Programmieren lernen, einfach und kostenlos per YouTube-Video – Startup Teens, Deutschlands reichweitenstärkste digitale Bildungsplattform für unternehmerische Skills und Coding startet ab sofort gemeinsam mit der Lern-App simpleclub eine großangelegte Coding-Offensive, um Jugendliche zu inspirieren eigene Ideen technologisch umzusetzen. Seit Sonntag veröffentlicht Startup Teens über den mittlerweile von mehr als 60.000 Jugendlichen abonnierten YouTube-Kanal jede Woche zwei neue – mit der Unterstützung von simpleclub produzierte – Coding-Videos. Über die Verbreitung via Instagram und TikTok haben die bisher 80 Videos zu Unternehmertum und Coding bereits jetzt insgesamt knapp sieben Millionen Aufrufe. In den nächsten sechs Monaten sollen nochmals 50 Videos rund um Themen wie Machine Learning, Big Data und AI hinzukommen. Mit den bisher produzierten Videos deckt das Projekt dann alles von der App-Entwicklung, Website-Erstellung, bis hin zu Big Data ab. Ziel ist es, noch mehr junge Menschen in Deutschland zu befähigen, eigene Ideen kreativ und lösungsorientiert umzusetzen.Die simpleclub-Gründer Alex Giesecke und Nico Schork, die auch Mit-Gesellschafter der Non-Profit Initiative Startup Teens sind, hätten sich bei ihrer Unternehmensgründung mit 18 Jahren eine Initiative wie Startup Teens gewünscht. „Unabhängig von Corona, in nahezu allen Umfragen und persönlichen Gesprächen bekommen wir von Jugendlichen aktuell die Rückmeldung, dass sie gerne ihre Ideen umsetzen würden. Sie fühlen sich jedoch durch die Schule nicht dazu befähigt. So war es auch damals bei uns. Wir haben bei der Gründung viele Fehler gemacht, die durch das Wissen und die Tipps von Startup Teens leicht vermeidbar gewesen wären,“ so Alex Giesecke, Co-Founder von simpleclub. „Die Jugendlichen von heute arbeiten in Zukunft anders. Wir sind überzeugt, dass die Kombination aus kreativem, unternehmerischem Denken und Coding-Skills für junge Menschen im Berufsleben entscheidend werden,“ so Nico Schork, Co-Founder von simpleclub.Laut einer OECD-Studie wird künftig fast ein Fünftel (18,4 Prozent) der klassischen Jobs in den nächsten Jahren durch die Digitalisierung wegfallen[1]. Zeitgleich beklagt ein Großteil der deutschen Unternehmen trotz, oder besonders in der Coronakrise den akuten Mangel an Fachkräften im Bereich IT.„Gerade in einer globalen Wirtschaftskrise müssen wir noch viel mehr Wert darauflegen, dass der Nachwuchs an kreativen Problemlösern und unternehmerischen Ideen gesichert ist. Nach der Studienwahl ist es zu spät. Wir sollten schon Schüler*innen befähigen, ihre Ideen umzusetzen und für Themen wie Coding begeistern“, so Miriam Wohlfarth, Gründerin von RatePay und Mit-Gesellschafterin von Startup Teens. “Die Startup Teens-Videos auf YouTube haben genau die lässige Ansprache, die bei Teenagern Interesse weckt und ihnen Skills vermittelt“, so Wohlfarth weiter. „Der Global Entrepreneurship Monitor zeigt im Bereich Entrepreneurship Education ganz klar, dass es einen volkswirtschaftlichen Zusammenhang gibt zwischen der Qualität von Entrepreneurship Education in der Schule und auch mit Angeboten parallel zur Schule. Die hochplatzierten Nationen haben nach der Schule signifikant mehr Gründungen, diese sind nachhaltig erfolgreicher und es gibt auch mehr Intrapreneure*innen (also unternehmerisch denkendende Angestellte)“, ergänzt Marie-Christine Ostermann, geschäftsführende Gesellschafterin bei Rullko Großeinkauf und ebenfalls Startup Teens- Mitgesellschafterin. Startup Teens ist die reichweitenstärkste digitale Bildungsplattform für unternehmerische Skills und Coding in Deutschland. Die vier Bausteine der Non-Profit Initiative sind Online Videos, ein großes Mentoren-Programm mit 900 Persönlichkeiten, Live Formate (Events, Ideen-Camps und Streamings), sowie der mit 7 x 10.000 Euro höchstdotierte Businessplan-Wettbewerb für Schüler*innen in Deutschland.Die Mission ist ein Mindset Change bei jungen Menschen hin zu Ideenumsetzern und Problemlösern. Mittel- und langfristig sollen mehr Gründer*innen, Unternehmensnachfolger*innen und Intrapreneure*innen hervorgebracht werden. Die Zielgruppe sind Schüler*innen aller Schulformen zwischen 14-19 Jahren, die alle Inhalte sozialinklusiv und kostenlos konsumieren können. Startup Teens wurde im Jahr 2017 mit dem startsocial Bundespreis unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und im Jahr 2019 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für besonders Engagement ausgezeichnet. Hinter Startup Teens stehen die Gesellschafter:Alex Giesecke (simpleclub)Dr. Florian Heinemann (Project A)Daniel Krauss (FlixBus)Philipp Möller (Möller & Förster, DBAG)Marie-Christine Ostermann (Rullko Großeinkauf)Nico Schork (simpleclub)Hauke Schwiezer (Startup Teens)Anna Viegener (Viega)Philip Wessa (bfw tailormade)Miriam Wohlfarth (Ratepay)David Zimmer (inexio)[1] https://www.oecd.org/employment/Employment-Outlook-2019-Highlight-DE.pdf
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