Dort treffen große etablierte Netzbetreiber, regionale Anbieter und neue Marktteilnehmer oft innerhalb eines einzigen Projekts aufeinander.</p>
<p>Dr. Frederic Ufer, Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter im Digital- und Telekommunikationsmarkt (VATM) e. V., beobachtet diese Veränderungen seit Jahren und ist froh, dass gemeinsam mit dem VATM und der BIL eG ein Branchensicherheitspaket entsteht, das vor allem neue Netzbetreiber beim Aufbau etablierter Sicherheits- und Kommunikationsprozesse unterstützt.</p>
<p>Die Initiative steht für einen grundlegenden Perspektivwechsel: Sicherheit wird nicht länger als isolierte Aufgabe einzelner Unternehmen verstanden, sondern als gemeinsame Verantwortung in einem vernetzten Infrastrukturökosystem. Dort, wo unterschiedliche Betreiber, Planende und Bauausführende zusammenarbeiten, entstehen belastbare Sicherheitsstandards weniger durch Einzelmaßnahmen, sondern durch abgestimmte Prozesse, gemeinsam genutzte Werkzeuge und klar definierte Schnittstellen.</p>
<p><b>Fazit: Ausbau braucht Sicherung</b></p>
<p>Die Infrastruktur der Zukunft entsteht nicht allein durch Investitionen, Technik und Baukapazitäten. Sie entsteht ebenso durch Kommunikation, Transparenz und verlässliche Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Je stärker sich die Betreiberlandschaft ausdifferenziert, desto wichtiger werden gemeinsame Standards für den sicheren Informationsaustausch und die eindeutige Klärung von Zuständigkeiten.</p>
<p>„Wer höher hinaus will, muss sichern – an der Kletterwand ebenso wie beim Ausbau der Infrastruktur von morgen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber.<br />
Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Leitung<br />
Telefon: +49 (163) 7989412<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#107;&#111;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bil-eg/glaserfaserausbau-in-deutschland-steigern-sichern-weiterbauen/boxid/1308596" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIL eG</a>
                    </li>
<li>
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		<title>KRITIS-Dachgesetz 2026: Anforderungen, Pflichten und Umsetzung für Netzbetreiber und kritische Infrastrukturen im Überblick</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/05/07/kritis-dachgesetz-2026-anforderungen-pflichten-und-umsetzung-fr-netzbetreiber-und-kritische-infrastrukturen-im-berblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 07:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bedrohungslage]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren häuften sich physische Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Deutschland. Erst am 03.01.2026 hatte ein Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz schlimme Folgen – ein großflächiger Stromausfall betraf 45.000 Haushalte. Der Anschlag reiht sich in eine Vielzahl von Ereignissen ein, die gezeigt haben, wie verletzlich Deutschlands und Europas<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/05/07/kritis-dachgesetz-2026-anforderungen-pflichten-und-umsetzung-fr-netzbetreiber-und-kritische-infrastrukturen-im-berblick/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den vergangenen Jahren häuften sich physische Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Deutschland. Erst am 03.01.2026 hatte ein Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz schlimme Folgen – ein großflächiger Stromausfall betraf 45.000 Haushalte. Der Anschlag reiht sich in eine Vielzahl von Ereignissen ein, die gezeigt haben, wie verletzlich Deutschlands und Europas Versorgungsinfrastruktur sein kann. Dieser wachsenden Bedrohung für die inländische Infrastruktur will die Bundesregierung mit dem <a href="https://bil-leitungsauskunft.de/das-neue-kritis-dachgesetz-ueberblick-und-loesungsansaetze-fuer-netzbetreiber/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KRITIS-Dachgesetz</a> (KRITIS-DachG) begegnen und so einen übergreifenden Rahmen zur Erhöhung der Resilienz kritischer Anlagen schaffen. Dieser Artikel soll den Gesetzgebungsprozess sowie die entscheidenden rechtlichen Grundlagen des KRITIS-DachG mit Fokus auf Netzbetreiber beleuchten. Außerdem werden die verschiedenen Zuständigkeiten und Entscheidungsspielräume staatlicher Stellen mit denen der Betreiber gespiegelt und Möglichkeiten der Zusammenarbeit dargelegt, um aufzuzeigen, was die Betreiber kritischer Infrastruktur mit Inkrafttreten des Gesetzes erwartet.</p>
<p><b>Überblick über die rechtlichen Grundlagen des KRITIS-DachG</b></p>
<p>Der Gesetzgeber setzt mit dem KRITIS-DachG die „CER-Richtlinie“ der EU in nationales Recht um, welche die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, kritische Einrichtungen zu identifizieren und die physische Widerstandsfähigkeit gegenüber Bedrohungen wie Naturgefahren, Terroranschlägen, versehentlichen oder absichtlichen Beschädigungen/Angriffen zu stärken. Diese Gesetzgebung stellt damit erstmals eine einheitliche, bundesgesetzliche, sektorenübergreifende Maßnahme zur Stärkung der Resilienz von kritischer Infrastruktur dar. Unter Resilienz versteht das KRITIS-DachG dabei die Fähigkeit des Betreibers einer kritischen Anlage, einen Vorfall zu verhindern, sich davor zu schützen, darauf zu reagieren, ihn abzuwehren und die Folgen eines solchen Vorfalls zu begrenzen.</p>
<p><b>Was regelt das KRITIS-Dachgesetz? Ziele, Inhalte und gesetzliche Grundlagen im Überblick</b></p>
<p>Der Gesetzgebungsprozess, der sich seit dem ersten Referentenentwurf vom 25. Juli 2023 erheblich in die Länge gezogen hatte, ist nun beinahe abgeschlossen. Das KRITIS-DachG wurde im September 2025 vom Bundeskabinett beschlossen und am 29. Januar 2026 nach weiteren Änderungen durch den Innenausschuss im Bundestag angenommen. Für ein Inkrafttreten bedarf es somit nur noch der Zustimmung des Bundesrates und mit der Verkündung ist somit jederzeit zu rechnen.</p>
<p>Neben die Schutzrichtung des KRITIS-DachG tritt zudem das bereits im Dezember 2025 in Kraft getretene NIS2-Umsetzungsgesetz (NIS2-UmsG). Während das KRITIS-DachG ausschließlich auf den physischen Schutz kritischer Anlagen abzielt, bezweckt das NIS2-UmsG die Erhöhung der Cybersicherheit kritischer Anlagen, indem es die Netzwerk- und Informationssicherheit adressiert.</p>
<p><b>Betroffene Sektoren</b></p>
<p>Die erste Weichenstellung für Netzbetreiber betrifft die Frage, ob man überhaupt vom Anwendungsbereich des KRITIS-DachG erfasst ist. Durch die Regelung werden – anders als im NIS2-UmsG – ausschließlich Kritische Infrastrukturen sowie Kritische Anlagen in die Pflicht genommen. Kritisch ist eine Anlage insbesondere dann, wenn sie der Versorgung der Allgemeinheit in den Sektoren Energie, Wasser und Telekommunikation dient und deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder zu Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde. Der Schwellenwert, ab dem eine Anlage grundsätzlich als kritisch einzuordnen ist, beträgt laut § 5 Abs. 2 S. 2 KRITIS-DachG 500.000 von der Anlage versorgte Einwohner. Ob von dieser Einwohnerzahl auszugehen ist, wird durch eine separate, noch zu erlassende Rechtsverordnung bestimmt. Derzeit können die Werte der einschlägigen, erst im Dezember neu aufgelegten Verordnung für das NIS2-UmsG als Richtschnur dienen. Gemäß dieser sog. BSI-KritisVO gelten z. B. Gasverteilernetze ab 5.190 GWh/Jahr und Wassernetze ab einer verteilten Wassermenge von 22 Mio. m³/Jahr als 500.000 Einwohner versorgend und damit als KRITIS.</p>
<p><b>Verpflichtungen für Betreiber kritischer Anlagen</b></p>
<p>Bezüglich des Pflichtenkanons sieht das KRITIS-DachG verschiedene, einander ergänzende Regelungen vor. Im Mittelpunkt für Netzbetreiber steht dabei die Frage, wie der physische KRITIS-Schutz insbesondere bei schwer zu überwachenden Großinfrastrukturen wie Stromtrassen, Wasserversorgungsnetzen oder Pipelines in der Praxis erreicht werden kann.</p>
<p><b>Diese Anforderungen und Pflichten kommen mit dem KRITIS-Dachgesetz auf Netzbetreiber zu</b></p>
<p><b>a. Registrierungspflicht</b></p>
<p>Unternehmen müssen sich zunächst selbstständig als Betreiber kritischer Anlagen identifizieren und innerhalb von drei Monaten, nachdem eine Anlage als KRITIS gilt, beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das die national zuständige Behörde für die Resilienz Kritischer Anlagen wird, registrieren. Darüber hinaus muss eine Kontaktstelle zum BBK eingerichtet werden. Außerdem müssen Änderungen der registrierungspflichtigen Angaben an der Anlage innerhalb von zwei Wochen beim BBK gemeldet werden. Geänderte Werte des Versorgungsgrads sind wiederum einmal jährlich zu übermitteln.</p>
<p><b>b. Risikoanalyse</b></p>
<p>Betreiber müssen mindestens alle vier Jahre ab der Registrierung eine Risikoanalyse durchführen. Diese muss naturbedingte, klimatische und vom Menschen verursachte Risiken, die die Handlungsfähigkeit der Wirtschaft bedrohen – darunter vor allem gesundheitliche und alle wesentlichen Risiken für den Binnenmarkt und die Bevölkerung – berücksichtigen. Weiterhin werden Risiken der Verfügbarkeit der kritischen Dienstleistung durch Abhängigkeit von anderen Betreibern und anderen Sektoren in die Analyse mit aufgenommen.</p>
<p>Das BBK wird hierzu auf seiner Webseite Muster und weitere Hilfestellungen bereithalten.</p>
<p><b>c. Resilienzmaßnahmen</b></p>
<p>Kern der Pflichten, die das KRITIS-DachG für Betreiber vorsieht, umfasst die Regelung bezüglich der von Betreibern zu ergreifenden Resilienzmaßnahmen. Betreiber kritischer Anlagen sind verpflichtet, Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Resilienz zu treffen, um</p>
<p>1. das Auftreten von Vorfällen zu verhindern,</p>
<p>2. einen angemessenen physischen Schutz von Liegenschaften und kritischen Anlagen zu gewährleisten,</p>
<p>3. auf Vorfälle zu reagieren, sie abzuwehren und die negativen Auswirkungen solcher Vorfälle zu begrenzen und</p>
<p>4. nach Vorfällen die zügige Wiederherstellung der kritischen Dienstleistung zu gewährleisten.</p>
<p>Resilienzmaßnahmen umfassen damit also neben der Prävention auch die tatsächlichen Möglichkeiten der Abwehr eines physischen Angriffes sowie die Fähigkeit, die Folgen erfolgreicher Angriffe zu beseitigen.</p>
<p><b>Umsetzung des KRITIS-Dachgesetzes: Fristen, Maßnahmen und praktische Handlungsempfehlungen für Betreiber</b></p>
<p>Zur Umsetzung dieser Pflichten sieht das KRITIS-DachG keine sektoralen oder branchenspezifischen Regelungen, sondern lediglich abstrakte Vorgaben für geeignete und verhältnismäßige Maßnahmen zum physischen Infrastrukturschutz von den Betreibern kritischer Anlagen vor. Danach sind die Betreiber Kritischer Anlagen verpflichtet, geeignete und verhältnismäßige technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Resilienz zu treffen. Solche Maßnahmen sind verhältnismäßig, wenn der Aufwand zur Verhinderung oder Begrenzung eines Ausfalls oder einer Beeinträchtigung der Kritischen Dienstleistung zu den Folgen ihres Ausfalls oder ihrer Beeinträchtigung angemessen erscheint. Um dieses Ziel zu erreichen, sind zusammenwirkende Maßnahmen erforderlich.</p>
<p>Das KRITIS-DachG enthält ein allgemeines, beispielhaftes Repertoire an solchen Maßnahmen, das aufgrund der Vielgestaltigkeit der Sachverhalte abstrakt gehalten ist. Enthalten sind z. B. Vorgaben zum Objektschutz, Zugangskontrollen, sicheren Lieferketten, Zugangsberechtigungen und Übungen. Festzuhalten ist dabei, dass es Betreibern ermöglicht wird, auf branchenspezifische Resilienzstandards zurückzugreifen. Diese Branchenstandards müssen zwar eine BBK-Eignungsfeststellung bestehen und im Einvernehmen mit dem BSI durchgeführt werden, liefern Betreibern aber die Möglichkeit, sich an bestehenden anerkannten Resilienzstandards, z. B. DIN EN 17483 zum Schutz der KRITIS durch private Sicherheitsdienstleister, zu orientieren. Es ist zu erwarten, dass die einschlägigen Branchenverbände, z. B. DVGW, VDE, hier entsprechende Werke veröffentlichen.</p>
<p>Zur Einrichtung der gesetzlichen Resilienzmaßnahmen helfen den Betreibern darüber hinaus die Ergebnisse der oben unter Punkt b beschriebenen Risikoanalyse.</p>
<p>Letztlich unterliegt eine ausgewählte Resilienzmaßnahme stets der Abwägung zwischen Wirtschaftlichkeit, Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß, sodass regelmäßig die Gebotenheit einer Resilienzmaßnahme vom Einzelfall abhängen wird. Wichtig ist aus Betreibersicht, die getroffene Abwägung für den Schadensfall möglichst genau zu dokumentieren.</p>
<p>Dass die mit Blick auf die aktuelle Bedrohungslage sinnvollen Schutzmaßnahmen darüber hinaus auch rechtlichen Restriktionen unterliegen, zeigt ein Blick auf die aktuelle Handhabung des Drohnenschutzes. Kaum ein sicherheitspolitisches Thema hat eine ähnliche Brisanz entwickelt und zugleich die strukturelle Verwundbarkeit zentraler Infrastruktur so deutlich offengelegt. Die Abwehr von unerlaubten und gefährdenden Drohnen ist dabei weiterhin eine polizeiliche Aufgabe und die normierte Befugnis zum eigenständigen Schutz vor unbemannten Luftfahrzeugen wurde nicht an private Betreiber abgegeben. Vielmehr bleibt es bei der dargestellten, abstrakt gehaltenen Pflicht zur Durchführung von Resilienzmaßnahmen. Es ist Netzbetreibern somit weiterhin unmöglich, sich Spionagedrohnen eigenständig zu entledigen. Dennoch ist eine Mitwirkung der Netzbetreiber bei der Drohnenabwehr nicht ausgeschlossen. Insbesondere trifft die Betreiber bei Spionagemaßnahmen eine Meldepflicht.</p>
<p><b>d. Resilienzplan</b></p>
<p>Außerdem sind die Resilienzmaßnahmen in einem Resilienzplan zu dokumentieren. Hierdurch sollen die den Maßnahmen zugrunde liegenden Erwägungen dargelegt und ein Bezug zur Risikoanalyse und Bewertung genommen werden. Dies dient insbesondere der erforderlichen Darstellung der vorgesehen Maßnahmen durch die Betreiber gegenüber dem BBK.</p>
<p><b>e. Meldepflicht</b></p>
<p>Abschließend sind Betreiber kritischer Anlagen verpflichtet, Vorfälle, die die Erbringung kritischer Dienstleistungen erheblich stören oder erheblich stören könnten, unverzüglich an eine von BBK und BSI gemeinsam eingerichtete Meldestelle zu melden; Einzelheiten zum Meldeverfahren werden auf der BBK-Webseite veröffentlicht. Der Inhalt der Meldung umfasst dabei die Anzahl und Anteil der von der Störung Betroffenen, die bisherige und voraussichtliche Dauer der Störung sowie das voraussichtlich betroffene geografische Gebiet der Störung.</p>
<p>Für den Erfolg von Abwehrmaßnahmen ist dabei der Faktor Zeit entscheidend. Deshalb muss bereits innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kenntnisnahme des Vorfalls eine erste Meldung abgegeben werden. Spätestens einen Monat danach wird ein ausführlicher Bericht fällig.</p>
<p><b>Zuständigkeiten und Zusammenarbeit von Netzbetreibern und Behörden</b></p>
<p>Die zentrale Anlaufstelle für die ordnungsgemäße Anwendung und erforderlichenfalls die Durchsetzung des KRITIS-DachG ist das BBK. Neben dem BBK sind überdies in verschiedenen Sektoren ausgewählte Behörden für die Umsetzung des KRITIS-DachG verantwortlich. So trifft diese Kompetenz im Sektor Gas- und Stromversorgung beispielsweise die Bundesnetzagentur. Welche Zuständigkeiten sich in einem Katastrophenfall zwischen Betreibern und anderen Behörden des Katastrophenschutzes ergeben, ist durch das KRITIS-DachG jedoch nicht abschließend geregelt. Sicher ist nur, dass in Katastrophenfällen Abläufe schnell, effizient und unkompliziert umgesetzt werden müssen. Wie sich bereits in der Handhabung des Drohnenschutzes gezeigt hat, hat es der Gesetzgeber jedoch vermieden, durch das KRITIS-DachG konkrete Verpflichtungen und Befugnisse zwischen Betreibern und staatlichen Behörden aufzuteilen.</p>
<p>Dies demonstriert die inhaltliche Spannung, die dem Gesetz zugrunde liegt: Auf der einen Seite steht der Staat, dem es grundsätzlich obliegt, wichtige gesellschaftliche Funktionen aufrechtzuerhalten, der gleichzeitig aber weder über die Ressourcen noch die Expertise verfügt, um die Resilienz der kritischen Einrichtungen zu gewährleisten. Auf der anderen Seite stehen die Betreiber, die über Resilienzmaßnahmen oft im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Abwägung entscheiden und so ggf. hinter vom Gesetzgeber gewünschten Sicherheitsniveaus zurückbleiben.</p>
<p>Das gilt insbesondere auch in Bezug auf den Schutz vor terroristischen oder militärischen Angriffen durch Drittstaaten. Ausreichende Resilienzmaßnahmen sind für viele Betreiber hier nur unter unverhältnismäßig hohem Aufwand zu erreichen.</p>
<p>Dies macht deutlich, dass die Aufgaben der verschiedenen zivilen und staatlichen Akteure im Bereich der Gefahrenabwehr und des Bevölkerungsschutzes in Bezug auf den Schutz kritischer Einrichtungen im KRITIS-DachG klarer definiert werden sollten. Modelle, die diese Rollenverteilung im Wege der Öffentlich-Privaten Partnerschaften oder Ansätzen der Selbstregulierung im Sinne einer Corporate Social Responsibility, in der die Resilienz kritischer Einrichtungen als öffentliches Gut verstanden wird, zu lösen versuchen, wurden dabei bislang nicht in das Gesetz aufgenommen – eine Ausnahme bilden die kommenden, bereits angesprochenen technischen Regelwerke der einschlägigen Fachverbände, die voraussichtlich an der ein- oder anderen Stelle für Klarheit sorgen können; zumindest für Gas- und Stromleitungen haben diese über § 49 Abs. 2 EnWG fast Gesetzesrang.</p>
<p><b>Fazit und Handlungsempfehlungen</b></p>
<p>Es ist damit zu rechnen, dass Angriffe auf Europas kritische Infrastrukturen weiter zunehmen werden. Insbesondere, weil die konkrete Rollenverteilung in Katastrophenfällen durch das KRITIS-DachG nicht eindeutig zugewiesen ist, ist für Netzbetreiber eine proaktive Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden ratsam. Überdies ist bei der Umsetzung von Resilienzmaßnahmen sowie in tatsächlichen Katastrophenfällen die Information und Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Polizeibehörden aufgrund der diesen zustehenden, weitreichenden Befugnisse zweckmäßig. Außerdem gilt es derzeit, diejenigen Risiken auszuschließen, die sich aus Netzbetreibersicht bereits abstellen oder wenigstens verringern lassen.</p>
<p>Wie oben angesprochen, gibt es bereits technisches Regelwerk, das auch auf den physischen Schutz von Anlagen abzielt und in dessen Umsetzung spätestens jetzt eingetreten werden sollte. Es ist davon auszugehen, dass vorerst bereits praxiserprobte und belastbare Vorgehensweisen als Orientierungshilfe für Resilienzmaßnahmen der Betreiber im Vordergrund stehen werden. Als präventive Maßnahmen stehen daher die Überprüfung der physischen Sicherheitsvorkehrungen und Videoüberwachung der Zaunsysteme zumindest an „überschaubaren“ Stellen im Netz wie z. B. Gas-Druckregelstationen oder Umspannwerken im Mittelpunkt. Insbesondere sollten dabei nach Möglichkeit auch manuell bedienbare Elemente wie beispielsweise Handräder ersetzt werden. Auch sind Netzbetreiber zu einer engen Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und lokalen Polizeibehörden angehalten. Denn diese verfügen nicht nur über die Expertise in der Handhabung der Überprüfung verschiedener Sicherheitssysteme. Durch die Zusammenarbeit werden die Polizeibehörden auch auf die Relevanz der Anlagen aufmerksam gemacht und sind so in der Lage, in Ernstfällen ihre gesetzgeberisch übertragenen Kompetenzen auszuüben, um tatsächlichen Gefahren zu begegnen.</p>
<p>Darüber hinaus lassen sich Risiken im Rahmen einer Gefahrenabwehr insbesondere gegen fahrlässiges Handeln Dritter bereits jetzt durch verschiedene Maßnahmen effektiv verringern. Hierzu zählt z. B. eine sichere Beauskunftung unterirdischer Infrastruktur im Zuge von Baumaßnahmen über einen allgemein bekannten Eingang wie das <a href="https://portal.bil-leitungsauskunft.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Auskunftsportal der Netzbetreibergenossenschaft BIL eG</a>, der zugleich eine restriktive/kleinflächige Beantwortung durch den Betreiber selbst nach dessen eigenen Sicherheitsstandards ermöglicht. Eine Mitwirkung hier schützt darüber hinaus vor induktiven Beeinflussungen der eigenen Infrastruktur durch Hoch- und Höchstspannungsleitungen in der Nähe, da ein großer Teil der Hoch- und Höchstspannungsnetzbetreiber bereits jetzt die gemeinsam mit der BIL eG entwickelte Funktion der „<a href="https://bil-leitungsauskunft.de/planauskunft-erteilen/#features" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spannfeldanalyse</a>“ zur Auffindung potenziell beeinflusster Rohrleitungen nutzt. Hinzu tritt der Zugriff auf <a href="https://bil-leitungsauskunft.de/planauskunft-erteilen/#features" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">netzgebietsspezifische Katastrophenwarnungen</a> in Kooperation mit KATWARN/NINA sowie eine Koordinierung von Leitungsbaumaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Infrastrukturatlas der Bundesnetzagentur.</p>
<p><b>Autoren<br />
</b>RA Markus Heinrich<br />
Cosmo Grühn</div>
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<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.<br />
Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.<br />
Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber.<br />
Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
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Leitung<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1296811.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zehn Jahre BIL eG – eine Vision verändert die Leitungsauskunft</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2026/01/30/zehn-jahre-bil-eg-eine-vision-verndert-die-leitungsauskunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[BIL]]></category>
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		<category><![CDATA[sicherheitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Systemintegration]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsmärkte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2026/01/30/zehn-jahre-bil-eg-eine-vision-verndert-die-leitungsauskunft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren treibt die BIL eG die digitale Leitungsauskunft in Deutschland voran – von der gemeinsamen Vision einiger Pipelinebetreiber zur zentralen Infrastrukturplattform für alle leitungsführenden Sparten. Von 17 Gründungsmitgliedern auf heute 160 Betreiber gewachsen, verarbeitet das BIL-System mittlerweile über 1,4 Millionen Anfragen für Planungs- und Bauvorhaben. Im Interview mit<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2026/01/30/zehn-jahre-bil-eg-eine-vision-verndert-die-leitungsauskunft/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit zehn Jahren treibt die BIL eG die digitale Leitungsauskunft in Deutschland voran – von der gemeinsamen Vision einiger Pipelinebetreiber zur zentralen Infrastrukturplattform für alle leitungsführenden Sparten.</p>
<p>Von 17 Gründungsmitgliedern auf heute 160 Betreiber gewachsen, verarbeitet das BIL-System mittlerweile über 1,4 Millionen Anfragen für Planungs- und Bauvorhaben. Im Interview mit Dr. Eva Benz geht es um die Vorteile des Systems in der Praxis, das neue branchenspezifische Beitragsmodell und die Wachstumsmärkte der Zukunft. Ein Blick hinter die Kulissen der Leitungsauskunftsplattform, die Deutschlands Infrastruktur digitaler und sicherer macht.</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://bil-leitungsauskunft.de/wp-99fed-content/uploads/3R_1225_Interview_BILeG_Dr_Eva_Benz-1.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> das 3R-Interview mit Dr. Eva Benz, BIL eG</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.<br />
Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.<br />
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<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Leitung<br />
Telefon: 01637989412<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#107;&#111;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>BIL setzt auf Embedded Services: Strategische Partnerschaften für eine effizientere Infrastrukturplanung</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/09/17/bil-setzt-auf-embedded-services-strategische-partnerschaften-fr-eine-effizientere-infrastrukturplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BIL-Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Consberry]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[effiziente Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded Services]]></category>
		<category><![CDATA[Informationszugang]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Infrastructure]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareintegration]]></category>
		<category><![CDATA[Strategische Partnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzsteigerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/09/17/bil-setzt-auf-embedded-services-strategische-partnerschaften-fr-eine-effizientere-infrastrukturplanung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>BIL treibt seine Strategie voran, Software-Partner zu gewinnen, die den BIL-Dienst als Embedded Service in ihre Anwendungen integrieren. Mit Consberry, einem führenden Anbieter einer innovativen Management-Plattform für den FTTH-Ausbau, hat BIL nun einen weiteren starken Partner an Bord. Durch die neu geschaffene Schnittstelle zwischen dem BIL-Portal und der FASTPLANET können<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/09/17/bil-setzt-auf-embedded-services-strategische-partnerschaften-fr-eine-effizientere-infrastrukturplanung/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>BIL treibt seine Strategie voran, Software-Partner zu gewinnen, die den BIL-Dienst als Embedded Service in ihre Anwendungen integrieren. Mit Consberry, einem führenden Anbieter einer innovativen Management-Plattform für den FTTH-Ausbau, hat BIL nun einen weiteren starken Partner an Bord.</b></p>
<p>Durch die neu geschaffene Schnittstelle zwischen dem BIL-Portal und der FASTPLANET können Planende jetzt direkt aus der Management-Plattform heraus nahtlos Leitungsauskünfte aller Betreiber abrufen, die das BIL-Portal nutzen. Dies reduziert Medienbrüche, spart Zeit und erleichtert den Planungsprozess. Ein besonderer Vorteil für die Infrastrukturplanung: Dank der bestehenden Anbindung des BIL-Portals an den Infrastrukturatlas (ISA) der Bundesnetzagentur werden Planungen, die mit FASTPLANET durchgeführt werden, direkt im ISA sichtbar. Dadurch wird die Transparenz im Glasfaserausbau weiter erhöht.</p>
<p><b>Statements der Geschäftsführung</b></p>
<p><b>Ingo Reiniger, Vorstand BIL eG:</b><br />
<i>“Unsere Vision ist es, die Leitungsauskunft nahtlos in bestehende Planungsprozesse zu integrieren und den Planenden den direkten Zugang zu relevanten Informationen zu ermöglichen. Die Partnerschaft mit FASTPLANET zeigt, wie Embedded Services die Digitalisierung der Infrastrukturplanung beschleunigen können.”</i></p>
<p><b>Arne Mentz, Geschäftsführer Consberry GmbH:</b><br />
<i>“Echte Innovation entsteht durch Zusammenarbeit und hilft, digitale Hürden abzubauen. Ich freue mich, dass wir mit BIL einen Partner gefunden haben, der mit der gleichen Überzeugung Mehrwert für seine Mitglieder schafft. Mit der Integration des BIL-Dienstes in die FASTPLANET ermöglichen wir unseren Nutzern einen echten Effizienzgewinn in der Planung und Dokumentation.”</i></p>
<p><b>Gemeinsam für eine smartere Infrastrukturplanung</b></p>
<p>Die Partnerschaft zwischen BIL und Consberry unterstreicht die Bedeutung offener, integrierter Lösungen für den Glasfaserausbau. Durch den verstärkten Fokus auf Embedded Services und strategische Kooperationen will BIL auch in Zukunft die digitale Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten weiter optimieren.</p>
<p><b>Über PLANET:</b><br />
Consberry GmbH / Die Consberry GmbH setzt neue Maßstäbe im Breitbandausbau und bietet mit der innovativen FASTPLANET-Plattform eine smarte Lösung zur effizienten Steuerung von FTTx-Projekten. Netzbetreiber und Unternehmen profitieren von optimierter Planung, reibungslosen Abläufen und der Chance, digitale Potenziale voll auszuschöpfen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber. </p>
<p>Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
<a href="http://www.bil-leitungsauskunft.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bil-leitungsauskunft.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Leitung<br />
Telefon: 01637989412<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#107;&#111;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Dialog Sicherheit schaffen</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/09/09/im-dialog-sicherheit-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[infrastrukturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[netzintegration]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/09/09/im-dialog-sicherheit-schaffen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien nimmt Fahrt auf – mit 15.661 Anfragen im Rahmen von Planung oder Bau neuer Solar- und Windparks allein in 2024. Doch die zunehmende Vernetzung bringt Herausforderungen: Ohne präzise Planauskunft steigt das Risiko für Schäden an bestehender Infrastruktur. Wie lässt sich das vermeiden? Die Statistik des Portals<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/09/09/im-dialog-sicherheit-schaffen/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/09/09/im-dialog-sicherheit-schaffen/" data-wpel-link="internal">Im Dialog Sicherheit schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Ausbau erneuerbarer Energien nimmt Fahrt auf – mit 15.661 Anfragen im Rahmen von Planung oder Bau neuer Solar- und Windparks allein in 2024. Doch die zunehmende Vernetzung bringt Herausforderungen: Ohne präzise Planauskunft steigt das Risiko für Schäden an bestehender Infrastruktur. Wie lässt sich das vermeiden?</p>
<p>Die Statistik des Portals der BIL-Leitungsauskunft zeichnet ein klares Bild: Im Jahr 2024 ist die Zahl der Planungs- und Bauanfragen für neue Solar- und Windkraftprojekte um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Insgesamt wurden 15.661 Anfragen gestellt.</p>
<p>Bis 2022 waren diese Projekte regional stark konzentriert: Photovoltaik-Anlagen fanden sich überwiegend im Süden Deutschlands, während Windkraftprojekte hauptsächlich in anderen Teilen des Landes realisiert wurden. Seit 2023 ist jedoch eine deutliche Veränderung zu beobachten. Photovoltaik-Projekte entstehen nun zunehmend flächendeckend im gesamten Bundesgebiet.</p>
<p>Interessant ist hier nicht nur die Information selbst, sondern deren Quelle. Sämtliche Daten dokumentieren Planungs- und Bauaktivitäten zur Errichtung von Energieinfrastruktur innerhalb der Zuständigkeitsbereiche bestehender Infrastruktur, die aus Sicht des Betreibers einer besonderen Beobachtung unterliegen. Jegliche Einflüsse, die diese Bereiche tangieren oder überschneiden – selbst kurzfristig, etwa durch einen Schwerlasttransport für Materialien – werden als sicherheitsrelevant eingestuft. Dadurch steigt der Abstimmungsbedarf unter allen Beteiligten erheblich.</p>
<p><b>Risikominimierung in komplexen Zuständigkeitsbereichen</b></p>
<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien benötigt nicht nur Platz für Wind- und Solarparks, sondern auch die entsprechende Netzinfrastruktur – von neuen Stromtrassen über Umspannwerke bis hin zu weiteren Netzelementen zur Integration dieser Energiequellen. Dabei kommt auch hier der Umstand zum Tragen, dass sich diese Bauprojekte zwangsläufig mit bereits bestehenden Leitungssystemen überschneiden.</p>
<p>Ein Blick in den VHV Bauschadenbericht Tiefbau 2022/2023 zeigt, dass Leitungsschäden im Bauprozess mit rund 88 Prozent weit oben in der Skala rangieren. Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass diese Schäden hauptsächlich durch fehlende Planauskünfte entstehen. Tatsächlich sind es jedoch oft die Bauarbeiten selbst, die zu Beschädigungen führen.</p>
<p>Es liegt daher im eigenen Interesse von Infrastrukturbetreibern, genau zu wissen, welche Projekte in ihrem Umfeld entstehen. So können frühzeitig Maßnahmen zur Risikominimierung ergriffen werden. Dass dieses Thema bislang nicht stärker in den Fokus gerückt ist, könnte daran liegen, dass die Schadensfälle aktuell noch nicht in großem Ausmaß auftreten. Doch mit zunehmender Vernetzung und einem wachsenden Marktumfeld dürfte die Komplexität der Zuständigkeiten weiter steigen.</p>
<p>Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, ist es daher sinnvoll, eine Sicherheitszone als Frühwarnsystem um die eigenen Infrastrukturen zu legen. Besonders betroffen sind die Verbindungsleitungen zwischen den erneuerbaren Energieanlagen und dem Netzanschlusspunkt. Hier besteht das höchste Risiko für ungewollte Fremdeingriffe, da die genaue Lage der Leitungen nicht immer offensichtlich ist.</p>
<p>Ein Auskunftsportal, welches geografisch exakte Informationen zu Bauvorhaben inkl. aller Beteiligten liefert, kann diese Funktion übernehmen.</p>
<p><b>Neue Marktstrukturen, unbekannte Regionen: Warum präzise Planauskunft entscheidend ist</b></p>
<p>Die Marktsituation verändert sich rasant: Immer mehr kleine und überregionale Unternehmen beteiligen sich an der Entwicklung erneuerbarer Energieprojekte. 56 Prozent der Anfragen zur Planauskunft befinden sich 30 km um den Sitz des Planers oder Bautätigen. In diesen Fällen profitieren die Planer von regionaler Ortskenntnis und gewachsenen Beziehungen zu Netzbetreibern. Die restlichen 44 Prozent der Anfragen verteilen sich auf Vorhaben über größere Entfernungen und Regionen hinweg. Das führt dazu, dass Planer zunehmend in Gebieten tätig sind, in denen sie die bestehende Infrastruktur womöglich nicht genau kennen. Hier fehlt den Planern oft die lokale Verankerung. Daher ist es erforderlich, Informationsqualität durch entsprechende Systeme unterstützend zu gewährleisten.</p>
<p>Ein zusätzlicher Aspekt erschwert den Informationsfluss: Infrastrukturen der erneuerbaren Energien werden nicht zu den Trägern öffentlicher Belange (TÖB) gezählt. Daher sind sie, von Ausnahmen abgesehen, nicht in den offiziellen TÖB-Listen der Kommunen erfasst. Das kann dazu führen, dass relevante Informationen nicht rechtzeitig oder unzureichend weitergegeben werden.</p>
<p><b>Informationsaustausch als Schlüssel zur Versorgungssicherheit</b></p>
<p>Eine zentrale Erkenntnis dieser Entwicklung ist, dass mit dem Entstehen neuer Infrastruktur auch der Informationsbedarf rund um bestehende Anlagen wächst. Im Sinne der Verkehrssicherungspflicht sind Infrastrukturbetreiber dazu verpflichtet, über Lage und Art ihrer Anlagen Auskunft zu geben.</p>
<p>Es gibt bereits Dienste, die diese Leistung in unterschiedlicher Qualität und Preisgestaltung erbringen. In jedem Fall ist es essenziell, dass der Dialog zwischen Planern bzw. Bautätigen und Betreibern rechtsverbindlich geführt wird. Nur so können Planer ihrer Sorgfaltspflicht und Betreiber ihrer Verkehrssicherungspflicht zuverlässig nachkommen.</p>
<p><b>Mehr Kooperation und aktiver Informationsaustausch</b></p>
<p>Die Energiewende ist ein komplexes Zusammenspiel vieler Akteure – von Projektentwicklern über Netzbetreiber bis hin zu Bauunternehmen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, Planungen und bestehende Infrastrukturen miteinander zu verknüpfen, um Risiken zu minimieren und die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten.</p>
<p>Die Lösung liegt in einer besseren Selbstorganisation der Beteiligten, einem aktiven Informationsaustausch und einer Standardisierung des Auskunftsdialogs. Dies schützt die eigene Infrastruktur vor Fremdschäden, sorgt für eine solidere Planungssicherheit von Bauprojekten und gewährleistet die Rechtssicherheit für alle Beteiligten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber. </p>
<p>Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1264220.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/09/09/im-dialog-sicherheit-schaffen/" data-wpel-link="internal">Im Dialog Sicherheit schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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		<item>
		<title>IBF 2025 – Die Community im Austausch und ein neues Beitragsmodell</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2025/09/05/ibf-2025-die-community-im-austausch-und-ein-neues-beitragsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[infrastrukturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Problemidentifikation]]></category>
		<category><![CDATA[standardisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Testphase]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.technologiebox.de/2025/09/05/ibf-2025-die-community-im-austausch-und-ein-neues-beitragsmodell/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fragt man danach, was BIL im Wettbewerb auszeichnet, dann sind es vor allem drei Punkte: Die rechtssichere Abdeckung der kritischen Infrastrukturen, die Kostenfreiheit für anfragende Bautätige und die genossenschaftliche Struktur. Dass insbesondere die Gemeinschaft der Betreiber einen hohen Wert darstellt und für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Kultur sind,<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2025/09/05/ibf-2025-die-community-im-austausch-und-ein-neues-beitragsmodell/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2025/09/05/ibf-2025-die-community-im-austausch-und-ein-neues-beitragsmodell/" data-wpel-link="internal">IBF 2025 – Die Community im Austausch und ein neues Beitragsmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fragt man danach, was BIL im Wettbewerb auszeichnet, dann sind es vor allem drei Punkte: Die rechtssichere Abdeckung der kritischen Infrastrukturen, die Kostenfreiheit für anfragende Bautätige und die genossenschaftliche Struktur. Dass insbesondere die Gemeinschaft der Betreiber einen hohen Wert darstellt und für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Kultur sind, wurde beim Infrastruktur. Betreiber. Forum 2025 deutlich spürbar.</p>
<p>72 Teilnehmende aus unterschiedlichsten Unternehmen der Infrastrukturbetreiberbranche, Softwareentwicklung, dem Marketing, der Bauwirtschaft sowie der Bauplanung und -überwachung kamen zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage:</p>
<p>„Bauwirtschaft trifft auf Infrastrukturbetrieb – Konflikt oder Kooperation?“</p>
<p>Die Keynote von Katrin Weißenborn machte deutlich: Echte Problemlösungen und ein konstruktiver Umgang mit Konflikten gelingen nur, wenn wir bereit sind, die Perspektive des anderen einzunehmen.</p>
<p>Mit diesem Fokus bildeten sich Themengruppen, die mithilfe der Methode LEGO® SERIOUS PLAY® Herausforderungen abbildeten, Probleme sichtbar machten und gemeinsam Lösungen entwickelten. Der Prozess war intensiv – das hohe Engagement aller Teilnehmenden war spürbar. Problemverständnis und Lösungskompetenz waren gefragt – und die Community lieferte.</p>
<p>Nach zwei halben Tagen Problemerkennung und Sammlung von Lösungsansätzen wurden im abschließenden Plenum die zentralen Aufgaben festgehalten und Arbeitsgruppen gebildet. Verantwortliche aus verschiedenen Bereichen rund um die Leitungsauskunft nehmen nun konkrete nächste Schritte in Angriff. Ziel ist es, das BIL-System weiterzuentwickeln, noch komfortabler zu gestalten und Prozesse stärker zu standardisieren – damit der Dialog zwischen Infrastrukturbetreibern und Bauwirtschaft künftig noch flüssiger verläuft.</p>
<p>Im Anschluss an zwei intensive Tage verabschiedete die Genossenschaftsversammlung ein neues Beitragsmodell:</p>
<p>Neue Infrastrukturbetreiber, die sich dem BIL-Portal anschließen, erhalten künftig ein kostenfreies erstes Beitragsjahr – eine echte Testphase. Dieses Angebot ist ab sofort buchbar.</p>
<p>Das BIL-Team bedankt sich herzlich für die engagierte Teilnahme und das diskussionsfreudige Interesse. Gemeinsam gehen wir die nächsten Schritte – mit neuen Ideen und einem attraktiven Modell für alle, die Teil der Community werden möchten.</p>
<p>Willkommen bei BIL!</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber. </p>
<p>Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
<a href="http://www.bil-leitungsauskunft.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bil-leitungsauskunft.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nikolaus Frank<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#107;&#111;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bil-eg/ibf-2025-die-community-im-austausch-und-ein-neues-beitragsmodell/boxid/1264221" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIL eG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der BIL-Report 2023 ist da!</title>
		<link>https://www.technologiebox.de/2023/07/20/der-bil-report-2023-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[BIL eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist der Bericht in drei Teile unterteilt: Spannende Themen, Statistik BIL-Portal und Geschäftsbericht BIL eG. Der Statistikteil und Geschäftsbericht präsentieren Ihnen wie gewohnt Zahlen, Daten und Fakten, die die Stabilität unseres Unternehmens jedes Jahr widerspiegeln. In diesem Jahr ist der Thementeil erstmalig ausschließlich mit Stimmen von BIL-Betreibern<a class="moretag" href="https://www.technologiebox.de/2023/07/20/der-bil-report-2023-ist-da/" data-wpel-link="internal"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/07/20/der-bil-report-2023-ist-da/" data-wpel-link="internal">Der BIL-Report 2023 ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie jedes Jahr ist der Bericht in drei Teile unterteilt: <b>Spannende Themen</b>, <b>Statistik BIL-Portal</b> und <b>Geschäftsbericht BIL eG</b>. Der Statistikteil und Geschäftsbericht präsentieren Ihnen wie gewohnt Zahlen, Daten und Fakten, die die Stabilität unseres Unternehmens jedes Jahr widerspiegeln. In diesem Jahr ist der Thementeil erstmalig ausschließlich mit Stimmen von BIL-Betreibern besetzt. Sie geben Einblick in ihre Prozesse der Leitungsauskunft, sprechen offen über aktuelle Herausforderungen und ermutigen dazu, Dinge aus neuen Perspektiven zu betrachten.</p>
<p>Die <b>Netzgesellschaft Düsseldorf</b> möchte die Stadtwerke ermutigen, trotz eigener Lösungen für die Beauskunftung einmal ihre Perspektive zu wechseln. Sie sind überzeugt, dass es dabei nur Gewinner gibt, wenn diese Möglichkeit genutzt wird.</p>
<p>Im Gegensatz dazu beschäftigen sich junge Betreiber-Unternehmen in der Breitbandbranche, deren Prozesse noch in der Entwicklung sind und knapper Personaldecke agieren müssen, zum ersten Mal mit der Leitungsauskunft. Die <b>Colt Technology Services</b> empfiehlt der Branche, sich frühzeitig um den Schutz der Netze zu kümmern und zeigt auf, dass dies nicht alleine geschehen muss.</p>
<p>Lesen Sie auch, wie die BIL eG das Betreiberangebot erweitert hat. Der <b>BIL-Customshop</b> hält viele neue Möglichkeiten bereit, darunter individuell anpassbare Marketing-Pakete für einen professionellen Marktauftritt der BIL-Betreiber.</p>
<p><a href="https://bil-leitungsauskunft.de/bil-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie sowohl den Download des E-Books als auch den Link zur Bestellung der Print-Version.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIL eG</div>
<p>Das Auskunftssystem einer starken Betreibergemeinschaft.</p>
<p>Die genossenschaftliche Initiative einer Vielzahl von Netz- und Leitungsbetreibern vereint branchen&uuml;bergreifend alle Sparten der Versorgungsleitungs-Infrastruktur und stellt erstmals in Deutschland ein kostenfreies Online-Bauanfrageportal bereit. Leitungsbetreiber k&ouml;nnen mit Teilnahme am BIL-Prozess ihre Betriebssicherheit deutlich erh&ouml;hen und Leitungssch&auml;den vermeiden.</p>
<p>Nutzer erhalten zu ihrer Online-Anfrage in Echtzeit eine Liste der zust&auml;ndigen und nicht-zust&auml;ndigen BIL-Betreiber. </p>
<p>Derzeit beauskunften &uuml;ber 130 Unternehmen &uuml;ber das BIL-Portal. Da die Ausk&uuml;nfte immer direkt vom Betreiber kommen, sind sie in jedem Fall rechtssicher und aktuell.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIL eG<br />
Josef-Wirmer Stra&szlig;e 1-3<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
<a href="http://www.bil-leitungsauskunft.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bil-leitungsauskunft.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jens Focke<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (228) 92585290<br />
E-Mail: &#106;&#101;&#110;&#115;&#046;&#102;&#111;&#099;&#107;&#101;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anouk Kaminske<br />
Leitung Marketing<br />
Telefon: 004922876383703<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#111;&#117;&#107;&#046;&#107;&#097;&#109;&#105;&#110;&#115;&#107;&#101;&#064;&#098;&#105;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#115;&#097;&#117;&#115;&#107;&#117;&#110;&#102;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bil-eg/der-bil-report-2023-ist-da/boxid/1166040" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIL eG</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bil-eg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIL eG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---18/1166040.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technologiebox.de/2023/07/20/der-bil-report-2023-ist-da/" data-wpel-link="internal">Der BIL-Report 2023 ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technologiebox.de" data-wpel-link="internal">TechnologieBox</a>.</p>
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